Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 3, 31-36
Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.
Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.
Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist.
Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.
Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.
Worte der Päpste
Das bedeutet also, dass das Jüngste Gericht bereits stattfindet, jetzt im Laufe unseres Lebens beginnt. Das Urteil wird in jedem Augenblick unseres Lebens gesprochen, als Bestätigung unserer gläubigen Annahme des in Christus gegenwärtigen und wirkenden Heils oder unserer Ungläubigkeit, mit der daraus folgenden Verschließung in uns selbst. Wenn wir uns jedoch vor der Liebe Christi verschließen, verurteilen wir uns selbst. Das Heil bedeutet, sich Jesus zu öffnen, und er rettet uns. Wenn wir Sünder sind - und das sind wir alle - bitten wir ihn um Vergebung, und wenn wir zu ihm gehen mit dem Willen, gut zu sein, dann vergibt uns der Herr. Aber dafür müssen wir uns öffnen gegenüber der Liebe Jesu, die stärker ist als alles andere.
Die Liebe Jesu ist groß, die Liebe Jesu ist barmherzig, die Liebe Jesu vergibt; aber du musst dich öffnen, und sich öffnen bedeutet zu bereuen und sich der Dinge, die nicht gut sind und die wir getan haben, anzuklagen. Jesus, der Herr, hat sich für uns hingegeben und gibt sich auch weiter für uns hin, um uns mit der ganzen Barmherzigkeit […] zu erfüllen. (Papst Franziskus, Generalaudienz, 11. De
zember 2013)
Kalenderblatt 16. April: Maria Bernarda (Bernadette Soubirous)
16.04.2026 07:35
Kalenderblatt 16. April: Maria Bernarda (Bernadette Soubirous)
16.04.2026 07:35
Kalenderblatt 16. April: Maria Bernarda (Bernadette Soubirous)
Auf zumindest diesen Punkt können sich ihre Verehrer wie Kritiker einigen: Leicht hatte es Maria Bernarda (1844-1879) nicht im Leben. Sie wurde als Bernadette Soubirous in der damals unterentwickelten französischen Region Okzitanien geboren. Bernadette war das älteste Kind verarmter Müller und erkrankte früh an Asthma. Mit 14 Jahren war das deutlich jünger aussehende Mädchen nicht nur körperlich von Armut gezeichnet: Statt Französisch sprach Bernadette nur die okzitanische Lokalsprache und konnte weder lesen noch schreiben. Als Bernadette im Jahr 1858 mehrere Visionen hatte, die sie als "junges Mädchen" und "schöne weiße Dame" beschrieb, war ihr Leidensweg noch lange nicht vorbei. Während Ströme von Pilgern und Journalisten anreisten, um die "Seherin von Lourdes" zu sehen, schlug ihr in der Heimat vor allem Misstrauen entgegen. Nach zahllosen kirchlichen Verhören trat Bernadette 1866 als Maria Bernarda den Caritasschwestern bei. Dort musste sie gegen ihren Willen für "Souvenirfotos" posieren – und durfte doch nicht über ihre Visionen sprechen. Ihre strenge Superiorin misstraute ihr. Am 16. April 1879 starb Maria Bernarda mit nur 35 Jahren an Knochentuberkulose. Papst Pius XI. sprach sie 1933 heilig. Heute zählt der Ort ihrer Visionen zu den größten Pilgerzielen weltweit: Das für seine Wunderheilungen bekannte Lourdes zieht jedes Jahr tausende hoffnungsvolle Gläubige an.
Deutscher Arzt begutachtet Heilungen in Lourdes
Der Wunderprüfer
https://katholisch.de/artikel/2366-der-wunderpruefer
Malteser Wallfahrten nach Lourdes
https://www.malteser.de/wallfahrten/lourdeswallfahrten.html
Über Lourdes
https://katholisch.de/artikel/525-ueber-lourdes
Sie ist eine ' Unverweste'.
Deutscher Arzt begutachtet Heilungen in Lourdes
Der Wunderprüfer
https://katholisch.de/artikel/2366-der-wunderpruefer
Malteser Wallfahrten nach Lourdes
https://www.malteser.de/wallfahrten/lourdeswallfahrten.html
Über Lourdes
https://katholisch.de/artikel/525-ueber-lourdes
Sie ist eine ' Unverweste'.
Kommentare
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antonius34 16.04.2026 09:57
Leiden vergeht,
,,doch Leiden ertragen zu haben bleibt,,.
Bernadette Soubirous, 1844 bis 1879
,,doch Leiden ertragen zu haben bleibt,,.
Bernadette Soubirous, 1844 bis 1879

Jetzt
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist
In jenen Tagen
führten der Tempelhauptmann und seine Leute
die Apostel herbei
und stellten sie vor den Hohen Rat.
Der Hohepriester verhörte sie
und sagte: Wir haben euch streng verboten,
in diesem Namen zu lehren;
und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt;
ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen.
Petrus und die Apostel antworteten:
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt,
den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt.
Ihn hat Gott als Anführer und Retter
an seine rechte Seite erhoben,
um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken.
Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist,
den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen.
Als sie das hörten, gerieten sie in Zorn
und beschlossen, sie zu töten.