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Der "Downfall in History"

Der "Downfall in History"
Ungeschminkte und unbequeme Sicht ist nicht selten bei den Outlaws...

Kommentare

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hansfeuerstein 21.11.2025 22:54
Ist die Menschheitsgeschichte wirklich eine Geschichte der beständigen Höherentwicklung, oder ist es bei näherer und kritischer Betrachtung nicht doch eher das Gegenteil.....
 
hansfeuerstein 22.11.2025 00:54
Niemals in History gab es ein barbarisches Abschlachten wie im 1.und 2.Wk mit 0 Rücksichten auf die zivile Bevölkerung. Dinge, die Mittelalter noch vollkommen undenkbar waren. Denkbar und Realität wurden diese Dinge ausgerechnet nach der sog. Aufklärung und Liberalisierung existierender Ideologien.... - Ein intellektuell höchst anspruchsvoller Lehrvortrag, 🤔
 
Liebeeinsportlermann 22.11.2025 01:05
Wie man sieht, seit der 🪨🪵🛖Steinzeit bis Heute, ist Hass und Hetze, nur dümmer als eine Gruppe von 🦍Gorillas. 

Die würden sich nie selber so gegenseitig bestialisch~umbringen❗

😅👍
 
paloma 22.11.2025 10:59
Naja Hans, es gab auch früher grausame Dinge an der Menschheit.
Die Waffen waren halt nicht soooo ausgefeilt u zerstörerisch,dafür grausame Folter,Hexenverbrennung etc.
Ohne Gott ist der Mensch nicht in der Lage,sich zu verbessern.
 
hansfeuerstein 22.11.2025 11:49
Die Relativierung ist ld. auch ein Instrument, welches die Gegenwart einsetzt um sich in ein besseres Licht zu rücken. Wenn man alleine sieht, dass viele sofort geneigt sind, auf die Hexenverbrennung zu deuten, obwhol dies z.B. im Hochittelalter gar kein Thema war. Man muss sich ehrlich machen, dass die Zahlen nicht einmal im Ansatz vergleichbar sind.
Die heute so glorifizierte französiche Revolution hat nach neuesten Forschungen zwischen 200.000 bis 300.000 Tote gefordert. (!) Im Jahr 2024 wurden in Deutschland  z.B. 106 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, in einem einzigen Jahr. Wir reden von Potenzen mit denen wir Vergleiche anstellen müssten, und stets käme die Gegenwart am Schlechtesten weg. So ehrlich muss man sein. Brutalität und Grausamkeit hat nach der sog. Aufklärung seinen historischen Höhepunkt erreicht, daran kann es keinen Zweifel geben. Die Zusammenhäge sind komplex, das schon, aber Ursache und Wirkung sind evident. Mit dem Anschlag auf das WTC kamen z-B. mit einer einzigen Aktion fast 3000 Menschen zu Tode  Der Prozess der Hexenverfolgung fand überwiegend in der Frühen Neuzeit statt, von etwa 1450 bis 1750. Höhepunkte: Die intensivste Verfolgung ereignete sich zwischen 1550 und 1650.
 
hansfeuerstein 22.11.2025 12:14
Der große Unterschied ist vor allem, die Menschen in früheren Zeiten waren sich bewusst, dass sie Sünder sind, bis hinauf in die Staatsführungen. Heute wird genau dies entrüstet von sich gewiesen. Man ist im Gegenteil stolz darauf, so wie man ist...und trägt diesen Stolz vor sich her.
 
Liebeeinsportlermann 22.11.2025 14:22
Die Straße *Hexenbruch* gibt es bis HEUTE in Würburg-Zellerau zum anschauen, mit dem Strassenschild.
Auf der Frankenwarte zum Aussichtsturm hinauf, weißt noch ein *Leutfresserweg*dorthin.
Von Südtirol (Heute Italien) fand damals die Idee der 🔥Hexenverbrennungen, ihren Lauf an Anhänger.
Vor 500 Jahren war eine schlimme Zeit❗
Es gab nur Lateinische Bibeln, die von Hand geschrieben wurden. Keine. 📖 mit Althochdeutsch. 
Nur durch Luther dem 🕍Agustiener-Mönch, wurde die 🖌️Bibel📖 in die Deutsche Sprache übersetzt. 
Zugänglich für viele Bürger 200 Jahre später. Es wurden "Bürgerliche Schulen" grgründet. 
In Augsburg ist zum Gedenken des Religionsfriedens, nach dem 2. WELTKRIEG , ein extra Feiertag~ gesetzlich verankert worden. 
Die Ökumene wird in Augsburg gelebt und praktiziert, wie im Gebetshaus 🙏von Hartel.

Allen Interessierten steht dieses Ökumenische Haus offen. 

🤔
 
hansfeuerstein 22.11.2025 14:27
Deutsche Bibeln gab es allerdings lange vor Luther, der Großteil der Bevölkerung konnte weder lesen noch schreiben.....den Inhalt kannten sie durch regelmässige Gottesdientsbesuche und ausgemalte Kirchen oft besser als heutige Menschen....😉

Deutschsprachige Bibeln gibt es seit 1466, als die erste gedruckte deutsche Bibel von Johannes Mentelin erschien. Diese und andere vorlutherische Bibeldrucke waren jedoch oft schwer verständlich, da es noch keine einheitliche deutsche Sprache gab. Die Bibelübersetzung von Martin Luther, die 1522 mit dem Neuen Testament begann, wird als Meilenstein angesehen, da sie eine große Verbreitung fand und die deutsche Sprache prägte.
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