Eine schöne Antwort, welche mir aufzeigte, dass ich an einer Stelle zu früh aufgehört habe.
Danke Dir, Palome.
Und eine gute Nacht 😊
What a wonderful World...?
22.05.2026 23:34
What a wonderful World...?
22.05.2026 23:34
What a wonderful World...?
What a wonderful World...?
Wir leben in interessanten Zeiten. Die Chinesen verwenden diesen Satz als Fluch, Louis Amstrong hielt mit seinem Lied dagegen, besang damit die Schönheit der Welt, als das politische Klima in den USA immer unerträglicher wurde. Er wollte damit aufzeigen, dass es dennoch viel Schönes in der Welt gibt.
Es ist manchmal schwer zu erkennen, weil es so düster scheint. In den USA zeigt sich die Korruptheit immer offener, hier in Deutschland nehmen auch die extremen Kräfte zu, welche immer unverhohlener drohen, die Demokratie zu beschneiden. In der Ukraine wird ein mörderischer Krieg um die Seele des Landes gekämpft, in Afrika gibt es Kriege, die Chinesen drohen immer offener, Taiwan mit Gewalt sich einzuverleiben und die Medien sind gefüllt von furchtbaren Nachrichten.
Und dann kommen dazu noch die eigenen Wunden, welche man trägt.
Da ist man schon geneigt, es wie Samweis Gamdschie aus "der Herr der Ringe" auszudrücken:
"Wie soll man den Faden des alten Lebens wieder aufnehmen? Wie soll es weitergehen, wenn du in deinem Herzen zu verstehen beginnst, dass es kein Zurück gibt? Es gibt Sachen, die selbst die Zeit nicht heilen kann. Mancher Schmerz sitzt zu tief und lässt einen nicht mehr los.
Wie könnte die Welt wieder so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist?"
What a wonderful World...?
Doch glücklicherweise fährt er fort.
"Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen."
Vor ein paar Tagen startete ein Mitglied dieses Forums einen schönen und melancholischen Blog über ehemalige Mitglieder, welche dieses Forum begleiteten, aber mittlerweile nicht mehr (da) sind. Manche sind gestorben, andere sahen keinen Sinn mehr darin, hier weiterzumachen.
What a wunderful world...?
Es gab noch einen dritten, schönen Grund, aufzuhören. Einige haben tatsächlich hier ein passendes Gegenstück gefunden. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist das Schöne und Helle, das Wunderbare und Vollkommene nicht laut und effektheischerisch. Es ist klein, unscheinbar, scheinbar bedeutungslos.
Während das Gewaltige nach Aufmerksamkeit schreit und brüllt, ist das Schöne und Wertvolle leise und ruhig.
Die Bibel hat es wunderschön beschrieben:
1.Könige 19,11-12
Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
Gott war nicht in der Gewalt des Windes, des Erdbebens und des Feuers zu finden. Er war im stillen, sanften Sausen. Wie Jesus später auch vermittelte, war das Wichtige im Kleinen, im Leisten zu finden. "Lasst die Kinder zu mir kommen" und "Selig sind die Sanftmütigen" sind da die wichtigen Hinweise, welche die Bibel gibt.
What a wonderful World...?
Ich glaube, dass mittlerweile klargeworden ist, worin ich das schöne sehe. Es sind die kleinen Dinge, welche die Dunkelheit fernhalten. Ein verstohlenes Lächeln, das Winken eines kleinen Kindes, eine Oma, welche von einem Kind auf der Schaukel einen kleinen Schwung bekommt.
Oder ein Schmetterling, welcher sich auf einer Blume niederlässt.
Die Dunkelheit ist da, aber sie lässt sich durch eine Kleinigkeit verdrängen.
Wir können nicht entscheiden, in welchen Zeiten wir leben. Aber wir dürfen entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen, welche uns gegeben ist.
Wofür entscheidest Du Dich?
Wir leben in interessanten Zeiten. Die Chinesen verwenden diesen Satz als Fluch, Louis Amstrong hielt mit seinem Lied dagegen, besang damit die Schönheit der Welt, als das politische Klima in den USA immer unerträglicher wurde. Er wollte damit aufzeigen, dass es dennoch viel Schönes in der Welt gibt.
Es ist manchmal schwer zu erkennen, weil es so düster scheint. In den USA zeigt sich die Korruptheit immer offener, hier in Deutschland nehmen auch die extremen Kräfte zu, welche immer unverhohlener drohen, die Demokratie zu beschneiden. In der Ukraine wird ein mörderischer Krieg um die Seele des Landes gekämpft, in Afrika gibt es Kriege, die Chinesen drohen immer offener, Taiwan mit Gewalt sich einzuverleiben und die Medien sind gefüllt von furchtbaren Nachrichten.
Und dann kommen dazu noch die eigenen Wunden, welche man trägt.
Da ist man schon geneigt, es wie Samweis Gamdschie aus "der Herr der Ringe" auszudrücken:
"Wie soll man den Faden des alten Lebens wieder aufnehmen? Wie soll es weitergehen, wenn du in deinem Herzen zu verstehen beginnst, dass es kein Zurück gibt? Es gibt Sachen, die selbst die Zeit nicht heilen kann. Mancher Schmerz sitzt zu tief und lässt einen nicht mehr los.
Wie könnte die Welt wieder so wie vorher werden, wenn so viel Schlimmes passiert ist?"
What a wonderful World...?
Doch glücklicherweise fährt er fort.
"Aber letzten Endes geht auch er vorüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen."
Vor ein paar Tagen startete ein Mitglied dieses Forums einen schönen und melancholischen Blog über ehemalige Mitglieder, welche dieses Forum begleiteten, aber mittlerweile nicht mehr (da) sind. Manche sind gestorben, andere sahen keinen Sinn mehr darin, hier weiterzumachen.
What a wunderful world...?
Es gab noch einen dritten, schönen Grund, aufzuhören. Einige haben tatsächlich hier ein passendes Gegenstück gefunden. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist das Schöne und Helle, das Wunderbare und Vollkommene nicht laut und effektheischerisch. Es ist klein, unscheinbar, scheinbar bedeutungslos.
Während das Gewaltige nach Aufmerksamkeit schreit und brüllt, ist das Schöne und Wertvolle leise und ruhig.
Die Bibel hat es wunderschön beschrieben:
1.Könige 19,11-12
Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
Gott war nicht in der Gewalt des Windes, des Erdbebens und des Feuers zu finden. Er war im stillen, sanften Sausen. Wie Jesus später auch vermittelte, war das Wichtige im Kleinen, im Leisten zu finden. "Lasst die Kinder zu mir kommen" und "Selig sind die Sanftmütigen" sind da die wichtigen Hinweise, welche die Bibel gibt.
What a wonderful World...?
Ich glaube, dass mittlerweile klargeworden ist, worin ich das schöne sehe. Es sind die kleinen Dinge, welche die Dunkelheit fernhalten. Ein verstohlenes Lächeln, das Winken eines kleinen Kindes, eine Oma, welche von einem Kind auf der Schaukel einen kleinen Schwung bekommt.
Oder ein Schmetterling, welcher sich auf einer Blume niederlässt.
Die Dunkelheit ist da, aber sie lässt sich durch eine Kleinigkeit verdrängen.
Wir können nicht entscheiden, in welchen Zeiten wir leben. Aber wir dürfen entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen, welche uns gegeben ist.
Wofür entscheidest Du Dich?
Kommentare
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Autumn 23.05.2026 07:38

Ja, das denke ich mir auch immer wieder, ...
und besonders momentan im Wonnemonat Mai,
die Schönheit, Kreativität, Vielzahl und Vielfalt der kleinen und großen Wunder des Schöpfers ist überwältigend!
Wer nur ein bisschen mit offenen Augen und Ohren durch due Gegend geht,
darf sich täglich nur wundern! 🌈 🌸🍓🎶🐦
Wonder-ful --- Wunder-voll!
Kensch 23.05.2026 09:26
Mir fällt da der Spruch von Phil Bosmans ein:
"Mache es wie die Sonne. Trotz allem Elend auf der Welt geht sie jeden Tag auf."
In der heutzutage für viele stressigen Zeit läuft vieles einfach so an einem vorbei.
Ich geniesse es daher, jeden Tag morgens früh und abends spät mit meinem Hund in aller Ruhe durch die Felder zu laufen und einfach mal stehen zu bleiben oder mich irgendwo auf eine Bank zu setzen und die Natur zu beobachten.
Als Jagdhund findet er das natürlich auch sehr spannend. 😉 Aber dadurch hat er bereits gelernt, nicht jedem Vögelchen "hinterher zu fliegen". Selbst Rehwild können wir so entspannt beobachten.. 😊
"Mache es wie die Sonne. Trotz allem Elend auf der Welt geht sie jeden Tag auf."
In der heutzutage für viele stressigen Zeit läuft vieles einfach so an einem vorbei.
Ich geniesse es daher, jeden Tag morgens früh und abends spät mit meinem Hund in aller Ruhe durch die Felder zu laufen und einfach mal stehen zu bleiben oder mich irgendwo auf eine Bank zu setzen und die Natur zu beobachten.
Als Jagdhund findet er das natürlich auch sehr spannend. 😉 Aber dadurch hat er bereits gelernt, nicht jedem Vögelchen "hinterher zu fliegen". Selbst Rehwild können wir so entspannt beobachten.. 😊
israelgreece2019 23.05.2026 10:22
Gerade bei diesem tollen Wetter gehe ich morgens bereits um 07:00h mit meinen beiden Hunden raus damit ihnen die Wärmeentwicklung beim zweistündigen "Unterwegssein" nicht allzusehr zusetzt.
Wir wohnen nahe eines Naturschutzgebietes, umgeben von Wiesen, kleinem Wäldchen, zwei Fischteichen. Außerdem verläuft die Fulda durch dieses Gebiet. In der Frühe kann man Rehe beim trinken beobachten, Hasen -keine Kaninchen- die miteinander spielen und, was ich auch ganz toll finde, die Froschkonzerte an den beiden Fischteichen.
Die Flora präsentiert sich duch tolle, blühende und teilweise duftende Bäume, wunderschönen Wildblumen und Gräsern. Da denke ich mir, welch' großer Kreator und Gott ist - Perfektion bis ins kleinste Detail - Dank sei ihm allein!!
Wir wohnen nahe eines Naturschutzgebietes, umgeben von Wiesen, kleinem Wäldchen, zwei Fischteichen. Außerdem verläuft die Fulda durch dieses Gebiet. In der Frühe kann man Rehe beim trinken beobachten, Hasen -keine Kaninchen- die miteinander spielen und, was ich auch ganz toll finde, die Froschkonzerte an den beiden Fischteichen.
Die Flora präsentiert sich duch tolle, blühende und teilweise duftende Bäume, wunderschönen Wildblumen und Gräsern. Da denke ich mir, welch' großer Kreator und Gott ist - Perfektion bis ins kleinste Detail - Dank sei ihm allein!!
Wiederum 23.05.2026 10:48
Lob, Dank und Ehre unserem Gott, der uns bis heute erhalten und versorgt hat.
Seine Schöpfung zeugt von Ihm. Die Tiere, Pflanzen, Sonne, Mond und Sterne.
1. Mose 1,27 Und Gott schuf den Menschen in Seinem Bild, im Bild Gottes schuf Er ihn; als Mann und Frau schuf Er sie.
Wir Menschen sind Ihm wichtig. Er liebt uns! Er möchte Gemeinschaft mit uns haben! Und wir?
Gottes Uhr läuft exakt.
Er tut, was Er angekündigt hat.
Anbetung, Ehre, Dank und Ruhm
sei unserm Gott im Heiligtum,
der Tag für Tag uns segnet;
dem Gott, der Lasten auf uns legt,
doch uns mit unsern Lasten trägt
und uns mit Huld begegnet.
Sollt Ihm, dem Herrn der Herrlichkeit,
dem Gott vollkommner Seligkeit,
nicht Ruhm und Ehr gebühren?
Er kann, Er will, Er wird in Not,
vom Tode selbst und durch den Tod
uns zu dem Leben führen.
Matthias Jorissen (1739 - 1823)
Seine Schöpfung zeugt von Ihm. Die Tiere, Pflanzen, Sonne, Mond und Sterne.
1. Mose 1,27 Und Gott schuf den Menschen in Seinem Bild, im Bild Gottes schuf Er ihn; als Mann und Frau schuf Er sie.
Wir Menschen sind Ihm wichtig. Er liebt uns! Er möchte Gemeinschaft mit uns haben! Und wir?
Gottes Uhr läuft exakt.
Er tut, was Er angekündigt hat.
Anbetung, Ehre, Dank und Ruhm
sei unserm Gott im Heiligtum,
der Tag für Tag uns segnet;
dem Gott, der Lasten auf uns legt,
doch uns mit unsern Lasten trägt
und uns mit Huld begegnet.
Sollt Ihm, dem Herrn der Herrlichkeit,
dem Gott vollkommner Seligkeit,
nicht Ruhm und Ehr gebühren?
Er kann, Er will, Er wird in Not,
vom Tode selbst und durch den Tod
uns zu dem Leben führen.
Matthias Jorissen (1739 - 1823)

Jetzt
meinen Augen zu folgen,wie er sich wippend auf einer Blume bewegt,um dann in den blauen Himmel zu fliegen
What a wonderful world
Das hast du schön geschrieben,@ Dschirge,ohne zu verschweigen,dass es auch verschüttete,schmerzhafte Seiten gibt.
Aber worauf Blicke ich,das ist hier die Frage,
am besten sogar auf Jesus,statt aufs Problem.
Gute Nacht
auch an den Schmetterling 🦋