Zu spät verstanden...
28.03.2026 21:43
Zu spät verstanden...
28.03.2026 21:43
Zu spät verstanden...
Filmszene, erst wird einer "derbleckt" also aufgezogen, keiner weiss zu der Stunde, dass es tödlich enden wird, für eine Unschuldige, die aus "versehen" erschossen wird...
Ähnliche Situationen gibt es oft im Leben, und es scheint dass der Mensch immer erst zu spät versteht, in was er sich verstricken liess.
Ähnliche Situationen gibt es oft im Leben, und es scheint dass der Mensch immer erst zu spät versteht, in was er sich verstricken liess.
Kommentare
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hansfeuerstein 28.03.2026 22:30
Heute habe ich an der Verlesung des Evangelium`s von der Freilassung des Barrabas und der Verurteilung Jesu teilgenommen. Mir fiel dabei auf, es ist gar nicht so absurd gewesen, dass die Menge den Barrabas freigelassen sehen wollte, den Aufrührer, von dem sie sich versprochen haben sie vom Joch der Fremdbesatzung durch die Römer zu befreien, während Jesus sich nicht als jener gezeigt hat, der die Römer besiegen und vertreiben wollte .....was interessierte es schon, dass er unschuldig war, und man ihm der Folter und des Todes anheim geben wollte. Er erschien ihnen einfach weniger nützlich....schiesslich versprach man sich beim Einzug in Jerusalem vom Messias die Wiederherstellung der Souveränität, in weltlicher Weise....höchstwahrscheinlich ging es auch dem Judas darum, der genau das herausfordern wollte...
Klavierspielerin2 29.03.2026 08:56
Aus heutiger Sicht, haben die Besatzer doch verloren, ohne Barrabas, aber mit Jesus Christus.
Denn heute ist der Sitz der größten christlichen Gemeinschaft, von der wir glauben, dass sie von Jesus Christus selbst gestiftet wurde, in Rom.
Denn heute ist der Sitz der größten christlichen Gemeinschaft, von der wir glauben, dass sie von Jesus Christus selbst gestiftet wurde, in Rom.
Autumn 29.03.2026 11:16
Und bis heute haben sie IHN nicht verstanden oder wollen es nicht.
Da wird ein Krieg im "Namen Gottes" begonnen, begrüßt und unterstützt.
Darauf setzen diese ihre Hoffnung.

Pastoren predigen es und Kommandeure geben es weiter:
Sie erklären den Truppen, der Krieg mit dem Iran sei „Teil von Gottes göttlichem Plan“
und Donald Trump sei „von Jesus auserwählt worden, das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon herbeizuführen und seine Rückkehr auf die Erde zu markieren“.
Ein Heiliger Krieg unter dem angeblichen Segen eines militanten Christus.
Da wird ein Krieg im "Namen Gottes" begonnen, begrüßt und unterstützt.
Darauf setzen diese ihre Hoffnung.

Pastoren predigen es und Kommandeure geben es weiter:
Sie erklären den Truppen, der Krieg mit dem Iran sei „Teil von Gottes göttlichem Plan“
und Donald Trump sei „von Jesus auserwählt worden, das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon herbeizuführen und seine Rückkehr auf die Erde zu markieren“.
Ein Heiliger Krieg unter dem angeblichen Segen eines militanten Christus.
pieter49 29.03.2026 12:50
11:16 Uhr ...von ein Glückliche Dame !
Loreley; was soll es bedeuten ...!?
Loreley; was soll es bedeuten ...!?
hansfeuerstein 29.03.2026 13:10
@Klavierspielerin, ja in viel umfänglicherer Weise. Der Grund, warum das Königtum Christi in Rom dem weltlichen Anspruch der Kaiser gegenübergestellt wurde. Und es auch öffentlich so zelebriert wurde, nach all den Martyrien. Es scheint auch nach Christi noch immer so, dass vor alllem die Unschuldigen in allen großen und kleinen Konflikten dieser Welt die hauptsächlichen Opfer sind....

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