ZITAT aus @Wiederum 11:44
"Die Unterscheidung hat nichts mit Streit und Hochmut zu tun.
Wir können nur in der Finsternis ODER im Licht wandeln."
Genau darum geht es mir.
Wie kann man das aus Barmherzigkeit & in aller Demut den Menschen näherbringen, damit so viele wie irgendmöglich noch gerettet werden können, ohne das sofort Anstoss genommen wird?
Heisst es nicht "Wer seinem Nächsten schmeichelt, der stellt seinen Füßen ein Netz" ?
Die Tugenden dessen verkündigen ...
20.05.2026 11:02
Die Tugenden dessen verkündigen ...
20.05.2026 11:02
Die Tugenden dessen verkündigen ...
.... der uns aus der Finsternis berufen hat, zu seinem wunderbaren Licht. (1 Petrus 2:9)
Darf man das in einem ökumenischem Forum?
Was ist deine Meinung zum Thema?
Ich bitte um sachliche, aufs Thema bezogene, Diskussionskultur.
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Was sagt Gottes Wort was die Tugend dessen ist, der uns aus der Finsternis berufen möchte zu seinem wunderbaren Licht?
Geht es um Glauben?
Wer mag - Gedankenanstoss aus Gottes Wort:
AUS JOHANNES KAPITEL 6:
"43 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander!
44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
45 Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«.(Jes 54:13)
Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.
46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.
48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben;
50 dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit, wer davon ißt, nicht stirbt.
51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot ißt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.
52 Da stritten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns (sein) Fleisch zu essen geben?
53 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank.
56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich ißt, um meinetwillen leben.
58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; es ist nicht wie das Manna, das eure Väter gegessen haben, und sind gestorben; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit!
59 Dies sprach er, als er in der Synagoge von Kapernaum lehrte."
Jesu Worte erzeugen eine Scheidung unter den Jüngern
→ Hebr 4,12-13; Hebr 10,38-39; 1Pt 2,6-9
"60 Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören?
61 Da aber Jesus bei sich selbst erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ist euch das ein Ärgernis?
62 Wie nun, wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht, wo er zuvor war?
63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.
64 Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!
66 Aus diesem Anlaß zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der Christus (Gesalbte) bist, der Sohn des lebendigen Gottes! "
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AUS HEBRÄER 4 :
"12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben."
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AUS HEBRÄER 10 :
"38 »Der Gerechte aber wird aus Glauben leben«; doch: »Wenn er feige zurückweicht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben«.
39 Wir aber gehören nicht zu denen, die feige zurückweichen zum Verderben, sondern zu denen, die glauben zur Errettung der Seele."
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AUS 1 PETRUSBRIEF KAPITEL 2 :
"4 Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist,
5 so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus."
Darf man das in einem ökumenischem Forum?
Was ist deine Meinung zum Thema?
Ich bitte um sachliche, aufs Thema bezogene, Diskussionskultur.
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Was sagt Gottes Wort was die Tugend dessen ist, der uns aus der Finsternis berufen möchte zu seinem wunderbaren Licht?
Geht es um Glauben?
Wer mag - Gedankenanstoss aus Gottes Wort:
AUS JOHANNES KAPITEL 6:
"43 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander!
44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
45 Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«.(Jes 54:13)
Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.
46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.
48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben;
50 dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit, wer davon ißt, nicht stirbt.
51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot ißt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.
52 Da stritten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns (sein) Fleisch zu essen geben?
53 Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank.
56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich ißt, um meinetwillen leben.
58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; es ist nicht wie das Manna, das eure Väter gegessen haben, und sind gestorben; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit!
59 Dies sprach er, als er in der Synagoge von Kapernaum lehrte."
Jesu Worte erzeugen eine Scheidung unter den Jüngern
→ Hebr 4,12-13; Hebr 10,38-39; 1Pt 2,6-9
"60 Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören?
61 Da aber Jesus bei sich selbst erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ist euch das ein Ärgernis?
62 Wie nun, wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht, wo er zuvor war?
63 Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.
64 Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde.
65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!
66 Aus diesem Anlaß zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der Christus (Gesalbte) bist, der Sohn des lebendigen Gottes! "
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AUS HEBRÄER 4 :
"12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben."
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AUS HEBRÄER 10 :
"38 »Der Gerechte aber wird aus Glauben leben«; doch: »Wenn er feige zurückweicht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben«.
39 Wir aber gehören nicht zu denen, die feige zurückweichen zum Verderben, sondern zu denen, die glauben zur Errettung der Seele."
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AUS 1 PETRUSBRIEF KAPITEL 2 :
"4 Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist,
5 so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus."
Kommentare
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Wiederum 20.05.2026 12:46
Jesus betet zum Vater in
Johannes 17:
6 Ich habe Deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die Du mir aus der Welt gegeben hast;
sie waren Dein, und Du hast sie mir gegeben, und sie haben Dein Wort bewahrt.
7 Nun erkennen sie, daß alles, was Du mir gegeben hast, von Dir kommt;
8 denn die Worte, die Du mir gegeben hast, habe Ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß Ich von Dir ausgegangen bin, und glauben, daß Du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche Du mir gegeben hast, weil sie Dein sind.
Gott ruft heraus. Vorherbestimmung. Er weiß, welche Menschen Ihn und Sein Wort erkennen werden und bereit zur Nachfolge sind.
Johannes 17:
6 Ich habe Deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die Du mir aus der Welt gegeben hast;
sie waren Dein, und Du hast sie mir gegeben, und sie haben Dein Wort bewahrt.
7 Nun erkennen sie, daß alles, was Du mir gegeben hast, von Dir kommt;
8 denn die Worte, die Du mir gegeben hast, habe Ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, daß Ich von Dir ausgegangen bin, und glauben, daß Du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche Du mir gegeben hast, weil sie Dein sind.
Gott ruft heraus. Vorherbestimmung. Er weiß, welche Menschen Ihn und Sein Wort erkennen werden und bereit zur Nachfolge sind.
paloma 20.05.2026 13:59
11.56 Uhr auf deine Frage,wie man es den Menschen näherbringen kann:
Es gibt wohl kein Patentrezept,doch wenn ich in der Bibel beobachte wie Jesus es " gemacht" hat,er hat auf die Nöte der Menschen reagiert,ist darauf eingegangen,hat geheilt,gelehrt,geliebt...sein Herz " erkannte" die Menschen u er hat die dort abgeholt,wo sie geistlich standen.
Was willst du,dass ich dir tun soll?
Er " diente" den Menschen
Es gibt wohl kein Patentrezept,doch wenn ich in der Bibel beobachte wie Jesus es " gemacht" hat,er hat auf die Nöte der Menschen reagiert,ist darauf eingegangen,hat geheilt,gelehrt,geliebt...sein Herz " erkannte" die Menschen u er hat die dort abgeholt,wo sie geistlich standen.
Was willst du,dass ich dir tun soll?
Er " diente" den Menschen
vertrauen2015 20.05.2026 14:10
Eingang durch die enge Pforte
Der Versuch durch die enge Pforte zu gehen, ist dem breiten Weg (auf dem Viele Gläubige gehen) gegenüber kein bequemer Weg.
Selbst Paulus war das klar: Nicht dass ich das Ziel bereits erreicht hätte, aber ich bin auf dem Weg dorhin zu gelangen
„Nicht dass ich es schon ergriffen hätte oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.“ (Philipper 3, 12, Lutherbibel)
Der Versuch durch die enge Pforte zu gehen, ist dem breiten Weg (auf dem Viele Gläubige gehen) gegenüber kein bequemer Weg.
Selbst Paulus war das klar: Nicht dass ich das Ziel bereits erreicht hätte, aber ich bin auf dem Weg dorhin zu gelangen
„Nicht dass ich es schon ergriffen hätte oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.“ (Philipper 3, 12, Lutherbibel)
Wiederum 20.05.2026 15:05
Wir können die Gute Saat säen, aber nur wenige Sämlinge wachsen heran und bringen Frucht.
Matthäus 13:
18 So hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:
19 So oft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist.
Das ist der, bei dem es an den Weg gestreut war.
20 Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt;
21 er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch.
Wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß.
22 Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.
23 Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.
Der Apostel Paulus sagt in
1. Korinther 3:
6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben.
7 So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Matthäus 13:
18 So hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:
19 So oft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist.
Das ist der, bei dem es an den Weg gestreut war.
20 Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt;
21 er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch.
Wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß.
22 Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.
23 Auf das gute Erdreich gesät aber ist es bei dem, der das Wort hört und versteht; der bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, ein anderer sechzigfältig, ein dritter dreißigfältig.
Der Apostel Paulus sagt in
1. Korinther 3:
6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben.
7 So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Wahrheitssuche 20.05.2026 15:52
@Paloma 13:59
Ja Paloma das stimmt.
Aber geht es nicht primär darüber, ob man SELBST überhaupt "glauben will" ?
Fragte Christus nicht deshalb zB:
"Willst du geheilt werden?" - weil die Zustimmung eines jeden einzelnen Menschen benötigt wird - damit Gott in Liebe an uns handeln kann?
Was wäre wenn Jesus den Menschen es aufgezwungen hätte von ihm geheilt zu werden?
Gab es nicht auch die Jenigen, denen er mit aller Geduld alles versuchte zu erklären & die ihn trotz allem abgelehnt haben?
Sagte er zu ihnen nicht:
"Weil ihr mein Wort nicht hören könnt..."
Wenn man seine Ohren verschliesst - ist man dann noch in der Lage etwas zu hören?
----
AUS JOHANNES 8 :
"31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.
35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig.
36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.
37 Ich weiß, daß ihr Abrahams Same seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet keinen Raum in euch.
38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.
39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun.
40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan.
41 Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!
42 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!"
Vers 39 macht klar um was es Jesus ging - nämlich das Abraham's Same ein geistiger Same ist - Abraham glaubte Gott & das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet - heißt es.
Die Schriftgelehrten konnten das nicht begreifen. Sie hängten sich am Wort auf & verstanden unter Abraham's Same dessen genetische Nachkommen & leiteten daraus ihre Erhöhung über Andere ab, obwohl sie überhaupt nicht gewillt waren sich unter Gott zu demütigen😥
Ja Paloma das stimmt.
Aber geht es nicht primär darüber, ob man SELBST überhaupt "glauben will" ?
Fragte Christus nicht deshalb zB:
"Willst du geheilt werden?" - weil die Zustimmung eines jeden einzelnen Menschen benötigt wird - damit Gott in Liebe an uns handeln kann?
Was wäre wenn Jesus den Menschen es aufgezwungen hätte von ihm geheilt zu werden?
Gab es nicht auch die Jenigen, denen er mit aller Geduld alles versuchte zu erklären & die ihn trotz allem abgelehnt haben?
Sagte er zu ihnen nicht:
"Weil ihr mein Wort nicht hören könnt..."
Wenn man seine Ohren verschliesst - ist man dann noch in der Lage etwas zu hören?
----
AUS JOHANNES 8 :
"31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!
33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden?
34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.
35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig.
36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.
37 Ich weiß, daß ihr Abrahams Same seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet keinen Raum in euch.
38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe; so tut auch ihr, was ihr bei eurem Vater gesehen habt.
39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater! Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so würdet ihr Abrahams Werke tun.
40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die ich von Gott gehört habe; das hat Abraham nicht getan.
41 Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!
42 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt.
43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!"
Vers 39 macht klar um was es Jesus ging - nämlich das Abraham's Same ein geistiger Same ist - Abraham glaubte Gott & das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet - heißt es.
Die Schriftgelehrten konnten das nicht begreifen. Sie hängten sich am Wort auf & verstanden unter Abraham's Same dessen genetische Nachkommen & leiteten daraus ihre Erhöhung über Andere ab, obwohl sie überhaupt nicht gewillt waren sich unter Gott zu demütigen😥

Jetzt
11 Als aber der König hineinging, um sich die Gäste anzusehen, sah er dort einen Menschen, der kein hochzeitliches Gewand anhatte;
12 und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.
13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, führt ihn weg und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!
Viele halten sich für gläubig und gerettet und sind es leider nicht.
Die Unterscheidung hat nichts mit Streit und Hochmut zu tun.
Wir können nur in der Finsternis ODER im Licht wandeln.
Gerettet/gefunden oder verloren.
Es kennt der Herr die Seinen.
Die große Täuschung durch Religion und Menschenlehre.
Lukas 13:
23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, sind es wenige, die errettet werden?
Er aber sprach zu ihnen:
24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage Ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.