Die guten Werke stehen in direkter Kausalität zum Glauben
Jak 2,18 Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen!
Jak 2,17 So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot.
Jak 2,14 Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten?
Eph. 2,10
10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Gerechtigkeit aus Glauben
30.12.2025 23:10
Gerechtigkeit aus Glauben
30.12.2025 23:10
Gerechtigkeit aus Glauben
Der Neue Bund verkündet Gerechtigkeit aus Glauben, nicht aus Gesetzeswerken.
Es geht dabei nicht nur um das, was Luther fand, nämlich, dass wir Sündenvergebung durch Glauben bekommen, anstatt aufgrund von Gesetzeswerken, sondern es geht auch darum, dass wir alles, was uns im Neuen Bund verheißen ist, durch Glauben erlangen sollen (Gal.3, ganzes Kapitel).
Drr Neue Bund ist der bessere Bund, aufgrund der besseren Verheissungen (Hebr.8,6).
Diese Verheissungen sollen wir durch Glauben erlangen, nicht durch Gesetzeswerke.
"Das will ich allein von euch lernen: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden? Habt ihr denn so viel umsonst erlitten? Ist's anders umsonst! Der euch nun den Geist reicht und tut solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit." (Gal.3,2-6)
Christus steht in der Nachfolge Abrahams, lt. Gal.3, da Abraham die Verheissungen Gottes durch Glauben erlangte.
Christus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2) und so sollen wir, dadurch, dass wir daran glauben, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, Christus nachfolgen (Röm.6,6).
Abraham wurde zum Vater des Glaubens (Römer 4), Christus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2).
Es geht dabei nicht nur um das, was Luther fand, nämlich, dass wir Sündenvergebung durch Glauben bekommen, anstatt aufgrund von Gesetzeswerken, sondern es geht auch darum, dass wir alles, was uns im Neuen Bund verheißen ist, durch Glauben erlangen sollen (Gal.3, ganzes Kapitel).
Drr Neue Bund ist der bessere Bund, aufgrund der besseren Verheissungen (Hebr.8,6).
Diese Verheissungen sollen wir durch Glauben erlangen, nicht durch Gesetzeswerke.
"Das will ich allein von euch lernen: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden? Habt ihr denn so viel umsonst erlitten? Ist's anders umsonst! Der euch nun den Geist reicht und tut solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit." (Gal.3,2-6)
Christus steht in der Nachfolge Abrahams, lt. Gal.3, da Abraham die Verheissungen Gottes durch Glauben erlangte.
Christus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2) und so sollen wir, dadurch, dass wir daran glauben, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, Christus nachfolgen (Röm.6,6).
Abraham wurde zum Vater des Glaubens (Römer 4), Christus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2).
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 17.03.2026 12:34
Zuerst einmal , kann man Hebräer 11,6 nicht mit
" vergelten" übersetzen ,denn im Urtext steht " belohnen" was einen Unterschied macht .
Denn der das griechische Wort " misthapodos" bedeutet belohnen ,nicht vergelten.
Vergeltung wäre eine Gerechtigkeit aussprechen,im Sinne von verurteilen und auch strafen- doch Hebräer 11.6 formuliert es positiv mit " belohnen".
Dieser Text will im Grunde das Sola Fide , gerechtfertigt durch Glauben betonen ,was im Prinzip auch richtig ist.
Im Jakobustext 2,18 , wird mit Werken natürlich nicht das Befolgen von Geboten gemeint , sondern diese Werke stehen für die Verbindung von Glaube und Nächstenliebe.
Das meint Jakobus mit " Werke".
Cherub
" vergelten" übersetzen ,denn im Urtext steht " belohnen" was einen Unterschied macht .
Denn der das griechische Wort " misthapodos" bedeutet belohnen ,nicht vergelten.
Vergeltung wäre eine Gerechtigkeit aussprechen,im Sinne von verurteilen und auch strafen- doch Hebräer 11.6 formuliert es positiv mit " belohnen".
Dieser Text will im Grunde das Sola Fide , gerechtfertigt durch Glauben betonen ,was im Prinzip auch richtig ist.
Im Jakobustext 2,18 , wird mit Werken natürlich nicht das Befolgen von Geboten gemeint , sondern diese Werke stehen für die Verbindung von Glaube und Nächstenliebe.
Das meint Jakobus mit " Werke".
Cherub
AndreasSchneider 17.03.2026 13:57
Cherub:
vergelten und belohnen sind in Hebr.11,6 das gleiche.
Man sagt ja auch beispielsweise, wen ich jetzt nichts Falsches sage: Gott vergelts!
Also man bedankt sich damit und wünscht demjenigen, bei dem man sich bedankt, positive "Vergeltung".
Andreas
vergelten und belohnen sind in Hebr.11,6 das gleiche.
Man sagt ja auch beispielsweise, wen ich jetzt nichts Falsches sage: Gott vergelts!
Also man bedankt sich damit und wünscht demjenigen, bei dem man sich bedankt, positive "Vergeltung".
Andreas
(Nutzer gelöscht) 17.03.2026 14:16
Nein,
Vergeltung und Belohnung sind nicht dasselbe, auch wenn beide Begriffe eine Reaktion auf eine Handlung darstellen. Während Belohnung positiv besetzt ist und als Anerkennung dient, wird Vergeltung heute meist negativ als Strafe, Rache oder Ausgleich für etwas Schlechtes verstanden. Ursprünglich konnte Vergeltung jedoch auch eine Gegenleistung (Lohn) bedeuten.
Wikipedia
Wikipedia
+4
Hier sind die Hauptunterschiede:
Belohnung: Eine positive Reaktion, die Lob, Anerkennung oder Auszeichnung ausdrückt, um ein Verhalten zu bestärken.
Vergeltung: Eine oft negative, strafende Reaktion (Sühne), die auf dem Prinzip "Wie du mir, so ich dir" basiert. Sie soll eine ausgleichende Gerechtigkeit herstellen, wird aber oft mit Rache gleichgesetzt.
Zusammenhang: Beide gehören zur Kategorie der wechselseitigen Reaktion auf Taten, wobei Belohnung auf Förderung und Vergeltung auf (oft schmerzhaften) Ausgleich abzielt.
Paulus verwendet eindeutig das griechische Wort für " belohnen"
Cherub
Vergeltung und Belohnung sind nicht dasselbe, auch wenn beide Begriffe eine Reaktion auf eine Handlung darstellen. Während Belohnung positiv besetzt ist und als Anerkennung dient, wird Vergeltung heute meist negativ als Strafe, Rache oder Ausgleich für etwas Schlechtes verstanden. Ursprünglich konnte Vergeltung jedoch auch eine Gegenleistung (Lohn) bedeuten.
Wikipedia
Wikipedia
+4
Hier sind die Hauptunterschiede:
Belohnung: Eine positive Reaktion, die Lob, Anerkennung oder Auszeichnung ausdrückt, um ein Verhalten zu bestärken.
Vergeltung: Eine oft negative, strafende Reaktion (Sühne), die auf dem Prinzip "Wie du mir, so ich dir" basiert. Sie soll eine ausgleichende Gerechtigkeit herstellen, wird aber oft mit Rache gleichgesetzt.
Zusammenhang: Beide gehören zur Kategorie der wechselseitigen Reaktion auf Taten, wobei Belohnung auf Förderung und Vergeltung auf (oft schmerzhaften) Ausgleich abzielt.
Paulus verwendet eindeutig das griechische Wort für " belohnen"
Cherub
(Nutzer gelöscht) 17.03.2026 14:52
Und zu
Jakobus 2,14
."...Kann etwa der Glaube ihn retten ? "
bedeutet :nicht die Infragestellung von Glauben an sich sondern deutet auf die Wirksamkeit so eines Glaubens hin !
Die Betonung liegt auf " der " ,was man als "solcher " oder "so einer " ersetzen kann.
Siehe Übersetzungen:
konkret: „Kann etwa DER Glaube ihn/euch retten?“.( Einheitsü.)
Hoffnung für Alle , hier zeigt es sich genauer :
Kann etwa solch ein Glaube euch retten ?
Fazit:
Nicht der Glaube steht zur Disposition ,sonder SO EIN Glaube der sich nicht in der Liebe/ Nächstenliebe zeigt.
Cherub
Jakobus 2,14
."...Kann etwa der Glaube ihn retten ? "
bedeutet :nicht die Infragestellung von Glauben an sich sondern deutet auf die Wirksamkeit so eines Glaubens hin !
Die Betonung liegt auf " der " ,was man als "solcher " oder "so einer " ersetzen kann.
Siehe Übersetzungen:
konkret: „Kann etwa DER Glaube ihn/euch retten?“.( Einheitsü.)
Hoffnung für Alle , hier zeigt es sich genauer :
Kann etwa solch ein Glaube euch retten ?
Fazit:
Nicht der Glaube steht zur Disposition ,sonder SO EIN Glaube der sich nicht in der Liebe/ Nächstenliebe zeigt.
Cherub
Sherezade 17.03.2026 15:10
Bei Übersetzungen gibt mehrere Möglichkeiten...die Übersetzung von Andreas ist richtig. Wenn man kein Graecum und sich nicht Übersetzungen und auch deren Problematiken befasst hat, nutzt Wiki nix...
fides parit bonos fructus...
fides parit bonos fructus...
AndreasSchneider 17.03.2026 15:16
"Paulus verwendet eindeutig das griechische Wort für " belohnen""
In diesem Sinne ist Hebr.11,6 auch zu verstehen.
Wobei Paulus nicht der Schreiber des Hebräerbriefs ist.
Andreas
In diesem Sinne ist Hebr.11,6 auch zu verstehen.
Wobei Paulus nicht der Schreiber des Hebräerbriefs ist.
Andreas
Klavierspielerin2 17.03.2026 17:26
Jakobus 2,24 (EU) besagt: „So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein.“
Darum ist ' sola fide ' unbiblisch!
Darum ist ' sola fide ' unbiblisch!
Sherezade 17.03.2026 18:03
Sola fide ist nicht unbiblisch. Römerbrief und Epheserbrief lesen.
Luther nicht gelesen und/oder fehlinterpretiert. Zumal alle reformatorische Soli zusammengehören und man die nicht isoliert betrachten kann.
Luther nicht gelesen und/oder fehlinterpretiert. Zumal alle reformatorische Soli zusammengehören und man die nicht isoliert betrachten kann.
AndreasSchneider 17.03.2026 18:12
Cherub, Dein Kommentar zu Jak.2,14 (14:52 Uhr), ist korrekt!
Andreas
Andreas
(Nutzer gelöscht) 17.03.2026 18:17
Ich denke schon, daß meine Erklärungen richtig sind , auch von der erxegetischen Deutung , im Besonderen bei Jakobus 2 ff ,wird der Glaube herausgehoben ,er muss nur in Wesen Jesu gründen .
Denn die Textstelle endet mit einer rhetorischen Frage , d.h. ein jeder soll sich immer fragen und rückbesinnen wie lebendig sein Glaube ist, Jakobus weist seine Mitbrüder zur Nächstenliebe untereinander an ,im Brief ,darum geht es.
Der Glaube ist tot ,wenn es kein aktives Miteinander gibt, das meint der Text.
Hebräer 11,6 betont die Voraussetzung für die Rettung ,und das ist der Glaube.
Wenn im Text Abraham erwähnt wird ,ist das ein Glaube aus Vertrauen auf Gott im AT, im NT ist es Glauben aus Gnade . Die Glauben im AT und NT sind nicht identisch .
Darum vollendet Jesus ja auch den Glauben von Abraham( Vater d.Glaubens) laut Hebräer 12,2.
Cherub
Denn die Textstelle endet mit einer rhetorischen Frage , d.h. ein jeder soll sich immer fragen und rückbesinnen wie lebendig sein Glaube ist, Jakobus weist seine Mitbrüder zur Nächstenliebe untereinander an ,im Brief ,darum geht es.
Der Glaube ist tot ,wenn es kein aktives Miteinander gibt, das meint der Text.
Hebräer 11,6 betont die Voraussetzung für die Rettung ,und das ist der Glaube.
Wenn im Text Abraham erwähnt wird ,ist das ein Glaube aus Vertrauen auf Gott im AT, im NT ist es Glauben aus Gnade . Die Glauben im AT und NT sind nicht identisch .
Darum vollendet Jesus ja auch den Glauben von Abraham( Vater d.Glaubens) laut Hebräer 12,2.
Cherub
Klavierspielerin2 17.03.2026 18:26
Jakobus 2,24 (EU) lesen: „So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein.“
AndreasSchneider 17.03.2026 18:53
"Hebräer 11,6 betont die Voraussetzung für die Rettung ,und das ist der Glaube.
Wenn im Text Abraham erwähnt wird ,ist das ein Glaube aus Vertrauen auf Gott im AT, im NT ist es Glauben aus Gnade . Die Glauben im AT und NT sind nicht identisch .
Darum vollendet Jesus ja auch den Glauben von Abraham( Vater d.Glaubens) laut Hebräer 12,2."
Der Glaube im AT und im NT ist grundsätzlich identisch.
Das NT hat zwar die besseren Verheissungen (Hebr.8,6), insofern strebt der Glaube des NT nach wesentlich weitreichenderen Verheissungen, als der des ATs.
Aber in beiden Fällen geht es darum, Gott bzw. seinem Wort, seinen Verheissungen zu glauben.
Abraham tat das zu einer Zeit, als es noch nicht einmal das Gesetz Moses gab.
Er glaubte Gott und das wurde ihm gerechnet zur Gerechtigkeit (Gal.3,6).
Auch im NT geht es um Glauben, durch den wir den Geist erhalten.
"auf daß der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben." (Gal.3,14)
Im AT sollte das Volk Israel Gott glauben, daß er sie in das verheissene Land führt.
Die meisten, die aus Ägypten auszogen, glaubten Gott nicht bzw. waren nicht gehorsam.
Das Ergebnis, sie starben alle in der Wüste, ohne das verheissene Land erreicht zu haben.
Auch Moses gelangte nicht in das verheissene Land.
Ein Bild für die Unvollkommenheit des Alten Bundes!
Im NT sollen wir abermals glauben, verheissenes Land einzunehmen.
Diesmal nicht irdischer Art, sondern in geistlicher Art.
Wir haben auch Feinde im NT, nicht aber äussere Feinde, sondern die Feinde in unserem Fleisch.
Unsere Lüste und Begierden.
Wieder gilt es, durch Glauben die Verheissungen zu erlangen, sprich in das neue Leben, im Sieg und Überwindung des Fleisches, zu gelangen.
Das verheissene Land im NT, ist das neue Leben, in dem wir wandeln sollen.
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln." (Röm.6,4)
Im AT, wie im NT gilt:
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.(Hebr.11,6)
Ohne Glauben scheiterte das Volk Israel, das gelobte Land einzunehmen.
Nur Josua und Kaleb kamen hinein.
"Aber meinen Knecht Kaleb, darum daß ein anderer Geist mit ihm ist und er mir treulich nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, darein er gekommen ist, und sein Same soll es einnehmen," (4. Mose 14,24)
In Kaleb war ein anderer Geist, nämlich ein Geist des Glaubens.
Genauso werden wir scheitern, im NT, ohne Glauben.
Das ist ein Grundgesetz des geistlichen Lebens, ohne Glauben, Gott nicht gefallen zu können.
Man muss sich demütigen und seinem Wort gehorchen bzw, daran unerschütterlich festhalten.
Egal, was der Verstand oder die Vernunft sagt.
Andreas
Wenn im Text Abraham erwähnt wird ,ist das ein Glaube aus Vertrauen auf Gott im AT, im NT ist es Glauben aus Gnade . Die Glauben im AT und NT sind nicht identisch .
Darum vollendet Jesus ja auch den Glauben von Abraham( Vater d.Glaubens) laut Hebräer 12,2."
Der Glaube im AT und im NT ist grundsätzlich identisch.
Das NT hat zwar die besseren Verheissungen (Hebr.8,6), insofern strebt der Glaube des NT nach wesentlich weitreichenderen Verheissungen, als der des ATs.
Aber in beiden Fällen geht es darum, Gott bzw. seinem Wort, seinen Verheissungen zu glauben.
Abraham tat das zu einer Zeit, als es noch nicht einmal das Gesetz Moses gab.
Er glaubte Gott und das wurde ihm gerechnet zur Gerechtigkeit (Gal.3,6).
Auch im NT geht es um Glauben, durch den wir den Geist erhalten.
"auf daß der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben." (Gal.3,14)
Im AT sollte das Volk Israel Gott glauben, daß er sie in das verheissene Land führt.
Die meisten, die aus Ägypten auszogen, glaubten Gott nicht bzw. waren nicht gehorsam.
Das Ergebnis, sie starben alle in der Wüste, ohne das verheissene Land erreicht zu haben.
Auch Moses gelangte nicht in das verheissene Land.
Ein Bild für die Unvollkommenheit des Alten Bundes!
Im NT sollen wir abermals glauben, verheissenes Land einzunehmen.
Diesmal nicht irdischer Art, sondern in geistlicher Art.
Wir haben auch Feinde im NT, nicht aber äussere Feinde, sondern die Feinde in unserem Fleisch.
Unsere Lüste und Begierden.
Wieder gilt es, durch Glauben die Verheissungen zu erlangen, sprich in das neue Leben, im Sieg und Überwindung des Fleisches, zu gelangen.
Das verheissene Land im NT, ist das neue Leben, in dem wir wandeln sollen.
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln." (Röm.6,4)
Im AT, wie im NT gilt:
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.(Hebr.11,6)
Ohne Glauben scheiterte das Volk Israel, das gelobte Land einzunehmen.
Nur Josua und Kaleb kamen hinein.
"Aber meinen Knecht Kaleb, darum daß ein anderer Geist mit ihm ist und er mir treulich nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, darein er gekommen ist, und sein Same soll es einnehmen," (4. Mose 14,24)
In Kaleb war ein anderer Geist, nämlich ein Geist des Glaubens.
Genauso werden wir scheitern, im NT, ohne Glauben.
Das ist ein Grundgesetz des geistlichen Lebens, ohne Glauben, Gott nicht gefallen zu können.
Man muss sich demütigen und seinem Wort gehorchen bzw, daran unerschütterlich festhalten.
Egal, was der Verstand oder die Vernunft sagt.
Andreas
AndreasSchneider 17.03.2026 19:05
Jesus ist Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebr.12,2), da er in allem versucht war, gleich wie wir, doch ohne Sünde (Hebr.4,15) und Gott dadurch die Sünde in seinen Fleisch verdammen konnte (Röm.8,3).
Er hatte also wirklich Erfahrung darin, mit aller Sünde und allem Fleisch, durch Glauben, fertig zu werden.
Anfänger und Vollender des Glaubens.
Abraham führte dagegen keinen grundsätzlichen Kampf zur Verdammnis der Sünde im Fleisch, sein Glaube wurde ihm aber gerechnet zur Gerechtigkeit (Gal.3,6).
Andreas
Er hatte also wirklich Erfahrung darin, mit aller Sünde und allem Fleisch, durch Glauben, fertig zu werden.
Anfänger und Vollender des Glaubens.
Abraham führte dagegen keinen grundsätzlichen Kampf zur Verdammnis der Sünde im Fleisch, sein Glaube wurde ihm aber gerechnet zur Gerechtigkeit (Gal.3,6).
Andreas
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 09:39
Der Hergang und die Wirkung von Glauben im NT
sind unteeschiedlich zum Glauben von Abraham im AT.
Die ganze Wirksamkeit des Glaubens ist zw. AT und NT nicht identisch.
Denn im NT ist der Glaube tatsächlich Gnade und ein Vorgeschenk ,während der Glaube im AT nicht auf vorgeschenkter Gnade beruht sondern auf einer Hinwendung und Vertrauen vom Menschen aus.
Präzise , im NT ist der Glaube ein Geschenk das allem zuvorkommt und der Mensch antwortet darauf.
Eine Art Bedingung oder eine Kausalität wird nicht eingefordert sondern ganz anders vorgetragen : Zeig mir deinen Glauben ,wie er sich äußert ..wie wirksam ist er..
Cherub
sind unteeschiedlich zum Glauben von Abraham im AT.
Die ganze Wirksamkeit des Glaubens ist zw. AT und NT nicht identisch.
Denn im NT ist der Glaube tatsächlich Gnade und ein Vorgeschenk ,während der Glaube im AT nicht auf vorgeschenkter Gnade beruht sondern auf einer Hinwendung und Vertrauen vom Menschen aus.
Präzise , im NT ist der Glaube ein Geschenk das allem zuvorkommt und der Mensch antwortet darauf.
Eine Art Bedingung oder eine Kausalität wird nicht eingefordert sondern ganz anders vorgetragen : Zeig mir deinen Glauben ,wie er sich äußert ..wie wirksam ist er..
Cherub
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 10:04
Und ,bevor wieder relativierende falsvhe Argumente kommen:
Ruf und Geschenk sind nicht dasselbe .
Im AT gab es evtl. Rufe Gottes aber das Geschenk / Gnade fehlte.
Im NT kommt dem Ruf das Geschenk zuvor.
Cherub
Ruf und Geschenk sind nicht dasselbe .
Im AT gab es evtl. Rufe Gottes aber das Geschenk / Gnade fehlte.
Im NT kommt dem Ruf das Geschenk zuvor.
Cherub
Sherezade 18.03.2026 10:25
Wie wenig wird das AT gelesen und wie wenig kennt man es?
Lest z.B. Ezechiel, Psalmen und Deuternomium...
Da ist kein Gegensatz...
Lest z.B. Ezechiel, Psalmen und Deuternomium...
Da ist kein Gegensatz...
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 11:03
Im Gegenteil man muss das Neue Testament lesen um das Alte richtig einzuordnen !
Denn was bedeutet es wenn Abraham Vater des Glaubens genannt wird Jesus aber Anfänger und Vollender des Glaubens ?
Da wende ich mich doch lieber und besser dem Vollender zu und nicht dem Vorläufer...!
Es gilt Bedingungen und Werksgerechtigkeiten immer auszuschließen , bei so paar hier fkuesst das immer wieder mit hinein leider...
Cherub
Denn was bedeutet es wenn Abraham Vater des Glaubens genannt wird Jesus aber Anfänger und Vollender des Glaubens ?
Da wende ich mich doch lieber und besser dem Vollender zu und nicht dem Vorläufer...!
Es gilt Bedingungen und Werksgerechtigkeiten immer auszuschließen , bei so paar hier fkuesst das immer wieder mit hinein leider...
Cherub
AndreasSchneider 18.03.2026 12:12
"Da wende ich mich doch lieber und besser dem Vollender zu und nicht dem Vorläufer...!"
Jesus baut auf dem Vorläufer auf:
"Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit.
So erkennet ihr ja, daß, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden."
Also werden nun, die des Glaubens sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
Denn die mit des Gesetzes Werken umgehen, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: "Verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, daß er's tue."
Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn "der Gerechte wird seines Glaubens leben."
Das Gesetz aber ist nicht des Glaubens; sondern "der Mensch, der es tut, wird dadurch leben."
Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!"
, auf daß der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben." (Gal.3,6-14)
Andreas
Jesus baut auf dem Vorläufer auf:
"Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit.
So erkennet ihr ja, daß, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden."
Also werden nun, die des Glaubens sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
Denn die mit des Gesetzes Werken umgehen, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: "Verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, daß er's tue."
Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn "der Gerechte wird seines Glaubens leben."
Das Gesetz aber ist nicht des Glaubens; sondern "der Mensch, der es tut, wird dadurch leben."
Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!"
, auf daß der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben." (Gal.3,6-14)Andreas
AndreasSchneider 18.03.2026 12:18
Das ist eben einer der Erkenntnisse aus Galater 3.
Christus baut auf dem Glauben auf, nicht auf Gesetzes Werken!
Die Verheissungen des Neuen Bundes erlangen wir durch Glauben, nicht durch Gesetzes Werke.
"Das will ich allein von euch lernen: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden? Habt ihr denn so viel umsonst erlitten? Ist's anders umsonst! Der euch nun den Geist reicht und tut solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit." (Gal.3,2-6)
Andreas
Christus baut auf dem Glauben auf, nicht auf Gesetzes Werken!
Die Verheissungen des Neuen Bundes erlangen wir durch Glauben, nicht durch Gesetzes Werke.
"Das will ich allein von euch lernen: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden? Habt ihr denn so viel umsonst erlitten? Ist's anders umsonst! Der euch nun den Geist reicht und tut solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben? Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit." (Gal.3,2-6)
Andreas
AndreasSchneider 18.03.2026 12:23
"Wenn ich das hier alles wieder lese! ? 🙈🙈🙈"
Hast Du ein Problem damit?
Andreas
Hast Du ein Problem damit?
Andreas
AndreasSchneider 18.03.2026 12:27
Wenn Du Deine Erkenntnis mitteilen willst, kannst Du das gerne tun.
Andreas
Andreas
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 13:21
Zum Zitat von Andreas :
"Aber in beiden Fällen geht es darum, Gott bzw. seinem Wort, seinen Verheissungen zu glauben."
Im AT gibt es die Verheißungen ,aber im NT haben sie sich doch erfüllt !??
Genaugenommen , gibt es keine Verheißungen mehr im NT , weil sie bereits da und erfüllt sind ...
das ewige Leben in Christus ist 'Jetzt ' schon da.
Oder ?
Cherub
"Aber in beiden Fällen geht es darum, Gott bzw. seinem Wort, seinen Verheissungen zu glauben."
Im AT gibt es die Verheißungen ,aber im NT haben sie sich doch erfüllt !??
Genaugenommen , gibt es keine Verheißungen mehr im NT , weil sie bereits da und erfüllt sind ...
das ewige Leben in Christus ist 'Jetzt ' schon da.
Oder ?
Cherub
Sherezade 18.03.2026 13:44
Es haben sich noch nicht alle Verheißungen erfüllt. Wir warten und beten für die Wiederkunft des Auferweckten. Maranatha.
vertrauen2015 18.03.2026 13:48
Unterschieden werden muss zum Einen, dass im AT durch das Halten der Gesetze und Gebotsliste die ERLÖSUNG erreicht werden wollte. Deshalb auch die Notwendigkeit durch das Halten des Gesetzes Vorraussetzung war.
Zum Anderen aber den Kreuzestod von JESUS dann außer Kraft gesetzt hätte. Der ja anstelle der blutigen Tieropfer sich selbst als Opferlamm kreuzigen ließ, damit wir durch sein Blut Gerechtigkeit erlangen vor dem VATER.
Gerecht gemacht durch Glauben
Denn GOTT der VATER sieht uns nur durch das Blut seines SOHNES als gerecht an.
Gibt es ein größeres Gnadengeschenk ? Doch das bedeutet nicht, weiterhin in Sünde zu leben.
Denn wer GOTT liebt hält seine Gebote Joh. 14.15
Zum Anderen aber den Kreuzestod von JESUS dann außer Kraft gesetzt hätte. Der ja anstelle der blutigen Tieropfer sich selbst als Opferlamm kreuzigen ließ, damit wir durch sein Blut Gerechtigkeit erlangen vor dem VATER.
Gerecht gemacht durch Glauben
Denn GOTT der VATER sieht uns nur durch das Blut seines SOHNES als gerecht an.
Gibt es ein größeres Gnadengeschenk ? Doch das bedeutet nicht, weiterhin in Sünde zu leben.
Denn wer GOTT liebt hält seine Gebote Joh. 14.15
AndreasSchneider 18.03.2026 18:12
"Genaugenommen , gibt es keine Verheißungen mehr im NT , weil sie bereits da und erfüllt sind ...
das ewige Leben in Christus ist 'Jetzt ' schon da.
Oder ?"
Natürlich gibt es im Neuen Testament Verheissungen!
Es steht, daß der Neue Bund die besseren Verheissungen hat, als der Alte:
"Nun aber hat er ein besseres Amt erlangt, als der eines besseren Testaments Mittler ist, welches auch auf besseren Verheißungen steht." (Hebr.8,6)
Die besseren Verheissungen sind die Umgestaltung in Jesu Ebenbild (Röm.8,29), basierend darauf, mit Christus gekreuzigt zu sein und in einem neuen Leben hier auf Erden zu wandeln.
(Röm.6,4/Röm.6,6/Gal.2,19+20/2.Kor.2,14/ 1.Petr.4,1 ff)
Wir sollen allezeit Sieg haben (2.Kor.2,14) und von der Sünde frei werden (Röm.6,22).
Alle Dinge dienen denen, die Gott lieben, zum Besten (Röm.8,28).
Wir sollen in den zuvor bereiteten Werken wandeln (Eph.2,10)
Wir sind darüberhinaus berufen, zu göttlicher Natur (2.Petr.,3 ff), was gleichbedeutend damit ist, nicht mehr zum Bösen versucht zu werden, denn Gott kann nicht zum Bösen versucht werden (Jak.1,13).
Gott will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben.
"Denn das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein." (Hebr.8,10)
Wir sind berufen, kluge Jungfrauen zu werden (Matth.25) und mit Jesus Hochzeit zu feiern.
Wir sind berufen, Glieder am Leib Jesu Christi zu sein, dessen Haupt Christus ist.
(Eph.4/Eph.5,27/Gal.5,24)
Die Verheissungen des Alten Bundes waren insbesondere irdischer Art, nämlich langes Leben, Reichtum und Ehre (Spr.3,16)
Im Neuen Bund geht es um geistlichen UND irdischen Segen (Eph.1,3).
Vor allen Dingen geht es aber um himmlische Güter, sprich göttliche Tugenden und göttliches Leben.
Das Gesetz hat dagegen nur den Schatten der zukünftigen Güter:
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen;" (Hebr.10,1)
Andreas
das ewige Leben in Christus ist 'Jetzt ' schon da.
Oder ?"
Natürlich gibt es im Neuen Testament Verheissungen!
Es steht, daß der Neue Bund die besseren Verheissungen hat, als der Alte:
"Nun aber hat er ein besseres Amt erlangt, als der eines besseren Testaments Mittler ist, welches auch auf besseren Verheißungen steht." (Hebr.8,6)
Die besseren Verheissungen sind die Umgestaltung in Jesu Ebenbild (Röm.8,29), basierend darauf, mit Christus gekreuzigt zu sein und in einem neuen Leben hier auf Erden zu wandeln.
(Röm.6,4/Röm.6,6/Gal.2,19+20/2.Kor.2,14/ 1.Petr.4,1 ff)
Wir sollen allezeit Sieg haben (2.Kor.2,14) und von der Sünde frei werden (Röm.6,22).
Alle Dinge dienen denen, die Gott lieben, zum Besten (Röm.8,28).
Wir sollen in den zuvor bereiteten Werken wandeln (Eph.2,10)
Wir sind darüberhinaus berufen, zu göttlicher Natur (2.Petr.,3 ff), was gleichbedeutend damit ist, nicht mehr zum Bösen versucht zu werden, denn Gott kann nicht zum Bösen versucht werden (Jak.1,13).
Gott will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben.
"Denn das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein." (Hebr.8,10)
Wir sind berufen, kluge Jungfrauen zu werden (Matth.25) und mit Jesus Hochzeit zu feiern.
Wir sind berufen, Glieder am Leib Jesu Christi zu sein, dessen Haupt Christus ist.
(Eph.4/Eph.5,27/Gal.5,24)
Die Verheissungen des Alten Bundes waren insbesondere irdischer Art, nämlich langes Leben, Reichtum und Ehre (Spr.3,16)
Im Neuen Bund geht es um geistlichen UND irdischen Segen (Eph.1,3).
Vor allen Dingen geht es aber um himmlische Güter, sprich göttliche Tugenden und göttliches Leben.
Das Gesetz hat dagegen nur den Schatten der zukünftigen Güter:
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen;" (Hebr.10,1)
Andreas
AndreasSchneider 18.03.2026 18:31
Nur wer sagt/schreibt, was er denkt, kann Korrektur bekommen.
Wer zu stolz ist, sein Inneres preiszugeben und sich stattdessen versteckt, kann keine Hilfe und keine Korrektur bekommen.
Andreas
Wer zu stolz ist, sein Inneres preiszugeben und sich stattdessen versteckt, kann keine Hilfe und keine Korrektur bekommen.
Andreas
Sherezade 18.03.2026 18:55
Jeremias 31,31 ff, Ezechiel 36, 26...
Auch die Propheten haben schon den Opferkult kritisiert..Amos, Hosea, Micha...
OT oder Topic:
Der Jakobusbrief setzt sich mit Paulus auseinander..."antipaulinisch " bzw.gegen Strömungen die Paulus falsch verstanden haben ..
Auch die Propheten haben schon den Opferkult kritisiert..Amos, Hosea, Micha...
OT oder Topic:
Der Jakobusbrief setzt sich mit Paulus auseinander..."antipaulinisch " bzw.gegen Strömungen die Paulus falsch verstanden haben ..
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 19:01
Mit der Taufe ist der neue Leib bereits angezogen , das ewige Leben geschenkt ,jetzt schon.
Als Katholik fokussiert man sich nicht auf Jesu Kommen ,weil wir jetzt schon alles haben und bereits unmittelbar nach dem physischen Tod ihn sehen werden.
Die Offenbarung des Johannes ist nicht das zentrale Thema , nur für die Sekten & Co die mit Angst und Schrecken sich ihrer Erlösung nicht sicher sind .
Cherub
Als Katholik fokussiert man sich nicht auf Jesu Kommen ,weil wir jetzt schon alles haben und bereits unmittelbar nach dem physischen Tod ihn sehen werden.
Die Offenbarung des Johannes ist nicht das zentrale Thema , nur für die Sekten & Co die mit Angst und Schrecken sich ihrer Erlösung nicht sicher sind .
Cherub
Sherezade 18.03.2026 20:39
Es geht dabei nicht um die Offenbarung...die auch keine Schreckensbotschaft ist...es ist eine gute Botschaft... der/das Böse ist besiegt... "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen; und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
Es steht in den Evangelien...die Wiederkunft des Herren.. sein Versprechen...seine Verheißung...und es sind die Worte des Auferweckten...
Wir beten auch das Vaterunser...Dein Reich komme...
Jesus hat das Reich Gottes verkündet..mit ihm hat es begonnen, aber es ist noch nicht da...darum betet ein Nachfolger...
Genauso ist man in Nachfolge nicht einfach nur aufs Jenseits orientiert...also abwarten und nix machen...
Es steht in den Evangelien...die Wiederkunft des Herren.. sein Versprechen...seine Verheißung...und es sind die Worte des Auferweckten...
Wir beten auch das Vaterunser...Dein Reich komme...
Jesus hat das Reich Gottes verkündet..mit ihm hat es begonnen, aber es ist noch nicht da...darum betet ein Nachfolger...
Genauso ist man in Nachfolge nicht einfach nur aufs Jenseits orientiert...also abwarten und nix machen...
(Nutzer gelöscht) 18.03.2026 21:04
Zum Vater Unser ..Reich komme :
Mit der Bitte um das Kommen des Reiches wird also nicht etwas Gott aufgefordert, endlich seine Herrschaft auszuüben. Vielmehr geht es bei der Bitte um die Bekehrung der Menschen, Gott als Herr anzuerkennen und sich Ihm vertrauensvoll anzugleichen. So heißt es auch zu Beginn des Markus-Evangelium: «Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!» – Mk 1,14.
Mit dem kommenden Reich ist nicht die Ausbreitung eines Territoriums oder das zeitliche Kommen der Gottesherrschaft gemeint, sondern eine Verwandlung des Menschen in eine neue Existenz.
Cherub
Mit der Bitte um das Kommen des Reiches wird also nicht etwas Gott aufgefordert, endlich seine Herrschaft auszuüben. Vielmehr geht es bei der Bitte um die Bekehrung der Menschen, Gott als Herr anzuerkennen und sich Ihm vertrauensvoll anzugleichen. So heißt es auch zu Beginn des Markus-Evangelium: «Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!» – Mk 1,14.
Mit dem kommenden Reich ist nicht die Ausbreitung eines Territoriums oder das zeitliche Kommen der Gottesherrschaft gemeint, sondern eine Verwandlung des Menschen in eine neue Existenz.
Cherub
AndreasSchneider 19.03.2026 01:05
Ich blicke nicht ganz die letzten Beiträge...
Zusammenhang?
Andreas
Zusammenhang?
Andreas
(Nutzer gelöscht) 19.03.2026 12:01
"Wir beten auch das Vaterunser...Dein Reich komme..." 20:39 Uhr gestern,
darauf habe ich geschrieben ,daß mit dem Vater unser Gebet nicht die territoriale Gottesherrschaft gemeint ist ,sondern mit " dein Reich Komme " ist die irdische Bekehrung durch Christus gemeint....
Vorausgegangen war die Annahme daß eine Verheißung aussteht und sich das im Vater unser widerspiegelt,- dem ist nicht so ( siehe dazu mein Kommentar gestern 21:04 Uhr )
Fazit : das Vater Unser läßt sich nicht mit der Offenbarung und dem Kommen Jesu inhaltlich verknüpfen.Denn das Reich ist schon da und angebrochen ,erfüllt.
Darum sagte ich ja auch ,daß die Auslegung der Offenbarung als Schreckensbotschaft ,wie die Sekten und manch Freikirchler sie interpretieren falsch ist !
Es entsteht nur noch das Sichtbarwetden dessen was JETZT schon da ist für uns Christen.
Ps: Und der Himmel ist jetzt schon voll von Glaubenden.
Cherub
darauf habe ich geschrieben ,daß mit dem Vater unser Gebet nicht die territoriale Gottesherrschaft gemeint ist ,sondern mit " dein Reich Komme " ist die irdische Bekehrung durch Christus gemeint....
Vorausgegangen war die Annahme daß eine Verheißung aussteht und sich das im Vater unser widerspiegelt,- dem ist nicht so ( siehe dazu mein Kommentar gestern 21:04 Uhr )
Fazit : das Vater Unser läßt sich nicht mit der Offenbarung und dem Kommen Jesu inhaltlich verknüpfen.Denn das Reich ist schon da und angebrochen ,erfüllt.
Darum sagte ich ja auch ,daß die Auslegung der Offenbarung als Schreckensbotschaft ,wie die Sekten und manch Freikirchler sie interpretieren falsch ist !
Es entsteht nur noch das Sichtbarwetden dessen was JETZT schon da ist für uns Christen.
Ps: Und der Himmel ist jetzt schon voll von Glaubenden.
Cherub

Jetzt
"Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde." (Röm.14,23b)