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Vom Loslassen

Vom Loslassen
Je älter ich werde, desto ruhiger und dankbarer.
Zurückblickend auf mein Leben sehe ich, wie ungeduldig, voller Sorgen und eigener Wünsche und Vorstellungen von meinem Leben ich oft war, auch nach meiner Bekehrung mit 38 Jahren.
Ich machte Gott Vorschläge, wie ER handeln sollte.
Ich war enttäuscht, wenn ER es nicht tat.
Ich war unzufrieden mit IHM. 
Oft murrte ich wie das Volk Israel in der Wüste. 

4. Mose 14:
26 Und der Herr redete zu Mose und Aaron und sprach: 
27 Wie lange soll Ich diese böse Gemeinde dulden, die gegen Mich murrt? 
Ich habe das Murren der Kinder Israels gehört, das sie gegen Mich erheben. 
28 Darum sprich zu ihnen: So wahr Ich lebe, spricht der Herr: Ich will genauso an euch handeln, wie ihr vor meinen Ohren geredet habt! 
29 Eure Leichname sollen in dieser Wüste fallen, und alle eure Gemusterten, die ganze Zahl, von 20 Jahren an und darüber, die ihr gegen Mich gemurrt habt; 
30 keiner von euch soll in das Land kommen, über dem Ich Meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, um euch darin wohnen zu lassen – ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, und Josua, der Sohn Nuns! 

Wie dankbar bin ich für Gottes Geduld mit mir. 
Ich durfte Ihn täglich besser kennenlernen durch Sein Wort und Gebet. 
In Seinem Willen geht es uns gut. 
Sein Wille geschehe!
Er möchte, daß wir uns an Ihn klammern und bereit sind, alles Irdische loszulassen: Geliebte Menschen, Familie, Hab und Gut. Scheinbare irdische Sicherheit. 
Folgen wir Ihm mit ganzem ungeteilten Herzen nach, dann will Er uns reichlich beschenken mit ganz anderen wichtigeren Dingen: 
Mit Erkenntnis, mit Seinem Frieden, mit Freude, Dankbarkeit und Zuversicht im Herzen. 
Es ist einfach, wenn wir bereit sind, alles loszulassen und Ihm unser Leben anvertrauen. 

Römer 5:
1 Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, 
2 durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. 
3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren [Geduld, »Darunterbleiben«] bewirkt, 
4 das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung
5 die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. 

Psalm 91:
14 »Weil er sich an Mich klammert, darum will Ich ihn erretten; Ich will ihn beschützen, weil er Meinen Namen kennt.
15 Ruft er Mich an, so will Ich ihn erhören; Ich bin bei ihm in der Not, Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen Mein Heil!«

Kommentare

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paloma 10.03.2026 11:40
Das erlebe ich auch als Entwicklung u Prozess,liebe Wiederum, dass der Heilige Geist uns mehr u mehr darin führt, Ihm Raum zu geben und in Sein Handeln zu vertrauen.
Dann erleben wir auch,wieviel besser sein Handeln u Seine Gedanken im Gegensatz zu meinen eigenen Wünschen u Vorstellungen ist.

Dein Wille geschehe,wie im Himmel,so auch auf Erden.
Jesus hat es uns vorgebetet.
 
Julia1960 10.03.2026 11:58
In Seinem Willen geht es uns gut.
Sein Wille geschehe!
Er möchte, daß wir uns an Ihn klammern und bereit sind, alles Irdische loszulassen: Geliebte Menschen, Familie, Hab und Gut. Scheinbare irdische Sicherheit.
Folgen wir Ihm mit ganzem ungeteilten Herzen nach, dann will Er uns reichlich beschenken mit ganz anderen wichtigeren Dingen:
Mit Erkenntnis, mit Seinem Frieden, mit Freude, Dankbarkeit und Zuversicht im Herzen.
Es ist einfach, wenn wir bereit sind, alles loszulassen und Ihm unser Leben anvertrauen.

Liebe Wiederum,

danke für Deinen sehr guten Beitrag. Du sprichst mir aus dem Herzen. Das loslassen von der Welt schenkt tiefen Frieden und noch mehr Vertrauen. Schenkt Freude auf ihn.
Kann man fast auch mit als unsere Aufgebe unseres irdischen Lebens sehen. Die paar Jahre, die wir hier auf Erden leben schenken uns die Möglichkeit ihn zu erkennen, anzunehmen, dieses Wissen um ihn an unsere Nächsten weiter zu geben mit der Gewissheit, dass das wirklich schöne uns allen noch bevorsteht, für alle Ewigkeit.
 
Wiederum 14.03.2026 15:20
Hiob verlor alles und wurde hart geprüft. 
Trotzdem vertraute er auf Gott. 

Hiob 1:
20 Da stand Hiob auf und zerriß sein Gewand und schor sein Haupt; und er warf sich auf die Erde nieder und betete an. 
21 Und er sprach: Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen. 
Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; der Name des Herrn sei gelobt!
 
vertrauen2015 14.03.2026 15:30
Hiob: Ich weiß, dass mein ERLÖSER lebt!

Nur vom Hörensagen hab ich dich gekannt, jetzt aber sehe ich dich von Angesicht u Angesicht
Hiob 42.5
 
Julia1960 14.03.2026 16:25
21 Und er sprach: Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen.

👍 Du benennst Dinge, die mich schon lange begleiten, schon lange sage. Wir können nichts mitnehmen, es ist alles sozusagen geliehen für die kurze Zeit, die wir hier auf Erden sind.
Nicht relevant für die Ewigkeit und auch kein Ersatz dafür.
 
Joyce1 14.03.2026 23:48
Er hat einen Plan für mein Leben. 
Ich muss IHM "nur" vertrauen 
Meine eigenen Wünsche und Vorstellungen loslassen

Danke für eure wertvollen Beiträge!
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