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Libyen: Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer

Libyen: Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer
Bei einem Schiffbruch in Nähe der libyschen Stadt Tobruk sind in dieser Woche mindestens 17 Sudanesen ums Leben gekommen. Das auf dem Weg nach Kreta befindliche Bott sei gekentert, berichtete das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen. Seit 2026 ist die Zahl der Todesfälle auf der zentralen Mittelmeerroute gestiegen.
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Vatican News

Das Boot mit 33 sudanesischen Migranten an Bord war etwa 100 Kilometer vor der Küste der ostlibyschen Stadt Tobruk gekentert. Die Zahl der Todesopfer liegt laut Angaben des UNHCR Libyen bei mindestens 17 Toten und neun Vermissten. Nur sieben Menschen sollen überlebt haben.

Tagelang auf See getrieben
Die Internationale Organisation für Migration (IOM) berichtete, die Überlebenden hätten vor ihrer Rettung tagelang auf See getrieben. Einige der Migranten seien vermutlich an Hunger und Durst gestorben. Das Schiff, das von Tobruk aus in See gestochen war, befand sich auf dem Weg zur griechischen Insel Kreta, als es etwa 60 Seemeilen vor der ostlibyschen Stadt kenterte.

Die IOM verzeichnete für die erste Jahreshälfte 2026 die höchsten Todeszahlen für Migranten auf dem Mittelmeer seit 2014. Allein im zentralen Mittelmeer seien bereits 765 Migranten egstorben, ein Anstieg um 150 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Anfang April erlitten etwa 80 Migranten Schiffbruch bei dem Versuch, von der libyschen Küste aus das Mittelmeer zu überqueren.

Von Ostlibyen nach Griechenland
Diese jüngste Tragödie mit Migranten, die von Tobruk aus in See stachen, bestätigt die Entstehung einer neuen Route für Migranten nach Europa: die Route von Ostlibyen nach Kreta. Laut Angaben der Vereinten Nationen erreichten im Jahr 2026 etwa 2.500 Menschen von Tobruk aus die Küste Kretas.

Haupt-Heimatländer der Migranten seien Sudan, Afghanistan, Bangladesch und Ägypten. Nach Angaben der griechischen NGO Refugee Support Aegean hat sich dieser Zustrom im vergangenen Jahr vervierfacht.

(vatican news)

 

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Kommentare

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pieter49 03.05.2026 12:28
Traurige Geschichten !!

Bekommen die Heimatländer, von den Flüchtlinge, kein Entwicklungshilfe ??

(...)
 
israelgreece2019 03.05.2026 13:04
@Pieter es erhalten nur bestimmte Länder Entwicklungshilfe. Der größte Geber ist die USA -

..."Hauptempfänger von deutscher Hilfe sind aktuell die Ukraine, Syrien und Indien. "...
übernommen von KI...

ich kenne die -nachweisbaren-  Geschichten der Flucht etlicher Migranten und ich wünsche keinem Nordeuropäer dies durchmachen zu müssen!! Mitunter kommen einem aber doch solche "Wunschgedanken".....
 
pieter49 03.05.2026 13:13
... ich versteh nicht das Friedrich Merz, noch gut schlafen kann ??

Und wer ist im Moment Minister von Entwicklungshilfe ??

  .  .  .
 
israelgreece2019 03.05.2026 13:14
Dies war Alan Kurdi, ein syrischer Junge kurdischer Herkunft, der -damals 2 Jahre- 2015 an der türkischen Mittelmeerküste angeschwemmt wurde........
Damals kamen auf Facebook, aus einigen christlichen Kreisen, die von sich behaupten "ganz tief im Herrn zu sein" Kommentare wie: "na ja, einer weniger". 😭
 
israelgreece2019 03.05.2026 13:15
@ Pieter: einfach mal googeln!!
 
israelgreece2019 03.05.2026 13:27
Übrigens: Caritas und Caritas international waren die ersten, welche ab 2015 die aktivste- und wirkunksvollste Hilfe geleistet haben!! 
Der Caritasverband ist der kath. Kirche zugeordnet - nur so zur Info für alle, die es nicht wissen.
 
pieter49 03.05.2026 13:30
13:14 Uhr ...ich erinnere mich , und das ist schon mehr als 10 Jahren her ??

Traurig !!

Am Besten Frau Merkel, um Rat und Hilfe beten ??

Sie schafft das ganz bestimmt !!
 
Klavierspielerin2 03.05.2026 13:35
Frontex hat bereits vor " Frau Merkels Einladung" die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lassen - davon haben alle gewusst!
 
israelgreece2019 03.05.2026 16:34
@Klavierspielerin, 13:35h

G E N A U !!!!
 
israelgreece2019 03.05.2026 16:40
@ Pieter 13:30h

Was soll eigentlich die sinnfreie, zynische Frage am Ende Deines Kommentars?? 

Hier die KI Info, welche den Kommentar von Klavierspielerin bestätigt:

..."Hier sind die zentralen Punkte zu diesem Thema:Einstellung von „Mare Nostrum“ (2014): Nach einem verheerenden Bootsunglück 2013 startete Italien die Rettungsmission „Mare Nostrum“, die über 100.000 Menschen rettete. Ende 2014 wurde diese Mission eingestellt, da sich die EU-Staaten nicht auf eine Finanzierung einigen konnten.„Triton“ statt Rettung: Die nachfolgende Frontex-Mission „Triton“ (ab Nov. 2014) war laut Kritikern, darunter Pro Asyl, kein gleichwertiger Ersatz, sondern auf Grenzüberwachung nahe der italienischen Küste begrenzt, statt auf Rettung im offenen Meer (wie bei Mare Nostrum). Kritiker bezeichneten die Strategie damals als "Sterbebeobachtungsoperation".Vorwurf des "Tatenlosen Zuschauens": Bereits vor 2015 und verstärkt 2015 wurde Frontex vorgeworfen, Boote in Seenot zwar zu sichten, aber nicht aktiv einzugreifen oder Rettungen zu verzögern, was zu Todesfällen führte.".....
 
Engelslhaar 03.05.2026 16:45
Zu dem Foto mit dem ertrunkenen Flüchtlingskind: Es war der eigene Vater, der sein Kind in dieses Boot gesetzt  hat mit ganz unsicherem Ausgang. Hinterher hat er sich dann beklagt, dass sein Kind umgekommen ist.
Warum sind eigentlich immer die anderen Menschen schuld, wenn  Menschen ihrer Verantwortung nicht nach kommen?
 
Klavierspielerin2 03.05.2026 17:26
" Warum immer die anderen"? Ur- Problem, das bereits mit Adam begann.
 
israelgreece2019 03.05.2026 17:57
@Engelshaar:

Im Boot saß die ganze Familie - die Mutter und der 5-jährige Bruder sind ebenfalls ertrunken. Es geht nicht darum wer wen ins Boot "gesetzt" hat sondern um die Gesamtsituation.......
Kriegssituationen sind Ausnahmezustände. Man kann das selbst erst nachvollziehen wenn man in der gleichen Situation ist, was ich uns allen nicht wünsche.
 
Engelslhaar 03.05.2026 18:08
Es geht schon darum, dass man Verantwortung für sein Leben übernimmt und nicht einfach seine Familie in Gefahr bringt. Natürlich ist es schrecklich, das bezweifelt ja keiner. Es  hat nur keiner die Familie gezwungen, sich auf so eine gefährliche Fahrt zu bewegen, das ermuntert nur andere, es ebenfalls zu wagen.
 
israelgreece2019 03.05.2026 18:25
Wenn man als Alternative die Möglichkeit hat in einem sinnlosen Krieg getötet zu werden, klammert man sich nicht da an den kleinsten Strohhalm der sich einem bietet? Wir können das garnicht nachempfinden weil es uns nicht betrifft - jedenfalls noch nicht.
Der Vater hat Verantwortung für sich und seine Familie gezeigt indem er sich zur Flucht entschlossen hat anstatt sie dem Bombenhagel auszuliefern.

Von den Golanhöhen konnte man 2016 beobachten wie die Bomben auf Syrien fielen. Ich hätte nicht in dem Kessel dort unten sein mögen. Die ganze Luft von den Explosionen trübe und "verpestet". Neben uns auf dem Golan ein UNO Stand - die ganze Szenerie mit Weitsichtgeräten beobachtend.....

Was hier verantwortungsvolles Verhalten ist und was nicht in solchen Situationen kann man nicht mit einem normalen, kriegsfreien Zeiten vergleichen.
 
(Nutzer gelöscht) 03.05.2026 22:31
Zu 13:14 Uhr Alan Kurdi 🙏

Vater A.Kurdi bei Papst Franziskus 

https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2021-03/papst-franziskus-irak-treffen-vater-alan-kurdi-fluechtlinge.html

Die Tante hat ein Buch über ihren Neffen ,Familie und das  Drama geschrieben




Cherub
 
Autumn 04.05.2026 07:02


"If you don't want refugees, stop the war."

Auch Alan Kurdi geht auf's Konto von 9/11,
dieser israelischen False Flag, mit der sie die Amerikaner für den "War on Terror" gewannen zur Umsetzung des Groß-Israel-Projektes,
geht auf's Konto von Netanjahu und Obama.
 
Autumn 04.05.2026 07:09


Auch Hind Rahab geht auf's Konto von Groß-Israel.
Gestern am 03. Mai wäre das palästinensische Mädchen 8 Jahre geworden.
Das Bild zeigt sie an ihrem 5. Geburtstag.
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 07:43
18.08 👍🏼👍🏼👍🏼
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 08:07
Gibt’s auch Bilder von erstochenen Menschen oder die vor dem Zug geschubst worden ? Sicherlich zu schrecklich !
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 13:59
Ach, verdienen die Opfer von Gewaltverbrechen durch Migranten mehr Aufmerksamkeit als die Opfer, die im Mittelmeer ertrinken? Die Täter sind ja wohl die Schleuser und nicht die Familien, die ein besseres Leben suchen? Ist überhaupt so falsch ein besseres Leben zu suchen.
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 14:06
Wer und wo wurde das behauptet ???

Das Opfer von Migranten mehr Aufmerksamkeit verdienen, als Ertrunkene im Mittelmeer ?
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 14:13
„Besseres Leben“ Leben ist ja auch so ne Aussage! 

Das Streben nach einem besseren Leben rechtfertigt doch nicht alle Entscheidungen, Taten oder Konsequenzen! 

Jemand der eine Bank überfällt, wollte sicherlich auch ein besseres Leben. 
Und auch Menschen die auf Kosten anderer leben, geht’s ganz gut.
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 14:29
Der Vergleich ist aber nicht ok@Gabriel. Wer eine Bank überfällt, ist kriminell. Ein Flüchtling, wie es die Heilige Familie war, nicht.
Wir sollten spenden, damit sie nicht ihre Heimat verlassen müssen.
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 14:35
Und wer eine Bank überfällt muss auch flüchten. Vor der Polizei und Justiz. 😉
Manche kommen damit durch. Sie tauchen mit anderen Identitäten in anderen Ländern unter. Jaja, alles nicht so einfach. 

Noch mehr Spenden????!!! 😱
Bei den Steuersätzen und Spritpreisen? 
Wer soll das bezahlen?
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 14:38
Gehört halt nicht jeder Flüchtling zur heiligen Familie. Oder ? 🎈
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 14:41
Das habe ich ja nicht behauptet, aber sie mussten ebenfalls flüchten. 
Ich weiß, du siehst eh nur eine Alternative für Deutschland.
 
Engelslhaar 04.05.2026 14:43
Klavierspielerin, du lebst wirklich außerhalb der Realität. Inzwischen bestreitet doch niemand mehr, wie viel Kriminalität seit 2015 nach Deutschland eingewandert ist.
Und ich bleibe dabei: Wer ein wehrloses Kind in so ein Boot setzt, das sehe ich als Verbrechen an.
Es sind nicht immer die bösen Schleuser!
 
Engelslhaar 04.05.2026 14:44
Und als die Heilige Familie geflüchtet ist, hatten sie nicht noch eine Million weiterer Menschen im Schlepptau.
 
Engelslhaar 04.05.2026 14:45
Überhaupt die Zeiten zur Zeit Jesu mit der heutigen Zeit der Überbevölkerung zu vergleichen!
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 14:46
Was du so alles weißt 🤔

Ich habe auch nicht behauptet das alle Flüchtlinge Bankräuber sind. 

Die einzige Alternative ist Vernunft
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 15:27
Das deutsche demographische Institut meldet keine Überbevölkerung, im Gegenteil. Wir brauchen zukünftige Steuerzahler.
Die Schweizer bekommen das Problem auch nicht in den Griff, sie haben sogenannte " Ausschaffungsgefängnisse", die von dort " ausgeschafften sind kurz darauf wieder da. Offensichtlich muss man sich etwas anderes einfallen lassen.
 
Engelslhaar 04.05.2026 18:53
Wir brauchen zukünftige Steuerzahler? Hast du dir mal die Statistiken über das "Bildungsniveau" angeschaut, die ein großer Teil mitbringt? Hast du mal gesehen, was in den Grundschulen los ist, wie es da um elementarste Deutschkenntnisse steht?

KI recherchiert:

In Deutschland gibt es schätzungsweise 6,2 bis 7,5 Millionen funktionale Analphabeten, wovon ein signifikanter Teil einen Migrationshintergrund hat. Ca. 15 % der Geflüchteten sind laut BAMF bei Einreise erstschriftlernend (in keinem Schriftsystem alphabetisiert), und rund 17 % der Teilnehmer in Integrationskursen benötigen Alphabetisierungskurse.
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 19:42
Das hat aber nichts mit dem demographischen Wandel zu tun, der ist Fakt und keine Spekulation.
Ist die Frage, wie wir das in Zukunft regeln können.
 
(Nutzer gelöscht) 04.05.2026 19:51
Zu glauben man könne wirtschaftliche Probleme mit unkontrollierter Asylpolitik zu lösen ist eher der falsche Weg! Volksverdummung! Wie man in den letzten Jahren auch erkennen konnte. 

Asyl und Fachkräftemangel sind zweierlei ! 
Heutzutage kann man Fachkräfte auch aus dem Ausland gezielt anwerben. 

Das hat schon mit den Gastarbeitern vor über fünfzig Jahren funktioniert. 

Und nicht jeder Zugereiste ist automatisch Steuerzahler. 
Es gibt eindeutige Statistiken sowohl von Sozialhilfempfängern als auch von Straftätern. Kosten-Nutzen Vergleich steht da nicht im Verhältnis.
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 20:04
Ich fürchte, dass wir uns vor dem falschen fürchten, denn weltweit gibt es bereits zu wenige Menschen und eben auch Fachkräfte.
Während viele Deutsche das nicht wahr haben wollen, haben z.b.die Schweizer - du weißt das vermutlich aus 1. Hand- schon längst reagiert 
Hier im Südwesten herrscht Fachkräftemangel, weil sie lieber in der Schweiz arbeiten. Die Schweizer zahlen für Personal in Pflegeberufen, oder im medizinischen Bereich locker 3 x so viel wie auf der deutschen Seite.
Und die Chinesen habe auch schon reagiert und ihre 1- Kind - Politik aufgegeben. Die werben schon längst im Ausland an, mit Erfolg.

Ich glaube der Prognose des demografischen Institut, dass wir gezielt Menschen aus dem Ausland anwerben müssen, falls die nicht bessere Angebote erhalten haben, oder wir versuchen die, die da sind gut auszubilden und zu integrieren.

Und wenn's nach mir ginge, 2 Jahre katechistenunterricht als Pflichtfach😉
 
Klavierspielerin2 04.05.2026 20:06
📢kriminelle ausgenommen!
 
Jerusalem4 06.05.2026 17:45
Viele wahre Dinge sind hier kommentiert wurden. Ja wir brauchen tatsächlich Zuwanderung, jedoch in den Arbeitsmarkt, in die Wirtschaft.
Und ja natürlich als Steuerzahler in die Sozialversicherung.
Was wir jedoch nicht benötigen, Menschen die nur in unser Land gekommen sind um eben diese Kassen zu plündern!
Ich verstehe absolut jeden Menschen der ein besseres Leben haben möchte. Es kann, darf und muss auch nicht sein, das Deutschland alle diese Menschen alimentiert! 
Die uns hier zum Dank terrorisieren!
Anders kann man es leider nicht mehr bezeichnen, die Liste ist lang, ich fasse mich kurz: Der Mord im Bahnhof Friedland, der Weihnachtsmarkt in Magdeburg, der Mord im Regionalzug in Schleswig -Holstein uvam.
Alles Einzelfälle, alles gestörte, alles Traumatisierte ??? Wohl kaum! Alles Taktik! Wer fragt nach den Opferfamilien??? Wie geht deren Leben weiter??? 
Ach, das sind ja i.d.R. nur deutsche, Pech gehabt, oder wie???
Deutschland ist kein Nachbarland, dieser Länder aus denen die Menschen kommen, also kommen sie aus sichern Ländern. Also sind sie hier, in Deutschland keine Flüchtlinge, sondern ausschließlich affin in unser Sozialsystem zu kommen.
Da z.B.bei den Syrern 80% Analphabeten sind, auch in der eigenen Sprache, ist wohl, auch bei aller Naivität, die ich hier lese, kein Eintritt in das Arbeitsleben, zu erwarten.
Hin zu kommt, die andere Werteordnung und die Annahme, dem Islam gehört die Welt. Wer nicht völlig blind, taub und weltfremd durch unsere Städte geht, sieht das die Menschen überhaupt kein Interesse an unserem Land haben, nur am Geld, also an Integration überhaupt nicht zu denken ist.
Sollte es nicht ziemlich zügig, anders werden, haben besonders Mädchen und Frauen bald keinen Platz mehr im öffentlichen Leben. Einen Vorgeschmack erhält man in Bahnhöfen, im öffentlichen Raum und im ÖPNV.
Ich finde diese Entwicklung schrecklich und sie sollte uns allen zu denken geben.
Leider ist es mit noch so gut gemeinten Spenden nicht getan, im Gegenteil.
 
Klavierspielerin2 06.05.2026 18:22
Dann ist Evangelisation eben doch das Mittel der Wahl. Die haben ganz miese Jenseitsperspektiven, da müssen wir uns mit befassen, um Überzeugungskraft zu gewinnen. Mich fristet aber, dass unsere eigenen Leute so wenig Ahnung von unserem herrlichen Glauben haben....außer Missbrauch - Thema, da wissen alle Bescheid (schäm)
 
Michael1917 09.05.2026 10:35
Hi Leute, wer hat denn eine Idee, wie wir hier in Deutschland das lösen können?
Die MEnschen mit: "In Deutschland gibt es schätzungsweise 6,2 bis 7,5 Millionen funktionale Analphabeten, wovon ein signifikanter Teil einen Migrationshintergrund hat. " rauswerfen oder gleich gar nicht erst aufnehmen? Ist das christlich?
Habt ihr euch eigentlich mal übelegt, was es bedeutet Alles aufzugeben, um in ein anderes Land zu gehen, wo euch keiner haben will und Du um ein Bett und etwas zu Essen ein Formular brauchst?
 
Klavierspielerin2 09.05.2026 11:04
Wenn man mal Frankreichs Umgang mit Einwanderern untersucht, sieht man, was aus fehlender Integration geschieht: parallel Gesellschaften, die banlieu.
M M.n.kann man die durch Evangelisation und Integration in unsere Kultur integrieren.
( ein Muslim sprengt sich und andere in die Luft, in der ( unberechtigten) Überzeugung, dadurch sicher ins Paradies zu gelangen.

Die haben das Evangelium dringend nötig!
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