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Warum werden wir nicht katholisch?: Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers

Warum werden wir nicht katholisch?: Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers
Überblick über das Buch
Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen. Andreas Theurer (geb. 1966) war zum Zeitpunkt des Erscheinens der 1. Auflage des Buches evangelischer Pfarrer in der württembergischen Evgl.-Luth. Landeskirche. Seine Frau Gudrun, ebenfalls Diplom-Theologin, wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden war die Einheit der Kirche immer schon ein Herzensanliegen. Das Buch erschien am 19.07.2012; am Fest der Verklärung des Herrn, 06.08.2012, wurde Pfarrer Theurer vom evangelischen Pfarrers-Amt suspendiert. Im Oktober 2012 verließen Andreas und Gudrun Theurer die Evangelische Landeskirche in Württemberg und wurden in die katholische Kirche aufgenommen. Seit November 2012 wirken beide Theologen im Bistum Augsburg.

Andreas Theurer

Kommentare

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Liebeeinsportlermann 01.11.2025 20:10
Pfarrer Andreas Theurerwirkt in Diedorf und ist dort wohnhaft. 
In Markt Diedorf bei Augsburg vertritt Er die Katholische Pfarkirchenstuftung "Herz Maria"
Er wohnt am Marienplatz 4 in 86420 Diedorf. 

Die Fiozöse Augsburg ist sei e zuständige kirchliche ⛪ Stiftungsaufsichtsbehörte.
Nur zur Richtigen Ergänzung!
Telefon: Sonntagstalk mit Pfarrer Andreas Theurer = 0821 3166-0
 
hansfeuerstein 01.11.2025 20:56
Ich habe das Buch. Zum Zeitpunkt seiner Erscheinung ging es noch um den Glauben und die erstrbenswerte Einheit in ihm. Inzwische haben sich die Verhältnisse weiter erschwert, durch die weitgehende Politisierung der Kirche(n), besonders im deutschsprachigen Raum, fürchte ich.
 
aile 02.11.2025 00:21
??? Noch ist nicht aller Tage Abend.
Wir beten Gott tut.

Wir beten nicht, Gott tut nicht.
 
(Nutzer gelöscht) 02.11.2025 10:48
Bischof Gänswein sagte mal:

Man darf an die Ökumene nicht mit der Einstellung Sieger und Besiegtem herangehen , das wäre die völlig falsche Motivation.

D.h. daß um die Wahrheit die Einheit ist weiter gerungen werden soll ,was wiederum bedeutet daß beide Kirche für die zukünftige volle Wahrheit offen sein sollen.

Ein Kompromiss ist auch die falsche Haltung ,denn reduziere solle keine Kirche ihre Grundhaltungen , zB. die Katholische Kirche solle nicht Marienverehrung für eine Einheit einschränken u.a...
 
hansfeuerstein 02.11.2025 14:28
In jenem Buch erklärt der Pfarrer schlüssig, dass die inhaltlichen Unterschiede im Hier und Jetzt nicht mehr ausreichend sind, dass sie eine weitergehende Spaltung rechtfertigt. Insbesondere im Hinblick auf die Weisung des Herrn, nach Einheit.
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