Erziehung
12.06.2026 11:38
Erziehung
12.06.2026 11:38
Erziehung
Wer ist auch der Meinung,dass die absolut antiautoritäre Erziehung der falsche Weg war ?
Kommentare
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Thomas1111 12.06.2026 11:42
Das sehe ich auch so und das Ergebnis sieht man jeden Tag wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht.
Wiederum 12.06.2026 12:00
Kinder müssen ihre Grenzen ausprobieren.
Ohne Grenzen und Erziehung sind sie unzufrieden und nehmen keine Rücksicht auf ihre Mitmenschen.
Oft verachten sie ihre Eltern und werden unerträglich frech, laut, aggressiv und aufsässig.
Solche Kinder werden schon im Kindergarten abgegeben als verhaltensgestört.
Die Eltern sind überfordert und meinen, andere Menschen müßten mit ihrem Kind fertig werden.
Erziehung aus Liebe.
Züchtigung = Erziehung, nicht unbeherrschte Gewaltanwendung.
Hebräer 12:
»Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung [Erziehung] des Herrn und verzage nicht, wenn du von Ihm zurechtgewiesen wirst!
6 Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt (erzieht) Er, und Er schlägt jeden Sohn, den Er annimmt.«
7 Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, an der sie alle Anteil bekommen haben, so seid ihr ja unecht und keine Söhne!
9 Zudem hatten wir ja unsere leiblichen Väter als Erzieher und scheuten uns vor ihnen; sollten wir uns da nicht vielmehr dem Vater der Geister unterwerfen und leben?
10 Denn jene haben uns für wenige Tage gezüchtigt, so wie es ihnen richtig erschien; Er aber zu unserem Besten, damit wir Seiner Heiligkeit teilhaftig werden.
Problematisch ist auch, daß Kinder meistens von Frauen erzogen und unterrichtet werden und ihnen ein Vaterbild fehlt.
Der Vater als Haupt der Familie, als Versorger und Autorität.
Kolosser 3:
20 Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in allem, denn das ist dem Herrn wohlgefällig!
Dazu müssen die Eltern eines Sinnes und ein gutes Vorbild vor Gott sein.
Ohne Grenzen und Erziehung sind sie unzufrieden und nehmen keine Rücksicht auf ihre Mitmenschen.
Oft verachten sie ihre Eltern und werden unerträglich frech, laut, aggressiv und aufsässig.
Solche Kinder werden schon im Kindergarten abgegeben als verhaltensgestört.
Die Eltern sind überfordert und meinen, andere Menschen müßten mit ihrem Kind fertig werden.
Erziehung aus Liebe.
Züchtigung = Erziehung, nicht unbeherrschte Gewaltanwendung.
Hebräer 12:
»Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung [Erziehung] des Herrn und verzage nicht, wenn du von Ihm zurechtgewiesen wirst!
6 Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt (erzieht) Er, und Er schlägt jeden Sohn, den Er annimmt.«
7 Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, an der sie alle Anteil bekommen haben, so seid ihr ja unecht und keine Söhne!
9 Zudem hatten wir ja unsere leiblichen Väter als Erzieher und scheuten uns vor ihnen; sollten wir uns da nicht vielmehr dem Vater der Geister unterwerfen und leben?
10 Denn jene haben uns für wenige Tage gezüchtigt, so wie es ihnen richtig erschien; Er aber zu unserem Besten, damit wir Seiner Heiligkeit teilhaftig werden.
Problematisch ist auch, daß Kinder meistens von Frauen erzogen und unterrichtet werden und ihnen ein Vaterbild fehlt.
Der Vater als Haupt der Familie, als Versorger und Autorität.
Kolosser 3:
20 Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in allem, denn das ist dem Herrn wohlgefällig!
Dazu müssen die Eltern eines Sinnes und ein gutes Vorbild vor Gott sein.
Franziska2000 12.06.2026 12:44
@wiederum
aber wenn alle machen dürfen was sie wollen und keinen respekt mehr haben, das geht auch nicht
aber wenn alle machen dürfen was sie wollen und keinen respekt mehr haben, das geht auch nicht
Engelslhaar 12.06.2026 13:35
Ich denke, beides ist der falsche Weg: Die besonders autoritäre Erziehung und die anti-autoritäre Erziehung.
Engelslhaar 12.06.2026 13:41
Ich denke, dass Eltern heutzutage oft das rechte Maß verloren haben: Auf den Straßen sieht man Eltern rumschreien, wenn ihre Sprößlinge gegen Regeln verstoßen, dann sieht man wiederum Kinder, denen keine Grenzen gesetzt werden.
Ich denke, eine christliche Erziehung ist von Liebe getragen und darin enthalten , liebevoll Grenzen zu setzen.
Ich denke, eine christliche Erziehung ist von Liebe getragen und darin enthalten , liebevoll Grenzen zu setzen.
Kinkerlintz 12.06.2026 14:12
Franziska2000, "die Erziehung- eine nicht ganz einfache Aufgabe!" Wer Kinder hat kann diese Formulierung bekräftigen. Kinder sind einmalig, sind noch sehr emotional und gerade deshalb, auf ein Gegenüber angewiesen das authentisch ist und verlässlich, meine Rede ist von Kindern die in einer häuslichen guten Atmosphäre mit Regeln der Achtsamkeit aufwachsen dürfen.
Schon allein das erw. VORBILD hat die Funktion diese Attribute selbst an sich gelernt zu haben. Die Liebe zum Kind, das Angenommensein ist ein Garant für eine gute Integration im Zusammenleben.
Schon allein das erw. VORBILD hat die Funktion diese Attribute selbst an sich gelernt zu haben. Die Liebe zum Kind, das Angenommensein ist ein Garant für eine gute Integration im Zusammenleben.
Shira 12.06.2026 14:51
Kinder sind nicht dumm. Oft sind sie sogar vernünftiger als Erwachsene, die bereits von vielen Dingen der Welt geprägt wurden. Man sollte ihnen auf Augenhöhe begegnen und die Mittel nutzen, die sie verstehen können.
Ich halte gar nichts von Belohnungen und Strafen als Erziehungsmethode. Wer nur mit Belohnung oder Bestrafung arbeitet, erzieht leicht zu Anpassung aus Vorteil oder Angst, statt zu echter Einsicht. Viel wichtiger ist es, mit Kindern vernünftig zu reden und ihnen zu erklären, warum man bestimmte Dinge tut oder nicht tut und die Konsequenzen daraus für sie selbst oder für andere.
Natürlich werden Kinder Fehler machen, besonders wenn sie noch klein sind. Aber die Fehler, die sie in diesem Alter machen, sind meist noch nicht so gravierend. Gerade dadurch können sie lernen, die Konsequenzen ihres Handelns zu verstehen und zu tragen.
Ich meine damit keine Strafe, sondern die natürlichen Folgen ihres Verhaltens. Wenn man ihnen diese ruhig erklärt, können sie daraus lernen und nach und nach Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen.
Mit einem System aus Belohnung und Strafe und wenn Kinder den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, wird man keine verantwortungsvollen Menschen erziehen. Das ist für mich keine Erziehung.
Selbst bei Hunden arbeitet man heute immer mehr mit Verständnis, Kommunikation und Vertrauen. Auch Tiere verstehen viel. Umso mehr sollten wir Kindern zutrauen, dass sie lernen, wenn man sie ernst nimmt.
Ich halte gar nichts von Belohnungen und Strafen als Erziehungsmethode. Wer nur mit Belohnung oder Bestrafung arbeitet, erzieht leicht zu Anpassung aus Vorteil oder Angst, statt zu echter Einsicht. Viel wichtiger ist es, mit Kindern vernünftig zu reden und ihnen zu erklären, warum man bestimmte Dinge tut oder nicht tut und die Konsequenzen daraus für sie selbst oder für andere.
Natürlich werden Kinder Fehler machen, besonders wenn sie noch klein sind. Aber die Fehler, die sie in diesem Alter machen, sind meist noch nicht so gravierend. Gerade dadurch können sie lernen, die Konsequenzen ihres Handelns zu verstehen und zu tragen.
Ich meine damit keine Strafe, sondern die natürlichen Folgen ihres Verhaltens. Wenn man ihnen diese ruhig erklärt, können sie daraus lernen und nach und nach Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen.
Mit einem System aus Belohnung und Strafe und wenn Kinder den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen, wird man keine verantwortungsvollen Menschen erziehen. Das ist für mich keine Erziehung.
Selbst bei Hunden arbeitet man heute immer mehr mit Verständnis, Kommunikation und Vertrauen. Auch Tiere verstehen viel. Umso mehr sollten wir Kindern zutrauen, dass sie lernen, wenn man sie ernst nimmt.
Lagiba 12.06.2026 15:08
Was ein System aus "Belohnung und Strafe" in der Kindheit im Erwachsenenalter mit sich bringt, kann man auch hier in einigen Blogs entnehmen. Und was diese Personen für ein geistl. Vaterbild haben (egal ob gläubig od. nicht) ist auch erschreckend............ Das nur mal am so Rande 😏
Lagiba 12.06.2026 15:39
Ein Erziehungssystem von Belohnung und Strafe bringt immer einiges schräges im Erwachsenenalter mit sich. U.a. sind diese Personen meistens "leistungsorientiert" um ihren Mitmenschen, ebenso als Christen ihrem Papa i. H. zu gefallen.
Shira 12.06.2026 15:50
Vielleicht prägt ein ständiges System von Belohnung und Bestrafung manche Menschen auch später im Leben. Nach dem Motto: Du machst, was mir gefällt, dann mag ich dich. Wenn nicht, ist die Freundschaft vorbei und du bist mein Feind.
Echte Beziehungen sollten jedoch nicht auf Belohnung und Strafe beruhen, sondern auf Respekt, Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung.
"Zuckerbrot und Peitsche" (Belohnung und Bestrafung) ist eine der ältesten und effektivsten Methoden zur Verhaltensmanipulation.
Echte Beziehungen sollten jedoch nicht auf Belohnung und Strafe beruhen, sondern auf Respekt, Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung.
"Zuckerbrot und Peitsche" (Belohnung und Bestrafung) ist eine der ältesten und effektivsten Methoden zur Verhaltensmanipulation.
Bambus2026 12.06.2026 16:54
Hi Franziska
Ich sehe das auch so.
Aber ich glaube das war einfach noch eine Nachwirkung des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit.
Jedenfalls würde ich schon strenger sein zu meinen eventuellen Kindern wenn sie
rücksichtslos werden oder nach Belehrung keine Einsicht zeigen ect.
Dennoch ist es eben oft schwer richtig einzuschätzen da man als Erwachsener, eben vorallem bedingt durch den Alltag und den Stress der Welt oft sehr an der Grenze ist und eigentlich mehr Schlaf oder Erholung bräuchte.
Manche tendieren dann dazu die Kinder wegen jeder Kleinigkeit Minutenlang vollzureden ect.
Übrigens bin ich noch Single.. und du auch.
Schreibe mir mal wenn du willst, dann gehe ich mal mit dir in ein Cafe.
Gruß
Michael
Ich sehe das auch so.
Aber ich glaube das war einfach noch eine Nachwirkung des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit.
Jedenfalls würde ich schon strenger sein zu meinen eventuellen Kindern wenn sie
rücksichtslos werden oder nach Belehrung keine Einsicht zeigen ect.
Dennoch ist es eben oft schwer richtig einzuschätzen da man als Erwachsener, eben vorallem bedingt durch den Alltag und den Stress der Welt oft sehr an der Grenze ist und eigentlich mehr Schlaf oder Erholung bräuchte.
Manche tendieren dann dazu die Kinder wegen jeder Kleinigkeit Minutenlang vollzureden ect.
Übrigens bin ich noch Single.. und du auch.
Schreibe mir mal wenn du willst, dann gehe ich mal mit dir in ein Cafe.
Gruß
Michael
Palmeros 12.06.2026 17:33
17:30
Nimm Dir Jesus zum Vorbild dann weisst Du auch wie das was Du in der Bibel liest
verstanden werden muss.
Nimm Dir Jesus zum Vorbild dann weisst Du auch wie das was Du in der Bibel liest
verstanden werden muss.
Shira 12.06.2026 17:35
Ich habe erlebt, dass ein 16-Jähriger und später auch ein 18-Jähriger, nachdem sie vom Vater wieder geschlagen wurden, sich gewehrt haben und den Vater zurückgeschlagen haben.
Ab da war Sense mit Schlagen....und dann?
Ab da war Sense mit Schlagen....und dann?
Shira 12.06.2026 17:49
Wie kann ein Kind ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln, wenn es geschlagen oder bestraft wird?
Wie viel Leid gibt es in der Welt, weil Menschen kein stabiles Selbstwertgefühl entwickelt haben?
Und noch eine Frage: Bestraft Jesus uns, wenn wir Mist bauen?
Wie viel Leid gibt es in der Welt, weil Menschen kein stabiles Selbstwertgefühl entwickelt haben?
Und noch eine Frage: Bestraft Jesus uns, wenn wir Mist bauen?
Shira 12.06.2026 18:20
Natural,
Mir geht es bei der Kindererziehung nicht um Politik oder einzelne gesellschaftliche Gruppen, sondern um die Frage, wie Kinder zu innerer Reife und Verantwortung finden.
"Gottes Wort sagen" bedeutet für mich nicht, einzelne Bibelstellen gegeneinander auszuspielen, sondern im Geist Jesu zu verstehen, wie Liebe, Wahrheit und Verantwortung zusammengehören.
Ich denke, gerade bei diesem Thema hilft es mehr, ruhig und respektvoll zu bleiben als zu polarisieren.
Mir geht es bei der Kindererziehung nicht um Politik oder einzelne gesellschaftliche Gruppen, sondern um die Frage, wie Kinder zu innerer Reife und Verantwortung finden.
"Gottes Wort sagen" bedeutet für mich nicht, einzelne Bibelstellen gegeneinander auszuspielen, sondern im Geist Jesu zu verstehen, wie Liebe, Wahrheit und Verantwortung zusammengehören.
Ich denke, gerade bei diesem Thema hilft es mehr, ruhig und respektvoll zu bleiben als zu polarisieren.
Angelina71 12.06.2026 18:37
Danke Palmi
du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich denke nur: Zum Glück haben manche Menschen keine Kinder....🙈
du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich denke nur: Zum Glück haben manche Menschen keine Kinder....🙈
Angelina71 12.06.2026 18:48
Gott erzieht SEINE Kinder mit sehr viel Liebe und Geduld. ER läßt sie Fehler machen, und die Konsequenzen tragen, und ist immer wieder bereit sie mit offenen Armen zu empfangen, wenn sie merken, dass Gottes Wege immer die bessere Wahl ist.
Wir Menschen sind fehlerhaft, und daher auch keine perfekten Eltern.
Aber mit der Hilfe des heiligen Geistes kann man seinen Kinder gute Werte und Wurzeln fürs Leben mitgeben.
Bedingungslose Liebe heißt ja nicht, dass keine Erziehung stattfindet. Im Gegenteil, wer seine Kinder liebt setzt sich mit ihnen auseinander, scheut keine Konfrotationen, und setzt ganz klare Maßstäbe.
Das aller Wichtigste ist aber, dass man selbst das vorlebt, was man von den eigenen Kindern erwartet, andernfalls wird man ganz schnell unglaubwürdig, und die Kinder verlieren den Respekt vor einem.
Wir Menschen sind fehlerhaft, und daher auch keine perfekten Eltern.
Aber mit der Hilfe des heiligen Geistes kann man seinen Kinder gute Werte und Wurzeln fürs Leben mitgeben.
Bedingungslose Liebe heißt ja nicht, dass keine Erziehung stattfindet. Im Gegenteil, wer seine Kinder liebt setzt sich mit ihnen auseinander, scheut keine Konfrotationen, und setzt ganz klare Maßstäbe.
Das aller Wichtigste ist aber, dass man selbst das vorlebt, was man von den eigenen Kindern erwartet, andernfalls wird man ganz schnell unglaubwürdig, und die Kinder verlieren den Respekt vor einem.
Angelina71 12.06.2026 18:53
Bei den Kommentaren von Natural kann ich immer nur wieder den Kopf schütteln🙈
Kommentare gespickt von Haß und Verherrlichung von Gewalt, und das in einem Atemzug mit dem Wort Gottes.
Das ist geistlicher Mißbrauch. Die eigenen Agressionen werden versucht mit der Bibel zu übertünchen.
Das ist alles andere als im Sinne Gottes.
Kommentare gespickt von Haß und Verherrlichung von Gewalt, und das in einem Atemzug mit dem Wort Gottes.
Das ist geistlicher Mißbrauch. Die eigenen Agressionen werden versucht mit der Bibel zu übertünchen.
Das ist alles andere als im Sinne Gottes.
Louis1970 12.06.2026 22:03
Antiautoritäre Erziehung ist meines Erachtens ein no go …
Kinder haben heutzutage keinen Respekt mehr vorm Alter etc. Früher standen Kinder noch auf im Bus und boten ihren Sitzplatz älteren Herrschaften an.
Naja es gibt auch noch gut erzogene Kinder, aber es werden immer weniger, leider…
Kinder haben heutzutage keinen Respekt mehr vorm Alter etc. Früher standen Kinder noch auf im Bus und boten ihren Sitzplatz älteren Herrschaften an.
Naja es gibt auch noch gut erzogene Kinder, aber es werden immer weniger, leider…
Louis1970 12.06.2026 22:08
Natürlich muss eine erzieherische Maßnahme auch verstanden werden von den Kindern, sachlich, Fehler aufzeigen und entsprechend handeln.
Arina 13.06.2026 08:48
@ Erziehen, an dem Kind ziehen. Durch ein gutes soziales verhalten dem Kinde Vorbild sein, ist die halbe Miete. Das Kind ernst jedoch nicht zu ernst nehmen ein weiterer Schritt zum zur sozialen Stabilität.
Grenzen sind nötig d.h, ein Nein, zur rechten Zeit am rechten Ort. Das Kind sollte dieses nicht als Strafe verstehen, sondern vielmehr im zum Guten sein. Erklären, reden
mit dem Kind.
Grenzen sind nötig d.h, ein Nein, zur rechten Zeit am rechten Ort. Das Kind sollte dieses nicht als Strafe verstehen, sondern vielmehr im zum Guten sein. Erklären, reden
mit dem Kind.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2026 14:42
Erziehung bedeutet Liebe, Geduld und Vorbild.
Zudem sind Kinder oft Spiegelbild ihrer Eltern
Zudem sind Kinder oft Spiegelbild ihrer Eltern
vertrauen2015 13.06.2026 15:09
...................und es wird eine Zeit kommen (sind Zeichen unserer Zeit) dass sie sich abwenden werden von der gesunden Lehre und sie werden sich Fabeln zuwenden.
die Zeichen unserer Zeit erkennen:
2. Tim. 3.2 (Schlachter2000)
Denn die Menschen werden nur noch sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, (Mt 15,19; Röm 1,29; Gal 5,19)
(Gute Nachricht2018)
Die Menschen werden selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden Gott lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, (Gal 5,19)
die Zeichen unserer Zeit erkennen:
2. Tim. 3.2 (Schlachter2000)
Denn die Menschen werden nur noch sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, (Mt 15,19; Röm 1,29; Gal 5,19)
(Gute Nachricht2018)
Die Menschen werden selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch und eingebildet sein. Sie werden Gott lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, (Gal 5,19)
Anastacia 13.06.2026 16:44
Was hat denn die Prügelstrafe mit den Menschen gemacht?
Die einen haben ein lebenslanges Trauma, die anderen prügeln eifrig weiter.
Die einen haben ein lebenslanges Trauma, die anderen prügeln eifrig weiter.
Anastacia 13.06.2026 17:18
Was haben die Linken mit der Bibel zu tun?
Du vermischt doch das Weltliche mit dem Christlichen.
Du vermischt doch das Weltliche mit dem Christlichen.
Anastacia 13.06.2026 17:21
In Deutschland schlägt fast die Hälfte der Eltern ihre Kinder. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage gaben etwa 40 Prozent der Mütter und Väter an, ihre Kinder mit einem Klaps auf den Po zu strafen, 10 Prozent verteilen nach eigenen Angaben Ohrfeigen.12.03.2012
Ich finde das total schlimm. Und oft unter dem Deckmäntelchen des Christentums.
Ich finde das total schlimm. Und oft unter dem Deckmäntelchen des Christentums.
vertrauen2015 13.06.2026 17:22
unterstelle mir jetzt nicht falsche Freundschaften und Hass @natural 17:07
Franziska2000 13.06.2026 21:26
Also streiten müssen wir uns wirklich nicht, das wäre jetzt schade.
Lasst uns doch diskutieren und Meinungen austauschen
Lasst uns doch diskutieren und Meinungen austauschen
Franziska2000 13.06.2026 21:26
Also streiten müssen wir uns wirklich nicht, das wäre jetzt schade.
Lasst uns doch diskutieren und Meinungen austauschen
Lasst uns doch diskutieren und Meinungen austauschen
Anastacia 13.06.2026 22:48
Natural - mir ist das sowas von egal, was du von mir denkst.
Ich muss mich nicht rechtfertigen.
Ich denke, du hast zuviel Umgang mit Sause.
Ich muss mich nicht rechtfertigen.
Ich denke, du hast zuviel Umgang mit Sause.
Neuanfang2026 13.06.2026 22:51
Kinder brauchen als erstes Liebe und Einfühlungsvermögen.
Wenn das Selbstwertgefühl gestärkt wird , können sie ganz anders mit Kritik umgehen .
Rollenspiele umsetzen ,Einkauf , Restaurant, Arztbesuche wie verhalte ich mich allgemein als Kind oder Erwachsener in der Öffentlichkeit ?
Nun ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht , mit Rollenspielen und Gesprächen die Situation der Kinder zu verstehen und sie dadurch so zu stärken das sie das Ignorieren als Strafe verstanden haben.
Wenn ich sagte es reicht , ich bin traurig das gefällt mir nicht , lass mich jetzt erst Mal in Ruhe, dann haben die Kinder gemerkt ,oh ich habe was falsch gemacht.
Natürlich waren die schon 8 und 10 Jahre.
Kinder sind sehr intelligent und verstehen die didaktische Sprache.
Ja Kinder sind ein großes Geschenk.
Wenn das Selbstwertgefühl gestärkt wird , können sie ganz anders mit Kritik umgehen .
Rollenspiele umsetzen ,Einkauf , Restaurant, Arztbesuche wie verhalte ich mich allgemein als Kind oder Erwachsener in der Öffentlichkeit ?
Nun ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht , mit Rollenspielen und Gesprächen die Situation der Kinder zu verstehen und sie dadurch so zu stärken das sie das Ignorieren als Strafe verstanden haben.
Wenn ich sagte es reicht , ich bin traurig das gefällt mir nicht , lass mich jetzt erst Mal in Ruhe, dann haben die Kinder gemerkt ,oh ich habe was falsch gemacht.
Natürlich waren die schon 8 und 10 Jahre.
Kinder sind sehr intelligent und verstehen die didaktische Sprache.
Ja Kinder sind ein großes Geschenk.
Amilia 14.06.2026 13:50
Biblische Erziehung für alle bibeltreuen, kompromisslose Gläubige
5. Mose 21
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte."
5. Mose 21
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte."
KatinkaStern 14.06.2026 20:04
Ich bin ja selbst Mutter...
....und ich arbeite mit Kindern/Jugendlichen die beide Extreme erlebt haben.
Kindern mit Eltern, die sie laufen ließen, ihnen keine Grenzen und Halt geben konnten.
Und Kindern, deren Eltern mit Härte (und teils körperlicher Gewalt) versucht haben ihren Willen bei den Kids durchzusetzen.
(Sehr grobes Raster, aber beschreibt vielleicht die Grundproblematik, aus der dann verschiedenste "Störungsbilder" entstanden sind. Diese Kinder kommen auch aus allen Gesellschaftsschichten.)
Nun, beides hat nichts mit elterlicher Liebe und Fürsorge zu tun, auch wenn viele dieser Eltern ihre Kinder lieb habe. - Da will ich ihnen keinesfalls etwas abstreiten. Viele dieser Eltern haben selbst schwere Lebensgeschichten und wollten es besser machen als ihre Eltern damals.
Und wie ist das bei Gott?
Epheser 2, 4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, HAT UM SEINER VIELEN LIEBE WILLEN, WOMIT ER UNS GELIEBT HAT,
5 auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr gerettet!
Das Ausschlaggebende was Gott ausmacht und antreibt ist die Liebe. Alles was er tut, das tut er aus dieser bedingungslosen Liebe zu uns Menschen. Diese Tatsache dürfen wir niemals außer Acht lassen, wenn wir uns über Gottes Vorgehen mit dieser Welt und seinem Volk/seinen Kindern auseinander setzen.
Erst recht nicht, wenn wir uns nach gesunder, gesegneter Kindererziehung nach Gottes Maßstäben ausrichten wollen.
Allerdings sind wir Menschen und nicht Gott. Wir machen Fehler und brauchen Vergebung. Immer wieder auch von unseren Kindern.
Und was bedeutet das für die Erziehung? Kindererziehung nach dem Herzen Gottes hat IMMER das Beste für das Kind im Blick. Nicht aber das was mir als Mutter oder Vater jetzt gerade gefallen würde. (Und auch darin versagen wir alle früher oder später.)
Wenn wir uns über Erziehung Gedanken machen, dann könnte uns ein Bibelvers helfen: Römer 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ⟨seinem⟩ Vorsatz berufen sind.
Denn wenn uns alle Dinge zum Guten mitwirken müssen bedeutet das, dass Gott nur die Dinge in unserem Leben zulässt, die uns in irgendeiner Weise dienen müssen.
Der Vater hat also immer unser Wohl und Weiterkommen im Blick. Es geht ihm NIE um Bestrafung oder gar Rache.
Und wenn wir dieses Prinzip auf unsere Kindererziehung anwenden, dann fallen viele zweifelhafte Methoden weg.
Dann gibt es klare Grenzen, die unseren Kindern zum Schutz dienen, mit (möglichst) logischen Konsequenzen, wenn diese überschritten werden. - Aber all das nicht, um sie so zu formen wie wir sie gern haben wollen. Sondern um sie dabei zu unterstützen selbst mündige Erwachsene zu werden, die sich geliebt wissen und gute Entscheidungen fällen können.
Und noch zum Schluss, wenn die Bibel von Zucht, Züchtigung spricht (zB. in Hebräer 12) dann hat dies IMMER etwas mit einer Unterweisung zu tun, von der wir etwas lernen dürfen. Der Vater straft seine Kinder nicht ab. Er führt sie in Liebe und Weisheit.
Und ja, er gibt Ihnen auch die Freiheit falsche Wege zu gehen. Und rennt ihnen mit offenen Armen entgegen, wenn sie zu ihm umkehren.
(Siehe Gleichnis vom verlorenen Sohn.)
....und ich arbeite mit Kindern/Jugendlichen die beide Extreme erlebt haben.
Kindern mit Eltern, die sie laufen ließen, ihnen keine Grenzen und Halt geben konnten.
Und Kindern, deren Eltern mit Härte (und teils körperlicher Gewalt) versucht haben ihren Willen bei den Kids durchzusetzen.
(Sehr grobes Raster, aber beschreibt vielleicht die Grundproblematik, aus der dann verschiedenste "Störungsbilder" entstanden sind. Diese Kinder kommen auch aus allen Gesellschaftsschichten.)
Nun, beides hat nichts mit elterlicher Liebe und Fürsorge zu tun, auch wenn viele dieser Eltern ihre Kinder lieb habe. - Da will ich ihnen keinesfalls etwas abstreiten. Viele dieser Eltern haben selbst schwere Lebensgeschichten und wollten es besser machen als ihre Eltern damals.
Und wie ist das bei Gott?
Epheser 2, 4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, HAT UM SEINER VIELEN LIEBE WILLEN, WOMIT ER UNS GELIEBT HAT,
5 auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr gerettet!
Das Ausschlaggebende was Gott ausmacht und antreibt ist die Liebe. Alles was er tut, das tut er aus dieser bedingungslosen Liebe zu uns Menschen. Diese Tatsache dürfen wir niemals außer Acht lassen, wenn wir uns über Gottes Vorgehen mit dieser Welt und seinem Volk/seinen Kindern auseinander setzen.
Erst recht nicht, wenn wir uns nach gesunder, gesegneter Kindererziehung nach Gottes Maßstäben ausrichten wollen.
Allerdings sind wir Menschen und nicht Gott. Wir machen Fehler und brauchen Vergebung. Immer wieder auch von unseren Kindern.
Und was bedeutet das für die Erziehung? Kindererziehung nach dem Herzen Gottes hat IMMER das Beste für das Kind im Blick. Nicht aber das was mir als Mutter oder Vater jetzt gerade gefallen würde. (Und auch darin versagen wir alle früher oder später.)
Wenn wir uns über Erziehung Gedanken machen, dann könnte uns ein Bibelvers helfen: Römer 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ⟨seinem⟩ Vorsatz berufen sind.
Denn wenn uns alle Dinge zum Guten mitwirken müssen bedeutet das, dass Gott nur die Dinge in unserem Leben zulässt, die uns in irgendeiner Weise dienen müssen.
Der Vater hat also immer unser Wohl und Weiterkommen im Blick. Es geht ihm NIE um Bestrafung oder gar Rache.
Und wenn wir dieses Prinzip auf unsere Kindererziehung anwenden, dann fallen viele zweifelhafte Methoden weg.
Dann gibt es klare Grenzen, die unseren Kindern zum Schutz dienen, mit (möglichst) logischen Konsequenzen, wenn diese überschritten werden. - Aber all das nicht, um sie so zu formen wie wir sie gern haben wollen. Sondern um sie dabei zu unterstützen selbst mündige Erwachsene zu werden, die sich geliebt wissen und gute Entscheidungen fällen können.
Und noch zum Schluss, wenn die Bibel von Zucht, Züchtigung spricht (zB. in Hebräer 12) dann hat dies IMMER etwas mit einer Unterweisung zu tun, von der wir etwas lernen dürfen. Der Vater straft seine Kinder nicht ab. Er führt sie in Liebe und Weisheit.
Und ja, er gibt Ihnen auch die Freiheit falsche Wege zu gehen. Und rennt ihnen mit offenen Armen entgegen, wenn sie zu ihm umkehren.
(Siehe Gleichnis vom verlorenen Sohn.)
(Nutzer gelöscht) 15.06.2026 18:13
Schönen guten Abend, ich bin noch nicht so lange hier entschuldigt bitte die Frage, aber wie kann man den Eintrag des gelöschten Nutzers sehen? Ist das nicht möglich?
Buchtel 18.06.2026 23:16
Als ich zur Schule ging 1957-1965 herrschte noch Ordnung und Diszplin.
Herumkrakelende Kinder wie heute hat es da nicht gegeben. Wer aus der Reihe tanzte bekam zumindest eine Ohrfeige. Sagte er es zuhause seinem Vater, bekam er noch mal eine. Auch während der Lehrzeit gab es Ohrfeigen und sonstige Züchtigungen. Sensible Kinder hatten da es nicht einfach. Psychotherapeuten gab es nicht. Bestenfalls ging man zum Nervenarzt, der Tradon und Captagon verschrieb.
Herumkrakelende Kinder wie heute hat es da nicht gegeben. Wer aus der Reihe tanzte bekam zumindest eine Ohrfeige. Sagte er es zuhause seinem Vater, bekam er noch mal eine. Auch während der Lehrzeit gab es Ohrfeigen und sonstige Züchtigungen. Sensible Kinder hatten da es nicht einfach. Psychotherapeuten gab es nicht. Bestenfalls ging man zum Nervenarzt, der Tradon und Captagon verschrieb.
Angelina71 18.06.2026 23:29
@Buchtel
na bei dieser Verherrlichung von Gewalt und das Gut heißen von Schlägen gegen Kinder, wundert es mich wirklich gar nicht mehr, dass dich niemand zum Mittagessen, oder zu sonst etwas einladen möchte.
🙈
na bei dieser Verherrlichung von Gewalt und das Gut heißen von Schlägen gegen Kinder, wundert es mich wirklich gar nicht mehr, dass dich niemand zum Mittagessen, oder zu sonst etwas einladen möchte.
🙈
Amilia 19.06.2026 09:43
Angelina, ich lese nicht, dass Buchtel Gewalt verherrlicht und Schläge als Erziehungsmethode.
Ich denke, da tust Du ihm Unrecht. Ganz schön gemein, Dein Kommentar. Er erzählt doch nur, wie es früher war und was er persönlich erlebt hat. Mit Gewaltverherrlichung hat das nichts zu tun.
Ich denke, da tust Du ihm Unrecht. Ganz schön gemein, Dein Kommentar. Er erzählt doch nur, wie es früher war und was er persönlich erlebt hat. Mit Gewaltverherrlichung hat das nichts zu tun.
Amilia 19.06.2026 09:45
Ganz im Gegenteil. Buchtel schreibt, dass es sensible Kinder damals nicht leicht hatten.
Angelina71 19.06.2026 13:02
@Birkenblatt:
Hier noch mal der Satzt der ja eindeutig seine Meinung widergibt:
Als ich zur Schule ging 1957-1965 herrschte noch Ordnung und Diszplin.
Alles klar??
Und dann noch diese abwertende Beschreibung von "herumkrakelden" Kinder... (Was auch immer damit gemeint ist. Aber sicherlich nichts positives.
Es ist einfach widerlich wenn man sich Zeiten zurückwünscht, wo Kindern Gewalt angetan wurde, und das dann noch Erziehung nannte
Wer so etwas entschuldigt und gut heißt, ist unterste Schublade.
Ich kenne einige Menschen, die noch heute durch solche "Erziehungsmaßnahmen" traumatisiert wurden.
Dass du so einen Kommentar gut heißt, Birkenblatt wundert mich schon sehr!
Hier noch mal der Satzt der ja eindeutig seine Meinung widergibt:
Als ich zur Schule ging 1957-1965 herrschte noch Ordnung und Diszplin.
Alles klar??
Und dann noch diese abwertende Beschreibung von "herumkrakelden" Kinder... (Was auch immer damit gemeint ist. Aber sicherlich nichts positives.
Es ist einfach widerlich wenn man sich Zeiten zurückwünscht, wo Kindern Gewalt angetan wurde, und das dann noch Erziehung nannte
Wer so etwas entschuldigt und gut heißt, ist unterste Schublade.
Ich kenne einige Menschen, die noch heute durch solche "Erziehungsmaßnahmen" traumatisiert wurden.
Dass du so einen Kommentar gut heißt, Birkenblatt wundert mich schon sehr!
Angelina71 19.06.2026 13:11
Der User Buchtel könnte sich ja mal selbst zu seinem Kommentar äußern,
falls er auch der Meiung ist mißverstanden worden zu sein.
Seine Meinung geht doch ganz klar aus den geschriebenen Zeilen hervor. Da gibt es es nichts zu beschönigen.
falls er auch der Meiung ist mißverstanden worden zu sein.
Seine Meinung geht doch ganz klar aus den geschriebenen Zeilen hervor. Da gibt es es nichts zu beschönigen.

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