Karma
22.01.2026 14:47
Karma
22.01.2026 14:47
Karma
Heute mal was anderes...Karma. Vieles kann man darüber lesen oder denken und selbst hofft man..das Karma es gut mit einem meint.
Was ist dieses Karma?
Karma ist ein Konzept aus dem Hinduismus und Buddhismus, das besagt, dass jede Handlung, ob gut oder schlecht, Konsequenzen nach sich zieht, die das zukünftige Schicksal eines Individuums beeinflussen. Es ermutigt dazu, positive Taten zu vollbringen, um gutes Karma zu sammeln und ein besseres Leben zu führen. Die Vorstellung von Karma unterstützt die Idee von moralischer Gerechtigkeit und spiritueller Entwicklung.
Aja...was sagt die Bibel dazu?
BMX1
🙂
Was ist dieses Karma?
Karma ist ein Konzept aus dem Hinduismus und Buddhismus, das besagt, dass jede Handlung, ob gut oder schlecht, Konsequenzen nach sich zieht, die das zukünftige Schicksal eines Individuums beeinflussen. Es ermutigt dazu, positive Taten zu vollbringen, um gutes Karma zu sammeln und ein besseres Leben zu führen. Die Vorstellung von Karma unterstützt die Idee von moralischer Gerechtigkeit und spiritueller Entwicklung.
Aja...was sagt die Bibel dazu?
BMX1
🙂
Kommentare
BMX1 22.01.2026 14:47
(Nutzer gelöscht) 22.01.2026 14:50
Eines ist sicher : was der Mensch sät, wird er auch ernten .
BMX1 22.01.2026 14:51
Die Bibel kennt das Konzept des Karmas aus dem Hinduismus/Buddhismus (Wiedergeburt, Schicksal durch frühere Taten) nicht, aber sie lehrt ähnliche Prinzipien von Ursache und Wirkung (Säen und Ernten), wie Galater 6,7: "Was der Mensch sät, das wird er auch ernten". Christliche Lehren betonen jedoch, dass Erlösung durch Gottes Gnade geschieht, nicht durch eigene Werke, und dass das Schicksal durch Gott in diesem Leben bestimmt wird, mit der Hoffnung auf ewiges Leben, nicht durch Reinkarnation.
Unterschiede zwischen Karma und Bibel
Wiedergeburt vs. Auferstehung:
Karma ist eng mit Wiedergeburt verbunden, die Bibel lehnt dies ab und spricht von Auferstehung und Gericht nach dem Tod.
Selbst-Erlösung vs. Gnade:
Karma basiert auf eigener Leistung; die Bibel lehrt, dass Menschen Erlösung und ewiges Leben durch Glauben an Jesus Christus als Geschenk der Gnade erhalten, nicht durch Werke.
Fokus:
Karma fokussiert oft auf das eigene Schicksal in zukünftigen Leben; die Bibel lehrt bedingungslose Liebe und dass gute Taten aus Dankbarkeit und Nachfolge Gottes geschehen sollen, nicht als Tauschgeschäft.
Ähnlichkeiten (Säen und Ernten)
Ursache und Wirkung:
Beide Konzepte erkennen an, dass Taten Konsequenzen haben, die sich im Leben zeigen können.
Biblische Verse:
Sprüche, 2. Korinther 9,6 und Galater 6,7 spiegeln das Prinzip wider, dass gute Taten gute und schlechte Taten schlechte Folgen haben, oft in diesem Leben oder im zukünftigen Leben vor Gott.
Unterschiede zwischen Karma und Bibel
Wiedergeburt vs. Auferstehung:
Karma ist eng mit Wiedergeburt verbunden, die Bibel lehnt dies ab und spricht von Auferstehung und Gericht nach dem Tod.
Selbst-Erlösung vs. Gnade:
Karma basiert auf eigener Leistung; die Bibel lehrt, dass Menschen Erlösung und ewiges Leben durch Glauben an Jesus Christus als Geschenk der Gnade erhalten, nicht durch Werke.
Fokus:
Karma fokussiert oft auf das eigene Schicksal in zukünftigen Leben; die Bibel lehrt bedingungslose Liebe und dass gute Taten aus Dankbarkeit und Nachfolge Gottes geschehen sollen, nicht als Tauschgeschäft.
Ähnlichkeiten (Säen und Ernten)
Ursache und Wirkung:
Beide Konzepte erkennen an, dass Taten Konsequenzen haben, die sich im Leben zeigen können.
Biblische Verse:
Sprüche, 2. Korinther 9,6 und Galater 6,7 spiegeln das Prinzip wider, dass gute Taten gute und schlechte Taten schlechte Folgen haben, oft in diesem Leben oder im zukünftigen Leben vor Gott.
vertrauen2015 22.01.2026 14:52
was sagt die Bibel dazu ? (Blogfrage)
die Bibel spricht nicht einem von Karma
das gibt es nur im Hinduismus und Buddismus
Doch von Saat und Ernte sehr wohl
Das was wir säen, werden wir auch ernten
Gal. 6.7
Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
die Bibel spricht nicht einem von Karma
das gibt es nur im Hinduismus und Buddismus
Doch von Saat und Ernte sehr wohl
Das was wir säen, werden wir auch ernten
Gal. 6.7
Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
BMX1 22.01.2026 14:53
Fazit
Während die Bibel das spezifische Konzept des Karmas ablehnt, gibt es biblische Prinzipien, die das ethische Verhalten und die Konsequenzen von Handlungen betonen. Das christliche Verständnis unterscheidet sich jedoch fundamental, da es auf Gottes Gnade und nicht auf Werke für die Erlösung setzt.
Während die Bibel das spezifische Konzept des Karmas ablehnt, gibt es biblische Prinzipien, die das ethische Verhalten und die Konsequenzen von Handlungen betonen. Das christliche Verständnis unterscheidet sich jedoch fundamental, da es auf Gottes Gnade und nicht auf Werke für die Erlösung setzt.
BMX1 22.01.2026 14:57
Was sagt die Bibel über Karma?
Karma ist ein theologisches Konzept, das im Buddhismus und Hinduismus gefunden wird. Es ist die Vorstellung, dass die Qualität des Lebens nach der Wiedergeburt davon abhängt, wie man sein vorheriges Leben lebt. Wenn man im Leben selbstlos, friedfertig und heilig ist, wird man mit der Wiedergeburt (wiedergeboren in einen neuen irdischen Körper) in ein angenehmes Leben belohnt. Aber wenn man egoistisch und böse ist, wird man in ein weniger angenehmes Leben wiedergeboren. In anderen Worten, man erntet im nächsten Leben, was man in diesem gesät hat. Karma basiert auf den theologischen Glauben der Wiedergeburt. Die Bibel lehnt die Idee der Wiedergeburt ab; daher wird die Vorstellung von Karma nicht unterstützt.
Hebräer 9,27 sagt: „ Und wie den Menschen bestimmt ist, "einmal" zu sterben, danach aber das Gericht...“. Dieser Bibelvers macht zwei wichtige Punkte klar, die für Christen die Möglichkeit der Wiedergeburt und des Karmas verneinen. Erstens wird uns gesagt, dass wir „einmal sterben“, soll heißen, dass Menschen nur einmal geboren werden und nur einmal sterben. Es gibt keinen endlosen Zyklus von Leben und Tod und Wiedergeburt, ein Gedanke der der Wiedergeburtstheorie innewohnt. Zweitens wird uns gesagt, dass wir nach dem Tod vor Gericht gestellt werden, soll heißen, dass es keine zweite Chance gibt, wie es in der Wiedergeburt und beim Karma möglich ist, ein besseres Leben zu leben. Du bekommst eine Chance Dein Leben gemäß Gottes Plan zu leben und das war‘s.
Die Bibel spricht viel über Säen und Ernten. Hiob 4,8 sagt: „Wohl aber habe ich gesehen: Die da Frevel pflügten und Unheil säten, ernteten es auch ein.“ Psalm 126,5 sagt: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“ Lukas 12,24 sagt: „Seht die Raben an: sie säen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel!“ In diesen wie auch in allen anderen Referenzen zu Säen und Ernten, erfolgt die Belohnung für die Handlung in diesem Leben, nicht in einem zukünftigen. Es findet in der Gegenwart statt und die Referenzen zeigen auf, dass die Frucht, die man ernten wird, den Handlungen, die ausgeübt wurden, angemessen ist. Aber zusätzlich werden die Taten in diesem Leben auch die Belohnung bzw. Strafe im Leben nach dem Tod beeinflussen. Dieses Leben nach dem Tod ist keine Wiedergeburt oder Reinkarnation in einen anderen Körper auf der Erde. Es ist entweder ewiges Leiden in der Hölle (Matthäus 25,46) oder ewiges Leben im Himmel mit Jesus, der für unsere Sünde gestorben ist, damit wir ewig mit Ihm leben können, wenn wir an Ihn glauben. Das sollte der Fokus in unserem irdischen Leben sein. Der Apostel Paulus schrieb in Galater 6,8-9: „Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“
Karma ist ein theologisches Konzept, das im Buddhismus und Hinduismus gefunden wird. Es ist die Vorstellung, dass die Qualität des Lebens nach der Wiedergeburt davon abhängt, wie man sein vorheriges Leben lebt. Wenn man im Leben selbstlos, friedfertig und heilig ist, wird man mit der Wiedergeburt (wiedergeboren in einen neuen irdischen Körper) in ein angenehmes Leben belohnt. Aber wenn man egoistisch und böse ist, wird man in ein weniger angenehmes Leben wiedergeboren. In anderen Worten, man erntet im nächsten Leben, was man in diesem gesät hat. Karma basiert auf den theologischen Glauben der Wiedergeburt. Die Bibel lehnt die Idee der Wiedergeburt ab; daher wird die Vorstellung von Karma nicht unterstützt.
Hebräer 9,27 sagt: „ Und wie den Menschen bestimmt ist, "einmal" zu sterben, danach aber das Gericht...“. Dieser Bibelvers macht zwei wichtige Punkte klar, die für Christen die Möglichkeit der Wiedergeburt und des Karmas verneinen. Erstens wird uns gesagt, dass wir „einmal sterben“, soll heißen, dass Menschen nur einmal geboren werden und nur einmal sterben. Es gibt keinen endlosen Zyklus von Leben und Tod und Wiedergeburt, ein Gedanke der der Wiedergeburtstheorie innewohnt. Zweitens wird uns gesagt, dass wir nach dem Tod vor Gericht gestellt werden, soll heißen, dass es keine zweite Chance gibt, wie es in der Wiedergeburt und beim Karma möglich ist, ein besseres Leben zu leben. Du bekommst eine Chance Dein Leben gemäß Gottes Plan zu leben und das war‘s.
Die Bibel spricht viel über Säen und Ernten. Hiob 4,8 sagt: „Wohl aber habe ich gesehen: Die da Frevel pflügten und Unheil säten, ernteten es auch ein.“ Psalm 126,5 sagt: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“ Lukas 12,24 sagt: „Seht die Raben an: sie säen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel!“ In diesen wie auch in allen anderen Referenzen zu Säen und Ernten, erfolgt die Belohnung für die Handlung in diesem Leben, nicht in einem zukünftigen. Es findet in der Gegenwart statt und die Referenzen zeigen auf, dass die Frucht, die man ernten wird, den Handlungen, die ausgeübt wurden, angemessen ist. Aber zusätzlich werden die Taten in diesem Leben auch die Belohnung bzw. Strafe im Leben nach dem Tod beeinflussen. Dieses Leben nach dem Tod ist keine Wiedergeburt oder Reinkarnation in einen anderen Körper auf der Erde. Es ist entweder ewiges Leiden in der Hölle (Matthäus 25,46) oder ewiges Leben im Himmel mit Jesus, der für unsere Sünde gestorben ist, damit wir ewig mit Ihm leben können, wenn wir an Ihn glauben. Das sollte der Fokus in unserem irdischen Leben sein. Der Apostel Paulus schrieb in Galater 6,8-9: „Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“
BMX1 22.01.2026 15:00
Schlussendlich müssen wir uns immer daran erinnern, dass es Jesus Tod am Kreuz war, wodurch wir ewiges Leben im Himmel ernten dürfen und dass es der Glaube an Jesus ist, was uns das ewige Leben schenkt. Epheser 2,8-9 sagt uns: “Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“
Daraus sehen wir, dass das Konzept der Reinkarnation und Karma nicht mit der Bibel und ihrer Lehre über Leben, Tod, Säen und Ernten des ewigen Lebens kompatibel ist.
Quelle..: GotQuestions.org...Bibel
Daraus sehen wir, dass das Konzept der Reinkarnation und Karma nicht mit der Bibel und ihrer Lehre über Leben, Tod, Säen und Ernten des ewigen Lebens kompatibel ist.
Quelle..: GotQuestions.org...Bibel
BMX1 22.01.2026 15:03
Das viel zitierte Wort «Karma»
Eine Philosophie für sich...
Auch wenn der Begriff «Karma» ursprünglich nichts mit unserer Kultur zu tun hat, benutzen ihn viele immer häufiger: Man sammelt «Karmapunkte»; hofft, dass das Karma Ungerechtigkeiten rächt; neuerdings gibt es sogar «Instant-Karma». Aber was steckt eigentlich hinter dieser Philosophie?
Macht die Grundidee von Karma überhaupt Sinn?
Laut fernöstlicher Religionen wird man immer wieder geboren, bis man aus eigener Kraft endlich das Nirvana erreicht. Benimmt man sich gut, wird man im kommenden Leben mit dem nächsten Level belohnt. Ist man böse, muss man büssen und wird gar als Tier oder Pflanze wiedergeboren. Etwas fragwürdig ist diese Karmatheorie schon: Im Buddhismus ist die höchste Stufe vor dem Nirvana der Mann. Ob Männer karma-technisch wirklich weiter entwickelt sind als Frauen...? Ob der Mensch wirklich bescheidener, gütiger oder einsichtiger sein soll als eine Pflanze oder ein Tier...? Ehrlich gesagt, macht diese Karma-Abfolge keinen Sinn.
Im christlichen Glauben ist jedes einzelne Lebewesen wertvoll – von Gott erdacht, geschaffen und geliebt. Es gibt kein Punktesystem, um sich den Himmel zu erarbeiten. Dorthin gelangt man allein durch den Glauben. Auf gute und schlechte Taten reagiert Gott gerecht, aber voller Geduld, Gnade und Vergebung.
Eine Philosophie für sich...
Auch wenn der Begriff «Karma» ursprünglich nichts mit unserer Kultur zu tun hat, benutzen ihn viele immer häufiger: Man sammelt «Karmapunkte»; hofft, dass das Karma Ungerechtigkeiten rächt; neuerdings gibt es sogar «Instant-Karma». Aber was steckt eigentlich hinter dieser Philosophie?
Macht die Grundidee von Karma überhaupt Sinn?
Laut fernöstlicher Religionen wird man immer wieder geboren, bis man aus eigener Kraft endlich das Nirvana erreicht. Benimmt man sich gut, wird man im kommenden Leben mit dem nächsten Level belohnt. Ist man böse, muss man büssen und wird gar als Tier oder Pflanze wiedergeboren. Etwas fragwürdig ist diese Karmatheorie schon: Im Buddhismus ist die höchste Stufe vor dem Nirvana der Mann. Ob Männer karma-technisch wirklich weiter entwickelt sind als Frauen...? Ob der Mensch wirklich bescheidener, gütiger oder einsichtiger sein soll als eine Pflanze oder ein Tier...? Ehrlich gesagt, macht diese Karma-Abfolge keinen Sinn.
Im christlichen Glauben ist jedes einzelne Lebewesen wertvoll – von Gott erdacht, geschaffen und geliebt. Es gibt kein Punktesystem, um sich den Himmel zu erarbeiten. Dorthin gelangt man allein durch den Glauben. Auf gute und schlechte Taten reagiert Gott gerecht, aber voller Geduld, Gnade und Vergebung.
BMX1 22.01.2026 15:05
Die Kehrseite von Karma
Die Theorie von Karma klingt harmlos. Doch praktisch umgesetzt hat diese Philosophie sehr viel Leid verursacht. Jahrhundertelang glaubten Menschen aufgrund von Karma, dass Arme, Kranke und Unterdrückte selbst an ihrem Schicksal Schuld sind. «Die müssen im Vorleben etwas sehr Schlimmes getan haben...», das wurde mit Verachtung und Härte gestraft. Erst Mahatma Gandhi und Mutter Teresa setzten sich gegen das System und für die Würde jedes Lebewesens ein.
Wie anders hat da Jesus gelebt: Er hat die Kranken geheilt, sich der Armen angenommen, die Verachteten wertgeschätzt, die Traurigen ermutigt, denen, die ihm selbst Leid angetan haben, vergeben... Er hat vorgelebt, was Liebe ist.
Karma widerspricht dem christlichen Glauben
Bei der Grundidee von Karma geht es im Endeffekt nur um mich: Ich tu Gutes, damit es mir gut geht. Auch wenn dieses Prinzip vielleicht etwas Gutes bewirkt, ist der Kern dieser Philosophie letztlich nur Egozentrik.
Das ist das Gegenteil vom christlichen Glauben, dessen Kern die Liebe ist. Jesus selbst hat gesagt: Das Wichtigste ist die Liebe. Und im 1. Korinther, Kapitel 13 steht, dass ohne Liebe alles umsonst ist: jegliche Religiosität, jede gute Tat, alles Wissen...
Zudem widerspricht es dem christlichen Glauben, gut zu sein, damit man etwas bekommt. Denn laut Bibel ist uns durch Jesus bereits alles geschenkt. Wir dürfen es einfach nur annehmen. Natürlich sollen auch Christen barmherzig, voller Güte, Gnade, Vergebung und Liebe sein. Aber nicht, damit man vor Gott etwas vorzuweisen hat. Sondern weil Gott so ist und wir als seine Kinder ihm ähnlich werden dürfen. Gott liebt uns nicht, wenn wir brav sind oder etwas Gutes getan haben. Er hat uns schon geliebt, bevor wir irgendetwas dafür tun konnten. Gott liebt uns bedingungslos, weil er die Liebe ist.
Datum: 22.07.2018
Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Jesus.ch
Die Theorie von Karma klingt harmlos. Doch praktisch umgesetzt hat diese Philosophie sehr viel Leid verursacht. Jahrhundertelang glaubten Menschen aufgrund von Karma, dass Arme, Kranke und Unterdrückte selbst an ihrem Schicksal Schuld sind. «Die müssen im Vorleben etwas sehr Schlimmes getan haben...», das wurde mit Verachtung und Härte gestraft. Erst Mahatma Gandhi und Mutter Teresa setzten sich gegen das System und für die Würde jedes Lebewesens ein.
Wie anders hat da Jesus gelebt: Er hat die Kranken geheilt, sich der Armen angenommen, die Verachteten wertgeschätzt, die Traurigen ermutigt, denen, die ihm selbst Leid angetan haben, vergeben... Er hat vorgelebt, was Liebe ist.
Karma widerspricht dem christlichen Glauben
Bei der Grundidee von Karma geht es im Endeffekt nur um mich: Ich tu Gutes, damit es mir gut geht. Auch wenn dieses Prinzip vielleicht etwas Gutes bewirkt, ist der Kern dieser Philosophie letztlich nur Egozentrik.
Das ist das Gegenteil vom christlichen Glauben, dessen Kern die Liebe ist. Jesus selbst hat gesagt: Das Wichtigste ist die Liebe. Und im 1. Korinther, Kapitel 13 steht, dass ohne Liebe alles umsonst ist: jegliche Religiosität, jede gute Tat, alles Wissen...
Zudem widerspricht es dem christlichen Glauben, gut zu sein, damit man etwas bekommt. Denn laut Bibel ist uns durch Jesus bereits alles geschenkt. Wir dürfen es einfach nur annehmen. Natürlich sollen auch Christen barmherzig, voller Güte, Gnade, Vergebung und Liebe sein. Aber nicht, damit man vor Gott etwas vorzuweisen hat. Sondern weil Gott so ist und wir als seine Kinder ihm ähnlich werden dürfen. Gott liebt uns nicht, wenn wir brav sind oder etwas Gutes getan haben. Er hat uns schon geliebt, bevor wir irgendetwas dafür tun konnten. Gott liebt uns bedingungslos, weil er die Liebe ist.
Datum: 22.07.2018
Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Jesus.ch
BMX1 22.01.2026 15:07
Wiedergeburt oder Auferstehung?:Reinkarnation und christlicher Glaube
Die Vorstellung, dass mit dem Tod nicht „alles aus ist“, sondern dass die Seele in einem neuen Körper wiedergeboren wird und viele weitere, neue Leben durchläuft, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Berichte, in denen Menschen ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus angeblichen früheren Leben schildern, stoßen nicht nur in den Medien auf großes Interesse.
Das „Rad der Wiedergeburten“
Reinkarnation oder Wiedergeburt bezeichnet die Vorstellung, dass sich die Seele (oder ein persönlicher Wesenskern) im Tod vom Körper löst und wieder neu geboren wird: In einem neuen Leib als Mensch, als Tier oder – seltener – als Pflanze. Wörtlich übersetzt bedeutet Reinkarnation „wieder ins Fleisch kommen“.
Die Vorstellung von der Reinkarnation ist mit dem Karma-Gedanken verbunden. Wörtlich übersetzt bedeutet „Karma“ so viel wie „Tat“. Karma könnte man als das „Gesetz oder Prinzip von der Vergeltung der Taten“ beschreiben: Gute Taten führen zu einer Wiedergeburt in einem besseren Leben, schlechte Taten zu einer Wiedergeburt in einem schlechteren Leben. Karma wirkt sich nicht nur in zukünftigen Existenzen aus: Auch das jeweils aktuelle Leben ist davon bestimmt. Wem es schlecht geht hat demnach in vergangenen Leben „schlechtes Karma“ angesammelt und umgekehrt.
Die Lehre von der Reinkarnation hat ihre weiteste Verbreitung in den östlichen Religionen, im Hinduismus und Buddhismus. Dort wird der ewige Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt – das „Rad der Wiedergeburten“ (Samsara) - als Verhängnis betrachtet, dem man möglichst schnell entkommen will.
Die Vorstellung, dass mit dem Tod nicht „alles aus ist“, sondern dass die Seele in einem neuen Körper wiedergeboren wird und viele weitere, neue Leben durchläuft, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Berichte, in denen Menschen ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus angeblichen früheren Leben schildern, stoßen nicht nur in den Medien auf großes Interesse.
Das „Rad der Wiedergeburten“
Reinkarnation oder Wiedergeburt bezeichnet die Vorstellung, dass sich die Seele (oder ein persönlicher Wesenskern) im Tod vom Körper löst und wieder neu geboren wird: In einem neuen Leib als Mensch, als Tier oder – seltener – als Pflanze. Wörtlich übersetzt bedeutet Reinkarnation „wieder ins Fleisch kommen“.
Die Vorstellung von der Reinkarnation ist mit dem Karma-Gedanken verbunden. Wörtlich übersetzt bedeutet „Karma“ so viel wie „Tat“. Karma könnte man als das „Gesetz oder Prinzip von der Vergeltung der Taten“ beschreiben: Gute Taten führen zu einer Wiedergeburt in einem besseren Leben, schlechte Taten zu einer Wiedergeburt in einem schlechteren Leben. Karma wirkt sich nicht nur in zukünftigen Existenzen aus: Auch das jeweils aktuelle Leben ist davon bestimmt. Wem es schlecht geht hat demnach in vergangenen Leben „schlechtes Karma“ angesammelt und umgekehrt.
Die Lehre von der Reinkarnation hat ihre weiteste Verbreitung in den östlichen Religionen, im Hinduismus und Buddhismus. Dort wird der ewige Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt – das „Rad der Wiedergeburten“ (Samsara) - als Verhängnis betrachtet, dem man möglichst schnell entkommen will.
BMX1 22.01.2026 15:08
Religiöses Fortschrittsdenken
In Europa hat Reinkarnationslehre erst seit dem Aufkommen der modernen Esoterik im 19. und 20. Jahrhundert an Attraktivität und Popularität gewonnen. Sie wurde sogar fester Bestandteil einzelner europäischer Weltanschauungen, beispielsweise der von Rudolf Steiner begründeten Anthroposophie.
Die verschiedenen europäischen Ausformungen der Reinkarnationslehre unterscheiden sich in vieler Hinsicht deutlich von den pessimistischen Reinkarnationsvorstellungen des Hinduismus und Buddhismus. Hierzulande hat die Vorstellung von der Reinkarnation in der Regel den Charakter einer Heilslehre: Demnach lassen sich die vielen Möglichkeiten, die sich in einem einzigen Leben nicht verwirklichen lassen, in künftigen Leben entfalten. Reinkarnation wird so zum Ausgangspunkt eines religiösen Fortschrittsdenkens, bei dem sich der Mensch durch viele Existenzen hindurch immer weiter zur Vollkommenheit hin entwickelt.
Auch das im Westen weit verbreitete Leistungs- und Erfolgsdenken passt gut zum Karmagedanken: Wem es gut geht, hat das seiner eigenen Leistung zu verdanken, dem angesammelten „guten Karma“ – und umgekehrt. Der Mensch ist demnach allein für sein Schicksal verantwortlich, das er ausschließlich selbst verursacht hat. Überhaupt wird häufig der Versuch unternommen, mit dem Verweis auf frühere Leben und die darin aufgehäufte Schuld das menschliche Schicksal und die Frage nach den Ursachen und dem Sinn von Krankheit und Leid zu erklären. Ob diese Deutung Menschen, die von Krankheit und Leid betroffen sind, tatsächlich hilft, muss in Zweifel gezogen werden. Vielmehr kann diese Deutung die Betroffenen noch mehr belasten, weil sie ihnen zu den Belastungen durch Leid und Krankheit zusätzlich die alleinige persönliche Schuld an ihrer Situation zuweist. Das hat dieser Deutung den Vorwurf eingetragen, sie sei zwar rational, aber auch kalt, weil sie sich letztlich gleichgültig mit Leid und Krankheit abfinde.
In Europa hat Reinkarnationslehre erst seit dem Aufkommen der modernen Esoterik im 19. und 20. Jahrhundert an Attraktivität und Popularität gewonnen. Sie wurde sogar fester Bestandteil einzelner europäischer Weltanschauungen, beispielsweise der von Rudolf Steiner begründeten Anthroposophie.
Die verschiedenen europäischen Ausformungen der Reinkarnationslehre unterscheiden sich in vieler Hinsicht deutlich von den pessimistischen Reinkarnationsvorstellungen des Hinduismus und Buddhismus. Hierzulande hat die Vorstellung von der Reinkarnation in der Regel den Charakter einer Heilslehre: Demnach lassen sich die vielen Möglichkeiten, die sich in einem einzigen Leben nicht verwirklichen lassen, in künftigen Leben entfalten. Reinkarnation wird so zum Ausgangspunkt eines religiösen Fortschrittsdenkens, bei dem sich der Mensch durch viele Existenzen hindurch immer weiter zur Vollkommenheit hin entwickelt.
Auch das im Westen weit verbreitete Leistungs- und Erfolgsdenken passt gut zum Karmagedanken: Wem es gut geht, hat das seiner eigenen Leistung zu verdanken, dem angesammelten „guten Karma“ – und umgekehrt. Der Mensch ist demnach allein für sein Schicksal verantwortlich, das er ausschließlich selbst verursacht hat. Überhaupt wird häufig der Versuch unternommen, mit dem Verweis auf frühere Leben und die darin aufgehäufte Schuld das menschliche Schicksal und die Frage nach den Ursachen und dem Sinn von Krankheit und Leid zu erklären. Ob diese Deutung Menschen, die von Krankheit und Leid betroffen sind, tatsächlich hilft, muss in Zweifel gezogen werden. Vielmehr kann diese Deutung die Betroffenen noch mehr belasten, weil sie ihnen zu den Belastungen durch Leid und Krankheit zusätzlich die alleinige persönliche Schuld an ihrer Situation zuweist. Das hat dieser Deutung den Vorwurf eingetragen, sie sei zwar rational, aber auch kalt, weil sie sich letztlich gleichgültig mit Leid und Krankheit abfinde.
BMX1 22.01.2026 15:10
Reinkarnationstherapie
Die Reinkarnationslehre wird hierzulande häufig fälschlicherweise als wissenschaftliche, nicht als religiöse Vorstellung angesehen. In der Esoterikszene bildet diese Überzeugung den Ausgangspunkt der sog. „Reinkarnationstherapie“. Die Ursachen für psychische und physische Störungen und Erkrankungen liegen demnach in den Erfahrungen, die die Betroffenen in vergangenen Leben gemacht haben sollen. Dieses „schlechte Karma“, das die Betroffenen in angeblichen vorherigen Leben durch böse Taten angesammelt haben sollen, wird als Ursache für Krankheit und Leiden in späteren Leben betrachtet. Durch sog. „Rückführungen“ zu diesen Erlebnissen, bei denen den Betroffenen die Ursache ihrer Erkrankungen klar werden soll, lösen sich diese Beschwerden demnach auf.
Viele Experten betrachten diese sog. „Therapie“ jedoch als völlig ungeeignet zur Behandlung von Erkrankungen. Sie warnen vor den Risiken dieser esoterischen Angebote und weisen vor allem auf die häufig mangelhafte fachliche Qualifikation der Anbieter hin, bei denen es sich in der Regel nicht um ausgebildete Psychotherapeuten handelt.
Die Reinkarnationslehre wird hierzulande häufig fälschlicherweise als wissenschaftliche, nicht als religiöse Vorstellung angesehen. In der Esoterikszene bildet diese Überzeugung den Ausgangspunkt der sog. „Reinkarnationstherapie“. Die Ursachen für psychische und physische Störungen und Erkrankungen liegen demnach in den Erfahrungen, die die Betroffenen in vergangenen Leben gemacht haben sollen. Dieses „schlechte Karma“, das die Betroffenen in angeblichen vorherigen Leben durch böse Taten angesammelt haben sollen, wird als Ursache für Krankheit und Leiden in späteren Leben betrachtet. Durch sog. „Rückführungen“ zu diesen Erlebnissen, bei denen den Betroffenen die Ursache ihrer Erkrankungen klar werden soll, lösen sich diese Beschwerden demnach auf.
Viele Experten betrachten diese sog. „Therapie“ jedoch als völlig ungeeignet zur Behandlung von Erkrankungen. Sie warnen vor den Risiken dieser esoterischen Angebote und weisen vor allem auf die häufig mangelhafte fachliche Qualifikation der Anbieter hin, bei denen es sich in der Regel nicht um ausgebildete Psychotherapeuten handelt.
BMX1 22.01.2026 15:13
Reinkarnation - eine außerchristliche Vorstellung
Das Christentum kennt keine Reinkarnation, sondern den Glauben an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Der christliche Glaube an die Auferstehung der Toten und die Vorstellung von wiederholten Leben, von Karma und Reinkarnation lassen sich miteinander nicht in Einklang bringen, sie schließen sich vielmehr gegenseitig aus:
Die christliche Botschaft kennt kein Karma, das der Mensch durch eigene Anstrengungen überwinden und auflösen muss. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung von seiner Schuld nicht durch gute Taten selbst erlösen – er braucht es auch nicht selbst zu tun. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung auch nicht durch eigene Anstrengungen zur Vollkommenheit entwickeln. Christen können vielmehr darauf vertrauen, dass Gott sie mit all ihren Unvollkommenheiten annimmt und erlöst.
Leid und Krankheit bleiben nach christlicher Vorstellung letztlich ein Geheimnis und lassen sich durch den Verweis auf menschliche Schuld nicht vollständig erklären. Die Erfahrung von Leid bleibt für Christen immer mit der Herausforderung verbunden, sich tröstend und helfend an die Seite der Leidenden zu stellen.
Nach christlicher Vorstellung ist der Mensch einmalig und nur als Einheit aus Leib und Seele denkbar. Nur in dieser einzigartigen Einheit des konkreten Leibes und der Seele ist der Mensch ganz Mensch. Darauf gründet sich auch die Überzeugung, dass jeder Mensch mit Leib und Seele zum ewigen Leben auferweckt wird. Auch das schließt die Vorstellung aus, dass ein menschlicher Wesenskern immer wieder in einen neuen Leib wiedergeboren würde.
Die Bibel nimmt zum Thema Reinkarnation zwar nicht direkt Stellung. Das darf aber nicht als Zustimmung zur Reinkarnationslehre gedeutet werden. Manche Befürworter der Lehre von der Reinkarnation behaupten, biblische Zeugnisse, die angeblich die Vorstellung einer Reinkarnation enthalten hätten, seien vor langer Zeit aus der Bibel entfernt worden. Dafür gibt es keinen Anhaltspunkt. Vielmehr wurde die Lehre von der Reinkarnation im Christentum immer schon als außerchristliche Überzeugung verstanden.
Quelle..: Bistum Trier..Matthias Neff...Bibel
Das Christentum kennt keine Reinkarnation, sondern den Glauben an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Der christliche Glaube an die Auferstehung der Toten und die Vorstellung von wiederholten Leben, von Karma und Reinkarnation lassen sich miteinander nicht in Einklang bringen, sie schließen sich vielmehr gegenseitig aus:
Die christliche Botschaft kennt kein Karma, das der Mensch durch eigene Anstrengungen überwinden und auflösen muss. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung von seiner Schuld nicht durch gute Taten selbst erlösen – er braucht es auch nicht selbst zu tun. Der Mensch kann sich nach christlicher Vorstellung auch nicht durch eigene Anstrengungen zur Vollkommenheit entwickeln. Christen können vielmehr darauf vertrauen, dass Gott sie mit all ihren Unvollkommenheiten annimmt und erlöst.
Leid und Krankheit bleiben nach christlicher Vorstellung letztlich ein Geheimnis und lassen sich durch den Verweis auf menschliche Schuld nicht vollständig erklären. Die Erfahrung von Leid bleibt für Christen immer mit der Herausforderung verbunden, sich tröstend und helfend an die Seite der Leidenden zu stellen.
Nach christlicher Vorstellung ist der Mensch einmalig und nur als Einheit aus Leib und Seele denkbar. Nur in dieser einzigartigen Einheit des konkreten Leibes und der Seele ist der Mensch ganz Mensch. Darauf gründet sich auch die Überzeugung, dass jeder Mensch mit Leib und Seele zum ewigen Leben auferweckt wird. Auch das schließt die Vorstellung aus, dass ein menschlicher Wesenskern immer wieder in einen neuen Leib wiedergeboren würde.
Die Bibel nimmt zum Thema Reinkarnation zwar nicht direkt Stellung. Das darf aber nicht als Zustimmung zur Reinkarnationslehre gedeutet werden. Manche Befürworter der Lehre von der Reinkarnation behaupten, biblische Zeugnisse, die angeblich die Vorstellung einer Reinkarnation enthalten hätten, seien vor langer Zeit aus der Bibel entfernt worden. Dafür gibt es keinen Anhaltspunkt. Vielmehr wurde die Lehre von der Reinkarnation im Christentum immer schon als außerchristliche Überzeugung verstanden.
Quelle..: Bistum Trier..Matthias Neff...Bibel
Klavierspielerin2 22.01.2026 15:56
Moin, zu 14:51: ".... Christliche Lehren betonen jedoch, dass Erlösung durch Gottes Gnade geschieht, nicht durch eigene Werke, und dass das Schicksal durch Gott in diesem Leben bestimmt wird,..."
Ganz so stimmt's aber nicht, denn Orthodoxe, Altorientalen und RK - Kirche erkennen, dass das " Schicksal" AUCH durch Mitwirkung des menschlichen Handelns geprägt wird, nicht nur aus dem reformatorischen " Sola gratia" (lateinisch für „allein durch Gnade“)
☝️
Ganz so stimmt's aber nicht, denn Orthodoxe, Altorientalen und RK - Kirche erkennen, dass das " Schicksal" AUCH durch Mitwirkung des menschlichen Handelns geprägt wird, nicht nur aus dem reformatorischen " Sola gratia" (lateinisch für „allein durch Gnade“)
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