Denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst , weil du ebendasselbe tust,was du richtest. in Röm.2
Bedenkenswerte Worte,mit dem Ziel,dass wir uns komplett ändern lassen.
📃Hoffnungslos böse
06.01.2026 15:59
📃Hoffnungslos böse
06.01.2026 15:59
📃Hoffnungslos böse
Sehr wahrscheinlich wären wir beleidigt und schockiert, wenn uns einer unserer Freunde sagen würde, dass wir hoffnungslos böse Menschen sind, oder wenn jemand uns öffentlich so darstellen würde. Wir kennen [möglicherweise] einige Menschen, die böse sind – vielleicht [auch] einige, die wir für hoffnungslos böse halten und haben von solchen Personen in der Geschichte und in den Berichten über Verbrechen gelesen, die die Zeitungsspalten füllten und wir möchten nicht mit ihnen in eine Klasse eingestuft werden. Wir gehören [doch] zur "respektablen" Klasse von Menschen – jener Klasse, die nicht so gut ist, wie sie sein könnte, aber auch nichts sehr Böses tut. Es wäre gewiss eine grobe Verleumdung, uns als hoffnungslos böse hinzustellen.
Aber wäre es das [wirklich]? Betrachten wir die Sache etwas genauer. Der HERR hat etwas dazu gesagt, und ER verleumdet Menschen [ja] nicht, sondern sagt jedem die genaue Wahrheit. Im Buch Jeremia steht geschrieben: "Das Herz ist über alle Maßen trügerisch und hoffnungslos böse: Wer kann es ergründen?" [JER. 17,9] [KJV] Wessen Herz ist hier gemeint? Nun, in der Aussage werden keine bestimmten Personen genannt - sie gilt allgemein - sie kennzeichnet Dein Herz und das meine. Es heißt auch nicht, das Herz könne trügerisch und hoffnungslos böse werden, sondern es ist so. Es gibt keine Ausrede, der HERR sagt, unsere Herzen sind "über alle Maßen trügerisch und hoffnungslos böse." Ganz gleich, wie unsere Anerkennung oder unser Ansehen in der Gesellschaft ist, wenn uns das menschliche Herz beherrscht, sind wir hoffnungslos böse. Und weil unsere Herzen so trügerisch sind, erkennen wir diese Tatsache nicht [einmal]. Ja, da ist Mord, da ist Ehebruch, da ist Diebstahl, da ist Lästerung, da ist jenes schreckliche Verbrechen, das uns schockierte, als wir davon in der Zeitung lasen und das einen Mann an den Galgen brachte. Da ist alles, dessen gesetzlose Menschen schuldig sind und was den zehn Geboten widerspricht. Der HERR sagt das, denn ER bezeugt [durch Sein Wort]: "Fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag’s auch nicht." [RÖ. 8,7] [LUT2017]
Welchem Teil des Gesetzes Gottes unterwirft sich die fleischliche Gesinnung nicht? Kann sie sich einem Teil dieses Gesetzes unterwerfen und dem übrigen Teil nicht? Gewiss nicht. Wenn sich das Herz dem Gesetz in seiner Gesamtheit nicht unterwirft, ist es ihm nicht unterworfen und wie der Text besagt "unterwirft sich die fleischliche Gesinnung dem Gesetz Gottes nicht." Diese fleischliche Gesinnung gehört zur Natur, die wir durch Geburt erhalten, und diese Natur behalten wir - ganz gleich, welche Stellung oder welchen Beruf wir unter den Menschen innehaben - bis wir dem HERRN erlauben, unsere Herzen durch die Kraft Seiner Gnade zu verwandeln. Und deshalb ist jeder Mensch, in dem dieses natürliche oder fleischliche Herz existiert, in Feindschaft mit jedem Gebot des göttlichen Gesetzes. Er ist nicht nur in Feindschaft mit dem Gebot, das sagt: "Du sollst nicht begehren" – wie dies sehr respektable Personen meinen – sondern er ist auch nicht in Einklang mit den Geboten, die sagen: "Du sollst nicht töten" und " Du sollst nicht ehebrechen" [RÖ. 13,10] Der Mensch mag diese Feindschaft - die ihn zu irgendeiner schockierenden Tat antreibt - nicht spüren, aber sie ist dennoch da.
Ist uns bewusst - selbst den Besten von uns - was in unseren Herzen ist? Wie oft enthüllen Umstände dort Übel, von denen wir nicht träumen! [Inbesondere dann] wenn wir plötzlich aus der Fassung gebracht werden, brechen Worte und Taten hervor, die uns Überraschung und Scham bereiten. Menschen beginnen ihr Leben nicht damit, Mörder oder Ehebrecher oder Betrüger zu werden. Solche würden entsetzt sein, wenn man ihnen zu Beginn sagen würde, wozu die Entwicklungen späterer Jahre sie bringen würden. Ihre Natur war dieselbe wie unsere, die eben die bösen Taten zuließ.
Es hat keinen Sinn, zu leugnen, was der HERR uns vorhält. Könnte reine "Anerkennung" die Frage entscheiden, hätte der Teufel den Vorteil vor uns, denn er "verstellt sich als Engel des Lichts." [2. KOR. 11,14] [LUTT2017] mit einer Macht, die wir nicht besitzen. Keiner von uns kann mit dem Teufel in puncto guter Erscheinung konkurrieren. Der HERR sieht uns so, wie wir [wirklich] sind, und je eher wir uns so sehen, wie ER uns sieht, desto besser. Wenn wir überzeugt sind, dass wir wirklich hoffnungslos böse sind, werden wir die Notwendigkeit einsehen, unsere ererbten Naturen ganz loszuwerden, statt zu versuchen, sie durch einige Verbesserungsversuche GOTT präsentabel zu machen. Wir werden bereit sein, das neue Herz und die neue Natur - die Natur Christi, indem DIESER durch den Glauben im Herzen wohnt - anzunehmen, die GOTT uns unter der Bedingung vollkommener Hingabe an IHN gibt.
Wir werden auch anerkennen, dass der Apostel die Wahrheit sagte, als er sprach: "Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest." [RÖ. 2,1] [lUT2017] Die Anlagen, die sich - oft so plötzlich - zu den bösen Taten entwickelten, die wir bei anderen verurteilen, befinden sich in unseren eigenen natürlichen Herzen, in der Feindschaft, die solche Herzen gegenüber dem Gesetz Gottes haben. [Und] wenn wir die Natur Christi haben, werden wir uns in diesem Punkt wie Michael - der Erzengel - verhalten, der selbst gegen Satan kein "lästerndes Urteil" [JUD. 9] [SLT] fällte. Es liegt [ganz] bei uns, zwischen einer Natur zu wählen, die entweder hoffnungslos böse oder unendlich gut ist.
( Ellet J. Waggoner, Dezember 1894 )
Aber wäre es das [wirklich]? Betrachten wir die Sache etwas genauer. Der HERR hat etwas dazu gesagt, und ER verleumdet Menschen [ja] nicht, sondern sagt jedem die genaue Wahrheit. Im Buch Jeremia steht geschrieben: "Das Herz ist über alle Maßen trügerisch und hoffnungslos böse: Wer kann es ergründen?" [JER. 17,9] [KJV] Wessen Herz ist hier gemeint? Nun, in der Aussage werden keine bestimmten Personen genannt - sie gilt allgemein - sie kennzeichnet Dein Herz und das meine. Es heißt auch nicht, das Herz könne trügerisch und hoffnungslos böse werden, sondern es ist so. Es gibt keine Ausrede, der HERR sagt, unsere Herzen sind "über alle Maßen trügerisch und hoffnungslos böse." Ganz gleich, wie unsere Anerkennung oder unser Ansehen in der Gesellschaft ist, wenn uns das menschliche Herz beherrscht, sind wir hoffnungslos böse. Und weil unsere Herzen so trügerisch sind, erkennen wir diese Tatsache nicht [einmal]. Ja, da ist Mord, da ist Ehebruch, da ist Diebstahl, da ist Lästerung, da ist jenes schreckliche Verbrechen, das uns schockierte, als wir davon in der Zeitung lasen und das einen Mann an den Galgen brachte. Da ist alles, dessen gesetzlose Menschen schuldig sind und was den zehn Geboten widerspricht. Der HERR sagt das, denn ER bezeugt [durch Sein Wort]: "Fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag’s auch nicht." [RÖ. 8,7] [LUT2017]
Welchem Teil des Gesetzes Gottes unterwirft sich die fleischliche Gesinnung nicht? Kann sie sich einem Teil dieses Gesetzes unterwerfen und dem übrigen Teil nicht? Gewiss nicht. Wenn sich das Herz dem Gesetz in seiner Gesamtheit nicht unterwirft, ist es ihm nicht unterworfen und wie der Text besagt "unterwirft sich die fleischliche Gesinnung dem Gesetz Gottes nicht." Diese fleischliche Gesinnung gehört zur Natur, die wir durch Geburt erhalten, und diese Natur behalten wir - ganz gleich, welche Stellung oder welchen Beruf wir unter den Menschen innehaben - bis wir dem HERRN erlauben, unsere Herzen durch die Kraft Seiner Gnade zu verwandeln. Und deshalb ist jeder Mensch, in dem dieses natürliche oder fleischliche Herz existiert, in Feindschaft mit jedem Gebot des göttlichen Gesetzes. Er ist nicht nur in Feindschaft mit dem Gebot, das sagt: "Du sollst nicht begehren" – wie dies sehr respektable Personen meinen – sondern er ist auch nicht in Einklang mit den Geboten, die sagen: "Du sollst nicht töten" und " Du sollst nicht ehebrechen" [RÖ. 13,10] Der Mensch mag diese Feindschaft - die ihn zu irgendeiner schockierenden Tat antreibt - nicht spüren, aber sie ist dennoch da.
Ist uns bewusst - selbst den Besten von uns - was in unseren Herzen ist? Wie oft enthüllen Umstände dort Übel, von denen wir nicht träumen! [Inbesondere dann] wenn wir plötzlich aus der Fassung gebracht werden, brechen Worte und Taten hervor, die uns Überraschung und Scham bereiten. Menschen beginnen ihr Leben nicht damit, Mörder oder Ehebrecher oder Betrüger zu werden. Solche würden entsetzt sein, wenn man ihnen zu Beginn sagen würde, wozu die Entwicklungen späterer Jahre sie bringen würden. Ihre Natur war dieselbe wie unsere, die eben die bösen Taten zuließ.
Es hat keinen Sinn, zu leugnen, was der HERR uns vorhält. Könnte reine "Anerkennung" die Frage entscheiden, hätte der Teufel den Vorteil vor uns, denn er "verstellt sich als Engel des Lichts." [2. KOR. 11,14] [LUTT2017] mit einer Macht, die wir nicht besitzen. Keiner von uns kann mit dem Teufel in puncto guter Erscheinung konkurrieren. Der HERR sieht uns so, wie wir [wirklich] sind, und je eher wir uns so sehen, wie ER uns sieht, desto besser. Wenn wir überzeugt sind, dass wir wirklich hoffnungslos böse sind, werden wir die Notwendigkeit einsehen, unsere ererbten Naturen ganz loszuwerden, statt zu versuchen, sie durch einige Verbesserungsversuche GOTT präsentabel zu machen. Wir werden bereit sein, das neue Herz und die neue Natur - die Natur Christi, indem DIESER durch den Glauben im Herzen wohnt - anzunehmen, die GOTT uns unter der Bedingung vollkommener Hingabe an IHN gibt.
Wir werden auch anerkennen, dass der Apostel die Wahrheit sagte, als er sprach: "Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest." [RÖ. 2,1] [lUT2017] Die Anlagen, die sich - oft so plötzlich - zu den bösen Taten entwickelten, die wir bei anderen verurteilen, befinden sich in unseren eigenen natürlichen Herzen, in der Feindschaft, die solche Herzen gegenüber dem Gesetz Gottes haben. [Und] wenn wir die Natur Christi haben, werden wir uns in diesem Punkt wie Michael - der Erzengel - verhalten, der selbst gegen Satan kein "lästerndes Urteil" [JUD. 9] [SLT] fällte. Es liegt [ganz] bei uns, zwischen einer Natur zu wählen, die entweder hoffnungslos böse oder unendlich gut ist.
( Ellet J. Waggoner, Dezember 1894 )
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 06.01.2026 19:43
Aber wir haben doch ein neues Herz bekommen !
Und es heißt für uns Hoffnung wider aller Hoffnung , Hoffnung bis zuletzt ,Hoffnung wo keine Hoffnung aufscheint im Bösen .
Nach Christus sind wir schon errettet ,das Herz aus Fleisch ist adakta!
Und es heißt für uns Hoffnung wider aller Hoffnung , Hoffnung bis zuletzt ,Hoffnung wo keine Hoffnung aufscheint im Bösen .
Nach Christus sind wir schon errettet ,das Herz aus Fleisch ist adakta!
paloma 06.01.2026 21:47
Warum gibt es dann hier so viel Abwerten u richten?
Denke,die Heiligung ist ein Prozess,eher wegen uns selbst...denn Jesus hat uns teuer erkauft
Denke,die Heiligung ist ein Prozess,eher wegen uns selbst...denn Jesus hat uns teuer erkauft
Arina 07.01.2026 10:25
@ es ist unstrittig, dass, das Gute und das Böse existiert. Schön reden kann man es leider noch nicht, so einfach ist es nicht!
(Nutzer gelöscht) 07.01.2026 10:39
Der Waggoner Text dient wie andere EllenTexte mal wieder nur dazu ,den Menschen Boshaftigkeit einzubleuen und mit der Angst dann Gebote und Gesetze als Erlösung anzubieten,das ist genau die verkehrte Botschaft der Frohen Botschaft im NT.
Der Christ geht nicht mit dem Teufel missionieren sondern mit Friede ,Freude, Wahrheit( Jesus) und Eierkuchenliebe 😃
Worauf sich das Auge richtet das steckt im Menschen
Der Christ geht nicht mit dem Teufel missionieren sondern mit Friede ,Freude, Wahrheit( Jesus) und Eierkuchenliebe 😃
Worauf sich das Auge richtet das steckt im Menschen
(Nutzer gelöscht) 07.01.2026 10:42
Darum heißt es
WIDER aller Hoffnung GUT !
(und nicht hoffnungslos böse )
WIDER aller Hoffnung GUT !
(und nicht hoffnungslos böse )
Klavierspielerin2 07.01.2026 10:55
Wir haben alle- meine Kirche nennt es Erbsünde - die Neigung böses zu tun. Die Lebenswirklichkeit zeigt's ja leider auch...die gute Nachricht: man kann sich aber bessern 🙂
(Nutzer gelöscht) 07.01.2026 11:14
Und genau hier gibt es die unterschiedlichen Akzentuierungen ;
Für Katholiken ist der Mensch im Kern gut geschaffen zum Guten hin geneigt ,er stirbt als erlöster Sünder
Und für die Anderen bleibt der Mensch trotz Kreuzestod ein Sünder in dem Schlechtes wohnt, der im Grunde der Erlösungswürde nie sicher sein kann.
Jesus ehren wir nur dann richtig ,wenn wir sein Werk als einmaliges Erlösungsgeschehen gutheißen .
Die Wahrheit verkünden,die Liebe , kommt ohne
Angskeule / macherei aus !
Was hat die Finsternis bei der Liebe verloren ??
Für Katholiken ist der Mensch im Kern gut geschaffen zum Guten hin geneigt ,er stirbt als erlöster Sünder
Und für die Anderen bleibt der Mensch trotz Kreuzestod ein Sünder in dem Schlechtes wohnt, der im Grunde der Erlösungswürde nie sicher sein kann.
Jesus ehren wir nur dann richtig ,wenn wir sein Werk als einmaliges Erlösungsgeschehen gutheißen .
Die Wahrheit verkünden,die Liebe , kommt ohne
Angskeule / macherei aus !
Was hat die Finsternis bei der Liebe verloren ??
Arina 07.01.2026 11:18
@ es sollte den Menschen keine Furcht gemacht werden, sondern die Gute Botschaft verkündet werden. Das den Menschen Angst gemacht wurde, hat schließlich auch , aber nicht nur dazu beigetragen, dass sich viele Gläubige von den Kirchen abwandten. Da wäre eine Erneuerung angezeigt.
Das Thema, der Erbsünde wird von intellektuellen Geistlichen kontrovers diskutiert!
Das Thema, der Erbsünde wird von intellektuellen Geistlichen kontrovers diskutiert!
(Nutzer gelöscht) 07.01.2026 12:02
Und noch ein schönes Bild ,das ich neulich gehört habe :
Es heißt ,der Teufel umkreist janden wie ein Löwe ..
Er ist aber nur WIE einer....
- dagegen steht der Löwe von Juda , Jesus, er ist der Löwe der gewonnen hat ,gegen nur einen scheinbaren" Wieleinlöwe"
Fazit: Wer hier den Wielöwen zum Löwen macht ,der macht ihn zu etwas was er garnicht ist !!
Es heißt ,der Teufel umkreist janden wie ein Löwe ..
Er ist aber nur WIE einer....
- dagegen steht der Löwe von Juda , Jesus, er ist der Löwe der gewonnen hat ,gegen nur einen scheinbaren" Wieleinlöwe"
Fazit: Wer hier den Wielöwen zum Löwen macht ,der macht ihn zu etwas was er garnicht ist !!
JesusComesBackSoon 07.01.2026 21:11
@Arina: es sollte den Menschen keine Furcht gemacht werden, sondern die Gute Botschaft verkündet werden.
Der Artikel verbreitet keine Angst - er zeigt die Wahrheit auf - eingeschlossen die gute Botschaft bezüglich der Wahl die der Mensch treffen kann um das Böse zu überwinden.
GOTT hat alle Voraussetzungen für eine geistige Neugeburt und Teilhabe an der göttlichen Natur geschaffen.
Der Artikel verbreitet keine Angst - er zeigt die Wahrheit auf - eingeschlossen die gute Botschaft bezüglich der Wahl die der Mensch treffen kann um das Böse zu überwinden.
GOTT hat alle Voraussetzungen für eine geistige Neugeburt und Teilhabe an der göttlichen Natur geschaffen.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.