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Ehescheidungen in Deutschland

Ehescheidungen in Deutschland
In welchem Bundesland werden die meisten Ehen geschieden?

Welches sind die häufigsten Gründe?

Scheidungen aus christlicher Sicht.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 10:06
Meiner Meinung nach, ist die Ehe auch ein Schutzraum, also unter anderem. Natürlich ist es auch eine Art 'Geschäftsmodell'.

In einem Schutzraum können äußere Einflüsse positiv aber auch negativ sein.

Wenn eine Ehepartei das Gefüge ändern will und die andere Partei nicht mitziehen oder mitziehen kann, kommt es häufig zu Meinungsverschiedenheiten oder eben zu einer Scheidung. 

Bei uns in der Familie, war ein ausschlaggebende Punkt der Fernseher. 
Mein Vater sah das TV als äußeren Einfluss im negativen Sinne.

Meine Mutter wollte 'die Welt' erleben. Jemanden Besseren finden. Einen Mann, der ihr all ihre Wünsche erfüllt, die Frau in der heutigen Zeit 'erwarten' kann.

Und sie hatte schnell bemerkt, dass die damals aufkommenden Partnerbörsen Männer ausspuckt, die alles andere als eine feste und vertrauenswürdige, in Gott gefertigte Beziehung suchen. 

Sie starb, ohne noch einmal liiert gewesen zu sein.
 
(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 10:18
Gründe für Scheidungen sind u.a. eine höhere Lebenserwartung und damit verbunden mehrere Ziele im Leben , mehr Möglichkeiten und Auswahl , mehr Selbstbestimmtheit und Freiheitsliebe ,und daß Liebe größer und vielfältiger ist als nur eine lebenslangen Zweierbeziehung die dann oft zum Zweckbündnis und zur Gewohnheit wird.

Cherub
 
Ben78 29.01.2026 11:15
Bei Menschen, die dem Herrn Jesus nicht nur als leere Worte, sondern wirklich ihr Leben gegeben haben, gibt es keine Scheidung. Absolut unmöglich! lachendes Smiley
 
Arina 29.01.2026 11:17
@ Gründe für Scheidungen sind vielfältig. Ob Christlich oder auch nicht. Ich glaube, die Unterschiede sind unerheblich.
Wenn die Liebe stirbt, ist es für manch einen nicht möglich, die Ehe auf eine andere Ebene zu heben. Z.B Freundschaft oder auch Eheversprechen etc.?
 
vertrauen2015 29.01.2026 11:28
11:15
ja das ist absolut nicht mehr möglich. Deshalb auch kaum mehr heiratswillige nach Kor. 7

Seid überreich gesegnet mit der Liebe des Vaters
 
Alysa 29.01.2026 11:30
@ Ben,
so einfach ist das nicht...leider...

Ich las mal einen Spruch, der lautete sinngemäß so:

Bei einer Eheschließung müssen beide JA sagen. Bei einer Scheidung braucht nur einer NEIN sagen und der andere muss sich fügen... 


Und ja, es gibt viele Gründe, u.a.

- unterschiedliche Beziehungstypen

- Freizeitbeschäftigungen werden wichtiger

- einer der Partner wächst im Glauben, der andere kann/will nicht mehr mitziehen

- eine langjährige gemeinsame Lebensaufgabe fällt abrupt weg

- Rücksichtslosigkeit
 
paloma 29.01.2026 12:03
Das Familiengefüge ist bereits zersplittert,weil die Menschen für Uni,Ausbildung,Beruf oft in andere Regionen ziehen. Das macht es häufig schwer,Beziehungen u Freundschaften aufrecht zu erhalten.
Auch die Arbeitszeiten können familiäre u freundschaftliche Beziehungen schmälern.
So vereinzelt der Mensch immer mehr,was die zahlreichen Single Haushalte zeigen. Menschen vereinsamen u fühlen sich nicht selten gar nicht mehr zu tiefen Beziehungen in der Lage. Vllt ist das der Grund,warum bei vielen die Liebe erhaltet. Vllt nicht mal böser Wille.Es ist sehr anstrengend,alles im Leben alleine zu meistern. Es fehlt das Gegenüber,als korrektiv u als lebendige Quelle tiefer Annahme u Zuneigung.
 
paloma 29.01.2026 12:04
*erkaltet
 
vertrauen2015 29.01.2026 12:18
Amen @alysa
Bei einer Eheschließung müssen beide JA sagen. Bei einer Scheidung braucht nur einer NEIN sagen und der andere muss sich fügen...
-------------------------------------
nach Kor. 7.15
wenn sich nun der Ungläubige scheiden lassen will, so soll er es tun....................

In solchen Fällen ist der Bruder oder die Schwester nicht an die Ehe gebunden.
Gott hat euch aber zu einem Leben in Frieden berufen.

Denn woher willst du wissen, Frau, ob du deinen Mann rettest?
Oder woher willst du wissen, Mann,
ob du deine Frau rettest?
 
vertrauen2015 29.01.2026 12:18
Amen @alysa
Bei einer Eheschließung müssen beide JA sagen. Bei einer Scheidung braucht nur einer NEIN sagen und der andere muss sich fügen...
-------------------------------------
nach Kor. 7.15
wenn sich nun der Ungläubige scheiden lassen will, so soll er es tun....................

In solchen Fällen ist der Bruder oder die Schwester nicht an die Ehe gebunden.
Gott hat euch aber zu einem Leben in Frieden berufen.

Denn woher willst du wissen, Frau, ob du deinen Mann rettest?
Oder woher willst du wissen, Mann,
ob du deine Frau rettest?
 
(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 12:42
In der Kath.Kirche müssen wir wohl die Ehe als Sakrament akzeptieren, jedoch ist es für mich ein untergeordnetes Sakrament ,weil es völlig auf den beiden Eheleuten ruht , die beiden geben sich gegenseitig das Sakrament und das Versprechen.
Es ist also eine rein menschliche Basis ,das je nachdem darauf aufbaut ,wie sehr der einzelne Glaube trägt. Allein darin liegt schon eine Unsicherheit, denn Glaube und Liebe sind nicht immer identisch veranlagt. 
Gott ist nur insofern mit im Bund ,wie der einzelne es zuläßt und noch glaubt.
Ehe ist also ein eher und überwiegend ein menschliches Konstrukt mit aufgeladener christlicher Symbolik.

Gerechter wird dem Menschen und seiner Gesundheit eine freie Wahl wie und wann er eine Ehe haben oder beenden will.

Der Mensch wird alleine geboren und stirbt alleine , die Ehe ist eine Verbindung die dager an sich schon der Individualität und der Autonomie des einzelnen widerspricht.

Allein eine gemeinsame  Verantwortung für Nachwuchs scheint eine zu legitimieren um den Rahmen abzustecken.

Ehe und Christliche Moralvorstellungen nehmen  einen unverhältnismäßig großen Platz , das sehen einige theolog.  Wissenschaftler so,  im Glauben ein und anderes was weit wichtiger wäre gerät ins Abseits ,- zb Nächstenliebe , Feindesliebe , Caritas... DIE zentralen Elemente des Christentums.

Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 12:48
Es gibt wunderbare, glaubensstarke Ehepaare, gesegnete Ehen. Das gefällt mir so sehr solchen Menschen zu begegnen. Sie sind zusammengewachsen, das ist zu erkennen und zu spüren. Darüber freu ich mich sehr, denn darin erkenne ich auch das Wirken des Herrn. Ein großer Lebenswert, der allen zum Segen wird. So kann es sein. 
In meinem Leben habe ich das leider nicht verwirklichen können. Mein Trost ist dann der Herr. Und das ewige Leben. 
Ja, ich weiß, die Blogfrage war eine andere, aber Scheidung und Trennung finde ich so unglaublich unerfreulich, schade, bedauerlich, dass ich lieber auf die gelingenden Ehen sehe.
 
Klavierspielerin2 29.01.2026 12:57
@cher, " zb Nächstenliebe , Feindesliebe , Caritas.."


Da bietet die Ehe das beste Übungsfeld.
 
Olli 29.01.2026 14:39
🤔 E H E ......rechts und links das E steht für Egoist 
 und die Mitte das H ist das Bindeglied, unser Herr! 😉
 
(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 14:54
Ich kenn das als Ego-Herr-Ego ... 😉
 
Olli 29.01.2026 15:57
Das ist dann die Taschenbuchform 😊
 
paloma 29.01.2026 18:05
Die Hoffnung stirbt nicht 😊
 
Sherezade 29.01.2026 19:09
Kann eigentlich nicht mitreden...
In meiner Familie gibt/gab es unterdurchschnittlich wenige Scheidungen...
Die haben / hatten nur das Motto: omnia vincit amor

So in der Übersetzung und Interpretation: Ich hab den/ die Vollpfosten/in neben mir  nicht  erzogen, ich kann nicht umerziehen, ich will nicht umerziehen... ich will den/die genauso wie er/sie ist....also : never without you....all the world's not round without you...
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