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Straft Gott ? Der unfruchtbare Feigenbaum

Straft Gott ? Der unfruchtbare Feigenbaum
In seiner Predigtreihe über die Frage "straft Gott?" spricht Pfarrer Richard Kocher über das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum und bezieht sich dabei auf folgende Bibelstelle aus Lukas 13, 6-9:

"Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Winzer: Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Winzer erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!"

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Kommentare

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antonius34 05.02.2026 21:09
 
antonius34 06.02.2026 06:55
Der Mensch weiss wohl um das Gute ,
Auch wenn er es nicht tut.

Hildegard von Bingen
 
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 09:41
Der Feigenbaum im Gleichnis hat primär eine kollektive Größe ! , er ist der Feigenbaum des Alten Glaubens der Juden und die 3 Jahre bedeuten die Lebzeit und Wirkzeit Jesu auf der Erde .
Dieser Feigenbaum bringt in der Zeit keine Früchte ,keine Bekehrung zu Christus ..eine Voraussage und eine Mahnung.

Vorausblickend steht der Feigenbaum aber auch als Mahnmal für die zukünftige Kirche ,das Neue Volk Gottes.

Cherub
 
vertrauen2015 06.02.2026 11:03
Lukas 13. 6-9

Gute Botschaft (vieleicht einer der Weningen im Kath. der auch die andere Seite anspricht)

Falls keine Umkehr und Buße....... kommt das Gericht
 
Klavierspielerin2 06.02.2026 11:08
Der Gärtner wird als Jesus Christus gedeutet,. 
bevor er den Feigenbaum umhauen will, will er ihn ausgraben und düngen, um zu sehen, ob er doch noch Früchte tragen wird.

Das ist eine gute Nachricht!
 
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 11:25
Er will den Feigenbaum nicht ausgraben !

Der Winzer will um den Feigenbaum herum graben und düngen :

Das bedeutet , daß der Winzer den umliegenden Boden = Land , also bei den Anderen ,die Nichtjuden die Heiden düngt und gräbt ( Mission) und wartet ob der alte Feigenbaum dann auch Früchte tragen wird.( Ob sich Juda bekehrt mit dem umliegenden Boden zsm. )

Der alte Feigenbaum raubt dem neuen Boden nur Kraft und treibt aber nicht , doch wird er wie im anderen Gleichnis ( Spreu/Weizen) mit dem Weizen stehengelassen.
Das ist das einzige Positive daran..

Cherub
 
vertrauen2015 06.02.2026 12:03
der Feigenbaum treibt wieder, damit ist immer Israel gemeint: Wenn vom Feigenbaum gesprochen wird.

Und ich werde sie wieder ins Land bringen. Von Allen 4 Ecken werde ich sie sammeln und wieder in ihr Land bringen, das ich ihren Vätern verheißen haben.
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jeremia 30-33

Gott befreit sein Volk
30 Jeremia empfing diese Botschaft vom Herrn: 2 »So spricht der Herr, der Gott Israels: Schreib alles, was ich dir gesagt habe, in einem Buch nieder! 3 Denn es kommt die Zeit, in der ich das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten wende. 

*Ich bringe die Israeliten und Judäer zurück in das Land, das ich einst ihren Vorfahren gegeben habe, und sie können es wieder in Besitz nehmen. Mein Wort gilt!*

4 So lautet die Botschaft des Herrn für Israel und Juda: 5 »Man hört Angstgeschrei, Entsetzen macht sich breit, von Frieden keine Spur. 6 Überlegt doch mal und schaut euch um: Können Männer etwa Kinder gebären? Warum sieht man dann, wie sie sich alle krümmen vor Schmerz, als hätten sie Wehen? Warum sind sie alle totenbleich?

7 Ach, es wird ein Tag kommen – so furchtbar wie kein zweiter! Die Nachkommen von Jakob geraten in große Not, aber ich werde sie retten. 8 An jenem Tag werde ich das Joch, das auf ihnen lastet, zerbrechen und ihre Fesseln zerreißen. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott. Keine fremden Völker werden mein Volk mehr unterwerfen. 9 Nein, mir wird es dienen, dem Herrn, seinem Gott, und einem Nachkommen von David, den ich als König über sie einsetze.

10 Fürchtet euch nicht, ihr Nachkommen von Jakob, meine Diener! Hab keine Angst, Volk Israel! Denn ich, der Herr, verspreche euch: Aus einem fernen Land werde ich euch zurückholen. Ja, ich befreie eure Nachkommen aus dem Land, in dem sie Gefangene sind. Dann werdet ihr in Frieden und Sicherheit leben, niemand bedroht euch mehr. 11 Denn ich, der Herr, bin bei euch, um euch zu helfen. 

Die Völker, in deren Länder ich euch vertrieb, lasse ich vom Erdboden verschwinden, doch euch lösche ich nicht aus. Zwar werde ich auch euch bestrafen, wie ihr es verdient habt, aber ich gehe nicht zu hart mit euch ins Gericht. Darauf könnt ihr euch verlassen..................
 
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 12:15
Stelle bitte nicht Jeremias territoriale Worte ( Land,Tempel,Diaspora ,Babylon)
  gegen die Worte Christi @  Vertrauen !

Versuche lieber das Neue Testament besser zu lesen und zu verstehen !

Cherub
 
Klavierspielerin2 06.02.2026 13:59
Ich bezweifle es auch@vertrauen, dass Jesu Rede in Lukas 13,6-9& Joh.15,1 - 16,33 speziell nur an Juden gerichtet sein soll.
Sie kehren offensichtlich nicht um.

Er meint aber alle, die an Ihn glauben, sich bekehren und Ihm nachfolgen. 
Dies sind wir Christen.
Teilweise aber peinlich, was in den vergangenen 2000 vom Christentum verbrochen wurde und wird.
Und die Predigt von Pfarrer Kocher stellt ja die Frage - an uns Christen - ob Gott straft.
Wenn du ein bisschen die katholische Welt beobachtest, wirst du von sog. Seherinnen den dringenden Ruf nach UMKEHR vernehmen können. Wer hört darauf....
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