Ich liebe die armen, ich pflege gerne kranke menschen,
Ich bleibe bei den schwestern von nevers.
Bernadette soubirous
Kalenderblatt 11. Feb.: Gedächtnis Unserer Lieben Frau in Lourdes
11.02.2026 07:58
Kalenderblatt 11. Feb.: Gedächtnis Unserer Lieben Frau in Lourdes
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Kalenderblatt 11. Feb.: Gedächtnis Unserer Lieben Frau in Lourdes
Maria Lourdes (Gedächtnis Unserer Lieben Frau in Lourdes). Am 11.2.1858 erschien der 14jährigen Bernadette Soubirous, einem einfachen Mädchen aus ärmlichsten Verhältnissen, das kaum lesen und schreiben konnte, zum ersten Mal in der Grotte von Massabielle - wie sie es selber ausdrückte - "eine schöne Dame". Während einer der 18 Erscheinungen - die letzte ereignete sich am 16.7.1858 - entsprang auf Geheiß der "Dame" in der Grotte eine Quelle, an der sich bald wunderbare Heilungen ereigneten. Nach dem Eintauchen der Beine konnte ein dreijähriges, lahm geborenes Kind plötzlich gehen, dann wurde ein blindes Mädchen sehend.
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Klavierspielerin2 11.02.2026 08:32
Über Lourdes
Bonn ‐ Lourdes ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt. In dem südfranzösischen Städtchen soll 1858 dem damals 14-jährigen Hirtenmädchen Bernadette Soubirous 18 Mal Maria erschienen sein.
Nach den Berichten des Mädchens wies sie die als "weiße Dame" auftretende Gottesmutter an, Wasser aus einer Quelle zu trinken, Buße zu tun und "den Priestern zu sagen, hier eine Kapelle zu bauen und dass man hierher in Prozessionen kommen solle". 1862 wurden die Erscheinungen vom Ortsbischof, 1891 von Papst Leo XIII. anerkannt.
Jahr für Jahr reisen mehrere Millionen Pilger, darunter auch Zehntausende Kranke und Behinderte, nach Lourdes. Immer wieder kommt es zu unerklärlich anmutenden Heilungen, die durch ein internationales Ärztekomitee geprüft werden. 30.000 Heilungen soll es bislang gegeben haben; 6.000 sind dokumentiert, 2.000 gelten als "medizinisch unerklärlich". Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunderheilungen liegt bei 67. Dem sogenannten Lourdes-Wasser aus einer Quelle nahe der Mariengrotte werden heilende Kräfte zugeschrieben.
Nach Paris verzeichnet Lourdes mit seinen rund 16.000 Einwohnern die zweithöchste Zahl an Hotelbetten und Übernachtungen in Frankreich (knapp sechs Millionen in 2006, Bettenzahl 32.000).
Bonn ‐ Lourdes ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt. In dem südfranzösischen Städtchen soll 1858 dem damals 14-jährigen Hirtenmädchen Bernadette Soubirous 18 Mal Maria erschienen sein.
Nach den Berichten des Mädchens wies sie die als "weiße Dame" auftretende Gottesmutter an, Wasser aus einer Quelle zu trinken, Buße zu tun und "den Priestern zu sagen, hier eine Kapelle zu bauen und dass man hierher in Prozessionen kommen solle". 1862 wurden die Erscheinungen vom Ortsbischof, 1891 von Papst Leo XIII. anerkannt.
Jahr für Jahr reisen mehrere Millionen Pilger, darunter auch Zehntausende Kranke und Behinderte, nach Lourdes. Immer wieder kommt es zu unerklärlich anmutenden Heilungen, die durch ein internationales Ärztekomitee geprüft werden. 30.000 Heilungen soll es bislang gegeben haben; 6.000 sind dokumentiert, 2.000 gelten als "medizinisch unerklärlich". Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunderheilungen liegt bei 67. Dem sogenannten Lourdes-Wasser aus einer Quelle nahe der Mariengrotte werden heilende Kräfte zugeschrieben.
Nach Paris verzeichnet Lourdes mit seinen rund 16.000 Einwohnern die zweithöchste Zahl an Hotelbetten und Übernachtungen in Frankreich (knapp sechs Millionen in 2006, Bettenzahl 32.000).
Klavierspielerin2 11.02.2026 08:37
Bernadette Soubirous: Die "Seherin von Lourdes"
Die heilige Bernadette
Bonn ‐ Seherin oder Wichtigtuerin, Freundin der Gottesmutter oder hysterische Egomanin? An der Bernadette Soubirous scheiden sich die Geister.
Die heilige Bernadette, "Seherin von Lourdes", gehört zu den Ikonen der katholischen Kirche. Posthum wurde sie ein Star, einer, an dem sich bis heute die Geister scheiden: Seherin oder Wichtigtuerin, Freundin der Gottesmutter oder hysterische Egomanin? Wie echt und wie überlagert von anderen Heiligen-Legenden ist noch die Überlieferung vom Mädchen Bernadette Soubirous, dem vor 150 Jahren im südfranzösischen Lourdes Maria erschien?
Die offizielle Lebensgeschichte vermerkt: ein Mädchen aus bettelarmem Elternhaus, Jahrgang 1844, kränklich, lernschwach und ob ihrer materiellen und körperlichen Mängel verachtet, erfährt mit 14 Jahren beim Schafehüten das Schlüsselerlebnis ihres kurzen Lebens: Zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 erscheint ihr nach eigener Schilderung in der Grotte von Massabielle bei Lourdes 18 Mal eine schöne Dame, die sich zuletzt als die "Unbefleckte Empfängnis" zu erkennen gibt. Die Gottesmutter selbst habe sie beauftragt, eine Kapelle zu errichten und Wallfahrten abhalten zu lassen, berichtet Bernadette.
Nirgends zählt ein Prophet so wenig wie in seiner Vaterstadt - das Bibelwort gilt zunächst auch in dem verschlafenen Ort am Fuß der Pyrenäen. Pilgerströme und Journalisten fallen ein in das Provinzidyll; erste Berichte über unerklärliche Heilungen. Doch zu Hause wird Bernadette von ihrer Mutter der Lüge bezichtigt für ihren "Faschingsrummel".
Kleine Landplage
Der Ortspfarrer und der Bischof unterziehen sie strengen Verhören. Und der Bürgermeister, dem die Behörden schon drohen, man werde die geplante Zugtrasse an Lourdes vorbeilegen, wenn es nicht bald zur Besinnung komme, klagt: "Sie werden sehen, diese kleine Landplage hat uns die Eisenbahn vermasselt." Derselbe Bürgermeister plant später, als die Bahn schon längst und erst recht im Ort Station macht, den Verkauf eines nach ihm benannten Wassers.
Der "Fall Soubirous" verselbstständigt sich: 1862 werden die Erscheinungen vom zuständigen Ortsbischof Laurence von Tarbes, 1891 von Papst Leo XIII. kirchlich anerkannt. 1925 wird Bernadette selig-, 1933 heiliggesprochen. Ihr irdisches Leben endet unspektakulär: Die einstige Hilfsschülerin, selbst immer wieder schwer krank, tritt in den Krankenpflege-Orden der "Dames de Nevers" ein. Dort stirbt sie 1879 mit nur 35 Jahren - vielleicht von der ein oder anderen Mitschwester um ihre Erscheinungen beneidet, aber alles andere als ein Star.
Unterdessen nimmt das Wunder von Lourdes seinen Lauf: Bischof Laurence beauftragt den Journalisten Henry Lasserre (1828-1900), den das Lourdes-Wasser von seiner Blindheit geheilt haben soll, die Visionen der Bernadette aufzuzeichnen. Das 1869 veröffentlichte Werk erscheint 1892 schon in 125. Auflage. Als Lourdes längst einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt ist, verfasst Emile Zola mit dem ersten Roman seiner Trilogie "Les trois villes" 1894 eine Polemik gegen die "kollektive Illusion" von Wunderheilungen und den florierenden Kommerz. Das Ergebnis ist eine nie dagewesene Flut von Veröffentlichungen über die Wundergrotte.
Mehr als 30.000 Heilungen
Diese Ambivalenz hat sich bis heute erhalten. Lourdes zieht Jahr für Jahr Hunderttausende Kranke und Behinderte an. Und aus der Ferne lässt sich's zwar trefflich spotten über erfolgreiches Marien-Marketing und angeblichen Aberglauben. Doch seit 1858 sind mehr als 30.000 unerklärliche Heilungen gemeldet, von denen die Kirche 67, inzwischen beinahe 68, offiziell als Wunder anerkannt hat. Das Lourdes-Wasser aus der Grotte von Massabielle ist weiter gefragt; etwa 120.000 Liter fließen täglich - man sagt, es habe magische Kräfte. "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist", meinte einmal David Ben Gurion. Als Staatsgründer Israels sollte er es wissen.
Von Alexander Brüggemann (KNA)
Die heilige Bernadette
Bonn ‐ Seherin oder Wichtigtuerin, Freundin der Gottesmutter oder hysterische Egomanin? An der Bernadette Soubirous scheiden sich die Geister.
Die heilige Bernadette, "Seherin von Lourdes", gehört zu den Ikonen der katholischen Kirche. Posthum wurde sie ein Star, einer, an dem sich bis heute die Geister scheiden: Seherin oder Wichtigtuerin, Freundin der Gottesmutter oder hysterische Egomanin? Wie echt und wie überlagert von anderen Heiligen-Legenden ist noch die Überlieferung vom Mädchen Bernadette Soubirous, dem vor 150 Jahren im südfranzösischen Lourdes Maria erschien?
Die offizielle Lebensgeschichte vermerkt: ein Mädchen aus bettelarmem Elternhaus, Jahrgang 1844, kränklich, lernschwach und ob ihrer materiellen und körperlichen Mängel verachtet, erfährt mit 14 Jahren beim Schafehüten das Schlüsselerlebnis ihres kurzen Lebens: Zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 erscheint ihr nach eigener Schilderung in der Grotte von Massabielle bei Lourdes 18 Mal eine schöne Dame, die sich zuletzt als die "Unbefleckte Empfängnis" zu erkennen gibt. Die Gottesmutter selbst habe sie beauftragt, eine Kapelle zu errichten und Wallfahrten abhalten zu lassen, berichtet Bernadette.
Nirgends zählt ein Prophet so wenig wie in seiner Vaterstadt - das Bibelwort gilt zunächst auch in dem verschlafenen Ort am Fuß der Pyrenäen. Pilgerströme und Journalisten fallen ein in das Provinzidyll; erste Berichte über unerklärliche Heilungen. Doch zu Hause wird Bernadette von ihrer Mutter der Lüge bezichtigt für ihren "Faschingsrummel".
Kleine Landplage
Der Ortspfarrer und der Bischof unterziehen sie strengen Verhören. Und der Bürgermeister, dem die Behörden schon drohen, man werde die geplante Zugtrasse an Lourdes vorbeilegen, wenn es nicht bald zur Besinnung komme, klagt: "Sie werden sehen, diese kleine Landplage hat uns die Eisenbahn vermasselt." Derselbe Bürgermeister plant später, als die Bahn schon längst und erst recht im Ort Station macht, den Verkauf eines nach ihm benannten Wassers.
Der "Fall Soubirous" verselbstständigt sich: 1862 werden die Erscheinungen vom zuständigen Ortsbischof Laurence von Tarbes, 1891 von Papst Leo XIII. kirchlich anerkannt. 1925 wird Bernadette selig-, 1933 heiliggesprochen. Ihr irdisches Leben endet unspektakulär: Die einstige Hilfsschülerin, selbst immer wieder schwer krank, tritt in den Krankenpflege-Orden der "Dames de Nevers" ein. Dort stirbt sie 1879 mit nur 35 Jahren - vielleicht von der ein oder anderen Mitschwester um ihre Erscheinungen beneidet, aber alles andere als ein Star.
Unterdessen nimmt das Wunder von Lourdes seinen Lauf: Bischof Laurence beauftragt den Journalisten Henry Lasserre (1828-1900), den das Lourdes-Wasser von seiner Blindheit geheilt haben soll, die Visionen der Bernadette aufzuzeichnen. Das 1869 veröffentlichte Werk erscheint 1892 schon in 125. Auflage. Als Lourdes längst einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt ist, verfasst Emile Zola mit dem ersten Roman seiner Trilogie "Les trois villes" 1894 eine Polemik gegen die "kollektive Illusion" von Wunderheilungen und den florierenden Kommerz. Das Ergebnis ist eine nie dagewesene Flut von Veröffentlichungen über die Wundergrotte.
Mehr als 30.000 Heilungen
Diese Ambivalenz hat sich bis heute erhalten. Lourdes zieht Jahr für Jahr Hunderttausende Kranke und Behinderte an. Und aus der Ferne lässt sich's zwar trefflich spotten über erfolgreiches Marien-Marketing und angeblichen Aberglauben. Doch seit 1858 sind mehr als 30.000 unerklärliche Heilungen gemeldet, von denen die Kirche 67, inzwischen beinahe 68, offiziell als Wunder anerkannt hat. Das Lourdes-Wasser aus der Grotte von Massabielle ist weiter gefragt; etwa 120.000 Liter fließen täglich - man sagt, es habe magische Kräfte. "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist", meinte einmal David Ben Gurion. Als Staatsgründer Israels sollte er es wissen.
Von Alexander Brüggemann (KNA)
Klavierspielerin2 11.02.2026 08:47
" Wunder: kirchlich überprüft, nie widerlegt"
Harald Grochtmann
„Ohne die Anerkennung der Tatsächlichkeit von Wundern, kann es weder die Auferstehung des Herrn, seine Geburt aus der Jungfrau Maria, noch die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel, noch die vielen Wunderberichte der Bibel geben. Vielen ist der Weg zu den Wundern deswegen versperrt, da sie deren äußeres Geschehen als den Naturgesetzen widersprechend für unmöglich, also für nie vorgekommen halten …“ So schrieb Kardinal Hengsbach 1989. Bevor man sich fragt, ob Wunder zum Glauben helfen, muss man sich vor Augen führen, dass, die Leugnung der Wunder zur Leugnung zentraler Glaubenswahrheiten führen muss. Deshalb hat der Autor dokumentiert, dass die äußeren Tatsachen der Wunder, wie sie in kirchlichen Untersuchungsprozessen durch ein juristisches Beweisverfahren exakt überprüft wurden, bis heute nach den Prozessakten exakt und unwiderlegt erwiesen sind.
https://www.sarto.de/wunder-kirchlich-uberpruft-nie-wiederlegt
Harald Grochtmann
„Ohne die Anerkennung der Tatsächlichkeit von Wundern, kann es weder die Auferstehung des Herrn, seine Geburt aus der Jungfrau Maria, noch die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel, noch die vielen Wunderberichte der Bibel geben. Vielen ist der Weg zu den Wundern deswegen versperrt, da sie deren äußeres Geschehen als den Naturgesetzen widersprechend für unmöglich, also für nie vorgekommen halten …“ So schrieb Kardinal Hengsbach 1989. Bevor man sich fragt, ob Wunder zum Glauben helfen, muss man sich vor Augen führen, dass, die Leugnung der Wunder zur Leugnung zentraler Glaubenswahrheiten führen muss. Deshalb hat der Autor dokumentiert, dass die äußeren Tatsachen der Wunder, wie sie in kirchlichen Untersuchungsprozessen durch ein juristisches Beweisverfahren exakt überprüft wurden, bis heute nach den Prozessakten exakt und unwiderlegt erwiesen sind.
https://www.sarto.de/wunder-kirchlich-uberpruft-nie-wiederlegt
antonius34 11.02.2026 19:48
Das 5 wort evangelium der hl. Mutter teresa,, das habt ihr mir getan,, ist für alle kranken und gesunden
Sehr wertvoll und wichtig.
Sehr wertvoll und wichtig.

Jetzt
Die Königin des Südens kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören (vgl. Mt 12,42)
In jenen Tagen
hörte die Königin von Saba vom Ruf Sálomos
und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen.
Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge,
mit Kamelen,
die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen,
trat bei Sálomo ein
und redete mit ihm über alles,
was sie in ihrem Herzen erwogen hatte.
Sálomo gab ihr Antwort auf alle Fragen.
Es gab nichts, was dem König verborgen war
und was er ihr nicht hätte sagen können.
Als nun die Königin von Saba
die ganze Weisheit Sálomos erkannte,
als sie den Palast sah, den er gebaut hatte,
die Speisen auf seiner Tafel,
die Sitzplätze seiner Beamten,
das Aufwarten der Diener und ihre Gewänder,
seine Getränke
und sein Brandopfer, das er im Haus des HERRN darbrachte,
da stockte ihr der Atem.
Sie sagte zum König:
Was ich in meinem Land
über dich und deine Weisheit gehört habe,
ist wirklich wahr.
Ich wollte es nicht glauben,
bis ich nun selbst gekommen bin
und es mit eigenen Augen gesehen habe.
Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet;
deine Weisheit und deine Vorzüge
übertreffen alles, was ich gehört habe.
Glücklich sind deine Männer,
glücklich diese deine Diener,
die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören.
Gepriesen sei der HERR, dein Gott,
der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte.
Weil der HERR Israel ewig liebt,
hat er dich zum König bestellt,
damit du Recht und Gerechtigkeit übst.
Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold,
dazu eine sehr große Menge Balsam und Edelsteine.
Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land,
wie die Königin von Saba dem König Sálomo schenkte.
Evangelium (Mk 7,14-23)
Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein
In jener Zeit
rief Jesus die Leute zu sich
und sagte: Hört mir alle zu
und begreift, was ich sage!
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt,
kann ihn unrein machen,
sondern was aus dem Menschen herauskommt,
das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
Da fragten ihn seine Jünger
nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht?
Versteht ihr nicht,
dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt,
ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz,
sondern in den Magen
und wird wieder ausgeschieden.
Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt,
das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen,
kommen die bösen Gedanken,
Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit,
Hinterlist, Ausschweifung,
Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen
und macht den Menschen unrein.