Papst: „Stabilität entsteht nicht durch Waffen“
01.03.2026 19:41
Papst: „Stabilität entsteht nicht durch Waffen“
01.03.2026 19:41
Papst: „Stabilität entsteht nicht durch Waffen“
Tief besorgt hat der Papst sich am Sonntag zur Eskalation in Nahost gezeigt. Er rief zum Stopp der Gewaltspirale auf und erinnerte: „Stabilität und Frieden entstehen nicht durch gegenseitige Drohungen oder Waffen, die Zerstörung, Leid und Tod säen, sondern nur durch einen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog.“ Er äußerte sich auch zum verschärften Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan.
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Er verfolge die Ereignisse im Nahen Osten und im Iran „in diesen dramatischen Stunden mit tiefer Sorge“, sagte Leo XIV. nach seinem Mittagsgebet am Petersplatz. Er erinnerte:
„Stabilität und Frieden entstehen nicht durch gegenseitige Drohungen oder Waffen, die Zerstörung, Leid und Tod säen, sondern nur durch einen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog.“
Drohende Tragödie
Angesichts der „drohenden Tragödie“ appelliere er „eindringlich an die beteiligten Parteien, ihrer moralischen Verantwortung nachzukommen und die Spirale der Gewalt zu stoppen, bevor sie in einen unüberwindlichen Abgrund mündet!“, warnte der Papst. „Möge die Diplomatie ihre Rolle zurückgewinnen und das Wohl der Völker fördern, die sich nach einem friedlichen, auf Gerechtigkeit gegründeten Zusammenleben sehnen. Und lasst uns weiterhin für den Frieden beten.“
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Auch richtete der Papst den Blick auf die „beunruhigenden“ Zusammenstöße zwischen Pakistan und Afghanistan, über die in den letzten Tagen berichtet wurde. „Ich appelliere dringend an alle, zum Dialog zurückzukehren. Lasst uns gemeinsam beten, dass in allen Konflikten der Welt Harmonie herrschen möge. Nur der Frieden, ein Geschenk Gottes, kann die Wunden zwischen den Völkern heilen."
Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern hatte sich zuletzt zugespitzt. Nach einer Offensive der Taliban erklärte Pakistan einen „offenen Krieg". Bei dem Konflikt zwischen den ehemaligen Verbündeten geht es vor allem um den Vorwurf des Atomstaates Pakistans, die seit 2021 wieder in Kabul herrschenden Taliban würden Extremisten der Pakistanischen Taliban (TTP) sowie anderen Rebellen Unterschlupf bieten. Die Taliban-Führung wies dies von sich; sie beschuldigte Pakistan, Kämpfer des mit ihnen verfeindeten Islamischen Staats (IS) zu beherbergen.
Nähe zu Flutopfern in Brasilien
In Brasilien hatte es im Bundesstaat Minas Gerais nach heftigen Regenfällen schwere Überschwemmungen und zahlreiche Erdrutsche gegeben, die mehrere Städte schwer trafen. Der Papst bekundete seine Nähe zu den Opfern: „Ich bete für die Opfer, für die Familien, die ihr Zuhause verloren haben, und für alle, die sich an den Hilfsmaßnahmen beteiligen.“ Die Behörden hatten zahlreiche Tote vermeldet.
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(vatican news – pr)
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„Stabilität und Frieden entstehen nicht durch gegenseitige Drohungen oder Waffen, die Zerstörung, Leid und Tod säen, sondern nur durch einen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog.“
Drohende Tragödie
Angesichts der „drohenden Tragödie“ appelliere er „eindringlich an die beteiligten Parteien, ihrer moralischen Verantwortung nachzukommen und die Spirale der Gewalt zu stoppen, bevor sie in einen unüberwindlichen Abgrund mündet!“, warnte der Papst. „Möge die Diplomatie ihre Rolle zurückgewinnen und das Wohl der Völker fördern, die sich nach einem friedlichen, auf Gerechtigkeit gegründeten Zusammenleben sehnen. Und lasst uns weiterhin für den Frieden beten.“
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(vatican news – pr)
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Kommentare
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hansfeuerstein 01.03.2026 20:40
Durch Verhandlungen ist aber noch nie ein islamistisches Regime zur Abdankung bewegt worden. 😉 Sultan Mehmed II. (genannt „der Eroberer“, Fatih) hat man ungehindert Konstantinopel erobern lassen, die Erfolge der Untätigkeit sehe ich bis heute nicht....
Klavierspielerin2 01.03.2026 20:49
Recht hat der Papst aber doch, auch wenn' s schwierig ist. Die Vergangenheit zeigt uns, dass Gewalt, das Böse nicht besiegt.
Komfortzone 02.03.2026 07:40
Es ist eine Wahrheit des Papstes, die keine Gültigkeit hat für Gottes Volk.
Komfortzone 02.03.2026 07:42
Der Staat Israel hat den günstigsten Moment ergriffen für einen Angriff.
Klavierspielerin2 02.03.2026 07:49
Das ist doch nicht " die Wahrheit des Papstes"@komfortzone, in den Evangelien steht das so geschrieben.
Bitte nicht vergessen, wir sind Christen und haben uns an die Evangelien zu halten.
Dabei meine ich speziell:
Mk 13,10 " Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden".
Bitte nicht vergessen, wir sind Christen und haben uns an die Evangelien zu halten.
Dabei meine ich speziell:
Mk 13,10 " Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden".
Komfortzone 02.03.2026 12:48
Es gilt aber die ganze Bibel und die gewährt dem Staat Israel sich zu verteidigen. Jesus Christus hat selbst gesagt, dass wir uns von Kriegsgeschrei nicht beunruhigen und am gesamten Wort Gottes festhalten sollen. Kriege gehören demnach zur Endzeit. Außerdem geschah im Namen Roms genug Kriege. Von daher kann der Papst still sein!
Klavierspielerin2 02.03.2026 13:23
Die Juden führten immer schon Krieg, aber das weißt du sicher selbst und ich ergreife keine Partei, außer der, der Christen.
Was im Verlauf der Jahrtausende an Kriegen von Christen ausgegangen ist ist peinlich und eines der größten Hemmnisse der Evangelisation.
Doch die Kirche lernt und der Heilige Geist stutzt sie zurecht, wie Er es will.
Die Schweizer Garde besteht aus rund 130 Männern, in mittelalterlichem Gewand, dafür ist der Heilig
e Stuhl ein souveräner Staat und pflegt dadurch mit über 180 Staaten auf dieser Welt diplomatische Beziehungen.
Das ist doch nicht schwer zu verstehen, welche Richtung der Heilige Geist Seiner Kirche vorgibt!
Was im Verlauf der Jahrtausende an Kriegen von Christen ausgegangen ist ist peinlich und eines der größten Hemmnisse der Evangelisation.
Doch die Kirche lernt und der Heilige Geist stutzt sie zurecht, wie Er es will.
Die Schweizer Garde besteht aus rund 130 Männern, in mittelalterlichem Gewand, dafür ist der Heilig
e Stuhl ein souveräner Staat und pflegt dadurch mit über 180 Staaten auf dieser Welt diplomatische Beziehungen.
Das ist doch nicht schwer zu verstehen, welche Richtung der Heilige Geist Seiner Kirche vorgibt!
Annres 02.03.2026 13:29
"Die Juden führten immer schon Krieg"
Die Juden kämpften laut AT sogar gegen Israel, aber das ist den heutigen Bibelverdrehern ganz egal oder sie sind einfach so ungebildet...
Die Juden kämpften laut AT sogar gegen Israel, aber das ist den heutigen Bibelverdrehern ganz egal oder sie sind einfach so ungebildet...
Klavierspielerin2 02.03.2026 13:43
Bei Ezechiel/ lt. Luther: Hesekiel nachlesen. Ich war ziemlich schockiert, denn bislang kannte ich meinen Gott nicht so wütend.
Klavierspielerin2 02.03.2026 14:00
Jesaia spricht:
"1In einer Vision empfing Jesaja, der Sohn von Amoz, diese Botschaft für Juda und Jerusalem:
2Am Ende der Zeit wird der Berg, auf dem der Tempel des Herrn steht, alle anderen Berge und Hügel weit überragen. Menschen aller Nationen strömen dann herbei. 3Viele Völker ziehen los und rufen einander zu: »Kommt, wir wollen auf den Berg des Herrn steigen, zum Tempel des Gottes Israels! Dort wird er uns seinen Weg zeigen, und wir werden lernen, so zu leben, wie er es will.«
Denn vom Berg Zion aus wird der Herr seine Weisungen geben, dort in Jerusalem wird er der ganzen Welt seinen Willen verkünden. 4Gott selbst schlichtet den Streit zwischen den Völkern, und den vielen Nationen spricht er Recht. Dann schmieden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen um und ihre Speere zu Winzermessern. Kein Volk wird mehr das andere angreifen; niemand lernt mehr, Krieg zu führen.
5Kommt, ihr Nachkommen von Jakob, wir wollen schon jetzt mit dem Herrn leben. Er ist unser Licht!"
"1In einer Vision empfing Jesaja, der Sohn von Amoz, diese Botschaft für Juda und Jerusalem:
2Am Ende der Zeit wird der Berg, auf dem der Tempel des Herrn steht, alle anderen Berge und Hügel weit überragen. Menschen aller Nationen strömen dann herbei. 3Viele Völker ziehen los und rufen einander zu: »Kommt, wir wollen auf den Berg des Herrn steigen, zum Tempel des Gottes Israels! Dort wird er uns seinen Weg zeigen, und wir werden lernen, so zu leben, wie er es will.«
Denn vom Berg Zion aus wird der Herr seine Weisungen geben, dort in Jerusalem wird er der ganzen Welt seinen Willen verkünden. 4Gott selbst schlichtet den Streit zwischen den Völkern, und den vielen Nationen spricht er Recht. Dann schmieden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen um und ihre Speere zu Winzermessern. Kein Volk wird mehr das andere angreifen; niemand lernt mehr, Krieg zu führen.
5Kommt, ihr Nachkommen von Jakob, wir wollen schon jetzt mit dem Herrn leben. Er ist unser Licht!"
Klavierspielerin2 02.03.2026 14:05
Micha sagt:
" 1Am Ende der Tage wird es geschehen: / Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; / er überragt alle Hügel.
Zu ihm strömen Völker.
2Viele Nationen gehen und sagen:
Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN / und zum Haus des Gottes Jakobs.
Er unterweise uns in seinen Wegen, / auf seinen Pfaden wollen wir gehen.
Denn von Zion zieht Weisung aus / und das Wort des HERRN von Jerusalem.
3Er wird Recht schaffen zwischen vielen Völkern / und mächtige Nationen zurechtweisen bis in die Ferne.
Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden / und ihre Lanzen zu Winzermessern.
Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, / und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
4Und ein jeder sitzt unter seinem Weinstock / und unter seinem Feigenbaum und niemand schreckt ihn auf.
Ja, der Mund des HERRN der Heerscharen hat gesprochen.
5Auch wenn alle Völker ihren Weg gehen, / ein jedes im Namen seines Gottes,
so gehen wir schon jetzt / im Namen des HERRN, unseres Gottes, / für immer und ewig."
" 1Am Ende der Tage wird es geschehen: / Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; / er überragt alle Hügel.
Zu ihm strömen Völker.
2Viele Nationen gehen und sagen:
Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN / und zum Haus des Gottes Jakobs.
Er unterweise uns in seinen Wegen, / auf seinen Pfaden wollen wir gehen.
Denn von Zion zieht Weisung aus / und das Wort des HERRN von Jerusalem.
3Er wird Recht schaffen zwischen vielen Völkern / und mächtige Nationen zurechtweisen bis in die Ferne.
Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden / und ihre Lanzen zu Winzermessern.
Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation, / und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
4Und ein jeder sitzt unter seinem Weinstock / und unter seinem Feigenbaum und niemand schreckt ihn auf.
Ja, der Mund des HERRN der Heerscharen hat gesprochen.
5Auch wenn alle Völker ihren Weg gehen, / ein jedes im Namen seines Gottes,
so gehen wir schon jetzt / im Namen des HERRN, unseres Gottes, / für immer und ewig."
Klavierspielerin2 02.03.2026 14:39
Der Zankapfel zwischen Muslimen und Juden ( u.A.), den Muslimen gehört das Areal, wo der Tempel stand und verweigern den Juden dort archäologische Grabungen. Sie behaupten dort sei kein Tempel, obwohl man weiß, dass er dort stand.
Aber noch interessanter finde ich, dass dort oben auf den Ruinen des Tempels Die Dormitio-Basilika steht. Sie ist eine römisch-katholische Kirche auf dem Berg Zion, südlich der ummauerten Jerusalemer Altstadt. Die Basilica minor ist Abteikirche der deutschsprachigen benediktinischen Dormitio-Abtei und liegt im Jurisdiktionsbereich des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem.
Aber noch interessanter finde ich, dass dort oben auf den Ruinen des Tempels Die Dormitio-Basilika steht. Sie ist eine römisch-katholische Kirche auf dem Berg Zion, südlich der ummauerten Jerusalemer Altstadt. Die Basilica minor ist Abteikirche der deutschsprachigen benediktinischen Dormitio-Abtei und liegt im Jurisdiktionsbereich des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem.
Komfortzone 02.03.2026 18:40
Klavierspielerin, Ich bete den Gott Israels, Jakob und Isaaks an. Der Gott, von dem sein Sohn Jesus Christus in Matthäus 22 bezeugt hat.
Die nächsten vier Wochen werden bitter für die Mullahs. Sehr bitter. Und der Gott Israels steht zu seinem Volk. 🙏
Die nächsten vier Wochen werden bitter für die Mullahs. Sehr bitter. Und der Gott Israels steht zu seinem Volk. 🙏
Annres 02.03.2026 19:18
Komfortzone meint wohl, dass unser Herr sich nicht an Gesetze halten würde, dabei hat Er kein einziges römisches = staatliches Gesetz gebrochen.
Jesus Christus hat höchstens die jüdischen/rabbinischen Gesetze nicht gehalten, weil das Gesetz Mose durch die Rabbiner zu einer Bürde für die Menschen verkommen war...
Jesus Christus hat höchstens die jüdischen/rabbinischen Gesetze nicht gehalten, weil das Gesetz Mose durch die Rabbiner zu einer Bürde für die Menschen verkommen war...
Komfortzone 02.03.2026 19:22
Annres, zu heiß gebadet? Keine Ahnung, was du wieder für ein wirres Zeugs laberst. 🤷♂️
Annres 02.03.2026 20:31
Du musst nicht extra betonen, keine Ahnung zu haben, wir wissen das schon...
Klavierspielerin2 02.03.2026 20:38
Zur von Jesaja und Micha prophezeiten " Völkerwallfahrt" sagt niemand etwas...auf jeden Fall tun sie genau das Gegenteil von dem, was ihnen durch die Propheten mitgeteilt wurde. Sie tun nicht Gottes Willen - ich befürchte darum @komfort., dass du dich irrst.
Klavierspielerin2 02.03.2026 20:50
Nikodemus Schnabel, Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, saß am Samstag nach dem Angriff Israels auf den Iran zusammen mit 60 Menschen im Luftschutzbunker. Woran sie dabei gedacht haben, berichtet er in einem Video.

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