1980er-Jahre: Nicaragua und El Salvador#
In den 1980er-Jahren fügt die sogenannte Iran-Contra-Affäre dem Ansehen der USA schweren Schaden zu. Washington sieht die Annäherung Nicaraguas an Kuba und die Sowjetunion mit Argwohn, nachdem sandinistische Rebellen 1979 den US-freundlichen Machthaber Anastasio Somoza in Managua gestürzt hatten.
Präsident Reagan finanziert deshalb in einer verdeckten Operation des Auslandsgeheimdienstes CIA den Guerillakrieg der nicaraguanischen „Contras“, einer antikommunistischen Gruppe, mit rund 20 Millionen US-Dollar. Die Mittel werden teils durch illegale Waffenverkäufe an den Iran finanziert. Im nicaraguanischen Bürgerkrieg werden bis April 1990 Schätzungen zufolge 50.000 Menschen getötet.
Darüber hinaus entsendet Reagan Militärberater nach El Salvador, um den Aufstand der linksgerichteten Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) zu ersticken. Im Bürgerkrieg in dem zentralamerikanischen Land kommen von 1980 bis 1992 mehr als 70.000 Menschen ums Leben.
Die US-Interventionen in Lateinamerika
04.01.2026 09:55
Die US-Interventionen in Lateinamerika
04.01.2026 09:55
Die US-Interventionen in Lateinamerika
Von Panama bis Kuba: Die US-Interventionen in Lateinamerika
Bereits vor dem groß angelegten Angriff auf Venezuela haben die USA wiederholt in Lateinamerika interveniert. Im Zuge der sogenannten Hinterhof-Politik unterstützte Washington im Kalten Krieg nicht selten antidemokratische Kräfte. Eine Chronologie.
https://www.diepresse.com/20448654/von-panama-bis-kuba-die-us-interventionen-in-lateinamerika
1989: USA stürzen Panamas Machthaber
US-Präsident George Bush ordnet 1989 die Invasion in Panama an. Das Ziel: die Absetzung von Machthaber Manuel Noriega, der wegen mutmaßlicher Verwicklung in den Drogenhandel in Ungnade gefallen ist. Rund 27.000 GIs beteiligen sich an dem Militäreinsatz „Just Cause“ (Gerechter Grund) und übernehmen im Dezember 1989 die Kontrolle in Panama, hunderte Menschen werden getötet. Noriega, der sich in die Botschaft des Vatikans geflüchtet hat, stellt sich am 3. Jänner 1990. Ein Gericht in Florida verurteilt ihn zu 40 Jahren Haft wegen Drogenhandels und Geldwäsche, die Strafe wird später um die Hälfte reduziert. Bis zu seinem Tod 2017 ist Noriega in den USA, Frankreich und Panama inhaftiert.
Bereits vor dem groß angelegten Angriff auf Venezuela haben die USA wiederholt in Lateinamerika interveniert. Im Zuge der sogenannten Hinterhof-Politik unterstützte Washington im Kalten Krieg nicht selten antidemokratische Kräfte. Eine Chronologie.
https://www.diepresse.com/20448654/von-panama-bis-kuba-die-us-interventionen-in-lateinamerika
1989: USA stürzen Panamas Machthaber
US-Präsident George Bush ordnet 1989 die Invasion in Panama an. Das Ziel: die Absetzung von Machthaber Manuel Noriega, der wegen mutmaßlicher Verwicklung in den Drogenhandel in Ungnade gefallen ist. Rund 27.000 GIs beteiligen sich an dem Militäreinsatz „Just Cause“ (Gerechter Grund) und übernehmen im Dezember 1989 die Kontrolle in Panama, hunderte Menschen werden getötet. Noriega, der sich in die Botschaft des Vatikans geflüchtet hat, stellt sich am 3. Jänner 1990. Ein Gericht in Florida verurteilt ihn zu 40 Jahren Haft wegen Drogenhandels und Geldwäsche, die Strafe wird später um die Hälfte reduziert. Bis zu seinem Tod 2017 ist Noriega in den USA, Frankreich und Panama inhaftiert.
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Annres 04.01.2026 09:58
1970er-Jahre: US-Hilfe für Diktatoren in Südamerika
In den 1970er-Jahren unterstützen die USA mehrere Militärdiktaturen in Südamerika, die sie als Bollwerk gegen linksgerichtete Kräfte erachten.
In Chile helfen die USA Diktator Augusto Pinochet aktiv beim Staatsstreich vom 11. September 1973 gegen den linksgerichteten Präsidenten Salvador Allende.
In Argentinien gibt US-Außenminister Henry Kissinger der Junta 1976 grünes Licht für ihren schmutzigen Krieg gegen Oppositionelle, mindestens 10.000 Menschen verschwinden.
Mit Billigung der USA verbünden sich in den 1970er- und 1980er-Jahren zudem sechs südamerikanische Diktaturen (Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay, Bolivien und Brasilien), um im Rahmen des „Plan Condor“ linksgerichtete Dissidenten zu beseitigen.
In den 1970er-Jahren unterstützen die USA mehrere Militärdiktaturen in Südamerika, die sie als Bollwerk gegen linksgerichtete Kräfte erachten.
In Chile helfen die USA Diktator Augusto Pinochet aktiv beim Staatsstreich vom 11. September 1973 gegen den linksgerichteten Präsidenten Salvador Allende.
In Argentinien gibt US-Außenminister Henry Kissinger der Junta 1976 grünes Licht für ihren schmutzigen Krieg gegen Oppositionelle, mindestens 10.000 Menschen verschwinden.
Mit Billigung der USA verbünden sich in den 1970er- und 1980er-Jahren zudem sechs südamerikanische Diktaturen (Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay, Bolivien und Brasilien), um im Rahmen des „Plan Condor“ linksgerichtete Dissidenten zu beseitigen.
Annres 04.01.2026 09:58
1961: Schweinebucht-Invasion
Zum Debakel wird die US-Invasion in der Schweinebucht auf Kuba, rund 250 Kilometer von der Hauptstadt Havanna entfernt. Dort versuchen im April 1961 rund 1.400 von der CIA ausgebildete und finanzierte Exilkubaner zu landen, um den kommunistischen Machthaber Fidel Castro zu stürzen. Der von US-Präsident John F. Kennedy angeordnete Einsatz misslingt jedoch. Castro zwingt die Angreifer mit tausenden Soldaten in die Knie, auf beiden Seiten werden jeweils etwa hundert Menschen getötet.
Zum Debakel wird die US-Invasion in der Schweinebucht auf Kuba, rund 250 Kilometer von der Hauptstadt Havanna entfernt. Dort versuchen im April 1961 rund 1.400 von der CIA ausgebildete und finanzierte Exilkubaner zu landen, um den kommunistischen Machthaber Fidel Castro zu stürzen. Der von US-Präsident John F. Kennedy angeordnete Einsatz misslingt jedoch. Castro zwingt die Angreifer mit tausenden Soldaten in die Knie, auf beiden Seiten werden jeweils etwa hundert Menschen getötet.
Annres 04.01.2026 09:59
1954: Umsturz in Guatemala
US-Präsident Dwight D. Eisenhower nimmt eine Landreform in Guatemala zum Anlass für eine Intervention. Eisenhower sieht durch die Verstaatlichung von Agrarflächen in dem zentralamerikanischen Land die Interessen der mächtigen United Fruit Corporation (später Chiquita Brands) der USA bedroht. US-finanzierte Söldner jagen den Präsidenten von Guatemala, Oberst Jacobo Arbenz Guzmán, im Juni 1954 aus dem Amt. Offiziell begründen die USA den CIA-Einsatz mit dem Kampf gegen den Kommunismus.
US-Präsident Dwight D. Eisenhower nimmt eine Landreform in Guatemala zum Anlass für eine Intervention. Eisenhower sieht durch die Verstaatlichung von Agrarflächen in dem zentralamerikanischen Land die Interessen der mächtigen United Fruit Corporation (später Chiquita Brands) der USA bedroht. US-finanzierte Söldner jagen den Präsidenten von Guatemala, Oberst Jacobo Arbenz Guzmán, im Juni 1954 aus dem Amt. Offiziell begründen die USA den CIA-Einsatz mit dem Kampf gegen den Kommunismus.
Annres 04.01.2026 10:03
Habe nicht recherchiert, ob mehr die Linken oder mehr die Rechten in den USA diese "Interventionen" in Lateinamerika und im Mittleren und Nahen Osten gemacht haben.
Wahrscheinlich würde es auch in die Irre führen, da in "rechts" und "links" zu denken, aber anfangen zu denken sollte man angesichts der Geschichte der USA vielleicht schon mal langsam...
Wahrscheinlich würde es auch in die Irre führen, da in "rechts" und "links" zu denken, aber anfangen zu denken sollte man angesichts der Geschichte der USA vielleicht schon mal langsam...
Annres 04.01.2026 11:55
Erst im Dezember wurden politische Gefangene/Oppositionelle in Venezuela aus der Haft entlassen, die Zeit berichtete darüber:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-politische-gefangene-freigelassen-proteste-wiederwahl-praesident-nicol-s-maduro
Die venezolanische Regierung hat mehrere politische Gefangene freigelassen. Die Gefängnisverwaltung sprach von 99 entlassenen Gefangenen...
Die Menschen waren bei Protesten gegen die Wiederwahl von Präsident Nicolás Maduro im vergangenen Jahr festgenommen worden. Beobachter schätzen die Wahl als unfrei und unfair ein. Bei den Protesten waren hunderte Menschen verhaftet und mehrere getötet worden.
----------------------------
Die Entlassung dieser Gefangenen fand nicht durch den Druck von Seiten der USA statt, sondern weil Menschenrechtsorganisationen dafür plädierten.
Ein Machthaber, der auf die Vorschläge von Menschenrechtsorganisationen eingeht, hört sich für mich nicht an wie ein Diktator.
Und die USA: Statt wegen der Freilassung dieser politischen Gefangenen die Sanktionen zu lockern, überfallen sie das Land und entführen den Präsidenten!
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-politische-gefangene-freigelassen-proteste-wiederwahl-praesident-nicol-s-maduro
Die venezolanische Regierung hat mehrere politische Gefangene freigelassen. Die Gefängnisverwaltung sprach von 99 entlassenen Gefangenen...
Die Menschen waren bei Protesten gegen die Wiederwahl von Präsident Nicolás Maduro im vergangenen Jahr festgenommen worden. Beobachter schätzen die Wahl als unfrei und unfair ein. Bei den Protesten waren hunderte Menschen verhaftet und mehrere getötet worden.
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Die Entlassung dieser Gefangenen fand nicht durch den Druck von Seiten der USA statt, sondern weil Menschenrechtsorganisationen dafür plädierten.
Ein Machthaber, der auf die Vorschläge von Menschenrechtsorganisationen eingeht, hört sich für mich nicht an wie ein Diktator.
Und die USA: Statt wegen der Freilassung dieser politischen Gefangenen die Sanktionen zu lockern, überfallen sie das Land und entführen den Präsidenten!
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 12:04
Eine kriminelle illegale Handling der USA ,der selbsternannten Weltpolizei !
Ein Regime das auf Imperialismus aus ist nicht besser als Russland oder China
Ein Regime das auf Imperialismus aus ist nicht besser als Russland oder China
NicetomeetFEM 04.01.2026 12:14
Du hast Assad vergessen.
Assad wurde von amerikanischen Truppen gestürzt, um den IS dranzubringen.
Das war eine der letzten Aktionen Biden.
Jetzt unter Trump kämpft die USA wierder gegen den IS.
Assad wurde von amerikanischen Truppen gestürzt, um den IS dranzubringen.
Das war eine der letzten Aktionen Biden.
Jetzt unter Trump kämpft die USA wierder gegen den IS.
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 12:15
Mich wundert das es keinen Aufschrei des Westens gibt. Verbrecherischer Angriffskrieg usw…..
So wie im Ukrainekrieg.
Muss man sich nicht wundern, wenn China demnächst seine Politik gegenüber Taiwan auch mit militärischen Mitteln durchsetzt.
Man könnte auch eine Liste der US Interventionen im nahen Osten oder Asien erstellen. (Vietnam, Korea )
Gab’s da Boykotte oder Sanktionen? 🤔
Komisch alles
So wie im Ukrainekrieg.
Muss man sich nicht wundern, wenn China demnächst seine Politik gegenüber Taiwan auch mit militärischen Mitteln durchsetzt.
Man könnte auch eine Liste der US Interventionen im nahen Osten oder Asien erstellen. (Vietnam, Korea )
Gab’s da Boykotte oder Sanktionen? 🤔
Komisch alles
Annres 04.01.2026 19:11
Trump hat laut John Mearsheimer mit dem Angriff auf Venezuela das Ende der US-Hegemonie eingeläutet.
Die Amerikaner wollten ein "make America great AGAIN", hatten also gemerkt, dass vieles falsch läuft und der Mann, der ihnen das MAGA versprochen hat, pumpt nun Milliarden nach Israel und greift ein souveränes Land an, um an deren Öl-Resourcen zu kommen.
Sowas macht kein starkes Land, das war ein Vorzeichen des Niedergangs.
Trumps fataler Fehler:
Venezuela-Angriff schwächt Amerika für immer | John Mearsheimer
Die Amerikaner wollten ein "make America great AGAIN", hatten also gemerkt, dass vieles falsch läuft und der Mann, der ihnen das MAGA versprochen hat, pumpt nun Milliarden nach Israel und greift ein souveränes Land an, um an deren Öl-Resourcen zu kommen.
Sowas macht kein starkes Land, das war ein Vorzeichen des Niedergangs.
Trumps fataler Fehler:
Venezuela-Angriff schwächt Amerika für immer | John Mearsheimer
Annres 04.01.2026 19:25
Ts... bemerke gerade, dass dieses Video mit KI erstellt wurde, muss mal recherchieren, wo das wirklich herkommt.
Wenn man nebenbei zuhört, bekommt man gar nicht mit, dass das Bild von einer KI generiert wurde, das wird immer schlimmer...
Wenn man nebenbei zuhört, bekommt man gar nicht mit, dass das Bild von einer KI generiert wurde, das wird immer schlimmer...
Annres 04.01.2026 19:36
Das Video wurde mit KI erstellt, habe noch nichts gefunden, ob die Worte original von Mearsheimer sind, aber das Originalvideo, das als Vorlage für die KI diente, habe ich auf x gefunden: Link zu x/Mearsheimer
Im Original bewegen sich die Äste der Bäume, im KI-Video ist nur ein Standbild des Fensters. ...nur so als Hinweis, auf was man bei heutigen Videos achten sollte.
Im Original bewegen sich die Äste der Bäume, im KI-Video ist nur ein Standbild des Fensters. ...nur so als Hinweis, auf was man bei heutigen Videos achten sollte.
Autumn 04.01.2026 20:05
'He's gotta watch his a*s'
Ist jetzt Kolumbien als Nächstes dran?
Mafioso-Trump droht nun auch dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro.
Petro solle „auf seinen Hintern aufpassen“, sagte Trump am Samstag bei einer Pressekonferenz im US-Bundesstaat Florida. Er warf Kolumbien vor, Kokain in die USA zu schmuggeln.
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Ist jetzt Kolumbien als Nächstes dran?
Mafioso-Trump droht nun auch dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro.
Petro solle „auf seinen Hintern aufpassen“, sagte Trump am Samstag bei einer Pressekonferenz im US-Bundesstaat Florida. Er warf Kolumbien vor, Kokain in die USA zu schmuggeln.
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hansfeuerstein 04.01.2026 20:42
Auf die Frage, ob sie eine Invasion von Venezuela fürchte, erklärte die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado bei einer Pressekonferenz in Norwegen im Jahr 2025:
„Schauen Sie, manche Leute sprechen von einer Invasion in Venezuela, und ich habe ihnen geantwortet: Venezuela wurde bereits in einer Invasion eingenommen! Wir haben die russischen Agenten, wir haben die iranischen Agenten. Wir haben Terrorgruppen wie Hisbollah und Hamas, die frei nach den Vorgaben des Regimes operieren. Wir haben die kolumbianische Guerilla, die Drogenkartelle, die sechzig Prozent unserer Bevölkerung kontrollieren, und es geht dabei nicht nur um Drogenhandel, sondern auch um Menschenhandel und Prostitutionsnetzwerke. Das hat Venezuela zum kriminellen Zentrum Amerikas gemacht, und das, was das Regime aufrechterhält, ist ein sehr mächtiges und stark finanziertes Repressionssystem.“
„Schauen Sie, manche Leute sprechen von einer Invasion in Venezuela, und ich habe ihnen geantwortet: Venezuela wurde bereits in einer Invasion eingenommen! Wir haben die russischen Agenten, wir haben die iranischen Agenten. Wir haben Terrorgruppen wie Hisbollah und Hamas, die frei nach den Vorgaben des Regimes operieren. Wir haben die kolumbianische Guerilla, die Drogenkartelle, die sechzig Prozent unserer Bevölkerung kontrollieren, und es geht dabei nicht nur um Drogenhandel, sondern auch um Menschenhandel und Prostitutionsnetzwerke. Das hat Venezuela zum kriminellen Zentrum Amerikas gemacht, und das, was das Regime aufrechterhält, ist ein sehr mächtiges und stark finanziertes Repressionssystem.“
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 21:20
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 21:21
20.05 Als Nächstes ist wohl Grönland dran 🇬🇱
Autumn 05.01.2026 07:48
21:21
Ich bezog mich auf das Blogthema
"Die US-Interventionen in Lateinamerika"
Ich bezog mich auf das Blogthema
"Die US-Interventionen in Lateinamerika"

Jetzt
Am 25. Oktober 1983 landen US-Soldaten auf der Karibikinsel Grenada. Präsident Ronald Reagan begründet die Operation „Urgent Fury“ (etwa: Dringende Wut) mit regionalen Sicherheitsinteressen und dem Schutz von rund tausend US-Bürgern auf der Insel. Grenada hatte sich nach dem Sturz von Regierungschef Eric Gairy durch den sozialistischen Anführer Maurice Bishop im Jahr 1979 Kuba und der Sowjetunion angenähert. Reagan erklärt den Einsatz, bei dem mehr als hundert Menschen getötet wurden, am 3. November 1983 für beendet. Auf Druck aus Washington setzt Grenada eine Übergangsregierung ein und hält 1984 Neuwahlen ab.