Gott ist im Schwachen mächtig
Bibelgedicht zu 2. Kor. 12,9
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne.
2. Kor. 12,9 (Luther 1912)
Was Menschen edel nennen,
was wir hoch anerkennen,
kann oft vor Gott nicht taugen.
Was Er sich wählt
aus dieser Welt,
ist meist in unsern Augen
unscheinbar, nichtig.
Doch Gottes Geist
ist in den Schwachen mächtig,
macht Feige stets zu Kühnen.
Und was Er schafft
in Seiner Kraft,
muss immer dazu dienen,
dass man Gott preist.
(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Hoffnung und Frieden 14.11.2025
14.11.2025 07:26
Hoffnung und Frieden 14.11.2025
14.11.2025 07:26
Hoffnung und Frieden 14.11.2025
Losung und Lehrtext für Freitag, den 14. November 2025
Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, so breitete der HERR seine Fittiche aus und nahm sein Volk und trug es auf seinen Flügeln.
5. Mose 32,11
Jesus spricht: Mein Vater, der sie mir anvertraut hat, ist mächtiger als alle. Niemand kann sie aus seiner Hand reißen.
Johannes 10,29
Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
Weitere Informationen zu den Losungen finden Sie unter losungen.de.
Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, so breitete der HERR seine Fittiche aus und nahm sein Volk und trug es auf seinen Flügeln.
5. Mose 32,11
Jesus spricht: Mein Vater, der sie mir anvertraut hat, ist mächtiger als alle. Niemand kann sie aus seiner Hand reißen.
Johannes 10,29
Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
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Kommentare
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abendrot1963 14.11.2025 07:31
Unser Gott ist groß und mächtig
Jahreszeitlied, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme
1. Unser Gott ist groß und mächtig,
sehr herrlich schön geschmückt und prächtig,
Kraft, Weisheit und Vollkommenheit.
O ihr seiner Allmacht Heere,
mit den Himmeln Gottes Ehre,
verkündige Seine Herrlichkeit!
Sein Kleid ist reines Licht!
Er hält im Gleichgewicht alle Welten.
Der Wesen Heer, das weite Meer,
den Engel und den Wurm schafft Er.
2. Allmacht sprach zum Nichts: Es Werde!
Da trat die unmutsvolle Erde
vor ihren Schöpfer, aufzublühn.
Allmacht spricht: so stürzen Welten,
die fliehn vor Seinem Schelten,
und fahren vor dem Donner hin.
Er hat, ein Gewand,
den Himmel ausgespannt.
Durch Ihn gehet, so wie ein Held aus dem Gezelt,
die Sonne, und erfreut die Welt.
3. Er, der auf den Winden schwebet,
schaut die Erde an – sie bebet.
Er rührt den Sandberg an – er raucht;
speis´t Vögel, nährt die Herde,
erneuert die Gestalt der Erde,
erfreut was in Ihm lebt und haucht;
mit milder Freundlichkeit
gibt Er zu Seiner Zeit
allen Speise, liebt und erhält die schöne Welt,
und tränket Tal, Gebirg und Feld.
4. Kräuter schuf Er, uns zu heilen,
den Mond das Jahr darnach zu teilen,
der Sonne Licht zur Fruchtbarkeit.
Gott gnädig, Gott regieret,
wenn Er im Frühling Blumen zieret,
im Winter Schnee wie Asche streut.
Der Walisisch der Wurm,
der Blütenduft und Sturm
zeugt vom Höchsten; und Tag Nacht
rühmt Seine Macht,
rühmt, dass der Schöpfer uns bewacht.
5. Der vergänglich Gras bekleidet,
die Fische nährt, die Lämmer weidet,
Gott sorgt als Vater auch für mich.
Für Glück von fernen Tagen
sollt´ ich wie Heiden traurig zagen?
Nein, meine Seele, tröste dich!
Trau deinem Gott!
Auf Ihn wirf alle Sorgen hin!
Gott wird sorgen, der mich ernährt,
mein Flehen hört und gütig, was mir nützt, gewährt.
6. Dank und Ehre Gott zu bringen,
mein Leben lang dem Herrn zu singen,
soll mir die höchste Wonne sein.
Laut soll Ihm mein Lob erschallen;
mein Opfer wird ihm wohl gefallen;
gerührt will ich mich Seiner freun.
Sein Lob ist Seligkeit! Zum Himmelsglück erneut,
werd´ ich droben mit Engeln stehn,
entzückt Ihn sehn und ewig seinen Ruhm erhöhn.
(Jahreszeitlied, Autor: Friedr. Wilh. Loder (1757 - 1823)
Jahreszeitlied, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme
1. Unser Gott ist groß und mächtig,
sehr herrlich schön geschmückt und prächtig,
Kraft, Weisheit und Vollkommenheit.
O ihr seiner Allmacht Heere,
mit den Himmeln Gottes Ehre,
verkündige Seine Herrlichkeit!
Sein Kleid ist reines Licht!
Er hält im Gleichgewicht alle Welten.
Der Wesen Heer, das weite Meer,
den Engel und den Wurm schafft Er.
2. Allmacht sprach zum Nichts: Es Werde!
Da trat die unmutsvolle Erde
vor ihren Schöpfer, aufzublühn.
Allmacht spricht: so stürzen Welten,
die fliehn vor Seinem Schelten,
und fahren vor dem Donner hin.
Er hat, ein Gewand,
den Himmel ausgespannt.
Durch Ihn gehet, so wie ein Held aus dem Gezelt,
die Sonne, und erfreut die Welt.
3. Er, der auf den Winden schwebet,
schaut die Erde an – sie bebet.
Er rührt den Sandberg an – er raucht;
speis´t Vögel, nährt die Herde,
erneuert die Gestalt der Erde,
erfreut was in Ihm lebt und haucht;
mit milder Freundlichkeit
gibt Er zu Seiner Zeit
allen Speise, liebt und erhält die schöne Welt,
und tränket Tal, Gebirg und Feld.
4. Kräuter schuf Er, uns zu heilen,
den Mond das Jahr darnach zu teilen,
der Sonne Licht zur Fruchtbarkeit.
Gott gnädig, Gott regieret,
wenn Er im Frühling Blumen zieret,
im Winter Schnee wie Asche streut.
Der Walisisch der Wurm,
der Blütenduft und Sturm
zeugt vom Höchsten; und Tag Nacht
rühmt Seine Macht,
rühmt, dass der Schöpfer uns bewacht.
5. Der vergänglich Gras bekleidet,
die Fische nährt, die Lämmer weidet,
Gott sorgt als Vater auch für mich.
Für Glück von fernen Tagen
sollt´ ich wie Heiden traurig zagen?
Nein, meine Seele, tröste dich!
Trau deinem Gott!
Auf Ihn wirf alle Sorgen hin!
Gott wird sorgen, der mich ernährt,
mein Flehen hört und gütig, was mir nützt, gewährt.
6. Dank und Ehre Gott zu bringen,
mein Leben lang dem Herrn zu singen,
soll mir die höchste Wonne sein.
Laut soll Ihm mein Lob erschallen;
mein Opfer wird ihm wohl gefallen;
gerührt will ich mich Seiner freun.
Sein Lob ist Seligkeit! Zum Himmelsglück erneut,
werd´ ich droben mit Engeln stehn,
entzückt Ihn sehn und ewig seinen Ruhm erhöhn.
(Jahreszeitlied, Autor: Friedr. Wilh. Loder (1757 - 1823)
(Nutzer gelöscht) 14.11.2025 07:42
Der, der für uns ist, ist größer als alle, die gegen uns sein könnten.
James Hudson Taylor
James Hudson Taylor
Diala 14.11.2025 07:48
Himmlischer Vater,
Danke, dass uns nichts von deiner Liebe trennen kann.
Danke für deinen Sohn Jesus Christus.
Danke, dass du mit uns durch die Höhen und Tiefen unseres Lebens gehst.
Du hältst, wenn wir schwach sind und zu fallen drohen und hilfst uns wieder auf. Sogar im dunklen Tal des Todes muss ich nicht verzweifeln, denn du bist da und hast den Tod besiegt.
Danke.
Danke, dass uns nichts von deiner Liebe trennen kann.
Danke für deinen Sohn Jesus Christus.
Danke, dass du mit uns durch die Höhen und Tiefen unseres Lebens gehst.
Du hältst, wenn wir schwach sind und zu fallen drohen und hilfst uns wieder auf. Sogar im dunklen Tal des Todes muss ich nicht verzweifeln, denn du bist da und hast den Tod besiegt.
Danke.
(Nutzer gelöscht) 14.11.2025 07:56
abendrot1963 14.11.2025 07:59
Strophe 1
Auf Adlers Flügeln getragen
übers brausende Meer der Zeit,
getragen auf Adlers Flügeln
bis hinein in die Ewigkeit.
Über Berge und Täler und Gründe,
immer höher zur himmlischen Höh.
Die Flügel sind stark, die mich tragen,
die Flügel, auf denen ich steh.
Strophe 2
Und unter den selbigen Flügeln,
wie wunderbar ruhe ich aus!
Da ist meine Zufluchtsstätte,
mein festes und sicheres Haus.
Der Feind mag über mir kreisen,
und zielen und spähn, wie er will.
Die Flügel sind stark, die mich decken,
und unter den Flügeln bleibt's still.
Strophe 3
Ja, unter den Flügeln geborgen
und auf den Flügeln bewahrt:
Das gibt ein seliges Ruhen,
das gibt eine glückliche Fahrt.
Das gibt ein sicheres Wissen
bei wechselnder Pilgerschaft;
denn unter den Flügeln ist Frieden,
und auf den Flügeln ist Kraft.
Text: Anni von Viebahn (*1884 †1931)
Auf Adlers Flügeln getragen
übers brausende Meer der Zeit,
getragen auf Adlers Flügeln
bis hinein in die Ewigkeit.
Über Berge und Täler und Gründe,
immer höher zur himmlischen Höh.
Die Flügel sind stark, die mich tragen,
die Flügel, auf denen ich steh.
Strophe 2
Und unter den selbigen Flügeln,
wie wunderbar ruhe ich aus!
Da ist meine Zufluchtsstätte,
mein festes und sicheres Haus.
Der Feind mag über mir kreisen,
und zielen und spähn, wie er will.
Die Flügel sind stark, die mich decken,
und unter den Flügeln bleibt's still.
Strophe 3
Ja, unter den Flügeln geborgen
und auf den Flügeln bewahrt:
Das gibt ein seliges Ruhen,
das gibt eine glückliche Fahrt.
Das gibt ein sicheres Wissen
bei wechselnder Pilgerschaft;
denn unter den Flügeln ist Frieden,
und auf den Flügeln ist Kraft.
Text: Anni von Viebahn (*1884 †1931)
(Nutzer gelöscht) 14.11.2025 08:16
(Nutzer gelöscht) 14.11.2025 08:19
Klavierspielerin2 14.11.2025 08:31
Gott, unser Heil,
du hast das Werk der Erlösung
im österlichen Geheimnis vollendet.
Darum verkünden wir in der heiligen Eucharistie
den Tod und die Auferstehung deines Sohnes.
Schenke uns in dieser Feier
immer reicheren Anteil an der Erlösung
und lass uns von Tag zu Tag neu erfahren,
dass wir gerettet sind.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
du hast das Werk der Erlösung
im österlichen Geheimnis vollendet.
Darum verkünden wir in der heiligen Eucharistie
den Tod und die Auferstehung deines Sohnes.
Schenke uns in dieser Feier
immer reicheren Anteil an der Erlösung
und lass uns von Tag zu Tag neu erfahren,
dass wir gerettet sind.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
moboko 14.11.2025 08:45
2Mo 19:4 Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.
Jubel 14.11.2025 14:59
Seine Herrlichkeit für uns - frei von Scham! Michael Schott - Leuchtfeuer Waren

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Jeder ist eingeladen zur Ehre Gottes ,gehaltvolle Beiträge einzustellen.