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Jeder Tag ein Grund zum Danken

Jeder Tag ein Grund zum Danken
Kommt zu mir, die ihr mühselig beladen seid. So spricht Jesus und er tut gut daran. Wir sind es doch alle, nicht wahr?

Zumindest ich weiß, wie dringend ich ihn jeden Tag aufs Neue habe. Die Kinder werden größer aber nicht einfacher. Die Aufgaben wachsen und oft genug hechele ich hinterher.
Manchmal ist es nur die pure Willenskraft, welche mich dazu bringt, weiter zu machen. Manchmal ist es ein Stoßgebet. Und immer, wenn ich denke, ich schaffe nicht mehr, kommt noch mal etwas extra, als würde das Leben meinen "das schaffst du auch noch".

Jemand meinte mal, dass Gott einem nur so viel zumutet, wie man (er-)tragen kann. Doch ist dem wirklich so? Kann ich so viel?
Und wenn ich mich umschauen - habe ich das Recht, zu klagen? Oder sollte ich nicht viel mehr "Danke" sagen für so viel schönes, welches ich tagtäglich erleben darf?
Wer hat schon das Glück, so viele Kinder groß ziehen zu dürfen? Und das im Frieden und ohne Angst, dass sie verhungern oder verdunsten müssen? Ohne Angst vor Waffengewalt? 
Die Welt ist verrückt. Aber das war sie schon immer. Und wir dürfen uns auf das Licht konzentrieren, welches umso heller strahlt je dunkler es ist. 

Und ich glaube, dass jeder jeden Tag mindestens einen Grund zum danken finden kann. Selbst wenn er noch so anstrengend oder vielleicht auch schmerzhaft war. Dennoch gibt es so viel gutes. Wir müssen nicht Angst vor Krieg und Vertreibung haben, wir müssen nicht hungern und dursten. Wir müssen nicht frieren und jeder von uns hat mindestens einen, der uns lieb hat so wie wir sind. 
Und egal wie düster es manchmal ist, wir sind nie allein. Zumindest ich weiß es für mich. 

Wie sieht ihr das?

Kommentare

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Jubel 05.12.2025 02:56
Grund zum Danken, wenn wir allein aufstehen, atmen, essen uns anziehen können - es ist nichts selbstverständlich, dankbar sein fürs Augenlicht.
Ich bin auch dankbar, hier geboren und aufgewachsen zu sein, dankbar für Ausbildung. 
Dankbar für eine glückliche Kindheit. Dankbar für wunderbare Kinder. Dankbar, dass ich hier leben kann, eine Bibel habe und mich in Freiheit treffen kann. 
Mein Kühlschrank ist voll, ich hab ein Dach übern Kopf. 
Dankbar für Frieden. Für Gottes Treue und seine Versorgung. 
Dankbar für all die schönen Momente mit Menschen. 
Dankbar nicht unter Angst / Leere oder Hoffnungslosigkeit / Gewalt leben zu müssen. 
Dankbar, dass mein Gott größer als jedes Problem ist. 
Dankbar für Weihnachtsmärkte , und Menschen
 
veilchen30 05.12.2025 08:15
Vergiss nicht zu danken

 
Tomatensalat 05.12.2025 08:17
@dschirge

Das ist ein wirklich schöner Beitrag, der mir diesen Morgen in vielerlei Weise erhellt.
Als jemand, der schon einige Lebenszeit hinter sich hat und dadurch zwangsläufig
schon etliche harte Herausfordrnungen meistern musste, kann ich deine Gedanken gut innerlich ablaufen. Wie oft war ich genau an solchen Stellen, wo der Glaube schon so ein bisschen ins Wanken geraten ist oder man sich fragt, wo er in dem allen ist. 
Oft konnte ich nur eine "Hinterher"-Dankbarkeit entwickeln und erst später erkennen, wie
er mich wundersam durch all das geführt hat und er immer mit dabei war.
Ich möchte das mit leiser Zunge sagen, denn die Lebenssituation mancher ist so knallhart,
daß einem der Atem stockt und mir auch oft nichts mehr einfällt.
Dann Vorsicht vor "Wisch und weg"  und christlichen Glückskeks-Weisheiten.
Wie bei Hiobs Freunden. Am Anfang haben sie, meiner Meinung nach, richtig gehandelt.
Sie waren einfach schweigend bei ihm, haben ihn versorgt und ihm das Gefühl von Anteilnahme und Gemeinschaft gegeben. Aber anstatt zu warten, bis ihnen Gott einen wirklichen Trost ins Herz und auf die Zunge legt, fingen sie an, ihre eigenen kruden Theorien
zu formulieren. Aber ich weiß auch selber, wie schwierig das ist, einfach mal still zu sein und zu warten, bis der Herr einem etwas aufs Herz legt. Manchmal kaum auszuhalten !!!
Ein Fingerzeig könnte vielleicht 2. Korinther 1 sein. Das der Trost, den wir in solchen Situationen erfahren haben auch zum Trost für andere werden kann, wenn ihre Lage gerade misslich ist.
Ich finde es toll, daß du Trost in der Dankbarkeit für so viele andere Dinge gefunden hast, die dir der Herr in dein Leben gelegt hat. Dankbarkeit ist bei mir auch oft der Anfang der Besserung.
Danke auch dafür, daß du dein Herz ein bisschen geöffnet hast. Hier eher selten, besonders
bei uns Männern. Wir sind doch so toll, wissen alles, können alles und überhaupt, wer ist wie ich.
 
Sadie 05.12.2025 08:36
Jeden Tag habe ich einen Grund zum danken.

Ich verdanke Gott alles: seinen Schutz ,seinen Wegweisungen , meine gesunden Kinder und Enkel, und dass sich aus großer Armut einem bescheidenen Wohlstand bekommen habe, mit dem ich heute sogar Gutes tun darf,.

Auch in Krankheit und Not hatte Jesus , mich immer wieder durch getragen .

Obwohl ich als Kind sehr arm war, war Weihnachten für mich voller Kostbarkeiten.
Nicht wegen der kleinen Leckereien, eine Orange ein paar Plätzchen, einem Lebkuchen, sondern weil ich mich so sehr darauf gefreut habe, dass Jesus das Christkind kommt.

Ich habe schon als Kind gespürt, dass seine Geburt ein Geschenk für mich ist und manchmal fühle ich das heute noch so, dass Jesus kommt bei mir ist und mir Trost und Freude schenkt.

Die Kleinen Köstlichkeiten waren, für mich wie ein Zeichen, seiner Liebe in einer armen Zeit

Ich danke dir, Jesus, dass du heute noch bei mir bist mir Freude und Trost schenkst und dein Licht in meinem Leben bringst
 
(Nutzer gelöscht) 05.12.2025 09:12
Danke lieber David für den Blog

🙂

Bete und überlege Bruder,ob Du die Dank-Bar machst....

Ich bin jeden Tag dankbar für meinen Vater im Himmel der die  Geduld und Liebe in Person ist-in Christus. 

Die Dankbarkeit in allen Dingen ,auch in Trauer und Leid ist ein grosser Segen ..ein Geschenk des Geistes Gottes.

Bleibt alle dankbar
Herzliche Grüße 
Tami
 
(Nutzer gelöscht) 05.12.2025 10:04
"Danken schützt vor Wanken" Ist der erste Schritt hin zu innerer Gelassenheit und Zuversicht. 
Man muss es ausprobieren, um es zu erleben. Krisen können uns stärken.

Jesus schlief im Boot, während ein Sturm es hin und her schüttelte und es zu sinken drohte. Was für ein Bild.
 
vertrauen2015 05.12.2025 10:57
ja dankbar sein für all das Gute im Leben. Für die vielen freundlichen Menschen die uns begegnen... für GOTTES wunderbaren Schutz und Beistand in unsicheren Zeiten

........und sie sahen all die Werke, die GOTT tat, als Mose und das Volk aus Ägypten hinaus zogen, wie sie bewahrt wurden. ER sie versorgte, beschützte........ so auch Heute

Dankbar sein für das was man hat, ist eine Lebenshaltung ist ein großes Gut und zieht immer den Segen hinterher.

Psalm 103
............und vergiss nicht was ER dir Gutes getan, der dich erlöst hat...............
 
(Nutzer gelöscht) 05.12.2025 11:11
Dankbarkeit stärkt die Beziehung zu Gott, weil sie uns bewusst macht, dass alles Gute von Ihm kommt. 
Sie verändert unser Herz, lässt uns Frieden und Freude erleben und wird so zu einem stillen Zeugnis unseres Glaubens.

Dankbar bin ich für jeden freundlichen Menschen in meinem Leben.
 
israelgreece2019 05.12.2025 12:29
Give Thanks - (Hodu) !!

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