Der Weg der Weg ist weit
23.11.2025 23:48
Der Weg der Weg ist weit
23.11.2025 23:48
Kommentare
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Katjuscha777 24.11.2025 10:49
Oh ja..ein langer Weg, viele verschwunden..aber wie er so schön sagt, auch wenn's traurig ist, es ist richtig so. Und zum Glück kommen irgendwann ja auch neue Menschen..ins neue Leben.
paloma 24.11.2025 11:49
Loslassen um zu wachsen,alles was uns hindert,Gott nah zu sein.
Heißt nicht,dass wir Menschen ablehnen od ihnen nicht beistehen od von unserem Glauben erzählen....das waren meine Gedanken zum Lied,danke für das Einstellen,liebe Perlental.
Er singt,dass alle IHN verlassen,aber manchmal ist es auch anders herum u die Vergnügungen der Freunde sind einem schal geworden,man kann vielem nichts mehr abgewinnen.Wenn da gar keine Möglichkeit besteht,etwas zu ändern,neue Gemeinsamkeiten zu schaffen,zieht man sich auch selbst manchmal mehr zurück.
Heißt nicht,dass wir Menschen ablehnen od ihnen nicht beistehen od von unserem Glauben erzählen....das waren meine Gedanken zum Lied,danke für das Einstellen,liebe Perlental.
Er singt,dass alle IHN verlassen,aber manchmal ist es auch anders herum u die Vergnügungen der Freunde sind einem schal geworden,man kann vielem nichts mehr abgewinnen.Wenn da gar keine Möglichkeit besteht,etwas zu ändern,neue Gemeinsamkeiten zu schaffen,zieht man sich auch selbst manchmal mehr zurück.
(Nutzer gelöscht) 24.11.2025 11:55
Begrifflichkeiten wie "die Falschen" entspingen sicher nicht dem Geist Jesu Christi. Aber so sind sie halt, "die Richtigen" ...
Diala 24.11.2025 14:06
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du die Message nicht verstehst @vonOben ... Also weshalb die Kritik?
Sprache und Begrifflichkeiten sind Werkzeuge.... Und man kann sehr wohl einen falschen Weg wählen oder 'die falschen' Leute die einen negativ beeinflussen wollen den Vorrang. Aber man bevorzugt 'das richtige' zu tun, was gottgefällig ist.
Sprache und Begrifflichkeiten sind Werkzeuge.... Und man kann sehr wohl einen falschen Weg wählen oder 'die falschen' Leute die einen negativ beeinflussen wollen den Vorrang. Aber man bevorzugt 'das richtige' zu tun, was gottgefällig ist.
(Nutzer gelöscht) 24.11.2025 14:18
Ich kenne die Stimme des guten Hirte; .er grenzt niemanden aus . Ja, und wenn er gesprochen hat, haben die Mengen nicht gejohlt. Die Musik ist gut, aber der Inhalt ist -milde ausgedrückt- äußerst unreif.
perlental 25.11.2025 07:47
Nun... in meinem Leben hat sich folgender Spruch oftmals bewahrheitet: was ein Mensch dem anderen vorwirft ist oftmals sein eigenes Übel!
(@von oben.... unreif?? soso 🤔)
wie auch immer... das ist dein Empfinden... ok... ist ja gut dich besser kennen zu lernen.
ich hatte überlegt, ob er von äußeren Begleitern singt oder ob er wohl von seinen eigenen "inneren Stimmen" singt, die dann nach und nach wegfallen, bis er pur nur er selbst geworden ist.
(Ich gehe davon aus, daß dies keine Lobpreismusik ist und er Gott/Jesus und SEINEN Rat und SEINEN heiligen Geist noch nicht kennt/in seinem Leben Auswirkung hat und es schlichtweg ein Lied über seine menschliche Erfahrungen ist... welche der/die Ein oder Andere hier ja genauso reflektieren konnte)
(@von oben.... unreif?? soso 🤔)
wie auch immer... das ist dein Empfinden... ok... ist ja gut dich besser kennen zu lernen.
ich hatte überlegt, ob er von äußeren Begleitern singt oder ob er wohl von seinen eigenen "inneren Stimmen" singt, die dann nach und nach wegfallen, bis er pur nur er selbst geworden ist.
(Ich gehe davon aus, daß dies keine Lobpreismusik ist und er Gott/Jesus und SEINEN Rat und SEINEN heiligen Geist noch nicht kennt/in seinem Leben Auswirkung hat und es schlichtweg ein Lied über seine menschliche Erfahrungen ist... welche der/die Ein oder Andere hier ja genauso reflektieren konnte)
perlental 25.11.2025 07:58
@paloma..... Loslassen um zu wachsen, alles was uns hindert, Gott nah zu sein.
Das ist mir ein sympathischer Gedanke.... ja...
und dieses "Verlassen der Vergnügungen der anderen" kann ich auch gut nachvollziehen, um wahre Freude in der Gegenwart des Herrn zu finden.
Den Herrn Jesus zu kennen meinen viele, mir wäre wichtiger wenn er sagen würde : Ich kenne Dich, ich liebe Dich, komm her meine Braut, geh mit mir....
Das ist mir ein sympathischer Gedanke.... ja...
und dieses "Verlassen der Vergnügungen der anderen" kann ich auch gut nachvollziehen, um wahre Freude in der Gegenwart des Herrn zu finden.
Den Herrn Jesus zu kennen meinen viele, mir wäre wichtiger wenn er sagen würde : Ich kenne Dich, ich liebe Dich, komm her meine Braut, geh mit mir....

Jetzt
Und so wahr