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Zum Nachdenken für Welt und Kirche

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Niemand darf wegen seiner politischen Gesinnung benachteiligt oder bevorzugt werden, da dies gegen den Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes verstößt. Dieser Grundsatz ist ein zentrales Element der Rechtsstaatlichkeit und gilt für alle staatlichen Organe.
Grundlage im Grundgesetz: Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes besagt ausdrücklich, dass niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Dies gilt neben anderen Merkmalen wie Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat, Glaube oder Behinderung.

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hansfeuerstein 02.11.2025 23:56
Gauland zieht Bilanz
"Ich habe wegen der AfD praktisch alle meine Freunde verloren"
Für seine Äußerungen musste AfD-Politiker Alexander Gauland immer wieder harsche Kritik einstecken. Das sei es nicht wert gewesen, sagt der 84-Jährige nun.

Der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland bereut offenbar sein politisches Engagement für die Rechtsaußenpartei. "Ich habe wegen der AfD praktisch alle meine Freunde verloren und einen Teil meiner Familie", sagte der 84-Jährige im Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". In Deutschland sei es schwierig, befreundet zu sein, wenn man unterschiedliche politische Meinungen hat, so Gauland.

"In dem Traditionshotel, in dem ich mehrere Bücher geschrieben habe und vierzig Jahre lang gerngesehener Gast war, bekam ich gesagt: 'Wir möchten Sie nicht mehr bei uns beherbergen'", so Gauland. "Das sind menschliche, persönliche Verluste." Es sei einfacher, nicht in der AfD zu sein, fügte Gauland hinzu, der die Partei von 2017 bis 2019 als einer von zwei Vorsitzenden führte. Derzeit sitzt Gauland für die sächsische AfD im Bundestag, für die er bei der Parlamentswahl im Frühjahr ein Direktmandat gewann.

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Alexander Gauland will die CDU nicht zerstören
In dem Interview nimmt Gauland auch Stellung zu früheren Äußerungen, die ihm viel Kritik einbrachten. So bezeichnete er den Holocaust 2018 als "Vogelschiss in der deutschen Geschichte". "Es gab eine Zeit, da konnte ich nicht ans Rednerpult im Bundestag treten, ohne dass mir der ,Vogelschiss' entgegengehalten wurde", erinnert sich Gauland. Dabei habe er die Verbrechen der Nazis an den Juden nie kleinreden wollen, so Gauland.

"Im Gegenteil wollte ich in einer Rede die deutsch-jüdische Symbiose würdigen und sagen, dass der Nationalsozialismus im Vergleich dazu eine kurze Zeit war", stellt Gauland klar. "Die Metapher dazu war aber falsch. Niemals wollte ich die nationalsozialistischen Verbrechen verkleinern. Das klarzustellen, war mir wichtig", so Gauland mit Blick auf seine kürzlich erschienene Autobiografie.

An deren Ende zieht Gauland Bilanz und fragt sich, ob sich sein Engagement für die AfD gelohnt habe. Der frühere CDU-Politiker kommt zu dem Schluss: "Privat und persönlich war der Schaden größer als der Nutzen." Gauland stellt sich auch gegen Forderungen aus seiner Partei, auf ein Ende der CDU hinzuarbeiten.
 
Liebeeinsportlermann 03.11.2025 00:11
Wieviel C= Christlich ⚓steckt den seit Kohl's Zeiten in der ehemaligen CSU und in der CDU.
Die CDU wurde von H. KOHL'S seinem Gross cater aus Greußenheim bei Wüzrburg I'm fränkischen Nordbayern gegründet.

GAULAND war mit der Spaltung des Volkes und ihrer undemokratischen, sowie  unchristliche 1,2  Millionen islamischer Flüchtlingshandlung, durch die Jüdin Merkel - - (Freimaurermitglied) enttäuscht.

Respekt vor über 20 Jahre CDU-Mitgliedschaft und Klugheit! 

Der Urheber der AfD kommt ebenfalls aus Nordbayern, 🔷aus Franken, mit Wirtschsftswissenschaftlichen und christlichen Hintergrund.

😅😉🫢
 
hansfeuerstein 03.11.2025 00:37
Wenn man diese Dinge, wie in Art. 3 nicht mehr mit Realität füllen kann und will, läuten für mich die Alarmglocken. Das geht bis tief in die Gesellschaft hinein.....
 
(Nutzer gelöscht) 03.11.2025 08:56
Gauland zieht Bilanz im Angesicht der noch verfügbaren Lebenszeit. Er hat sich intensiv für Veränderungen im Sinne von Verbesserungen eingesetzt und dafür Dresche bezogen und nicht wenig.
Kann ja sein, dass er es bereut. Aber ob es das nicht wert gewesen ist ... bezweifle ich. 
Nicht immer macht es Sinn, an Altem festzuhalten.
 
paloma 03.11.2025 09:16
Man sollte die Kritik von allen Seiten aber auch mal kritisch betrachten u die Wahl der Mittel od vernichtende Sätze bedenken.

Denn Freiheit hört da auf,wo ich einen anderen durch mein Reden od Handeln verletze,beleidige od gar zerstöre.

Er ist kein Opfer für mich!
 
(Nutzer gelöscht) 03.11.2025 09:59
Er wurde bewusst falsch verstanden und degradiert. Er erklärt die Situation für mich nachvollziehbar und glaubhaft. Warum manche Menschen andere Politiker nicht auch so genau betrachten, wie sie einen Herrn Gauland oder eine Frau Weidel ins Visier nehmen, frage ich mich. So hat jeder seine Meinung und darf sie auch haben.
 
hansfeuerstein 03.11.2025 13:21
Ich sehe es auch so, bewusstes Missverstehen für den Zweck der Diskrediterung unliebsamer Wettbewerber um Ämter.  Was haben denn andere schon an Unmöglichkeiten geäussert, ohne dass man sich auch nur entfernt dafür interessiert hätte... wenn man sich vorstellt, dass von Regiereungsmitgliedern Terrorgruppen unterstützt werden, so wiegt das doch um Einiges schwerer. Die Meisten ducken sich weg, das war in der Histoie immer so. Wenns drauf ankommt, sind die Artikel des GG nicht das Papier wert, auf dem es steht, erleben wir. Es zählt einzig und allein die  Macht sich auch darüber hinwegzusetzen, wenn man es für richtig hält, und alle machen entweder mit, oder schauen weg um des eigenen Vorteils willen. Ich finde das auch lehrreich für uns alle. Jesus hat zu solchem Verhalten nichtmal gegenüber den Besatzern, den Römern, aufgerufen...
 
paloma 03.11.2025 14:13
Weil Jesus Reich nicht von dieser Welt war.
Er ging den Weg des Heilens,vom Vater erzählen,trösten...sein Leben zeigte ,was wir erwarten dürfen.
 
paloma 03.11.2025 14:16
Übrigens ist es ein Vorurteil,dass jmd,der Gauland od die AfD kritisiert,nicht auch kritisch ist,wenn andere Politiker zweifelhaft sprechen od handeln ( siehe Merz) ,er wurde ziemlich kritisiert,nur mal als 1 Bsp.

Nicht so oft schwarz/weiß denken....
 
hansfeuerstein 03.11.2025 14:40
Mir fällt der Bibelspruch ein: "wenn eure Gerechtigkeit nicht viel grösser ist...."
Der Vorwurf richtet sich an unsere "Spitzen und Meinungsbildner" die ld. kläglich versagen in unseren Tagen, wir spüren es alle, wie unfruchtbar ihr Verhalten ist. Die Menschen daheim sollten sie nicht als Vorbilder nehmen. Es sei denn, es geht auch an der Stelle wieder einmal nur um den eigenen Vorteil.
 
hansfeuerstein 03.11.2025 14:54
Ich erinnere mich an die Aussage zu Boateng, die auch als ausländerfeindlich und rassistisch eingestuft worden war, und wir wissen inzwischen alle was es mit der Causa Boateng tatsächlich auf sich hatte....🤔  Verbale Verfehlungen sehe ich doch inzwischen praktisch überall, ich erinnere an die menschenverachtenden Reaktionen des ÖR Fernsehens nach der Ermordnung eines christlich-konservativen Aktivisten in den USA...
 
neroli 03.11.2025 19:09
Zur Meinungsbildung im ÖRR spricht Matthias von Gersdorff in einem Video über steuerfinanzierte NGOs,die Journalisten vorschreiben, was und wie sie zu berichten haben. 
Das bestätigen ja auch ehemalige Tagesschauinsider, wie z.B. Alexander Teske oder vom ZDF Volker Herles und Peter Welchering.
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