Anpassung
18.06.2026 10:18
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Anpassung
In Begegnungen entsteht oft sehr schnell ein erster Eindruck. Manchmal genügt schon die Art, wie jemand schreibt oder spricht, und innerlich entsteht ein Bild: zu viel, zu wenig, zu direkt, zu vorsichtig, zu still, zu intensiv, zu sachlich oder zu gefühlsbetont.
Aber ist dieser erste Eindruck schon der ganze Mensch?
Ich glaube, dass jeder Mensch eine eigene innere Handschrift mitbringt. Manche schreiben kurz und klar. Andere erzählen ausführlicher. Manche drücken sich schlicht aus, andere analytisch, bildhaft oder sehr genau. Keine dieser Formen ist automatisch besser oder schlechter. Sie zeigen zunächst nur, dass Menschen verschieden sind.
Ich bin Schreiberin. Sprache, Nachdenken und genaues Formulieren gehören zu mir. Ich mache daraus keinen Maßstab für andere. Es ist eine Form, in der ich wahrnehme, ordne und mich mitteile.
Gleichzeitig sagt die Art, wie jemand schreibt, nicht automatisch, wie nahbar, humorvoll, warm oder unkompliziert er im persönlichen Umgang ist. Schriftform ist nur ein Ausschnitt.
Ich habe in meinem Leben erfahren, dass jeder Versuch, mich kleiner, passender oder gefälliger zu machen, mich nicht näher zu echter Begegnung geführt hat. Es entsteht dann vielleicht kurzfristig weniger Reibung, aber nicht mehr Wahrheit. Nicht mehr Frieden. Nicht mehr das, was Gott in einen Menschen hineingelegt hat.
Galater 1,10 erinnert mich daran, dass Menschengefälligkeit nicht der tiefste Maßstab sein darf. Jesus sagt in Matthäus 5,14–16, dass man ein Licht nicht anzündet, um es unter den Scheffel zu stellen. Und in 1. Korinther 12,4–7 wird beschrieben, dass es verschiedene Gaben gibt, aber einen Geist.
Für mich bedeutet das: Wir müssen nicht alle gleich sprechen, gleich schreiben, gleich empfinden oder uns auf dieselbe Weise zeigen. Wir müssen uns nicht angleichen, um einander begegnen zu können.
Natürlich braucht jede Gabe Verantwortung. Es geht nicht darum, ungefiltert alles auszuleben oder andere mit der eigenen Art zu überrollen. Aber es geht auch nicht darum, das Eigene so lange zu verkleinern, bis es niemanden mehr irritiert.
Vielleicht liegt christliche Reife genau in dieser Spannung: nicht größer tun, als man ist — aber auch nicht kleiner werden, als Gott einen gemeint hat.
Mich interessiert eure Perspektive: Habt ihr schon erlebt, dass ihr euch kleiner, angepasster oder weniger eigen machen solltet, um dazuzugehören? Und wie können wir einander begegnen, ohne den anderen vorschnell auf seine Ausdrucksweise oder erste Wirkung festzulegen?
Aber ist dieser erste Eindruck schon der ganze Mensch?
Ich glaube, dass jeder Mensch eine eigene innere Handschrift mitbringt. Manche schreiben kurz und klar. Andere erzählen ausführlicher. Manche drücken sich schlicht aus, andere analytisch, bildhaft oder sehr genau. Keine dieser Formen ist automatisch besser oder schlechter. Sie zeigen zunächst nur, dass Menschen verschieden sind.
Ich bin Schreiberin. Sprache, Nachdenken und genaues Formulieren gehören zu mir. Ich mache daraus keinen Maßstab für andere. Es ist eine Form, in der ich wahrnehme, ordne und mich mitteile.
Gleichzeitig sagt die Art, wie jemand schreibt, nicht automatisch, wie nahbar, humorvoll, warm oder unkompliziert er im persönlichen Umgang ist. Schriftform ist nur ein Ausschnitt.
Ich habe in meinem Leben erfahren, dass jeder Versuch, mich kleiner, passender oder gefälliger zu machen, mich nicht näher zu echter Begegnung geführt hat. Es entsteht dann vielleicht kurzfristig weniger Reibung, aber nicht mehr Wahrheit. Nicht mehr Frieden. Nicht mehr das, was Gott in einen Menschen hineingelegt hat.
Galater 1,10 erinnert mich daran, dass Menschengefälligkeit nicht der tiefste Maßstab sein darf. Jesus sagt in Matthäus 5,14–16, dass man ein Licht nicht anzündet, um es unter den Scheffel zu stellen. Und in 1. Korinther 12,4–7 wird beschrieben, dass es verschiedene Gaben gibt, aber einen Geist.
Für mich bedeutet das: Wir müssen nicht alle gleich sprechen, gleich schreiben, gleich empfinden oder uns auf dieselbe Weise zeigen. Wir müssen uns nicht angleichen, um einander begegnen zu können.
Natürlich braucht jede Gabe Verantwortung. Es geht nicht darum, ungefiltert alles auszuleben oder andere mit der eigenen Art zu überrollen. Aber es geht auch nicht darum, das Eigene so lange zu verkleinern, bis es niemanden mehr irritiert.
Vielleicht liegt christliche Reife genau in dieser Spannung: nicht größer tun, als man ist — aber auch nicht kleiner werden, als Gott einen gemeint hat.
Mich interessiert eure Perspektive: Habt ihr schon erlebt, dass ihr euch kleiner, angepasster oder weniger eigen machen solltet, um dazuzugehören? Und wie können wir einander begegnen, ohne den anderen vorschnell auf seine Ausdrucksweise oder erste Wirkung festzulegen?
Kommentare
Celia 18.06.2026 10:59
....Danke , seeeehr weise ..jaaa das ist genau so,...
vertrauen2015 18.06.2026 11:34
Moin Moin 😊 @steppenrose @celia
da ich es mir schon lange Zeit zur Gewohnheit gemacht habe, frühmorgens in sein Wort einzutauchen, habe ich es aufgegeben es den Allen recht zu machen.
Möchte nicht mehr menschengefällig leben, aber Gottgefällig.
*Es soll euch zuerst um GOTTES Reich und seine Gerechtigkeit gehen, dann wird euch Alles Andere dazu gegeben* Amen ! Matth. 6.33
da ich es mir schon lange Zeit zur Gewohnheit gemacht habe, frühmorgens in sein Wort einzutauchen, habe ich es aufgegeben es den Allen recht zu machen.
Möchte nicht mehr menschengefällig leben, aber Gottgefällig.
*Es soll euch zuerst um GOTTES Reich und seine Gerechtigkeit gehen, dann wird euch Alles Andere dazu gegeben* Amen ! Matth. 6.33
Arina 18.06.2026 12:38
@ Was mich betrifft, bin ich kein Mensch der in Kommentaren grundsätzlich viele Worte macht. Mir ist es wichtig mein Anliegen auf den Punkt zu bringen.
In der direkten Beziehung sieht es etwas anders aus, da kann ich mitunter schon auch mal viele Worte machen, wenn ich es für angebracht halte.
Bisher habe ich damit noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Was ich eher im Kontakt mit Menschen beobachte ist, dass es manchen an Geduld fehlt zuzuhören, abzuwarten .
Vielleicht liegt es u.a. an der Einsamkeit des Einen oder Anderen weil sich inzwischen
vieles angesammelt hat, das auf Gehör wartete. Ist eine Vermutung.
Nun ist doch etwas zusammengekommen.
In der direkten Beziehung sieht es etwas anders aus, da kann ich mitunter schon auch mal viele Worte machen, wenn ich es für angebracht halte.
Bisher habe ich damit noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Was ich eher im Kontakt mit Menschen beobachte ist, dass es manchen an Geduld fehlt zuzuhören, abzuwarten .
Vielleicht liegt es u.a. an der Einsamkeit des Einen oder Anderen weil sich inzwischen
vieles angesammelt hat, das auf Gehör wartete. Ist eine Vermutung.
Nun ist doch etwas zusammengekommen.
Steppenrose 18.06.2026 13:31
@Arina
Liebe Arina,
danke Dir für diesen aufmerksamen Gedanken.
Ich finde besonders wertvoll, dass Du zwischen Kommentar und direkter Beziehung unterscheidest. Nicht jeder Mensch schreibt in jedem Rahmen gleich viel oder gleich tief. Manchmal braucht ein Kommentar Kürze, während im persönlichen Austausch mehr Raum und Zwischentöne möglich werden.
Auch Dein Hinweis auf Geduld ist wichtig. Wirkliches Zuhören braucht Zeit und die Bereitschaft, den anderen nicht vorschnell festzulegen.
Dein Gedanke zur Einsamkeit erweitert das Thema sehr menschlich: Manches hat vielleicht lange auf Gehör gewartet.
Danke Dir für diese wertvolle Ergänzung.
Liebe Arina,
danke Dir für diesen aufmerksamen Gedanken.
Ich finde besonders wertvoll, dass Du zwischen Kommentar und direkter Beziehung unterscheidest. Nicht jeder Mensch schreibt in jedem Rahmen gleich viel oder gleich tief. Manchmal braucht ein Kommentar Kürze, während im persönlichen Austausch mehr Raum und Zwischentöne möglich werden.
Auch Dein Hinweis auf Geduld ist wichtig. Wirkliches Zuhören braucht Zeit und die Bereitschaft, den anderen nicht vorschnell festzulegen.
Dein Gedanke zur Einsamkeit erweitert das Thema sehr menschlich: Manches hat vielleicht lange auf Gehör gewartet.
Danke Dir für diese wertvolle Ergänzung.
AndreasSchneider 18.06.2026 13:51
"Ich habe in meinem Leben erfahren, dass jeder Versuch, mich kleiner, passender oder gefälliger zu machen, mich nicht näher zu echter Begegnung geführt hat. Es entsteht dann vielleicht kurzfristig weniger Reibung, aber nicht mehr Wahrheit. Nicht mehr Frieden. Nicht mehr das, was Gott in einen Menschen hineingelegt hat.
Galater 1,10 erinnert mich daran, dass Menschengefälligkeit nicht der tiefste Maßstab sein darf. Jesus sagt in Matthäus 5,14–16, dass man ein Licht nicht anzündet, um es unter den Scheffel zu stellen. Und in 1. Korinther 12,4–7 wird beschrieben, dass es verschiedene Gaben gibt, aber einen Geist.
Für mich bedeutet das: Wir müssen nicht alle gleich sprechen, gleich schreiben, gleich empfinden oder uns auf dieselbe Weise zeigen. Wir müssen uns nicht angleichen, um einander begegnen zu können.
Natürlich braucht jede Gabe Verantwortung. Es geht nicht darum, ungefiltert alles auszuleben oder andere mit der eigenen Art zu überrollen. Aber es geht auch nicht darum, das Eigene so lange zu verkleinern, bis es niemanden mehr irritiert.
Vielleicht liegt christliche Reife genau in dieser Spannung: nicht größer tun, als man ist — aber auch nicht kleiner werden, als Gott einen gemeint hat."
Der Schlüssel liegt darin, frei von Menschen zu sein und zu werden.
Gal.1,10 hattest Du schon genannt.
Wir brauchen nicht einander gefällig sein.
Wir müssen vor Gott bestehen, nicht primär vor den Menschen.
Der Geist soll uns in alle Wahrheit leiten, der Geist, nicht die Menschen.
Innerlich frei ist man nur, wenn man dem Geist gehorcht, unabhängig davon, was die Menschen sagen.
Wir sollen frei von Menschen werden.
Das führt zu innerer Ruhe.
Denn unser Lohn ist von Gott, wir sollen nicht Lohn von Menschen erwarten.
Was dann noch nicht in Ordnung ist, soll uns der Geist zeigen.
Wer aber sein Fähnchen in den Wind hängt, und auf Menschen Meinungen achtet, der wird bald zum Opportunisten.
Wir werden erst Gottes Diener, wenn wir frei von der Sünde sind.
"Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben." (Röm.6,22)
Solange Menschengefälligkeit, Ehrsucht, Menschenfurcht mich regieren, solange ich mich durch falsche Demut künstlich klein mache, kann ich Gott nicht dienen.
Erst muss man frei von Sünde werden, dann kann man Gott dienen.
Andreas
Galater 1,10 erinnert mich daran, dass Menschengefälligkeit nicht der tiefste Maßstab sein darf. Jesus sagt in Matthäus 5,14–16, dass man ein Licht nicht anzündet, um es unter den Scheffel zu stellen. Und in 1. Korinther 12,4–7 wird beschrieben, dass es verschiedene Gaben gibt, aber einen Geist.
Für mich bedeutet das: Wir müssen nicht alle gleich sprechen, gleich schreiben, gleich empfinden oder uns auf dieselbe Weise zeigen. Wir müssen uns nicht angleichen, um einander begegnen zu können.
Natürlich braucht jede Gabe Verantwortung. Es geht nicht darum, ungefiltert alles auszuleben oder andere mit der eigenen Art zu überrollen. Aber es geht auch nicht darum, das Eigene so lange zu verkleinern, bis es niemanden mehr irritiert.
Vielleicht liegt christliche Reife genau in dieser Spannung: nicht größer tun, als man ist — aber auch nicht kleiner werden, als Gott einen gemeint hat."
Der Schlüssel liegt darin, frei von Menschen zu sein und zu werden.
Gal.1,10 hattest Du schon genannt.
Wir brauchen nicht einander gefällig sein.
Wir müssen vor Gott bestehen, nicht primär vor den Menschen.
Der Geist soll uns in alle Wahrheit leiten, der Geist, nicht die Menschen.
Innerlich frei ist man nur, wenn man dem Geist gehorcht, unabhängig davon, was die Menschen sagen.
Wir sollen frei von Menschen werden.
Das führt zu innerer Ruhe.
Denn unser Lohn ist von Gott, wir sollen nicht Lohn von Menschen erwarten.
Was dann noch nicht in Ordnung ist, soll uns der Geist zeigen.
Wer aber sein Fähnchen in den Wind hängt, und auf Menschen Meinungen achtet, der wird bald zum Opportunisten.
Wir werden erst Gottes Diener, wenn wir frei von der Sünde sind.
"Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben." (Röm.6,22)
Solange Menschengefälligkeit, Ehrsucht, Menschenfurcht mich regieren, solange ich mich durch falsche Demut künstlich klein mache, kann ich Gott nicht dienen.
Erst muss man frei von Sünde werden, dann kann man Gott dienen.
Andreas
Steppenrose 18.06.2026 14:38
@Andreas
Danke für Deine ausführliche und klare Ergänzung.
Ich finde Deinen Gedanken sehr wichtig, dass der Schlüssel in einer Freiheit liegt, die nicht von Menschenmeinungen abhängig ist. Genau darin liegt für mich auch die Kraft von Galater 1,10: nicht aus Gefälligkeit zu leben, nicht aus Menschenfurcht, aber auch nicht aus Trotz oder Eigensinn.
Für mich gehört beides zusammen: vor Gott aufrecht werden und dem Menschen dennoch nicht hart begegnen. Innere Freiheit bedeutet für mich nicht, unberührbar zu werden, sondern sich nicht mehr von Zustimmung, Ablehnung oder Erwartungsdruck regieren zu lassen.
Auch den Gedanken der falschen Demut finde ich wertvoll. Sich künstlich klein zu machen, kann fromm wirken, ist aber nicht unbedingt geistlich. Manchmal ist es nur eine andere Form von Angst.
Danke Dir, dass Du diesen geistlichen Blick so deutlich eingebracht hast.
Danke für Deine ausführliche und klare Ergänzung.
Ich finde Deinen Gedanken sehr wichtig, dass der Schlüssel in einer Freiheit liegt, die nicht von Menschenmeinungen abhängig ist. Genau darin liegt für mich auch die Kraft von Galater 1,10: nicht aus Gefälligkeit zu leben, nicht aus Menschenfurcht, aber auch nicht aus Trotz oder Eigensinn.
Für mich gehört beides zusammen: vor Gott aufrecht werden und dem Menschen dennoch nicht hart begegnen. Innere Freiheit bedeutet für mich nicht, unberührbar zu werden, sondern sich nicht mehr von Zustimmung, Ablehnung oder Erwartungsdruck regieren zu lassen.
Auch den Gedanken der falschen Demut finde ich wertvoll. Sich künstlich klein zu machen, kann fromm wirken, ist aber nicht unbedingt geistlich. Manchmal ist es nur eine andere Form von Angst.
Danke Dir, dass Du diesen geistlichen Blick so deutlich eingebracht hast.
paloma 18.06.2026 15:41
Kleiner od größer bleibt immer der vergleichende Blick.
Wir sind,was wir sind,wunderbar gemacht,mit Stärken u Schwächen u ein jeder einmalig in seiner Art.
Sogar unsere eineiigen Zwillinge blicken verschieden aus der Wäsche,weil sie unterschiedlich denken u fühlen u in der Welt stehen. Spannend!
Wir sind,was wir sind,wunderbar gemacht,mit Stärken u Schwächen u ein jeder einmalig in seiner Art.
Sogar unsere eineiigen Zwillinge blicken verschieden aus der Wäsche,weil sie unterschiedlich denken u fühlen u in der Welt stehen. Spannend!
AndreasSchneider 18.06.2026 18:14
"Wir sind,was wir sind,wunderbar gemacht,mit Stärken u Schwächen u ein jeder einmalig in seiner Art."
Naja, so wunderbar sind wir nicht, dem Fleisch nach.
Wenn wir unser Fleisch nicht überwinden, verschwinden die Probleme nicht.
Das sehen wur deutlich an der Entwicklung der gottlosen Gesellschaft.
Sie rutscht immer tiefer in Sünde hinein.
Gott macht KEINE leeren Worte, wenn er uns anhält, die Sünde zu meiden.
Andreas
Naja, so wunderbar sind wir nicht, dem Fleisch nach.
Wenn wir unser Fleisch nicht überwinden, verschwinden die Probleme nicht.
Das sehen wur deutlich an der Entwicklung der gottlosen Gesellschaft.
Sie rutscht immer tiefer in Sünde hinein.
Gott macht KEINE leeren Worte, wenn er uns anhält, die Sünde zu meiden.
Andreas
BMX1 18.06.2026 18:33
Für mich werden die Gedanken erst interessant..jemanden kennenzulernen...wo keine Reibungspunkte erkennbar sind...sicher schwierig...ein bisschen Verrücktheit wäre auch nicht schlecht..das könnte die Sache ungemein erleichtern...
🙂
🙂
Steppenrose 18.06.2026 18:39
BMX1
Ecken und Kanten machen uns menschlich und sicherlich auch interessant.
Eine Prise Gelassenheit schadet dabei nicht.
😉
Hab Dank für deine Sichtweise!
Ecken und Kanten machen uns menschlich und sicherlich auch interessant.
Eine Prise Gelassenheit schadet dabei nicht.
😉
Hab Dank für deine Sichtweise!
Alleshinterfragen 18.06.2026 22:27
Toll, dass es hier mal wieder wirklich interessante Themen gibt. Dafür vielen Dank.
Es kommt auch auf das Gegenüber an, wie ich schreibe. Manchmal werfe ich auch gerne mit Fremdworten um mich, um zu zeigen, ich bin auch wer.
Es kommt auch auf das Gegenüber an, wie ich schreibe. Manchmal werfe ich auch gerne mit Fremdworten um mich, um zu zeigen, ich bin auch wer.
paloma Gestern, 00:44
@ Andreas,wir sind wunderbar gemacht,wie David bleibe ich dabei u mit Stärken u Schwächen,das widerspricht deiner Aussage nicht komplett,aber lässt Raum für Vertrauen u Hoffnung, denn Gott hat uns ja nicht uns selbst u unseren sündhaften Neigungen überlassen,sondern den Weg frei gemacht für Vergebung von Schuld u einen Weg der Heiligung.Was nützte der Glaube ohne Erlösung?
AndreasSchneider Gestern, 04:27
"denn Gott hat uns ja nicht uns selbst u unseren sündhaften Neigungen überlassen,sondern den Weg frei gemacht für Vergebung von Schuld u einen Weg der Heiligung.Was nützte der Glaube ohne Erlösung?"
Eben, Jesus hat den neuen und lebendigen Weg eingeweiht.
"So wir denn nun haben, liebe Brüder, die Freudigkeit zum Eingang in das Heilige durch das Blut Jesu, welchen er uns bereitet hat zum neuen und lebendigen Wege durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes: so lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser; und lasset uns halten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;" (Hebr.10,19-23)
Jesus hat uns den neuen und lebendigen Weg bereitet durch den Vorhang (hindurch), das ist durch sein Fleisch (hindurch).
Wir sollen entsprechend nach dem Geist wandeln und nicht nach dem Fleisch (Röm.8,1 und Röm.8,4).
Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt (Röm.6,6).
Wir sollen emtsprechend am Bekenntnis der Hoffnung festhalten (Hebr.10,23).
Ohne das, wird man das Ziel nie erreichen!
Dazu muss man seine Hoffnung bekennen.
Erlösung bedeutet, mit Christus gekreuzigt zu sein, bedeutet, in einem neuen Leben zu wandeln (Röm.6,4 und Röm.6,6).
Wir sollen festhalten am Bekenntnis der Hoffnung.
"Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod." (Offb.12,11)
Das Blut des Lammes alleine genügt nicht, es bedarf auch des persönlichen Zeugnisses, in dem man seine Hoffnung auf ein Sieges- und Überwinderleben bekennt!
Der Teufel wird auch überwunden durch das Wort des Zeugnisses, das steht klar geschrieben und das darf weder unterschätzt, noch unterlassen werden.
Andreas
Eben, Jesus hat den neuen und lebendigen Weg eingeweiht.
"So wir denn nun haben, liebe Brüder, die Freudigkeit zum Eingang in das Heilige durch das Blut Jesu, welchen er uns bereitet hat zum neuen und lebendigen Wege durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes: so lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser; und lasset uns halten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;" (Hebr.10,19-23)
Jesus hat uns den neuen und lebendigen Weg bereitet durch den Vorhang (hindurch), das ist durch sein Fleisch (hindurch).
Wir sollen entsprechend nach dem Geist wandeln und nicht nach dem Fleisch (Röm.8,1 und Röm.8,4).
Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt (Röm.6,6).
Wir sollen emtsprechend am Bekenntnis der Hoffnung festhalten (Hebr.10,23).
Ohne das, wird man das Ziel nie erreichen!
Dazu muss man seine Hoffnung bekennen.
Erlösung bedeutet, mit Christus gekreuzigt zu sein, bedeutet, in einem neuen Leben zu wandeln (Röm.6,4 und Röm.6,6).
Wir sollen festhalten am Bekenntnis der Hoffnung.
"Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod." (Offb.12,11)
Das Blut des Lammes alleine genügt nicht, es bedarf auch des persönlichen Zeugnisses, in dem man seine Hoffnung auf ein Sieges- und Überwinderleben bekennt!
Der Teufel wird auch überwunden durch das Wort des Zeugnisses, das steht klar geschrieben und das darf weder unterschätzt, noch unterlassen werden.
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