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Das Thema des heutigen Gottesdienstes lautete, "Sind Christen anders"?

Das Thema des heutigen Gottesdienstes lautete, "Sind Christen anders"?
Zuvor wurde zum selbigen Thema eine Umfrage gemacht. Hier die Antworten dazu, JA; VIELEICHT; NEIN.




Wie seht ihr es, Wie ist eure Meinung dazu
"Sind Christen anders"?

Kommentare

 
Sherezade 22.03.2026 10:55
Ja.
War gerade recht lange im Krankenhaus..hier habe eine neue Freundschaft geschlossen...mit meiner  Bettnachbarin aus einem ganz anderen Teil der Welt, welches nicht christlich, sondern muslimisch geprägt ist..wir sahen uns, wie verstanden uns direkt..ohne Worte...und doch war es klar, dass der Auferweckte und zusammengeführt hat...
 
israelgreece2019 22.03.2026 11:17
@Sherezade 10:55h - genau diese Situation hatte ich schon desöfteren - natürlich in gewissen Zeitabständen!!
 
hansfeuerstein 22.03.2026 11:23
Wenn man davon absieht, dass in islamischen Ländern schon der Besitz einer Bibel zur Verstossung durch Ehepartner und Familie bewirkt, mit anschliessender Gerichtsverhandlung die dann mit der Tötung des Delinquenten endet. Der nichts getan hat, als eine Bibel zu besitzen und diese womöglich auch noch zu lesen. Unvorstellbare Überzeugungen, die als ganz normal angesehen werden. Die Anwort liegt somit auf der Hand. Wenn die Christen über den Tellerrand blicken, finden sie die Antwort leicht. Aber, selbst unsere Eliten sind von Blindheit geschlagen, und meinen der Islam sei hier um mit uns Multikulti zu feiern...Im Islam darf ein gläubiger Muslim nicht einmal Freundschaft mit einem Nichtmuslim pflegen, solche Dinge merkt man an allen Ecken und Enden. Es ändert auch nichts, wenn es hier und dort anhand von Beispielen anders aussieht. Würde die Mehrheit der Muslime das nicht akzeptieren, wäre es nicht so. Eine Gesellschaft, die ihr christliches Fundament verliert, ist nicht wiederzuerkennen, das ist sicher. Wir befinden uns auf dem Weg dorthin, auch deshalb weil wir selber als Gesellschaft falsch gepolt worden sind.
 
israelgreece2019 22.03.2026 11:32
Generell, liebe Arina, muss ich sagen, dass Dein Blog wirklich eine interessante Frage aufwirft, die ich persönlich auch sowohl mit Ja als auch mit nein beantworten würde.
In einer freien Gemeinde, die ich letzte Woche zu einer Coffee and pray Veranstaltung besuchte und wo ich etliche Mitglieder kenne, war ein junges Ehepaar mit einer ganz tollen, liebevollen und herzlichen Ausstrahlung, bei welchen ich kein Problem hätte ihnen zu vertrauen. Ja, die beiden waren anders und das war zu spüren!!
In der gleichen Gemeinde kam dann jemand auf mich zu, der mir einen ganzen Sack rechtspopulistischer "AfD Philosophie" buchstäblich überkippte ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Zwar ein Christ aber nicht anders!!Ohne nennswerte liebevolle Ausstrahlung - im Gegenteil

Kann man hier bei CsC auch sehr gut beobachten - vielleicht ja, vielleicht nein!!
 
hansfeuerstein 22.03.2026 11:32
Im Islam sind Frauen etwas völlig anders als Männer, gerade was ihr Verhalten in Öffentlichkeit und Gesellschaft angeht.
 
Arina 22.03.2026 11:35
@11:32, deine Einschätzung entspricht leider der Tatsache dass , das Christentum im Islam
nicht geduldet ist!.
 
Arina 22.03.2026 11:38
Meine Frage zielt darauf ab, ob  Christen anders sind, soll heißen besser sind als andre.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 11:42
Ich kannte persönlich ein Geschwisterpaar, die aus dem Iran geflohen waren, als der Schah gestürzt wurde. Mit ihnen konnte man unverblümt darüber reden, was es bedeutet in einer zwangsislamisierten Kultur zu leben. Der Iran wur einst eine frühe Hochkultur der Menschheit, die zwangsislamisiert wurde, dann eine Phase der relativen Freiheit erleben durfte, und in den Siebzigern wieder in die Sklaverei zurückgefallen ist. Ähnliche Entwicklungen gab es in der Türkei, die auch schon auf einem guten Weg waren, dieses Joch abzuschütteln, aber zurückgefallen sind. Die Macht der exekutiven Gewalt bis in die kleinsten Familien hinein kann sich bei uns keiner Vorstellen.
 
israelgreece2019 22.03.2026 11:44
@hansfeuerstein 11:23h

was Du schreibst ist eine Verallgemeinerung ohne gleichen. Ich weiß nicht von welchem muslimischen Land Du ausgehst.
Das Christen über den Tellerrand blicken sollten - richtig!! Allerdings vorher die Scheuklappen abnehmen!!
Ich kenne Muslime die eine Bibel besitzen und sogar drin lesen und das in einem muslimischen Land. In muslimischen Ländern gibt es sogar Kirchen - alleine in Teheran 17 an der Zahl. Das gleiche gilt für Dubai und Syrien. Bei den anderen kann ich keine korrekte Zahl nennen.
Sicher leben bekehrte Muslime im Iran im Untergrund.
Es gibt natürlich gibt es Familien wo der Ausstoß aus der Familie und dem sozialen Umfeld bei Konvertierung an der Tagesordnung ist. Das ist es aber auch bei Juden - wer sich zu Jeshua bekennt fliegt raus!! Es gibt sowohl säkulare Muslime als auch säkulare Juden.
Bedauernswert ist, dass es so wenig Christen gibt, die wirklich anders sind. 
 
hansfeuerstein 22.03.2026 11:51
Das stimmt nicht. Ich schreibe von der Wirklichkeit, wie sie durch das System des Islam grundsätzlich vorgespurt ist. Es ist das typische Verhalten hierzulande, die Wahrheit einfach nicht hören zu wollen, und mit abwegigen Argumenten auflösen zu wollen. Es gibt in Teheran noch immer 17 Kirchen. Was bedeuted das? Bedeutet es, wie bei uns angenommen, dass man als Muslim in eine solche eintreten darf ohne gröbste Repressalien? Selbstverständlich nicht. Das ist doch der Punkt. Du darfst als Muslmi nicht einfach Christ werden. Lediglich diejenigen die schon Christen sind, werden als winzige Minderheit in engstem Rahmen geduldet, mit beständiger Drangsalierung, selbstverständlich. Sie finden gesellschaftlich volle Anerkennung, wenn sie endlich zum Islam konvertieren würden. Das ist das Milieu in dem diese Menschen leben. Es gibt nicht Familien wo es so und andere wo es anders gelebt würde. Es gibt lediglich einige muslimische Familien die mit dem System nicht so mitmachen, wie es angeordnet wird, das ist aber auch schon alles.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 12:04
Bei der Fragestellung, sind Christen anders, wäre es gut z.B. Konvertiten zur Predigt einzuladen. z.B. jene junge Frau, die als Frau eines Hamas Mannes zum Christentum konvertiert ist. Das wäre der notwendige Augenöffner. Im Iran gibt es Massenbekehrungen zum Christentum, das wird als Teil der Revolution gegen den Staat betrachtet, und ist für sie in einem Topf mit der Militäraktion der USA/Israel. Und, all das hängt, genau, an ihrer Regligion.
 
Verbundenheit 22.03.2026 12:07
Wir sind besser dran, weil wir den Herrn als Erlöser haben. 
Nach christlichen Maßstäben gegenüber anderen zu handeln die Gott nicht kennen ist eine große Herausforderung. Die kann man nur mit Gottes Hilfe bewältigen, wenn man ihrem ständigen Angriffen ausgesetzt ist. 
Wie geht ihr mit solchen Situationen um?
 
vertrauen2015 22.03.2026 12:12
da die Christen hier in Deuschland sehr lau geworden sind, haben Muslime es leicht und überzeugen durch ihr Auftreten in der Öffentlichkeit. Streng an Regeln gebunden, geprägt durch den Koran sehen sie bei uns eher eine gegenteilige Entwicklung: Gottlosigkeit, Abfall, Lieblosigkeit und keine Furcht GOTTES mehr. Das ist Muslimen fremd und kein Zeugnis.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 12:14
@Verbundenheit, früher warst an der Stelle durch Staat und Mehrheitsgsellschaft soweit geschützt. Das ist vorbei, und das ist schon auch so gewollt, das kann man annehmen.
Man kann sich nur immer vor Augen halten, dass man nicht nur die Wahl darüber hat, wie man auf etwas reagiert, sondern auch die Wahl ob man auf etwas überhaupt reagiert. "Worauf habe ich heute reagiert". Diese Entscheidung hat man letztlich selber.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 12:24
Wenn man die Evangelien der Karwoche und der Osterzeit liest, ist immer wieder berührend, dass der Herr seinen Jüngern nicht die geringsten Vorwürfe macht, obwohl sie ihn doch eigentlich im Stich gelassen haben.....unter dem Kreuz war nur noch Maria, seine Mutter, und der Johannes.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 12:32
Seine eigentlichen Zeugen unter dem Kreuz waren also seine eigene Mutter und "der Jünger den er liebte".... ich denke auch das hat uns etwas zu sagen. (es ist biblisch ja auch immer von zwei Zeugen die Rede, die erforderlich sind, damit ein Zeugnis wahr ist.) Hier liegt daher auch eine tiefere Aussage in dem Ereignis mit verborgen.
 
(Nutzer gelöscht) 22.03.2026 12:42
Es waren noch 2 Frauen mit den Namen Maria  neben Maria der Mutter Jesu  dabei, also insgesamt zu viert ..unterm Kreuz !

Cherub
 
vertrauen2015 22.03.2026 13:01
die Angst vor Verfolgung war auch damals noch ein sich zurückhalten. Es waren nur die engsten Angehörigen zugelassen (die eigene Mutter und Johannes, den JESUS ihr als Sohn anvertraut hatte), die bis zum Kreuz und dann unter dem Kreuz standen. Die Abnahme vom Kreuz war dann eine Anordnung und Grablegung und Salbung wurden von Frauen (den Jüngerinnen) übernommen. 

Die Vielen die noch mit auf den Kalvarienberg zogen und mit dabei waren, werden nur nicht erwähnt.
 
Arina 22.03.2026 13:06
@ liebe Cherub, das ist richtig!
 
Arina 22.03.2026 13:10
@12:12, es gibt in Deutschland immer auch noch Christen, die  Jesus folgen ,auf Egoismus verzichten und Gutes tun.
 
Klavierspielerin2 22.03.2026 13:25
China: ca 70 Mio.! Überwachungskameras. Da kommt keiner unerkannt in eine Kirche. Die Heilige Schrift wird " gekämmt". Bischöfe dürfen nicht wie weltweit üblich, durch den Bischof von Rom ernannt werden, sondern vom kommunistischen Regime.
Rk- Christen gibt's die Offiziellen, die Repressalien zu erdulden haben und die sog. Untergrund Kirche. Ohne Geweihte aber, kann die Wandlung der Hostie nicht vollzogen werden, der Leib Christi, unser Herzstück 😥
Als Christ in China, ist noch schrecklicher, als in muslimischen Ländern.

Uns Christen sollte man es anmerken, dass wir Jesus Christus nachfolgen. 

Unsere Zukunftsperspektive ist aber die Beste 🙂
 
hansfeuerstein 22.03.2026 14:18
Hier sind die beiden offensichtlich "engsten Personen" genannt, dort geht es sicher nicht nur um eine innerfamiliäre Angelegenheit, dabei:
 
Jesus sprach am Kreuz zu seiner Mutter Maria und dem Jünger Johannes: „Frau, siehe, dein Sohn!“ und zu dem Jünger: „Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26-27)

Ich denke nicht, dass irgenwer eine grössere Befähigung zur Vergebung mitbekommen hat, als die Christen, und das merkt man schon.
 
hansfeuerstein 22.03.2026 14:23
In China brauchst Du "nur" eine politisch angepasste Kirche, das hilft Dir in islmaischen Staaten nichts. (der Unterschied)
 
Arina 24.03.2026 08:28
@ Meine Frage hier ,wurde von Sherezade hinreichend beantwortetet. Nicht die unterschiedlichen Religionen stehen  hier bei ihr im Vordergrund, sondern vielmehr der MENSCH.
 
Arina 24.03.2026 08:28
Danke für eure Beiträge.
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