100% Du wirst es nicht glauben
06.03.2026 00:08
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100% Du wirst es nicht glauben
💯% Du wirst nicht glauben, was der Koran lehrt❗️ Friede und Gerechtigkeit ...
ist es nicht ! 😳 Und Du möchtest
die Scharia nicht‼️
Die Wahrheit muss unter die Menschen - Danke
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Kommentare
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veilchen30 06.03.2026 09:55
Der Islam ist nicht die Religion des Friedens
NicetomeetFEM 06.03.2026 10:14
@_david_brg
·
5. März
+++ GEHEIMOPERATION ISLAMISIERUNG +++
Grüne wollen den Islam im Grundgesetz verankern. Antrag liegt vor: Kopftuch-Garantie, Islam-Unterricht & Sonderrechte für Muslime. Das ist keine Inklusion. Das ist Unterwerfung. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland – und wird es NIE!
Video :
https://x.com/_david_brg/status/2029446726587765064?s=20
·
5. März
+++ GEHEIMOPERATION ISLAMISIERUNG +++
Grüne wollen den Islam im Grundgesetz verankern. Antrag liegt vor: Kopftuch-Garantie, Islam-Unterricht & Sonderrechte für Muslime. Das ist keine Inklusion. Das ist Unterwerfung. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland – und wird es NIE!
Video :
https://x.com/_david_brg/status/2029446726587765064?s=20
NicetomeetFEM 06.03.2026 10:16
Müssen wir den Islam verbieten? Die totalitäre Ideologie hinter der Lüge der Friedensreligion.
Wenn Muslime weltweit töten und versklaven , heißt es immer das sei „nicht der Islam“. Doch der Koran und die Geschichte beweisen das Gegenteil. Zeit, dieser totalitären Ideologie den Schutz des Religionsstatus zu nehmen.
Jedes Mal, wenn Muslime weltweit „Ungläubige“ töten, Frauen versklaven oder ganze Gesellschaften ins Chaos stürzen, folgt als Standarderklärung, das sei nicht der Islam, sondern nur „Islamismus“. Der Islam sei schließlich eine Religion des Friedens. Es stecken zwei fatale Fehler in diesem Mantra. Der Islam ist keine Religion im eigentlichen Sinn. Er ist eine totalitäre Ideologie mit weltweitem Machtanspruch. Und friedlich war er nie in seiner Geschichte.
Seit seiner Gründung im 7. Jahrhundert breitet sich der Islam durch Gewalt aus, durch Kriege, Eroberungen und Unterwerfung. Jesus ließ sich für die Menschen ans Kreuz schlagen und predigte, sein Reich sei nicht von dieser Welt. Mohammed hingegen startete seine Karriere, indem er in Medina mit Waffengewalt die Macht übernahm und von dort aus Feldzüge gegen Andersgläubige führte. Diese Gründungsgeschichte prägt bis heute, der Koran fordert seine Gläubigen explizit auf, Polytheisten zu töten, sobald die heiligen Monate vorbei sind – „wo immer ihr sie findet“ (https://quran.com/9/5). Ungläubige sollen bekämpft werden, bis sie die Jizya-Steuer zahlen und sich erniedrigt unterwerfen (https://quran.com/9/29). Das zieht sich durchs gesamte Programm. Auch heute noch fordern muslimische Geistliche offen den Tod der Ungläubigen. So sagte der in den USA geborene (!) Imam Anwar al-Awlaki schon im Jahr 2010 „Islam will rule the world. Kuffar (Ungläubige) will be stamped out … either Islam or death. - Der Islam wird die Welt beherrschen. Die Ungläubigen werden ausradiert … entweder Islam oder Tod.“ Klingt nicht sehr friedlich.
Der Islam ist mit Demokratie und Menschenrechten unvereinbar. Alle Lebensbereiche, von der Politik über das Recht bis ins Privatleben, sollen von der Scharia bestimmt werden. Es gibt keinen Bereich, der vom göttlichen Gesetz ausgenommen ist. Eine weltliche Gesetzgebung ist nicht vorgesehen, in den meisten islamischen Staaten existieren keine Demokratien, stattdessen herrschen autoritäre Regime, deren Macht auf Koran und Sunna gründet. Freiheit der Meinung, Gleichheit vor dem Gesetz oder Gewissensfreiheit sind inexistent. Apostasie, also der Abfall vom Glauben, wird ebenso wie Homosexualität mit dem Tod bestraft. Ungläubige dürfen nicht nur getötet, sondern auch versklavt und vergewaltigt werden. Der Koran erlaubt explizit den sexuellen Umgang mit Kriegsgefangenen und Sklavinnen (https://quran.com/4/24). Er verbietet zwar, Sklavinnen zur Prostitution zu zwingen (24:33), erlaubt aber dem Besitzer selbst jederzeit sexuellen Zugriff, auch bei Minderjährigen, wenn sie „tauglich“ sind (wie später in Hadithen und Fatwas ausgeführt). Das wird mehrfach wiederholt.
Der Islam hat auch nicht vor, mit der westlichen Gesellschaft zu koexistieren. Er will herrschen. Laut dem britischen Imam Anjem Choudary wird die ganze Welt von Muslimen beherrscht werden und unter der Scharia leben: „I believe that one day every part of the world (including Europe, USA, UK, China and Russia etc…) will be governed by and under the authority of the Muslims implementing Islamic Law.“ Der US Imam Shaykh Uthman Ibn Farooq verkündete „Islam will enter every home. Their children will be Muslim.“ und „The future is ours. Every nightmare of a Muslim Europe will come true.“ Der Islam wird in jedes Haus eindringen, ihre Kinder werden Muslime, alle Alpträume eines muslimischen Europa werden wahr werden. Klingt so jemand, der sich assimilieren und unsere Art zu leben respektieren will?
Frauen gelten im Islam nicht als gleichberechtigte Menschen, sondern als Besitz. Männer dürfen sie schlagen, wenn sie „Widerspenstigkeit“ zeigen (https://quran.com/4/34). Der schiitische Großayatollah Sadiq al-Shirazi sagte wörtlich „Frauen sind Tiere, die von Allah geschaffen wurden, damit die Männer sie benutzen können. Frauen sind nicht anders als Kühe, Schafe, Pferde oder Maultiere. Gott hat diese Frauen menschenähnlich geschaffen, damit sie den Männern keine Angst machen.“ (https://x.com/realMaalouf/status/2010461092317954159). Der iranische Ayatollah Khomeini, einer der einflussreichsten islamischen Geistlichen des 20. Jahrhunderts, schrieb in seinem Werk „Tahrir al-Wasilah“, Kinder ab neun Jahren dürfen geheiratet und sexuell genutzt werden. Das ist islamisches Recht, das bis heute in vielen Ländern praktiziert wird. Im Irak liegt das Heiratsalter für Mädchen bei neun Jahren. In Afghanistan werden sechsjährige Mädchen als Bräute verkauft.
Ungläubige werden von Muslimen auch heute noch weltweit verfolgt. Allein in Nigeria wurden seit 2009 über 100.000 Christen von islamischen Milizen ermordet. Auch in Burkina Faso, Mosambik, der Demokratischen Republik Kongo und Mali machen Muslime Jagd auf Christen. Von Ländern wie Syrien nicht zu reden, wo die neuen islamischen Machthaber alle Minderheiten ausrotten wollen. In Somalia ist nur der Islam erlaubt, auf Ungläubigkeit steht die Todesstrafe. So wie in Afghanistan und dem Jemen. Die Toleranz des Islam Andersgläubigen gegenüber ist aber auch in „modernen“ islamischen Staaten enden wollend. So sind in Saudi Arabien Kirchen, Bibeln und christliche Symbole verboten, öffentliche nicht-muslimische Gottesdienste sind strafbar. Der Abfall vom Islam wird mit dem Tod bestraft. Auf den Malediven ist die öffentliche Ausübung nicht-islamischer Religionen verboten. In Mauretanien, Brunei und Katar ist jede öffentliche nicht-muslimische Praxis strafbar.
Die Folgen dieser Andersdenkenden und Andersgläubigen gegenüber feindseligen Ideologie sehen wir dank der Migration aus mittelalterlich sozialisierten islamischen Regionen jetzt auch in unseren Ländern. Gewalt, Terroranschläge, Parallelgesellschaften, No-go-Zonen, Zwangsehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen. Und immer wieder die gleiche Ausrede, das sei nicht der „wahre Islam“. Dabei liegt der Fehler im System, Nicht-Muslime sind im Islam zum Abschlachten und Vergewaltigen freigegeben. Der Islam kennt auch keine Trennung von Religion und Staat. Er ist eine umfassende Herrschaftsideologie, welche die Unterwerfung aller Nicht-Muslime fordert, sei es durch Jihad oder die schleichende Übernahme durch die Fakten der Demographie.
1912 gewährte die Monarchie Österreich-Ungarn dem Islam den Status einer anerkannten Glaubensgemeinschaft, wegen der bosnischen Muslime, die in der k.u.k.-Armee dienten (https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Kultur/Publikationen/Islamgesetz_DE.pdf). Das Habsburgerreich existiert längst nicht mehr, damit ist der damalige Grund weggefallen. Heute dient dieses Gesetz nur noch als Schutzschild für eine Ideologie, die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen will. Und hier sollten wir ansetzen.
Im Islam gelten individuelle Rechte nichts, das Kollektiv, die Umma, ist alles. Das Recht geht nicht vom Volk aus, sondern von der obersten Führung, die sich auf Gott beruft. Wenn wir den Islam nicht als Religion, sondern als kollektivistisch-faschistische Ideologie begreifen, die mit Kommunismus oder Nationalsozialismus vergleichbar ist, dann müssen wir dem Islam den Schutz der anerkannten Religionsgemeinschaft entziehen. Denn Religionsfreiheit gilt nur, solange sie die Grund- und Menschenrechte nicht antastet. Eine Ideologie, die offen Demokratie, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit ablehnt, verdient keinen Schutz. Eine Ideologie, die Andersdenkende und Andersgläubige zu Freiwild erklärt, verdient keinen Schutz.
Ist die Anerkennung als Religionsgemeinschaft aufgehoben, sind Maßnahmen gegen die islamische Unterwanderung wie das Kopftuchverbot oder ein Verbot von Halal Produkten leicht durchsetzbar. Die Verbreitung des Islam in den Schulen würde nicht mehr gefördert werden. Die Prediger und Gläubigen müssten für ihre Worte und Taten nach den gleichen Maßstäben geradestehen, die für alle Anhänger radikaler Ideologien gelten. Die Propaganda könnte ebenso untersagt werden wie Finanzierungsströme aus dem Ausland. Die Verbreitung des Islam könnte nach der Aberkennung des Status der anerkannten Religionsgemeinschaft aktiv bekämpft werden.
Die Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz des Islam im Westen ist keine Frage der Toleranz mehr. Es ist eine Frage des Überlebens unserer offenen Gesellschaft, es ist eine Frage unseres Überlebens, des Überlebens unserer Kinder. Der Islam hat sich 1400 Jahre lang nicht reformiert. Er wird es auch in absehbarer Zukunft nicht tun. Entziehen wir dem Islam den Schutz des Staates und gehen gegen ihn vor, wie wir gegen alle antidemokratischen, radikalen und gewaltbereiten Ideologien vorgehen. Wenn der Islam seine Aufklärung hinter sich gebracht und sich deradikalisiert hat, können wir ja wieder über die Anerkennung als Glaubensgemeinschaft nachdenken. Wenn er bereit zur Koexistenz ist und das Ziel der Weltherrschaft aufgegeben hat. Vorher aber sicher nicht.
Wenn Muslime weltweit töten und versklaven , heißt es immer das sei „nicht der Islam“. Doch der Koran und die Geschichte beweisen das Gegenteil. Zeit, dieser totalitären Ideologie den Schutz des Religionsstatus zu nehmen.
Jedes Mal, wenn Muslime weltweit „Ungläubige“ töten, Frauen versklaven oder ganze Gesellschaften ins Chaos stürzen, folgt als Standarderklärung, das sei nicht der Islam, sondern nur „Islamismus“. Der Islam sei schließlich eine Religion des Friedens. Es stecken zwei fatale Fehler in diesem Mantra. Der Islam ist keine Religion im eigentlichen Sinn. Er ist eine totalitäre Ideologie mit weltweitem Machtanspruch. Und friedlich war er nie in seiner Geschichte.
Seit seiner Gründung im 7. Jahrhundert breitet sich der Islam durch Gewalt aus, durch Kriege, Eroberungen und Unterwerfung. Jesus ließ sich für die Menschen ans Kreuz schlagen und predigte, sein Reich sei nicht von dieser Welt. Mohammed hingegen startete seine Karriere, indem er in Medina mit Waffengewalt die Macht übernahm und von dort aus Feldzüge gegen Andersgläubige führte. Diese Gründungsgeschichte prägt bis heute, der Koran fordert seine Gläubigen explizit auf, Polytheisten zu töten, sobald die heiligen Monate vorbei sind – „wo immer ihr sie findet“ (https://quran.com/9/5). Ungläubige sollen bekämpft werden, bis sie die Jizya-Steuer zahlen und sich erniedrigt unterwerfen (https://quran.com/9/29). Das zieht sich durchs gesamte Programm. Auch heute noch fordern muslimische Geistliche offen den Tod der Ungläubigen. So sagte der in den USA geborene (!) Imam Anwar al-Awlaki schon im Jahr 2010 „Islam will rule the world. Kuffar (Ungläubige) will be stamped out … either Islam or death. - Der Islam wird die Welt beherrschen. Die Ungläubigen werden ausradiert … entweder Islam oder Tod.“ Klingt nicht sehr friedlich.
Der Islam ist mit Demokratie und Menschenrechten unvereinbar. Alle Lebensbereiche, von der Politik über das Recht bis ins Privatleben, sollen von der Scharia bestimmt werden. Es gibt keinen Bereich, der vom göttlichen Gesetz ausgenommen ist. Eine weltliche Gesetzgebung ist nicht vorgesehen, in den meisten islamischen Staaten existieren keine Demokratien, stattdessen herrschen autoritäre Regime, deren Macht auf Koran und Sunna gründet. Freiheit der Meinung, Gleichheit vor dem Gesetz oder Gewissensfreiheit sind inexistent. Apostasie, also der Abfall vom Glauben, wird ebenso wie Homosexualität mit dem Tod bestraft. Ungläubige dürfen nicht nur getötet, sondern auch versklavt und vergewaltigt werden. Der Koran erlaubt explizit den sexuellen Umgang mit Kriegsgefangenen und Sklavinnen (https://quran.com/4/24). Er verbietet zwar, Sklavinnen zur Prostitution zu zwingen (24:33), erlaubt aber dem Besitzer selbst jederzeit sexuellen Zugriff, auch bei Minderjährigen, wenn sie „tauglich“ sind (wie später in Hadithen und Fatwas ausgeführt). Das wird mehrfach wiederholt.
Der Islam hat auch nicht vor, mit der westlichen Gesellschaft zu koexistieren. Er will herrschen. Laut dem britischen Imam Anjem Choudary wird die ganze Welt von Muslimen beherrscht werden und unter der Scharia leben: „I believe that one day every part of the world (including Europe, USA, UK, China and Russia etc…) will be governed by and under the authority of the Muslims implementing Islamic Law.“ Der US Imam Shaykh Uthman Ibn Farooq verkündete „Islam will enter every home. Their children will be Muslim.“ und „The future is ours. Every nightmare of a Muslim Europe will come true.“ Der Islam wird in jedes Haus eindringen, ihre Kinder werden Muslime, alle Alpträume eines muslimischen Europa werden wahr werden. Klingt so jemand, der sich assimilieren und unsere Art zu leben respektieren will?
Frauen gelten im Islam nicht als gleichberechtigte Menschen, sondern als Besitz. Männer dürfen sie schlagen, wenn sie „Widerspenstigkeit“ zeigen (https://quran.com/4/34). Der schiitische Großayatollah Sadiq al-Shirazi sagte wörtlich „Frauen sind Tiere, die von Allah geschaffen wurden, damit die Männer sie benutzen können. Frauen sind nicht anders als Kühe, Schafe, Pferde oder Maultiere. Gott hat diese Frauen menschenähnlich geschaffen, damit sie den Männern keine Angst machen.“ (https://x.com/realMaalouf/status/2010461092317954159). Der iranische Ayatollah Khomeini, einer der einflussreichsten islamischen Geistlichen des 20. Jahrhunderts, schrieb in seinem Werk „Tahrir al-Wasilah“, Kinder ab neun Jahren dürfen geheiratet und sexuell genutzt werden. Das ist islamisches Recht, das bis heute in vielen Ländern praktiziert wird. Im Irak liegt das Heiratsalter für Mädchen bei neun Jahren. In Afghanistan werden sechsjährige Mädchen als Bräute verkauft.
Ungläubige werden von Muslimen auch heute noch weltweit verfolgt. Allein in Nigeria wurden seit 2009 über 100.000 Christen von islamischen Milizen ermordet. Auch in Burkina Faso, Mosambik, der Demokratischen Republik Kongo und Mali machen Muslime Jagd auf Christen. Von Ländern wie Syrien nicht zu reden, wo die neuen islamischen Machthaber alle Minderheiten ausrotten wollen. In Somalia ist nur der Islam erlaubt, auf Ungläubigkeit steht die Todesstrafe. So wie in Afghanistan und dem Jemen. Die Toleranz des Islam Andersgläubigen gegenüber ist aber auch in „modernen“ islamischen Staaten enden wollend. So sind in Saudi Arabien Kirchen, Bibeln und christliche Symbole verboten, öffentliche nicht-muslimische Gottesdienste sind strafbar. Der Abfall vom Islam wird mit dem Tod bestraft. Auf den Malediven ist die öffentliche Ausübung nicht-islamischer Religionen verboten. In Mauretanien, Brunei und Katar ist jede öffentliche nicht-muslimische Praxis strafbar.
Die Folgen dieser Andersdenkenden und Andersgläubigen gegenüber feindseligen Ideologie sehen wir dank der Migration aus mittelalterlich sozialisierten islamischen Regionen jetzt auch in unseren Ländern. Gewalt, Terroranschläge, Parallelgesellschaften, No-go-Zonen, Zwangsehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen. Und immer wieder die gleiche Ausrede, das sei nicht der „wahre Islam“. Dabei liegt der Fehler im System, Nicht-Muslime sind im Islam zum Abschlachten und Vergewaltigen freigegeben. Der Islam kennt auch keine Trennung von Religion und Staat. Er ist eine umfassende Herrschaftsideologie, welche die Unterwerfung aller Nicht-Muslime fordert, sei es durch Jihad oder die schleichende Übernahme durch die Fakten der Demographie.
1912 gewährte die Monarchie Österreich-Ungarn dem Islam den Status einer anerkannten Glaubensgemeinschaft, wegen der bosnischen Muslime, die in der k.u.k.-Armee dienten (https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Kultur/Publikationen/Islamgesetz_DE.pdf). Das Habsburgerreich existiert längst nicht mehr, damit ist der damalige Grund weggefallen. Heute dient dieses Gesetz nur noch als Schutzschild für eine Ideologie, die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen will. Und hier sollten wir ansetzen.
Im Islam gelten individuelle Rechte nichts, das Kollektiv, die Umma, ist alles. Das Recht geht nicht vom Volk aus, sondern von der obersten Führung, die sich auf Gott beruft. Wenn wir den Islam nicht als Religion, sondern als kollektivistisch-faschistische Ideologie begreifen, die mit Kommunismus oder Nationalsozialismus vergleichbar ist, dann müssen wir dem Islam den Schutz der anerkannten Religionsgemeinschaft entziehen. Denn Religionsfreiheit gilt nur, solange sie die Grund- und Menschenrechte nicht antastet. Eine Ideologie, die offen Demokratie, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit ablehnt, verdient keinen Schutz. Eine Ideologie, die Andersdenkende und Andersgläubige zu Freiwild erklärt, verdient keinen Schutz.
Ist die Anerkennung als Religionsgemeinschaft aufgehoben, sind Maßnahmen gegen die islamische Unterwanderung wie das Kopftuchverbot oder ein Verbot von Halal Produkten leicht durchsetzbar. Die Verbreitung des Islam in den Schulen würde nicht mehr gefördert werden. Die Prediger und Gläubigen müssten für ihre Worte und Taten nach den gleichen Maßstäben geradestehen, die für alle Anhänger radikaler Ideologien gelten. Die Propaganda könnte ebenso untersagt werden wie Finanzierungsströme aus dem Ausland. Die Verbreitung des Islam könnte nach der Aberkennung des Status der anerkannten Religionsgemeinschaft aktiv bekämpft werden.
Die Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz des Islam im Westen ist keine Frage der Toleranz mehr. Es ist eine Frage des Überlebens unserer offenen Gesellschaft, es ist eine Frage unseres Überlebens, des Überlebens unserer Kinder. Der Islam hat sich 1400 Jahre lang nicht reformiert. Er wird es auch in absehbarer Zukunft nicht tun. Entziehen wir dem Islam den Schutz des Staates und gehen gegen ihn vor, wie wir gegen alle antidemokratischen, radikalen und gewaltbereiten Ideologien vorgehen. Wenn der Islam seine Aufklärung hinter sich gebracht und sich deradikalisiert hat, können wir ja wieder über die Anerkennung als Glaubensgemeinschaft nachdenken. Wenn er bereit zur Koexistenz ist und das Ziel der Weltherrschaft aufgegeben hat. Vorher aber sicher nicht.
Klavierspielerin2 06.03.2026 11:10
" Müssen wir den Islam verbieten?"
Was für eine merkwürdige Frage!
Wir sind für Religionsfreiheit und damit meint man auch, dass dies in allen Ländern dieser Welt so sein sollte, um unsere Glaubensgeschwister zu schützen. Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Religion.
Tatsache ist, dass die Muslime viele Kinder bekommen, sodass es lt.demographischen Institut im Jahr 2050 mehr Muslime als Christen geben wird.
Dabei spielt es m.M.n. keine Rolle, ob der Islam " friedlich" sei, oder nicht. Wir Christen haben die bessere, nämlich die wahre und ' gute Botschaft ', was , wenn man sich ein bissl damit beschäftigt, gut zu wissen ist. Um das den Muslimen auch nahe zu bringen, damit sie sie annehmen können.
" Nicht der Islam ist zu stark, sondern das Christentum zu schwach", das ist auch meine Überzeugung.
Was für eine merkwürdige Frage!
Wir sind für Religionsfreiheit und damit meint man auch, dass dies in allen Ländern dieser Welt so sein sollte, um unsere Glaubensgeschwister zu schützen. Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Religion.
Tatsache ist, dass die Muslime viele Kinder bekommen, sodass es lt.demographischen Institut im Jahr 2050 mehr Muslime als Christen geben wird.
Dabei spielt es m.M.n. keine Rolle, ob der Islam " friedlich" sei, oder nicht. Wir Christen haben die bessere, nämlich die wahre und ' gute Botschaft ', was , wenn man sich ein bissl damit beschäftigt, gut zu wissen ist. Um das den Muslimen auch nahe zu bringen, damit sie sie annehmen können.
" Nicht der Islam ist zu stark, sondern das Christentum zu schwach", das ist auch meine Überzeugung.
Komfortzone 06.03.2026 13:13
Den Islam ins Grundgesetz aufzunehmen würde ja dem christlich-jüdischen Gedanken des Grundgesetzes widersprechen. Erstmal müssen die Grundrechte neu definiert werden. Im Speziellen das Vereinsrecht, die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. Außerdem braucht der Islam eine Reform. Also wird nix mit Islam im Grundgesetz in den nächsten Jahren.
NicetomeetFEM 06.03.2026 13:22
@Klavier
Du hast gesagt, der Islam kann zu den Waffen greifen und geniesst trotzdem Religionsfreiheit.
Richtig ?
Du hast gesagt, der Islam kann zu den Waffen greifen und geniesst trotzdem Religionsfreiheit.
Richtig ?
Klavierspielerin2 06.03.2026 13:31
Nein,@nice, das meine ich nicht, sondern so, wie ich es geschrieben habe.
Weltweit Religionsfreiheit einzufordern, außer in D, das geht wohl nicht.
Weltweit Religionsfreiheit einzufordern, außer in D, das geht wohl nicht.
NicetomeetFEM 06.03.2026 13:34
Der Islam fordert aber in islamischen Ländern keine Religionsfreiheit.
Da herrscht Scharia und Kalifat.
Wie bald auch in Deutsdchland.
Und ich weiß, wenn du dich dabei bekreuzigst, ist der Untergang der Christen net so schlimm.
Da herrscht Scharia und Kalifat.
Wie bald auch in Deutsdchland.
Und ich weiß, wenn du dich dabei bekreuzigst, ist der Untergang der Christen net so schlimm.
Klavierspielerin2 06.03.2026 13:41
Es gibt doch einige Staaten, in denen Religionsfreiheit herrscht. Dazu gehört aber weder China, noch Saudi Arabien.
Im Iran nicht, aber z.b. im Irak und Syrien. OK, ist noch holprig, vielleicht wird's besser.
Die Hindus sind da aber ganz mies. Da wüsste ich nicht, wie man die Evangelisieren könnte.
Im Iran nicht, aber z.b. im Irak und Syrien. OK, ist noch holprig, vielleicht wird's besser.
Die Hindus sind da aber ganz mies. Da wüsste ich nicht, wie man die Evangelisieren könnte.
Klavierspielerin2 06.03.2026 13:49
Hab' hier bereits einige Blogs zum Thema Islam eröffnet. Aber ganz sicher nicht, weil ich Muslima sein will😄
Sondern, weil's kluge Köpfe gibt, die sich den Koran schon mal vorgeknöpft haben und sehr gute Tipps geben, wie man dem interessierten Muslim das Evangelium näher bringen kann.
Das ist für mich wissenswerter, statt hier auf CsC nur warnen zu wollen.
Kein Christ will muß
Sondern, weil's kluge Köpfe gibt, die sich den Koran schon mal vorgeknöpft haben und sehr gute Tipps geben, wie man dem interessierten Muslim das Evangelium näher bringen kann.
Das ist für mich wissenswerter, statt hier auf CsC nur warnen zu wollen.
Kein Christ will muß
NicetomeetFEM 06.03.2026 13:53
Weniger Jesus, dafür mehr Scharia und Klima in Religion
Hannover – Unterrichts-Revolution in Niedersachsen! Im neuen Schulfach „Christliche Religion“ ist für Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen. Das geht aus dem Lehrplan hervor, den Bildungsministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) jetzt präsentierte. Von rund 130 verbindlichen Themen für die Klassen fünf bis zehn drehen sich nur fünf unmittelbar um den Sohn Gottes.
Im Sommer startet das bundesweit einmalige Modell: ökumenischer Religionsunterricht. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet, sollen Schulen mehr vermitteln als „allein religionskundliches Wissen über Religion“. Ziel sei es, „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen.
Statt eines klaren Christus-Schwerpunkts setzt der Lehrplan auf fünf „Kompetenzbereiche“: „Identität“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ sowie „Freiheit und Zukunft“. Sie legen fest, welche Kenntnisse und Fähigkeiten die Schüler im Fach lernen müssen. Konkret geht es bei Jesus u.a. um das „Vaterunser als Spiegel menschlicher Grundbedürfnisse“, und das „Kreuz als Symbol“.
Auf derselben Verbindlichkeitsstufe stehen „Meditationspraxis im Buddhismus“, die Scharia des Islam, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen („in Auswahl“) sowie „Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe“.
Professor: „Schleichende Gewichtsverlagerung“
Der evangelische Religionspädagogik-Professor Andreas Kubik-Boltres (Uni Osnabrück) sieht zwar „keinen Paradigmenwechsel, aber schon eine schleichende Gewichtsverlagerung“. Und weiter: „So weit wie dieses Mal ist man damit bisher nicht gegangen.“ Der Lehrplan sei eine Reaktion auf den gesellschaftlichen Wandel. Die Schülergruppen seien heutzutage mit Katholiken, Protestanten, nicht-konfessionellen Schülern und Angehörigen anderer Religionen sehr heterogen.
Das Bildungsministerium Niedersachsen teilte der NOZ mit: „Ein zu geringer Stellenwert der Person Jesu oder dessen christologischer Bedeutung wurde nicht moniert.“ Bis Ende März können Verbände Stellung nehmen, danach müssen Kirche und Landtag zustimmen.
https://www.bild.de/politik/inland/lehrplan-niedersachsen-ministerin-streicht-jesus-fuer-scharia-und-klima-69aa8df97ce3c08db9d23ac1
Das steht im Moment in der Zeitung.
Typisch Grün. Typisch.
Hannover – Unterrichts-Revolution in Niedersachsen! Im neuen Schulfach „Christliche Religion“ ist für Jesus Christus nur noch eine Nebenrolle vorgesehen. Das geht aus dem Lehrplan hervor, den Bildungsministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) jetzt präsentierte. Von rund 130 verbindlichen Themen für die Klassen fünf bis zehn drehen sich nur fünf unmittelbar um den Sohn Gottes.
Im Sommer startet das bundesweit einmalige Modell: ökumenischer Religionsunterricht. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet, sollen Schulen mehr vermitteln als „allein religionskundliches Wissen über Religion“. Ziel sei es, „die Vielfalt christlicher und anderer religiöser Deutungsmöglichkeiten für Beobachtungen und Erfahrungen des Alltags“ aufzuzeigen.
Statt eines klaren Christus-Schwerpunkts setzt der Lehrplan auf fünf „Kompetenzbereiche“: „Identität“, „Gemeinschaft“, „Sinn und Glaube“, „Handeln“ sowie „Freiheit und Zukunft“. Sie legen fest, welche Kenntnisse und Fähigkeiten die Schüler im Fach lernen müssen. Konkret geht es bei Jesus u.a. um das „Vaterunser als Spiegel menschlicher Grundbedürfnisse“, und das „Kreuz als Symbol“.
Auf derselben Verbindlichkeitsstufe stehen „Meditationspraxis im Buddhismus“, die Scharia des Islam, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen („in Auswahl“) sowie „Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe“.
Professor: „Schleichende Gewichtsverlagerung“
Der evangelische Religionspädagogik-Professor Andreas Kubik-Boltres (Uni Osnabrück) sieht zwar „keinen Paradigmenwechsel, aber schon eine schleichende Gewichtsverlagerung“. Und weiter: „So weit wie dieses Mal ist man damit bisher nicht gegangen.“ Der Lehrplan sei eine Reaktion auf den gesellschaftlichen Wandel. Die Schülergruppen seien heutzutage mit Katholiken, Protestanten, nicht-konfessionellen Schülern und Angehörigen anderer Religionen sehr heterogen.
Das Bildungsministerium Niedersachsen teilte der NOZ mit: „Ein zu geringer Stellenwert der Person Jesu oder dessen christologischer Bedeutung wurde nicht moniert.“ Bis Ende März können Verbände Stellung nehmen, danach müssen Kirche und Landtag zustimmen.
https://www.bild.de/politik/inland/lehrplan-niedersachsen-ministerin-streicht-jesus-fuer-scharia-und-klima-69aa8df97ce3c08db9d23ac1
Das steht im Moment in der Zeitung.
Typisch Grün. Typisch.
calando 06.03.2026 20:37
Scientology bezeichnet sich selbst als Religion, aber was sie mit Abtrünnigen macht ist schlimm und deswegen kann man sie nicht als Religion ansehen, sondern eher als Sekte. So sehe ich das beim Islam auch ungefähr. Sie üben ja nicht mal untereinander Religionsfreiheit.
Julia1960 07.03.2026 12:45
Muslimen das Töten von Ungläubigen vorzuwerfen wäre Islamophobie
Auf einem islamischen Festival der Organisation Islam Net in Norwegen stand kürzlich ein britischer Prediger vor dem Publikum und erklärte, es sei reine „Islamophobie“ und Bigotterie, Muslimen vorzuwerfen, sie würden Nichtmuslime töten. Solche Taten seien schließlich legitimer Widerstand, den Koran wörtlich zu nehmen und entsprechend zu handeln – etwa nach Sure 9:5 – sei kein Terrorismus, sondern islamisches Recht. Wer das anders sehe, betreibe Doppelmoral.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/muslimen-das-toeten-von-unglaeubigen-vorzuwerfen-waere-islamophobie/
Auf einem islamischen Festival der Organisation Islam Net in Norwegen stand kürzlich ein britischer Prediger vor dem Publikum und erklärte, es sei reine „Islamophobie“ und Bigotterie, Muslimen vorzuwerfen, sie würden Nichtmuslime töten. Solche Taten seien schließlich legitimer Widerstand, den Koran wörtlich zu nehmen und entsprechend zu handeln – etwa nach Sure 9:5 – sei kein Terrorismus, sondern islamisches Recht. Wer das anders sehe, betreibe Doppelmoral.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/muslimen-das-toeten-von-unglaeubigen-vorzuwerfen-waere-islamophobie/
Julia1960 07.03.2026 12:53
Ramadan-Verfügung an Schule! Kinder sollen Pausenbrot heimlich essen – um fastende Kinder nicht zu „provozieren“
Nicht-muslimische Schüler werden von muslimischen Mitschülern und Lehrern unter Druck gesetzt, sich im Fastenmonat Ramadan anzupassen: NIUS hat bereits mehrfach auf diese Problematik hingewiesen, über ein Mädchen berichtet, das im Unterricht wegen Ramadan nicht trinken durfte. Nun berichtet Bild vom einem ähnlichen Fall.
Weiter siehe Link:
https://nius.de/gesellschaft/news/ramadan-verfuegung-an-schule-kinder-sollen-pausenbrot-heimlich-essen-um-fastende-kinder-nicht-zu-provozieren
Nicht-muslimische Schüler werden von muslimischen Mitschülern und Lehrern unter Druck gesetzt, sich im Fastenmonat Ramadan anzupassen: NIUS hat bereits mehrfach auf diese Problematik hingewiesen, über ein Mädchen berichtet, das im Unterricht wegen Ramadan nicht trinken durfte. Nun berichtet Bild vom einem ähnlichen Fall.
Weiter siehe Link:
https://nius.de/gesellschaft/news/ramadan-verfuegung-an-schule-kinder-sollen-pausenbrot-heimlich-essen-um-fastende-kinder-nicht-zu-provozieren
NicetomeetFEM 07.03.2026 13:08
@Klavier
Erst brauchen wir noch viel mehr Problembewusstsein in Deutschland.
Erst brauchen wir noch viel mehr Problembewusstsein in Deutschland.
NicetomeetFEM 07.03.2026 13:09
Wenn die Bevölkerung das Problemmit dem politischen Islam nicht erkennt, kommt politisch keine korrigierende Forderung durch.
Klavierspielerin2 07.03.2026 13:12
@Nice, und dann werden Frauen seltener abtreiben und dadurch ' schnell ' Kinder gebären, um den demographischen Wandel dann, in frühestens 20 Jahren zu stoppen?
Klavierspielerin2 07.03.2026 13:38
klar@nice, dass deren Versprechungen machbar sind und darum diese halten würden- wenn sie nur endlich mal ans Ruder kämen.
Warten wir's ab.
Warten wir's ab.
NicetomeetFEM 07.03.2026 13:40
Deine Christdemokraten für das Leben und die AfD könnten das wunderbar zusammen umsetzen.
Klavierspielerin2 07.03.2026 13:43
Ne, ich glaube, wir können es uns nicht am PC gemütlich machen und einer Partei überlassen, wir müssen dabei mitwirken.
Klavierspielerin2 07.03.2026 13:59
📢 Europäer wollen keine Kinder mehr, da ändert keine Partei etwas daran.
China hat's bereits kapiert ( 1- Kind - Politik) und haben auf deren demographischen Entwicklung bereits reagiert. Die rekrutieren Fachkräfte genauso die Schweiz.
Die holen dich die Fachkräfte aus Europa!
Und wir schauen in die Röhre!
Das rüber kann man sich leicht selbst informieren.
Und ich zähle auch auf den Heiligen Geist, der das Christentum nicht untergegangen lässt - aber evtl. das in Europa.
China hat's bereits kapiert ( 1- Kind - Politik) und haben auf deren demographischen Entwicklung bereits reagiert. Die rekrutieren Fachkräfte genauso die Schweiz.
Die holen dich die Fachkräfte aus Europa!
Und wir schauen in die Röhre!
Das rüber kann man sich leicht selbst informieren.
Und ich zähle auch auf den Heiligen Geist, der das Christentum nicht untergegangen lässt - aber evtl. das in Europa.
NicetomeetFEM 07.03.2026 14:11
@Klavier
Ich denke du hast noch nie eine politische Forderung geäußert.
Habe den Eindruck, du beschränkst dich auf das Beschönigen der CDU.
Ich denke du hast noch nie eine politische Forderung geäußert.
Habe den Eindruck, du beschränkst dich auf das Beschönigen der CDU.
Julia1960 07.03.2026 14:13
Keine Ahnung, ob es dazu Befragungen unter jungen Menschen gibt, was die Gründe für sie sind, weshalb sie keine Kinder mehr möchten.
Kann mir jedoch vorstellen, dass die, die verantwortungsvoll sind, denken, sich ggf. sagen, dass sie es unverantwortlich finden, in diese Welt, dieses Land noch Kinder zu setzen.
Wäre ggf. anders, wenn die Bedingungen besser wären.
Was haben wir denn?
Kriegstreiberei, Gespräche über Wehrpflicht, immer mehr Steuern und Abgaben, nun sogar schon für eine durch die Medien / Politik herbeigeredete Klimaangst.
Parteien, Politiker, die in 4 Jahrzehnnten nicht gewillt, mal das Rentensystem anzupassen.
Milliarden werden lieber außer Landes gebracht und verschenkt oder für Kriege/Waffen ausgegeben, statt ins eigene Land zu investieren.
Stichwort: Schulen, Kitas, Straßen, Wohnungsbau.
Wohnungen kaum zu finden und dann für viele nicht mehr bezahlbar.
innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet, Straf-und Gewalttaten steigen und steigen und es geht als so weiter, die Menschen wählen immer wieder ein "weiter so".
Ein Staat, der den Eltern reinredet per Gesetz, wenn ihre Kinder in der Pubertät unsicher sind und meinen, sie wären lieber das andere Geschlecht.
Ein Staat, der erlässt, dass Kinder in Schulen, beim spielen im Freien Staubfilter aufsetzen müssen, keinen Sauerstoff mehr einatmen dürfen.
Ein Staat, der von Seiten der Politik, der Medien jeden diffamiert, verleumdet, beleidigt, wenn er nicht devot das macht, was sie befehlen.
U.s.w.
Wer Kinder liebt, tut das niemals einem Kind an.
Kann mir jedoch vorstellen, dass die, die verantwortungsvoll sind, denken, sich ggf. sagen, dass sie es unverantwortlich finden, in diese Welt, dieses Land noch Kinder zu setzen.
Wäre ggf. anders, wenn die Bedingungen besser wären.
Was haben wir denn?
Kriegstreiberei, Gespräche über Wehrpflicht, immer mehr Steuern und Abgaben, nun sogar schon für eine durch die Medien / Politik herbeigeredete Klimaangst.
Parteien, Politiker, die in 4 Jahrzehnnten nicht gewillt, mal das Rentensystem anzupassen.
Milliarden werden lieber außer Landes gebracht und verschenkt oder für Kriege/Waffen ausgegeben, statt ins eigene Land zu investieren.
Stichwort: Schulen, Kitas, Straßen, Wohnungsbau.
Wohnungen kaum zu finden und dann für viele nicht mehr bezahlbar.
innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet, Straf-und Gewalttaten steigen und steigen und es geht als so weiter, die Menschen wählen immer wieder ein "weiter so".
Ein Staat, der den Eltern reinredet per Gesetz, wenn ihre Kinder in der Pubertät unsicher sind und meinen, sie wären lieber das andere Geschlecht.
Ein Staat, der erlässt, dass Kinder in Schulen, beim spielen im Freien Staubfilter aufsetzen müssen, keinen Sauerstoff mehr einatmen dürfen.
Ein Staat, der von Seiten der Politik, der Medien jeden diffamiert, verleumdet, beleidigt, wenn er nicht devot das macht, was sie befehlen.
U.s.w.
Wer Kinder liebt, tut das niemals einem Kind an.
Julia1960 07.03.2026 14:16
Ein Staat, der nicht mit Geld umgehen kann, abartige Schulden macht, null an die Zukunft der Kinder denkt und alles dransetzt, dass die Wirtschaft den Bach runtergeht, die Menschen immer weniger Geld in den Taschen haben und das, was sie haben wollen sie auch noch wegnehmen, statt mal im Sinne der hier lebenden Menschen zu haushalten.
Selbst auf Zinseinkünfte diskutieren sie bereist, Abgaben für KV und PV zu erheben.
Unsere einst gute Energieversorgung zerstört. Wälder werden abgeholzt, diese Windräder hingestellt. Ist doch egal, wenn die Vögel geschreddert werden, die Menschen in der Nähe Gesundheitsschäden davon tragen.
Was ist das hier für eine irre und kranke Welt (geworden)?
Selbst auf Zinseinkünfte diskutieren sie bereist, Abgaben für KV und PV zu erheben.
Unsere einst gute Energieversorgung zerstört. Wälder werden abgeholzt, diese Windräder hingestellt. Ist doch egal, wenn die Vögel geschreddert werden, die Menschen in der Nähe Gesundheitsschäden davon tragen.
Was ist das hier für eine irre und kranke Welt (geworden)?
Julia1960 07.03.2026 14:18
Es wird kein bisschen an die Menschen gedacht. Wie kann man da erwarten, dass die Menschen an spätere Rentenzahler denken, wobei das ja auch kein Grund sein sollte, Kinder in die Welt zu setzen.
Julia1960 07.03.2026 14:28
Und all diese Entwicklungen sehe ich auch mit als einen Grund, weshalb heute wohl weniger Zuwanderung aus z.B. europäischen Ländern sind.
Auch Muslime, die hier friedlich mit uns leben, sehen und erkennen doch, was hier im Land nun seit einigen Jahren massiv schlechter geworden ist.
Wenn man nicht mehr hinschaut, wen man ins Land holt/lässt, nicht nur die Straftaten ständig mehr werden und die ja ebenso gegen Menschen mit Migrationshintergrund, Juden, Homosexuelle, auch in vielen Schulen Kinder drangsaliert werden und nichts dagegen unternommen wird (ich bin der Meinung, Zuwanderer müssen sich anpassen und nicht umgekehrt)...jeder kann sich doch ausmalen, wie das hier weiter geht.
Auch Muslime, die hier friedlich mit uns leben, sehen und erkennen doch, was hier im Land nun seit einigen Jahren massiv schlechter geworden ist.
Wenn man nicht mehr hinschaut, wen man ins Land holt/lässt, nicht nur die Straftaten ständig mehr werden und die ja ebenso gegen Menschen mit Migrationshintergrund, Juden, Homosexuelle, auch in vielen Schulen Kinder drangsaliert werden und nichts dagegen unternommen wird (ich bin der Meinung, Zuwanderer müssen sich anpassen und nicht umgekehrt)...jeder kann sich doch ausmalen, wie das hier weiter geht.
Julia1960 07.03.2026 14:32
Und ich sehe das alles einfach unter dem Gesichtspunkt, was die Menschen hier im Land machen, wollen, fördern. Ganz unabhängig von Parteien, denn diese werden eben von den Menschen gewählt.
Will sagen, so lange die Menschen im Land entweder keine Zusammenhänge sehen wollen/können, es ihnen egal ist bzw. lieber zerstören, statt für ein gutes und friedliches Leben zu sein, wird sich daran auch gar nichts ändern.
Will sagen, so lange die Menschen im Land entweder keine Zusammenhänge sehen wollen/können, es ihnen egal ist bzw. lieber zerstören, statt für ein gutes und friedliches Leben zu sein, wird sich daran auch gar nichts ändern.
Julia1960 07.03.2026 14:38
Und wenn wir Gottes Wort lesen, wissen wir auch, wohin die Reise geht.
Das der Mensch nicht fähig, gewillt ist und lieber dem Bösen folgt.
Ich denke, das kann auch jeder sehen, der es sehen und wahrhaben will.
Das der Mensch nicht fähig, gewillt ist und lieber dem Bösen folgt.
Ich denke, das kann auch jeder sehen, der es sehen und wahrhaben will.
Julia1960 07.03.2026 14:44
@Nicetomeet
Du, ich bin schon immer ein positiver Mensch von meinem Wesen her.
Hindert mich aber nicht daran, mir die Dinge um mich herum genau anzuschauen. Habe ich bereits mit 20 Jahren. Und trotz meines positiven Wesens, kann ich eben Dinge sehen und auch beim Namen benennen.
Letztendlich zeigt mir auch alles auf, wie wahr unser Herr, sein Wort ist. Das Leben, die Welt hat mir schon immer bestätigt, das er, sein Wort, wahr sind.
Wenn Du gerne Kinder hättest, ist das für Dich, so wie für viele andere ok und Deine Entscheidung. Darf zum Glück ja noch jeder selber entscheiden.
Du, ich bin schon immer ein positiver Mensch von meinem Wesen her.
Hindert mich aber nicht daran, mir die Dinge um mich herum genau anzuschauen. Habe ich bereits mit 20 Jahren. Und trotz meines positiven Wesens, kann ich eben Dinge sehen und auch beim Namen benennen.
Letztendlich zeigt mir auch alles auf, wie wahr unser Herr, sein Wort ist. Das Leben, die Welt hat mir schon immer bestätigt, das er, sein Wort, wahr sind.
Wenn Du gerne Kinder hättest, ist das für Dich, so wie für viele andere ok und Deine Entscheidung. Darf zum Glück ja noch jeder selber entscheiden.

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