ZUM EVANGELIUM Vom Richten und vom Zurechtweisen (V. 1–2.3–5) handelt das heutige Evangelium. Mit welchem Recht und nach welchem Maß kann ein Mensch den anderen richten, über ihn urteilen, ihn verurteilen? Was weiß er von ihm in Wirklichkeit? Er kennt nicht einmal sich selbst. Weiß er, wie das Gericht über ihn selbst ausfallen wird – nicht das Gericht der Menschen, sondern das Gericht Gottes? Vor Gott sind wir alle schuldig, aber er gibt uns eine Chance: Er richtet uns nach dem Maß, mit dem wir selbst den Mitmenschen, den Bruder gemessen haben. Aber gibt es nicht objektive Normen und Maßstäbe, z. B. das Evangelium selbst? Ganz sicher. Doch das Evangelium verstehen wir genau so weit, als wir es leben. Im gleichen Maß werden wir auch begreifen, was die Sünde ist: die eigene und die fremde. Dann aber vergeht uns die Lust, zu richten und zu verurteilen, und wir begreifen, dass wir etwas ganz anderes zu tun haben: uns nach dem Evangelium „richten“ (in der doppelten Bedeutung dieses Wortes) und dem Bruder und der Schwester helfen, wo es nötig ist. – Lk 6, 37–38.41–42; Mt 18, 23–35; Röm 2, 1–2; 1 Kor 4, 5; Jak 2, 13; Spr 17, 5; 11, 25; Weish 12, 22; Mk 4, 24; Joh 8, 7.
Evangelium Mt 7, 1–5
Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
1Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
2Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden
und nach dem Maß, mit dem ihr messt,
werdet ihr gemessen werden.
3Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders,
aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
4Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen:
Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! –
und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken!
5Du Heuchler!
Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge,
dann kannst du zusehen,
den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!
Kalenderblatt 22.06 - Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
22.06.2026 08:14
Kalenderblatt 22.06 - Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
22.06.2026 08:14
Kalenderblatt 22.06 - Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
Gebet
Verborgener Gott.Du lässt uns Menschen gewähren,
du wartest und greifst nicht ein.
Du gibst uns Zeit,
du öffnest uns Wege,
du redest zu uns in Langmut und Liebe.
Wir danken dir für deine Geduld.
Bring uns heute zur Besinnung.
Mach uns offen für dich.
Lass die ganze verlorene Menschheit hinfinden zu dir.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Verborgener Gott.Du lässt uns Menschen gewähren,
du wartest und greifst nicht ein.
Du gibst uns Zeit,
du öffnest uns Wege,
du redest zu uns in Langmut und Liebe.
Wir danken dir für deine Geduld.
Bring uns heute zur Besinnung.
Mach uns offen für dich.
Lass die ganze verlorene Menschheit hinfinden zu dir.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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Shira 22.06.2026 08:25
Betrachtung des heutigen Evangeliums
Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
«Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden»
Rev. D. Jordi POU i Sabater (Sant Jordi Desvalls, Girona, Spanien)
Heute rief mir der Text des Evangeliums die Worte der Feldmarschallin im Rosenkavalier von Hugo von Hofmannsthal in Erinnerung: «Und in dem Wie, da liegt der ganze Unterschied». Wie wir eine Sache machen, beeinflusst sehr das Ergebnis in vielen Aspekten unseres Lebens, insbesondere im spirituellen Leben.
Jesus sagt: «Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet» (Mt 7,1). Aber Jesus hatte auch gesagt, dass wir den Bruder, der in Sünde lebt, korrigieren müssen und dafür ist es notwendig, zuvor eine Art von Urteil gefällt zu haben. Selbst der Heilige Paulus richtet in seinen Schriften die Korinther Gemeinde und der Heilige Petrus verurteilt Ananias und seine Frau wegen Falschheit. Infolgedessen rechtfertigt der Heilige Johannes Chrysostomos: «Jesus sagt nicht, dass wir nicht verhindern sollten, dass ein Sünder zu sündigen aufhört, wir sollen ihn durchaus korrigieren, aber nicht wie ein Feind, der Rache sucht, sondern wie ein Arzt, der ein Heilmittel anwendet».* Es sieht also so aus, als sollte das Urteil vor allen Dingen mit der Absicht zu korrigieren und niemals mit dem Motiv der Rache getroffen werden.
Noch interessanter ist, was der Heilige Augustinus sagt: «Der Herr warnt uns davor, vorschnell und ungerechterweise zu richten (…). Denken wir zuerst daran, ob wir nicht selbst eine ähnliche Sünde begangen haben; denken wir daran, dass wir schwache Menschen sind und [richten] wir immer mit der Absicht Gott und nicht uns selbst zu dienen».* Wenn wir die Sünden der Brüder sehen und dabei an unsere eigenen denken, so wird es uns nicht passieren, dass wir, wie das Evangelium sagt, mit einem Balken im Auge versuchen werden, den Splitter aus dem Auge unseres Bruders herauszuziehen (cf. Mt 7, 3).
Wenn wir gut ausgebildet sind, werden wir die guten und schlechten Dinge der anderen auf fast unbewusste Weise sehen: daraus werden wir uns ein Urteil bilden. Sofern wir allerdings die Fehler der anderen unter den hier zitierten Sichtweisen betrachten, wird es uns dabei helfen wie wir richten: es wird uns helfen, nicht um des Richtens Willen zu richten oder um überhaupt irgendetwas zu sagen oder um unsere eigenen Defizite zu verstecken oder einfach nur weil es alle machen. Und letztendlich sollten wir auch die Worte Jesu in Betracht ziehen: «Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden» (Mt 7,2).
https://evangeli.net/evangelium/tag/2026-06-22
Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!
«Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden»
Rev. D. Jordi POU i Sabater (Sant Jordi Desvalls, Girona, Spanien)
Heute rief mir der Text des Evangeliums die Worte der Feldmarschallin im Rosenkavalier von Hugo von Hofmannsthal in Erinnerung: «Und in dem Wie, da liegt der ganze Unterschied». Wie wir eine Sache machen, beeinflusst sehr das Ergebnis in vielen Aspekten unseres Lebens, insbesondere im spirituellen Leben.
Jesus sagt: «Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet» (Mt 7,1). Aber Jesus hatte auch gesagt, dass wir den Bruder, der in Sünde lebt, korrigieren müssen und dafür ist es notwendig, zuvor eine Art von Urteil gefällt zu haben. Selbst der Heilige Paulus richtet in seinen Schriften die Korinther Gemeinde und der Heilige Petrus verurteilt Ananias und seine Frau wegen Falschheit. Infolgedessen rechtfertigt der Heilige Johannes Chrysostomos: «Jesus sagt nicht, dass wir nicht verhindern sollten, dass ein Sünder zu sündigen aufhört, wir sollen ihn durchaus korrigieren, aber nicht wie ein Feind, der Rache sucht, sondern wie ein Arzt, der ein Heilmittel anwendet».* Es sieht also so aus, als sollte das Urteil vor allen Dingen mit der Absicht zu korrigieren und niemals mit dem Motiv der Rache getroffen werden.
Noch interessanter ist, was der Heilige Augustinus sagt: «Der Herr warnt uns davor, vorschnell und ungerechterweise zu richten (…). Denken wir zuerst daran, ob wir nicht selbst eine ähnliche Sünde begangen haben; denken wir daran, dass wir schwache Menschen sind und [richten] wir immer mit der Absicht Gott und nicht uns selbst zu dienen».* Wenn wir die Sünden der Brüder sehen und dabei an unsere eigenen denken, so wird es uns nicht passieren, dass wir, wie das Evangelium sagt, mit einem Balken im Auge versuchen werden, den Splitter aus dem Auge unseres Bruders herauszuziehen (cf. Mt 7, 3).
Wenn wir gut ausgebildet sind, werden wir die guten und schlechten Dinge der anderen auf fast unbewusste Weise sehen: daraus werden wir uns ein Urteil bilden. Sofern wir allerdings die Fehler der anderen unter den hier zitierten Sichtweisen betrachten, wird es uns dabei helfen wie wir richten: es wird uns helfen, nicht um des Richtens Willen zu richten oder um überhaupt irgendetwas zu sagen oder um unsere eigenen Defizite zu verstecken oder einfach nur weil es alle machen. Und letztendlich sollten wir auch die Worte Jesu in Betracht ziehen: «Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden» (Mt 7,2).
https://evangeli.net/evangelium/tag/2026-06-22
Shira 22.06.2026 08:33
Heilige des Tages
THOMAS MORUS
Märtyrer
Namensdeutung: Zwilling (hebr.)
Namenstage: Thomas, Tom, Tommaso, Tommy, Foma, Tomek, Tammes, Tomislav, weibl.: Tamsin, Tommie, Tomasa, Tommasina, Tòmag
Gedenktag: 22. Juni
Lebensdaten: geboren am 7. Februar 1478 in London, gestorben am 6. Juli 1535 ebendort
Lebensgeschichte: Thomas More war der Sohn eines Richters und kam durch Protektion des Lordkanzlers und Erzbischofs von Canterbury zum Studium nach Oxford, wo er sich klassischem Latein und Griechisch widmete. 1501 schloss er auch sein juristisches Studium ab.
Der erfolgreiche Rechtsanwalt prüfte ein Jahr seine etwaige Berufung zum geistlichen Stand im Londoner Kartäuserkloster, wurde 1504 Parlamentsmitglied und gründete eine Familie. More machte sich einen Namen als Undersheriff (Richter) von London sowie als Rechtslehrer, weltweit besonders aber als Humanist, Satiriker und Schriftsteller.
König Heinrich VIII. förderte Mores Karriere, schlug ihn 1521 zum Ritter und ließ sich von ihm bei einer Schrift gegen Luther helfen, die ihm und allen englischen Monarchen nach ihm den päpstlichen Ehrentitel „Verteidiger des Glaubens“ eintrug.
1529 wurde More Lordkanzler, weil sein Vorgänger die Annullierung der Ehe des Königs mit Katharina von Aragon nicht zuwege gebracht hatte. Als Heinrich VIII. die Lösung der englischen Kirche von Rom betrieb und von allen Geistlichen seine Anerkennung als Kirchenoberhaupt verlangte, trat More aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.
1534 verlangte das Parlament von allen Inhabern öffentlicher Ämter, die Thronfolge der Kinder aus Heinrichs zweiter Ehe mit Anne Boleyn anzuerkennen. Diesen Eid verweigerte More als Mitglied des Oberhauses, weil ihn sein Gewissen an die Unauflöslichkeit der Ehe band und er den Zugriff des Königs auf die Rechte der Kirche als unrechtmäßig ablehnte. Darauf wurde er gemeinsam mit Bischof John Fisher von Rochester eingekerkert, des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt. Am 6. Juli 1535 wurde er enthauptet.
Verehrung: Mores Kopf wurde einen Monat lang aufgespießt zur Schau gestellt und ruht heute in der Kathedrale von St. Dunstan in Canterbury. 1886 wurde er gemeinsam mit dem Märtyrerbischof John Fisher seliggesprochen, von dessen Todesdatum am 22. Juni der gemeinsame Gedenktag rührt. 1935, wohl nicht zufällig zur Zeit des Nationalsozialismus, erfolgte auch ihre gemeinsame Heiligsprechung. 2000 erklärte ihn Papst Johannes Paul II. zum Patron der Regierenden und der Politiker.
Patron: der Regierenden und der Politiker, von Lennestadt, der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG)

Portrait von Hans Holbein d.J., 1527, Frick Collection, New York
THOMAS MORUS
Märtyrer
Namensdeutung: Zwilling (hebr.)
Namenstage: Thomas, Tom, Tommaso, Tommy, Foma, Tomek, Tammes, Tomislav, weibl.: Tamsin, Tommie, Tomasa, Tommasina, Tòmag
Gedenktag: 22. Juni
Lebensdaten: geboren am 7. Februar 1478 in London, gestorben am 6. Juli 1535 ebendort
Lebensgeschichte: Thomas More war der Sohn eines Richters und kam durch Protektion des Lordkanzlers und Erzbischofs von Canterbury zum Studium nach Oxford, wo er sich klassischem Latein und Griechisch widmete. 1501 schloss er auch sein juristisches Studium ab.
Der erfolgreiche Rechtsanwalt prüfte ein Jahr seine etwaige Berufung zum geistlichen Stand im Londoner Kartäuserkloster, wurde 1504 Parlamentsmitglied und gründete eine Familie. More machte sich einen Namen als Undersheriff (Richter) von London sowie als Rechtslehrer, weltweit besonders aber als Humanist, Satiriker und Schriftsteller.
König Heinrich VIII. förderte Mores Karriere, schlug ihn 1521 zum Ritter und ließ sich von ihm bei einer Schrift gegen Luther helfen, die ihm und allen englischen Monarchen nach ihm den päpstlichen Ehrentitel „Verteidiger des Glaubens“ eintrug.
1529 wurde More Lordkanzler, weil sein Vorgänger die Annullierung der Ehe des Königs mit Katharina von Aragon nicht zuwege gebracht hatte. Als Heinrich VIII. die Lösung der englischen Kirche von Rom betrieb und von allen Geistlichen seine Anerkennung als Kirchenoberhaupt verlangte, trat More aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück.
1534 verlangte das Parlament von allen Inhabern öffentlicher Ämter, die Thronfolge der Kinder aus Heinrichs zweiter Ehe mit Anne Boleyn anzuerkennen. Diesen Eid verweigerte More als Mitglied des Oberhauses, weil ihn sein Gewissen an die Unauflöslichkeit der Ehe band und er den Zugriff des Königs auf die Rechte der Kirche als unrechtmäßig ablehnte. Darauf wurde er gemeinsam mit Bischof John Fisher von Rochester eingekerkert, des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt. Am 6. Juli 1535 wurde er enthauptet.
Verehrung: Mores Kopf wurde einen Monat lang aufgespießt zur Schau gestellt und ruht heute in der Kathedrale von St. Dunstan in Canterbury. 1886 wurde er gemeinsam mit dem Märtyrerbischof John Fisher seliggesprochen, von dessen Todesdatum am 22. Juni der gemeinsame Gedenktag rührt. 1935, wohl nicht zufällig zur Zeit des Nationalsozialismus, erfolgte auch ihre gemeinsame Heiligsprechung. 2000 erklärte ihn Papst Johannes Paul II. zum Patron der Regierenden und der Politiker.
Patron: der Regierenden und der Politiker, von Lennestadt, der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG)

Portrait von Hans Holbein d.J., 1527, Frick Collection, New York
Shira 22.06.2026 08:34
Weitere Heilige des Tages:
John Fisher, Bischof, Märtyrer
Albin von Rom, Märtyrer
Paulinus von Nola, Bischof
John Fisher, Bischof, Märtyrer
Albin von Rom, Märtyrer
Paulinus von Nola, Bischof
Shira 22.06.2026 08:35
FÜRBITTEN
Zu Christus, der Sonne der Gerechtigkeit, wollen wir beten:
■ Hilf der getrennten Christenheit, Spaltungen und Vorurteile zu überwinden und einen Weg zum gemeinsamen Mahl im Gedenken an dich zu finden.
■ Bewahre die Mächtigen vor der Versuchung, nur an den eigenen Vorteil zu denken und die Bedürfnisse der ihnen Anvertrauten zu vernachlässigen.
■ Begleite alle, die auf der Flucht sind vor Armut und Krieg; lass sie Aufnahme und Schutz finden.
■ Lass die Menschen, die im Alter immer einsamer werden, Unterstützung und menschliche Nähe erfahren.
■ Befreie uns von aller Selbstgerechtigkeit und allem Hochmut gegenüber unseren Mitmenschen.
Herr, unser Gott, unser Leben ruht in deiner Hand. Höre auf unsere Bitten und erhöre uns durch Christus, unseren Herrn.
Amen.
Zu Christus, der Sonne der Gerechtigkeit, wollen wir beten:
■ Hilf der getrennten Christenheit, Spaltungen und Vorurteile zu überwinden und einen Weg zum gemeinsamen Mahl im Gedenken an dich zu finden.
■ Bewahre die Mächtigen vor der Versuchung, nur an den eigenen Vorteil zu denken und die Bedürfnisse der ihnen Anvertrauten zu vernachlässigen.
■ Begleite alle, die auf der Flucht sind vor Armut und Krieg; lass sie Aufnahme und Schutz finden.
■ Lass die Menschen, die im Alter immer einsamer werden, Unterstützung und menschliche Nähe erfahren.
■ Befreie uns von aller Selbstgerechtigkeit und allem Hochmut gegenüber unseren Mitmenschen.
Herr, unser Gott, unser Leben ruht in deiner Hand. Höre auf unsere Bitten und erhöre uns durch Christus, unseren Herrn.
Amen.
antonius34 22.06.2026 09:57
Herr, gib mir
Wärme,
Freude und geistige
Wachheit in meinen
Gedanken an
Dich
Thomas Morus
Wärme,
Freude und geistige
Wachheit in meinen
Gedanken an
Dich
Thomas Morus
hansfeuerstein 22.06.2026 13:27
Thomas Morus ist für etwas eingetreten, was heute einfach Wurst sein soll....
Shira 22.06.2026 21:25
Komplet
V O Gott, komm mir zu Hilfe.
R Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Halleluja.
An dieser Stelle wird eine Gewissenserforschung empfohlen.
SCHULDBEKENNTNIS
(Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken - [alle schlagen an die Brust] durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn.
Vergebungsbitte
Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.
Amen.
KURZLESUNG
1 Thess 5,9-10
Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zornes bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
NUNC DIMITTIS
Sei unser Heil, o Herr, wenn wir wachen, und unser Schutz, wenn wir schlafen; damit wir wachen mit Christus und ruhen in seinem Frieden.
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, *
wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, *
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, *
und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit *
und in Ewigkeit.
Amen.
Oration
Herr, schenke uns eine ruhige Nacht und erholsamen Schlaf. Was wir heute durch Wort und Werk an Gutem ausgesät haben, das lass Wurzel schlagen und wachsen und heranreifen für die ewige Ernte. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende gewähre uns der allmächtige Herr.
Amen.
V O Gott, komm mir zu Hilfe.
R Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Halleluja.
An dieser Stelle wird eine Gewissenserforschung empfohlen.
SCHULDBEKENNTNIS
(Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken - [alle schlagen an die Brust] durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn.
Vergebungsbitte
Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.
Amen.
KURZLESUNG
1 Thess 5,9-10
Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zornes bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
NUNC DIMITTIS
Sei unser Heil, o Herr, wenn wir wachen, und unser Schutz, wenn wir schlafen; damit wir wachen mit Christus und ruhen in seinem Frieden.
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, *
wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, *
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, *
und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit *
und in Ewigkeit.
Amen.
Oration
Herr, schenke uns eine ruhige Nacht und erholsamen Schlaf. Was wir heute durch Wort und Werk an Gutem ausgesät haben, das lass Wurzel schlagen und wachsen und heranreifen für die ewige Ernte. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende gewähre uns der allmächtige Herr.
Amen.

Jetzt
ERSTE LESUNG 2 Kön 17, 5–8.13–15a.18
Der Herr verstieß Israel von seinem Angesicht, sodass der Stamm Juda allein übrig blieb
In jenen Tagen
5 fiel der König von Assur über das ganze Land her,
rückte gegen Samária vor
und belagerte es drei Jahre lang.
6Im neunten Jahr Hoschéas eroberte er die Stadt,
verschleppte die Israeliten nach Assur
und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan,
und in den Städten der Meder an.
7Das geschah,
weil die Israeliten
sich gegen den Herrn, ihren Gott, versündigten,
der sie aus Ägypten,
aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten,
heraufgeführt hatte.
Sie verehrten fremde Götter,
8ahmten die Satzungen der Völker nach,
die der Herr vor den Israeliten vertrieben hatte,
und folgten dem Beispiel, das die Könige von Israel gaben.
13Der Herr warnte Israel und Juda
durch alle seine Propheten, durch alle Seher:
Kehrt um von euren bösen Wegen,
achtet auf meine Gebote und meine Satzungen
genau nach der ganzen Weisung, die ich euren Vätern geboten
und euch durch meine Knechte, die Propheten, verkündet habe!
14Doch sie wollten nicht hören,
sondern versteiften ihre Nacken
wie ihre Väter, die nicht auf den Herrn, ihren Gott, vertrauten.
15aSie verwarfen seine Gesetze
und den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte,
und verschmähten die Warnungen, die er an sie richtete.
18Darum wurde der Herr über Israel sehr zornig.
Er verstieß es von seinem Angesicht,
sodass der Stamm Juda allein übrig blieb.