Vom Suchen und Finden
18.03.2026 13:48
Vom Suchen und Finden
18.03.2026 13:48
Vom Suchen und Finden
Meine Hündin ist jetzt fast 7 Monate alt, noch sehr neugierig, verspielt und sehr lernbegierig.
Sie versucht, Menschen, die sich doch ganz anders verhalten als sie, zu verstehen.
Fremde werden angebellt, damit sie auf Abstand bleiben.
Menschen, denen sie vertraut, beschenkt sie mit ihrem geliebten Ball.

Das ist ihre Art von Kommunikation: Ich beschenke dich, damit du mir Freude machst und den Ball für mich wirfst!
Allein macht der Ball keinen Spaß.
Teilen bringt Freude, Bewegung und Lernen.
Was möchte das Gegenüber?
Wie kann ich mich ihm mitteilen, damit er mich versteht?

Über diese Art von Kommunikation zwischen Hund und Mensch muß ich schmunzeln.
Der Hund lernt, wie er dem Menschen seine Bedürfnisse mitteilen kann. Mal mit aufforderndem Bellen, mal mit Anstubsen, mal mit Augenkontakt.
Was ich bewundere: Der Hund gibt nicht auf! Er lernt, sucht und erreicht sein Ziel.
Ist der Ball scheinbar unauffindbar, dann wird gesucht. Manchmal hängt er in einem Olivenbaum oder in der Efeuhecke fest. Dann steht der Hund darunter auf zwei Beinen und schnuppert: Dort oben ist er!
Unermüdlich werden immer neue schwierige Aufgaben gelöst.
Steht der gefährliche Hahn im Weg, dann wird ein großer Umweg zum geworfenen Ball genommen.
Will ich meine Ruhe haben, dann wird der Ball ganz vorsichtig auf meinen Schoß gelegt und immer wieder leicht angestubst: Sieh doch mal!
Keine Mutlosigkeit, keine Trägheit und keine Erschöpfung.
Stattdessen Neugier, Geduld und Lernbereitschaft. Scheinbar endlose Energie.
Wie steht es mit uns in Bezug auf unseren Glauben?
Möchten wir tiefer in Gottes Wort und in Seine Gedanken hineintauchen?
Möchten wir lernen und verstehen?
Das erinnert mich an folgende Verse:
Matthäus 7:
8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Lukas 13:
24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
1. Timotheus 6:
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Römer 12:
21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!
Lukas 9:
23 Er sprach aber zu allen: Wenn jemand Mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge Mir nach.
Galater 6:
9 Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten.
Epheser 5:
17 Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!
Wir werden zum aktiven Handeln aufgefordert.
Wir dürfen wachsen und zunehmen und mehr verstehen.
2. Petrus 3:
18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus!
Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen.
Sie versucht, Menschen, die sich doch ganz anders verhalten als sie, zu verstehen.
Fremde werden angebellt, damit sie auf Abstand bleiben.
Menschen, denen sie vertraut, beschenkt sie mit ihrem geliebten Ball.
Das ist ihre Art von Kommunikation: Ich beschenke dich, damit du mir Freude machst und den Ball für mich wirfst!
Allein macht der Ball keinen Spaß.
Teilen bringt Freude, Bewegung und Lernen.
Was möchte das Gegenüber?
Wie kann ich mich ihm mitteilen, damit er mich versteht?
Über diese Art von Kommunikation zwischen Hund und Mensch muß ich schmunzeln.
Der Hund lernt, wie er dem Menschen seine Bedürfnisse mitteilen kann. Mal mit aufforderndem Bellen, mal mit Anstubsen, mal mit Augenkontakt.
Was ich bewundere: Der Hund gibt nicht auf! Er lernt, sucht und erreicht sein Ziel.
Ist der Ball scheinbar unauffindbar, dann wird gesucht. Manchmal hängt er in einem Olivenbaum oder in der Efeuhecke fest. Dann steht der Hund darunter auf zwei Beinen und schnuppert: Dort oben ist er!
Unermüdlich werden immer neue schwierige Aufgaben gelöst.
Steht der gefährliche Hahn im Weg, dann wird ein großer Umweg zum geworfenen Ball genommen.
Will ich meine Ruhe haben, dann wird der Ball ganz vorsichtig auf meinen Schoß gelegt und immer wieder leicht angestubst: Sieh doch mal!
Keine Mutlosigkeit, keine Trägheit und keine Erschöpfung.
Stattdessen Neugier, Geduld und Lernbereitschaft. Scheinbar endlose Energie.
Wie steht es mit uns in Bezug auf unseren Glauben?
Möchten wir tiefer in Gottes Wort und in Seine Gedanken hineintauchen?
Möchten wir lernen und verstehen?
Das erinnert mich an folgende Verse:
Matthäus 7:
8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Lukas 13:
24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
1. Timotheus 6:
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Römer 12:
21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!
Lukas 9:
23 Er sprach aber zu allen: Wenn jemand Mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge Mir nach.
Galater 6:
9 Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten.
Epheser 5:
17 Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!
Wir werden zum aktiven Handeln aufgefordert.
Wir dürfen wachsen und zunehmen und mehr verstehen.
2. Petrus 3:
18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus!
Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen.
Kommentare
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Engelslhaar 18.03.2026 17:38
Mit Hunden ist es natürlich oft einfacher als mit Menschen. Sie lieben bedingungslos.
Diala 18.03.2026 18:03
Ein schöner Vergleich mit dem Beispiel deines Hundes @Wiederum 🐶😊
Auch wir sollen beständig an Gott dran bleiben. Ihm nichts vorenthalten und alle Dinge unseres alltäglichen Lebens mit ihm besprechen und nichts ohne ihn tun.
Und in den Dingen die wir nicht verstehen, dennoch im Vertrauen hoffen.
Die Treue zu Gott nicht abhängig machen von Oberflächlichkeit und unserem Wissenstand.
Auch wir sollen beständig an Gott dran bleiben. Ihm nichts vorenthalten und alle Dinge unseres alltäglichen Lebens mit ihm besprechen und nichts ohne ihn tun.
Und in den Dingen die wir nicht verstehen, dennoch im Vertrauen hoffen.
Die Treue zu Gott nicht abhängig machen von Oberflächlichkeit und unserem Wissenstand.
Wiederum 18.03.2026 18:54
@Diala
Danke. Ja, wir dürfen Gott vertrauen, auch wenn wir Seine Wege oft nicht verstehen.
Als Gott mich vor 32 Jahren herausrief und ich mich bekehren durfte, stand mir eine liebe alte Glaubensschwester zur Seite. Sie erzählte, daß sie in ihren Jugendjahren gläubig war, dann aber, als ihre Mutter im Krieg bei einem Bombenangriff ums Leben kam, nichts mehr von Gott wissen wollte. Sie sagte: Gott hielt mich an der langen Leine! Ihr Mann und ihre Kinder waren ungläubig und als sie mit 65 Jahren zu Gott umkehrte, lästerten sie und es gab viele Spannungen.
Schade, wenn Kinder gottlos aufwachsen!
Danke. Ja, wir dürfen Gott vertrauen, auch wenn wir Seine Wege oft nicht verstehen.
Als Gott mich vor 32 Jahren herausrief und ich mich bekehren durfte, stand mir eine liebe alte Glaubensschwester zur Seite. Sie erzählte, daß sie in ihren Jugendjahren gläubig war, dann aber, als ihre Mutter im Krieg bei einem Bombenangriff ums Leben kam, nichts mehr von Gott wissen wollte. Sie sagte: Gott hielt mich an der langen Leine! Ihr Mann und ihre Kinder waren ungläubig und als sie mit 65 Jahren zu Gott umkehrte, lästerten sie und es gab viele Spannungen.
Schade, wenn Kinder gottlos aufwachsen!
paloma 19.03.2026 07:30
Einen tollen neuen Gefährten hast du da an deiner Seite,liebe Wiederum. Von ihnen kann man wirklich etwas lernen,nicht nur über Treue...
Danke für dieses anschauliche Beispiele u viel Freude mit deiner Hündin. 🐕🦺
Danke für dieses anschauliche Beispiele u viel Freude mit deiner Hündin. 🐕🦺

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