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Darfst nun getrost....

Darfst nun getrost....


Lyrics:
Darfst nun getrost die Augen schließen,
Gedanken fliehen, Sorgen zerfließen
In deinem Schlummer,
Und aller Kummer
Schwindet mit dem letzten Abendlicht
Bis der neue Tag anbricht.

Hör dich im Traum noch leise lachen
Ich werde deinen Schlaf bewachen,
Daß dir nichts geschieht,
Niemand, der uns sieht.
Schlaf, schlaf, schlaf ein bei meinem Lied. [x 2]

Der Buchfink, den Kopf unter dem Flügel
Schläft schon.
Und Wolken sind über die Hügel
Heraufgezogen.
Ein Regenbogen
Leuchtet purpur, grün und gold
Überm Meer der Donner grollt.

Und sanfte Böen treiben den Regen
Weit fort, dem Horizont entgegen.
Abendsonnenschein
Strahlt zu uns herein,
Nur für dich, für dich und mich allein. [x 2]

Alles ist still, nur sanftes Rauschen
Von fern, ich will nun schweigend lauschen
Wind in den Bäumen.
Möchte jetzt träumen,
Leise atmen, so wie du.
Höre deinem Herzschlag zu.

Ich laß es nun bei diesem Lied bewenden,
Kurz ist die Nacht, sie wird bald enden.
Habe gern gewacht
Seh, wie jetzt ganz sacht
Das Licht erlischt, drum gute Nacht. [x 2]
Transkript

Kommentare

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Sadie 03.06.2026 06:05
Du lässt den  Tag o Gott nun enden und breites dunkel übers Land.
Wir waren heut in deinen Händen. Nimm uns auch jetzt in deine Hand.

Die Erde kreist dem Licht entgegen indes die Kirche Tag und Nacht dir dankt ,
für deinen Schutz und Segen mit jedem, der da Betend wacht.

Wenn uns der Schein  der Sonne schwindet und Licht den fernen Ländern bringt ,
wird dein Erbarmen dort  verkündet vieltausendfach dein Lob erklingt.

Denn wie der Morgen ohne Halten  als Leuchten um die Erde geht,
scheint auf in wechselnden Gestalten ein unaufhörliches Gebet.

Dein Reich o Gott ist ohne Grenzen.
Auch da, wo  Menschenmacht regiert, wird neu der große Tag erglänzen  
zu dem du alle Menschen führst.

Wir wissen weder Tag noch Stunde,, wann du uns heimführst in dein Licht,
vertrauen deinem Neuen  Bunde, der uns verheißt dein  Angesicht.

Am Abend unser Lebenswende geleite uns aus Raum und Zeit, geborgen fest in deine Hände,
ins Morgenlicht der Ewigkeit.


Gotteslob Nr.96
 
hansfeuerstein 03.06.2026 21:56
Was dem Leben auf den Grund geht,mündet immer in die Realität und Wahrheit des Glaubens. Die Annäherung ist nur eine andere. Die Fakten die den Menschen berühren sind es, die bekehren. Die Erfahrung des Guten, die über das Tagesgeschehen hinaus reicht ist der Türöffner des Glaubens. Aber auch vom Schlimmsten wird der Mensch leicht bekehrt....
Vielleicht braucht der Mensch wirklich diesen Kontrast um zu verstehen.
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