Wer hat Erfahrung mit:
08.12.2025 20:53
Wer hat Erfahrung mit:
08.12.2025 20:53
Wer hat Erfahrung mit:
"Wer hat, dem wird gegeben werden,- wer aber nicht hat,- dem wird das Wenige, was er hat - auch noch genommen !!!" Wer lebt mit diesem Biebelsatz - und hat damit Erfahrungen ??? Danke für jede Meldung von der Silberlocke46
Kommentare
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Rosenwunder 08.12.2025 21:18
Solange Du nicht mal weisst wie an Bibel schreibt silberlocke glaube ich kam das Du darin liest-
Silberlocke46 08.12.2025 21:18
Zephora = sehr guter Kommentar !!! Doch wie kann das Jedermann/Jedefrau im Alltag umsetzen ? Wer da hat.................................................... was ist das ??? dem wird hinzugegeben werden - wer aber nicht hat,............................................... dem wird das Wenige auch noch genommen ???
Eine Diskussion darüber wäre sicherlich für Viele nützlich !!!
Eine Diskussion darüber wäre sicherlich für Viele nützlich !!!
Lapis 09.12.2025 01:20
Es geht um das Gleichnis (Matth. 25, 19 - 29), in dem berichtet wird, wie Menschen mit dem anvertrauten Gut (Einfluss, finanzielle Mittel, berufliche Position....) umgehen. Wie viel uns anvertraut wird richtet sich nach den jeweiligen Voraussetzungen und Fähigkeiten. Demjenigen, der aus Angst oder Bequemlichkeit überhaupt nichts aus dem gemacht hat, was auf Grund seiner gegebenen Mittel möglich gewesen wäre, wird auch noch das genommen, was er erhalten hat.
Es ist das Verhalten bzw. das fehlende Engagement mit dem anvertrauten Gut umzugehen, das dazu führt, dass auch das genommen wird. Es ist nicht die Tatsache, dass jemand weniger hat als ein anderer. (Wie man am Beispiel desjenigen erkennen kann, der die 2.000 Goldstücke erhalten hat.)
Es ist das Verhalten bzw. das fehlende Engagement mit dem anvertrauten Gut umzugehen, das dazu führt, dass auch das genommen wird. Es ist nicht die Tatsache, dass jemand weniger hat als ein anderer. (Wie man am Beispiel desjenigen erkennen kann, der die 2.000 Goldstücke erhalten hat.)
Lapis 09.12.2025 01:31
Im Alltag kann man das so umsetzen, dass man dort wo man lebt und arbeitet das Beste gibt zum Wohl der Gesellschaft, der Familie, des Nächsten.
Ich denke z. B. an den Film von Wim Wenders "Perfect days", der den Alltag eines Toilettenreinigers in Tokio zeigt. Man sieht wie die Hauptfigur den Job ganz gewissenhaft ausführt und in dem immer gleichen Alltag trotzdem stellenweise glücklich ist.
Ich denke z. B. an den Film von Wim Wenders "Perfect days", der den Alltag eines Toilettenreinigers in Tokio zeigt. Man sieht wie die Hauptfigur den Job ganz gewissenhaft ausführt und in dem immer gleichen Alltag trotzdem stellenweise glücklich ist.
Palmeros 09.12.2025 07:27
Lies das Gleichnis in Matth. 25,14 (von den anvertrauten Talenten) dann verstehst du
was damit gemeint ist
was damit gemeint ist
Palmeros 09.12.2025 07:30
sorry Lapis - hab deinen Kommentar erst danach gelesen - der sich ja schon auf dieses
Gleichnis bezog - doppelt hält besser 😀
Gleichnis bezog - doppelt hält besser 😀
Silberlocke46 09.12.2025 09:39
Palmeros,- nicht nur lesen und nachplappern !!! Umsetzen, tun, realisiern ist alles - was Erfolge bringen kann !!!
(Nutzer gelöscht) 09.12.2025 10:44
Da hast du Recht @Silberlocke.
Doch um umsetzen zu können müssen wir erst einmal verstehen, UM WAS es Jesus WIRKLICH ging.
Ging es IHM um Lebensoptimierung und Leistungsbereitschaft? Und wenn ja, im Bezug auf was?
Wofür stehen hier die anvertrauten Pfunde?
Auch wenn Soziologie und Wissenschaft sich diese Verse ausschnittweise zu Eigen gemacht haben und ein gewisses Prinzip zu erkennen ist, so ignorieren sie doch den Kern der Aussage.
Und das nennt die Bibel Torheit.
Nicht umsonst brachte Jesus dieses Gleichnis in seiner Endzeitrede.
Aber lesen kann jeder selbst.
Doch um umsetzen zu können müssen wir erst einmal verstehen, UM WAS es Jesus WIRKLICH ging.
Ging es IHM um Lebensoptimierung und Leistungsbereitschaft? Und wenn ja, im Bezug auf was?
Wofür stehen hier die anvertrauten Pfunde?
Auch wenn Soziologie und Wissenschaft sich diese Verse ausschnittweise zu Eigen gemacht haben und ein gewisses Prinzip zu erkennen ist, so ignorieren sie doch den Kern der Aussage.
Und das nennt die Bibel Torheit.
Nicht umsonst brachte Jesus dieses Gleichnis in seiner Endzeitrede.
Aber lesen kann jeder selbst.
Lapis 09.12.2025 11:39
Es stimmt schon, jeder kann selbst lesen. Aber es ist manchmal nicht so einfach die Aussage eines Gleichnisses konkret in unsere Lebenswirklichkeit zu übertragen. Welche Schlüsse kann ich daraus für mein Leben ziehen? Bei solchen Fragen können wir uns austauschen und gegenseitig behilflich sein.
(Nutzer gelöscht) 09.12.2025 12:16
Zum Sinn vom Gleichnis bei Mt. ;
Es zählt die Anstrengung nicht das Ergebnis !
Denn : Ersten beiden waren über Weniges treu und wurden beide über Vieles gesetzt.
Nur Gnade ohne Mitwirken führt nicht zum Erfolg,also wie beim letzten Knecht.
Das Gleichnis zeigt den Weg auf ,wie man sich persönlich am Himmelreich mitwirken soll.
Cherub
Es zählt die Anstrengung nicht das Ergebnis !
Denn : Ersten beiden waren über Weniges treu und wurden beide über Vieles gesetzt.
Nur Gnade ohne Mitwirken führt nicht zum Erfolg,also wie beim letzten Knecht.
Das Gleichnis zeigt den Weg auf ,wie man sich persönlich am Himmelreich mitwirken soll.
Cherub
Autumn 09.12.2025 12:22
Silberlocke hatte gefragt, ob jemand Erfahrung mit dem Bibelvers hat,
nicht, wo er in der Bibel zu finden ist, sondern persönliche Erfahrung.
So hatte ich ihn verstanden.
Also in der Welt habe ich schon den Eindruck, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
Die Schere klafft immer weiter auf.
Die Multi-Milliardäre sind durch Ausbeutung der Schwächeren, durch Skrupellosigkeit und Gier zu ihrem Reichtum gekommen.
Haben diese ihre "Talente" richtig eingesetzt?
nicht, wo er in der Bibel zu finden ist, sondern persönliche Erfahrung.
So hatte ich ihn verstanden.
Also in der Welt habe ich schon den Eindruck, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
Die Schere klafft immer weiter auf.
Die Multi-Milliardäre sind durch Ausbeutung der Schwächeren, durch Skrupellosigkeit und Gier zu ihrem Reichtum gekommen.
Haben diese ihre "Talente" richtig eingesetzt?
Lapis 09.12.2025 13:17
Wenn man diesen Satz so versteht, als wolle er den Kniff zeigen, wie man auf dieser Welt zu irdischem Reichtum kommen kann, dann hat man ihn missverstanden. Denn darum geht es gar nicht (obwohl es auch nicht ausgeschlossen ist). Wenn wir zu Reichtum gelangen, haben wir damit auch eine Verantwortung. Wir sollen uns darauf ausrichten unsere Schätze im Himmel zu sammeln und nicht auf der Erde. Wie das geht können wir aus dem was Jesus gesagt und vorgelebt hat lernen.
Palmeros 10.12.2025 08:33
Palmeros,- nicht nur lesen und nachplappern !!! Umsetzen, tun, realisiern ist alles - was Erfolge bringen kann !!!
Danke für den Tipp Silberl. - na dann mal zu - lass dich nicht aufhalten
Danke für den Tipp Silberl. - na dann mal zu - lass dich nicht aufhalten
Angelina71 10.12.2025 10:02
biblische Gleichnisse enthalten immer viel Symbolik, und sind fast nie wörtlich zu verstehen.
Wer hat bezieht sich auf geistliche Schätze, wie: Glauben, Vertrauen zu Gott, Hunger nach SEINER Wahrheit.
Wer sich danach ausstreckt, dem wird gegeben.
Wer nicht hat, wer die ausgestreckte Hand Gottes immer und immer wieder ablehnt, also keinen Glauben, und kein Interesse an Gott hat dem wird das Wenige was er hat, auch noch genommen, was bedeutet, dass ein Mensch der ohne Gott lebt eine leicht Beute für Satan ist, der bekanntlich die Menschen zerstören will, und ihnen alles Gute und Positive wegnimmt.
Wer hat bezieht sich auf geistliche Schätze, wie: Glauben, Vertrauen zu Gott, Hunger nach SEINER Wahrheit.
Wer sich danach ausstreckt, dem wird gegeben.
Wer nicht hat, wer die ausgestreckte Hand Gottes immer und immer wieder ablehnt, also keinen Glauben, und kein Interesse an Gott hat dem wird das Wenige was er hat, auch noch genommen, was bedeutet, dass ein Mensch der ohne Gott lebt eine leicht Beute für Satan ist, der bekanntlich die Menschen zerstören will, und ihnen alles Gute und Positive wegnimmt.

Jetzt
hauptsächlich dem Matthäus-Evangelium,
und beschreibt das sogenannte
Matthäus-Prinzip oder den Matthäus-Effekt:
Wer bereits viel hat
(Wissen, Reichtum, Glauben),
dem wird mehr gegeben,
während dem,
der wenig hat,
auch das verbleibende Wenige genommen wird, weil er die "Fülle" (geistliche Einsicht)
nicht versteht und somit verliert.
Es ist eine Metapher für sich selbst verstärkende Zyklen von Erfolg und Misserfolg,
die auch in Soziologie und Wissenschaft angewendet wird
(z.B. erfolgreiche Wissenschaftler bekommen mehr Anerkennung)