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Was macht stark?

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paloma 17.03.2026 08:14
Und Gott gab Salomon Weisheit und tiefe Einsicht und ein Herz,so weit wie der Strand,der an der Küste des Meeres ist.  1. Könige 5,9

Das ist ein Bild von Offenheit u Weite,bereit die Welt aus Gottes Perspektive zu sehen,voller Liebe u Hoffnung,das Potenzial sehend.
Das ist ein Herz,das Raum bietet für Mitgefühl u zweite Chancen. Man darf aufatmen u sich frei fühlen.
 
paloma 17.03.2026 08:20
Bei welchen Umständen u Begegnungen hast du das Gefühl: Hier geht es mir gut,hier kann ich sein, da ist Raum,meine Fähigkeiten , meine Persönlichkeit u meine Kraft hineinfließen zu lassen?
 
paloma 17.03.2026 08:24
 
paloma 17.03.2026 08:26
Ein Raum,in dem man sich sicher u geborgen fühlt u Vertrauen wächst.
 
paloma 17.03.2026 08:30
Gibt es auch Mitmenschen,die für dich so ein Ort der Geborgenheit u Ruhe sein können od kannst du solch ein Freund sein,bei dem man diese Ruhe empfindet u Vertrauen hat?
 
paloma 17.03.2026 08:46
Der Psalm Schreiber schreibt in PS 119,65 ff

Du hast deinem  Diener viel Gutes getan,wie du es mir versprochen hast,Jahwe.
Nun lehre mich das Gute zu verstehen,denn ich glaube deinem Gebot.[...]
Gut bist du und Gutes tust du, bring mir deine Ordnungen bei !
 
israelgreece2019 17.03.2026 08:57
Guten Morgen @all                           -@Paloma, 08:30h -

ich habe gerade die morgendliche Mail zum Thema "Dem Frieden nachjagen" , 1.Petrus 3, 10-11, von Bayless Conley erhalten und ich finde, liebe Paloma, dass es wunderbar zur Thematik Deines Blogs passt. "Dem Frieden nachjagen" wenn wir dies ernsthaft tun, werden wir zu einem Ort der Geborgenheit werden, wie Du es so treffend um 08:30h formuliert hast.
Dann werden wir in der Lage sein andere aufzubauen anstatt sie mit unseren Worten in den Abgrund zu stürzen, zu frustrieren, zu enttäuschen. Das bedeutet nicht, auf alles zu bejahen aber der Ton macht die Musik und der respektvolle Umgang miteinander!!



In 1. Petrus 3,10-11 gibt uns Petrus eine wichtige Anweisung für unsere Beziehungen zu anderen Menschen:

Denn in der Schrift heißt es: »Wenn du ein glückliches Leben führen und gute Tage erleben willst, dann hüte deine Zunge vor bösen Worten und verbreite keine Lügen. Wende dich ab vom Bösen und tue Gutes. Bemüht euch, mit anderen in Frieden zu leben.

Ich möchte unsere Aufmerksamkeit auf das Ende des Verses lenken: Bemüht euch, mit anderen in Frieden zu leben.

Dieser Befehl wird in Hebräer 12,14 bekräftigt:

Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.

Bitte achte auf den Anfang des Verses: „Jagt dem Frieden nach ...“ Dem Frieden mit wie vielen Menschen sollen wir nachjagen? Mit jedem Menschen. Schließt das deine Nachbarn mit ein? Was ist mit deiner Mutter? Mit deinem Vater? Was ist mit deinen Kindern? Deinem Chef? Deinen Verwandten? Wie ist es mit der Person, die die besondere Gabe zu haben scheint, dir auf die Nerven zu gehen? Was ist mit denen, die gemein und unausstehlich sind?

Uns wird gesagt, wir sollen dem Frieden mit allen Menschen nachjagen. Das ist kein Vorschlag. Das ist eine Anweisung.

Diese Anweisung wird in Römer 14,19 noch weiter erläutert:

So lasst uns nun dem nachstreben, was dem Frieden und dem, was der gegenseitigen Erbauung dient.

Dinge, die ermutigen oder aufbauen, schaffen Frieden. Dinge, die niedermachen und herunterziehen, zerstören Frieden. Erinnere dich daran, wenn du das nächste Mal eine hitzige Diskussion mit deiner Ehefrau oder deinem Ehemann führst. Frag dich selbst: „Bauen diese Dinge, die ich gerade sage, meinen Partner auf? Oder ziehen sie ihn herunter?“

Jage dem Frieden mit allen Menschen nach, indem du dich für Worte und Taten entscheidest, die dein Gegenüber aufbauen.

Möchtest du das Thema vertiefen?
Dann sieh dir folgende Sendung an:
Suche Frieden und jage ihm nach
Halte dich an Gott – er ist dein Fels.                             -Bayless Conley-
 
paloma 17.03.2026 09:05
Als Kind lernte ich im Allgäu eine Bauernfamilie kennen.Wann immer ich kam,da war  Raum für mich u ich wurde in die anstehenden Tätigkeiten integriert,sei es beim  Füttern der Tiere, sie aufs Feld bringen,Heu machen,am Brotzeittisch....sie wurden schnell zu meiner " Wahlfamilie" u selbst als meine Familie wegzog,verbrachte ich noch so einige abenteuerlichen Ferientage dort,bis die Bäuerin verstarb.Sie war wohl das gr Herz dieser Gemeinschaft ,an der ich Anteil nehmen durfte. Unvergessen❣️
 
paloma 17.03.2026 09:19
Vielen Dank,@ Israelgreece, das sind sehr wichtige Gedanken,beinhalten die doch eine Aufforderung,aktiv gute ,friedliche Beziehungen aufzubauen,Menschen in unserem Leben zu ermuntern u zu bestärken.Unser Miteinander lebt u profitiert davon u macht gleichzeitig das eigene Leben froher u zufriedener.
Natürlich ist es so,wie du geschrieben hast,dass es Menschen gibt,wo das leichter ist u Menschen,bei denen das eine gr Herausforderung ist,weil sie selbst im Guten noch negativ u ablehnend reagieren. Damit habe ich schon einige Erfahrungen in nächster Nähe gemacht.
z.B. eine sehr bittere ältere Dame,das brauchte sehr viele liebe Gesten,bis sie nach u nach zum Schmelzen kam u freundlicher wurde.
Eine andere hingegen konnte gar nichts annehmen u verbot sich jegliche Freundlichkeit u Kontakt.

Überwinde das Böse mit Gutem,heißt es in der Bibel.

Aber dränge dich nicht auf,sagt mir mein zweites Bsp.
 
paloma 17.03.2026 09:26
Dass du Bezug nimmst auf dieses Portal,@ Israelgreece,sollte uns auch zu denken geben. Manchmal vergiften wenige negative Äußerungen ein ganzes Thema... das ist äußerst schade u sollte uns nachdenklich machen.
Andere Meinungen od vllt gut gemeinte Kritik kann trotzdem angemessen beantwortet werden,alles eine Frage der wohlgesonnenen Wortwahl .
 
paloma 17.03.2026 09:37
Eine langjährige Freundin von mir hat mich immer durch ihre eigene Offenheit u Ehrlichkeit bei Dingen,die nicht so rühmlich sind,darin bestärkt,ihr ohne Scheu u Masken zu begegnen. Dafür bin ich sehr dankbar,denn im Lauf der Zeit bemerkte ich,dass nur wenige Menschen auch Schwächen zeigen können.Das ist so hilfreich,denn wahre Freundschaft zeigt sich gerade darin,dass man in schwierigen Phasen den anderen aufsuchen darf od selbst anderen in Krisen Raum gibt u Verständnis zeigt 
In guten Zeiten kann ja jeder ☺️
 
israelgreece2019 17.03.2026 09:57
09:37h,

ja, sie können keine Schwächen zeigen, weil sie durch ihre offenbarte, gezeigte Schwäche angreifbar sind. Gerade in Gemeinden und Gemeinschaften ist genau das teilweise ganz schlimm!! Schwächen zeige ich nur bedingt, bei Menschen, welche vertrauenswürdig sind.
Leider ist dies eine schlimme Entwicklung-gerade unter Gläubigen, bzw. solchen, die sich als gläubig bezeichnen.
Es gab auch mal andere Zeiten. Meine erste Gemeinde, als ich vor etlichen Jahren zum Glauben kam, war eine offene Gemeinde mit liebevollen Glaubensgeschwistern. Wir waren alle noch sehr jung -auch im Glauben-, der Pastor als ältester gerade mal 34. Wir konnten unsere Schwächen untereinander zugeben und gemeinsam in aller Offenheit miteinander reden und  beten!!
Solch' eine Gemeinschaft ist mir nie wieder begegnet!! Alle, zu denen ich heute noch Kontakt habe, empfinden es genauso.
Traurig die Entwicklung in unserem Kulturkreis!! 
 
paloma 17.03.2026 10:26
Vielleicht sollten wir,die so etwas noch kennen,damit wieder beginnen,auf das Risiko hin....
Denn ich sehe ,dass den jungen Menschen das Zeitalter der " Selbst Optimierung" selbst oft recht beschwerlich scheint. 
Vor einigen Jahren besuchte mich öfters eine jg Glaubensschwester mit ihren Kindern.Sie erholten sich etwas ,hier in der Natur,mit schiefen Häuschen u Tieren,die man füttern kann .. .
 
paloma 17.03.2026 10:32
Das sind schöne Erfahrungen,Israelgreece,Frage mich manchmal,ob es an dieser Zeit lag od sind junge Menschen einfach vertrauensvoller,weil noch nicht so viele schlechte Erfahrungen ein trüben.
Die Bibel empfiehlt dieses offene Herz für andere s.o. u das sollten wir mit anderen anstreben,zu.B. in Hauskreis u Gmd.
Einfach kl Anfänge starten. Wir Christen wollen oft so perfekt sein...Jesus lebte so nah mit seinen Jüngern.Ihre Schwächen waren für ihn kein Hindernis,denn er sah ihr Potential.
 
paloma 17.03.2026 10:40
 
Jubel 18.03.2026 03:24
Alles, was gut, schön und wahr ist. 

Resilienzen: Glaube, Hoffnung, Frieden, Freundschaft, Kreativität auszuleben, musizieren, Sport, Dankbarkeit, Freude, Vergeben können - letztlich das Leben auf dem Fels Jesus aufzubauen - auf seiner Liebe -
 
perlental 18.03.2026 05:47
Sehr schönes Lied.... schön wärs

leider sind etliche Christen ebenfalls getünchte Gräber.

sie wollen die Welt missionieren und sind noch nicht mal in der Lage, ihre eigenen Fehler u Schwächen zu verstehen und zu bereinigen
 
perlental 18.03.2026 05:51
Bei welchen Umständen u Begegnungen hast du das Gefühl: Hier geht es mir gut,hier kann ich sein, da ist Raum,meine Fähigkeiten , meine Persönlichkeit u meine Kraft hineinfließen zu lassen?

da wo ich SEIN darf. 
Da wo ich gesehen werde und geliebt und gehört in Schwäche und in Stärke
da wo Menschen ehrlich sind (zuerst zu sich selbst) 

Da wo uns der heilige Geist verbindet und Christusnachfolge nicht nur "Programm" ist um sich selbst besser zu fühlen.
 
perlental 18.03.2026 06:06
Da wo Menschen sich unter die mächtige Hand Gottes beugen! Und sich u anderen nicht nur ihr eigenes, stolzes Schauspiel vorführen
 
perlental 18.03.2026 06:17
@paloma... dein Thema find ich gut.

"Jesus lebte so nah mit seinen Jüngern. Ihre Schwächen waren für ihn kein Hindernis denn er sah ihr Potential."

ich glaube, wir legen alle immer viel zu viel Wert auf Potenzial und denken, dass es uns einzig wertvoll macht. Dabei sind wir aber schon in die Falle der Welt getappt.... 

ich würde sagen: .Jesus lebte so nah mit seinen Jüngern.Ihre Schwächen waren für ihn kein Hindernis denn er liebte sie aus jeder Faser seines Körpers und mit dem göttlichen Geist. 

diese tiefe Liebe und sein "schau mich an" welches seine Verbindung zu ihnen zum Ausdruck brachte und sein "ich sehe dich, ich liebe dich, ich vergebe dir "
 
perlental 18.03.2026 06:19
Er tat all dieser Dinge nicht um sich selbst besser zu fühlen und zu zeigen welcher "hero" er ist , sondern aus reiner ungetrübter hingebungsvollerr Liebe
 
paloma 18.03.2026 15:24
Das ist ein sehr guter u wichtigster Gedanke,liebe Perlental,die Liebe Jesus macht's u macht uns stark . ( Nur kurz,weil ich unterwegs bin)
Ich glaube allerdings schon,dass Jesus die Jünger ganz bewusst gewählt hat u sah,welche Aufgabe sie übernehmen können,um Reich Gottes mitzubauen auf der Erde.
Er stellt manches mal noch heute Menschen zusammen,bin immer wieder erstaunt .Und schon bin ich wieder weg...schönen Nachmittag🌞
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