Leider biegen wir uns so viel zurecht wie wir es gerade brauchen. Ich darf doch ....
Ich kann doch......
Das ist ja eh erlaubt......
Es zählt nur unserer eigener Wille um glücklich zu werden und wenn es dann doch nicht so ist, dann hat wer anderer schuld.....
Fragen wir zuerst nach Gottes Willen? Ach ja dann, wenn es schief läuft, dann vielleicht oder auch nicht...
Ich wundere mich immer wieder ...
25.05.2026 14:26
Ich wundere mich immer wieder ...
25.05.2026 14:26
Ich wundere mich immer wieder ...
wie widersprüchlich hier manche Themen behandelt werden.
Im Moment ist es das Zusammenleben ohne bzw. nur mit standesamtlicher Eheschließung.
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
Sorry, aber das ist für mich total bescheuert.
Im Moment ist es das Zusammenleben ohne bzw. nur mit standesamtlicher Eheschließung.
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
Sorry, aber das ist für mich total bescheuert.
Kommentare
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schaloemchen 25.05.2026 20:52
heute machen sich die Menschen selbst Götter nach ihrem Gusto die alles Mögliche segnen, kein Wunder, dass es soooo viel Verwirrung gibt ...
Aus der Sicht Gottes ist man "ein Fleisch"
>>>>
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
menschliche Sicht
>>>> Sorry, aber das ist für mich total bescheuert.
Aus der Sicht Gottes ist man "ein Fleisch"
>>>>
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
menschliche Sicht
>>>> Sorry, aber das ist für mich total bescheuert.
Neuanfang2026 25.05.2026 20:56
Ich finde das sollte jede Person mit sich selbst ausmachen.
Viele christliche Ehen die keine Sexualität vor der Ehe hatten sind gescheitert .
Es war einfach nicht mehr möglich da dies meist in Freundschaft verlief.
Wir haben keine Rechte und in das Leben von anderen einzumischen.
Drum prüfe alles ganz genau , dann bist du in der Ehe schlau.
Viele christliche Ehen die keine Sexualität vor der Ehe hatten sind gescheitert .
Es war einfach nicht mehr möglich da dies meist in Freundschaft verlief.
Wir haben keine Rechte und in das Leben von anderen einzumischen.
Drum prüfe alles ganz genau , dann bist du in der Ehe schlau.
Mischael 25.05.2026 22:20
Neuanfang2026, grüße Dich.
Wie Verbundenheit um 17:05 Uhr bereits geschrieben hat, es geht um den Willen GOTTES.
Und diesen Willen hat unser HERR GOTT in seinem Wort, der Bibel, kundgetan.
Danach sollten wir entsprechend handeln.
Da gibt es kein wenn und aber........
🙂
Wie Verbundenheit um 17:05 Uhr bereits geschrieben hat, es geht um den Willen GOTTES.
Und diesen Willen hat unser HERR GOTT in seinem Wort, der Bibel, kundgetan.
Danach sollten wir entsprechend handeln.
Da gibt es kein wenn und aber........
🙂
Autumn 26.05.2026 08:15
wie widersprüchlich hier manche Themen behandelt werden
Ein Widerspruch ist z.B. ,
sich einerseits wiederholt und regelmäßig als konservativer Urchrist auszugeben,
andererseits das katholische Sakrament der Ehe als überholt abzutun.
"Nur die Liebe zählt"
Die KK -- egal ob ur oder modern --
hält nun mal unverrückbar an diesem Sakrament fest,
und erklärt alles andere als Sünde.
Das sage wohlgemerkt nicht ich, sondern die Katholische Kirche.
Ich weise lediglich auf den Widerspruch hin.
Ein Widerspruch ist z.B. ,
sich einerseits wiederholt und regelmäßig als konservativer Urchrist auszugeben,
andererseits das katholische Sakrament der Ehe als überholt abzutun.
"Nur die Liebe zählt"
Die KK -- egal ob ur oder modern --
hält nun mal unverrückbar an diesem Sakrament fest,
und erklärt alles andere als Sünde.
Das sage wohlgemerkt nicht ich, sondern die Katholische Kirche.
Ich weise lediglich auf den Widerspruch hin.
Engelslhaar 26.05.2026 08:37
Autumn, nur weil einzelne Katholikinnen sich hier das Ehesakrament zurechtbiegen aus Gründen der Selbstrechtfertigung, ändert das ja nichts an dessen Gültigkeit!
Und die Mehrheit der Katholiken und Katholikinnen wird das auch so sehen!
Und die Mehrheit der Katholiken und Katholikinnen wird das auch so sehen!
Autumn 26.05.2026 08:46
Und die Mehrheit der Katholiken und Katholikinnen wird das auch so sehen!
Nun, das dachte ich eigentlich auch und war nicht schlecht überrascht, dass ich einen Shitstorm erntete, als ich das erste mal auf diesen Konflikt hinwies.
Nun, das dachte ich eigentlich auch und war nicht schlecht überrascht, dass ich einen Shitstorm erntete, als ich das erste mal auf diesen Konflikt hinwies.
Engelslhaar 26.05.2026 08:56
Es möchte auch nicht jeder auf Konflikte hingewiesen werden. Man hat wohl mit sich selber genug zu kämpfen.
paloma 26.05.2026 10:36
20.56 @ Neuanfang,ich würde mal so sagen: die Verantwortung für das persönliche Gestalten u Handeln im Leben,liegt bei jedem selbst. Jeder muss ja schließlich auch mit den Konsequenzen leben,die das nach sich zieht.
In der Ehe betrifft es allerdings auch immer den Partner,da bezieht sich die Verantwortung auf beide. Je näher eine Beziehung,je mehr kann falsches Handeln verletzen u zerbrechen,dessen sollte man sich bewusst sein.
Leider sind wir nicht fehlerfrei u mal verletzend od Verletzte.
Der Glaube in einer Ehe/Familie spielt die zentrale Rolle,Überwinder sein.....
Allerdings ist es auch so,dass einer alleine keine Ehe aufrechterhalten kann...
In der Ehe betrifft es allerdings auch immer den Partner,da bezieht sich die Verantwortung auf beide. Je näher eine Beziehung,je mehr kann falsches Handeln verletzen u zerbrechen,dessen sollte man sich bewusst sein.
Leider sind wir nicht fehlerfrei u mal verletzend od Verletzte.
Der Glaube in einer Ehe/Familie spielt die zentrale Rolle,Überwinder sein.....
Allerdings ist es auch so,dass einer alleine keine Ehe aufrechterhalten kann...
paloma 26.05.2026 10:38
20.56 @ Neuanfang,ich würde mal so sagen: die Verantwortung für das persönliche Gestalten u Handeln im Leben,liegt bei jedem selbst. Jeder muss ja schließlich auch mit den Konsequenzen leben,die das nach sich zieht.
In der Ehe betrifft es allerdings auch immer den Partner,da bezieht sich die Verantwortung auf beide. Je näher eine Beziehung,je mehr kann falsches Handeln verletzen u zerbrechen,dessen sollte man sich bewusst sein.
Leider sind wir nicht fehlerfrei u mal verletzend od Verletzte.
Der Glaube in einer Ehe/Familie spielt die zentrale Rolle,Überwinder sein.....
Allerdings ist es auch so,dass einer alleine keine Ehe aufrechterhalten kann...
In der Ehe betrifft es allerdings auch immer den Partner,da bezieht sich die Verantwortung auf beide. Je näher eine Beziehung,je mehr kann falsches Handeln verletzen u zerbrechen,dessen sollte man sich bewusst sein.
Leider sind wir nicht fehlerfrei u mal verletzend od Verletzte.
Der Glaube in einer Ehe/Familie spielt die zentrale Rolle,Überwinder sein.....
Allerdings ist es auch so,dass einer alleine keine Ehe aufrechterhalten kann...
AndreasSchneider 26.05.2026 15:51
"Ich wundere mich immer wieder ...
wie widersprüchlich hier manche Themen behandelt werden.
Im Moment ist es das Zusammenleben ohne bzw. nur mit standesamtlicher Eheschließung.
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
Sorry, aber das ist für mich total bescheuert."
Es kommt auf das NEUE TESTAMENT an, nicht auf das, was die Menschen sagen.
Es ist unerlässlich, dieses zu kennen.
Der Versuch, Christus nachzufolgen, ein geistliches Verständnis von Gut und Böse zu entwickeln, ohne das Neue Testament sehr gut zu kennen, und ohne danach zu streben, im Geist zu wandeln, wird misslingen.
Das ist in etwa so, wie wenn man mit einem Segelschiff den Atlantik überqueren wollte, von Europa in die USA, ohne jegliche nautische Kenntnisse oder Instrumente, wie einen Sextanten, zum Beispiel.
Deshalb irren viele, die das Neue Testament nicht wirklich kennen oder aber nicht bereit sind, ihm zu gehorchen.
Andreas
wie widersprüchlich hier manche Themen behandelt werden.
Im Moment ist es das Zusammenleben ohne bzw. nur mit standesamtlicher Eheschließung.
Es wurde auch schon mal erwähnt, dass man automatisch verheiratet ist, wenn man Sex miteinander hat.
Sorry, aber das ist für mich total bescheuert."
Es kommt auf das NEUE TESTAMENT an, nicht auf das, was die Menschen sagen.
Es ist unerlässlich, dieses zu kennen.
Der Versuch, Christus nachzufolgen, ein geistliches Verständnis von Gut und Böse zu entwickeln, ohne das Neue Testament sehr gut zu kennen, und ohne danach zu streben, im Geist zu wandeln, wird misslingen.
Das ist in etwa so, wie wenn man mit einem Segelschiff den Atlantik überqueren wollte, von Europa in die USA, ohne jegliche nautische Kenntnisse oder Instrumente, wie einen Sextanten, zum Beispiel.
Deshalb irren viele, die das Neue Testament nicht wirklich kennen oder aber nicht bereit sind, ihm zu gehorchen.
Andreas
AndreasSchneider 26.05.2026 16:14
Laut KI:
"Bis zur Einführung der obligatorischen Zivilehe durch Reichskanzler Otto von Bismarck im Jahr 1875 wurden Ehen zwischen Protestanten in Deutschland ausschließlich durch die Kirche geschlossen. Die Eheschließung erfolgte in Form eines feierlichen Gottesdienstes, nachdem das Paar zuvor öffentlich in der Gemeinde aufgeboten wurde.Die rechtlichen und historischen Details dazu im Überblick
as Aufgebot: Vor der eigentlichen Trauung musste das Paar den sogenannten "Aufgebotszettel" beim zuständigen evangelischen Pfarramt einreichen. Dies diente unter anderem dazu, mögliche Ehehindernisse oder bereits bestehende Verpflichtungen öffentlich zu machen und zu verhindern.Die kirchliche Trauung: Der Pfarrer vollzog die eigentliche Eheschließung in der Kirche, oft mit einer Predigt. Im Gegensatz zum katholischen Glauben sahen die Protestanten die Ehe nicht als unauflösbares Sakrament, sondern als weltliches, von Gott gestiftetes Regiment an. Dadurch war unter bestimmten Bedingungen auch eine Ehescheidung möglich.Kirchenbücher als Melderegister: Da es noch keine staatlichen Standesämter gab, fungierten die Kirchenbücher der evangelischen Gemeinden als offizielle Personenstandsregister. In ihnen wurden Geburten, Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle dokumentiert.Staatliche Auflagen: Der Staat war zwar nicht in die Trauungszeremonie involviert, verlangte jedoch oft den Nachweis bestimmter Voraussetzungen, um Armut zu verhindern. Insbesondere im 19. Jahrhundert war die Heiratserlaubnis in vielen deutschen Regionen an Bedingungen wie den Nachweis eines eigenen Hausstandes oder einer Arbeitsstelle geknüpft.Einen tieferen Einblick in die evangelische Eheauffassung und die geschichtliche Entwicklung der Trauung finden Sie in den Grundlagen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und im Artikel zur Kirchlichen Trauung auf Wikipedia."
"Bis zur Einführung der obligatorischen Zivilehe durch Reichskanzler Otto von Bismarck im Jahr 1875 wurden Ehen zwischen Protestanten in Deutschland ausschließlich durch die Kirche geschlossen. Die Eheschließung erfolgte in Form eines feierlichen Gottesdienstes, nachdem das Paar zuvor öffentlich in der Gemeinde aufgeboten wurde.Die rechtlichen und historischen Details dazu im Überblick
as Aufgebot: Vor der eigentlichen Trauung musste das Paar den sogenannten "Aufgebotszettel" beim zuständigen evangelischen Pfarramt einreichen. Dies diente unter anderem dazu, mögliche Ehehindernisse oder bereits bestehende Verpflichtungen öffentlich zu machen und zu verhindern.Die kirchliche Trauung: Der Pfarrer vollzog die eigentliche Eheschließung in der Kirche, oft mit einer Predigt. Im Gegensatz zum katholischen Glauben sahen die Protestanten die Ehe nicht als unauflösbares Sakrament, sondern als weltliches, von Gott gestiftetes Regiment an. Dadurch war unter bestimmten Bedingungen auch eine Ehescheidung möglich.Kirchenbücher als Melderegister: Da es noch keine staatlichen Standesämter gab, fungierten die Kirchenbücher der evangelischen Gemeinden als offizielle Personenstandsregister. In ihnen wurden Geburten, Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle dokumentiert.Staatliche Auflagen: Der Staat war zwar nicht in die Trauungszeremonie involviert, verlangte jedoch oft den Nachweis bestimmter Voraussetzungen, um Armut zu verhindern. Insbesondere im 19. Jahrhundert war die Heiratserlaubnis in vielen deutschen Regionen an Bedingungen wie den Nachweis eines eigenen Hausstandes oder einer Arbeitsstelle geknüpft.Einen tieferen Einblick in die evangelische Eheauffassung und die geschichtliche Entwicklung der Trauung finden Sie in den Grundlagen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und im Artikel zur Kirchlichen Trauung auf Wikipedia."
AndreasSchneider 26.05.2026 16:19
Das Aufgebot hatte dabei eine wichtige Funktion, um beispielsweise Bigamieversuche, soweit sie verboten waren, aufzudecken.
Heute braucht man möglicherweise das Aufgebot nicht mehr in Deutschland, da man glaubt, über alle Daten der Heiratswilligen zu verfügen.
Andreas
Heute braucht man möglicherweise das Aufgebot nicht mehr in Deutschland, da man glaubt, über alle Daten der Heiratswilligen zu verfügen.
Andreas
Nemrac73 26.05.2026 18:42
Das Aufgebot ist heute die Anmeldung zur Trauung. Im zuständigen standesamt werden dann die Daten der brautleute in den standesämter des jeweiligen Wohnsitzes angefordert.
Dies ist sinnvoll um eben ehehinderungsgründe auszuschließen.
Z.b. eine noch bestehende Ehe
Dies ist sinnvoll um eben ehehinderungsgründe auszuschließen.
Z.b. eine noch bestehende Ehe
AndreasSchneider 26.05.2026 19:37
In Heidelberg wird möglicherweise kein Aufgebot mehr verlangt, da man über alle Daten der zukünftigen Eheleute glaubt, zu verfügen.
Das kann natürlich problematisch werden, wenn Flüchtlinge, Migranten in Deutschland heiraten wollen, gleichzeitig aber nur unvollständige oder gar falsche Daten über jene vorhanden sind.
Andreas
Das kann natürlich problematisch werden, wenn Flüchtlinge, Migranten in Deutschland heiraten wollen, gleichzeitig aber nur unvollständige oder gar falsche Daten über jene vorhanden sind.
Andreas
AndreasSchneider 26.05.2026 19:45
Der Bürokratieabbau ist nicht ausschließlich förderlich, soweit tatsächlich auf das Aufgebot verzichtet wird, gleichzeitig dann aber Ehen geschlossen werden sollten, die nach deutschem Recht gar nicht geschlossen werden dürften (z.B. Bigamie).
Andreas
Andreas
Nemrac73 27.05.2026 07:10
AndreasSchneiderGestern, 19:45
Ich habe doch geschrieben, dass das Aufgebot durch die Anmeldung ersetzt wurde. Das ist im Prinzip das gleiche, nur dass es nicht mehr öffentlich ausgehängt wird, so wie es früher üblich war.
Migranten ohne Papiere, wie Ausweis usw. Können in Deutschland nicht heiraten
Ich habe doch geschrieben, dass das Aufgebot durch die Anmeldung ersetzt wurde. Das ist im Prinzip das gleiche, nur dass es nicht mehr öffentlich ausgehängt wird, so wie es früher üblich war.
Migranten ohne Papiere, wie Ausweis usw. Können in Deutschland nicht heiraten
AndreasSchneider 27.05.2026 22:24
Aufgebot ersetzt durch die Anmeldung, o.k.
Müsste man prüfen, ob das wirklich so stimmt, aber danke!
Andreas
Müsste man prüfen, ob das wirklich so stimmt, aber danke!
Andreas
Anastacia 27.05.2026 22:57
Was nemrac schreibt ist schon richtig. Seit 1998 gibt es kein Aufgebot mehr.
Nemrac73 28.05.2026 05:48
Da ich letztes Jahr geheiratet habe weiß ich das ziemlich sicher.
Wir mussten keinerlei Unterlagen auser Personalausweis mitbringen, alles andere hat sie vom jeweiligen standesamt angefordert
Wir mussten keinerlei Unterlagen auser Personalausweis mitbringen, alles andere hat sie vom jeweiligen standesamt angefordert

Jetzt
Staatl.Anerkennung der EheGemeinschaft führt eben nur über's Standesamt.
Vllt wird es sogar weniger Ehen geben,wenn wie geplant,einige Bevorzugungen wegfallen,z.B. gemeins.Krankenkasse.
Es gibt viele staatl.u viele kirchl.Regelungen...
aber wie denkt Gott über die Ehe?
Geben wir ihr diesen hohen Wert?
Wer kann sich überhaupt noch so tief auf einen Menschen einlassen?
Und weil daran so viele scheitern,gibt es Regelungen,um Not möglichst zu verhindern
Um unseres Herzens Härte Willen,formulierte es Jesus.