Mit der heutigen Vorabendmesse in eurer Kirchengemeinde starten wir in den Sonntag.
Wer die Heilige Messe nicht selbst besuchen kann, kann z.B. auf k- TV online, heute, um 18:30, dabei sein und zur Not geistig kommunizieren.
Gesegneten Sonntag!
Am Sabato: wir betrachten das Sonntagsevangelium
09.05.2026 08:58
Am Sabato: wir betrachten das Sonntagsevangelium
09.05.2026 08:58
Am Sabato: wir betrachten das Sonntagsevangelium
Tageslesung
Lesung aus der Apostelgeschichte
Apg 8, 5–8.14–17
In jenen Tagen kam Philippus in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündete dort Christus.
Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Zeichen, die er tat.
Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Verkrüppelte wurden geheilt.
So herrschte große Freude in jener Stadt.
Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.
Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.
Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.
Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.
Zweite Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus
1 Petr 3, 15–18
Schwestern und Brüder! Heiligt in eurem Herzen Christus, den Herrn! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt; antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen, damit jene, die euren rechtschaffenen Lebenswandel in Christus in schlechten Ruf bringen, wegen ihrer Verleumdungen beschämt werden.
Denn es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.
Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde.
Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 14, 15–21
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.
Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Lesung aus der Apostelgeschichte
Apg 8, 5–8.14–17
In jenen Tagen kam Philippus in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündete dort Christus.
Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Zeichen, die er tat.
Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Verkrüppelte wurden geheilt.
So herrschte große Freude in jener Stadt.
Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.
Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.
Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.
Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.
Zweite Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus
1 Petr 3, 15–18
Schwestern und Brüder! Heiligt in eurem Herzen Christus, den Herrn! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt; antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen, damit jene, die euren rechtschaffenen Lebenswandel in Christus in schlechten Ruf bringen, wegen ihrer Verleumdungen beschämt werden.
Denn es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.
Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde.
Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 14, 15–21
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.
Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
hansfeuerstein 09.05.2026 21:55
Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.
Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.
Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.
Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.
Interessant, nicht? Sie waren schon getauft, und empfingen den Hl. Geist erst später. Das sehen ja einige Gemeinschaften völlig anders.😉
Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.
Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.
Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.
Interessant, nicht? Sie waren schon getauft, und empfingen den Hl. Geist erst später. Das sehen ja einige Gemeinschaften völlig anders.😉
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 22:05
Klingt sehr nach der Grundlage für einige Sakramente 😊

Jetzt
Wozu Firmung?
Minikatechese zu den Lesungen am 6. Sonntag der Osterzeit 2026:
Apg 8,5-8.14-17/ 1Petr 3,15-18 / Joh 14,15-21 von Dr. Nina Heereman
Follow the MiniKat channel on WhatsApp: https://whatsapp.com/c...
Wenn Sie diesen Kanal unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter:
vchrist.youtube@gmail.com