Live bei uns: Papst Leo in Spanien
06.06.2026 10:47
Live bei uns: Papst Leo in Spanien
06.06.2026 10:47
Live bei uns: Papst Leo in Spanien
Vom 6. bis 12. Juni reist Papst Leo nach Spanien. Vatican News begleitet ihn auch auf seiner vierten Auslandsreise live auf Deutsch. Hier unsere Übertragungen Schritt für Schritt.
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Das Programm der Spanien-Reise von Papst Leo XIV.: Migranten im Fokus
06/05/2026
Das Programm der Spanien-Reise von Papst Leo XIV.: Migranten im Fokus
Samstag, 6. Juni
ROM – MADRID
8.00 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen Rom/Fiumicino nach Madrid
10.20 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen „Adolfo Suárez“ Madrid/Barajas und offizielle Willkommenszeremonie
11.20 Uhr: Begrüßungszeremonie im Königspalast von Madrid
11.50 Uhr: Höflichkeitsbesuch beim spanischen Königspaar
12.20 Uhr: Begegnung mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps im Königspalast (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Besuch bei den Mitarbeitern und den vom Sozialprojekt „Cedia 24 Horas“ betreuten Personen im Informations- und Aufnahmezentrum (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
20.20 Uhr: Gebetsvigil mit den Jugendlichen auf der „Plaza de Lima“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Sonntag, 7. Juni
MADRID
9.15 Uhr Ankunft auf der „Plaza de Cibeles“ und Runde im Papamobil
9.50 Uhr: Heilige Messe auf der „Plaza de Cibeles“ und Fronleichnamsprozession (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Begegnung unter dem Motto „Netzwerke knüpfen mit der Welt der Kultur, der Kunst, der Wirtschaft und des Sports“ in der „Movistar Arena“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Montag, 8. Juni
MADRID
10.20 Uhr: Begegnung mit den Mitgliedern des spanischen Parlaments im Abgeordnetenhaus
11.20 Uhr: Begegnung mit den Bischöfen Spaniens am Sitz der Bischofskonferenz (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Gebet und Hommage an die Jungfrau von Almudena in der Kathedrale „Santa María de la Almudena“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.35 Uhr: Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.00 Uhr: Begegnung mit der Diözesangemeinschaft im Stadion „Santiago Bernabéu“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Dienstag, 9. Juni
MADRID – BARCELONA
10.00 Uhr: Ankunft auf dem Messegelände und Runde im Papamobil
10.15 Uhr: Begegnung mit freiwilligen Helfern im Pavillon 3 der IFEMA Madrid (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
10.55 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen „Adolfo Suárez“ Madrid/Barajas nach Barcelona
12.20 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen „Josep Tarradellas“ Barcelona/El Prat
12.55 Uhr: Gebet der Mittagshore in der Kathedrale „Santa Creu i Santa Eulàlia“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
19.35 Uhr: Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.55 Uhr: Gebetsvigil im Olympiastadion „Lluís Companys“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Mittwoch, 10. Juni
BARCELONA – MONTSERRAT – BARCELONA
10.40 Uhr: Besuch der Strafvollzugsanstalt „BRIANS 1“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
11.50 Uhr: Rosenkranzgebet in der Abtei „Unsere Liebe Frau von Montserrat“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
16.20 Uhr: Begegnung mit Vertretern der diözesanen Wohltätigkeits- und Sozialeinrichtungen in der Kirche „Sant Augustí“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.50 Uhr: Besuch in der Krypta und am Grab Gaudìs (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
19.20 Uhr: Heilige Messe in der Basilika „Sagrada Família“ und Weihe des Christus-Turms (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Donnerstag, 11. Juni
BARCELONA – LAS PALMAS DE GRAN CANARIA
8.30 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen „Josep Tarradellas“ Barcelona/El Prat nach Las Palmas de Gran Canaria
11.50 Uhr (10.50 Uhr): Ankunft auf dem Flugplatz Gran Canaria/Gando
12.30 Uhr (11.30 Uhr): Begegnung mit Vertretern der Aufnahmezentren für Migranten im Hafen von Arguineguín (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
14.20 Uhr (13.20 Uhr): Begegnung mit Bischöfen, Priestern, Diakonen, Ordensleuten, Seminaristen und pastoralen Mitarbeitern in der Kathedrale „Sant’Anna“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.50 Uhr (17.50 Uhr): Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.25 Uhr (18.30 Uhr): Heilige Messe im Stadion von Gran Canaria (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Freitag, 12. Juni
LAS PALMAS DE GRAN CANARIA – SANTA CRUZ DE TENERIFE – ROM
9.30 Uhr (8.30 Uhr): Abflug vom Flugplatz Gran Canaria/Gando nach Santa Cruz de Tenerife
10.10 Uhr (9.10 Uhr): Ankunft am internationalen Flughafen „Tenerife Norte-Los Rodeos“
10.25 Uhr (9.25 Uhr): Begegnung mit Migranten im Zentrum „Las Raíces“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
11.05 Uhr (10.05 Uhr): Begegnung mit den Integrationsdiensten für Migranten auf der „Plaza del Cristo de La Laguna“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
12.40 (11.40): Ankunft am Hafen von Santa Cruz und Runde im Papamobil
13.10 Uhr (12.10 Uhr): Heilige Messe im Hafen von Santa Cruz de Tenerife (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
15.20 Uhr (14.20 Uhr): Abschiedszeremonie am internationalen Flughafen „Tenerife Norte-Los Rodeos“
16.00 Uhr (15.00 Uhr): Abflug vom internationalen Flughafen Teneriffa nach Rom
20.10 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen Rom/Fiumicino
Die Ortszeit auf den Kanarischen Inseln ist in Klammern angegeben, da sie sich um eine Stunde von der Mitteleuropäischen Zeit unterscheidet.
(vatican news - skr)
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Samstag, 6. Juni
ROM – MADRID
8.00 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen Rom/Fiumicino nach Madrid
10.20 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen „Adolfo Suárez“ Madrid/Barajas und offizielle Willkommenszeremonie
11.20 Uhr: Begrüßungszeremonie im Königspalast von Madrid
11.50 Uhr: Höflichkeitsbesuch beim spanischen Königspaar
12.20 Uhr: Begegnung mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps im Königspalast (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Besuch bei den Mitarbeitern und den vom Sozialprojekt „Cedia 24 Horas“ betreuten Personen im Informations- und Aufnahmezentrum (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
20.20 Uhr: Gebetsvigil mit den Jugendlichen auf der „Plaza de Lima“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Sonntag, 7. Juni
MADRID
9.15 Uhr Ankunft auf der „Plaza de Cibeles“ und Runde im Papamobil
9.50 Uhr: Heilige Messe auf der „Plaza de Cibeles“ und Fronleichnamsprozession (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Begegnung unter dem Motto „Netzwerke knüpfen mit der Welt der Kultur, der Kunst, der Wirtschaft und des Sports“ in der „Movistar Arena“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Montag, 8. Juni
MADRID
10.20 Uhr: Begegnung mit den Mitgliedern des spanischen Parlaments im Abgeordnetenhaus
11.20 Uhr: Begegnung mit den Bischöfen Spaniens am Sitz der Bischofskonferenz (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
17.50 Uhr: Gebet und Hommage an die Jungfrau von Almudena in der Kathedrale „Santa María de la Almudena“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.35 Uhr: Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.00 Uhr: Begegnung mit der Diözesangemeinschaft im Stadion „Santiago Bernabéu“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Dienstag, 9. Juni
MADRID – BARCELONA
10.00 Uhr: Ankunft auf dem Messegelände und Runde im Papamobil
10.15 Uhr: Begegnung mit freiwilligen Helfern im Pavillon 3 der IFEMA Madrid (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
10.55 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen „Adolfo Suárez“ Madrid/Barajas nach Barcelona
12.20 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen „Josep Tarradellas“ Barcelona/El Prat
12.55 Uhr: Gebet der Mittagshore in der Kathedrale „Santa Creu i Santa Eulàlia“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
19.35 Uhr: Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.55 Uhr: Gebetsvigil im Olympiastadion „Lluís Companys“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Mittwoch, 10. Juni
BARCELONA – MONTSERRAT – BARCELONA
10.40 Uhr: Besuch der Strafvollzugsanstalt „BRIANS 1“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
11.50 Uhr: Rosenkranzgebet in der Abtei „Unsere Liebe Frau von Montserrat“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
16.20 Uhr: Begegnung mit Vertretern der diözesanen Wohltätigkeits- und Sozialeinrichtungen in der Kirche „Sant Augustí“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.50 Uhr: Besuch in der Krypta und am Grab Gaudìs (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
19.20 Uhr: Heilige Messe in der Basilika „Sagrada Família“ und Weihe des Christus-Turms (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Donnerstag, 11. Juni
BARCELONA – LAS PALMAS DE GRAN CANARIA
8.30 Uhr: Abflug vom internationalen Flughafen „Josep Tarradellas“ Barcelona/El Prat nach Las Palmas de Gran Canaria
11.50 Uhr (10.50 Uhr): Ankunft auf dem Flugplatz Gran Canaria/Gando
12.30 Uhr (11.30 Uhr): Begegnung mit Vertretern der Aufnahmezentren für Migranten im Hafen von Arguineguín (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
14.20 Uhr (13.20 Uhr): Begegnung mit Bischöfen, Priestern, Diakonen, Ordensleuten, Seminaristen und pastoralen Mitarbeitern in der Kathedrale „Sant’Anna“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
18.50 Uhr (17.50 Uhr): Ankunft im Stadion und Runde im Papamobil
19.25 Uhr (18.30 Uhr): Heilige Messe im Stadion von Gran Canaria (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Freitag, 12. Juni
LAS PALMAS DE GRAN CANARIA – SANTA CRUZ DE TENERIFE – ROM
9.30 Uhr (8.30 Uhr): Abflug vom Flugplatz Gran Canaria/Gando nach Santa Cruz de Tenerife
10.10 Uhr (9.10 Uhr): Ankunft am internationalen Flughafen „Tenerife Norte-Los Rodeos“
10.25 Uhr (9.25 Uhr): Begegnung mit Migranten im Zentrum „Las Raíces“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
11.05 Uhr (10.05 Uhr): Begegnung mit den Integrationsdiensten für Migranten auf der „Plaza del Cristo de La Laguna“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
12.40 (11.40): Ankunft am Hafen von Santa Cruz und Runde im Papamobil
13.10 Uhr (12.10 Uhr): Heilige Messe im Hafen von Santa Cruz de Tenerife (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
15.20 Uhr (14.20 Uhr): Abschiedszeremonie am internationalen Flughafen „Tenerife Norte-Los Rodeos“
16.00 Uhr (15.00 Uhr): Abflug vom internationalen Flughafen Teneriffa nach Rom
20.10 Uhr: Ankunft am internationalen Flughafen Rom/Fiumicino
Die Ortszeit auf den Kanarischen Inseln ist in Klammern angegeben, da sie sich um eine Stunde von der Mitteleuropäischen Zeit unterscheidet.
(vatican news - skr)
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Klavierspielerin2 06.06.2026 10:50
Klavierspielerin2 06.06.2026 12:18
Leo XIV. in Spanien eingetroffen - Gespräch mit Journalisten
Auf dem Flug von Rom nach Madrid hat sich Papst Leo XIV. an diesem Samstag an die rund 80 mitreisenden Journalisten aus über zehn Ländern gewandt. Der Leiter des Presseamtes des Heiligen Stuhls, Matteo Bruni, begrüßte den Pontifex an Bord und verwies darauf, dass etwa ein Viertel der Medienvertreter aus Spanien stammt.
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Papst Leo XIV. bricht nach Spanien auf: Beginn der 4. Reise
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Papst Leo XIV. bricht nach Spanien auf: Beginn der 4. Reise
Mario Galgano - Vatikanstadt
Das Kirchenoberhaupt drückte seine Freude über den Besuch aus und betonte, dass er das Land zwar bereits oft besucht habe, nun jedoch zum ersten Mal in dieser Funktion reise. Eine apostolische Visite diene dazu, den Gläubigen zu begegnen, den Glauben zu feiern und die Botschaft Jesu Christi zu verkünden. Gleichzeitig richte sich die Kirche an die gesamte Gesellschaft, was auch in der am 25. Mai veröffentlichten Enzyklika deutlich werde. Der Papst hob hervor, dass er insbesondere auf eine starke und enthusiastische Präsenz junger Katholiken in Städten wie Madrid, Barcelona und auf den Kanarischen Inseln setze, um eine Botschaft der Liebe Gottes, der Nächstenliebe und des Respekts für jeden Menschen zu vermitteln.
Geschenk von den Vatikanmedien
Während des Fluges überreichten Journalisten der Vatikanmedien dem Papst ein Geschenk von Patienten des Kinderkrankenhauses Bambino Gesù auf dem römischen Gianicolo-Hügel. Es handelt sich um ein mit Filzstiften gezeichnetes Bild, das eine gelbe Sonne, ein weißes Flugzeug mit den Schlüsseln Petri auf dem Heck und eine spanische Flagge zeigt. Am Fenster des Flugzeugs ist der Papst mit einer goldenen Kreuzkette zu sehen. Die neunjährige Giulia leitete die Gestaltung des Bildes in der Spielleiterkabine des Krankenhauses und fügte neben ihrer Unterschrift ein kleines Herz hinzu. Diese Initiative setzt eine Geste aus dem vergangenen April fort, als die jungen Patienten dem Pontifex bereits vor seiner Reise nach Afrika eine Zeichnung gewidmet hatten. Der Papst betrachtete die Details aufmerksam, lächelte und bedankte sich für das Präsent, das ihn nun symbolisch auf seiner Reise auf die Iberische Halbinsel begleitet.
Papst beantwortete Fragen von Journalisten
Zudem nahm das Kirchenoberhaupt während des Fluges zu ernsten gesellschaftlichen und kirchlichen Themen Stellung. Die Problematik des sexuellen Missbrauchs bezeichnete er als „eine wound, die noch offen ist“. Er kündigte an, im Laufe seines Aufenthalts mit Opfern zusammenzutreffen, merkte jedoch an, dass es unmöglich sei, alle Betroffenen zu empfangen, die dies wünschten.
Darüber hinaus äußerte das Kirchenoberhaupt tiefe Besorgnis über die internationale politische Lage, insbesondere mit Blick auf die Ukraine. Da die jüngsten Dialogversuche zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj erfolglos blieben, forderte der Papst nachdrücklich, die Verhandlungen voranzutreiben, um der Gewalt und dem Krieg ein Ende zu setzen. Die Situation verschlechtere sich fortlaufend, und nach viereinhalb Jahren des Konflikts müsse eine Lösung gefunden werden, auch angesichts der Unterstützung durch Akteure in den Vereinigten Staaten. Bezüglich der komplexen Lage im Libanon erklärte der Papst, dass er in fortlaufendem Kontakt mit religiösen Führern stehe, um gemeinsam nach Antworten zu suchen.
„Die Situation verschlechtert sich fortlaufend.“
Auf eine Frage zum Iran und zum Thema Krieg bezog sich der Papst auf die Reflexionen des kirchlichen Lehramtes der vergangenen Jahre. Er verwies dabei auf die tiefgreifenden Veränderungen, die durch moderne Militärtechnologien und die Zerstörungskraft zeitgenössischer Waffen herbeigeführt wurden.
Abseits der politischen Themen kam an Bord auch die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft zur Sprache. Der Papst erklärte, dass er bei dem Turnier den USA die Daumen drücken werde, schränkte jedoch ein, nicht zu wissen, wie viele Spiele er tatsächlich verfolgen könne. Auf die Frage nach seiner Präferenz zwischen den spanischen Spitzenvereinen FC Barcelona und Real Madrid antwortete er, dass der Papst für alle Mannschaften symphathisiere, während Kurienkardinal Robert Prevost Real Madrid unterstütze.
Über dem Mittelmeer wurde zudem eine weitere Initiative bekannt. Mehrere spanische Klausurklöster unterstützen die apostolische Reise spirituell, indem sie für jeden der anwesenden Journalisten einen Rosenkranz beteten. Jedem Medienvertreter wurde eine Rosenkranzleihe als Geschenk dieser kontemplativen Gemeinschaften ausgehändigt, um die Berichterstattung in Form von Artikeln, Fernsehbeiträgen, Fotografien und Radioübertragungen im Gebet zu begleiten. Diese Geste verbindet die Medienarbeit mit dem kontemplativen Leben während der Reise des Nachfolgers Petri.
Die Ankunft in Madrid
Die päpstliche Maschine landete an diesem Samstag um 10:12 Uhr in Madrid. Beim Verlassen des Flugzeugs wurde der Pontifex von König Felipe VI. und Königin Letizia empfangen. Zur Begrüßungsdelegation gehörten neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez auch Justizminister Félix Bolaños, Außenminister José Manuel Albares, die Regionalpräsidentin von Madrid, Isabel Díaz Ayuso, sowie der Bürgermeister der Hauptstadt, José Luis Martínez-Almeida. Von kirchlicher Seite hießen ihn der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Argüello García, und der Erzbischof von Madrid, José Cobo Cano, willkommen. Am Flughafen wurde der Papst zudem von einer Gruppe von Kindern begrüßt. Während in den Kirchen Madrids die Glocken läuteten, versammelten sich zahlreiche Pilger im Bereich des Königspalastes, wo der Aufenthalt des Kirchenoberhauptes fortgesetzt wird.
(vatican news)
Auf dem Flug von Rom nach Madrid hat sich Papst Leo XIV. an diesem Samstag an die rund 80 mitreisenden Journalisten aus über zehn Ländern gewandt. Der Leiter des Presseamtes des Heiligen Stuhls, Matteo Bruni, begrüßte den Pontifex an Bord und verwies darauf, dass etwa ein Viertel der Medienvertreter aus Spanien stammt.
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Geschenk von den Vatikanmedien
Während des Fluges überreichten Journalisten der Vatikanmedien dem Papst ein Geschenk von Patienten des Kinderkrankenhauses Bambino Gesù auf dem römischen Gianicolo-Hügel. Es handelt sich um ein mit Filzstiften gezeichnetes Bild, das eine gelbe Sonne, ein weißes Flugzeug mit den Schlüsseln Petri auf dem Heck und eine spanische Flagge zeigt. Am Fenster des Flugzeugs ist der Papst mit einer goldenen Kreuzkette zu sehen. Die neunjährige Giulia leitete die Gestaltung des Bildes in der Spielleiterkabine des Krankenhauses und fügte neben ihrer Unterschrift ein kleines Herz hinzu. Diese Initiative setzt eine Geste aus dem vergangenen April fort, als die jungen Patienten dem Pontifex bereits vor seiner Reise nach Afrika eine Zeichnung gewidmet hatten. Der Papst betrachtete die Details aufmerksam, lächelte und bedankte sich für das Präsent, das ihn nun symbolisch auf seiner Reise auf die Iberische Halbinsel begleitet.
Papst beantwortete Fragen von Journalisten
Zudem nahm das Kirchenoberhaupt während des Fluges zu ernsten gesellschaftlichen und kirchlichen Themen Stellung. Die Problematik des sexuellen Missbrauchs bezeichnete er als „eine wound, die noch offen ist“. Er kündigte an, im Laufe seines Aufenthalts mit Opfern zusammenzutreffen, merkte jedoch an, dass es unmöglich sei, alle Betroffenen zu empfangen, die dies wünschten.
Darüber hinaus äußerte das Kirchenoberhaupt tiefe Besorgnis über die internationale politische Lage, insbesondere mit Blick auf die Ukraine. Da die jüngsten Dialogversuche zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj erfolglos blieben, forderte der Papst nachdrücklich, die Verhandlungen voranzutreiben, um der Gewalt und dem Krieg ein Ende zu setzen. Die Situation verschlechtere sich fortlaufend, und nach viereinhalb Jahren des Konflikts müsse eine Lösung gefunden werden, auch angesichts der Unterstützung durch Akteure in den Vereinigten Staaten. Bezüglich der komplexen Lage im Libanon erklärte der Papst, dass er in fortlaufendem Kontakt mit religiösen Führern stehe, um gemeinsam nach Antworten zu suchen.
„Die Situation verschlechtert sich fortlaufend.“
Auf eine Frage zum Iran und zum Thema Krieg bezog sich der Papst auf die Reflexionen des kirchlichen Lehramtes der vergangenen Jahre. Er verwies dabei auf die tiefgreifenden Veränderungen, die durch moderne Militärtechnologien und die Zerstörungskraft zeitgenössischer Waffen herbeigeführt wurden.
Abseits der politischen Themen kam an Bord auch die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft zur Sprache. Der Papst erklärte, dass er bei dem Turnier den USA die Daumen drücken werde, schränkte jedoch ein, nicht zu wissen, wie viele Spiele er tatsächlich verfolgen könne. Auf die Frage nach seiner Präferenz zwischen den spanischen Spitzenvereinen FC Barcelona und Real Madrid antwortete er, dass der Papst für alle Mannschaften symphathisiere, während Kurienkardinal Robert Prevost Real Madrid unterstütze.
Über dem Mittelmeer wurde zudem eine weitere Initiative bekannt. Mehrere spanische Klausurklöster unterstützen die apostolische Reise spirituell, indem sie für jeden der anwesenden Journalisten einen Rosenkranz beteten. Jedem Medienvertreter wurde eine Rosenkranzleihe als Geschenk dieser kontemplativen Gemeinschaften ausgehändigt, um die Berichterstattung in Form von Artikeln, Fernsehbeiträgen, Fotografien und Radioübertragungen im Gebet zu begleiten. Diese Geste verbindet die Medienarbeit mit dem kontemplativen Leben während der Reise des Nachfolgers Petri.
Die Ankunft in Madrid
Die päpstliche Maschine landete an diesem Samstag um 10:12 Uhr in Madrid. Beim Verlassen des Flugzeugs wurde der Pontifex von König Felipe VI. und Königin Letizia empfangen. Zur Begrüßungsdelegation gehörten neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez auch Justizminister Félix Bolaños, Außenminister José Manuel Albares, die Regionalpräsidentin von Madrid, Isabel Díaz Ayuso, sowie der Bürgermeister der Hauptstadt, José Luis Martínez-Almeida. Von kirchlicher Seite hießen ihn der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Argüello García, und der Erzbischof von Madrid, José Cobo Cano, willkommen. Am Flughafen wurde der Papst zudem von einer Gruppe von Kindern begrüßt. Während in den Kirchen Madrids die Glocken läuteten, versammelten sich zahlreiche Pilger im Bereich des Königspalastes, wo der Aufenthalt des Kirchenoberhauptes fortgesetzt wird.
(vatican news)
Klavierspielerin2 06.06.2026 12:27
12:23-13:00Madrid – Begegnung mit den Behördenvertretern, der Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Korps
Spanien – Aus dem Königspalast in Madrid: Begegnung von Papst Leo XIV. mit den Behördenvertretern, der Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Korps im „Salón de Columnas“.
Spanien – Aus dem Königspalast in Madrid: Begegnung von Papst Leo XIV. mit den Behördenvertretern, der Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Korps im „Salón de Columnas“.
hansfeuerstein 06.06.2026 12:37
Spanien war einer der Garanten des christlichen Europa, direkt an der Nahtstelle zum sich ausbreitenden Islam gelegen. Resistent wie kaum zweites Land. Seit dem Fall der Monarchie
entwickelten sich immer wieder Neigungen zum Sozialismus/Kommunismus. Stets rief dies entspr. Gegenbewegungen hervor. Wie ein leichtes taumeln, das beständig und untergründig gegenwärtig ist. Christentum und Kirche werden auch dort nur blühen und bestehen können, wenn es geligt auch in Zukunft diese Ideologien abzuwehren. Sich ihnen anzunähern wird nichts bringen. Sozialismus/Kommunismus war und ist der Feind des Christentums, schon immer gewesen. Es ist ein völlig anderer Wertekanon, auch wenn das viele nicht sehen wollen.
entwickelten sich immer wieder Neigungen zum Sozialismus/Kommunismus. Stets rief dies entspr. Gegenbewegungen hervor. Wie ein leichtes taumeln, das beständig und untergründig gegenwärtig ist. Christentum und Kirche werden auch dort nur blühen und bestehen können, wenn es geligt auch in Zukunft diese Ideologien abzuwehren. Sich ihnen anzunähern wird nichts bringen. Sozialismus/Kommunismus war und ist der Feind des Christentums, schon immer gewesen. Es ist ein völlig anderer Wertekanon, auch wenn das viele nicht sehen wollen.
Klavierspielerin2 06.06.2026 12:46
E ist das 4. größtes Land Europas und eines der wenigen katholischen Königshäuser.
Klavierspielerin2 06.06.2026 13:29
Wortlaut: Erste große Rede des Papstes in Spanien
Hier finden Sie die erste Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Samstag in der spanischen Hauptstadt Madrid gehalten hat, in ihrer offiziellen deutschen Fassung.
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Papst in Spanien: Nein zu Polarisierung, Ja zum Frieden
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Alle Wortmeldungen des Papstes und des Heiligen Stuhls in ihrer amtlichen Übersetzung ins Deutsche werden auf der Internetseite des Heiligen Stuhls veröffentlicht.
Begegnung mit den Autoritäten, den Vertretern der Zivilgesellschaft und dem Diplomatischen Korps
Palacio Real, Madrid
Samstag, 6. Juni 2026
Majestäten, Königliche Hoheiten, verehrte Autoritäten und Mitglieder des Diplomatischen Korps, meine Damen und Herren,
ich danke dem Herrn für diese Begegnung und bedanke mich für die Einladung zu dieser Apostolischen Reise nach Spanien: einer Reise in mehreren Etappen, von denen jede einen Aspekt des Facettenreichtums eines großen Landes zeigen wird, das seit fast zwei Jahrtausenden das Wort des Evangeliums angenommen hat. Die Tradition hat die erste Evangelisierung der Iberischen Halbinsel stets mit der Verkündigung des Apostels Jakobus des Älteren in Verbindung gebracht. Diese Verbindung ist von beachtlicher theologischer Bedeutung, denn sie drückt das Bewusstsein der Ortskirche aus, in Kontinuität mit der vom Pfingstereignis ausgehenden apostolischen Sendung zu stehen. Die uralte Verbindung zwischen dem christlichen Glauben und diesem Land beschreibt die vielgestaltige Identität eures Volkes zwar nicht vollständig, hat aber andererseits dessen Kultur tief geprägt und stellt eine Quelle der Hoffnung und Orientierung inmitten der Herausforderungen dar, denen wir uns heute als Menschheitsfamilie gemeinsam stellen müssen. Ich denke an die Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit, die in jeder Stadt und jedem Dorf eine wahre Dramaturgie der Erlösung im Rhythmus des Jahres und in den verschiedenen Lebenskontexten darstellen. Zusammen mit dem künstlerischen und musikalischen Erbe, mit den zahlreichen Bruderschaften und karitativen Vereinigungen zeugen sie von der fruchtbaren Begegnung zwischen Jesus Christus und eurem Volk. Es ist ein Volk voller Leidenschaft, das das Leben liebt und dies auch zeigt!
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Ich bin zu euch gekommen, um die Gläubigen in ihrer Treue zum Evangelium zu bestärken, zu ermutigen und zu inspirieren und um eine tiefere Versöhnung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Kräften dieser Nation zu fördern. Denn eure eigene Geschichte zeigt, dass nicht die Kultur der Konfrontation, sondern die der Begegnung Stabilität und Wohlstand schafft. Genau betrachtet findet die Botschaft des Friedens, die in diesen Zeiten leider für manche naiv und für andere provokativ klingt, Anklang bei jenen, die sich nicht in vorgefertigte Ideologien verschließen, sondern offen für die Wahrheit sind. Wie uns Papst Franziskus gelehrt hat, besteht in der Tat »eine bipolare Spannung zwischen der Idee und der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist etwas, das einfach existiert, die Idee wird erarbeitet. Zwischen den beiden muss ein ständiger Dialog hergestellt und so vermieden werden, dass die Idee sich schließlich von der Wirklichkeit löst. Es ist gefährlich, im Reich allein des Wortes, des Bildes, des Sophismus zu leben« (Evangelii gaudium, 231). So kommt er zu dem Schluss: »Die Wirklichkeit steht über der Idee« (ebd.). Die Wahrheit ist immer größer als wir selbst, und deshalb überrascht sie uns und bewegt sie uns zu Prozessen der Läuterung und Versöhnung, auf denen der Dialog mit den anderen – und mit dem Anderen mit großem A – grundlegend wird.
„Unsere Zeit schreit in ihrem Innersten nach Frieden“
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In diesem Zusammenhang möchte ich auf zwei Gestalten dieses Landes verweisen, die seit fünf Jahrhunderten das Leben der Kirche und die spirituelle Suche vieler Menschen bereichern, auch über ihre sichtbaren Grenzen hinaus. Es handelt sich um Johannes vom Kreuz und Teresa von Ávila, die aufgrund ihrer Leidenschaft für das göttliche Geheimnis zu Freunden wurden. Ihre Mystik ist eine Mystik mit offenen Augen, das heißt, sie steht der Geschichte nicht fern, sondern führt im Gegenteil zu den Wurzeln der Fragen, zum Kern der Wirklichkeit. Insbesondere das Thema der Nacht, das dem heiligen Johannes vom Kreuz – den wir in diesem Jahr besonders feiern – so am Herzen lag, hilft uns dabei, die Veränderungen zu deuten und die Spannungen zu ertragen, die unsere Zeit so sehr verdunkeln. In seiner Sehnsucht nach dem Licht lernte er paradoxerweise, die Dunkelheit zu schätzen – »die selige Nacht« (Die dunkle Nacht, 3) – als jene Zeit, in der sich die Seele von dem befreit, was sie zu kennen und zu besitzen glaubt. Auch heute noch ist es das Unbekannte, das uns am meisten Angst macht, das bei vielen die Vernunft verdunkelt und die Gefühle aufwühlt. Angesichts dessen überwiegt oft das Gefühl, sich nicht mehr zurechtzufinden, die Orientierungslosigkeit. Deshalb braucht es auch im öffentlichen Leben Männer und Frauen, die in der Dunkelheit das Licht erahnen; im Ende einen möglichen Anfang, gleichsam das Hereinbrechen einer Wahrheit als Licht, das noch blendet, uns aber – wenn wir vertrauen und Frieden finden – behutsam an sich heranführt: »Oh Nacht, die mich lenkte! O Nacht, holder als das Frührot! O Nacht, die den Geliebten mit der Geliebten vereinte, die Geliebte in den Geliebten wandelte« (ebd., 5).
Unsere Zeit, die scheinbar von schrecklichen Ungleichgewichten und Konflikten erschüttert wird, schreit in ihrem Innersten nach Frieden, nach einer neuen Erkenntnis des Menschen und seiner unantastbaren Würde, nach der Zivilisation der Liebe (vgl. Magnifica humanitas, 186).
Die heilige Theresia beschreibt denselben Weg mit dem Bild der inneren Burg. Wenn man von Raum zu Raum in ihren innersten Ort vordringt – das heißt, jeder zu seinem eigenen Herzen, dem Heiligtum der Wahrheit –, weitet sich der Raum, öffnet sich der Geist, lösen sich die Widersprüche auf, lösen sich die Spannungen, finden die anderen ihren Platz, wird das Universum zur Heimat. Es handelt sich nicht um eine introvertierte Flucht, sondern um eine radikale Öffnung für den totus Alius et semper Novus, die sich ereignet, wenn wir zu uns selbst zurückkehren. Diese Dimension des Menschen ist der Grund, warum die Religions- und Gewissensfreiheit geschützt werden muss.
„Heute scheint die Versuchung, durch das Schüren von Polarisierungen an Popularität zu gewinnen, eher zu wachsen als abzunehmen“
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05/06/2026
Ein Gaudí-Hirtenstab für Leo
Heute scheint die Versuchung, durch das Schüren von Polarisierungen an Popularität zu gewinnen, eher zu wachsen als abzunehmen; die Menschenwürde wird weiterhin verletzt. Deshalb brauchen wir Kultur, Innerlichkeit, eine freie und qualitativ hochwertige Bildung, wir brauchen Transzendenz. Und doch haben Männer und Frauen, die der Wahrheit treu geblieben sind, in diesen dunklen Nächten den Drang verspürt, Schritt für Schritt voranzuschreiten, bis sich im Gewissen Gerechtigkeit und Frieden miteinander verbinden. Von ihrer Freiheit lernen wir, frei zu sein.
Die katholische Kirche steht im Dienst dieses Verlangens des menschlichen Herzens. Nicht aufdringlich, sondern indem sie das Evangelium bezeugt, wie es von einer großen Zahl von Märtyrern und Heiligen gelebt wurde. Und heute ist sie bereit, sich in den Dienst der Zukunft eines Volkes zu stellen, das nach Versöhnung und Frieden sucht.
Ich lade Sie alle ein, aus Liebe zur Wahrheit die spaltenden und polarisierenden Darstellungen Ihrer gesellschaftlichen Realität und ihrer Geschichte hinter sich zu lassen, um von fruchtlosen Vereinfachungen zu einer fruchtbaren Anerkennung ihrer Komplexität zu gelangen. Ich sehe hier eine besondere Berufung für Europa, bei der Spanien eine grundlegende und wichtige Rolle spielt. Das ist das Geschenk, das der Alte Kontinent der Welt machen kann, wenn er jung bleiben will, denn jung ist, wer spürt, dass er eine Zukunft und eine Aufgabe hat, die ihn noch immer herausfordern. Die Vielschichtigkeit schätzen und ergründen, lernen, sie nicht zu leugnen und sie als Segen anzunehmen, jenen identitären Ansätzen entfliehen, die alles zu erklären scheinen, aber die Welt mit Gespenstern und Feinden bevölkern: Darin besteht die Aufgabe derer, die eine große Geschichte hinter sich haben. Die neuen Technologien sind zu einem künstlichen Umfeld geworden, in dem unsere grundlegenden Wahlmöglichkeiten auf die Probe gestellt werden. In diesem Umfeld verschärfen sich Vorurteile, kritisches Denken wird geschwächt, und übermächtige Interessen säen tödliche Impulse. Andererseits kann das Gute Widerstand leisten und sich mitteilen.
„Die Vielschichtigkeit schätzen und ergründen“
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Das erwartet sich der Vatikan von Leos Spanien-Reise
04/06/2026
Das erwartet sich der Vatikan von Leos Spanien-Reise
Es ist notwendig – und zwar vor allem vonseiten derjenigen, die wirtschaftliche, politische und institutionelle Verantwortung tragen –, eine qualitative Wende einzuleiten, einen Kurswechsel bei den Investitionen in Schulen, Hochschulen und Forschung, in lokale Gemeinschaften und in die Zivilgesellschaft als Keimzelle für Partizipation und kulturelle Vermittlung. Sicherheit, von der wir uns allzu oft einbilden, sie käme von Waffen und Mauern, entsteht vielmehr dadurch, dass wir lernen, gemeinsam mit anderen voranzugehen, gemeinsam zu wachsen, Seite an Seite. Eure eigene Geschichte bezeugt dies. Die Präsenz des Islam auf der Iberischen Halbinsel beispielsweise war eine langjährige politische, kulturelle und religiöse Gegebenheit. In dieser Zeit gab es nicht nur Konfrontation, sondern man versuchte auch, einen Raum für Begegnung, Gespräch und Dialog zwischen Christen, Muslimen und Juden über Sinn und Wahrheit zu schaffen. In der Übersetzerschule von Alfons X. dem Weisen arbeiteten Experten aus allen drei Religionen gemeinsam an der Übersetzung des reichen arabischen, griechischen und jüdischen Erbes und trugen so zur Verbreitung von Texten bei, unter anderem der Philosophen Averroes (1126–1198) und Maimonides (1138–1204). Insbesondere Städte wie Córdoba und Toledo wurden zu Orten der Vermittlung zwischen Sprachen, Religionen und Wissen. Das ist die Wahrheit, die die europäischen Städte erzählen, ihre historische Vielschichtigkeit, das Geflecht der Solidarität, das im Laufe der Jahrhunderte ihre Unterschiede geprägt und die unvermeidlichen Konflikte in Ansätze für einen Neuanfang verwandelt hat.
„Ich danke Ihrem Land für seine Treue zum Völkerrecht und zum Multilateralismus“
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Madrid: Vorfreude auf Papst Leo XIV.
02/06/2026
Madrid: Vorfreude auf Papst Leo XIV.
Wie uns ein anderer edler Sohn dieses Landes gelehrt hat, kann man inmitten von Prüfungen und Misserfolgen alles neu bedenken: Ignatius von Loyola besaß diesen Mut und hörte auf die Verzweiflung und den Trost seines Herzens – in einer Übung der Unterscheidung und Vorstellungskraft, bei der er Frieden den Waffen und die Heiligen den Mächtigen vorzog. Er erkannte, dass das Gute, zu dem er sich hingezogen fühlte, keine Utopie war, und so verwandelte sich seine Krise in Gnade. Das Gleiche kann mit den „Neuerungen“ geschehen, die uns heute beunruhigen und über die unsere Empfindungen geteilt sind. »Vermeiden wir Worte, die erniedrigen oder gegeneinander aufbringen. Entscheiden wir uns für Klarheit, die erleuchtet, und Freimut, der Wege eröffnet. Wir heißen weder naiven Enthusiasmus gut noch schüren wir sterile Ängste. Zeigen wir vielmehr Kriterien für die Unterscheidung auf – wie etwa die Würde der Person, die allgemeine Bestimmung der Güter, die Option für die Armen, die Sorge für unser gemeinsames Haus, Frieden – und setzen wir diese in die Praxis um: durch verantwortungsvolle Planung, Abwägung der Auswirkungen für Mensch und Gesellschaft, Einbeziehung der Schwächsten, eine breite Vermittlung digitaler Kompetenz sowie durch eine auf Gerechtigkeit und Frieden ausgerichtete Forschung und Industrie« (Magnifica humanitas, 14).
Majestäten, Königliche Hoheiten, meine Damen und Herren, ich danke Ihrem Land für seine Treue zum Völkerrecht und zum Multilateralismus, die sich in einem aktiven Engagement für den Frieden und die Solidarität unter den Völkern niederschlägt. Gleichzeitig ermutige ich Sie, auch in Ihrem Land den Dialog und die soziale Freundschaft zu pflegen, die Perspektiven der Armen und der Jugendlichen bei der Gestaltung der Zukunft zu berücksichtigen, die Forderungen nach Autonomie und Einheit in Einklang zu bringen und den Prozess der europäischen Einigung voranzutreiben – nicht im Gegensatz zu anderen Mächten, sondern als ein Geschenk für die ganze Menschheitsfamilie.
Gott segne Spanien!
(vatican news)
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Hier finden Sie die erste Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Samstag in der spanischen Hauptstadt Madrid gehalten hat, in ihrer offiziellen deutschen Fassung.
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Papst in Spanien: Nein zu Polarisierung, Ja zum Frieden
06/06/2026
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Alle Wortmeldungen des Papstes und des Heiligen Stuhls in ihrer amtlichen Übersetzung ins Deutsche werden auf der Internetseite des Heiligen Stuhls veröffentlicht.
Begegnung mit den Autoritäten, den Vertretern der Zivilgesellschaft und dem Diplomatischen Korps
Palacio Real, Madrid
Samstag, 6. Juni 2026
Majestäten, Königliche Hoheiten, verehrte Autoritäten und Mitglieder des Diplomatischen Korps, meine Damen und Herren,
ich danke dem Herrn für diese Begegnung und bedanke mich für die Einladung zu dieser Apostolischen Reise nach Spanien: einer Reise in mehreren Etappen, von denen jede einen Aspekt des Facettenreichtums eines großen Landes zeigen wird, das seit fast zwei Jahrtausenden das Wort des Evangeliums angenommen hat. Die Tradition hat die erste Evangelisierung der Iberischen Halbinsel stets mit der Verkündigung des Apostels Jakobus des Älteren in Verbindung gebracht. Diese Verbindung ist von beachtlicher theologischer Bedeutung, denn sie drückt das Bewusstsein der Ortskirche aus, in Kontinuität mit der vom Pfingstereignis ausgehenden apostolischen Sendung zu stehen. Die uralte Verbindung zwischen dem christlichen Glauben und diesem Land beschreibt die vielgestaltige Identität eures Volkes zwar nicht vollständig, hat aber andererseits dessen Kultur tief geprägt und stellt eine Quelle der Hoffnung und Orientierung inmitten der Herausforderungen dar, denen wir uns heute als Menschheitsfamilie gemeinsam stellen müssen. Ich denke an die Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit, die in jeder Stadt und jedem Dorf eine wahre Dramaturgie der Erlösung im Rhythmus des Jahres und in den verschiedenen Lebenskontexten darstellen. Zusammen mit dem künstlerischen und musikalischen Erbe, mit den zahlreichen Bruderschaften und karitativen Vereinigungen zeugen sie von der fruchtbaren Begegnung zwischen Jesus Christus und eurem Volk. Es ist ein Volk voller Leidenschaft, das das Leben liebt und dies auch zeigt!
„Ein Volk voller Leidenschaft, das das Leben liebt und dies auch zeigt“
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Papst Leo XIV. bricht nach Spanien auf: Beginn der 4. Reise
06/06/2026
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Ich bin zu euch gekommen, um die Gläubigen in ihrer Treue zum Evangelium zu bestärken, zu ermutigen und zu inspirieren und um eine tiefere Versöhnung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Kräften dieser Nation zu fördern. Denn eure eigene Geschichte zeigt, dass nicht die Kultur der Konfrontation, sondern die der Begegnung Stabilität und Wohlstand schafft. Genau betrachtet findet die Botschaft des Friedens, die in diesen Zeiten leider für manche naiv und für andere provokativ klingt, Anklang bei jenen, die sich nicht in vorgefertigte Ideologien verschließen, sondern offen für die Wahrheit sind. Wie uns Papst Franziskus gelehrt hat, besteht in der Tat »eine bipolare Spannung zwischen der Idee und der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist etwas, das einfach existiert, die Idee wird erarbeitet. Zwischen den beiden muss ein ständiger Dialog hergestellt und so vermieden werden, dass die Idee sich schließlich von der Wirklichkeit löst. Es ist gefährlich, im Reich allein des Wortes, des Bildes, des Sophismus zu leben« (Evangelii gaudium, 231). So kommt er zu dem Schluss: »Die Wirklichkeit steht über der Idee« (ebd.). Die Wahrheit ist immer größer als wir selbst, und deshalb überrascht sie uns und bewegt sie uns zu Prozessen der Läuterung und Versöhnung, auf denen der Dialog mit den anderen – und mit dem Anderen mit großem A – grundlegend wird.
„Unsere Zeit schreit in ihrem Innersten nach Frieden“
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Papst wird in Spanien doch Missbrauchsopfer treffen
05/06/2026
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In diesem Zusammenhang möchte ich auf zwei Gestalten dieses Landes verweisen, die seit fünf Jahrhunderten das Leben der Kirche und die spirituelle Suche vieler Menschen bereichern, auch über ihre sichtbaren Grenzen hinaus. Es handelt sich um Johannes vom Kreuz und Teresa von Ávila, die aufgrund ihrer Leidenschaft für das göttliche Geheimnis zu Freunden wurden. Ihre Mystik ist eine Mystik mit offenen Augen, das heißt, sie steht der Geschichte nicht fern, sondern führt im Gegenteil zu den Wurzeln der Fragen, zum Kern der Wirklichkeit. Insbesondere das Thema der Nacht, das dem heiligen Johannes vom Kreuz – den wir in diesem Jahr besonders feiern – so am Herzen lag, hilft uns dabei, die Veränderungen zu deuten und die Spannungen zu ertragen, die unsere Zeit so sehr verdunkeln. In seiner Sehnsucht nach dem Licht lernte er paradoxerweise, die Dunkelheit zu schätzen – »die selige Nacht« (Die dunkle Nacht, 3) – als jene Zeit, in der sich die Seele von dem befreit, was sie zu kennen und zu besitzen glaubt. Auch heute noch ist es das Unbekannte, das uns am meisten Angst macht, das bei vielen die Vernunft verdunkelt und die Gefühle aufwühlt. Angesichts dessen überwiegt oft das Gefühl, sich nicht mehr zurechtzufinden, die Orientierungslosigkeit. Deshalb braucht es auch im öffentlichen Leben Männer und Frauen, die in der Dunkelheit das Licht erahnen; im Ende einen möglichen Anfang, gleichsam das Hereinbrechen einer Wahrheit als Licht, das noch blendet, uns aber – wenn wir vertrauen und Frieden finden – behutsam an sich heranführt: »Oh Nacht, die mich lenkte! O Nacht, holder als das Frührot! O Nacht, die den Geliebten mit der Geliebten vereinte, die Geliebte in den Geliebten wandelte« (ebd., 5).
Unsere Zeit, die scheinbar von schrecklichen Ungleichgewichten und Konflikten erschüttert wird, schreit in ihrem Innersten nach Frieden, nach einer neuen Erkenntnis des Menschen und seiner unantastbaren Würde, nach der Zivilisation der Liebe (vgl. Magnifica humanitas, 186).
Die heilige Theresia beschreibt denselben Weg mit dem Bild der inneren Burg. Wenn man von Raum zu Raum in ihren innersten Ort vordringt – das heißt, jeder zu seinem eigenen Herzen, dem Heiligtum der Wahrheit –, weitet sich der Raum, öffnet sich der Geist, lösen sich die Widersprüche auf, lösen sich die Spannungen, finden die anderen ihren Platz, wird das Universum zur Heimat. Es handelt sich nicht um eine introvertierte Flucht, sondern um eine radikale Öffnung für den totus Alius et semper Novus, die sich ereignet, wenn wir zu uns selbst zurückkehren. Diese Dimension des Menschen ist der Grund, warum die Religions- und Gewissensfreiheit geschützt werden muss.
„Heute scheint die Versuchung, durch das Schüren von Polarisierungen an Popularität zu gewinnen, eher zu wachsen als abzunehmen“
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05/06/2026
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Die katholische Kirche steht im Dienst dieses Verlangens des menschlichen Herzens. Nicht aufdringlich, sondern indem sie das Evangelium bezeugt, wie es von einer großen Zahl von Märtyrern und Heiligen gelebt wurde. Und heute ist sie bereit, sich in den Dienst der Zukunft eines Volkes zu stellen, das nach Versöhnung und Frieden sucht.
Ich lade Sie alle ein, aus Liebe zur Wahrheit die spaltenden und polarisierenden Darstellungen Ihrer gesellschaftlichen Realität und ihrer Geschichte hinter sich zu lassen, um von fruchtlosen Vereinfachungen zu einer fruchtbaren Anerkennung ihrer Komplexität zu gelangen. Ich sehe hier eine besondere Berufung für Europa, bei der Spanien eine grundlegende und wichtige Rolle spielt. Das ist das Geschenk, das der Alte Kontinent der Welt machen kann, wenn er jung bleiben will, denn jung ist, wer spürt, dass er eine Zukunft und eine Aufgabe hat, die ihn noch immer herausfordern. Die Vielschichtigkeit schätzen und ergründen, lernen, sie nicht zu leugnen und sie als Segen anzunehmen, jenen identitären Ansätzen entfliehen, die alles zu erklären scheinen, aber die Welt mit Gespenstern und Feinden bevölkern: Darin besteht die Aufgabe derer, die eine große Geschichte hinter sich haben. Die neuen Technologien sind zu einem künstlichen Umfeld geworden, in dem unsere grundlegenden Wahlmöglichkeiten auf die Probe gestellt werden. In diesem Umfeld verschärfen sich Vorurteile, kritisches Denken wird geschwächt, und übermächtige Interessen säen tödliche Impulse. Andererseits kann das Gute Widerstand leisten und sich mitteilen.
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Majestäten, Königliche Hoheiten, meine Damen und Herren, ich danke Ihrem Land für seine Treue zum Völkerrecht und zum Multilateralismus, die sich in einem aktiven Engagement für den Frieden und die Solidarität unter den Völkern niederschlägt. Gleichzeitig ermutige ich Sie, auch in Ihrem Land den Dialog und die soziale Freundschaft zu pflegen, die Perspektiven der Armen und der Jugendlichen bei der Gestaltung der Zukunft zu berücksichtigen, die Forderungen nach Autonomie und Einheit in Einklang zu bringen und den Prozess der europäischen Einigung voranzutreiben – nicht im Gegensatz zu anderen Mächten, sondern als ein Geschenk für die ganze Menschheitsfamilie.
Gott segne Spanien!
(vatican news)
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Klavierspielerin2 06.06.2026 20:15
Papst Leo XIV. hat in Madrid die Sozialeinrichtung „CEDIA 24 Horas“ besucht. Das Haus der diözesanen Caritas ist Tag und Nacht geöffnet und begleitet Menschen ohne Wohnung oder in akuter sozialer Not. Der Papst dankte Mitarbeitenden und Freiwilligen für ihren Dienst. Seine Mahnung an alle: "Nächstenliebe duldet keinen Aufschub." Ins Gästebuch der Einrichtung schrieb er: „Lasst euch vom Blick derer ansprechen, die eure Hilfe brauchen, und nehmt sie mit der Liebe Christi auf.“
#papstleoxiv #leoxivinspanien #apostolischereise #madrid #nächstenliebe
#papstleoxiv #leoxivinspanien #apostolischereise #madrid #nächstenliebe
Klavierspielerin2 06.06.2026 20:26
20.20 Uhr: Gebetsvigil mit den Jugendlichen auf der „Plaza de Lima“ (Liveübertragung mit deutschem Kommentar)
Klavierspielerin2 06.06.2026 22:13
Mit der reconquista haben sich die Spanier ihren christlichen Glauben zurückerobert, aber in der Musik waren sie nicht so erfolgreich 😄
hansfeuerstein 06.06.2026 22:47
Ich freue mich über diese Postings, ich würde wohl sonst so gut wie Nichts davon mitbekommen. Wenn man bedent, dass der Papst das alles selbslos macht, und er bei seiner Vorbildung und seinem Lebensalter im Zivilleben längst an der Cote d´ Azur seinen Ruhestand verbringen könnte.......
Klavierspielerin2 06.06.2026 23:28
Wortlaut: Papst Leo bei Gebetsvigil mit Jugend in Madrid
Hier finden Sie die dritte Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Samstagabend bei einer Gebetsvigil mit jungen Leuten in der spanischen Hauptstadt Madrid gehalten hat, in ihrer offiziellen deutschen Fassung. Der Papst ging dabei auch auf Fragen junger Leute ein, die im Text vermerkt sind. Der Papst sprach vermehrt auch frei, wir haben diese Stellen in einer Arbeitsübersetzung ergänzt.
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Live bei uns: Papst Leo in Spanien
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Gebetsvigil mit den Jugendlichen
Plaza de Lima, Madrid
Samstag, 6. Juni 2026
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-06/wortlaut-rede-3-spanien-madrid-papst-leo-xiv-gebetsvigil-jugend.html
Hier finden Sie die dritte Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Samstagabend bei einer Gebetsvigil mit jungen Leuten in der spanischen Hauptstadt Madrid gehalten hat, in ihrer offiziellen deutschen Fassung. Der Papst ging dabei auch auf Fragen junger Leute ein, die im Text vermerkt sind. Der Papst sprach vermehrt auch frei, wir haben diese Stellen in einer Arbeitsübersetzung ergänzt.
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Gebetsvigil mit den Jugendlichen
Plaza de Lima, Madrid
Samstag, 6. Juni 2026
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-06/wortlaut-rede-3-spanien-madrid-papst-leo-xiv-gebetsvigil-jugend.html

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