Katholische Antworten: warum kein Sex vor der Ehe?
10.02.2026 18:27
Katholische Antworten: warum kein Sex vor der Ehe?
10.02.2026 18:27
Kommentare
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Arina 10.02.2026 23:56
lach!
(Nutzer gelöscht) 11.02.2026 09:46
Da würde ich gleich am Anfang widersprechen , die intensivste Liebe ist die seelisch geistige Liebe und nicht die körperliche Vereinigung.
Man kann nicht einerseits sagen die geistige Liebe zu Gott ist geistlich die Größte ,aber unter Menschen sagen die Körperliche Liebe ist die intensivste und tiefste Liebe und Hingabe
Darum ist das einzige Kriterium für Liebe die seelische Verbundenheit und damit nimmt man der Körperlichkeit und Moral ihre Legitimation und Wichtigkeit .
Ergo , kann jeder jeden welchen Geschlechts auch immer seelisch groß lieben.
Cherub
Man kann nicht einerseits sagen die geistige Liebe zu Gott ist geistlich die Größte ,aber unter Menschen sagen die Körperliche Liebe ist die intensivste und tiefste Liebe und Hingabe
Darum ist das einzige Kriterium für Liebe die seelische Verbundenheit und damit nimmt man der Körperlichkeit und Moral ihre Legitimation und Wichtigkeit .
Ergo , kann jeder jeden welchen Geschlechts auch immer seelisch groß lieben.
Cherub
Klavierspielerin2 11.02.2026 10:17
Legitimiere dich@( Nutzer gelöscht)bitte in Zukunft, sonst lösche ICH dich!
(Nutzer gelöscht) 11.02.2026 10:41
Keine Ahnung was du meinst mit legitimieren,
Ich bin angelmeldet ,das System hat die Melde Kriterien vor kurzem mal wieder geändert ,denen man nicht folgen muß-sehe Datenklau hier bei CsC ..und Löschungen und Unsichtbarmachungen..
Ich bin immer dieselbe 😄😇,w, 52,katholisch
Cherub
Ich bin angelmeldet ,das System hat die Melde Kriterien vor kurzem mal wieder geändert ,denen man nicht folgen muß-sehe Datenklau hier bei CsC ..und Löschungen und Unsichtbarmachungen..
Ich bin immer dieselbe 😄😇,w, 52,katholisch
Cherub
Klavierspielerin2 11.02.2026 10:56
Ich WEISS nicht wer du bist, mit Cherub kann jeder signieren. Sorry, aber ich will mir darüber auch keine weiteren Gedanken machen müssen, hoffe aber nun auf deine Akzeptanz 😉
FrauSausewind 11.02.2026 11:22
Klavier, Cherus Beitrag ist gut!
Und das ist Cheru, die Alte.
Möchtest Du nur mit Heuchler vereint sein im Glauben?
Und das ist Cheru, die Alte.
Möchtest Du nur mit Heuchler vereint sein im Glauben?
(Nutzer gelöscht) 11.02.2026 12:01
Aber ich verstehe auch Klavierspielerin, uch entspreche nicht so ganz ihrem Katholischen Verständnis, darum darf sie mich gerne löschen wenn es ihr so besser gefällt!
Ich fasse es nur mal so zusammen :
Hier vereinen sich 3 unterschiedliche Katholikinnen im Blog ,
Klavierspielerin:
Überzeugt konvertiert und sehr bedacht auf katholische Grundlagen und mehr konservativ unterwegs ,ihr liegt Philosophieren im Glauben eher fremd
Fr.Sausewind:
überzeugt traditionell katholisch und mit Hang zu konservativen Gemeinden , vielleicht auch etwas auf Piusbrüderlinie, streng auf ein Bewahren und ein Damals im Verständnis, und auch weniger am Philosophieren .
Mich ,der Erzengel:
Gucke prinzipiell über Tellerränder hinaus , analytischer und mit Hang zum Philisophieren über bestimmte Glaubenssätze ,ohne an der Basis ,der KKirche ,zu zweifeln.
Katholisches verstehe ich als ein Offensein für die Zukunft und für menschliche Errungenschaften ,und bin trotzdem volksfrömmig.
Aber , alle 3 machen nun mal Katholisch aus 😄,
vielleicht ist gerade DAS attraktiv und besonders bei uns.
Cherub
Ich fasse es nur mal so zusammen :
Hier vereinen sich 3 unterschiedliche Katholikinnen im Blog ,
Klavierspielerin:
Überzeugt konvertiert und sehr bedacht auf katholische Grundlagen und mehr konservativ unterwegs ,ihr liegt Philosophieren im Glauben eher fremd
Fr.Sausewind:
überzeugt traditionell katholisch und mit Hang zu konservativen Gemeinden , vielleicht auch etwas auf Piusbrüderlinie, streng auf ein Bewahren und ein Damals im Verständnis, und auch weniger am Philosophieren .
Mich ,der Erzengel:
Gucke prinzipiell über Tellerränder hinaus , analytischer und mit Hang zum Philisophieren über bestimmte Glaubenssätze ,ohne an der Basis ,der KKirche ,zu zweifeln.
Katholisches verstehe ich als ein Offensein für die Zukunft und für menschliche Errungenschaften ,und bin trotzdem volksfrömmig.
Aber , alle 3 machen nun mal Katholisch aus 😄,
vielleicht ist gerade DAS attraktiv und besonders bei uns.
Cherub
linuxfan 11.02.2026 12:25
Der Weihbischof spricht die "Theologie des Leibes" von Papst J-P II an, gegen Ende des Videos, ca 20:00min.
Zu dieser Theologie gibt es einen Youtube Kanal
Zu dieser Theologie gibt es einen Youtube Kanal
Klavierspielerin2 11.02.2026 13:57
' Theologie des Leibes ' ist eine 150- teilige Mittwochs Katechese des Papstes.
Immer besser das Original lesen, damit einem nicht eine Verfälschung " untergejubelt" werden kann.
Gibt's auch als Buch @linuxfan, oder auf der " holy see'" Seite
Teilzitat von dort:
" JOHANNES PAUL II.
GENERALAUDIENZ
Mittwoch, 12. März 1980
Aula Paolo VI
1. Bei unserer vorigen Betrachtung haben wir den Satz Genesis 4, 1 und besonders den Ausdruck "er erkannte" analysiert, der im Urtext zur Bezeichnung der ehelichen Vereinigung gebraucht wird. Wir haben auch hervorgehoben, daß dieses biblische "Erkennen" eine Art personalen Archetyps (1) der Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit des Menschen darstellt. Das scheint absolut grundlegend für das Verständnis des Menschen zu sein, der von Anfang an auf der Suche nach der Bedeutung des eigenen Körpers ist. Diese Bedeutung liegt eben der Theologie des Leibes zugrunde. Der Ausdruck "er erkannte" ‒ "er vereinigte sich" (Gen 4, 1-2) ‒ faßt die ganze Dichte des bisher analysierten biblischen Textes zusammen. Der Mann, der nach Genesis 4, 1 zum ersten Mal die Frau, seine Ehefrau, im ehelichen Akt "erkennt", ist derselbe, der dadurch, daß er alles benannte, also auch durch Erkennen, sich von der gesamten Welt der Lebewesen oder animalia unterschieden hat, wodurch er sich selbst als Person und Subjekt bestätigte. Das Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, entfernt ihn nicht und kann ihn nicht entfernen von der Ebene jenes ursprünglichen und grundlegenden Selbstbewußtseins. Was also auch immer eine einseitig naturalistische Auffassung hier behauptet haben mag, es kann sich in Genesis 4, 1 nicht um eine passive Hinnahme der eigenen Bestimmung durch den Körper und die Geschlechtlichkeit handeln, eben weil es sich um ein Erkennen handelt!
Dagegen ist es eine weitere Einsicht in die Bedeutung des eigenen Körpers, eine gemeinsame und gegenseitige Einsicht, so wie die Existenz des Menschen, den "Gott als Mann und Frau geschaffen hat", von Anfang an gemeinsam und gegenseitig ist. Die Erkenntnis, die der ursprünglichen Einsamkeit des Menschen zugrunde lag, bildet nun die Grundlage für diese Einheit von Mann und Frau, deren Ausmaß vom Schöpfer klar in das Geheimnis der Schöpfung selbst eingeschlossen worden ist (Gen 1, 27; 2, 23). In diesem Erkennen bestätigt der Mann die Bedeutung des Namens Eva, der einer Frau gegeben wurde, "weil sie die Mutter aller Lebendigen war" (Gen 3, 20).
2. Nach Genesis 4, 1 ist der, der erkennt, der Mann, und die, die erkannt wird, die Frau und Gattin, so als würde die spezifische Bestimmung der Frau durch ihren Körper und ihr Geschlecht das verbergen, was die eigentliche Tiefe ihrer Weiblichkeit darstellt. Dagegen ist der Mann derjenige, der ‒ nach dem Sündenfall ‒ als erster Scham über seine Nacktheit empfunden und als erster gesagt hat: "Ich bekam Angst, weil ich nackt bin und habe mich versteckt" (Gen 3, 10). Es wird nötig sein, noch einmal eigens auf die Geistesverfassung der beiden nach dem Verlust der ursprünglichen Unschuld einzugehen. Schon jetzt aber muß man festhalten, daß in dem Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, das Geheimnis der Weiblichkeit sich durch die Mutterschaft bis auf den Grund enthüllt und offenbart, wie es im Text heißt: "Sie wurde schwanger und gebar." Die Frau steht als Mutter vor dem Mann, als Trägerin des neuen Menschenlebens, das in ihr empfangen wird und sich entwickelt und von ihr zur Welt gebracht wird. So offenbart sich auch bis auf den Grund das Geheimnis der Männlichkeit des Mannes, das heißt die auf Zeugung und Vaterschaft ausgerichtete Bedeutung seines Körpers (2).
3. Die im Buch Genesis enthaltene Theologie des Leibes ist knapp und wortkarg. Zugleich finden hier Grundinhalte ihren Ausdruck, die gewissermaßen erstrangig und endgültig sind. Sie alle finden sich auf ihre Weise in jenem biblischen Erkennen. Die Konstitution der Frau unterscheidet sich von jener des Mannes; ja wir wissen heute, daß diese Verschiedenheit bis hin zu den tiefgreifendsten biophysiologischen Determinanten reicht. Äußerlich zeigt sie sich nur in begrenzter Weise im Bau und in der Form ihres Körpers. Die Mutterschaft macht diese Konstitution von innen her offenbar als besondere Fähigkeit des weiblichen Organismus, der mit seiner schöpferischen Eigenart unter Mitwirkung des Mannes der Empfängnis und Geburt des Menschenwesens dient. Das Erkennen bedingt Geburt.
Die Zeugung ist eine Ausrichtung, die Mann und Frau in ihr gegenseitiges Erkennen einschließen. Sie überschreitet daher die Subjekt-Objekt-Grenzen, welche Mann und Frau füreinander zu bilden scheinen, da das Erkennen einerseits auf den hinweist, der erkennt, und anderseits auf die, die erkannt wird (oder umgekehrt). Dieses Erkennen umfaßt auch den Vollzug der Ehe, das spezifische consummatum; so wird einerseits die Objektbezogenheit des Körpers, die in den leiblichen Fähigkeiten des Mannes und der Frau Verborgen ist, verwirklicht und gleichzeitig die Objektbezogenheit des Menschen, der dieser Körper ist. Durch den Körper ist die menschliche Person Gatte und Gattin; gleichzeitig scheint in diesem besonderen Akt des Erkennens, wie er von dem personalen Frau- bzw. Mann-Sein vermittelt wird, auch die Entdeckung der reinen Subjektivität der schenkenden Hingabe enthalten zu sein: das heißt, die gegenseitige Selbstverwirklichung im Sich-Schenken.
4. Die Fortpflanzung bewirkt, daß Mann und Frau (seine Ehefrau) sich in dem Dritten, das von ihnen beiden stammt, gegenseitig erkennen. Dieses Erkennen wird deshalb zu einer Entdeckung, in gewissem Sinne zu einer Offenbarung des neuen Menschen, in dem beide, Mann und Frau, noch einmal sich selbst, ihr Menschsein, ihr lebendiges Abbild erkennen. Allem, was von den beiden durch ihren Körper und ihr Geschlecht bestimmt wird, gibt das Erkennen einen lebendigen, realen Inhalt. Das Erkennen im biblischen Sinne bedeutet somit, daß die biologische Bestimmung des Menschen durch seinen Körper und sein Geschlecht nicht mehr nur etwas Passives ist, sondern eine Ebene und einen Gehalt erreicht, die den sich ihrer selbst bewußten und sich selbst bestimmenden Personen zu eigen sind; sie schließt also ein besonderes Bewußtsein von der Bedeutung des menschlichen Körpers ein, das an die Vater- bzw. Mutterschaft gebunden ist.
5. Die ganze äußere Konstitution des Leibes der Frau, sein spezifisches Aussehen, die Eigenschaften, die mit ihrer ewigen Anziehungskraft am Beginn des Erkennens stehen, von welcher Genesis 4, 1-2 spricht ("Der Mensch erkannte Eva, seine Frau"
, sind mit der Mutterschaft verbunden. Die Bibel (und in der Folge die Liturgie) lobt und preist mit der ihr eigenen Schlichtheit seit Jahrhunderten den "Leib, der dich getragen, und die Brust, die dich genährt hat" (Lk 11, 27). Diese Worte sind ein Lob auf die Mutterschaft, auf die Weiblichkeit, auf den Leib der Frau in seinem typischen Ausdruck der schöpferischen Liebe. Sie beziehen sich im Evangelium auf die Mutter Christi, Maria, die zweite Eva. Die erste Frau aber sagte in dem Augenblick, als sich ihr zum ersten Mal die mütterliche Reife ihres Leibes enthüllte, als sie empfing und gebar: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben" (Gen 4, 1).
6. Diese Worte drücken die ganze theologische Tiefe der Funktion der Fortpflanzung und Zeugung aus. Der Leib der Frau wird zum Ort der Empfängnis des neuen Menschen (3). In ihrem Schoß nimmt der empfangene Mensch sein spezifisches menschliches Aussehen an, noch ehe er zur Welt gebracht wird. Die gleiche Abstammung des Leibes von Mann und Frau, die in den Worten: "Das endlich ist Gebein von deinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch" (Gen 2, 23) zum ersten Mal ihren Ausdruck gefunden hat, wird nun von der ersten Frau und Mutter bestätigt: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben!" Die erste Frau, die gebiert, ist sich des Schöpfungsgeheimnisses voll bewußt, das sich in der menschlichen Fortpflanzung erneuert. Sie weiß auch um die schöpferische Anteilnahme Gottes an der menschlichen. Fortpflanzung, die ihr und ihres Gatten Werk ist, denn sie sagt: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben."
Es darf hier keine Verwirrung zwischen den Wirkungsbereichen der Ursachen entstehen. Die Ureltern geben auch nach dem Sündenfall gemeinsam mit der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und damit gleichsam an der Schwelle aller geschichtlichen Erfahrungen an alle Eltern die fundamentale Wahrheit von der Geburt des Menschen als Abbild Gottes nach den Naturgesetzen weiter. Jeder neue Mensch, von der Frau durch die Zeugungskraft des Mannes geboren, wiederholt dasselbe Abbild Gottes, jenes Gottes, der die Menschheit des ersten Menschen geschaffen hat: "Gott schuf den Menschen als sein Abbild ... Als Mann und Frau schuf er sie" (Gen 1, 27).
7. Obgleich es tiefgreifende Unterschiede zwischen dem Zustand der ursprünglichen Unschuld und dem Zustand der erblichen Sündhaftigkeit des Menschen gibt, ist jenes Abbild Gottes eine Grundlage der Kontinuität und Einheit. Das Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, ist der Akt, in dem das Sein seinen Ursprung hat, das heißt, der in Gemeinschaft mit dem Schöpfer einem neuen Menschen seine Existenz gibt. Der erste Mensch in seiner transzendentalen Einsamkeit hat von der für ihn geschaffenen sichtbaren Welt Besitz ergriffen, indem er alle Lebewesen (animalia) erkannte und ihnen Namen gab. Derselbe Mensch als Mann und Frau begründet die Menschheit durch das gegenseitige Sich-Erkennen in dieser spezifischen Gemeinschaft und Verbundenheit von Personen, in welcher Mann und Frau sich so eng miteinander verbinden, daß sie "ein Fleisch" werden, das heißt, er bestätigt und erneuert die Existenz des Menschen als Abbild Gottes. Jedesmal übernehmen beide, Mann und Frau, sozusagen dieses Abbild aus dem Schöpfungsgeheimnis und geben es mit Hilfe von Gott-Jahwe weiter.
Die Worte des Buches Genesis, die ein Zeugnis für die erste Geburt des Menschen auf Erden sind, enthalten gleichzeitig all das, was man von der Würde der menschlichen Fortpflanzung sagen kann und muß.
Grußworte:....."
© Copyright 1980 - Libreria Editrice Vaticana
Immer besser das Original lesen, damit einem nicht eine Verfälschung " untergejubelt" werden kann.
Gibt's auch als Buch @linuxfan, oder auf der " holy see'" Seite
Teilzitat von dort:
" JOHANNES PAUL II.
GENERALAUDIENZ
Mittwoch, 12. März 1980
Aula Paolo VI
1. Bei unserer vorigen Betrachtung haben wir den Satz Genesis 4, 1 und besonders den Ausdruck "er erkannte" analysiert, der im Urtext zur Bezeichnung der ehelichen Vereinigung gebraucht wird. Wir haben auch hervorgehoben, daß dieses biblische "Erkennen" eine Art personalen Archetyps (1) der Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit des Menschen darstellt. Das scheint absolut grundlegend für das Verständnis des Menschen zu sein, der von Anfang an auf der Suche nach der Bedeutung des eigenen Körpers ist. Diese Bedeutung liegt eben der Theologie des Leibes zugrunde. Der Ausdruck "er erkannte" ‒ "er vereinigte sich" (Gen 4, 1-2) ‒ faßt die ganze Dichte des bisher analysierten biblischen Textes zusammen. Der Mann, der nach Genesis 4, 1 zum ersten Mal die Frau, seine Ehefrau, im ehelichen Akt "erkennt", ist derselbe, der dadurch, daß er alles benannte, also auch durch Erkennen, sich von der gesamten Welt der Lebewesen oder animalia unterschieden hat, wodurch er sich selbst als Person und Subjekt bestätigte. Das Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, entfernt ihn nicht und kann ihn nicht entfernen von der Ebene jenes ursprünglichen und grundlegenden Selbstbewußtseins. Was also auch immer eine einseitig naturalistische Auffassung hier behauptet haben mag, es kann sich in Genesis 4, 1 nicht um eine passive Hinnahme der eigenen Bestimmung durch den Körper und die Geschlechtlichkeit handeln, eben weil es sich um ein Erkennen handelt!
Dagegen ist es eine weitere Einsicht in die Bedeutung des eigenen Körpers, eine gemeinsame und gegenseitige Einsicht, so wie die Existenz des Menschen, den "Gott als Mann und Frau geschaffen hat", von Anfang an gemeinsam und gegenseitig ist. Die Erkenntnis, die der ursprünglichen Einsamkeit des Menschen zugrunde lag, bildet nun die Grundlage für diese Einheit von Mann und Frau, deren Ausmaß vom Schöpfer klar in das Geheimnis der Schöpfung selbst eingeschlossen worden ist (Gen 1, 27; 2, 23). In diesem Erkennen bestätigt der Mann die Bedeutung des Namens Eva, der einer Frau gegeben wurde, "weil sie die Mutter aller Lebendigen war" (Gen 3, 20).
2. Nach Genesis 4, 1 ist der, der erkennt, der Mann, und die, die erkannt wird, die Frau und Gattin, so als würde die spezifische Bestimmung der Frau durch ihren Körper und ihr Geschlecht das verbergen, was die eigentliche Tiefe ihrer Weiblichkeit darstellt. Dagegen ist der Mann derjenige, der ‒ nach dem Sündenfall ‒ als erster Scham über seine Nacktheit empfunden und als erster gesagt hat: "Ich bekam Angst, weil ich nackt bin und habe mich versteckt" (Gen 3, 10). Es wird nötig sein, noch einmal eigens auf die Geistesverfassung der beiden nach dem Verlust der ursprünglichen Unschuld einzugehen. Schon jetzt aber muß man festhalten, daß in dem Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, das Geheimnis der Weiblichkeit sich durch die Mutterschaft bis auf den Grund enthüllt und offenbart, wie es im Text heißt: "Sie wurde schwanger und gebar." Die Frau steht als Mutter vor dem Mann, als Trägerin des neuen Menschenlebens, das in ihr empfangen wird und sich entwickelt und von ihr zur Welt gebracht wird. So offenbart sich auch bis auf den Grund das Geheimnis der Männlichkeit des Mannes, das heißt die auf Zeugung und Vaterschaft ausgerichtete Bedeutung seines Körpers (2).
3. Die im Buch Genesis enthaltene Theologie des Leibes ist knapp und wortkarg. Zugleich finden hier Grundinhalte ihren Ausdruck, die gewissermaßen erstrangig und endgültig sind. Sie alle finden sich auf ihre Weise in jenem biblischen Erkennen. Die Konstitution der Frau unterscheidet sich von jener des Mannes; ja wir wissen heute, daß diese Verschiedenheit bis hin zu den tiefgreifendsten biophysiologischen Determinanten reicht. Äußerlich zeigt sie sich nur in begrenzter Weise im Bau und in der Form ihres Körpers. Die Mutterschaft macht diese Konstitution von innen her offenbar als besondere Fähigkeit des weiblichen Organismus, der mit seiner schöpferischen Eigenart unter Mitwirkung des Mannes der Empfängnis und Geburt des Menschenwesens dient. Das Erkennen bedingt Geburt.
Die Zeugung ist eine Ausrichtung, die Mann und Frau in ihr gegenseitiges Erkennen einschließen. Sie überschreitet daher die Subjekt-Objekt-Grenzen, welche Mann und Frau füreinander zu bilden scheinen, da das Erkennen einerseits auf den hinweist, der erkennt, und anderseits auf die, die erkannt wird (oder umgekehrt). Dieses Erkennen umfaßt auch den Vollzug der Ehe, das spezifische consummatum; so wird einerseits die Objektbezogenheit des Körpers, die in den leiblichen Fähigkeiten des Mannes und der Frau Verborgen ist, verwirklicht und gleichzeitig die Objektbezogenheit des Menschen, der dieser Körper ist. Durch den Körper ist die menschliche Person Gatte und Gattin; gleichzeitig scheint in diesem besonderen Akt des Erkennens, wie er von dem personalen Frau- bzw. Mann-Sein vermittelt wird, auch die Entdeckung der reinen Subjektivität der schenkenden Hingabe enthalten zu sein: das heißt, die gegenseitige Selbstverwirklichung im Sich-Schenken.
4. Die Fortpflanzung bewirkt, daß Mann und Frau (seine Ehefrau) sich in dem Dritten, das von ihnen beiden stammt, gegenseitig erkennen. Dieses Erkennen wird deshalb zu einer Entdeckung, in gewissem Sinne zu einer Offenbarung des neuen Menschen, in dem beide, Mann und Frau, noch einmal sich selbst, ihr Menschsein, ihr lebendiges Abbild erkennen. Allem, was von den beiden durch ihren Körper und ihr Geschlecht bestimmt wird, gibt das Erkennen einen lebendigen, realen Inhalt. Das Erkennen im biblischen Sinne bedeutet somit, daß die biologische Bestimmung des Menschen durch seinen Körper und sein Geschlecht nicht mehr nur etwas Passives ist, sondern eine Ebene und einen Gehalt erreicht, die den sich ihrer selbst bewußten und sich selbst bestimmenden Personen zu eigen sind; sie schließt also ein besonderes Bewußtsein von der Bedeutung des menschlichen Körpers ein, das an die Vater- bzw. Mutterschaft gebunden ist.
5. Die ganze äußere Konstitution des Leibes der Frau, sein spezifisches Aussehen, die Eigenschaften, die mit ihrer ewigen Anziehungskraft am Beginn des Erkennens stehen, von welcher Genesis 4, 1-2 spricht ("Der Mensch erkannte Eva, seine Frau"
, sind mit der Mutterschaft verbunden. Die Bibel (und in der Folge die Liturgie) lobt und preist mit der ihr eigenen Schlichtheit seit Jahrhunderten den "Leib, der dich getragen, und die Brust, die dich genährt hat" (Lk 11, 27). Diese Worte sind ein Lob auf die Mutterschaft, auf die Weiblichkeit, auf den Leib der Frau in seinem typischen Ausdruck der schöpferischen Liebe. Sie beziehen sich im Evangelium auf die Mutter Christi, Maria, die zweite Eva. Die erste Frau aber sagte in dem Augenblick, als sich ihr zum ersten Mal die mütterliche Reife ihres Leibes enthüllte, als sie empfing und gebar: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben" (Gen 4, 1).6. Diese Worte drücken die ganze theologische Tiefe der Funktion der Fortpflanzung und Zeugung aus. Der Leib der Frau wird zum Ort der Empfängnis des neuen Menschen (3). In ihrem Schoß nimmt der empfangene Mensch sein spezifisches menschliches Aussehen an, noch ehe er zur Welt gebracht wird. Die gleiche Abstammung des Leibes von Mann und Frau, die in den Worten: "Das endlich ist Gebein von deinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch" (Gen 2, 23) zum ersten Mal ihren Ausdruck gefunden hat, wird nun von der ersten Frau und Mutter bestätigt: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben!" Die erste Frau, die gebiert, ist sich des Schöpfungsgeheimnisses voll bewußt, das sich in der menschlichen Fortpflanzung erneuert. Sie weiß auch um die schöpferische Anteilnahme Gottes an der menschlichen. Fortpflanzung, die ihr und ihres Gatten Werk ist, denn sie sagt: "Ich habe einen Mann vom Herrn erworben."
Es darf hier keine Verwirrung zwischen den Wirkungsbereichen der Ursachen entstehen. Die Ureltern geben auch nach dem Sündenfall gemeinsam mit der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und damit gleichsam an der Schwelle aller geschichtlichen Erfahrungen an alle Eltern die fundamentale Wahrheit von der Geburt des Menschen als Abbild Gottes nach den Naturgesetzen weiter. Jeder neue Mensch, von der Frau durch die Zeugungskraft des Mannes geboren, wiederholt dasselbe Abbild Gottes, jenes Gottes, der die Menschheit des ersten Menschen geschaffen hat: "Gott schuf den Menschen als sein Abbild ... Als Mann und Frau schuf er sie" (Gen 1, 27).
7. Obgleich es tiefgreifende Unterschiede zwischen dem Zustand der ursprünglichen Unschuld und dem Zustand der erblichen Sündhaftigkeit des Menschen gibt, ist jenes Abbild Gottes eine Grundlage der Kontinuität und Einheit. Das Erkennen, von dem Genesis 4, 1 spricht, ist der Akt, in dem das Sein seinen Ursprung hat, das heißt, der in Gemeinschaft mit dem Schöpfer einem neuen Menschen seine Existenz gibt. Der erste Mensch in seiner transzendentalen Einsamkeit hat von der für ihn geschaffenen sichtbaren Welt Besitz ergriffen, indem er alle Lebewesen (animalia) erkannte und ihnen Namen gab. Derselbe Mensch als Mann und Frau begründet die Menschheit durch das gegenseitige Sich-Erkennen in dieser spezifischen Gemeinschaft und Verbundenheit von Personen, in welcher Mann und Frau sich so eng miteinander verbinden, daß sie "ein Fleisch" werden, das heißt, er bestätigt und erneuert die Existenz des Menschen als Abbild Gottes. Jedesmal übernehmen beide, Mann und Frau, sozusagen dieses Abbild aus dem Schöpfungsgeheimnis und geben es mit Hilfe von Gott-Jahwe weiter.
Die Worte des Buches Genesis, die ein Zeugnis für die erste Geburt des Menschen auf Erden sind, enthalten gleichzeitig all das, was man von der Würde der menschlichen Fortpflanzung sagen kann und muß.
Grußworte:....."
© Copyright 1980 - Libreria Editrice Vaticana
Klavierspielerin2 11.02.2026 14:08
12:01h, Cherub" uch entspreche nicht so ganz ihrem Katholischen Verständnis..."
Falsch!
Vielleicht erinnerst sich jemand, eine " klavierspierin3" hat versucht mich und die RKK in meinem Namen ganz bösartig zu verunglimpfen - der ein übler Katholiken- Hassee war und ist.
Solche Typen schrecken vor garnix zurück, lügen und betrügen, sind aber dennoch überzeugt Christ zu sein.
Genau so einer kann's machen wie du Cherub: Forum-Mitglieder nerven und sich schnell selbst wieder abmelden.
Also bitte, entweder lässt du dir was einfallen, wie du dich legitimieren kannst, oder bitte nicht mehr bei mir kommentieren. " Cherub" 😉
Falsch!
Vielleicht erinnerst sich jemand, eine " klavierspierin3" hat versucht mich und die RKK in meinem Namen ganz bösartig zu verunglimpfen - der ein übler Katholiken- Hassee war und ist.
Solche Typen schrecken vor garnix zurück, lügen und betrügen, sind aber dennoch überzeugt Christ zu sein.
Genau so einer kann's machen wie du Cherub: Forum-Mitglieder nerven und sich schnell selbst wieder abmelden.
Also bitte, entweder lässt du dir was einfallen, wie du dich legitimieren kannst, oder bitte nicht mehr bei mir kommentieren. " Cherub" 😉
(Nutzer gelöscht) 11.02.2026 14:54
Verstehe das nicht ganz, mein erster Kommentar war null nervend ,sondern bezog sich auf die ersten 5 Minuten im Film und auf eine spezielle Aussage darin.
Bis jetzt dachte ich immer ,deine " Feinde" sitzen mehr in der Protestantischen- oder Freikirchenecke @Klavier.?? Also ich bin alles andere als Katholikenhasser, witzig 😂 ..
Deine negativen Erfahrungen mit xy und die Verwendung deines Namens sind mir nicht bekannt , auf mich kann man da 100%nicht schliessen ,wie man merkt und liest.
Aber vielleicht gibts ein Missverständnis in deinen Blögen überhaupt , ich ging davon aus ,daß kontrovers diskutiert werden soll,aber vermutlich geht es dir vielmehr ums Posten von Lehrmeinungen ohne Diskussion....
Die Lehrmeinungen sind mir alle bekannt , das alleine ist für mich nicht mehr interessant.
Ich meine doch Katholisch sein und Evangelisation bedeutet in erster Linie in eigenen Worten kommunizieren und seinen Glauben zu erklären ,das bedeutet ja um Wesentlichen :
Verkündigung und Zeugnis geben , - wenn jemand fragt - schlage man nicht die Bibel auf und blättere wild ,sondern erkläre lieber mit eigenen Worten
Lg Cherub
( Mein Account funktioniert gerade- im Moment noch - nur unsichtbar )
Bis jetzt dachte ich immer ,deine " Feinde" sitzen mehr in der Protestantischen- oder Freikirchenecke @Klavier.?? Also ich bin alles andere als Katholikenhasser, witzig 😂 ..
Deine negativen Erfahrungen mit xy und die Verwendung deines Namens sind mir nicht bekannt , auf mich kann man da 100%nicht schliessen ,wie man merkt und liest.
Aber vielleicht gibts ein Missverständnis in deinen Blögen überhaupt , ich ging davon aus ,daß kontrovers diskutiert werden soll,aber vermutlich geht es dir vielmehr ums Posten von Lehrmeinungen ohne Diskussion....
Die Lehrmeinungen sind mir alle bekannt , das alleine ist für mich nicht mehr interessant.
Ich meine doch Katholisch sein und Evangelisation bedeutet in erster Linie in eigenen Worten kommunizieren und seinen Glauben zu erklären ,das bedeutet ja um Wesentlichen :
Verkündigung und Zeugnis geben , - wenn jemand fragt - schlage man nicht die Bibel auf und blättere wild ,sondern erkläre lieber mit eigenen Worten
Lg Cherub
( Mein Account funktioniert gerade- im Moment noch - nur unsichtbar )
Klavierspielerin2 11.02.2026 15:02
@cherub, es geht mir nicht um " Feind", sondern: siehe meine Erklärung um 14:08h.
Klavierspielerin2 11.02.2026 15:31
Ja, Sex gehört in den Rahmen der Ehe. Aber zu glauben, dass das ohne nähere Erklärung für betreffende Person einleuchtet- und nur dann kann man auf vorehelichen Verkehr verzichten WOLLEN - ist ein Irrtum.
Ich habe bereits öfter gefragt, was geschieht, wenn man sich nicht dran hält? Keine Antwort- das ist echt zu " dünn".
Aber @Ben, vielleicht weißt du eine Antwort?
Ich habe bereits öfter gefragt, was geschieht, wenn man sich nicht dran hält? Keine Antwort- das ist echt zu " dünn".
Aber @Ben, vielleicht weißt du eine Antwort?
FrauSausewind 11.02.2026 15:47
Früher hat man in jungen Jahren geheiratet weil man mit dem ein und den selben Menschen bis zum Tod zusammen bleiben wollte.
"In guten wie in schlechten Zeiten" hat man sich geschworen.
Und das hat geklappt!
Gibt es diesen Schwur überhaupt noch im modernen Katholizissmus?
Falls ja, dann hätten diesen Schwur erschreckend viele gebrochen.
"In guten wie in schlechten Zeiten" hat man sich geschworen.
Und das hat geklappt!
Gibt es diesen Schwur überhaupt noch im modernen Katholizissmus?
Falls ja, dann hätten diesen Schwur erschreckend viele gebrochen.
Klavierspielerin2 11.02.2026 16:29
Ben denkt noch drüber nach....
Aber dann frage ich derweil dich @FrauS: Wie hast du deinen Kindern plausibel machen können, dass vorehelicher Verkehr tabu ist?
Aber dann frage ich derweil dich @FrauS: Wie hast du deinen Kindern plausibel machen können, dass vorehelicher Verkehr tabu ist?
Anastacia 11.02.2026 17:34
Ich finde das Thema passt zu jungen Menschen, die noch nicht verheiratet waren.
Bei uns Älteren ist das doch kein Thema mehr.
Natürlich sollte man nicht bei der ersten Begegnung miteinander Sex haben.
Bei uns Älteren ist das doch kein Thema mehr.
Natürlich sollte man nicht bei der ersten Begegnung miteinander Sex haben.
FrauSausewind 11.02.2026 17:35
"Das Ehesakrament ist eines der sieben Sakramente in der katholischen Kirche. Es wird bei der Eheschließung gespendet und stellt die besondere Gnade Gottes dar, die den Ehegatten verliehen wird, um ihre Ehe zu führen und zu heiligen."
Deshalb hatten die Frauen früher weisse Kleider an:
Symbol der Reinheit,- der Unbeflecktheit.
Wenn man sich vor Gott gegenseitig das Ja- Wort gibt, sollte man rein und unbeleckt vor seinem Altare treten.
Zudem hat es auch etwas damit zu tun:
Wer/was steht an erster Stelle?
Gott oder die fleischliche Lust?
Erst wenn man den Segen Gottes empfangen hat für die vor Gott geschlossenen Ehe, hat das Fleisch was mit zu reden.
Gott= Erste Stelle, erst dann kommen menschliche Bedürfnisse.
Deshalb hatten die Frauen früher weisse Kleider an:
Symbol der Reinheit,- der Unbeflecktheit.
Wenn man sich vor Gott gegenseitig das Ja- Wort gibt, sollte man rein und unbeleckt vor seinem Altare treten.
Zudem hat es auch etwas damit zu tun:
Wer/was steht an erster Stelle?
Gott oder die fleischliche Lust?
Erst wenn man den Segen Gottes empfangen hat für die vor Gott geschlossenen Ehe, hat das Fleisch was mit zu reden.
Gott= Erste Stelle, erst dann kommen menschliche Bedürfnisse.
FrauSausewind 11.02.2026 17:36
Allerdings muss ich sagen, steht in meiner Bibel "Wer es nicht lassen kann sollte heiraten".
Klavierspielerin2 11.02.2026 17:44
Ganz- beinahe - deiner Meinung @FrauS. ( Konntest du das deinen Kindern erklären?)
A/so, das " warum" ist noch nicht klar und die Antwort wäre evtl. auch für Anastacia interessant zu wissen ( und für mich auch).
Aber vielleicht taucht Ben doch noch auf und teilt uns seine Erkenntnis mit.
( Aus Sicht eines Mannes wäre doch auch mal interessant zu wissen)
A/so, das " warum" ist noch nicht klar und die Antwort wäre evtl. auch für Anastacia interessant zu wissen ( und für mich auch).
Aber vielleicht taucht Ben doch noch auf und teilt uns seine Erkenntnis mit.
( Aus Sicht eines Mannes wäre doch auch mal interessant zu wissen)
vertrauen2015 11.02.2026 17:56
es sind sehr sehr wenige, die bis zur Ehe warten wollen.
sowie ich das kath. Eheversprechen verstehe ist: den kath. kirchlichen Segen dazu, dann erst ist die Ehe gültig und das unter Zeugen.
Matth. 5.34
JESUS.........Schwört überhaupt nicht ! Denn ein Schwur kann auch wieder gebrochen werden.
Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein_ist ein gegenseitiges Versprechen und auf einer ehrlichen Grundlage von Vertrauen aufgebaut.
sowie ich das kath. Eheversprechen verstehe ist: den kath. kirchlichen Segen dazu, dann erst ist die Ehe gültig und das unter Zeugen.
Matth. 5.34
JESUS.........Schwört überhaupt nicht ! Denn ein Schwur kann auch wieder gebrochen werden.
Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein_ist ein gegenseitiges Versprechen und auf einer ehrlichen Grundlage von Vertrauen aufgebaut.
FrauSausewind 11.02.2026 17:59
Klavier
Ich muss ganz ehrlich sagen das ich nicht wirklich mit gekommen bin.
Ich war dieser Zeit, den Umständen nicht gewachsen.
Aber dadurch, dass wir eine sehr enge und innige Bindung haben, konnte und kann ich meinen Kindern vieles an guten Werten mit geben.
Stolz bin ich darauf das meine Kinder Gegner von Kindermorde sind.
Und um mein behindertes Enkelkind wird sich rührend gekümmert.
Überhaupt,- sehr ehrliche, aufrichtige und selten liebe und soziale Kinder. Da bin ich reich gesegnet.
Ich weiß das ich mal nicht im Altersheim Lande.
Und sie haben nie daran gedacht aus der Kirche aus zu treten, auch das macht mich unglaublich froh.
Ich muss ganz ehrlich sagen das ich nicht wirklich mit gekommen bin.
Ich war dieser Zeit, den Umständen nicht gewachsen.
Aber dadurch, dass wir eine sehr enge und innige Bindung haben, konnte und kann ich meinen Kindern vieles an guten Werten mit geben.
Stolz bin ich darauf das meine Kinder Gegner von Kindermorde sind.
Und um mein behindertes Enkelkind wird sich rührend gekümmert.
Überhaupt,- sehr ehrliche, aufrichtige und selten liebe und soziale Kinder. Da bin ich reich gesegnet.
Ich weiß das ich mal nicht im Altersheim Lande.
Und sie haben nie daran gedacht aus der Kirche aus zu treten, auch das macht mich unglaublich froh.
Klavierspielerin2 11.02.2026 18:12
Dennoch....ich bin gespannt, welche Erklärung es auf die Frage, was geschieht, wenn man vorehelichen Verkehr hat(te)?, geschieht.
Da gibt's vermutlich auch unterschiedliche Vorstellungen, je nachdem welche konfessionelle Vorentscheidung man getroffen hat.
Da gibt's vermutlich auch unterschiedliche Vorstellungen, je nachdem welche konfessionelle Vorentscheidung man getroffen hat.
FrauSausewind 11.02.2026 19:07
Ich hab gerade ganz viel dazu geschrieben und erklärt was dann passiert und warum es so passiert usw.
Auf sehr geistlicher, katholischer und ur- katholischer Ebene.
Habe es aber nicht gepostet, weil es zu privat geworden wäre.
Du weißt es sowieso, vielleicht sogar noch besser, Klavier.
Auf sehr geistlicher, katholischer und ur- katholischer Ebene.
Habe es aber nicht gepostet, weil es zu privat geworden wäre.
Du weißt es sowieso, vielleicht sogar noch besser, Klavier.
Klavierspielerin2 11.02.2026 19:10
" Ur- katholisch" kapiere ich eh nicht, als angebliche " konvertitin"🥴
Ben78 11.02.2026 19:50
(Zitat) "Ich habe bereits öfter gefragt, was geschieht, wenn man sich nicht dran hält?"
Da habe ich nur, was in der Bibel steht.
Als die Sünderin zu Jesus gebracht wurde, damit sie gesteinigt werden, weil sie genau dies getan hatte. Da sagte Jesus anschließend nicht zu ihr, "Du bist jetzt mit ihm verheiratet!", sondern "So verurteile auch ich dich nicht. Gehe nach Hause, aber sündige nicht mehr!".
Und andererseits sagt die Bibel auch sehr streng:
1Kor 6,16
Oder wisst ihr nicht: Wer sich an die Hure hängt, der ist ein Leib mit ihr? Denn die Schrift sagt: »Die zwei werden ein Fleisch sein«
Also selbst, bei einer Prostituierten...
Ich denke, dass es da wichtig ist, sich selbst und das eigene Versagen ernstlich vor den Herrn zu bringen und IHN zu fragen.
Generell aber beachte ich ganz besonders:
1Kor 7,9
Um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann... Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten
und
1Kor 6,18 Flieht die Unzucht! (im Griechischen steht da immer das Wort 'porneia', wo auch das deutsche Wort Porno herkommt. In Sachen Sex meint es immer Sex außerhalb einer Ehe.)
Da habe ich nur, was in der Bibel steht.
Als die Sünderin zu Jesus gebracht wurde, damit sie gesteinigt werden, weil sie genau dies getan hatte. Da sagte Jesus anschließend nicht zu ihr, "Du bist jetzt mit ihm verheiratet!", sondern "So verurteile auch ich dich nicht. Gehe nach Hause, aber sündige nicht mehr!".
Und andererseits sagt die Bibel auch sehr streng:
1Kor 6,16
Oder wisst ihr nicht: Wer sich an die Hure hängt, der ist ein Leib mit ihr? Denn die Schrift sagt: »Die zwei werden ein Fleisch sein«
Also selbst, bei einer Prostituierten...
Ich denke, dass es da wichtig ist, sich selbst und das eigene Versagen ernstlich vor den Herrn zu bringen und IHN zu fragen.
Generell aber beachte ich ganz besonders:
1Kor 7,9
Um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann... Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten
und
1Kor 6,18 Flieht die Unzucht! (im Griechischen steht da immer das Wort 'porneia', wo auch das deutsche Wort Porno herkommt. In Sachen Sex meint es immer Sex außerhalb einer Ehe.)
Klavierspielerin2 11.02.2026 20:47
@FrauS, seit kurzem beschäftige ich mich - gezwungenermaßen - mit der Piusbruderschaft. Vermutlich sind sie für dich " Ur - katholisch"?
FrauSausewind 11.02.2026 20:52
Ja, dass sind Ur- katholiken, wie ich auch.
Warum beschäftigst Du Dich damit, wenn nur gezwungenermaßen?
Warum beschäftigst Du Dich damit, wenn nur gezwungenermaßen?
Klavierspielerin2 11.02.2026 20:58
@Ben, diese Bibelstellen sagen aber noch nicht aus, welche Konsequenzen zu erwarten wären, wenn doch vorehelicher Verkehr stattfände.
Klavierspielerin2 11.02.2026 21:00
Du weißt es! FrauS.vielleicht gibt's mal dazu von jemandem ein Blog. Wollte lediglich wissen, ob ich richtig getippt habe.
FrauSausewind 11.02.2026 21:08
Was meinst Du mit was ich weiß ?
Warum Du Dich gezwungenermaßen mit den Piusbrüder beschäftigst?
Ich ahne es, aber weiß es nicht.
Warum Du Dich gezwungenermaßen mit den Piusbrüder beschäftigst?
Ich ahne es, aber weiß es nicht.
Ben78 11.02.2026 21:21
(Zitat) "@Ben, diese Bibelstellen sagen aber noch nicht aus, welche Konsequenzen zu erwarten wären, wenn doch vorehelicher Verkehr stattfände."
Wenn man die Stellen weiter liest, dann schon...
1Kor6,9
Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch... Lästerer werden das Reich Gottes ererben.
Hebr13,14
Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.
Auch dieser Zusammenhang sollte beachtet werden:
1Kor6,18
Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außerhalb seines Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist..?
1Kor3,17
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
Meine persönliche Meinung: Ich denke, hier geht es um Menschen, die sich davon nicht bekehren wollen, und nicht, dass es um Menschen (wie die Sünderin, sie vor Jesus zur Steinigung gebracht wurde), die mal hingefallen sind.
Außerdem heißt es:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Wer seinen Nächsten (oder seine Nächste liebt), der tut alles, dass er/sie nicht zur Sünde verführt wird und nicht mal in Versuchung kommt.
Für viele Christen bedeutet auch so ein Hinfallen, da sie mit der anderen Person zu einem Fleisch geworden sind, dasselbe wie Heirat (ich sehe das Prinzipiell genauso!). Für andere bedeutet es dies nicht, sondern dass sie nicht mehr sündigen. Wer will hier den Richter spielen?
Röm 14,1
Den Schwachen im Glauben aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen!
Wenn man die Stellen weiter liest, dann schon...
1Kor6,9
Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch... Lästerer werden das Reich Gottes ererben.
Hebr13,14
Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.
Auch dieser Zusammenhang sollte beachtet werden:
1Kor6,18
Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außerhalb seines Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist..?
1Kor3,17
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
Meine persönliche Meinung: Ich denke, hier geht es um Menschen, die sich davon nicht bekehren wollen, und nicht, dass es um Menschen (wie die Sünderin, sie vor Jesus zur Steinigung gebracht wurde), die mal hingefallen sind.
Außerdem heißt es:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Wer seinen Nächsten (oder seine Nächste liebt), der tut alles, dass er/sie nicht zur Sünde verführt wird und nicht mal in Versuchung kommt.
Für viele Christen bedeutet auch so ein Hinfallen, da sie mit der anderen Person zu einem Fleisch geworden sind, dasselbe wie Heirat (ich sehe das Prinzipiell genauso!). Für andere bedeutet es dies nicht, sondern dass sie nicht mehr sündigen. Wer will hier den Richter spielen?
Röm 14,1
Den Schwachen im Glauben aber nehmt auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen!
Ben78 11.02.2026 21:28
Mit dem letzten Vers meine ich, dass es Gemeinden gibt, die dann sagen, "Jetzt müsst ihr auch heiraten!". Wie gesagt, ich bin mir da nicht sooo sicher, weil Jesus das zur Sünderin nicht gesagt hat, sondern zu ihr sagte, "aber sündige nicht mehr".
Wenn aber zwei sich absolut nicht enthalten wollen, dann würde ich auf 1Kor 7,2-9 hinweisen. Aber keinesfalls eine Entscheidung für jemand anderen treffen.
Wenn aber zwei sich absolut nicht enthalten wollen, dann würde ich auf 1Kor 7,2-9 hinweisen. Aber keinesfalls eine Entscheidung für jemand anderen treffen.
Klavierspielerin2 11.02.2026 21:30
Jedoch wenn der Sünder bereut - vorausgesetzt er erinnert sich an alle seine Sünden und bereut dies ehrlich ( und das könnte tatsächlich ein Problem sein)- dann erfährt er Gnade.
Klavierspielerin2 11.02.2026 21:36
Mir geht es vor allem um junge Menschen. Wie bringt man ihnen das nahe. Das muss aber auch Nicht- Christen erklärt werden können- falls jemand danach fragen sollte.
Klavierspielerin2 11.02.2026 21:38
@FrauS, ich schreibe dazu ein ander Mal, nicht hier.
Gute Nacht, alle miteinander.
Gute Nacht, alle miteinander.
(Nutzer gelöscht) 11.02.2026 21:50
ganz einfach ;
Die Selbstbeherrschung soll eingeübt werden , denn wenn Sex vor der Ehe stattfindet liegt ihm vor der Liebe lust und Begierde zugrunde die zur Gier entarten kann. Und davor schützt die eingeübte Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit vor der Eheschließung.
Und theologisch sagt man , daß erst nach der Ganzhingabe mit Ehe zsm. das Geschenk der Sexualität gelebt werden soll -- weil auch Christus den Gläubigen erst beschenkt wenn sich der Mensch ihm ganz hingibt.
Auch soll durch die Vermeidung von Sex vor der Ehe ,die Bindung und das Kennenlernen von Mann und Frau tiefer möglich gemacht werden.
Cherub ✨✨
Die Selbstbeherrschung soll eingeübt werden , denn wenn Sex vor der Ehe stattfindet liegt ihm vor der Liebe lust und Begierde zugrunde die zur Gier entarten kann. Und davor schützt die eingeübte Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit vor der Eheschließung.
Und theologisch sagt man , daß erst nach der Ganzhingabe mit Ehe zsm. das Geschenk der Sexualität gelebt werden soll -- weil auch Christus den Gläubigen erst beschenkt wenn sich der Mensch ihm ganz hingibt.
Auch soll durch die Vermeidung von Sex vor der Ehe ,die Bindung und das Kennenlernen von Mann und Frau tiefer möglich gemacht werden.
Cherub ✨✨
FrauSausewind 11.02.2026 22:29
Gute Nacht Allerseits.🥱🌜🌟⭐️
Jeder Weg ist nicht gleich.
Und nicht alles haben wir immer selbst in der Hand, und dass ist gut so.
Jeder Weg ist nicht gleich.
Und nicht alles haben wir immer selbst in der Hand, und dass ist gut so.
Klavierspielerin2 12.02.2026 08:45
Moin 🥱
Ich teile cherubs Meinung vom Kom. um 21:50.( auch wenn dich meine Bitte einen ' Feuchten' interessiert😉)
Das ist eine Erklärung, die man verstehen und akzeptieren kann, auch wenn man kein Christ wäre und ist hilfreich für die Menschen.
In diesem Sinne sind die Gebote und Verbote nicht als Drohung zu verstehen, sondern als väterlichen Rat.
Ich teile cherubs Meinung vom Kom. um 21:50.( auch wenn dich meine Bitte einen ' Feuchten' interessiert😉)
Das ist eine Erklärung, die man verstehen und akzeptieren kann, auch wenn man kein Christ wäre und ist hilfreich für die Menschen.
In diesem Sinne sind die Gebote und Verbote nicht als Drohung zu verstehen, sondern als väterlichen Rat.
vertrauen2015 12.02.2026 10:15
..............und wisst ihr nicht, dass es nur die Güte und Liebe GOTTES ist, die euch/uns zur Umkehr und Buße leitet ?🙂
Römer 2.4
Römer 2.4
(Nutzer gelöscht) 12.02.2026 12:31
Hi Klavierspielerin,zu 8:45Uhr ,kurze Antwort :
Ich kann doch nicht zulassen ,daß der konfessionslose Ben vor mir "einen Punkt" hier macht 😁😂 !
Wenn mir mal was Passendes und Wertvolles zu deinen Fragen einfällt ,dann schreib ich dir das halt kurz mal hin - mehr auch nicht 😀halte mich nun mehr zurück.
Cherub ☺️
Ich kann doch nicht zulassen ,daß der konfessionslose Ben vor mir "einen Punkt" hier macht 😁😂 !
Wenn mir mal was Passendes und Wertvolles zu deinen Fragen einfällt ,dann schreib ich dir das halt kurz mal hin - mehr auch nicht 😀halte mich nun mehr zurück.
Cherub ☺️
Klavierspielerin2 12.02.2026 13:39
Ja,@vertrauen, das hat der Heilige Paulus den Römer geschrieben.
Die Lebenswirklichkeit zeigt, dass wir durch den Herrn zur Mitarbeit, wir sind ja die Mitarbeiter im Weinberg des Herrn, aufgefordert sind.
Und das passt zum Blogthema!
Die Lebenswirklichkeit zeigt, dass wir durch den Herrn zur Mitarbeit, wir sind ja die Mitarbeiter im Weinberg des Herrn, aufgefordert sind.
Und das passt zum Blogthema!
FrauSausewind 12.02.2026 18:59
Klavier, ich hatte mich ja auf das Blogthema bezogen (Aus katholischer Sicht)allerdings muss ich sagen, da gäbe es noch eine Menge aus zu holen und zu vertiefen bezüglich dieser Thematik, aber es hätte gehagelt von Gegenblogs und Gegenwehr, auch von Katholiken, dass ich vermeiden wollte.
Eine Frage: Gilt das Blogthema überhaupt noch in Eurem Katholizissmus?
Wurde das nicht ab geschafft?
Eine Frage: Gilt das Blogthema überhaupt noch in Eurem Katholizissmus?
Wurde das nicht ab geschafft?
Klavierspielerin2 12.02.2026 20:05
Als ich den Artikel zu der Piusbruderschaft gepostet habe, dachte ich an dich. Wie gesagt, ich kann noch nicht viel dazu sagen.
FrauSausewind 12.02.2026 20:21
Kannst Du mir bitte noch meine Frage beantworten, Klavier?
Meine Frage war:
Gilt Dein Blogthema noch in der heutigen katholischen Kirche?
Meine Frage war:
Gilt Dein Blogthema noch in der heutigen katholischen Kirche?
Klavierspielerin2 13.02.2026 07:58
Moin ☕ hab endlich mal wieder super geschlafen 😁
@FrauS, man muss unterscheiden, was die Kirche empfiehlt und was der Gläubige dann tatsächlich in seinem Leben in die Tat umsetzt.
Warst du mal in einem Ehevorbereitungskurs?
Da kann man viel erfahren, leider sind's nur 2 Tage.
So ein Vorbereitungskurs wie für die erwachsen Taufbewerber , Katechumenat, das wäre für angehende Eheleute eine gute Sache.
Es gibt ja unterschiedliche katholische Formate, wie z.B. das Video, oben. Darum ist auch erklärt WARUM es sinnvoll ist, mit Sex bis zur Ehe zu warten.
Bis Mitte der 90er Jahre hat man dies auch staatlich gestützt, aber dann wurde das sog. " Kranzgeld" abgeschafft. Modern Times 🤷
@FrauS, man muss unterscheiden, was die Kirche empfiehlt und was der Gläubige dann tatsächlich in seinem Leben in die Tat umsetzt.
Warst du mal in einem Ehevorbereitungskurs?
Da kann man viel erfahren, leider sind's nur 2 Tage.
So ein Vorbereitungskurs wie für die erwachsen Taufbewerber , Katechumenat, das wäre für angehende Eheleute eine gute Sache.
Es gibt ja unterschiedliche katholische Formate, wie z.B. das Video, oben. Darum ist auch erklärt WARUM es sinnvoll ist, mit Sex bis zur Ehe zu warten.
Bis Mitte der 90er Jahre hat man dies auch staatlich gestützt, aber dann wurde das sog. " Kranzgeld" abgeschafft. Modern Times 🤷
Biertrinkerin 14.02.2026 13:19
Hier noch ein kurzes engl. Video zum Thema:
Why Sexual Intimacy Before Marriage Clouds Your Discernment X Jackie & Bobby Angel
Why Sexual Intimacy Before Marriage Clouds Your Discernment X Jackie & Bobby Angel

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