Schon wichtig, wen man fragt, denn es gibt unterschiedliches Verständnis, je nach dem, ob man der protestantischen, oder katholischen Glaubensrichtung folgt.
Ich bevorzuge in der ältesten Kirche nachzufragen.
Darum wende ich mich bei Fragen, an den Pfarrer, oder schaue im Katechismus nach.
Wichtige Quelle in Glaubensfragen
28.01.2026 10:36
Wichtige Quelle in Glaubensfragen
28.01.2026 10:36
Wichtige Quelle in Glaubensfragen
Wenn ihr Glaubensfragen habt. wendet euch an das Christliche Forum. Felizitas Küble hilft weiter.
Kommentare
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Ben78 28.01.2026 12:36
Ich bevorzuge es, bei denen zu Fragen, die eine echte persönliche Beziehung zum Herrn Jesus haben, genauso wie es ab der Apostelgeschichte geschildert wird. Ich finde, es besteht ein großer Unterschied zwischen denen, die nur von Jesus gehört oder gelesen haben, oder ein Bibel- oder Theologiestudium hinter sich haben, und denen, die vom Herrn selbst - von Ihm höchstpersönlich - gelehrt wurden. Das sind Leute, die auch sein persönliches Reden zu sich kennen, wissen wie es ist, wenn Jesus einem einen Auftrag gibt usw...
Wenn ich also die Wahl hätte, zwischen einem Theologieprofessor, der auch Pastor, Pfarrer, Priester ist, und einem einfachen Fischer mit Sonderschulabschluss, der aber mit Jesus lebt und Ihn kennt, dann wähle ich den Fischer.
Wenn ich also die Wahl hätte, zwischen einem Theologieprofessor, der auch Pastor, Pfarrer, Priester ist, und einem einfachen Fischer mit Sonderschulabschluss, der aber mit Jesus lebt und Ihn kennt, dann wähle ich den Fischer.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 12:38
Musste erst einmal nachschlagen, wer diese Felizitas Küble eigentlich ist.
Die Antwort war:
Felizitas Küble ist Vorsitzende des Christoferuswerks. Hauptamtlich leitet sie den KOMM-MIT-Verlag und die Versandbuchhandlung JUNGE WELT in Münster...
Selbst wenn jemand theologisch ausgebildet ist, ist die Person kein Ersatz für ein eigenes Bibelstudium und Gemeinschaft mit dem Herrn.
Wir werden uns nie darauf berufen können, dass Pfarrer soundso und Hochwürden xyx dies oder jenes gelehrt hat, wenn wir mal vor unserem großen Richter stehen.
Die Antwort war:
Felizitas Küble ist Vorsitzende des Christoferuswerks. Hauptamtlich leitet sie den KOMM-MIT-Verlag und die Versandbuchhandlung JUNGE WELT in Münster...
Selbst wenn jemand theologisch ausgebildet ist, ist die Person kein Ersatz für ein eigenes Bibelstudium und Gemeinschaft mit dem Herrn.
Wir werden uns nie darauf berufen können, dass Pfarrer soundso und Hochwürden xyx dies oder jenes gelehrt hat, wenn wir mal vor unserem großen Richter stehen.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 12:40
12:36
Genau so sehe ich es aus.
Ich kenne Menschen, also Christen mit Behinderung, aber die sind so stark im Glauben und deren Gebete gehen nicht nur bis zur Decke sondern erreichen das Vaterherz Gottes.
Genau so sehe ich es aus.
Ich kenne Menschen, also Christen mit Behinderung, aber die sind so stark im Glauben und deren Gebete gehen nicht nur bis zur Decke sondern erreichen das Vaterherz Gottes.
schaloemchen 28.01.2026 12:58
im Glauben geht es nicht um KOPF sondern 💝 um das Herz
"HERZ" kann man nicht an der Th-Uni lernen
eher gerät man dort in die christliche Religion
eine alte Kirche oder Professor kann mir zwar Wissen beibringen
aber zu Jesus führt mich nur ein kindliches Gebet >>>
"Jesus, ich will Dich kennenlernen, hilf mir" 💝
Amen
ist es ernst und von Herzen gemeint, wird es beantwortet
"HERZ" kann man nicht an der Th-Uni lernen
eher gerät man dort in die christliche Religion
eine alte Kirche oder Professor kann mir zwar Wissen beibringen
aber zu Jesus führt mich nur ein kindliches Gebet >>>
"Jesus, ich will Dich kennenlernen, hilf mir" 💝
Amen
ist es ernst und von Herzen gemeint, wird es beantwortet
Julia1960 28.01.2026 13:08
Ja, wir sollen an IHN glauben, ihm vertrauen und mit allem zu ihm kommen.
Auch mit Fragen.
Auch mit Fragen.
Klavierspielerin2 28.01.2026 14:01
@12:36h, das Eine schließt das Andere ja nicht aus!
@ Auf CsC gibt's aber Leute, die z.b. die Paulus Briefe an die damaligen Gemeinden als " Evangelium" benennen - die frage ich garnichts!
@ Auf CsC gibt's aber Leute, die z.b. die Paulus Briefe an die damaligen Gemeinden als " Evangelium" benennen - die frage ich garnichts!
Klavierspielerin2 28.01.2026 14:20
" im Glauben geht es nicht um KOPF sondern 💝 um das Herz"
Das sehe ich auch so!
Die Umkehrtaufe der sog. Wiedergeboren ist allerdings eine " Kopfsache".
Das sehe ich auch so!
Die Umkehrtaufe der sog. Wiedergeboren ist allerdings eine " Kopfsache".
Klavierspielerin2 28.01.2026 14:23
@12:38h, " Selbst wenn jemand theologisch ausgebildet ist, ist die Person kein Ersatz für ein eigenes Bibelstudium und Gemeinschaft mit dem Herrn"
Warum immer so einseitig.
Auch dazu, das Eine schließt das Andere nicht aus!
Warum immer so einseitig.
Auch dazu, das Eine schließt das Andere nicht aus!
schaloemchen 28.01.2026 14:28
Die Umkehrtaufe der sog. Wiedergeboren ist allerdings eine " Kopfsache".
Gerade die Erwachsenen Taufe erfolgt immer aus der tiefsten Herzens💝überzeugung
weil man Gott vorher live ERLEBT hat
dass Du es nicht verstehst, ist sehr traurig 😭
Gerade die Erwachsenen Taufe erfolgt immer aus der tiefsten Herzens💝überzeugung
weil man Gott vorher live ERLEBT hat
dass Du es nicht verstehst, ist sehr traurig 😭
Ben78 28.01.2026 14:32
(Zitat)
"@ Auf CsC gibt's aber Leute, die z.b. die Paulus Briefe an die damaligen Gemeinden als " Evangelium" benennen - die frage ich garnichts!"
Ja, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Doch die Bibel warnt sehr scharf davor, die Brief des Paulus als das Evangelium zu verwerfen.
Gal 1,8
Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr (von uns / mir, dem Paulus) empfangen habt: Er sei verflucht!
Röm 15,19
sodass ich (Paulus) von Jerusalem und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium des Christus völlig verkündigt habe (mit Wunder usw.)
1Kor 15,1
Ich tue euch aber, Brüder, das Evangelium kund, das ich euch verkündigt habe
Und viele weitere Stellen mehr.
Petrus schreibt nach Jahrzehnten der Freundschaft:
2Petr 3,15
Und seht in der Langmut unseres Herrn die Rettung, wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet. In diesen Briefen ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben.
Wer Paulus verwirft und seine Brief als DAS Evangelium, der verwirft auch Petrus und Jesus:
Apg 9,15
Jesus spricht: dieser (Paulus) ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel.
"@ Auf CsC gibt's aber Leute, die z.b. die Paulus Briefe an die damaligen Gemeinden als " Evangelium" benennen - die frage ich garnichts!"
Ja, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Doch die Bibel warnt sehr scharf davor, die Brief des Paulus als das Evangelium zu verwerfen.
Gal 1,8
Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr (von uns / mir, dem Paulus) empfangen habt: Er sei verflucht!
Röm 15,19
sodass ich (Paulus) von Jerusalem und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium des Christus völlig verkündigt habe (mit Wunder usw.)
1Kor 15,1
Ich tue euch aber, Brüder, das Evangelium kund, das ich euch verkündigt habe
Und viele weitere Stellen mehr.
Petrus schreibt nach Jahrzehnten der Freundschaft:
2Petr 3,15
Und seht in der Langmut unseres Herrn die Rettung, wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet. In diesen Briefen ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben.
Wer Paulus verwirft und seine Brief als DAS Evangelium, der verwirft auch Petrus und Jesus:
Apg 9,15
Jesus spricht: dieser (Paulus) ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 14:39
Wer nur die vier Evangelien von Jesus ernsthaft akzeptiert aber ein Problem mit den Paulus - und Petrus-Briefen hat, sie nicht so annehmen kann, wird ein Defizit an Erkenntnis haben.
Gerade der Römerbrief und der Brief an die Korinther erklären, dass wir mit der Wiedergeburt eine "neue Schöpfung" sind, das Wesen von Jesus bekommen haben, das sich - hoffentlich- nach und nach im Alltag des wiedergeborenen Christen zeigt. -an seiner Liebe zu Gott und an seiner Liebe zum Nächsten.
Die Liebe Gottes ist dann nämlich in unser Herz gegossen.
Gerade der Römerbrief und der Brief an die Korinther erklären, dass wir mit der Wiedergeburt eine "neue Schöpfung" sind, das Wesen von Jesus bekommen haben, das sich - hoffentlich- nach und nach im Alltag des wiedergeborenen Christen zeigt. -an seiner Liebe zu Gott und an seiner Liebe zum Nächsten.
Die Liebe Gottes ist dann nämlich in unser Herz gegossen.
Klavierspielerin2 28.01.2026 14:43
Warum denn entweder oder! Wer die Bibel liest, liest alles, auch Lukas ' ApG, die Briefe an die damaligen Gemeinden und die Offenbarung.
Das " Evangelium" beinhaltet aber lediglich die 4 Evangelien.
Die darauffolgenden, nennt man eben nicht so.
Weil ich kein altgriechisch beherrsche und manch andere ebenfalls nicht:" Das Wort »Evangelium« kommt aus dem Griechischen und bedeutet »Gute Nachricht«"
Das " Evangelium" beinhaltet aber lediglich die 4 Evangelien.
Die darauffolgenden, nennt man eben nicht so.
Weil ich kein altgriechisch beherrsche und manch andere ebenfalls nicht:" Das Wort »Evangelium« kommt aus dem Griechischen und bedeutet »Gute Nachricht«"
Klavierspielerin2 28.01.2026 14:48
14:28h, dann würden manche Glaubensrichtungen nicht auf die Erwachsenentaufe pochen, mit dem üblichen Argument, dass sich ein Säugling ja nicht bewusst zu Jesus Christus bekennen kann.
Nemrac73 28.01.2026 15:27
Wenn das wort "Evangelium" gute bachricht auf deutsch heißt, warum sollten es dann nur die 4 Evangelien sein?
Die Briefe sind genauso gute nachricht, und zeigen uns sehr viel wie wir in der Gemeinde der Christen und in der Welt leben sollen
Die Briefe sind genauso gute nachricht, und zeigen uns sehr viel wie wir in der Gemeinde der Christen und in der Welt leben sollen
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 15:32
Die Briefe von Paulus etc. werden in der RKK eher " Epistel" genannt.
Ob diese Trennung sinnvoll ist, ist natürlich eine ganz andere Frage.
Ob diese Trennung sinnvoll ist, ist natürlich eine ganz andere Frage.
Klavierspielerin2 28.01.2026 15:36
Nein, da hast du etwas falsch verstanden, die Paulus Briefe werden in der katholischen Kirche nicht " Epistel" genannt.@15:32
Klavierspielerin2 28.01.2026 15:39
@15:24h, " Wenn das wort "Evangelium" gute bachricht auf deutsch heißt, warum sollten es dann nur die 4 Evangelien sein?"
Es gibt tatsächlich mehr als 4 Evangelien, die wurden aber nicht in den Bibelkanon aufgenommen.
Es gibt tatsächlich mehr als 4 Evangelien, die wurden aber nicht in den Bibelkanon aufgenommen.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 15:52
Als Epistel wird allgemein ein Brief bezeichnet, der oft einen gehobenen Anspruch hat und kunstvoll ist. Insbesondere werden damit die Apostelbriefe des Neuen Testaments der Bibel bezeichnet, wobei vor allem die Stellen, welche zum Vortrag im Gottesdienst bestimmt sind (Perikopen), gemeint sind
Quelle: Wortwuchs
Griech. epistolé = "Brief"; Bez. für die im Wortgottesdienst vorgetragenen Lesungen, die der Lesung aus dem Evangelium vorausgehen. Der Name stammt von den neutestamentlichen Briefen der Apostel und hat sich auf Lesungen aus anderen biblischen Büchern ausgeweitet.
Quelle: Katholisch.de
Quelle: Wortwuchs
Griech. epistolé = "Brief"; Bez. für die im Wortgottesdienst vorgetragenen Lesungen, die der Lesung aus dem Evangelium vorausgehen. Der Name stammt von den neutestamentlichen Briefen der Apostel und hat sich auf Lesungen aus anderen biblischen Büchern ausgeweitet.
Quelle: Katholisch.de
Ben78 28.01.2026 15:53
Streng genommen ist ja nur ein Evangelium. Auch wenn es 10 Versionen von Jesu Lebens- und Leidensweg in der Bibel gäbe, wäre letztlich nur ein Evangelium. Aber Paulus, er hat im Nachhinein alles erklärt, was nicht in den 4 Evangelien zu finden ist. Deshalb hat er ja die vielen Briefe geschrieben, damit die Leute wissen, was sie da eigentlich glauben und zu erwarten haben. Denn zu seiner Zeit war es keineswegs so, dass da jeder ein Taschenevangelium mit den 4 Evangelien dabei hatte. Nein, er, der Paulus, war derjenige, der das Evangelium den Leuten überlieferte, von Jesus erzählte. Da kamen die Leute zum echten einzig wahren Glauben an den Herrn Jesus, ohne dass sie eines der 4 Evangelien vorher gelesen hatten.
🙂
🙂
Ben78 28.01.2026 16:09
Schauen wir in die Reihen, die davon sprechen, zu glauben:
Was sehen wir heute? Die Leute haben die 4 Evangelien und die Briefe des Paulus, Petrus usw... in einem Buch.
Obwohl sie dies haben und manche auch täglich darin lesen, findet man weder in ihren Leben (allermeistens jedenfalls) noch in ihren Kirchen/Gemeinden/Versammlungen das, was das Evangelium bereits im Hier und Heute und Jetzt versprochen hat.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt.
Der echte Glaube, der Glaube, von dem Jesus spricht, der bewirkt aber Folgendes:
Jesus ist persönlich! So wie damals, genauso ist er noch heute! Jesus spricht selbst! Jesus wirkt auch heute noch Wunder! Auch heute noch gibt er relativ oft(!) Prophetien / Weissagungen, erteilt selbst Aufträge, was der eine oder andere für ihn machen soll usw.
Aber wisst ihr, wo man diesen persönlichen Jesus nicht findet?
Dort,
► wo sie bettelarm und blind sind und sich doch für sehend und reich halten
► wo sie sich Wunders was auf sich einbilden
Doch auch ihre Leiter können nicht von einem persönlichen Herrn Jesus im eigenen Leben zeugen, so wie man es ab der Apostelgeschichte liest.
Warum ist das so? Das ist der finstere Betrug eines religiösen Lebens...
Was sehen wir heute? Die Leute haben die 4 Evangelien und die Briefe des Paulus, Petrus usw... in einem Buch.
Obwohl sie dies haben und manche auch täglich darin lesen, findet man weder in ihren Leben (allermeistens jedenfalls) noch in ihren Kirchen/Gemeinden/Versammlungen das, was das Evangelium bereits im Hier und Heute und Jetzt versprochen hat.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt.
Der echte Glaube, der Glaube, von dem Jesus spricht, der bewirkt aber Folgendes:
Jesus ist persönlich! So wie damals, genauso ist er noch heute! Jesus spricht selbst! Jesus wirkt auch heute noch Wunder! Auch heute noch gibt er relativ oft(!) Prophetien / Weissagungen, erteilt selbst Aufträge, was der eine oder andere für ihn machen soll usw.
Aber wisst ihr, wo man diesen persönlichen Jesus nicht findet?
Dort,
► wo sie bettelarm und blind sind und sich doch für sehend und reich halten
► wo sie sich Wunders was auf sich einbilden
Doch auch ihre Leiter können nicht von einem persönlichen Herrn Jesus im eigenen Leben zeugen, so wie man es ab der Apostelgeschichte liest.
Warum ist das so? Das ist der finstere Betrug eines religiösen Lebens...
Ben78 28.01.2026 16:36
Das ist keine Überzeugung, sondern eine objektive Darstellung der Realität.
Ich sitze jetzt im Büro, hinter mir eine Wand, vor mir der Bildschirm. Stimmt.
Ich lese die Apostelgeschichte. Und stelle ebenso zutreffend fest, nichts von all dem findet man unter denen, die besonders viel von sich oder ihrer Richtung halten. Stimmt.
Jetzt könnte man fragen, wie ich dazu komme, zu behaupten, dass sich seit damals NICHTS verändert hat. Das können aber nur die Fragen, bei denen es in den Gemeinden oder im Leben nicht so ist.
Ich sitze jetzt im Büro, hinter mir eine Wand, vor mir der Bildschirm. Stimmt.
Ich lese die Apostelgeschichte. Und stelle ebenso zutreffend fest, nichts von all dem findet man unter denen, die besonders viel von sich oder ihrer Richtung halten. Stimmt.
Jetzt könnte man fragen, wie ich dazu komme, zu behaupten, dass sich seit damals NICHTS verändert hat. Das können aber nur die Fragen, bei denen es in den Gemeinden oder im Leben nicht so ist.
Klavierspielerin2 28.01.2026 16:45
" Obwohl sie dies haben und manche auch täglich darin lesen, findet man weder in ihren Leben (allermeistens jedenfalls) noch in ihren Kirchen/Gemeinden/Versammlungen das, was das Evangelium bereits im Hier und Heute und Jetzt versprochen hat.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt"
Zu deiner Information:
Die Kirche ist dazu da, das Evangelium zu verkünden- allen, zu allen Zeiten.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt"
Zu deiner Information:
Die Kirche ist dazu da, das Evangelium zu verkünden- allen, zu allen Zeiten.
Ben78 28.01.2026 17:03
(Zitat) "Meinst du mich persönlich, oder die Kirche?"
Ich spreche nicht von dir oder von einer speziellen Richtung. Ich spreche von den "Wir! Bei uns! Wir sind richtig!"-Richtungen...
Ich spreche nicht von dir oder von einer speziellen Richtung. Ich spreche von den "Wir! Bei uns! Wir sind richtig!"-Richtungen...
Klavierspielerin2 28.01.2026 17:05
Dazu habe eine Frage:
" Obwohl sie dies haben und manche auch täglich darin lesen, findet man weder in ihren Leben (allermeistens jedenfalls) noch in ihren Kirchen/Gemeinden/Versammlungen das, was das Evangelium bereits im Hier und Heute und Jetzt versprochen hat.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt"
Was hat denn deiner Meinung nach das Evangelium " im Hier und Heute und Jetzt versprochen"?
" Obwohl sie dies haben und manche auch täglich darin lesen, findet man weder in ihren Leben (allermeistens jedenfalls) noch in ihren Kirchen/Gemeinden/Versammlungen das, was das Evangelium bereits im Hier und Heute und Jetzt versprochen hat.
Sie sind Lichtjahre davon entfernt"
Was hat denn deiner Meinung nach das Evangelium " im Hier und Heute und Jetzt versprochen"?
Ben78 28.01.2026 17:13
(Zitat) "Die Kirche ist dazu da, das Evangelium zu verkünden- allen, zu allen Zeiten."
Gehört zum Evangelium nicht auch:
Apg 7,33 Da sprach der Herr zu ihm..
Apg 8,29 Der (heilige) Geist aber sprach zu ihm..
Joh 14,12 2xWahrlich: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue..
Wunderkräfte, Prophetie, Unterscheidung der Geister (das ist eine übernatürliche Gabe, die ein Mensch sich nicht selbst aneignen kann), Zungenrede (steht da auch), Auslegung der Zungenrede, Heilung/Wunder, Totenauferstehung, Offenbarungen, Jesus offenbart sich, Jesus spricht selbst, Jesus erteilt Aufträge, gibt Anweisungen usw...
Nein, nicht 1x in 100 Jahren, sondern beinahe TÄGLICH!
(Ja, ganz besonders auch bei den Leitern)
(Zitat) "Die Kirche ist dazu da, das Evangelium zu verkünden- allen, zu allen Zeiten."
Wenn mich jemand fragt, da man all obiges nicht sieht, verkündigt sie ein anderes Evangelium als Jesus und die Apostel. Denn alles obige ist ein nicht wegzuschneidender Teil des Evangeliums, es ist Normalität dort, wo das echte vollständige Evangelium gelebt wird.
Gehört zum Evangelium nicht auch:
Apg 7,33 Da sprach der Herr zu ihm..
Apg 8,29 Der (heilige) Geist aber sprach zu ihm..
Joh 14,12 2xWahrlich: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue..
Wunderkräfte, Prophetie, Unterscheidung der Geister (das ist eine übernatürliche Gabe, die ein Mensch sich nicht selbst aneignen kann), Zungenrede (steht da auch), Auslegung der Zungenrede, Heilung/Wunder, Totenauferstehung, Offenbarungen, Jesus offenbart sich, Jesus spricht selbst, Jesus erteilt Aufträge, gibt Anweisungen usw...
Nein, nicht 1x in 100 Jahren, sondern beinahe TÄGLICH!
(Ja, ganz besonders auch bei den Leitern)(Zitat) "Die Kirche ist dazu da, das Evangelium zu verkünden- allen, zu allen Zeiten."
Wenn mich jemand fragt, da man all obiges nicht sieht, verkündigt sie ein anderes Evangelium als Jesus und die Apostel. Denn alles obige ist ein nicht wegzuschneidender Teil des Evangeliums, es ist Normalität dort, wo das echte vollständige Evangelium gelebt wird.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 17:30
Aus meiner Sicht sind nicht an erster Stelle die Zeichen und Wunder maßgeblich, sondern die echte Nachfolge, von der Jesus gesprochen hat.
Mir ist gerade so eine Gemeinde vor Augen mit Prophetie und Heilungen und mir kommt dieser Pastor vor, wie ein Coach für Erfolgs-Manager. Chacka !!
Ein Versuch, durch Abkürzungen zum Ziel zu kommen, ohne innere Veränderung, ein Ergebnis der billigen Gnade ?
Ihr gehört nicht euch selbst, denn ihr seid teuer erkauft. Darum preist Gott mit eurem Leib und mit eurem Geist, die Gott gehören.“1. Korinther 6,19-20 .
und
Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. Römer 12, 1-2
Was ist, wenn wir uns nicht mehr selbst gehören, was ist wenn Jesus unser HERR ist - nicht ein Kumpel.
Mir ist gerade so eine Gemeinde vor Augen mit Prophetie und Heilungen und mir kommt dieser Pastor vor, wie ein Coach für Erfolgs-Manager. Chacka !!
Ein Versuch, durch Abkürzungen zum Ziel zu kommen, ohne innere Veränderung, ein Ergebnis der billigen Gnade ?
Ihr gehört nicht euch selbst, denn ihr seid teuer erkauft. Darum preist Gott mit eurem Leib und mit eurem Geist, die Gott gehören.“1. Korinther 6,19-20 .
und
Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. Römer 12, 1-2
Was ist, wenn wir uns nicht mehr selbst gehören, was ist wenn Jesus unser HERR ist - nicht ein Kumpel.
Klavierspielerin2 28.01.2026 17:36
Der Wortgottesdienst besteht immer aus einer Lesung, sonntags 2 UND dem Evangelium. In der rk- Kirche gibt's 3 Lesejahre a,b und c. Dann hat man die Heilige Schrift gehört. Es wird aber empfohlen nicht nur zu hören, sondern auch selbst zu lesen. Das Gelesene z.b. meditieren, hören, was Er zu uns spricht.
Die ApG wird in der Leseordnung selbstverständlich auch gelesen.
Nachdem der Pfarrer, oder Bischof das jeweilige Tagesevangelium verlesen hat, küsst er die Heilige Schrift, nach jeder Lesung aus der Heiligen Schrift spricht er: „Wort des lebendigen Gottes“ und wir alle antworten: „Dank sei Gott“.
Die jeweiligen Lesungen sind weltweit identisch. Ich könnte also sogar in China, oder Timbuktu mit beten, obwohl ich die Landessprache nicht verstehe.
Die ApG wird in der Leseordnung selbstverständlich auch gelesen.
Nachdem der Pfarrer, oder Bischof das jeweilige Tagesevangelium verlesen hat, küsst er die Heilige Schrift, nach jeder Lesung aus der Heiligen Schrift spricht er: „Wort des lebendigen Gottes“ und wir alle antworten: „Dank sei Gott“.
Die jeweiligen Lesungen sind weltweit identisch. Ich könnte also sogar in China, oder Timbuktu mit beten, obwohl ich die Landessprache nicht verstehe.
Klavierspielerin2 28.01.2026 17:37
In der lutherisch- evangelischen Kirche gibt es wie ich eben gelesen habe, 6 Lesejahre.
Ben78 28.01.2026 18:00
(Zitat) "Aus meiner Sicht sind nicht an erster Stelle die Zeichen und Wunder maßgeblich, sondern die echte Nachfolge, von der Jesus gesprochen hat."
Ja, genau. Maßgeblich ist es nicht. Doch die echt Nachfolge, von der Jesus gesprochen hat, die hat diese oben aufgezählten Dinge zur Folge, bringt ea mit sich. Diese Dinge sind eine Zwangsläufigkeit der echten vollständigen Nachfolge.
Angenommen ich wäre Millionär. Dann hätte dies direkte Auswirkungen für die Frau, die mich mal heiratet. Nicht dass es ihr um die Vorteile des Geldes gehen sollte, sondern wenn es nicht direkt erlebbare Auswirkungen auf ihr Leben hätte, dann hat sie entweder nicht mich geheiretet oder ich habe gelogen.
Es gibt "Vereine", die diesen Dingen geradezu "hinterher geilen"..
Maßgeblich ist es nicht. Dennoch ist es eine Folge des wahren Evangeliums.
Ja, genau. Maßgeblich ist es nicht. Doch die echt Nachfolge, von der Jesus gesprochen hat, die hat diese oben aufgezählten Dinge zur Folge, bringt ea mit sich. Diese Dinge sind eine Zwangsläufigkeit der echten vollständigen Nachfolge.
Angenommen ich wäre Millionär. Dann hätte dies direkte Auswirkungen für die Frau, die mich mal heiratet. Nicht dass es ihr um die Vorteile des Geldes gehen sollte, sondern wenn es nicht direkt erlebbare Auswirkungen auf ihr Leben hätte, dann hat sie entweder nicht mich geheiretet oder ich habe gelogen.
Es gibt "Vereine", die diesen Dingen geradezu "hinterher geilen"..
Maßgeblich ist es nicht. Dennoch ist es eine Folge des wahren Evangeliums.
Ben78 28.01.2026 18:35
(Zitat) "Was hat denn deiner Meinung nach das Evangelium " im Hier und Heute und Jetzt versprochen"?"
Beantworte ich sehr gerne:
Joh 14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen!
Mk 16,17
Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.
Jesus ist persönlich heute so wie damals (und nicht weniger)! Jesus spricht selbst! Jesus wirkt auch heute noch Wunder! Auch heute noch gibt er relativ oft(!) Prophetien / Weissagungen, erteilt selbst Aufträge, was der eine oder andere für ihn tun soll usw.
Dazu kommt auch noch zusätzlich:
Wunderkräfte, Prophetie, Unterscheidung der Geister (das ist eine übernatürliche Gabe, die ein Mensch sich nicht selbst aneignen kann), Zungenrede (steht da auch), Auslegung der Zungenrede, Heilung/Wunder, Totenauferstehung, Offenbarungen, Jesus offenbart sich, Jesus spricht selbst, Jesus erteilt Aufträge, gibt Anweisungen usw...
Und noch vieles Weiteres mehr.
Beantworte ich sehr gerne:
Joh 14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen!
Mk 16,17
Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.
Jesus ist persönlich heute so wie damals (und nicht weniger)! Jesus spricht selbst! Jesus wirkt auch heute noch Wunder! Auch heute noch gibt er relativ oft(!) Prophetien / Weissagungen, erteilt selbst Aufträge, was der eine oder andere für ihn tun soll usw.
Dazu kommt auch noch zusätzlich:
Wunderkräfte, Prophetie, Unterscheidung der Geister (das ist eine übernatürliche Gabe, die ein Mensch sich nicht selbst aneignen kann), Zungenrede (steht da auch), Auslegung der Zungenrede, Heilung/Wunder, Totenauferstehung, Offenbarungen, Jesus offenbart sich, Jesus spricht selbst, Jesus erteilt Aufträge, gibt Anweisungen usw...
Und noch vieles Weiteres mehr.
Ben78 28.01.2026 18:46
Warum sagt Jesus das?
Offb3,17
Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du...
Es ist so eine satanische betrügerische Verderbtheit, dass GERADE DIE, DIE GANZ BESONDERS DAMIT GEMEINT SIND, es am wenigstens für sich und ihren Verein für möglich halten. Und das trotz dessen sie alle oben aufgezählten Folgen / Zeichen weder in ihrem eigenen Leben noch als Regelmäßigkeit / Normales unter sich in ihrem Verein haben.
Jesus sagte es deutlich:
Mk 16,17
Die Zeichen aber, die folgen werden denen,...
Joh 14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen!
Es wird einfach weggeleugnet, unter den Teppich gekehrt...
Entweder war Jesus ein Spinner oder ein Lügner oder die Wunders-was-sie-wären-Christen sind tatsächlich meilenweit vom wahren (vollständigen) Evangelium entfernt.
Offb3,17
Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du...
Es ist so eine satanische betrügerische Verderbtheit, dass GERADE DIE, DIE GANZ BESONDERS DAMIT GEMEINT SIND, es am wenigstens für sich und ihren Verein für möglich halten. Und das trotz dessen sie alle oben aufgezählten Folgen / Zeichen weder in ihrem eigenen Leben noch als Regelmäßigkeit / Normales unter sich in ihrem Verein haben.
Jesus sagte es deutlich:
Mk 16,17
Die Zeichen aber, die folgen werden denen,...
Joh 14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen!
Es wird einfach weggeleugnet, unter den Teppich gekehrt...
Entweder war Jesus ein Spinner oder ein Lügner oder die Wunders-was-sie-wären-Christen sind tatsächlich meilenweit vom wahren (vollständigen) Evangelium entfernt.
Ben78 28.01.2026 19:04
PS: Ja, es gibt Gemeinden, die diesen Dingen hinterhergeilen. Die sind genauso von einer Seite vom Pferd gefallen, wie jene, die sich nicht wundern, dass es zwischen den Berichten ab der Apostelgeschichte und den nicht vorhandenen Berichten in ihren eigenen Reihen eine so große Kluft gibt.
Es gibt nur eine Sache, nach der wir uns sehnen müssen, nur eines, wonach wir uns ausstrecken:
Nicht Wunder, nicht Zeichen usw.. sondern ganz allein Jesus.
Aber allerdings, wer glaubt (wie die Schrift sagt) und Jesus im eigenen Leben hat (wie die Schrift sagt), der wird auch ein echter Zeuge sein dessen, was oben mehrmals aufgezählt ist.
Es gibt nur eine Sache, nach der wir uns sehnen müssen, nur eines, wonach wir uns ausstrecken:
Nicht Wunder, nicht Zeichen usw.. sondern ganz allein Jesus.
Aber allerdings, wer glaubt (wie die Schrift sagt) und Jesus im eigenen Leben hat (wie die Schrift sagt), der wird auch ein echter Zeuge sein dessen, was oben mehrmals aufgezählt ist.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 19:09
Joh 14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen
Bedeutet :
Daß die Jünger und Apostel mehr erreichen werden als Jesus ,in dem Sinn daß noch mehr Menschen und Nationen missioniert und bekehrt werden , - mehr als die paar Tausend die Jesus bekehrte während seines irdischen Wirkens.
Inbegriffen sind in dem Satz auch die ganzen Martyrien die die Apostel und die Glaubenszeugen zahlenmäßig noch für das Evangelium erleiden werden.
Cherub
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen
Bedeutet :
Daß die Jünger und Apostel mehr erreichen werden als Jesus ,in dem Sinn daß noch mehr Menschen und Nationen missioniert und bekehrt werden , - mehr als die paar Tausend die Jesus bekehrte während seines irdischen Wirkens.
Inbegriffen sind in dem Satz auch die ganzen Martyrien die die Apostel und die Glaubenszeugen zahlenmäßig noch für das Evangelium erleiden werden.
Cherub
Ben78 28.01.2026 19:20
(Zitat) "Bedeutet: Daß die Jünger und Apostel mehr erreichen werden als Jesus, in dem Sinn daß ..."
Joh5,20-21
Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, sodass ihr euch verwundern werdet. ..so macht auch der Sohn lebendig (ein Werk), welche er will.
Mat17,20
Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich dorthin!, so wird er sich heben.
Joh9,4
(Bevor er jemanden heilte) Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist.
Joh10,25
Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir
Was meint er dann wohl mit:
Joh14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen
Joh5,20-21
Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, sodass ihr euch verwundern werdet. ..so macht auch der Sohn lebendig (ein Werk), welche er will.
Mat17,20
Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich dorthin!, so wird er sich heben.
Joh9,4
(Bevor er jemanden heilte) Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist.
Joh10,25
Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir
Was meint er dann wohl mit:
Joh14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird noch Größeres vollbringen
Ben78 28.01.2026 19:22
Die Reihenfolge obiger Bibelverse, die von seinen Werken sprechen und in welchem Kontext sie jeweils stehen.
Joh5,20 → Joh9,4 → Joh10,25 → Joh14,12
Man sollte sich nicht die Bibel so drehen, dass sie zu den eigenen Ansichten passt, um damit zu erklären, warum viele Versprechen Jesus sich in den eigenen Reihen eben nicht erfüllen und nicht als etwas Normales / Alltägliches erfüllt haben.
Joh5,20 → Joh9,4 → Joh10,25 → Joh14,12
Man sollte sich nicht die Bibel so drehen, dass sie zu den eigenen Ansichten passt, um damit zu erklären, warum viele Versprechen Jesus sich in den eigenen Reihen eben nicht erfüllen und nicht als etwas Normales / Alltägliches erfüllt haben.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 19:48
Ich wage den Versuch einer Definition
Das Evangelium ist zum einen die Heilige Schrift als solches. Evangelium ist die gute Nachricht, die Erlösung Jesus Christi.
Das nur mal allgemeinen.
Die Evangelien sind die Bücher Math., Markus, Lukas und Johannes.
Das als Definition wie ich sie mit Evangelischem Bachground kenne.
Negativer Umgang
Dass man es schafft Bücher der Bibel zu bewerten und einzelne höher einstuft als andere (Evangelium gegen Briefe des NT) oder noch schlimmer, die "Ich bin ..." Worte Jesu gegen .... das habe ich erst hier im Forum kennengelernt und da kam das auch immer nur aus einer ganz bestimmten Ecke, leider.
Was die Heilige Schrift nach der Definition wie sie selbst definiert ist
Die Heilige Schrift ist von Gott eingegeben und inspiriertes Wort Gottes. Wer wiedergeboren ist und den Heiligen Geist hat, dem schließt dieser auch das Wort auf, das heißt, es erreicht unserer Herz und spricht zu uns, egal wo es in der Bibel steht und es umfasst selbstverständlich AT und NT gleichermaßen.
Diea wird man feststellen, wenn man die Zeugnisse der Menschen in der Bibel unvoreingenommen liest und auf sich wirken lässt
Und weil das so ist, brauchen und sollen wir nicht bewerten, höher stellen oder gar gegeneinander ausspielen.
Wie kommen wir als sündige Menschen dazu? Das ist vermessen und zeigt nur, dass man in Wirklichkeit keine Ehrfurcht vor Gott und seinem Wort hat.
Meine persönliche Sicht und mein Wunsch
Ich würde mir sehr wünschen, dass man Gottes Wort ernst nimmst, es als Grundlage und Maßstab für das Leben mit Jesus Christus nutzt und auch dafür dankbar ist, dass Gott sich unverbrüchlich daran gebunden hat, heute zu uns auch dadurch spricht und wir es noch frei und ungehindert lesen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich.
Das Evangelium ist zum einen die Heilige Schrift als solches. Evangelium ist die gute Nachricht, die Erlösung Jesus Christi.
Das nur mal allgemeinen.
Die Evangelien sind die Bücher Math., Markus, Lukas und Johannes.
Das als Definition wie ich sie mit Evangelischem Bachground kenne.
Negativer Umgang
Dass man es schafft Bücher der Bibel zu bewerten und einzelne höher einstuft als andere (Evangelium gegen Briefe des NT) oder noch schlimmer, die "Ich bin ..." Worte Jesu gegen .... das habe ich erst hier im Forum kennengelernt und da kam das auch immer nur aus einer ganz bestimmten Ecke, leider.
Was die Heilige Schrift nach der Definition wie sie selbst definiert ist
Die Heilige Schrift ist von Gott eingegeben und inspiriertes Wort Gottes. Wer wiedergeboren ist und den Heiligen Geist hat, dem schließt dieser auch das Wort auf, das heißt, es erreicht unserer Herz und spricht zu uns, egal wo es in der Bibel steht und es umfasst selbstverständlich AT und NT gleichermaßen.
Diea wird man feststellen, wenn man die Zeugnisse der Menschen in der Bibel unvoreingenommen liest und auf sich wirken lässt
Und weil das so ist, brauchen und sollen wir nicht bewerten, höher stellen oder gar gegeneinander ausspielen.
Wie kommen wir als sündige Menschen dazu? Das ist vermessen und zeigt nur, dass man in Wirklichkeit keine Ehrfurcht vor Gott und seinem Wort hat.
Meine persönliche Sicht und mein Wunsch
Ich würde mir sehr wünschen, dass man Gottes Wort ernst nimmst, es als Grundlage und Maßstab für das Leben mit Jesus Christus nutzt und auch dafür dankbar ist, dass Gott sich unverbrüchlich daran gebunden hat, heute zu uns auch dadurch spricht und wir es noch frei und ungehindert lesen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 19:54
Ich hab recht ,und ich wusste das sogar ohne Ki - bin genial ! 😁 Danke nach oben 😁
Gebt 14,12 ein und ihr seht daß ich richtig gedeutet habe ..😁
Weiteres von mir:
Es zählt für uns der Satz Joh.4,48
"Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht glaubt ihr nicht ..."
ergo : geht es nicht um Wunder ...es geht um Glauben .
Die Zeit der Zeichen und Wunder obliegt Christus und diese Zeit geht vorbei wenn er weg ist ( Himmelfahrt) danach bezeugen die Jünger und Christen mit Glauben, Liebe und Dienen!
Siehe Texte davor , Fußwaschung und den Aufruf zum Dienen und Das Gebot der Liebe.
Cherub
Gebt 14,12 ein und ihr seht daß ich richtig gedeutet habe ..😁
Weiteres von mir:
Es zählt für uns der Satz Joh.4,48
"Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht glaubt ihr nicht ..."
ergo : geht es nicht um Wunder ...es geht um Glauben .
Die Zeit der Zeichen und Wunder obliegt Christus und diese Zeit geht vorbei wenn er weg ist ( Himmelfahrt) danach bezeugen die Jünger und Christen mit Glauben, Liebe und Dienen!
Siehe Texte davor , Fußwaschung und den Aufruf zum Dienen und Das Gebot der Liebe.
Cherub
Klavierspielerin2 28.01.2026 19:59
Doch, das gibt's und noch viel mehr:
" Wunder: kirchlich überprüft, nie widerlegt"
Harald Grochtmann
" Wunder: kirchlich überprüft, nie widerlegt"
Harald Grochtmann
Klavierspielerin2 28.01.2026 20:01
Die Reihenfolge ist ja- bei uns- schon immer so und hat ja wohl einen Grund.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 20:08
Das ist letztlich Menschenwerk. Und hier ziehe ich mich zurück, denn diesen Wettbewerb kann spielen wer will und brauche es nicht.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 20:17
Hey - Dabei geht's doch um
SCRIPTURA !!!!!😄😂😂😂😂
Woisch,das Buuuchh mit den 2 Testamenten !
Cherub
SCRIPTURA !!!!!😄😂😂😂😂
Woisch,das Buuuchh mit den 2 Testamenten !
Cherub
Klavierspielerin2 28.01.2026 20:50
Ich habe mal nachgefragt:
In den 4 Evangelien spricht Gott direkt zu uns. Darum steht's an 1. Stelle.
( Im AT sprach er noch ( nur )durch die Propheten).
Die gute Nachricht ganz kurz:
Er ist für die Sünde der Welt gestorben UND auferstanden. Und das ist auch unsere Aussicht und Hoffnung. Zuvor war der Himmel verschlossen, durch Seinen Tod UND Auferstehung ist er wieder geöffnet.
Vorher tot, nun das ewige Leben!
In den 4 Evangelien spricht Gott direkt zu uns. Darum steht's an 1. Stelle.
( Im AT sprach er noch ( nur )durch die Propheten).
Die gute Nachricht ganz kurz:
Er ist für die Sünde der Welt gestorben UND auferstanden. Und das ist auch unsere Aussicht und Hoffnung. Zuvor war der Himmel verschlossen, durch Seinen Tod UND Auferstehung ist er wieder geöffnet.
Vorher tot, nun das ewige Leben!
FrauSausewind 28.01.2026 21:02
So gut wie jeder Christ hat seine Quellen bezüglich Glaubensfragen.
Die Evangelikalen haben ihre speziellen Prediger, häufig wurde in der Vergangenheit aus besonderen Beliebtheitsgründen Joe Meyer und Joseph Prince gepostet.
Auch die Bibelgläubigen bedienen sich an irgend welchen Prediger, meist aus England oder Amerika.
Meine Quelle ist der Ur- Katholizissmus, da bin ich frei von dubiosen Prediger/Joutuber und Rampensäue.
Der Ur-Katholizissmus ist auf dem Fels Petri gebaut und auf dem Fundament der vollständigen Schrift(en).
Da braucht man nichts nebenbei, weil dieser Glaube, insbesonders wenn man ihn seit Baby lückenlos pflegen durfte, flächendeckend gibt, was der suchende Mensch immer suchen wird.
Deshalb der große Erfolg dieser ganzen Prediger.
Die Evangelikalen haben ihre speziellen Prediger, häufig wurde in der Vergangenheit aus besonderen Beliebtheitsgründen Joe Meyer und Joseph Prince gepostet.
Auch die Bibelgläubigen bedienen sich an irgend welchen Prediger, meist aus England oder Amerika.
Meine Quelle ist der Ur- Katholizissmus, da bin ich frei von dubiosen Prediger/Joutuber und Rampensäue.
Der Ur-Katholizissmus ist auf dem Fels Petri gebaut und auf dem Fundament der vollständigen Schrift(en).
Da braucht man nichts nebenbei, weil dieser Glaube, insbesonders wenn man ihn seit Baby lückenlos pflegen durfte, flächendeckend gibt, was der suchende Mensch immer suchen wird.
Deshalb der große Erfolg dieser ganzen Prediger.
FrauSausewind 28.01.2026 21:05
Wer im.Glauben an gekommen ist, braucht nichts nebenbei.
Der Hungernde ist satt.
Der Hungernde ist satt.
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 21:20
Vor ca 25 Jahren bin ich das erste mal über den Begriff "Evangelium Gottes" gestolpert . Vorher hatte ich Jesus Christus als Person schon seit über 10 Jahren gekannt und mit ihm auch den Römerbrief . Nun aber lenkte der Geist meine Aufmerksamkeit auf die Worte von Paulus, wenn er sagt :
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes...(Römer1:1)
Es gibt also etwas, das direkt von Gott kommt, und dies ist sein ureigenes Evangelium . Copyright Gott, sozusagen . Paulus lebte und starb für dieses Evangelium . Gott hat uns also nicht nur seinen Sohn als unser Leben gegeben, er hat uns auch sein Evangelium als seine Kraft gegeben, damit wir glauben und leben .
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes...(Römer1:1)
Es gibt also etwas, das direkt von Gott kommt, und dies ist sein ureigenes Evangelium . Copyright Gott, sozusagen . Paulus lebte und starb für dieses Evangelium . Gott hat uns also nicht nur seinen Sohn als unser Leben gegeben, er hat uns auch sein Evangelium als seine Kraft gegeben, damit wir glauben und leben .
Sherezade 28.01.2026 21:21
Welch eine Wende in diesem Blog...
Es gibt nur eine frohe Botschaft... das Evangelium... jedoch gibt es eben auch Evangelium als Literaturgattung und Biographie mit den Worten des Worten des Auferwecktem...da die Bibel nicht vom Himmel gefallen ist... die Anordnung der Schriften folgt einem Prinzip...genauso ist die Anordnung der Evangelien in der Schrift bewusst... also zuerst Matthäus und es endet mit Johannes...
Grundlegung : Tora / Evangelien( bei Johannes kommt das Wort übrigens nicht vor)
Vergangenheit: Geschichtsbücher / Apostelgeschichte
Gegenwart: Bücher der Weisheit/ Briefe ( einfach der Länge nach und nicht nach Datum, die Paulusbriefe sind der älteste Teil der Verschriftlichung, den wir haben )
Zukunft: Bücher der Propheten / Offenbarung des Johannes
Gotteserfahrungen sind individuell und sehr persönlich... und ich kenne viele studierte Theologen, die einer Berufung folgen und Nachfolge leben...Studium aufgrund von Gotteserfahrung und der Drang nach mehr... von denen wird hier wohl weniger gesprochen... dafür zu viele Internetprediger und zu viel youtube...
Es gibt nur eine frohe Botschaft... das Evangelium... jedoch gibt es eben auch Evangelium als Literaturgattung und Biographie mit den Worten des Worten des Auferwecktem...da die Bibel nicht vom Himmel gefallen ist... die Anordnung der Schriften folgt einem Prinzip...genauso ist die Anordnung der Evangelien in der Schrift bewusst... also zuerst Matthäus und es endet mit Johannes...
Grundlegung : Tora / Evangelien( bei Johannes kommt das Wort übrigens nicht vor)
Vergangenheit: Geschichtsbücher / Apostelgeschichte
Gegenwart: Bücher der Weisheit/ Briefe ( einfach der Länge nach und nicht nach Datum, die Paulusbriefe sind der älteste Teil der Verschriftlichung, den wir haben )
Zukunft: Bücher der Propheten / Offenbarung des Johannes
Gotteserfahrungen sind individuell und sehr persönlich... und ich kenne viele studierte Theologen, die einer Berufung folgen und Nachfolge leben...Studium aufgrund von Gotteserfahrung und der Drang nach mehr... von denen wird hier wohl weniger gesprochen... dafür zu viele Internetprediger und zu viel youtube...
Shira 28.01.2026 21:34
Ist doch einfach:
4 Evangelien = Bericht über Jesus (das Evangelium)
Paulus = Auslegung, Anwendung und Zeugnis des Evangeliums
4 Evangelien = Bericht über Jesus (das Evangelium)
Paulus = Auslegung, Anwendung und Zeugnis des Evangeliums
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 21:40
Deswegen findet sich in der Konkordanten Übersetzung z.B. die Überschrift "Bericht des Matthäus" "Bericht des Markus" Bericht des Lukas" und "Bericht des Johannes" .
FrauSausewind 28.01.2026 21:41
14.28
"Gerade die Erwachsenen Taufe erfolgt immer aus der tiefsten Herzens💝überzeugung
weil man Gott vorher live ERLEBT hat
dass Du es nicht verstehst, ist sehr traurig 😭"
Nein, dass ist nicht traurig, sondern realistisch.
Die Erwachsenentaufe, möge sie noch so sehr von Herzen und aus Überzeugung statt ge finden haben, sie hat dich nichts bewirkt.
Oder wie sonst erklärst Du Dir Deine fleischliche Gesinnung?
"Gerade die Erwachsenen Taufe erfolgt immer aus der tiefsten Herzens💝überzeugung
weil man Gott vorher live ERLEBT hat
dass Du es nicht verstehst, ist sehr traurig 😭"
Nein, dass ist nicht traurig, sondern realistisch.
Die Erwachsenentaufe, möge sie noch so sehr von Herzen und aus Überzeugung statt ge finden haben, sie hat dich nichts bewirkt.
Oder wie sonst erklärst Du Dir Deine fleischliche Gesinnung?
(Nutzer gelöscht) 28.01.2026 22:08
wenn man Glaubensfragen hat, kann man sich an viele Menschen wenden, da gibt es sicher nicht nur einen qualifizierten.
Der Glaube ist ein Weg mit Jesus und da entstehen viele Fragen, je nach dem von wo aus man startet, was es alles zu bereinigen gibt und welche Schritte nötig sind, welche Zweifel auch bestehen, welche Unklarheiten, das verändert sich auch im Lauf der Zeit.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und mit ihm ist man auf der sicheren Seite.
Wenn wir ernsthaft auf der Suche sind nach Antworten für unsere Glaubensfragen, dann können wir ins Gebet gehen und darum bitten.
Ich kenne keine Fragen, die Gott lieber beantwortet.
Und er geht mit jedem einen ganz individuellen Weg, so das auch sein Herz erreicht wird.
Wir können auch erfahrenere Glaubensgeschwister fragen, aber meine Erfahrung ist, dass nur Antworten aus der Quelle direkt auch wirklich weiterbringen und zufrieden stellen. Die Quelle ist das Wort, das der Heilige Geist aufschließt.
Ja, das stimmt schon, der Glaube kommt vom Hören, die Predigt aber, kommt aus dem Wort.
Wichtig ist bei allen Zweifeln und Fragen, dass wir auch wirklich eine Antwort vom Herrn erwarten. Manchmal muss man etwas warten, manchmal kommt sie prompt und manchmal hat sie sich mit der Frage schon erübrigt.
Gut finde ich allerdings die Alpha-Kurse für Menschen, die noch völlig neu im Glauben sind. Man sollte die Zusammenhänge schon etwas erklärt bekommen, als Start-Up.
Da sehe ich allerdings die Pastoren und Priester der Landeskirchen genauso geeignet.
Der Glaube ist ein Weg mit Jesus und da entstehen viele Fragen, je nach dem von wo aus man startet, was es alles zu bereinigen gibt und welche Schritte nötig sind, welche Zweifel auch bestehen, welche Unklarheiten, das verändert sich auch im Lauf der Zeit.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und mit ihm ist man auf der sicheren Seite.
Wenn wir ernsthaft auf der Suche sind nach Antworten für unsere Glaubensfragen, dann können wir ins Gebet gehen und darum bitten.
Ich kenne keine Fragen, die Gott lieber beantwortet.
Und er geht mit jedem einen ganz individuellen Weg, so das auch sein Herz erreicht wird.
Wir können auch erfahrenere Glaubensgeschwister fragen, aber meine Erfahrung ist, dass nur Antworten aus der Quelle direkt auch wirklich weiterbringen und zufrieden stellen. Die Quelle ist das Wort, das der Heilige Geist aufschließt.
Ja, das stimmt schon, der Glaube kommt vom Hören, die Predigt aber, kommt aus dem Wort.
Wichtig ist bei allen Zweifeln und Fragen, dass wir auch wirklich eine Antwort vom Herrn erwarten. Manchmal muss man etwas warten, manchmal kommt sie prompt und manchmal hat sie sich mit der Frage schon erübrigt.
Gut finde ich allerdings die Alpha-Kurse für Menschen, die noch völlig neu im Glauben sind. Man sollte die Zusammenhänge schon etwas erklärt bekommen, als Start-Up.
Da sehe ich allerdings die Pastoren und Priester der Landeskirchen genauso geeignet.
Sherezade 28.01.2026 22:15
Auch wenn es nichts am Wahrheitsgehalt ändert ...alle Evangelien wurden anonym verfasst. Der Zuordnung geschah in der Alten Kirche..Evangelium NACH ...Überschriften sind jedoch kein Bestandteil der Schrift.
Verfasserangaben hat man nur mit Paulus und mit der Offenbarung...
Verfasserangaben hat man nur mit Paulus und mit der Offenbarung...
Shira 28.01.2026 22:40
Evangelien:Anhand von Stil, Inhalt und theologischen Schwerpunkten können Historiker die Texte den Autoren Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zuordnen.
Paulusbriefe: Paulus nennt seinen Namen selbst; Stil, Sprache und Inhalt bestätigen zusätzlich, dass er der Verfasser ist.
Paulusbriefe: Paulus nennt seinen Namen selbst; Stil, Sprache und Inhalt bestätigen zusätzlich, dass er der Verfasser ist.
Klavierspielerin2 28.01.2026 23:20
Zitat aus " Dei Verbum":
"....18. Niemandem kann es entgehen, daß unter allen Schriften, auch unter denen des Neuen Bundes, den Evangelien mit Recht ein Vorrang zukommt. Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers. Am apostolischen Ursprung der vier Evangelien hat die Kirche immer und überall festgehalten und hält daran fest; denn was die Apostel nach Christi Gebot gepredigt haben, das haben später unter dem Anhauch des Heiligen Geistes sie selbst und Apostolische Männer uns als Fundament des Glaubens schriftlich überliefert: das viergestaltige Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes (1).
19. Unsere heilige Mutter, die Kirche, hat entschieden und unentwegt daran festgehalten und hält daran fest, daß die vier genannten Evangelien, deren Geschichtlichkeit sie ohne Bedenken bejaht, zuverlässig überliefern, was Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben unter den Menschen zu deren ewigem Heil wirklich getan und gelehrt hat bis zu dem Tag, da er aufgenommen wurde (vgl. Apg 1,1-2). Die Apostel haben nach der Auffahrt des Herrn das, was er selbst gesagt und getan hatte, ihren Hörern mit jenem volleren Verständnis überliefert, das ihnen aus der Erfahrung der Verherrlichung Christi und aus dem Licht des Geistes der Wahrheit (2) zufloß (3). Die biblischen Verfasser aber haben die vier Evangelien redigiert, indem sie einiges aus dem vielen auswählten, das mündlich oder auch schon schriftlich überliefert war, indem sie anderes zu Überblicken zusammenzogen oder im Hinblick auf die Lage in den Kirchen verdeutlichten, indem sie schließlich die Form der Verkündigung beibehielten, doch immer so, daß ihre Mitteilungen über Jesus wahr und ehrlich waren (4). Denn ob sie nun aus eigenem Gedächtnis und Erinnern schrieben oder auf Grund des Zeugnisses jener, "die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren", es ging ihnen immer darum, daß wir die, Wahrheit" der Worte erkennen sollten, von denen wir Kunde erhalten haben (vgl. Lk 1,2-4).
20. Der neutestamentliche Kanon umfaßt außer den vier Evangelien auch die Briefe des heiligen Paulus und andere apostolische Schriften, die unter der Eingebung des Heiligen Geistes verfaßt sind. In ihnen wird nach Gottes weisem Ratschluß die Botschaft von Christus dem Herrn bestätigt, seine echte Lehre mehr und mehr erklärt, die heilbringende Kraft des göttlichen Werkes Christi verkündet; die Anfänge der Kirche und ihre wunderbare Ausbreitung werden erzählt und ihre herrliche Vollendung vorausverkündet. Denn der Herr Jesus ist bei seinen Aposteln geblieben, wie er verheißen hatte (vgl. Mt 28,20), und hat ihnen als Beistand den Geist gesandt, der sie in die Fülle der Wahrheit einführen sollte (vgl. Joh 16,13).
KAPITEL VI
DIE HEILIGE SCHRIFT IM LEBEN DER KIRCHE
21. Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen. Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, daß es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: "Lebendig ist Gottes Rede und wirksam" (Hebr 4,12), "mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten" (Apg 20,32; vgl. 1 Thess 2,13).
22. Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für die an Christus Glaubenden weit offenstehen. Darum hat die Kirche schon in ihren Anfängen die älteste Übersetzung des Alten Testamentes, die griechische, die nach den Siebzig (Septuaginta) benannt wird, als die ihre übernommen. Die anderen orientalischen und die lateinischen Übersetzungen, besonders die sogenannte Vulgata, hält sie immer in Ehren. Da aber das Wort Gottes allen Zeiten zur Verfügung stehen muß, bemüht sich die Kirche in mütterlicher Sorge, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der Heiligen Bücher. Wenn die Übersetzungen bei sich bietender Gelegenheit und mit Zustimmung der kirchlichen Autorität in Zusammenarbeit auch mit den getrennten Brüdern zustande kommen, dann können sie von allen Christen benutzt werden...."
https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651118_dei-verbum_ge.html
"....18. Niemandem kann es entgehen, daß unter allen Schriften, auch unter denen des Neuen Bundes, den Evangelien mit Recht ein Vorrang zukommt. Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers. Am apostolischen Ursprung der vier Evangelien hat die Kirche immer und überall festgehalten und hält daran fest; denn was die Apostel nach Christi Gebot gepredigt haben, das haben später unter dem Anhauch des Heiligen Geistes sie selbst und Apostolische Männer uns als Fundament des Glaubens schriftlich überliefert: das viergestaltige Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes (1).
19. Unsere heilige Mutter, die Kirche, hat entschieden und unentwegt daran festgehalten und hält daran fest, daß die vier genannten Evangelien, deren Geschichtlichkeit sie ohne Bedenken bejaht, zuverlässig überliefern, was Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben unter den Menschen zu deren ewigem Heil wirklich getan und gelehrt hat bis zu dem Tag, da er aufgenommen wurde (vgl. Apg 1,1-2). Die Apostel haben nach der Auffahrt des Herrn das, was er selbst gesagt und getan hatte, ihren Hörern mit jenem volleren Verständnis überliefert, das ihnen aus der Erfahrung der Verherrlichung Christi und aus dem Licht des Geistes der Wahrheit (2) zufloß (3). Die biblischen Verfasser aber haben die vier Evangelien redigiert, indem sie einiges aus dem vielen auswählten, das mündlich oder auch schon schriftlich überliefert war, indem sie anderes zu Überblicken zusammenzogen oder im Hinblick auf die Lage in den Kirchen verdeutlichten, indem sie schließlich die Form der Verkündigung beibehielten, doch immer so, daß ihre Mitteilungen über Jesus wahr und ehrlich waren (4). Denn ob sie nun aus eigenem Gedächtnis und Erinnern schrieben oder auf Grund des Zeugnisses jener, "die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren", es ging ihnen immer darum, daß wir die, Wahrheit" der Worte erkennen sollten, von denen wir Kunde erhalten haben (vgl. Lk 1,2-4).
20. Der neutestamentliche Kanon umfaßt außer den vier Evangelien auch die Briefe des heiligen Paulus und andere apostolische Schriften, die unter der Eingebung des Heiligen Geistes verfaßt sind. In ihnen wird nach Gottes weisem Ratschluß die Botschaft von Christus dem Herrn bestätigt, seine echte Lehre mehr und mehr erklärt, die heilbringende Kraft des göttlichen Werkes Christi verkündet; die Anfänge der Kirche und ihre wunderbare Ausbreitung werden erzählt und ihre herrliche Vollendung vorausverkündet. Denn der Herr Jesus ist bei seinen Aposteln geblieben, wie er verheißen hatte (vgl. Mt 28,20), und hat ihnen als Beistand den Geist gesandt, der sie in die Fülle der Wahrheit einführen sollte (vgl. Joh 16,13).
KAPITEL VI
DIE HEILIGE SCHRIFT IM LEBEN DER KIRCHE
21. Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen. Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, daß es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: "Lebendig ist Gottes Rede und wirksam" (Hebr 4,12), "mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten" (Apg 20,32; vgl. 1 Thess 2,13).
22. Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für die an Christus Glaubenden weit offenstehen. Darum hat die Kirche schon in ihren Anfängen die älteste Übersetzung des Alten Testamentes, die griechische, die nach den Siebzig (Septuaginta) benannt wird, als die ihre übernommen. Die anderen orientalischen und die lateinischen Übersetzungen, besonders die sogenannte Vulgata, hält sie immer in Ehren. Da aber das Wort Gottes allen Zeiten zur Verfügung stehen muß, bemüht sich die Kirche in mütterlicher Sorge, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der Heiligen Bücher. Wenn die Übersetzungen bei sich bietender Gelegenheit und mit Zustimmung der kirchlichen Autorität in Zusammenarbeit auch mit den getrennten Brüdern zustande kommen, dann können sie von allen Christen benutzt werden...."
https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651118_dei-verbum_ge.html


Jetzt
Wer sich christlich nennt, hat Jesus Christus als Maßstab und Mitte, nicht menschliche Autoritäten.
Das Evangelium genügt