Papst reist am Samstag nach Abschlussmesse nach Angola weiter
18.04.2026 10:33
Papst reist am Samstag nach Abschlussmesse nach Angola weiter
18.04.2026 10:33
Papst reist am Samstag nach Abschlussmesse nach Angola weiter
Halbzeit beim Afrikabesuch des Papstes: Diesen Samstag reist Leo XIV. von Kamerun nach Angola weiter.
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Am sechsten Tag seiner Reise feiert er am Vormittag zunächst eine Messe am Flughafen von Kameruns Hauptstadt Yaoundé. Gegen 13.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird er Richtung Angola, also in den Südwesten des Kontinents, weiterfliegen.
Nach der Landung am internationalen Flughafen nahe der Hauptstadt Luanda ist ein Höflichkeitsbesuch im Palast von Präsident Joao Lourenco geplant. Dort findet auch eine Begegnung mit Behörden, Zivilgesellschaft und Diplomatischem Corps des Landes statt. Abends folgt ein privates Treffen des Papstes mit den Bischöfen Angolas.
Neben Luanda macht Leo XIV. bis Dienstag auch in Saurimo und Muxima Station. Es sind mehrere Gottesdienste geplant, ebenso der Besuch in einem Seniorenheim und ein Treffen mit den Priestern, Ordensleuten und Seelsorgern. Zu den zentralen Programmpunkten zählt der Besuch im Marienwallfahrtsort "Mama Muxima", einem der meistfrequentierten christlichen Pilgerorte südlich der Sahara.
Vorletzte Station von Leos XIV. längster Reise
Die ehemalige portugiesische Kolonie Angola ist die dritte und vorletzte Station der elftägigen Afrikareise von Leo XIV. In dem christlich geprägten Land sind gut 40 Prozent der etwa 38 Millionen Einwohner Katholiken, dicht gefolgt von Protestanten.
Begonnen hatte der am 8. Mai 2025 gewählte Papst die bislang längste Reise seines Pontifikats am 13. April in Algerien, gefolgt von Kamerun. Am Dienstag fliegt er nach Äquatorialguinea, letztes Ziel seiner Kontinentalreise bis 23. April.
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Hier ein Überblick über das komplette Reiseprogramm und alle unsere LIVE-Übertragungen.
(kna – pr)
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Kommentare
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hansfeuerstein 18.04.2026 15:32
Ich denke, dass ein Afrikabesuch wichtig ist, auch weil man keinen Papst aus Aufrika in die engere Wahl gezogen hatte, obwohl es durchaus überlegenswert gewesen wäre. Das Problem ist halt, die sind dort viel viel konservativer als bei uns, oder in Südamerika. Da hätten sie bei uns keine Freude gehabt, denn da tat man sich schon mit Benedikt schwer.

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