Asiatische Bischöfe warnen vor Eskalationsspirale
18.04.2026 12:22
Asiatische Bischöfe warnen vor Eskalationsspirale
18.04.2026 12:22
Asiatische Bischöfe warnen vor Eskalationsspirale
Die Föderation der Asiatischen Bischofskonferenzen hat vor einer gefährlichen Abwärtsspirale in Richtung Krieg gewarnt. Sie forderten die Staats- und Regierungschefs der Welt dringend dazu auf, der Gewalt ein Ende zu setzen und zum Dialog zurückzukehren. Damit schließen sie sich dem Friedensaufruf von Papst Leo XIV. an.
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Fragiles Völkerrecht und geschwächte globale Institutionen drängten die Welt in Richtung von Gewalt, Abschreckung und Dominanz, so die Föderation der Asiatischen Bischofskonferenzen (FABC) in einer am 15. April veröffentlichten Erklärung. Die Bischöfe betonen in der Erklärung mit dem Titel „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) – ein pastoraler Appell für Frieden, Gerechtigkeit und moralische Verantwortung“, dass Friedensarbeit kein frommes Ideal sei, sondern eine moralische Verpflichtung.
Mit der Erklärung unterstützte die FABC auch Papst Leos Warnung, dass Gewalt niemals dauerhaften Frieden sichern könne und dass die Rechtfertigung von Krieg im Namen Gottes eine Verzerrung des Glaubens darstelle. Die Worte des Papstes seien nicht Ausdruck politischer Parteilichkeit, sondern moralischer und spiritueller Führung, ausgeübt in Treue zum Evangelium, betonten die Bischöfe.
Appell an die Weltgemeinschaft
Die Kirchenvertreter appellierten an die Weltgemeinschaft, die Feindseligkeiten und die Ausbreitung von Gewalt zu beenden, die Verhandlungen wieder aufzunehmen, das Völkerrecht zu achten, die Würde des Menschen zu wahren und eine „moralische Diplomatie“ zu verfolgen, die auf dem Gemeinwohl der Menschheit basiert. Sie riefen Menschen aller Nationen und Religionen dazu auf, sich für eine Welt einzusetzen, in der Konflikte durch Vertrauen und Weisheit und nicht durch Angst und Waffen gelöst werden.
(ucan – cf)
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https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2026-04/asiatische-bischoefe-warnen-vor-eskalationsspirale.html
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Kommentare
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hansfeuerstein 18.04.2026 15:00
Ich frage mich halt, ob das Nichtstun einen dauerhaften Frieden gewähren kann? Vielleicht ein Frieden nach aussen, der aber von Hinrichtungen im Inneren nichts wissen will.... Libanon ist so ein Beispiel, Christen sind geflohen weil das Zusammenleben so toll funktioniert hat....😉
Klavierspielerin2 18.04.2026 16:03
Der Vatikan hat aber keine Armee, was erwartest du@hans von der Kirche?
Klavierspielerin2 18.04.2026 21:10
Ich persönlich habe für beide Parteien kein Verständnis, dass sie ihre Probleme nicht miteinander klären können. Jeder von ihnen nur an die eigenen Vorteile denkst und dabei die ganze Welt mit hineinzieht. Die meisten haben nichts damit zu tun und leiden darunter.
Ich spreche von Israel und deren seit Jahrzehnten ungelöste Probleme.
Ich spreche von Israel und deren seit Jahrzehnten ungelöste Probleme.
Klavierspielerin2 18.04.2026 21:37
Damit haben wir aber nichts zu tun und dennoch müssen wir darunter leiden und zittern.
hansfeuerstein 18.04.2026 21:44
Heute war im München wieder eine Demo pro Palästina. Es leben nicht wenige inzwischen hier.
Ich bin auch sicher, dass Abu Daud der Attentatspaner von Olympia 72 später hier mitten in München unbehelligt gelebt hat.
Ich bin auch sicher, dass Abu Daud der Attentatspaner von Olympia 72 später hier mitten in München unbehelligt gelebt hat.
Klavierspielerin2 18.04.2026 22:06
Wir Christen haben damit aber nichts zu tun, wir werden lediglich mit hineingezogen.
Deren Unversöhnlichkeit kostet unschuldiges Leben.
Darum darf man nicht müde werden, zu warnen und zur Lösung auf diplomatischem Weg aufzurufen.
Es gibt nur eine Instanz auf dieser Welt, die katholische Kirche, die moralisch Einspruch erhebt, das ist ihr Job, das Evangelium verkünden!
Deren Unversöhnlichkeit kostet unschuldiges Leben.
Darum darf man nicht müde werden, zu warnen und zur Lösung auf diplomatischem Weg aufzurufen.
Es gibt nur eine Instanz auf dieser Welt, die katholische Kirche, die moralisch Einspruch erhebt, das ist ihr Job, das Evangelium verkünden!
hansfeuerstein 18.04.2026 22:09
Es gibt keinen diplomatischen Weg, mit diesen Leuten, unter Clinten wurde ihnen ein entspr. Staat angeboten, sie haben zum Ausdruck gebracht: we want to kill....
hansfeuerstein 18.04.2026 22:21
Es gibt Kulturen in denen elementare Konflikte nur durch den Tod des anderen gelöst werden können, oder man geht selber unter. Ein dazwischen gibt es für sie nichts. Das muss lernen zu verstehen, auch wenn es völlig ausserhalb unserer eigenen Vorstellungskraft liegt.
hansfeuerstein 18.04.2026 22:31
Es gibt im AT Episoden die man heute für zu brutal und gewalttätig hält, das liegt daran, dass keiner mehr auch nur ansatzweise mit dieser Realität klar kommt. Israel hatte es in jenem Raum schon früh mit Kulturen zu tun, die genauso aufgestellt waren. Feinde werden vernichtet, selbst um den Preis dass man selber vernichtet wird. Ein Dazwischen gibt es nicht.
Klavierspielerin2 18.04.2026 22:37
Verstehe ich dich richtig: das Oberhaupt der katholischen Kirche soll für die jüdische Seite Partei ergreifen?
hansfeuerstein 18.04.2026 22:41
Ich sehe keinen anderen Weg. Die Christen unter der Herrschaft der Hamas ist unakzeptabel.
Eher holt man sie dort komplett weg. Gerade habe ich ein Video eines Nigerianischen Priesters gesehen, der mit der Kalaschnikow auf dem Rücken seine Messe abhält, ums eine Gläubigen zu schützen. Das dürfte am Zielführendensten sein, mit Reden allein erreicht man nichts an der Stelle.
Eher holt man sie dort komplett weg. Gerade habe ich ein Video eines Nigerianischen Priesters gesehen, der mit der Kalaschnikow auf dem Rücken seine Messe abhält, ums eine Gläubigen zu schützen. Das dürfte am Zielführendensten sein, mit Reden allein erreicht man nichts an der Stelle.
Klavierspielerin2 18.04.2026 22:48
Ich verstehe deine konkrete Vorstellung, was das bringen sollte, wenn der Papst sich- politisch- auf die Seite der Juden stellt, nicht.
Was meinst du genau?
Was meinst du genau?
hansfeuerstein 18.04.2026 22:52
Die konkrete Vorstellung lautet: mit solchen Leuten ist Tod, Gewalt und Hass das Tagesprogramm auch kommender Generationen. Man kann Dschihadisten nicht als "Regierung" irgendeines Volkes anerkennen. Eine Zukunft gibt es nur, wenn komplett andere Menschen dort etwas zu sagen haben. Menschen die sich an Werten orientieren, die mit jenen von Hamas und Co nicht mehr das Allergringste gemeinsam haben. Dann erst, beginnt die Region eine Chance für die Zukunft zu haben.
hansfeuerstein 18.04.2026 23:00
Ich kann verstehen, dass man die Dschihadisten beschwichtigen will, indem man mit ihnen symphatisiert um zu vermeiden, dass sie die Christen abmurksen. Aber ein Weg für die Zukunft ist das definitiv nicht.
Klavierspielerin2 18.04.2026 23:09
Sunniten und Schiiten hassen sich. Die Saudis reiben sich die Hände, die besitzen das profitabelste Unternehmen der Welt ARAMCO, heute 'Arabien oil company', früher ' American oil company'.
Wieviel Eigentumsanteile noch in US amerikanischer Hand sind, kann man schwer sagen. Trump wäre einem " good Deal" sicher nicht abgeneigt.
Die Saudis sind m.M.n.aufgrund ihres unglaublichen Reichtums richtig gefährlich!
Die Fussball WM findet 2034- haarscharf am Heiligen Jahr 2033, wir feiern 2000 Jahre Tod und Auferstehung unseres Herrn, vorbei, in Saudi Arabien statt. Hat die FIFA entschieden. Kurz zuvor haben die Saudis die FIFA Mehrheit erstanden.
Die kaufen alles und alle.
Wieviel Eigentumsanteile noch in US amerikanischer Hand sind, kann man schwer sagen. Trump wäre einem " good Deal" sicher nicht abgeneigt.
Die Saudis sind m.M.n.aufgrund ihres unglaublichen Reichtums richtig gefährlich!
Die Fussball WM findet 2034- haarscharf am Heiligen Jahr 2033, wir feiern 2000 Jahre Tod und Auferstehung unseres Herrn, vorbei, in Saudi Arabien statt. Hat die FIFA entschieden. Kurz zuvor haben die Saudis die FIFA Mehrheit erstanden.
Die kaufen alles und alle.
hansfeuerstein 18.04.2026 23:32
Das eigentliche Problem sind Mörderbanden wie Hamas, die selbst nach einer Aktion wie Okt 23 noch irgendwie legitimiert werden.
hansfeuerstein 18.04.2026 23:45
Als Papst würde ich mir den Aufruf direkt an die Hamas wünschen: legt endlich die Waffen nieder, ergebt euch, und lasst die Bevölkerung endlich zur Ruhe kommen. Es liegt an euch.
Klavierspielerin2 18.04.2026 23:50
Zu deinem Kommentar um 21:09, " ihnen ein entspr. Staat angeboten, sie haben zum Ausdruck .."
Da muss man aber näher hin schauen, um welche Region es sich dabei handelte - kann man ja recherchieren. ( Wüstenei).
Darum fordern die Päpste, einen " gerechter"Frieden.
Dazu waren und sind sie nicht fähig - " Hamas" findet darum im Kopf statt. Solange die Araber sich benachteiligt fühlen werden die sich gegenseitig umbringen und auch unbeteiligte mit in ihre Katastrophe ziehen.
Da muss man aber näher hin schauen, um welche Region es sich dabei handelte - kann man ja recherchieren. ( Wüstenei).
Darum fordern die Päpste, einen " gerechter"Frieden.
Dazu waren und sind sie nicht fähig - " Hamas" findet darum im Kopf statt. Solange die Araber sich benachteiligt fühlen werden die sich gegenseitig umbringen und auch unbeteiligte mit in ihre Katastrophe ziehen.
hansfeuerstein 18.04.2026 23:58
Sie lehnten ab mit der Begründung, dass sie ihre Feinde (Israel) tot sehen wollen, und keine Verhandlungen darüber akzeptieren. Es geht darum, dass sie aus Prinzip und Grundsätzlich nicht an einem Ort mit Isreal koexistieren wollen, um keinen Preis der Welt.
Klavierspielerin2 19.04.2026 00:07
Vielleicht ist das heute so, es gab aber auch eine andere Zeit und Clinton verschweigt, welche Region ihnen angeboten wurde. Wie gesagt, das kann man ja mal selbst recherchieren.
Was ist ein gutes Geschäft? Wenn beide! zufrieden sind.
m.M.n.können nur die beiden das verhandeln, nicht Dritte.
Was ist ein gutes Geschäft? Wenn beide! zufrieden sind.
m.M.n.können nur die beiden das verhandeln, nicht Dritte.
hansfeuerstein 19.04.2026 00:14
Sie haben seit den 60igern bis Heute immer nur zwei Optionen zugelassen, töten oder getötet werden, und genau das verlangen sie auch von ihrer eigenen Bevölkerung. Es gibt für sie kein Dazwischen. Über diesen Punkt kommt im Westen keiner hinweg, dass ein solches Denken überhaupt möglich ist. Ja, es ist möglich, und dort seit Jahrtausenden so. Es gibt gar nicht darum ob und was die Israelis tun oder nicht tun. Sie müssen weg, nur das zählt für diese Leute, sonst nichts.
Klavierspielerin2 19.04.2026 00:35
Es ist eben nicht so " einfach", auch weil die Hamas in deren Köpfe- aufgrund des Gefühls ungerecht behandelt zu werden - entsteht.
Wie sich die Gerechtigkeit konkret gestaltet, müssen die beiden selbst verhandeln.
Vielleicht finden sie eine Lösung bevor die Welt wegen deren Verhandlungsunfähigkeit in Schutt und Asche liegt.
Wie sich die Gerechtigkeit konkret gestaltet, müssen die beiden selbst verhandeln.
Vielleicht finden sie eine Lösung bevor die Welt wegen deren Verhandlungsunfähigkeit in Schutt und Asche liegt.
hansfeuerstein 19.04.2026 00:39
Und genau das, kann in solchen Kulturen nicht ausverhandelt werden, wie wir das meinen.
Es kann in deren Augen nur gelöst werden, durch töten oder getötet werden. Es gibt derartige Vorstelleungen auch noch in Teilen des Balkan bei bestimmten Themen. Sie können in ihrer unabrückbaren Vorstellung eben nicht ausverhandelt werden, sondern nur in der Art und Weise, dass nur einer übrig bleibt.
Es kann in deren Augen nur gelöst werden, durch töten oder getötet werden. Es gibt derartige Vorstelleungen auch noch in Teilen des Balkan bei bestimmten Themen. Sie können in ihrer unabrückbaren Vorstellung eben nicht ausverhandelt werden, sondern nur in der Art und Weise, dass nur einer übrig bleibt.
hansfeuerstein 19.04.2026 00:41
Alles andere sehen sie schlimmer als den Tod, wohlgemerkt für sich und auch ihren Anhang.
Klavierspielerin2 19.04.2026 00:43
Abbas und Netanjahu waren bereits öfters im Vatikan. Sie wollen. Können aber offensichtlich nicht.
hansfeuerstein 19.04.2026 00:44
Sie wollen vor allem Israel da komplett weg haben, der Rest ist für sie Nebensache
Klavierspielerin2 19.04.2026 00:51
Und das war wohl ein Scherz von dir, der Papst solle der Terrororganisation sagen, sie sollen aufhören!
Wenn nicht mal eine " Ur- Katholikin" auf ihn hört...
Wenn nicht mal eine " Ur- Katholikin" auf ihn hört...
Klavierspielerin2 19.04.2026 00:54
Ich habe hier aber noch die Mittagsabsprache von Pfr. R. Kocher, die zu meinem Blogthema eher passt:
hansfeuerstein 19.04.2026 01:11
PS: nur päpstliche Aussagen zum Glauben haben Verbindlichkeit, und selbst da müssen diese durch das Magisterium gedeckt sein. 🙂 Insofern sind auch an der Stelle durchaus Grenzen gesetzt.
Mischael 19.04.2026 04:15
Schönen guten Morgen zusammen.
Warum auch immer, kann ich grade nicht schlafen und "turne hier rum".
Möchte anregen, dieses Anliegen der in diesem Blog thematisierten Eskalationsspirale, verbunden mit der Bitte um Frieden, unserem HEILAND, HERRN JESUS CHRISTUS, im Gebet vorzulegen.
🙂
Warum auch immer, kann ich grade nicht schlafen und "turne hier rum".
Möchte anregen, dieses Anliegen der in diesem Blog thematisierten Eskalationsspirale, verbunden mit der Bitte um Frieden, unserem HEILAND, HERRN JESUS CHRISTUS, im Gebet vorzulegen.
🙂
pieter49 19.04.2026 14:07
Heute, um 04:15 Uhr, ...von Michael
Beten ist immer Gut !!
Aber lieber Michael, in der Umgebung von Israel, ist es, wie es damals im Alten Testament beschrieben wurde...
Auge um Auge und Zahn um Zahn ...
Traurig !!
Aber Wahr !!
Hans Feuerstein hat es Verstanden !!
Es geht um die Realität !!!
Darum ist es so Traurig !!
Besonders weil man von ein Mörder kein aufrichtige Christ machen kann !!
Beten ist immer Gut !!
Aber lieber Michael, in der Umgebung von Israel, ist es, wie es damals im Alten Testament beschrieben wurde...
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Traurig !!
Aber Wahr !!
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Es geht um die Realität !!!
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