Ich will lernen und mich weiter entwickeln. Deswegen hinterfrage vieles. Betrachte aus verschiedenen Blickrichtungen. Ziehe verschiedene Möglichkeiten in Erwägung. Vergleiche. Frage mich, was Gott mir persönlich sagen will. Bete um Einsicht, Erkenntnis und Klarheit. Predigten höre ich, aber nicht querbeet alles und auch nicht nur was mir gefällt. Gott spricht vielfältig. Durch die Bibel, eine Predigt, ein Lebenszeugnis.
Nicht jede Predigt und nicht jedes Zeugnis spricht mich an. Nicht immer hat etwas direkt mit mir zu tun oder mit meiner Gottesbeziehung. Aber manchmal geht mir etwas sehr unter die Haut. Es spricht mich deutlich an.
Bist du lernfähig?
14.01.2026 12:06
Bist du lernfähig?
14.01.2026 12:06
Bist du lernfähig?
Das frage ich mich, wenn ich meinen Hundewelpen Louisa, gerade 4,5 Monate alt, beobachte.
Sie ist ein spanischer Mischling mit unbekanntem Vater. Ich denke, es muß ein Malinois gewesen sein vom Aussehen und Verhalten her.
Ihr Motto ist von früh bis spät:
Ich will lernen!
Ich brauche Beschäftigung und schwierige Aufgaben. Versteckspiele. Der Ball wird über Mauern und Hecken geworfen und trotzdem gefunden mit viel Ausdauer und gutem Geruchssinn.
Wer sucht, der findet!
Gerade hat sie sich ausgedacht: Den geworfenen Ball kann ich nicht finden, zu schwierig. Also bringe ich einfach einen Ersatzball.
Ist es mit unserem Denken ähnlich?
Anstatt selbst eifrig zu forschen, was in Gottes Wort geschrieben steht, suchen wir uns einen einfachen Ersatz, um Zeit und Mühe zu sparen.
Wir folgen einer Glaubensrichtung, einem Prediger, einer Auslegung...
Bekanntes fühlt sich angenehm und wohlig an. Wir sind damit aufgewachsen und übernehmen einfach, ohne zu prüfen.
Wir fühlen uns wohl in dieser Gruppe von Gläubigen, der "Glaubensfamilie".
Oft behaupten Sekten, bibeltreu zu sein und sie halten sich für die allein seligmachende Gemeinde, die genau Bescheid weiß über Gottes Absichten und Seinen Heilsplan.
Stirbt der Prediger, dann bleiben hilflose Gläubige zurück. Wen sollen sie fragen?
Ist es erlaubt, die Lehre zu hinterfragen, ob sie wirklich stimmt? Oder folgt dann der Ausschluß aus der Gemeinde?
Sollte der berühmte, von der christlichen Gesellschaft als bibeltreu geschätzte Prediger gar nicht bibeltreu sein?
Sollte die Mehrheit seiner Nachfolger verführt sein?
Was sagt Jesus wirklich?
Jesu Auftrag an Seine Jünger
Matthäus 28:
16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.
17 Und als sie Ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor Ihm nieder; etliche aber zweifelten[waren sich unsicher [über den weiteren Weg]].
18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach:
Mir ist gegeben alle Macht [Vollmacht] im Himmel und auf Erden.
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe.
Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.
Ein Jünger Jesu ist ein Lernender.
Er lernt von seinem Lehrer Jesus.
Um Seine Lehre festzuhalten, wurden die Evangelien geschrieben.
Jesus zitierte immer wieder das Alte Testament.
Kennen wir es oder halten wir es für eine jüdische Bibel, die nicht für Christen gilt?
Wir sollten Gottes ganzes Wort verinnerlichen wie unsere tägliche Speise.
Johannes 4:
31 Inzwischen aber baten Ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß!
32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt!
33 Da sprachen die Jünger zueinander: Hat Ihm denn jemand zu essen gebracht?
34 Jesus spricht zu ihnen:
Meine Speise ist die, daß Ich den Willen dessen tue, der Mich gesandt hat, und Sein Werk vollbringe.
Johannes 21:
25 Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen.
Sie ist ein spanischer Mischling mit unbekanntem Vater. Ich denke, es muß ein Malinois gewesen sein vom Aussehen und Verhalten her.
Ihr Motto ist von früh bis spät:
Ich will lernen!
Ich brauche Beschäftigung und schwierige Aufgaben. Versteckspiele. Der Ball wird über Mauern und Hecken geworfen und trotzdem gefunden mit viel Ausdauer und gutem Geruchssinn.
Wer sucht, der findet!
Gerade hat sie sich ausgedacht: Den geworfenen Ball kann ich nicht finden, zu schwierig. Also bringe ich einfach einen Ersatzball.
Ist es mit unserem Denken ähnlich?
Anstatt selbst eifrig zu forschen, was in Gottes Wort geschrieben steht, suchen wir uns einen einfachen Ersatz, um Zeit und Mühe zu sparen.
Wir folgen einer Glaubensrichtung, einem Prediger, einer Auslegung...
Bekanntes fühlt sich angenehm und wohlig an. Wir sind damit aufgewachsen und übernehmen einfach, ohne zu prüfen.
Wir fühlen uns wohl in dieser Gruppe von Gläubigen, der "Glaubensfamilie".
Oft behaupten Sekten, bibeltreu zu sein und sie halten sich für die allein seligmachende Gemeinde, die genau Bescheid weiß über Gottes Absichten und Seinen Heilsplan.
Stirbt der Prediger, dann bleiben hilflose Gläubige zurück. Wen sollen sie fragen?
Ist es erlaubt, die Lehre zu hinterfragen, ob sie wirklich stimmt? Oder folgt dann der Ausschluß aus der Gemeinde?
Sollte der berühmte, von der christlichen Gesellschaft als bibeltreu geschätzte Prediger gar nicht bibeltreu sein?
Sollte die Mehrheit seiner Nachfolger verführt sein?
Was sagt Jesus wirklich?
Jesu Auftrag an Seine Jünger
Matthäus 28:
16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte.
17 Und als sie Ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor Ihm nieder; etliche aber zweifelten[waren sich unsicher [über den weiteren Weg]].
18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach:
Mir ist gegeben alle Macht [Vollmacht] im Himmel und auf Erden.
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe.
Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.
Ein Jünger Jesu ist ein Lernender.
Er lernt von seinem Lehrer Jesus.
Um Seine Lehre festzuhalten, wurden die Evangelien geschrieben.
Jesus zitierte immer wieder das Alte Testament.
Kennen wir es oder halten wir es für eine jüdische Bibel, die nicht für Christen gilt?
Wir sollten Gottes ganzes Wort verinnerlichen wie unsere tägliche Speise.
Johannes 4:
31 Inzwischen aber baten Ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iß!
32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt!
33 Da sprachen die Jünger zueinander: Hat Ihm denn jemand zu essen gebracht?
34 Jesus spricht zu ihnen:
Meine Speise ist die, daß Ich den Willen dessen tue, der Mich gesandt hat, und Sein Werk vollbringe.
Johannes 21:
25 Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 14.01.2026 14:19
Wiederum 14.01.2026 14:42
Lernen kann ich nur, wenn ich bereit bin für Neues. Wenn ich zugeben kann, daß ich mich geirrt und Fehler gemacht habe.
Gottes Geist will uns immer in die Wahrheit führen.
Leider gibt es auch den anderen Geist, unseren eigenen menschlichen, der uns oft warnt und hindert: Bleib beim Alten und Bewährten...
Wir sollen nicht waghalsig sein und uns ins Unglück stürzen.
Wir brauchen unbedingt den Geist der Unterscheidung und eine innige Beziehung zu Jesus bzw. zu Gott, dem Vater, der uns unterweisen will.
Psalm 32,8 – »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln sollst; Ich will dir raten, Mein Auge auf dich richten.
Gottes Geist will uns immer in die Wahrheit führen.
Leider gibt es auch den anderen Geist, unseren eigenen menschlichen, der uns oft warnt und hindert: Bleib beim Alten und Bewährten...
Wir sollen nicht waghalsig sein und uns ins Unglück stürzen.
Wir brauchen unbedingt den Geist der Unterscheidung und eine innige Beziehung zu Jesus bzw. zu Gott, dem Vater, der uns unterweisen will.
Psalm 32,8 – »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln sollst; Ich will dir raten, Mein Auge auf dich richten.
AndreasSchneider 17.01.2026 10:53
Der entscheidende Punkt ist, ob man überhaupt willig ist, zu lernen.
Dabei geht es nicht nur um die "richtige Gemeinde" oder den richtigen "Lehrer", sondern insgesamt stellt sich im Leben die Frage, ob man lernwillig ist.
Zu lernen und lernwillig zu sein, bedeutet nämlich, an sich zu arbeiten.
Sich selbst zu hinterfragen bzw. die Neigungen und Wesenszüge ins Visier zu nehmen, über sich selbst Not zu haben, zu göttlichem Leben zu kommen.
Man kann sich ja fragen, was habe ich im Leben gelernt, worin bin ich gewachsen, war mein Leben so, dass ich offen war, dazu zu lernen, habe ich meinen Horizont erweitert, habe ich beispielsweise viele Menschen kennengelernt oder bin ich nach wie vor so verschlossen, wie ich es als Jugendlicher war.
Ein Punkt ist auch, ob man das, worin man sich immer schwer getan hat, mittlerweile kann bzw. wieviel und wieviel nach wie vor nicht.
Dazu zählen auch schulische Schwächen.
Was habe ich gelernt mittlerweile, was mir als Schulfächer zur Schulzeit noch Schwierigkeiten bereitet hat?
Kann ich heute besser mit Geld umgehen, als als Schüler und Jugendlicher?
Habe ich ein Verständnis für ökonomische Zusammenhänge entwickelt?
Wie haben sich meine Fremdsprachenkenntnisse entwickelt, wie meine mathematischen oder naturwissenschaftlichen?
Das Eigenleben zeigt sich in so vielfältiger Weise und der, der lernen will, kann seinen Horizont auf vielfältige Weise erweitern, während andere noch am philosophieren sind.
Je mehr man die Neigungen und Wesenszüge knackt, umso mehr kann man lernen.
Dazu sind wir berufen.
Ich möchte jetzt nicht den Fokus nur auf irdisches lernen legen, aber, wenn man geistlich wird, sprich, soweit man sich selbst überwindet, kann man auch irdische Fähigkeiten lernen, wie beispielsweise den Ausbau der Fremdsprachenkenntnisse, da auch das irdische lernen an Fleiss gekoppelt ist.
Und Fleiss ist eine göttliche Tugend.
Genauso dieser Kampf, alles genau auszuklamüsern, wie der Hund im genannten Beispiel, dem keine Mühe zu groß ist, um eine Aufgabenstellung zu lösen.
Andreas
Dabei geht es nicht nur um die "richtige Gemeinde" oder den richtigen "Lehrer", sondern insgesamt stellt sich im Leben die Frage, ob man lernwillig ist.
Zu lernen und lernwillig zu sein, bedeutet nämlich, an sich zu arbeiten.
Sich selbst zu hinterfragen bzw. die Neigungen und Wesenszüge ins Visier zu nehmen, über sich selbst Not zu haben, zu göttlichem Leben zu kommen.
Man kann sich ja fragen, was habe ich im Leben gelernt, worin bin ich gewachsen, war mein Leben so, dass ich offen war, dazu zu lernen, habe ich meinen Horizont erweitert, habe ich beispielsweise viele Menschen kennengelernt oder bin ich nach wie vor so verschlossen, wie ich es als Jugendlicher war.
Ein Punkt ist auch, ob man das, worin man sich immer schwer getan hat, mittlerweile kann bzw. wieviel und wieviel nach wie vor nicht.
Dazu zählen auch schulische Schwächen.
Was habe ich gelernt mittlerweile, was mir als Schulfächer zur Schulzeit noch Schwierigkeiten bereitet hat?
Kann ich heute besser mit Geld umgehen, als als Schüler und Jugendlicher?
Habe ich ein Verständnis für ökonomische Zusammenhänge entwickelt?
Wie haben sich meine Fremdsprachenkenntnisse entwickelt, wie meine mathematischen oder naturwissenschaftlichen?
Das Eigenleben zeigt sich in so vielfältiger Weise und der, der lernen will, kann seinen Horizont auf vielfältige Weise erweitern, während andere noch am philosophieren sind.
Je mehr man die Neigungen und Wesenszüge knackt, umso mehr kann man lernen.
Dazu sind wir berufen.
Ich möchte jetzt nicht den Fokus nur auf irdisches lernen legen, aber, wenn man geistlich wird, sprich, soweit man sich selbst überwindet, kann man auch irdische Fähigkeiten lernen, wie beispielsweise den Ausbau der Fremdsprachenkenntnisse, da auch das irdische lernen an Fleiss gekoppelt ist.
Und Fleiss ist eine göttliche Tugend.
Genauso dieser Kampf, alles genau auszuklamüsern, wie der Hund im genannten Beispiel, dem keine Mühe zu groß ist, um eine Aufgabenstellung zu lösen.
Andreas
AndreasSchneider 17.01.2026 11:08
Wer seine Umwelt, seine Mitmenschen als "schwierig" bezeichnet, im Gegensatz zur eigenen Person natürlich, die man als leicht und unkompliziert betrachtet, der ist arrogant, überheblich und aufgeblasen und für solche ist nur wenig Hoffnung, dass sie jemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Mit einer solchen Einstellung ist man Lichtjahre davon entfernt, auch nur einen Millimeter Lernwilligkeit zu beweisen.
Andreas
Mit einer solchen Einstellung ist man Lichtjahre davon entfernt, auch nur einen Millimeter Lernwilligkeit zu beweisen.
Andreas
Wiederum 17.01.2026 11:32
@AndreasSchneider
Es heißt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Als Jugendlicher wollte ich viel lernen und die ganze Welt sehen. Damals fehlte das Geld und die Zeit.
Dann folgte meine lange berufliche Tätigkeit als Gärtner. Ich lernte, mit meinen Mitarbeitern und Kunden umzugehen und lernte viel über die Vermehrung und Pflege von Pflanzen.
Zusätzlich hatte ich Familie und Kinder, Haushalt und viele Pflichten.
Für andere Dinge blieb oft keine Zeit.
Nun als Rentner darf ich Gottes Wort studieren und besser verstehen.
Ich werde vergeßlich und das Spanischlernen klappt nicht mehr.
Was ich früher gelernt habe, wie z.B. Englisch, ist ausbaufähig.
So sollten wir uns an der Jugend freuen und im Alter dankbar auf unser Leben zurückschauen, auch wenn wir viele Fehler gemacht haben.
Aus allem dürfen wir lernen. Wichtig ist, daß wir nicht verpaßten Chancen hinterherjammern, sondern dankbar mit Gott leben und uns zubereiten lassen für die Zukunft.
Matthäus 11,29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Es heißt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Als Jugendlicher wollte ich viel lernen und die ganze Welt sehen. Damals fehlte das Geld und die Zeit.
Dann folgte meine lange berufliche Tätigkeit als Gärtner. Ich lernte, mit meinen Mitarbeitern und Kunden umzugehen und lernte viel über die Vermehrung und Pflege von Pflanzen.
Zusätzlich hatte ich Familie und Kinder, Haushalt und viele Pflichten.
Für andere Dinge blieb oft keine Zeit.
Nun als Rentner darf ich Gottes Wort studieren und besser verstehen.
Ich werde vergeßlich und das Spanischlernen klappt nicht mehr.
Was ich früher gelernt habe, wie z.B. Englisch, ist ausbaufähig.
So sollten wir uns an der Jugend freuen und im Alter dankbar auf unser Leben zurückschauen, auch wenn wir viele Fehler gemacht haben.
Aus allem dürfen wir lernen. Wichtig ist, daß wir nicht verpaßten Chancen hinterherjammern, sondern dankbar mit Gott leben und uns zubereiten lassen für die Zukunft.
Matthäus 11,29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Wiederum 17.01.2026 11:38
Viele Männer bleiben unreif. Sie gelangen gar nicht zur vollen Mannesreife. Ich finde solche Männer schwierig. Oft sind sie wie ein trotziges Kind.
Frauen haben oft mehr Verständnis und Erkenntnis, wenn sie verheiratet sind, Kinder bekommen und großziehen. Sie wollen es allen recht machen und verausgaben sich.
Frauen haben oft mehr Verständnis und Erkenntnis, wenn sie verheiratet sind, Kinder bekommen und großziehen. Sie wollen es allen recht machen und verausgaben sich.
AndreasSchneider 17.01.2026 16:04
"Aus allem dürfen wir lernen. Wichtig ist, daß wir nicht verpaßten Chancen hinterherjammern, sondern dankbar mit Gott leben und uns zubereiten lassen für die Zukunft."
Das Gegenteil ist der Fall.
Das Leben soll eben nicht aus verpassten Chancen bestehen, sondern wir sollen das Leben als Lernmöglichkeit begreifen.
Dann und nur dann, hat man es richtig genommen.
Andreas
Das Gegenteil ist der Fall.
Das Leben soll eben nicht aus verpassten Chancen bestehen, sondern wir sollen das Leben als Lernmöglichkeit begreifen.
Dann und nur dann, hat man es richtig genommen.
Andreas
AndreasSchneider 17.01.2026 16:06
"Frauen haben oft mehr Verständnis und Erkenntnis, wenn sie verheiratet sind, Kinder bekommen und großziehen. Sie wollen es allen recht machen und verausgaben sich."
Frauen haben oft mehr Verständnis...
Eine sehr hochmütige Einstellung und mit Sicherheit nicht reif ...
Andreas
Frauen haben oft mehr Verständnis...
Eine sehr hochmütige Einstellung und mit Sicherheit nicht reif ...
Andreas
AndreasSchneider 17.01.2026 16:16
Wenn man das Leben nicht als Lernmöglichkeit begreifen kann, dann dominiert die Sünde.
Wahre, göttliche, innere Freiheit führt dazu, lernfähig zu sein, zur rechten Zeit das zu tun, was notwendig und erforderlich ist.
Beispielsweise steht geschrieben, dass die ihn frühe suchen, finden ihn.
So gilt es in Wahrheit klug zu werden und durch die Prüfungen des Lebens zur rechten Zeit zu lernen.
Wo man das versäumt hat, gibt es nochmals später, im Leben, Gelegenheit dazu, so Gott das zulässt.
Je mehr man aber zur rechten Zeit lernt, umso besser.
Das heisst aber nicht, dass nicht auch später noch lernen möglich wäre.
Wer lernwillig ist, kann bis ins hohe Alter lernen, sofern er/sie geistig klar ist und Gott Gnade gibt.
So soll es auch sein, denn "das andere Gesetz in den Gliedern" (Röm.7), begleitet uns bis ans Lebensende.
Andreas
Wahre, göttliche, innere Freiheit führt dazu, lernfähig zu sein, zur rechten Zeit das zu tun, was notwendig und erforderlich ist.
Beispielsweise steht geschrieben, dass die ihn frühe suchen, finden ihn.
So gilt es in Wahrheit klug zu werden und durch die Prüfungen des Lebens zur rechten Zeit zu lernen.
Wo man das versäumt hat, gibt es nochmals später, im Leben, Gelegenheit dazu, so Gott das zulässt.
Je mehr man aber zur rechten Zeit lernt, umso besser.
Das heisst aber nicht, dass nicht auch später noch lernen möglich wäre.
Wer lernwillig ist, kann bis ins hohe Alter lernen, sofern er/sie geistig klar ist und Gott Gnade gibt.
So soll es auch sein, denn "das andere Gesetz in den Gliedern" (Röm.7), begleitet uns bis ans Lebensende.
Andreas

Jetzt
liebevoll korrigiert Er mich wenn ich auf dem Holzweg bin
Machmal legt GoTT mir auch in Träumen Korrektur ins Herz*