@Israelgreece 2019
Danke
Gesetz und Barmherzigkeit— und das echte Leben
11.05.2026 09:17
Gesetz und Barmherzigkeit— und das echte Leben
11.05.2026 09:17
Gesetz und Barmherzigkeit— und das echte Leben
Viele Christen sprechen von der Bibel und meinen, damit oft zuerst Regeln,Gebote und Verbote——also das Gesetz .
Doch die Bibel ist mehr, als das Gesetz.
Sie spricht genauso von Barmherzigkeit, Vergebung und einen neuen Anfang.
im Alltag sehen wir aber, wie schnell Menschen einander beurteilen: geschiedene Menschen, die wieder heiraten möchten oder Paare, die lange Zusammenleben ohne Trauschein.
da wird gefragt, ob das „noch christlich sei“.
Dabei ist das Leben viel komplexer.
Manche sind geschieden , manche haben ihren Partner verloren, manche Leben zusammen, lieben sich und tragen Verantwortung für einander auch ohne Trauschein .
Und trotzdem werden sie manchmal verurteilt.
ich selbst habe auch meine Geschichte: erste Ehe geschieden zweite Ehe verwitwet.
Das ist nicht Theorie, das ist Leben.
und ich bin unehrlich geboren.
Früher, sagte man unehelich ein Kind der Sünde oder sogar Bastard ,das war für mich sehr verletzend.
Auch das gehört zu meinen Leben dazu .
Kein Mensch sucht sich seine Geburt aus.
Wenn wir nur nach dem Gesetz schauen,sehen wir schnell Fehler und machen Urteile .
Wenn wir aber mit Barmherzigkeit schauen ,sehen wir den Menschen dahinter .
Jesus selbst hat nicht zuerst verurteilt,sondern Menschen aufgerichtet.
Er hat nicht die Fehler geleugnet ,aber er hat sie nicht zum letzten Wort über einen Menschen gemacht.
Vielleicht ist genau das wichtigste Frage :
Wollen wir Recht haben — oder wollen wir menschlich bleiben ?
Am Ende braucht jeder Mensch nicht nur Regeln ,sondern auch Gnade
Doch die Bibel ist mehr, als das Gesetz.
Sie spricht genauso von Barmherzigkeit, Vergebung und einen neuen Anfang.
im Alltag sehen wir aber, wie schnell Menschen einander beurteilen: geschiedene Menschen, die wieder heiraten möchten oder Paare, die lange Zusammenleben ohne Trauschein.
da wird gefragt, ob das „noch christlich sei“.
Dabei ist das Leben viel komplexer.
Manche sind geschieden , manche haben ihren Partner verloren, manche Leben zusammen, lieben sich und tragen Verantwortung für einander auch ohne Trauschein .
Und trotzdem werden sie manchmal verurteilt.
ich selbst habe auch meine Geschichte: erste Ehe geschieden zweite Ehe verwitwet.
Das ist nicht Theorie, das ist Leben.
und ich bin unehrlich geboren.
Früher, sagte man unehelich ein Kind der Sünde oder sogar Bastard ,das war für mich sehr verletzend.
Auch das gehört zu meinen Leben dazu .
Kein Mensch sucht sich seine Geburt aus.
Wenn wir nur nach dem Gesetz schauen,sehen wir schnell Fehler und machen Urteile .
Wenn wir aber mit Barmherzigkeit schauen ,sehen wir den Menschen dahinter .
Jesus selbst hat nicht zuerst verurteilt,sondern Menschen aufgerichtet.
Er hat nicht die Fehler geleugnet ,aber er hat sie nicht zum letzten Wort über einen Menschen gemacht.
Vielleicht ist genau das wichtigste Frage :
Wollen wir Recht haben — oder wollen wir menschlich bleiben ?
Am Ende braucht jeder Mensch nicht nur Regeln ,sondern auch Gnade
Kommentare
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Sadie 11.05.2026 10:20
@ israelgreece 2019
„Danke „ ist bei mir Wertschätzung für jeden respektvollen Beitrag und die investierte Zeit unabhängig davon ob ich zustimme.
Beleidigende Inhalte lösche ich kommentarlos
„Danke „ ist bei mir Wertschätzung für jeden respektvollen Beitrag und die investierte Zeit unabhängig davon ob ich zustimme.
Beleidigende Inhalte lösche ich kommentarlos
israelgreece2019 11.05.2026 10:28
Ja, Sadie, beleidigende Kommentare sollte man wirklich kompromislos löschen. Beleidigungen haben nichts mit "freier Meinungsäußerung" zu tun!!
Digrilimele 11.05.2026 14:43
Ja, vielen Dank Sadie für den wunderbaren Blog. Denn über allen steht noch die Gnade und Barmherzigkeit Gottes, selbst wenn wir mal total daneben liegen, lässt ER uns dennoch nicht fallen. Hierzu auch Jeremia 31 Nr. 20, Textauslegung über KI , ich habe allerdings auch gestern eine Predigt darüber gehört, die dieses unterstreicht:
Der Vers Jeremia 31,20 (in der Einteilung oft als Vers 20, teils in Verbindung mit 19 zitiert) ist ein zentraler Ausdruck von Gottes Liebe und Erbarmen gegenüber dem Nordreich Israel (Ephraim) in einer Zeit der Züchtigung.Hier sind die Kernpunkte und verschiedene Übersetzungen:Inhalt: Gott bezeichnet Ephraim als seinen "geliebten Sohn" und "Lieblingskind", trotz dessen Abkehr und der notwendigen Strafe.Gottes Herz: Gott erklärt, dass er trotz der Drohungen immer an ihn denken muss und sein Herz „bricht“ vor Erbarmen.Bedeutung: Der Vers zeigt, dass Gottes Liebe tiefer und beständiger ist als seine Strafe. Er zielt auf Wiederherstellung und Rückkehr, nicht auf endgültige Vernichtung.
Ich habe leider keine Zeit mehr und muss jetzt los....
Der Vers Jeremia 31,20 (in der Einteilung oft als Vers 20, teils in Verbindung mit 19 zitiert) ist ein zentraler Ausdruck von Gottes Liebe und Erbarmen gegenüber dem Nordreich Israel (Ephraim) in einer Zeit der Züchtigung.Hier sind die Kernpunkte und verschiedene Übersetzungen:Inhalt: Gott bezeichnet Ephraim als seinen "geliebten Sohn" und "Lieblingskind", trotz dessen Abkehr und der notwendigen Strafe.Gottes Herz: Gott erklärt, dass er trotz der Drohungen immer an ihn denken muss und sein Herz „bricht“ vor Erbarmen.Bedeutung: Der Vers zeigt, dass Gottes Liebe tiefer und beständiger ist als seine Strafe. Er zielt auf Wiederherstellung und Rückkehr, nicht auf endgültige Vernichtung.
Ich habe leider keine Zeit mehr und muss jetzt los....
Palmeros 11.05.2026 14:58
Das sehe ich auch so, wie Du es im Eingangstext geschrieben hast .
Und ja , Jesus hat nicht verurteilt, sondern geheilt und Sünden vergeben .
Er hat aber auch gleichzeitig darauf hingewiesen , die Sünde danach nicht wieder zu tun .
Und Sünde definiert sich eben im Gesetz Gottes . D.h. nicht dass wir nicht wieder fallen können und und uns Jesus erneut vergibt . Aber manche schaffen eben das Gesetz
gleich ganz ab und berufen sich dabei auf Gottes Gnade . Das ist ein grosser Irrtum .
Mt 7,23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!
Und ja , Jesus hat nicht verurteilt, sondern geheilt und Sünden vergeben .
Er hat aber auch gleichzeitig darauf hingewiesen , die Sünde danach nicht wieder zu tun .
Und Sünde definiert sich eben im Gesetz Gottes . D.h. nicht dass wir nicht wieder fallen können und und uns Jesus erneut vergibt . Aber manche schaffen eben das Gesetz
gleich ganz ab und berufen sich dabei auf Gottes Gnade . Das ist ein grosser Irrtum .
Mt 7,23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!
paloma 12.05.2026 18:23
Ein sehr schöner,mutmachender Beitrag,liebe Sadie u authentisch .
Wo wären wir denn,ohne seine Gnade ?
Wo wären wir denn,ohne seine Gnade ?
AndreasSchneider 12.05.2026 19:24
Für diejenigen, denen Gott sein Gesetz in Herz und Sinn schreiben kann (Hebr.8,10), stellt dies das "echte Leben" dar.
Sie leben nicht grundsätzlich in diesem Dpppelleben des Wortes Gottes einerseits und dem "echten Leben" andererseits.
Das Wort Gottes ist ihr Leben, soweit sie damit in Einklang gekommen sind, es wird für sie natürlich darin zu leben.
Darin besteht ja das Werk, Gottes Gesetz in unser Herz und unseren Sinn zu schreiben.
Göttliche Natur (2.Petr.1) ist nichts anderes.
Auch göttliche Natur wird natürlich, ebenso wie die menschliche Natur, mit der niemand einen Kampf hat, ihr zu folgen.
Soweit man sich noch nicht überwunden hat, ist es schwer.
Deshalb sollen wir acht haben auf das prophetische Wort als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort bis der Tag anbreche und der Morgenstern in unserem Herzen aufgeht.
"Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen." (2.Petr.1,19)
Andreas
Sie leben nicht grundsätzlich in diesem Dpppelleben des Wortes Gottes einerseits und dem "echten Leben" andererseits.
Das Wort Gottes ist ihr Leben, soweit sie damit in Einklang gekommen sind, es wird für sie natürlich darin zu leben.
Darin besteht ja das Werk, Gottes Gesetz in unser Herz und unseren Sinn zu schreiben.
Göttliche Natur (2.Petr.1) ist nichts anderes.
Auch göttliche Natur wird natürlich, ebenso wie die menschliche Natur, mit der niemand einen Kampf hat, ihr zu folgen.
Soweit man sich noch nicht überwunden hat, ist es schwer.
Deshalb sollen wir acht haben auf das prophetische Wort als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort bis der Tag anbreche und der Morgenstern in unserem Herzen aufgeht.
"Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen." (2.Petr.1,19)
Andreas
Diala 12.05.2026 22:17
Das "echte Leben" von dem du @Sadie hier schreibst, ist das, was jeden persönlich betrifft. Das Leben in das wir hineingeboren werden, was wir nicht von Anfang an selber gestalten können und was zu unserem ganz persönlichen Weg wird.
Wenn Jesus in unser Leben tritt, wenn wir unseren Weg mit ihm gehen wollen und seinem Willen folgen, dann offenbart sich was wir und Andere falsch gemacht /entschieden haben..... Dann tut es sooo gut, dass er gnädig ist.
Ohne diese Gnade wären wir alle verloren, denn keiner kann vor ihm bestehen.
Wenn Jesus in unser Leben tritt, wenn wir unseren Weg mit ihm gehen wollen und seinem Willen folgen, dann offenbart sich was wir und Andere falsch gemacht /entschieden haben..... Dann tut es sooo gut, dass er gnädig ist.
Ohne diese Gnade wären wir alle verloren, denn keiner kann vor ihm bestehen.

Jetzt
Keiner hat das Recht andere zu verurteilen aber genau das scheint immer weiter wie ein böses, eitriges Geschwür um sich zu greifen!!
Vor ewigen Zeiten habe ich eine sehr gesetzlich ausgerichtete Gemeinde besucht. Jeder, der geschieden war wurde gleich "geimpft" mit der Aussage, dass, wenn er/sie geschieden sei, nie wieder geheiratet werden darf. Die Gemeinde bestand fast ausschließlich aus jungen Menschen die relativ neu im Glauben waren. Interessant, das die, die am meisten "geschrieen"- und andere verurteilt haben, genau diese Situation durchmachen mussten: Scheidung, Wiederheirat etc. Ab diesem Punkt, wenn die gleichen Situationen durchlebt werden, nimmt das Denken andere Formen an........
Daran erkennt man die Gottessohnschaft Jesu: er hat nicht verurteilt sondern aufgerichtet, wie Du so schön geschrieben hast!!
Man denke an die Ehebreicherin -Joh. 8,11- wo Jesus den Spieß umdreht :"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" und er wendet sich der Frau mit den Worten zu: „So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige von nun an nicht mehr!“Es ist eine der schönsten Geschichten über Vergebung, Neuanfang und Gnade.