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Unser Herz

Unser Herz
Ich habe heute in der Predigt folgenden Satz gehört und würde mich gern mit Euch darüber austauschen:

" Für Gott ist es nicht entscheidend, ob wir alles richtig machen, sondern ob unser Herz IHN sucht und sich von IHM formen lässt".

Gern könnt Ihr eigene Anmerkungen, Beiträge und Gedanken passend zum Thema " unser Herz" posten.

🤍💗🤍💗🤍

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 15.03.2026 13:31
Sehe ich 100% genau so. Unsere Motivation (im Herzen) ist entscheidender, als wie es von außen aussieht.
 
Karibusana 15.03.2026 13:37
Ich habe noch ein Zitat, was zum Thema passt:

Nicht die Umstände eines Lebens entscheiden letztendlich über ein erfülltes Leben, sondern die Beschaffenheit des Herzens. ( Martin Schleske)
 
Angelina71 15.03.2026 13:42
" Für Gott ist es nicht entscheidend, ob wir alles richtig machen, sondern ob unser Herz IHN sucht und sich von IHM formen lässt".

Dieser Aussage kann ich voll und ganz zustimmen!
Meine Erfahrung im Glauben ist, dass ich immer wieder versucht bin, mit viel Disziplin und Anstrengung ein besserer Christ zu werden.
Mußte dann aber lernen, dass dies das Glaubensleben sehr schwer macht, und zu Frust und Enttäuschung führt, da ich ein fehlerhafter Mensch bin, und bleibe.

Wie erlösend ist dann die Erfahrung, dass Jesus mich schon geliebt hat, bevor ich mich überhaupt bewußt für ein Leben mit IHM entschieden habe.
ER möchte nur mein "Ja" dazu, dass ER der Herr meines Lebens sein darf. Dann beginnt Veränderung.
Diese Veränderung ist manchmal schon Kampf, weil der menschliche Wille nicht immer möchte,was Gottes Plan ist. Aber wenn nötig schenkt Gott sowohl das Wollen, als auch das Vollbringen.
 
Karibusana 15.03.2026 13:46
Das hast Du sehr gut geschrieben @ Angelina.
 
Karibusana 15.03.2026 14:04
David ist als Mann nach dem Herzen Gottes beschrieben.
Er war Hirte, Lobpreiser ,mächtichtiger  König.
u.v.m.
War er perfekt und führte ein sorgenfreies Leben?
Nein, ganz im Gegenteil.
Er war auch manchmal verzagt , hatte große Sorgen, begann Ehebruch, wurde zum Mörder, wurde gehasst vom eigenen Sohn und war umringt von Feinden.
Aber er hat erkannt, dass die Gegenwart Gottes sein Herz verändert.
Er hat sich sich mit Bitten und Flehen, in Kummer und Not, mit Demut ,Dank und  Lobpreis immer an Gott gewandt.
Das hat sein Herz nicht hart werden lassen.
 
Karibusana 15.03.2026 14:15
Psalm 69,33: 

Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz soll leben.
 
paloma 15.03.2026 14:19
Genau,Karibusana,Gott nannte David ein Mann nach dem Herzen Gottes,nicht weil er perfekt war,sondern weil er Gott bei fast  allem in seinem Leben um Rat fragte,er war sozusagen der Mittelpunkt seines Lebens u Gott schätzte die Beziehung .
 
paloma 15.03.2026 14:22
Ich glaube,wir sind manchmal viel zu angestrengt in unserem Glaubensleben u wollen einige Fortschritte mit eigener Anstrengung erreichen.
Dabei hilft am meisten das Vertrauen in Gott,in die verändernde Kraft des Heiligen Geistes,die in uns wirkt u wirkt....
 
Karibusana 15.03.2026 14:33
Ich möchte mich in allem immer wieder, auch in Demut, an Gott wenden und IHM erlauben, dass er mein Herz berühren und verändern darf.
Je verkrusteter und verhärterter mein Herzsboden ist ( durch Frust, Bitterkeit , Unvergebenheit, Enttäuschung, Verletzung, Sorge und Angst) umso schwerer wird es, Veränderungen zu zu lassen.
Gott sei Dank hilft der Heilige Geist immer wieder bei diesen Prozessen und Veränderungen.
Gott sieht meine Sehnsucht , nach einem " weichen" Herzen.
Ich möchte zulassen, dass ER an mir und in mir wirkt.
 
paloma 15.03.2026 14:41
Darum geht es tatsächlich,dass unser Herz weich bleibt u das ist nicht immer einfach,wenn es viele Verletzungen gibt,aber alternativlos .
Gerade dabei brauchen wir seine Hilfe.
 
Karibusana 15.03.2026 15:04
Das Lied fiel mir noch zum Thema ein:
( Keeth Green - Create in me a clean heart )
 
Lavendeltee 15.03.2026 16:32
Danke, für  das Blogthema, sehr wertvoll.

Es erinnert mich an ein Zitat von Bonhoeffer:

Gott sucht sich nicht den vollkommensten Menschen, um sich mit ihm zu verbinden, sondern er nimmt menschliches Wesen zunächst an, wie es ist. 


Ja, die Motivation des Herzens zählt (wie oben schon geschrieben wurde)...

und  reflektiert die christliche Lehre, dass das Handeln eines Christen nicht nur durch äußere Gesetze/Zwänge, sondern auch durch innere Motivation und das Vertrauen/Beziehung in Gott geprägt ist.
Die Freiheit Fehler machen zu dürfen, ist ein entscheidender Aspekt eines gesunden christlichen Glauben/Beziehung, der nur so gesund wachsen und gedeihen darf.

So erlebe/erfahre ich , dass ich einen geduldigen und barmherzigen VATER habe.

Diese Erfahrungen führen dann folgend zu einem Vertrauen zu IHM.
So lasse ich Ihn auch an  mich heran/in meine Nähe übergebe IHM gern mein Herz, weil ich weiß, dass es dort gut aufgehoben ist und ich mich nicht schämen muss.

Heute kann ich das leichter bekunden. Nach vielen Prozessen, Wege, Zerbrüche, Vergebung, Wiederherrstellung...in denen ich lernen durfte was Gnade bedeutet, lernte ich parallel auch, 

dass ich weder Perfekt sein muss und Fehler, nicht gleich Sünde ist.

Sind es nicht gerade meine Fehler, Unvollkommenheit, die mich zu Jesus treiben und mich von der Illusion befreien, ich könnte es alleine schaffen?

In unseren Fehlern liegen oftmals auch Geschichten, die wir mit anderen teilen, ermutigen, helfen oder trösten können ....gerade das  baut  Nähe und Bez. zu anderen auf und führt zum Wachstum.
Gott hat eine schöne Art, unsere Fehler in Zeugnisse seiner Gnade zu verwandeln.

Jede Geschichte über das Überwinden von Fehlern ist  auch eine kraftvolle Erinnerung daran, dass Gott unsere Zerbrochenheit  für seine Ehre nutzen kann.

"Denn wenn die Gerechten siebenmal fallen, erheben sie sich wieder, doch die Bösen stolpern, wenn das Unheil zuschlägt." – Sprüche 24,16

"Im Vertrauen darauf, dass der, der ein gutes Werk in euch begonnen hat, es bis zum Tag Christi Jesu vollendet weiterführen wird." – Philipper 1,6

Herr, du bist der Töpfer, ich bin der Ton...welch eine Zuversicht.
 
Karibusana 15.03.2026 19:04
Ein wertvoller Blog, lebt auch von guten Beiträgen.
Ich danke Dir@ liebe Lavendeltee.

Herzlichen Dank auch an Angelina und Paloma für Eure Beteiligung mit den passenden Beiträgen.

🤍
 
BMX1 15.03.2026 20:34
Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz!
Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Sprüche 4:23 

Der Vers ist ein Appell, das Herz sorgfältig zu bewahren, da es die Quelle des Lebens und aller Taten ist.

🙂
 
Vivianna 15.03.2026 21:28
BMX1     20.34

JA,Danke 🤍
 
Karibusana 15.03.2026 22:14
Ich habe Deine Beitrag gelöscht @ Antonius, weil ich diesen nicht ganz passend fand.
Im weitesten Sinne sind wir natürlich verantwortlich, mit welchen Menschen wir Kontakte pflegen, wen wir über "unsere Schwelle , in unser Lebenshaus" lassen.
Schlechte Kontakte tun sicherlich unserem Herzen, unserer Seele nicht gut.
 
(Nutzer gelöscht) 15.03.2026 22:38
Ich hatte da mal ein Erlebnis: 

Nach dem Gottesdienst, ist jetzt bestimmt vier Jahre her, sagte eine liebe Bekannte etwas über meine Zukunft, so als wäre das Gottes Plan, was mir so gar nicht gefiel. 
(Um was es ging, möchte ich hier nicht öffentlich schreiben.) 
Ich war sehr aufgewühlt, stieg ins Auto und beschwerte mich lautstark beim Herrn. 
Ich war richtig sauer, wusste aber nicht einzuordnen, ob diese Schwester, die mich sicher nicht beunruhigen oder gar verletzend wollte, mit ihrer Aussage richtig oder falsch lag. 
Denn ganzen Nachmittag, immer wieder brachte ich das vor Gott, voller Verzweiflung. 
Herr Jesus, ist das echt das was du willst?...
Irgendwann am späten Abend, ich ließ mir eben das Badewasser ein und fragte wieder den Herrn was er zu all dem sagt. 
Da hörte ich (akustisch) und sehr klar, die Frage: "Wenn ich das von dir verlangen würde, würdest du es tun?" 
Wie angewurzelt blieb ich stehen und antworte nur leise:"Herr."
Und noch einmal, genauso klar und deutlich vernahm ich seine Stimme: "Wenn ich das von dir verlangen würde, würdest du es tun?" 
Da sank ich auf meine Knie und sagte ihm: "Ja Herr, ich würde es tun. Aber du müsstest das in mir vollbringen. Ich kann das nicht. Und ich will das auch nicht. Aber ich gehöre dir und was du willst soll geschehen." 

Darauf folgte ein Friedens- und Freudenstrom, der diese Frage, die mich den ganzen Tag gequält hatte, zunichte machte. 
Sie war vollkommen bedeutungslos geworden. Denn ich wusste, mit einem mal, es ist nicht relevant was andere Menschen denken/sagen. Wichtig ist nur, was Gott will und er will nichts anderes als unser ganzes Herz. 
Danke Vater!!
 
Karibusana 15.03.2026 23:09
Dankeschön @ liebe Katinka fürs Teilen.

Glauben heißt auch: Gott erlauben uns zu verändern, es in uns zu bewirken.
Los lassen- Gott lassen.
Es ist eine Entscheidung, die wir aber zu treffen haben.
Wenn wir unser Herz dicht machen, für Gottes Wirken, seine Veränderung, Erneuerung uns verschließen....wird sich Gott uns nicht aufzwingen....
 
Diala 16.03.2026 08:12
Was für ein schöner Blog mit guten Beiträgen ❣Ich freu mich darüber, habe ihn allerdings jetzt erst lesen können und muß auch gleich weg .....

Mir fiel spontan zum Thema ein "Euer Herz erschrecke nicht" ... und "Ich will euch ein fleischernes Herz schenken.."
Und das unser Herz immer wieder angefochten wird. Durch Erfahrungen auch und Ängste. Es ist entscheidend, um sein Herz keine dicke Kruste wachsen zulassen. Das Herz weich halten zu lassen in und durch Jesus ist eine zentrale Aufgabe in unserem Leben, denke ich. Pharisäer hatten/haben auch kein weiches Herz, obwohl sie die Schriften kennen.

💝
 
Karibusana 16.03.2026 09:13
Ich habe von KI folgende Antworten bekommen, nach meiner Feststellung, dass Angst und Sorgen das Herz "verkrusten" und hart machen können.
Hier sind die " schlauen" Antworten:

Die Aussage, dass Angst und Sorge das Herz „verkrusten“ und hart machen, beschreibt treffend die emotionalen, psychischen und physischen Folgen von chronischem Stress und negativen Emotionen.
Hier sind die Hintergründe zu diesem Prozess:

Emotional & Psychisch (Verhärtung): Ständige Sorgen und Angst können dazu führen, dass ein Mensch emotional abstumpft, sich zurückzieht und das Vertrauen verliert. Dies wird oft als „verhärtetes Herz“ empfunden, da die Fähigkeit zur Freude, Empathie und Offenheit durch die ständige Anspannung blockiert wird. Es ist ein Schutzmechanismus, der jedoch dazu führt, dass man sich von positiven Gefühlen isoliert.

Physisch (Stressbelastung): Angst und Sorge versetzen den Körper in einen chronischen Stresszustand (Kampf-oder-Flucht-Modus). Dies führt zu hohem Adrenalinausstoß, chronisch erhöhtem Blutdruck und Entzündungen im Körper, was das Herz physisch belastet.

„Verkrustung“ (Kardiovaskuläre Folgen): Langfristiger Stress und negative Emotionen können die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern. Zudem können Panikattacken und chronische Angst zu Herzrhythmusstörungen, Engegefühl in der Brust (Angina Pectoris) und im Extremfall zum „Broken-Heart-Syndrom“ führen.

Metaphorische Bedeutung: In vielen Kontexten wird das „verhärtete Herz“ als ein Zustand beschrieben, in dem das Herz nicht mehr offen für Liebe, Hoffnung oder Gott ist (im biblischen Sinne).

Johns Hopkins Medicine
 
Karibusana 16.03.2026 09:17
Es ist wirklich krass, dass körperliche Anspannung, Angst,  Stress und Sorgen dass Herz pathologisch verändern und dauerhaft schädigen können. ( Gefäßverkalkung, " Broken Heart Syndrom" etc)
 
Karibusana 16.03.2026 09:41
Natürlich hat KI auch noch die passenden Lösungen/ Therapien parat:

Wie man dem entgegenwirken kann:
Psychotherapie: Kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, Angst- und Sorgenspiralen zu durchbrechen.

Stressmanagement: Regelmäßige Entspannungstechniken , Meditation, Spaziergänge, können den Adrenalinspiegel senken.

Achtsamkeit: Das bewusste Wahrnehmen von Sorgen, ohne sich von ihnen mitreißen zu lassen („Beobachter-Position“), kann das Herz entlasten.
 
Karibusana 16.03.2026 09:41
Bei Entspannungstechniken und Atemübungen gibt es auch "esotherikfreie" Möglichkeiten.
Genauso sehe ich es bei der Meditation.
Ich kann über Gott und sein Wort nachsinnen und meditieren.
Alles Andere, Yoga mit eingeschlossen, lehne ich persönlich ab.

Die allerbeste Möglichkeit hat KI natürlich nicht erwähnt:
Mit den Sorgen, Problemen , Nöten , dem ganzen belastenden Krempel , dürfen wir zu Gott gehen und es bei IHM lassen.
Er kümmert sich drum und möchte uns erfrischen und erbauen.
Jesus spricht: Kommt zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
 
vertrauen2015 16.03.2026 15:04
was das Herz betrifft: Es soll nicht beschwert werden, mit weltlichen Sorgen: Seht doch die Vögel des Himmels, sie säen nicht und ernten nicht. Und euer Himmlischer Vater ernährt sie doch. 
Matth. 6.26
 
Lavendeltee 16.03.2026 15:37
"Sollte "natürlich nicht, aber das Leben ist  nun mal nicht Sorgefrei und wie das Eingangsthema schon besagt; 

Auch ich mache den Fehler und sorge mich hier und da.
Mal mehr, mal weniger. 
Kommt ja auch immer auf die Situation an.

Stress spüre ich in meinem Körper sofort. 
Kann dann auch schlecht schlafen...

Im Gebet, darf ich lernen abzugeben.
Natürlich habe ich schon dazu gelernt, und gehe auch mit meinem Körper nun besser um.
Gerade die Atemübungen helfen mir...
Achtsamkeit, ist auch Thema mit dem ich mich beschäftige.
Früh schlafen, ist für mich auch Gesundung.

Mein Leben habe ich etwas Umgehkrempelt und suche viel mehr Ruhe und die Natur.

Loslassen, Gott lassen, Vertrauen lernen....


Und jetzt tauche ich ab, in meinen Schaukelstuhl mit nem Buch und Ruhe.🥰
 
Lavendeltee 16.03.2026 15:52
Noch etwas fällt mir ein:

 Ich habe auch gelernt meine Grenzen  zu ziehen und höre mir nicht mehr jede Klage und Gejammer von Menschen an.
Dazu habe ich geneigt.

Sonst bekomme ich innerlich Wut...weil mir dies to much ist und mich stressen kann.

Innere Wut, ist auch ungesund und macht das Herz krustig und krank.
Auch ein Fehlverhalten vor Jesus 
Ich habe gelernt,  zu mir zu stehen und auch mal "nein" zu sagen.
Ich muss nicht alles wissen und mir anhören. 


🌸
 
Angelina71 16.03.2026 19:48
Auch ich möchte "danke" sagen für diesen wirklich schönen Blog.
Ich konnte einiges sehr wertvolles aus den Kommentaren für mich mitnehmen.

Was mir noch dazu einfällt:
Wir können zu Gott tatsächlich so kommen, wie wir sind. Mit Fehlern beladen, schwach im Glauben und unvollkommen.
ER nimmt uns voller Liebe und Freude an.

Und das Beste ist, wir müssen nicht in dem Zustand bleiben, wie wir sind. 
Gott formt und schleift uns, bis wir immer mehr zu dem Menschen werden, den ER in uns sieht.
SEINE Liebe setzt an den Wurzeln unseres Charakters an. Keine Oberflächlichkeit, keine Kosmetik, sondern echte tiefe, und nachhaltige Veränderung findet statt.
 
Karibusana 16.03.2026 19:52
Habt herzlichen Dank für Eure wertvollen Beiträge.
Dieser Austausch ist wohltuend.
🩷🤍🩷
 
Karibusana 16.03.2026 19:56
Ja, ein achtsamer Lebensstil, um die eigenen Grenzen wissend, ist wichtig , liebe Lavendeltee.
Ich musste das auch Lernen, bin noch immer Lernende und die Umsetzung gelingt nicht immer...( Theorie ist aber schon mal klar...😉)
 
AndreasSchneider 16.03.2026 20:02
"Und das Beste ist, wir müssen nicht in dem Zustand bleiben, wie wir sind.
Gott formt und schleift uns, bis wir immer mehr zu dem Menschen werden, den ER in uns sieht.
SEINE Liebe setzt an den Wurzeln unseres Charakters an. Keine Oberflächlichkeit, keine Kosmetik, sondern echte tiefe, und nachhaltige Veränderung findet statt."


Prima!

Andreas
 
Diala 16.03.2026 20:13
Es gibt ja den Ausdruck vom großen Herzen haben. Die oder oder hat ein großes Herz. 

Lange Zeit hatte ich die Vorstellung, dass diese Menschen unheimlich belastbar sind. Für alles haben sie Verständnis, jede/r kann zu ihnen kommen und sie sind immer belastbar und nie müde.
Es war erstrebenswert, auch so sein zu wollen. Vorbilder hatte ich da auch.

Heute weiß ich, dass ich wohl nicht dazu gehöre, denn meine Kräfte sind nicht unendlich. Meine Geduld ist auch nicht grenzenlos und auf einem Herzen kann rumgetrampelt werden, wenn man keine Grenzen zieht.

Das sprichwörtliche große Herz, ist ein von Gott erfülltes Herz. 
Da wo ER die wichtigste Sache ist, wo wir uns auch seiner Gnade und erlebten Vergebung stark bewußt sind, nur dann können wir viel von Anderen aushalten. Weil ER uns trägt. Und weil wir auch auf das geheilte Herz in uns aufpassen werden.
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