Wenn Jemand von Zweifel spricht, finde ich es gut genauer nachzufragen, was genau für Zweifel gemeint sind.
Zweifel dass es Gott gibt?
Zweifel an der Aussage dass Jesus wirklich auferstanden ist und lebt?
Zweifel ob auch meine Schuld wirklich vergeben wurde?
Zweifel ob man Gott richtig versteht?
Zweifel ob Gott mir ein neues Leben schenkt?
Zweifel ob Gott mein Gebet hört und erhört?
Es gibt viele Arten von Zweifel die Menschen bedrücken können. Kommt vielleicht auch auf das Alter an.
Zwischen Zweifel und Vertrauen
18.10.2025 15:04
Zwischen Zweifel und Vertrauen
18.10.2025 15:04
Zwischen Zweifel und Vertrauen
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Diala 18.10.2025 15:26
15:19 --
Das ist traurig.
Gott um Offenbarung bitten im Gebet.
Verheißungen und Zusagen Gottes sich immer wieder selbst laut vorlesen. Sie wie eine Nahrung aufnehmen.
Gott alles bringen was an Zweifeln da ist. Für sich beten lassen.
Kleine Eindrücke aufschreiben.
Sich daran erinnern, dass alles Stückwerk ist. Sich nicht geistlich unter Druck setzen und nach Perfektion streben.
Das ist traurig.
Gott um Offenbarung bitten im Gebet.
Verheißungen und Zusagen Gottes sich immer wieder selbst laut vorlesen. Sie wie eine Nahrung aufnehmen.
Gott alles bringen was an Zweifeln da ist. Für sich beten lassen.
Kleine Eindrücke aufschreiben.
Sich daran erinnern, dass alles Stückwerk ist. Sich nicht geistlich unter Druck setzen und nach Perfektion streben.
Diala 18.10.2025 15:32
Alte geistliche Lieder aus dem Gesangbuch hören oder lesen, das ist auch eine (für mich) gute Möglichkeit sich zu "ernähren".
sigrid61 18.10.2025 15:34
Für mich gibt es verschiedene Facetten von Zweifel.
Und es ist auch nicht ganz einfach zu beantworten.
Bspw.bei Medien werden immer mehr Fakenews verbreitet und es wird immer schwieriger, Wahrheit von Lügen zu trennen.
Mein Bauchgefühl zweifelt verschiedenes an und da gibt es nur eins, mit seriösen Medien überprüfen.Den Algorithmen folgen ist da nicht ratsam.
Es gibt Dinge, da zweifelt man an Gott, hinterfragt sein Handeln.Mich tröstet da auch der ungläubige Thomas, der es nicht glauben konnte, das Jesus auferstanden ist.
Jesus verurteilt ihn nicht, er geht auf Thomas zu.
Oder Petrus, der erst mutig war, aus dem Boot stieg und dann das große Zweifeln bekam und sank.Jesus verurteilt ihm nicht und reicht ihm den Arm.
Und der Selbstzweifel: "Ich zweifele an mir selbst".
Wie oft hört man, das man nichts taugt,nichts wert ist und man glaubt es auch noch!
Unser Vater im Himmel gibt uns gute Gedanken, will uns unsere Einzigkeit zeigen, seine guten Gedanken über uns.
Er hat soviele Möglichkeiten, wenn ich zu höre.
Das ist auch gut, wenn er uns Menschen zur Seite stellt, wo ich offen sein darf, mir dabei helfen,Hinweise geben, wie sie mich sehen, manches richtig stellen.
Und es ist auch nicht ganz einfach zu beantworten.
Bspw.bei Medien werden immer mehr Fakenews verbreitet und es wird immer schwieriger, Wahrheit von Lügen zu trennen.
Mein Bauchgefühl zweifelt verschiedenes an und da gibt es nur eins, mit seriösen Medien überprüfen.Den Algorithmen folgen ist da nicht ratsam.
Es gibt Dinge, da zweifelt man an Gott, hinterfragt sein Handeln.Mich tröstet da auch der ungläubige Thomas, der es nicht glauben konnte, das Jesus auferstanden ist.
Jesus verurteilt ihn nicht, er geht auf Thomas zu.
Oder Petrus, der erst mutig war, aus dem Boot stieg und dann das große Zweifeln bekam und sank.Jesus verurteilt ihm nicht und reicht ihm den Arm.
Und der Selbstzweifel: "Ich zweifele an mir selbst".
Wie oft hört man, das man nichts taugt,nichts wert ist und man glaubt es auch noch!
Unser Vater im Himmel gibt uns gute Gedanken, will uns unsere Einzigkeit zeigen, seine guten Gedanken über uns.
Er hat soviele Möglichkeiten, wenn ich zu höre.
Das ist auch gut, wenn er uns Menschen zur Seite stellt, wo ich offen sein darf, mir dabei helfen,Hinweise geben, wie sie mich sehen, manches richtig stellen.
paloma 18.10.2025 16:21
Wie gehe ich mit Zweifeln um?
Das kann sehr verschieden sein,was die Sit.erfordert.
Zuerst einmal muss ich fragen,woher sie kommen u welche Erwartungen ich habe u an wen.
Zweifel bei Gott zu haben,habe ich mir eher abgewöhnt,weil ich weiß,dass seine Gedanken höher sind als meine,weil ER einfach den Überblick hat.Also frage ich ihn z.B.
Habe ich einen Fehler gemacht? Etwas nicht richtig verstanden? Etwas übersehen? Was willst du Gott?
Dann bitte ich,um Weisheit,seine Weisung, um Helfer...je nachdem.
Das Warten muss nicht untätig sein. Ich kann mich weiter informieren,weiter beten,weiter in mich schauen,etwas vorbereiten usw.
Meine Beziehung zum Vater vertieft sich dabei,mein Hören schärft sich...
Das kann sehr verschieden sein,was die Sit.erfordert.
Zuerst einmal muss ich fragen,woher sie kommen u welche Erwartungen ich habe u an wen.
Zweifel bei Gott zu haben,habe ich mir eher abgewöhnt,weil ich weiß,dass seine Gedanken höher sind als meine,weil ER einfach den Überblick hat.Also frage ich ihn z.B.
Habe ich einen Fehler gemacht? Etwas nicht richtig verstanden? Etwas übersehen? Was willst du Gott?
Dann bitte ich,um Weisheit,seine Weisung, um Helfer...je nachdem.
Das Warten muss nicht untätig sein. Ich kann mich weiter informieren,weiter beten,weiter in mich schauen,etwas vorbereiten usw.
Meine Beziehung zum Vater vertieft sich dabei,mein Hören schärft sich...
AndreasSchneider 18.10.2025 17:12
Ständiges Zweifeln führt zu Unbeständigkeit im Wandel.
Das ist nicht gut.
Entsprechend steht geschrieben:
"So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.
Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen." (Jak.1,5-8)
Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
Manche neigen dazu, jeden Weg, den sie eingeschlagen haben, anzuzweifeln.
Das Ergebnis ist, sie führen nichts zu Ende, was sie angefangen haben.
Das ist kein tugendhafter Wandel.
Auf diese Weise erreicht man im Leben nichts.
Wir sind berufen, die Tugenden Christi zu verkündigen.
"Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;" (1. Petr.2,9)
Jesu Tugenden verkündigen wir insbesondere durch unseren Wandel, wir sollen das nicht nur durch Worte tun.
Es gibt auch Zweifel, die berechtigt sind, aber ein ständiges Zweifeln, bei allem, was man tut, kommt vom Fleisch und ist Ausdruck von Unbeständigkeit.
Die Unbeständigkeit sollen wir überwinden.
Andreas
Das ist nicht gut.
Entsprechend steht geschrieben:
"So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.
Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen." (Jak.1,5-8)
Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
Manche neigen dazu, jeden Weg, den sie eingeschlagen haben, anzuzweifeln.
Das Ergebnis ist, sie führen nichts zu Ende, was sie angefangen haben.
Das ist kein tugendhafter Wandel.
Auf diese Weise erreicht man im Leben nichts.
Wir sind berufen, die Tugenden Christi zu verkündigen.
"Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;" (1. Petr.2,9)
Jesu Tugenden verkündigen wir insbesondere durch unseren Wandel, wir sollen das nicht nur durch Worte tun.
Es gibt auch Zweifel, die berechtigt sind, aber ein ständiges Zweifeln, bei allem, was man tut, kommt vom Fleisch und ist Ausdruck von Unbeständigkeit.
Die Unbeständigkeit sollen wir überwinden.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 18.10.2025 17:39
Der Zweifel ist ja nicht das Ende allen Glaubens. Nicht für mich. Dem Leben und dem Glauben hin und wieder auch mit gesunder Skepsis und gesundem Zweifel zu begegnen, ist nach meiner Erfahrung eher förderlich als dass es den Glauben hemmt. Zweifel und Skepsis gehören daher zu meinem Glauben dazu.
Zweifel und Skepsis lähmen mich nicht. Ganz im Gegenteil. Sie sind ein echter Motivator nach Antworten zu suchen, um Antworten, Erkenntnisse und Weisheit zu bitten und sich für Gottes "Reden" zu öffnen.
Zweifel und Skepsis sind für mich auch ein Schutz vor Stillstand, Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit.
Der Zweifel ist mein Freund. Ich fürchte mich nicht vor ihm. Und was ist, wenn Gott uns den Zweifel schickt, damit wir aus dem geistlichen Schlaf erwachen?
Allerdings gibt's auch den lähmenden, zerstörerischen Zweifel der Menschen in einen Teufelskreis stürzt
aus dem er ohne Hilfe nicht mehr heraus findet.
Zweifel und Skepsis lähmen mich nicht. Ganz im Gegenteil. Sie sind ein echter Motivator nach Antworten zu suchen, um Antworten, Erkenntnisse und Weisheit zu bitten und sich für Gottes "Reden" zu öffnen.
Zweifel und Skepsis sind für mich auch ein Schutz vor Stillstand, Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit.
Der Zweifel ist mein Freund. Ich fürchte mich nicht vor ihm. Und was ist, wenn Gott uns den Zweifel schickt, damit wir aus dem geistlichen Schlaf erwachen?
Allerdings gibt's auch den lähmenden, zerstörerischen Zweifel der Menschen in einen Teufelskreis stürzt
aus dem er ohne Hilfe nicht mehr heraus findet.
(Nutzer gelöscht) 18.10.2025 20:47
Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens.
Das hat Martin Franke in seiner Predigt über den Zweifel gesagt, unter anderem. Er erklärte auch sehr anschaulich wie Jesus mit den Zweifel von Johannes dem Täufer und anderen seiner Jünger umgegangen ist. Er hatte für jeden die passende Antwort und die passende Reaktion und die bestand NICHT in Zurechtweisung, Ablehnung, Kritik oder Drohung, sondern war Gnade und Liebe pur, Verständnis und Wertschätzung, Entgegenkommen und Entlastung.
So sollten wir auch mit Zweifeln umgehen, mit unseren eigenen und aber ganz besonders mit Zweifeln anderer.
Ein anderer sehr guter Aspekt war, wir können Gott erlauben uns zu korrigieren in unserem Gottesbild, wenn wir Zweifel haben. Das ist das gute an Zweifeln. Wir können darüber näher zu Gott und ihn besser kennen lernen, wie er wirklich ist. Wenn wir es ihn erlauben und wenn wir ihn dazu einladen uns zu recht zu rücken.
Das zu hören hat mich ermutigt und bestärkt.
Das hat Martin Franke in seiner Predigt über den Zweifel gesagt, unter anderem. Er erklärte auch sehr anschaulich wie Jesus mit den Zweifel von Johannes dem Täufer und anderen seiner Jünger umgegangen ist. Er hatte für jeden die passende Antwort und die passende Reaktion und die bestand NICHT in Zurechtweisung, Ablehnung, Kritik oder Drohung, sondern war Gnade und Liebe pur, Verständnis und Wertschätzung, Entgegenkommen und Entlastung.
So sollten wir auch mit Zweifeln umgehen, mit unseren eigenen und aber ganz besonders mit Zweifeln anderer.
Ein anderer sehr guter Aspekt war, wir können Gott erlauben uns zu korrigieren in unserem Gottesbild, wenn wir Zweifel haben. Das ist das gute an Zweifeln. Wir können darüber näher zu Gott und ihn besser kennen lernen, wie er wirklich ist. Wenn wir es ihn erlauben und wenn wir ihn dazu einladen uns zu recht zu rücken.
Das zu hören hat mich ermutigt und bestärkt.
AndreasSchneider 19.10.2025 01:00
"Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens."
Diese Aussage ist nicht biblisch.
Biblisch ist vielmehr, dass es unmöglich ist, Gott zu gefallen ohne Glauben (Hebr.11,6).
Wer sich an Triviallitereatur oder Personen orientiert, ohne das ganze an Gottes Wort zu überprüfen, geht leicht in die Irre.
Ich kenne keinen Martin Franke und ich orientiere mich auch nicht an ihm.
Gottes Wort ist sieben Mal geläutert, und kann helfen, die Zweiflernatur zu überwinden.
Der natürliche Mensch ist voller Unglaube und muss lernen, im Glauben zu wandeln.
Die sogenannten "Gläubigen" zweifeln an allerlei, wie man hier im Forum sehen kann.
Ich freunde mich nicht mit dem Zweifel an, ich bekämpfe ihn vielmehr.
Wer seine eigenen Gedanken formuliert, anstatt Gottes Wort, geht schnell in die Irre!
Andreas
Diese Aussage ist nicht biblisch.
Biblisch ist vielmehr, dass es unmöglich ist, Gott zu gefallen ohne Glauben (Hebr.11,6).
Wer sich an Triviallitereatur oder Personen orientiert, ohne das ganze an Gottes Wort zu überprüfen, geht leicht in die Irre.
Ich kenne keinen Martin Franke und ich orientiere mich auch nicht an ihm.
Gottes Wort ist sieben Mal geläutert, und kann helfen, die Zweiflernatur zu überwinden.
Der natürliche Mensch ist voller Unglaube und muss lernen, im Glauben zu wandeln.
Die sogenannten "Gläubigen" zweifeln an allerlei, wie man hier im Forum sehen kann.
Ich freunde mich nicht mit dem Zweifel an, ich bekämpfe ihn vielmehr.
Wer seine eigenen Gedanken formuliert, anstatt Gottes Wort, geht schnell in die Irre!
Andreas
Harlekin2 19.10.2025 01:40
malen Gestern, 20:47
"Das zu hören hat mich ermutigt und bestärkt."
Das wundert mich nicht,
klingt es doch weise und auch bibelfest,
was du hier von ihm wiedergegeben hast.
"Ein anderer sehr guter Aspekt war ...."
Bei diesem Absatz wird für mich deutlich erkennbar,
dass hier jemand direkt aus dem Erfahrungsschatz einer lebendigen Gottesbeziehung berichtet.
"Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens."
Eine schöne und mE auch zutreffende Metapher
In meinem Glaubensleben tauchten Zweifel erst auf,
als es darum ging, dass der Glaube Wurzeln schlagen sollte.
Oder um es mit anderen Worten zu sagen:
In meinen ersten Jahren als Jünger,
hatte ich einen intensiven und feurigen Glauben.
Intensiv, aber nicht tief,
also eigentlich oberflächlich.
Der Glaube war feurig im Geiste,
hatte aber noch nicht in der Tiefe des Herzens Fuß gefasst.
Umso tiefer ich in den Glauben hineingeführt wurde,
desto mehr Zweifel tauchten auf.
Und diese Zweifel erwiesen sich im Nachhinein genau als das,
was du liebe @malen hier von @Martin Franke wiedergegeben hast,
nämlich als Warteräume des Glaubens.
Schöne Grüße
vom Harlekin
"Das zu hören hat mich ermutigt und bestärkt."
Das wundert mich nicht,
klingt es doch weise und auch bibelfest,
was du hier von ihm wiedergegeben hast.
"Ein anderer sehr guter Aspekt war ...."
Bei diesem Absatz wird für mich deutlich erkennbar,
dass hier jemand direkt aus dem Erfahrungsschatz einer lebendigen Gottesbeziehung berichtet.
"Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens."
Eine schöne und mE auch zutreffende Metapher
In meinem Glaubensleben tauchten Zweifel erst auf,
als es darum ging, dass der Glaube Wurzeln schlagen sollte.
Oder um es mit anderen Worten zu sagen:
In meinen ersten Jahren als Jünger,
hatte ich einen intensiven und feurigen Glauben.
Intensiv, aber nicht tief,
also eigentlich oberflächlich.
Der Glaube war feurig im Geiste,
hatte aber noch nicht in der Tiefe des Herzens Fuß gefasst.
Umso tiefer ich in den Glauben hineingeführt wurde,
desto mehr Zweifel tauchten auf.
Und diese Zweifel erwiesen sich im Nachhinein genau als das,
was du liebe @malen hier von @Martin Franke wiedergegeben hast,
nämlich als Warteräume des Glaubens.
Schöne Grüße
vom Harlekin
AndreasSchneider 19.10.2025 02:26
"Das wundert mich nicht,
klingt es doch weise und auch bibelfest,
was du hier von ihm wiedergegeben hast."
Es kommt nicht darauf an, was Weise und bibelfest klingt, sondern, was Weise und bibelfest ist.
Belege doch Deine Aussagen mit Gottes Wort.
Dann kann man prüfen, ob es tatsächlich Weise und bibelfest ist, oder ob es nur so klingt.
Der Teufel verstellt sich bisweilen als Engel des Lichts, schon vergessen?
Andreas
klingt es doch weise und auch bibelfest,
was du hier von ihm wiedergegeben hast."
Es kommt nicht darauf an, was Weise und bibelfest klingt, sondern, was Weise und bibelfest ist.
Belege doch Deine Aussagen mit Gottes Wort.
Dann kann man prüfen, ob es tatsächlich Weise und bibelfest ist, oder ob es nur so klingt.
Der Teufel verstellt sich bisweilen als Engel des Lichts, schon vergessen?
Andreas
Harlekin2 19.10.2025 03:32
Lieber @AndreasSchneider,
wie ich schon schrieb,
wurde für mich beim Lesen des Textes deutlich klar,
dass hier jemand direkt aus dem Erfahrungsschatz einer lebendigen Gottesbeziehung berichtet.
Für dich offensichtlich nicht.
Ich kann das so stehen lassen.
Mich wundert allerdings,
dass dir, als Schriftgelehrter, die angedeuteten Bibelereignisse nicht aufgefallen sind.
Außerdem möchte ich noch anmerken,
dass die Aussage "Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens"
keinesfalls konträr zu Heb.11,6 steht.
Schöne Grüße
vom Harlekin
wie ich schon schrieb,
wurde für mich beim Lesen des Textes deutlich klar,
dass hier jemand direkt aus dem Erfahrungsschatz einer lebendigen Gottesbeziehung berichtet.
Für dich offensichtlich nicht.
Ich kann das so stehen lassen.
Mich wundert allerdings,
dass dir, als Schriftgelehrter, die angedeuteten Bibelereignisse nicht aufgefallen sind.
Außerdem möchte ich noch anmerken,
dass die Aussage "Der Zweifel ist der Warteraum des Glaubens"
keinesfalls konträr zu Heb.11,6 steht.
Schöne Grüße
vom Harlekin
AndreasSchneider 19.10.2025 03:48
"Mich wundert allerdings,
dass dir, als Schriftgelehrter, die angedeuteten Bibelereignisse nicht aufgefallen sind."
Welche Bibelereignisse, bitte klar benennen?
Warum ist das so schwer?
Andreas
dass dir, als Schriftgelehrter, die angedeuteten Bibelereignisse nicht aufgefallen sind."
Welche Bibelereignisse, bitte klar benennen?
Warum ist das so schwer?
Andreas
AndreasSchneider 19.10.2025 04:18
Warum bezeichnest Du mich als Schriftgelehrter?
Ich spreche Dich doch auch nicht als Ex Knacki an.
Offensichtlich ist Dir, trotz der langen Zeit, die Du bekehrt bist, bis heute nicht klar, dass man Menschen nicht durch Geringschätzung gewinnen kann.
Der Hochmut lebt offensichtlich in Dir weiter.
Andreas
Ich spreche Dich doch auch nicht als Ex Knacki an.
Offensichtlich ist Dir, trotz der langen Zeit, die Du bekehrt bist, bis heute nicht klar, dass man Menschen nicht durch Geringschätzung gewinnen kann.
Der Hochmut lebt offensichtlich in Dir weiter.
Andreas
Palmeros 19.10.2025 06:05
Wir haben für die Zukunft nichts zu fürchten , außer dass wir den Weg den der Herr uns geführt hat und seine in unserer vergangenen Geschichte liegenden Lehren (und ich ergänze : Erfahrungen mit Ihm ) vergessen werden .
E.G.W
E.G.W
Lavendeltee 19.10.2025 09:05
Zweifel, muss nicht ausgesperrt werden. Wir dürfen vor Gott ganz authentisch und ehrlich sein.
Da gibts nix zu verurteilen und schon gar kein Schambehaftetes Verurteilen!
Gott sieht das Herz und ringen!
Wer lebt denn schon Zweifel - los? Manche meinen sie haben keinen Zweifel und betrügen sich mit leeren Worthülsen, oder Glaubenshülsen.
Aber wie sieht es innerlich wirklich ausschaut, offenbart ihr Leben oder ihre Handlungen.
Mose hatte seine Zweifel und Sarah auch, als Gott ihr sagte; dass sie noch ein Kind im hohen Alter bekommt. Wer die Psalmen liest, erkennt auch Zweifel von Gottes Männern.
Zweifel, Ringen, suchen...durbrechen meinen meine Oberfläche, und manchmal auch meine oberflächlichen Glauben und führt mich in die Tiefe und in eine tiefe Begegnung mit Gott.
Und dieser persönliche Glauben, dieses ringen durch all meine Zweifel und Fragen führt zu einem Fundament Gottes.
Auch hier gilt; wer mich von ganzem Herzen sucht der wird mich finden
Tim Keller :
Ein glaube ohne Zweifel ist wie ein menschlicher Körper ohne Immunsystem.
Menschen( ob aus glaube ich Gleichgültigkeit oder Zeitmangel) naiv durchs Leben gehen, ohne sich ernsthaft zu fragen ; warum sie was glauben, warum sie so handeln wie sie handeln denken, fühlen oder leben, werden hilflos sein, wenn die Schläge des Lebens oder die Fragen des Lebens über sie hineinbricht
Oftmals sind solche Menschen auch innerlich tot wie Gräber aber nach aussen geben Sie ein frommes, gehorsames Bild ab.
Der Glaube eines Menschen der sich nicht jahrelang geduldig mit seinen Zweifeln und seinem Ringen mit Gott auseinandersetzt und ernsthafte nach tiefe Fragen gräbt, kann über Nacht zusammenbrechen.
Denn ein solcher hat nicht wirklich ein Fundament.
_______________
Da gibts nix zu verurteilen und schon gar kein Schambehaftetes Verurteilen!
Gott sieht das Herz und ringen!
Wer lebt denn schon Zweifel - los? Manche meinen sie haben keinen Zweifel und betrügen sich mit leeren Worthülsen, oder Glaubenshülsen.
Aber wie sieht es innerlich wirklich ausschaut, offenbart ihr Leben oder ihre Handlungen.
Mose hatte seine Zweifel und Sarah auch, als Gott ihr sagte; dass sie noch ein Kind im hohen Alter bekommt. Wer die Psalmen liest, erkennt auch Zweifel von Gottes Männern.
Zweifel, Ringen, suchen...durbrechen meinen meine Oberfläche, und manchmal auch meine oberflächlichen Glauben und führt mich in die Tiefe und in eine tiefe Begegnung mit Gott.
Und dieser persönliche Glauben, dieses ringen durch all meine Zweifel und Fragen führt zu einem Fundament Gottes.
Auch hier gilt; wer mich von ganzem Herzen sucht der wird mich finden
Tim Keller :
Ein glaube ohne Zweifel ist wie ein menschlicher Körper ohne Immunsystem.
Menschen( ob aus glaube ich Gleichgültigkeit oder Zeitmangel) naiv durchs Leben gehen, ohne sich ernsthaft zu fragen ; warum sie was glauben, warum sie so handeln wie sie handeln denken, fühlen oder leben, werden hilflos sein, wenn die Schläge des Lebens oder die Fragen des Lebens über sie hineinbricht
Oftmals sind solche Menschen auch innerlich tot wie Gräber aber nach aussen geben Sie ein frommes, gehorsames Bild ab.
Der Glaube eines Menschen der sich nicht jahrelang geduldig mit seinen Zweifeln und seinem Ringen mit Gott auseinandersetzt und ernsthafte nach tiefe Fragen gräbt, kann über Nacht zusammenbrechen.
Denn ein solcher hat nicht wirklich ein Fundament.
_______________
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 12:04
@Andreas Schneider,
wir dürfen mit unseren Zweifeln zu Jesus gehen.
Das ist Punkt eins.
und wir dürfen die Überzeugung haben, dass Jesus uns dafür weder zurechtweist, noch mit diesen Zweifeln alleine läßt, noch beschämt für diese Zweifel, noch dazu auffordert alleine mit diesen Zweifeln umzugehen.
das ist Punkt zwei.
Das ist absolut biblisch, nachzulesen in den Evangelien, wie Jesus mit den Zweifeln eines Johannes umgegangen ist und auch mit den Zweifeln seiner Jünger.
Ich kenne auch die Stellen, die du angeführt hast, dass Gott keine Zweifler gefallen.
Und darüber habe ich auch nachgedacht.
Und genau an dieser Stelle erweist sich das Gottesbild, das jemand hat.
Gott hat kein Gefallen an Zweifler, er bietet aber gleichzeitig eine wirksame Hilfe an, nämlich Jesus, Gott sagt damit nicht: Mir gefallen keine Zweifler, also sieh zu, dass du nicht zweifelst, sieh zu, dass du alleine klar kommst mit deinen Zweifeln, denn sonst gefällst du mir nicht, sonst liebe ich dich nicht,
sondern
er sagt in seinem Wort, schau, lies, Jesus hat für jeden Zweifler die richtige Antwort und zwar eine Antwort, die ihm tatsächlich entspricht, eine Antwort, die ihm hilft, eine Antwort, die ihn von seinen Zweifeln erlöst und ihn zu einer größeren Gotterkenntnis führt,
dafür ist Jesus gekommen,
Gott hat Erbarmen mit den Zweiflern,
was wir tun müssen ist, mit diesen Zweifeln zu Jesus zu gehen, sie ihm hinzuhalten, sie vor ihn bringen, sie Jesus geben im Gebet und dann auf Antworten warten und hören.
Ich freunde mich damit nicht mit meinen Zweifeln an, sondern ich sehe sie und bringe sie zu Jesus, ich verdamme mich nicht selbst für meine Zweifel, ich unterdrücke sie nicht und ich bekämpfe sie auch nicht alleine, ich verteufle meine Zweifel damit nicht.
Das ist alles andere als eine Botschaft vom Feind, der sich als Engel des Lichts verkleidet.
Es ist eine Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes, der seine Geschöpfe kennt und eine gute Antwort und einen guten Weg für sie hat.
wir dürfen mit unseren Zweifeln zu Jesus gehen.
Das ist Punkt eins.
und wir dürfen die Überzeugung haben, dass Jesus uns dafür weder zurechtweist, noch mit diesen Zweifeln alleine läßt, noch beschämt für diese Zweifel, noch dazu auffordert alleine mit diesen Zweifeln umzugehen.
das ist Punkt zwei.
Das ist absolut biblisch, nachzulesen in den Evangelien, wie Jesus mit den Zweifeln eines Johannes umgegangen ist und auch mit den Zweifeln seiner Jünger.
Ich kenne auch die Stellen, die du angeführt hast, dass Gott keine Zweifler gefallen.
Und darüber habe ich auch nachgedacht.
Und genau an dieser Stelle erweist sich das Gottesbild, das jemand hat.
Gott hat kein Gefallen an Zweifler, er bietet aber gleichzeitig eine wirksame Hilfe an, nämlich Jesus, Gott sagt damit nicht: Mir gefallen keine Zweifler, also sieh zu, dass du nicht zweifelst, sieh zu, dass du alleine klar kommst mit deinen Zweifeln, denn sonst gefällst du mir nicht, sonst liebe ich dich nicht,
sondern
er sagt in seinem Wort, schau, lies, Jesus hat für jeden Zweifler die richtige Antwort und zwar eine Antwort, die ihm tatsächlich entspricht, eine Antwort, die ihm hilft, eine Antwort, die ihn von seinen Zweifeln erlöst und ihn zu einer größeren Gotterkenntnis führt,
dafür ist Jesus gekommen,
Gott hat Erbarmen mit den Zweiflern,
was wir tun müssen ist, mit diesen Zweifeln zu Jesus zu gehen, sie ihm hinzuhalten, sie vor ihn bringen, sie Jesus geben im Gebet und dann auf Antworten warten und hören.
Ich freunde mich damit nicht mit meinen Zweifeln an, sondern ich sehe sie und bringe sie zu Jesus, ich verdamme mich nicht selbst für meine Zweifel, ich unterdrücke sie nicht und ich bekämpfe sie auch nicht alleine, ich verteufle meine Zweifel damit nicht.
Das ist alles andere als eine Botschaft vom Feind, der sich als Engel des Lichts verkleidet.
Es ist eine Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes, der seine Geschöpfe kennt und eine gute Antwort und einen guten Weg für sie hat.
Angelina71 19.10.2025 13:00
Ja, wir dürfen auch zweifeln,
In der Bibel wird so ein Zustand unter anderem mit dem verlorenen Schaf beschrieben, dem der gute Hirte nachgeht.
Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben
auch dieser Text gibt meines Erachtens wider, dass wir in Zeiten der Angst und Zweifel, genau so vor Gott treten dürfen.
Ich persönlich habe noch nie die Existenz Gottes angezweifelt.
Dafür quälten mich oft andere Zweifel, wie z.B.
Ist mein Gottesbild richtig?
Bin ich vielleicht auf dem falschen Weg (geistlich gesehen)?
War die Entscheidung, die ich getroffen habe im Sinne Gottes?
Mir hilft, dass ich im Gebet Gott um Weisheit und Klarheit bitten kann.
Gott schlägt diese Bitte nie aus, wenn sie ganz ehrlich gemeint ist.
Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
In der Bibel wird so ein Zustand unter anderem mit dem verlorenen Schaf beschrieben, dem der gute Hirte nachgeht.
Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben
auch dieser Text gibt meines Erachtens wider, dass wir in Zeiten der Angst und Zweifel, genau so vor Gott treten dürfen.
Ich persönlich habe noch nie die Existenz Gottes angezweifelt.
Dafür quälten mich oft andere Zweifel, wie z.B.
Ist mein Gottesbild richtig?
Bin ich vielleicht auf dem falschen Weg (geistlich gesehen)?
War die Entscheidung, die ich getroffen habe im Sinne Gottes?
Mir hilft, dass ich im Gebet Gott um Weisheit und Klarheit bitten kann.
Gott schlägt diese Bitte nie aus, wenn sie ganz ehrlich gemeint ist.
Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 13:20
"Suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan."
Dieser Satz hat nichts mit Weisheit oder Klarheit zu tun ,sondern es geht hier ganz praktisch um den Weg auf den man sich macht, um überall wohin man geht und auf wen man trifft im Vertrauen zu wissen ,daß Gott überall zu funden ist.
Erst nachdem dieser Weg getan wird ,wird Weisheit als Gabe geschenkt und die Klarheit kommt erst in der Zuwendung.
Also : wir klopfen nicht an um Weisheit , wir klopfen an bei jedem Menschen ,wir suchen jeden Menschen ,weil in jedem Gott zu finden ist ,besonders in den Armen und Kranken.
Der Satz als Nachfolge zu verstehn
Cherub
Dieser Satz hat nichts mit Weisheit oder Klarheit zu tun ,sondern es geht hier ganz praktisch um den Weg auf den man sich macht, um überall wohin man geht und auf wen man trifft im Vertrauen zu wissen ,daß Gott überall zu funden ist.
Erst nachdem dieser Weg getan wird ,wird Weisheit als Gabe geschenkt und die Klarheit kommt erst in der Zuwendung.
Also : wir klopfen nicht an um Weisheit , wir klopfen an bei jedem Menschen ,wir suchen jeden Menschen ,weil in jedem Gott zu finden ist ,besonders in den Armen und Kranken.
Der Satz als Nachfolge zu verstehn
Cherub
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 13:24
Wir zweifeln aber wir sollen nicht zweifeln ,denn wie es schon da steht " Unglauben wird mit Zweifel " verbunden.( siehe oben,Paulus)
Wer zweifelt ,entscheidet sich nicht ,wer zweifelt hält nicht durch ,wer zweifelt lähmt sich , wrr zweifelt hat keine Geduld und wer zweifelt vertraut zu wenig , wer zweifelt gibt ein zweifelhaftes Zeugnis ab.
Ch.
Wer zweifelt ,entscheidet sich nicht ,wer zweifelt hält nicht durch ,wer zweifelt lähmt sich , wrr zweifelt hat keine Geduld und wer zweifelt vertraut zu wenig , wer zweifelt gibt ein zweifelhaftes Zeugnis ab.
Ch.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 13:39
wer zweifelt, meint sich geirrt zu haben und Gott führt in seine Wahrheit, die der Wirklichkeit stand hält
Harlekin2 19.10.2025 14:34
AndreasSchneider Heute, 04:18
"Warum bezeichnest Du mich als Schriftgelehrter?"
Das bist du doch, oder nicht !?
Ich meinte es nicht abwertend,
sondern hatte damit nur deine Bibelkenntnis zum Ausdruck gebracht.
Dieses Mißverständnis ist hoffentlich beseitigt.
Aufgrund deiner Reaktion vermute ich,
dieses Wort hat dir wehgetan.
Das tut mir leid und ich entschuldige mich dafür.
Ich schätze deinen aufrichtigen Eifer radikal gemäß der Schrift zu leben.
Nur wie du es manchmal kommunizierst,
das erschreckt mich ab und zu,
aber das gehört hier nicht her.
"Ich spreche Dich doch auch nicht als Ex Knacki an."
Der Vergleich hinkt zwar,
aber es würde mich nicht stören,
solange es in einem wohlwollenden Geist gemeint ist.
Schöne Grüße
vom Harlekin
"Warum bezeichnest Du mich als Schriftgelehrter?"
Das bist du doch, oder nicht !?
Ich meinte es nicht abwertend,
sondern hatte damit nur deine Bibelkenntnis zum Ausdruck gebracht.
Dieses Mißverständnis ist hoffentlich beseitigt.
Aufgrund deiner Reaktion vermute ich,
dieses Wort hat dir wehgetan.
Das tut mir leid und ich entschuldige mich dafür.
Ich schätze deinen aufrichtigen Eifer radikal gemäß der Schrift zu leben.
Nur wie du es manchmal kommunizierst,
das erschreckt mich ab und zu,
aber das gehört hier nicht her.
"Ich spreche Dich doch auch nicht als Ex Knacki an."
Der Vergleich hinkt zwar,
aber es würde mich nicht stören,
solange es in einem wohlwollenden Geist gemeint ist.
Schöne Grüße
vom Harlekin
Harlekin2 19.10.2025 14:55
malenHeute, 13:39
"wer zweifelt, meint sich geirrt zu haben ...."
Ja,
und es gibt auch noch die Möglichkeit,
an eine bestimmte Wahrheit
noch nicht zum Glauben gekommen zu sein.
Bevor ich zB damals zum Glauben kam,
dass Jesus zu mir auf die Zelle gekommen ist,
hatte ich starke Zweifel, dass Er wirklich Er ist.
"und Gott führt in seine Wahrheit, die der Wirklichkeit stand hält"
Wow,
eine sehr starke und auch zutreffende Aussage
"wer zweifelt, meint sich geirrt zu haben ...."
Ja,
und es gibt auch noch die Möglichkeit,
an eine bestimmte Wahrheit
noch nicht zum Glauben gekommen zu sein.
Bevor ich zB damals zum Glauben kam,
dass Jesus zu mir auf die Zelle gekommen ist,
hatte ich starke Zweifel, dass Er wirklich Er ist.
"und Gott führt in seine Wahrheit, die der Wirklichkeit stand hält"
Wow,
eine sehr starke und auch zutreffende Aussage
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 15:15
dass Jesus zu mir auf die Zelle gekommen ist,
hatte ich starke Zweifel, dass Er wirklich Er ist.
das ging mir auch so @Harlekin, als ich seine Gegenwart erlebte, in dem er mich in meiner Verwundung bestätigte, die jeder andere verleugnet hatte und als ich seine bedingungslose Liebe spüren durfte, da hatte ich starke Zweifel, dass das tatsächlich Jesus ist. Denn der Jesus, der mir vermittelt wurde, durch andere Menschen, die sehr stark nach dem Wort lebten (was ich an sich nicht für falsch halte) war ein gänzlich anderer. Ich hätte nicht vermutet, dass Jesus tatsächlich SO FÜR mich ist, dachte da auch erst zuerst an den verstellten Engel des Lichts................. denn diese Erfahrung war zu gut um wahr zu sein, bzw. zu gut für mich um wahr zu sein, bei dem geringen Selbstwert , den ich damals hatte.
Und dann kam zu den Zweifeln noch Angst vom Weg abgekommen zu sein. Eine fürchterliche, schlimme, grauenvolle Angst. Und in all diese Not kam Jesus wieder, in dem er mir sein Werk am Kreuz deutlich vor Augen führte und die Gnade, die das bedeutet................ danke Jesus.
Von daher kann ich aus Erfahrung sagen, Jesus gibt uns das was wir in Zweifel und Angst brauchen, nämlich Bestätigung und Sicherheit. Er läßt uns nicht alleine damit. Und diese Erfahrung wünsche ich jedem.
hatte ich starke Zweifel, dass Er wirklich Er ist.
das ging mir auch so @Harlekin, als ich seine Gegenwart erlebte, in dem er mich in meiner Verwundung bestätigte, die jeder andere verleugnet hatte und als ich seine bedingungslose Liebe spüren durfte, da hatte ich starke Zweifel, dass das tatsächlich Jesus ist. Denn der Jesus, der mir vermittelt wurde, durch andere Menschen, die sehr stark nach dem Wort lebten (was ich an sich nicht für falsch halte) war ein gänzlich anderer. Ich hätte nicht vermutet, dass Jesus tatsächlich SO FÜR mich ist, dachte da auch erst zuerst an den verstellten Engel des Lichts................. denn diese Erfahrung war zu gut um wahr zu sein, bzw. zu gut für mich um wahr zu sein, bei dem geringen Selbstwert , den ich damals hatte.
Und dann kam zu den Zweifeln noch Angst vom Weg abgekommen zu sein. Eine fürchterliche, schlimme, grauenvolle Angst. Und in all diese Not kam Jesus wieder, in dem er mir sein Werk am Kreuz deutlich vor Augen führte und die Gnade, die das bedeutet................ danke Jesus.
Von daher kann ich aus Erfahrung sagen, Jesus gibt uns das was wir in Zweifel und Angst brauchen, nämlich Bestätigung und Sicherheit. Er läßt uns nicht alleine damit. Und diese Erfahrung wünsche ich jedem.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 15:25
oh, jetzt fällt mir wieder ein, was ich damals gemacht habe.................
es war nämlich so, dass ich meine Zweifel selbst nicht ausräumen konnte, ich konnte nicht einschätzen, ist das jetzt Satan oder ist das Gott. Das gelang mir nicht. Und dann traf ich eine Entscheidung.
Ich sagte das Jesus.
Ich sagte, Herr, ich weiß nicht, wie ich das verstehen soll, ich kann das nicht einschätzen, ob das jetzt gut ist oder schlecht. Ich schaffe das nicht und ich gebe dir das ab. Entscheide Du und richte Du.
und dann kam die Bestätigung vom Kreuz
oh, das ist gut, wie gut
es war nämlich so, dass ich meine Zweifel selbst nicht ausräumen konnte, ich konnte nicht einschätzen, ist das jetzt Satan oder ist das Gott. Das gelang mir nicht. Und dann traf ich eine Entscheidung.
Ich sagte das Jesus.
Ich sagte, Herr, ich weiß nicht, wie ich das verstehen soll, ich kann das nicht einschätzen, ob das jetzt gut ist oder schlecht. Ich schaffe das nicht und ich gebe dir das ab. Entscheide Du und richte Du.
und dann kam die Bestätigung vom Kreuz
oh, das ist gut, wie gut
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 15:36
@Harlekin 🙂
ich finde es schön, dass du AndreasSchneider erklärt hast, wie du das gemeint hast mit dem Schriftgelehrten. Ich habe es auch so verstanden, als Bezeichnung für jemanden, der sich gut in der Bibel auskennt, denn so wie ich dich kenne, würdest du keine verletzenden Wort gegen jemand anderen richten. Ich hoffe, Andreas kann das annehmen.
ich finde es schön, dass du AndreasSchneider erklärt hast, wie du das gemeint hast mit dem Schriftgelehrten. Ich habe es auch so verstanden, als Bezeichnung für jemanden, der sich gut in der Bibel auskennt, denn so wie ich dich kenne, würdest du keine verletzenden Wort gegen jemand anderen richten. Ich hoffe, Andreas kann das annehmen.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 17:10
Wer zweifelt und sich mit seinen Fragen dennoch an Gott wendet, ist kein Ungläubiger, sondern ein Glaubender. Der auferstandene Jesus verurteilt den zweifelnden Thomas jedenfalls nicht.
Diala 19.10.2025 17:17
@Harlekin und @malen -
Ich finde schön, dass durch eure Beiträge aus der Eingangsfrage des Blogerstellers "Wie geht ihr mit Zweifeln um", eure persönlichen Erlebnisse im Zweifel sichtbar/lesbar werden.
Danke dafür 💝
Ich finde schön, dass durch eure Beiträge aus der Eingangsfrage des Blogerstellers "Wie geht ihr mit Zweifeln um", eure persönlichen Erlebnisse im Zweifel sichtbar/lesbar werden.
Danke dafür 💝
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 17:25
@Diala, danke dir.
Es ist wichtig, dass wir Zeugnis geben, denn unser Zeugnis hat Kraft, auch wenn es klein ist, Gott ist groß.
Es ist wichtig, dass wir Zeugnis geben, denn unser Zeugnis hat Kraft, auch wenn es klein ist, Gott ist groß.
AndreasSchneider 19.10.2025 17:32
"Gott hat kein Gefallen an Zweifler, er bietet aber gleichzeitig eine wirksame Hilfe an, nämlich Jesus, Gott sagt damit nicht: Mir gefallen keine Zweifler, also sieh zu, dass du nicht zweifelst, sieh zu, dass du alleine klar kommst mit deinen Zweifeln, denn sonst gefällst du mir nicht, sonst liebe ich dich nicht,"
Du hast da etwas falsch verstanden, Deine eigenen Gedanken sind am Werk, nicht Gottes Wort.
Ich habe nie behauptet, alleine klar zu kommen, vielmehr orientiere ich mich im Vergleich zu Dir und den Heuchlern hier an Gottes Wort.
Die Scheinheiligen, die Gottes Wort ausschlagen, anstatt sich danach zu richten!
Ich wiederhole, was ich oben bereits zitiert hatte:
"So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.
Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen." (Jak.1,5-8)
Wir sind nie alleine mit Gottes Wegleitung, sondern, wer auf Gottes Wort hört, lernt aus diesem Text, dass der Zweifler wie eine Meereswoge ist, die vom Winde getrieben und gewebt wird.
Das war mir eine Hilfe, da ich verstand, dass die Zweifel genau dazu führen, hin und her bewegt zu werden, wie eine Meereswoge.
Ein ständiges Hin und Her.
Das führt zu Unbeständigkeit und der Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
Für mich ist das klare göttliche Hilfe, ich komme damit zurecht.
Es geht um das Wesen des Zweiflers, das die Heuchler hier offenbar bei sich noch gar nicht erkannt haben.
Stattdessen legitimieren sie das ganze noch und verteidigen es.
Narren ohne gleichen.
Andreas
Du hast da etwas falsch verstanden, Deine eigenen Gedanken sind am Werk, nicht Gottes Wort.
Ich habe nie behauptet, alleine klar zu kommen, vielmehr orientiere ich mich im Vergleich zu Dir und den Heuchlern hier an Gottes Wort.
Die Scheinheiligen, die Gottes Wort ausschlagen, anstatt sich danach zu richten!
Ich wiederhole, was ich oben bereits zitiert hatte:
"So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.
Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen." (Jak.1,5-8)
Wir sind nie alleine mit Gottes Wegleitung, sondern, wer auf Gottes Wort hört, lernt aus diesem Text, dass der Zweifler wie eine Meereswoge ist, die vom Winde getrieben und gewebt wird.
Das war mir eine Hilfe, da ich verstand, dass die Zweifel genau dazu führen, hin und her bewegt zu werden, wie eine Meereswoge.
Ein ständiges Hin und Her.
Das führt zu Unbeständigkeit und der Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
Für mich ist das klare göttliche Hilfe, ich komme damit zurecht.
Es geht um das Wesen des Zweiflers, das die Heuchler hier offenbar bei sich noch gar nicht erkannt haben.
Stattdessen legitimieren sie das ganze noch und verteidigen es.
Narren ohne gleichen.
Andreas
Diala 19.10.2025 17:41
@Andreas, abgesehen davon, dass du alle hier in diesem Blog als Heuchler bezeichnest, was nur deinem Empfinden nach du als Wahrheit meinst beurteilen zu können,
denke ich dass du vergißt, dass sich derjenie, der im Glauben um Weisheit bittet, kein Zweifler in dem Sinne ist, der sich selbst etwas beweisen will.
Sondern er ist ein Suchender und er wendet sich an die Quelle, nämlich an Gott selbst.
Siehst du Zweifel als Sünde an?
denke ich dass du vergißt, dass sich derjenie, der im Glauben um Weisheit bittet, kein Zweifler in dem Sinne ist, der sich selbst etwas beweisen will.
Sondern er ist ein Suchender und er wendet sich an die Quelle, nämlich an Gott selbst.
Siehst du Zweifel als Sünde an?
AndreasSchneider 19.10.2025 17:51
"Tim Keller :
Ein glaube ohne Zweifel ist wie ein menschlicher Körper ohne Immunsystem."
Versucht werden kann man zu Zweifeln.
Wir sollen diese aber überwinden.
"Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,
auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt, damit daß ihr haltet an dem Wort des Lebens, mir zu einem Ruhm an dem Tage Christi, als der ich nicht vergeblich gelaufen noch vergeblich gearbeitet habe." (Phil.2,14-16)
"Oftmals sind solche Menschen auch innerlich tot wie Gräber aber nach aussen geben Sie ein frommes, gehorsames Bild ab.
Der Glaube eines Menschen der sich nicht jahrelang geduldig mit seinen Zweifeln und seinem Ringen mit Gott auseinandersetzt und ernsthafte nach tiefe Fragen gräbt, kann über Nacht zusammenbrechen.
Denn ein solcher hat nicht wirklich ein Fundament."
Innerlich tot sind diejenigen, die nicht zum Glauben kommen, die nie über die Anfangsgründe hinauskommen.
"So lasset uns nun fürchten, daß wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser keiner dahinten bleibe. Denn es ist uns auch verkündigt gleichwie jenen; aber das Wort der Predigt half jenen nichts, da nicht glaubten die, so es hörten. Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: "Daß ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen." Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht waren," (Hebr.4,1-3)
Anstatt sich über andere zu überheben, würde ich mich an Deiner Stelle befleissigen, zur Ruhe Gottes einzugehen.
Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe.
Wer zweifelt, ist ständig in Unruhe.
Wir sollen aber zur Ruhe Gottes eingehen.
Wur sind zu göttlicher Natur berufen (2. Petr.1).
Göttliche Natur ist das gleiche, wie zur Ruhe in Gott einzugehen.
Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jak.1,13).
Er ist also nicht unruhig, weil umgetrieben von Sünde.
Er ist immer in der Ruhe.
Genauso sollen wir zur Ruhe eingehen.
Zweifel führen zu Unruhe.
Wir sollen aber alles tun ohne Murren und ohne Zweifel.
Andreas
Ein glaube ohne Zweifel ist wie ein menschlicher Körper ohne Immunsystem."
Versucht werden kann man zu Zweifeln.
Wir sollen diese aber überwinden.
"Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,
auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt, damit daß ihr haltet an dem Wort des Lebens, mir zu einem Ruhm an dem Tage Christi, als der ich nicht vergeblich gelaufen noch vergeblich gearbeitet habe." (Phil.2,14-16)
"Oftmals sind solche Menschen auch innerlich tot wie Gräber aber nach aussen geben Sie ein frommes, gehorsames Bild ab.
Der Glaube eines Menschen der sich nicht jahrelang geduldig mit seinen Zweifeln und seinem Ringen mit Gott auseinandersetzt und ernsthafte nach tiefe Fragen gräbt, kann über Nacht zusammenbrechen.
Denn ein solcher hat nicht wirklich ein Fundament."
Innerlich tot sind diejenigen, die nicht zum Glauben kommen, die nie über die Anfangsgründe hinauskommen.
"So lasset uns nun fürchten, daß wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser keiner dahinten bleibe. Denn es ist uns auch verkündigt gleichwie jenen; aber das Wort der Predigt half jenen nichts, da nicht glaubten die, so es hörten. Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: "Daß ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen." Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht waren," (Hebr.4,1-3)
Anstatt sich über andere zu überheben, würde ich mich an Deiner Stelle befleissigen, zur Ruhe Gottes einzugehen.
Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe.
Wer zweifelt, ist ständig in Unruhe.
Wir sollen aber zur Ruhe Gottes eingehen.
Wur sind zu göttlicher Natur berufen (2. Petr.1).
Göttliche Natur ist das gleiche, wie zur Ruhe in Gott einzugehen.
Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jak.1,13).
Er ist also nicht unruhig, weil umgetrieben von Sünde.
Er ist immer in der Ruhe.
Genauso sollen wir zur Ruhe eingehen.
Zweifel führen zu Unruhe.
Wir sollen aber alles tun ohne Murren und ohne Zweifel.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 17:52
AndreasSchneider, deine Gedanken sind in der Sache gut und richtig, von den Beschimpfungen mal abgesehen. Nur Gott sieht das Herz der Menschen. Weißt Du, ich leide unter meinen Zweifeln und halte sie nicht zum Fenster raus, damit alle sie bestaunen. Es verletzt mich als Heuchler beschimpft zu werden, obwohl du vermutlich mich gar nicht persönlich meintest. Kannst Dich glücklich schätzen, wenn Du keine Zweifel hast. Ich wünsche mir von jemandem wie dir, der keine Zweifel hat, Ermutigung ohne Beschimpfung. Naja, tatsächlich waren deine Worte trotz Beschimpfung auch ermutigend. Natürlich gibt's auch die Heuchler.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 17:57
Die Aufforderung nicht zu zweifeln, ist an sich schon eine Ermutigung. Und ja, das Ziel ist, nicht zu zweifeln und den Zweifel nicht zu kultivieren. Ich gehöre zu denen die dann beten: Ich glaube, hilf meinem Unglauben! Darüber hinaus hat der Zweifel auch Gründe.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 17:58
keine Ahnung, gegen wen du so aufstehst und gegen wen du so kämpfst.........ich fühle mich durch deine Worte, speziell durch die Bibelverse nicht angegriffen oder in Frage gestellt, meinem Eindruck nach liest du selektiv und das ist dann eben so.
@Andreas Schneider,
ich wünsch dir Gottes Segen und alles Gute
@Andreas Schneider,
ich wünsch dir Gottes Segen und alles Gute
Angelina71 19.10.2025 18:03
Was ist ein Heuchler im geistlichen Sinne?
Das ist ein Mensch, der von sich selbst behauptet Jesus nachzufolgen, und das höchste aller Gebote zu befolgen:
Liebe Gott von ganzem Herzen, und deinen Nächsten wie dich selbst.
Dann aber ohne Liebe und Barherzigkeit verbal um sich haut, und Menschen beleidigt und verletzt.
Sich selbst dabei erhöht, und die Schwächen der Mitmenschen mit Verachtung betrachtet
Das ist ein Mensch, der von sich selbst behauptet Jesus nachzufolgen, und das höchste aller Gebote zu befolgen:
Liebe Gott von ganzem Herzen, und deinen Nächsten wie dich selbst.
Dann aber ohne Liebe und Barherzigkeit verbal um sich haut, und Menschen beleidigt und verletzt.
Sich selbst dabei erhöht, und die Schwächen der Mitmenschen mit Verachtung betrachtet
AndreasSchneider 19.10.2025 18:13
Es geht darum, Glauben zu verkündigen, nicht Unglauben.
Wer Unglauben und Zweifel kultiviert, steht NICHT im Dienst des Evangeliums, agiert NICHT im Sinne der Liebe und akzeptiert zurecht nicht die falschen Lehren des Unglaubens.
Der Teufel hat ein Interesse, Zweifel zu säen und versucht das Wort der Wahrheit durch Zweifel zu ersticken.
Andreas
Wer Unglauben und Zweifel kultiviert, steht NICHT im Dienst des Evangeliums, agiert NICHT im Sinne der Liebe und akzeptiert zurecht nicht die falschen Lehren des Unglaubens.
Der Teufel hat ein Interesse, Zweifel zu säen und versucht das Wort der Wahrheit durch Zweifel zu ersticken.
Andreas
AndreasSchneider 19.10.2025 18:16
und akzeptiert die falschen Lehren des Unglaubens...
So muss es heissen!
Andreas
So muss es heissen!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 18:16
du hast nichts verstanden @AndreasSchneider, ich lass dir aber gerne deinen Teufel
AndreasSchneider 19.10.2025 18:23
Das ist nicht mein Teufel, aber ich sehe, dass er Dich fest im Griff hat.
Andreas
Andreas
AndreasSchneider 19.10.2025 18:39
Mein Kommentar um 18:01 Uhr soll sich nur auf Kommentar 17:58 Uhr beziehen.
Diala 19.10.2025 18:44
Der Teufel hat ein Interesse, Zweifel zu säen und versucht das Wort der Wahrheit durch Zweifel zu ersticken.
Es ist richtig, dass der Teufel die ersten Zweifel gesät hat.
Alle Menschen, selbst die Jünger hatten Zweifel.
Aber: Für Gott ist das noch nicht das Problem. Und deshalb wird er alles tun und sich offenbaren, um die Wahrheit nicht ersticken zu lassen. "Der das gute Werk in Euch angefangen hat"....
Wie reagiert denn Jesus auf die Zweifel des Thomas? Wie geht denn Jesus mit den ungläubigen Fragen um?
Selbst bei Johannes dem Täufer stellten sich Zweifel ein als er im Gefängnis war, "Sollte das wirklich DER sein, den ich als Messias verkündet habe?" --
Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Und unser Glaubensweg wird von Zweifeln in der einen oder anderen Art "gepflastert" sein, aber dass ist nicht das Ende und auch nicht sündhaft.
Es ist richtig, dass der Teufel die ersten Zweifel gesät hat.
Alle Menschen, selbst die Jünger hatten Zweifel.
Aber: Für Gott ist das noch nicht das Problem. Und deshalb wird er alles tun und sich offenbaren, um die Wahrheit nicht ersticken zu lassen. "Der das gute Werk in Euch angefangen hat"....
Wie reagiert denn Jesus auf die Zweifel des Thomas? Wie geht denn Jesus mit den ungläubigen Fragen um?
Selbst bei Johannes dem Täufer stellten sich Zweifel ein als er im Gefängnis war, "Sollte das wirklich DER sein, den ich als Messias verkündet habe?" --
Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Und unser Glaubensweg wird von Zweifeln in der einen oder anderen Art "gepflastert" sein, aber dass ist nicht das Ende und auch nicht sündhaft.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 18:55
Das ist nicht mein Teufel, aber ich sehe, dass er Dich fest im Griff hat.
Andreas
da dürfte ich nicht die einzige sein, bei der du das so siehst.
Sagt dir der Begriff Geisterfahrer etwas?
Andreas
da dürfte ich nicht die einzige sein, bei der du das so siehst.
Sagt dir der Begriff Geisterfahrer etwas?
einFreund 19.10.2025 19:18
Ich bitte hie um Ruhe und darum das jeder seine Meinung äußern kann. Wer beleidigt wird ausgeschlossen
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 19:41
Laß doch mal ein paar andere User zu ,was löschst du erhellende Beiträge - mein Freund?
Gehts dir nicht um eine Diskussion um der Wahrheit auf die Spur zu kommen?
Gehts dir nicht um eine Diskussion um der Wahrheit auf die Spur zu kommen?
einFreund 19.10.2025 19:42
Weil der User gelöscht ist und dieser User dann nichts mehr dazu beitragen kann
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 19:43
Manche Gelöschte kommen wieder oder sind trotzdem noch da ....😉
einFreund 19.10.2025 19:48
Nun dann zählt bei siesem Beitrag einfach das gelöschte ihre Nachrichten hier gelöscht bekommen. Mein Beitrag meine Regeln.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:07
Zweifel kommen meist in schweren Zeiten.
Wenn wir das Handeln Gottes in unserem Leben nicht sehen können und nicht verstehen, warum er die Situation nicht ändert.
Oft ist es aber nicht die Situation die ER ändern möchte, sondern etwas in uns.
Einer der bekanntesten Zweifler war sicher Hiob.
Er war wirklich verzweifelt.
So verzweifelt, dass seine Frau ihm riet seinen Glauben an den Nagel zu hängen und zu sterben.
Hiobs Reaktion ist krass. (Mal selbst nachschlagen in Hiob 2)
Er war vollkommen am Ende und hielt doch an Gott fest.
Er verstand nichts, war vollkommen rat- und hilflos und setzte in all diesem Leid ein Statement, das klar ausdrückt. - Und doch halte ich an Gott fest. ER weiß es besser!
Das ist eine der größten Waffen gegen Zweifel jeglicher Art.
Zu bekennen, dass Gott mein Herr und Meister ist, ich IHM gehöre und mein Leben in SEINER Hand liegt. Auch und gerade dann, wenn es mir durch die Finger zu rinnen scheint und mir jeder (menschliche) Halt fehlt.
Das ist Glaube (Vertrauen) aller Zweifel zum Trotz.
Hiobs Situation wird dadurch (noch) nicht leichter. Eigentlich sogar schwerer.
Denn jetzt gesellen sich seine Freunde zu ihm, die es durchaus gut meinen, aber selbst Gott nicht wirklich kennen.
Und was macht Hiob?
Er gibt nicht auf. Er kann noch immer nicht das "Warum" hinter dieser brutal, schweren Situationen erkennen und sagt dennoch - Mal Hiob 19 lesen, mit Augenmerk auf Vers 25. - Glaube
Er vertraut Gott, obwohl alles dagegen spricht.
Glauben muss nicht ohne Zweifeln sein.
Es genügt an Gott fest zu halten und IHM diese Zweifel mit offenem Herzen zu bekennen und trotz allem an ihm fest zu halten.- So wie Thomas ganz ehrlich seinen Unglauben (seine Zweifel bekannte) [Johannes 20, 25-28] und der Herr Jesus ihn deswegen nicht verurteilte.
Im Gegenteil. ER begegnete Thomas genau da wo dieser Zweifel hatte. Und Thomas bekam eine Offenbarung Gottes, die seinen Verstand überstieg. "MEIN HERR UND MEIN GOTT!"
Und ja, @Lavendeltee 🙂
Ein Glaube, der nicht tief gräbt und sich mit oberflächlichen Worthülsen zufrieden gibt, meint in eigenen Kraft und Willen durchzukommen, der kann und wird zerbrechen.
(Wie beim Gleichnis vom Haus, das auf Sand gebaut ist.)
Wie bei Saulus, den der Herr Jesus von seinem Hohen Ross stürzen musste, um ihm zu begegnen.
Oder auch wie bei mir, deren gar nicht so schlechter, anerzogener Glaube zerbrochen werden musste, damit mir Jesus begegnen konnte und ich nun wirklich aus seiner Kraft und Gnade leben kann.
Nicht ohne Zweifel (oft an mir selbst und ob ich wirklich verstehe was ER mir sagen will) aber immer mit IHM und in der Gewissheit, dass ER in meiner Schwachheit zur Vollendung kommt.
Wenn wir das Handeln Gottes in unserem Leben nicht sehen können und nicht verstehen, warum er die Situation nicht ändert.
Oft ist es aber nicht die Situation die ER ändern möchte, sondern etwas in uns.
Einer der bekanntesten Zweifler war sicher Hiob.
Er war wirklich verzweifelt.
So verzweifelt, dass seine Frau ihm riet seinen Glauben an den Nagel zu hängen und zu sterben.
Hiobs Reaktion ist krass. (Mal selbst nachschlagen in Hiob 2)
Er war vollkommen am Ende und hielt doch an Gott fest.
Er verstand nichts, war vollkommen rat- und hilflos und setzte in all diesem Leid ein Statement, das klar ausdrückt. - Und doch halte ich an Gott fest. ER weiß es besser!
Das ist eine der größten Waffen gegen Zweifel jeglicher Art.
Zu bekennen, dass Gott mein Herr und Meister ist, ich IHM gehöre und mein Leben in SEINER Hand liegt. Auch und gerade dann, wenn es mir durch die Finger zu rinnen scheint und mir jeder (menschliche) Halt fehlt.
Das ist Glaube (Vertrauen) aller Zweifel zum Trotz.
Hiobs Situation wird dadurch (noch) nicht leichter. Eigentlich sogar schwerer.
Denn jetzt gesellen sich seine Freunde zu ihm, die es durchaus gut meinen, aber selbst Gott nicht wirklich kennen.
Und was macht Hiob?
Er gibt nicht auf. Er kann noch immer nicht das "Warum" hinter dieser brutal, schweren Situationen erkennen und sagt dennoch - Mal Hiob 19 lesen, mit Augenmerk auf Vers 25. - Glaube
Er vertraut Gott, obwohl alles dagegen spricht.
Glauben muss nicht ohne Zweifeln sein.
Es genügt an Gott fest zu halten und IHM diese Zweifel mit offenem Herzen zu bekennen und trotz allem an ihm fest zu halten.- So wie Thomas ganz ehrlich seinen Unglauben (seine Zweifel bekannte) [Johannes 20, 25-28] und der Herr Jesus ihn deswegen nicht verurteilte.
Im Gegenteil. ER begegnete Thomas genau da wo dieser Zweifel hatte. Und Thomas bekam eine Offenbarung Gottes, die seinen Verstand überstieg. "MEIN HERR UND MEIN GOTT!"
Und ja, @Lavendeltee 🙂
Ein Glaube, der nicht tief gräbt und sich mit oberflächlichen Worthülsen zufrieden gibt, meint in eigenen Kraft und Willen durchzukommen, der kann und wird zerbrechen.
(Wie beim Gleichnis vom Haus, das auf Sand gebaut ist.)
Wie bei Saulus, den der Herr Jesus von seinem Hohen Ross stürzen musste, um ihm zu begegnen.
Oder auch wie bei mir, deren gar nicht so schlechter, anerzogener Glaube zerbrochen werden musste, damit mir Jesus begegnen konnte und ich nun wirklich aus seiner Kraft und Gnade leben kann.
Nicht ohne Zweifel (oft an mir selbst und ob ich wirklich verstehe was ER mir sagen will) aber immer mit IHM und in der Gewissheit, dass ER in meiner Schwachheit zur Vollendung kommt.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:20
Hiob war nie ein Zweifler im Gegenteil, er litt " nur" bis zum Äußersten.
Hiob fiel nie in den Unglauben.
Verzweifelt war er auch nicht ,denn er behielt immer das Vertrauen
Hiob fiel nie in den Unglauben.
Verzweifelt war er auch nicht ,denn er behielt immer das Vertrauen
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:27
Hiob haderte sehr wohl mit Gott. Dennoch war Gott seine einzige Hoffnung und eben nicht die Belehrungen seiner Freunde.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:30
Nein ,ich habe keine Zweifel , an ihm ,
an mir manchmal vielleicht
an mir manchmal vielleicht
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:37
Hadern ist nicht dasselbe wie Zweifeln -
Hadern=Ringen ...um was
Zweifeln=Infragestellen von jemanden oder etwas
Hadern=Ringen ...um was
Zweifeln=Infragestellen von jemanden oder etwas
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:40
Der Apostel Thomas war ein Zweifler..er stellte infrage daß... und Paulus war mit seinem Stachel im Fleisch ein Haderer...
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 20:50
Hiob haderte sehr wohl mit Gott. Dennoch war Gott seine einzige Hoffnung und eben nicht die Belehrungen seiner Freunde.
@Clivie
Hiob fand letztlich zu einer neuen Gotterkenntnis, er verstand, dass sein Gottesbild nicht dem entsprach wie Gott letztlich ist. Und genau das bringt der Zweifel mit sich, wenn man ihn durchsteht, und nicht alles wegwirft, im Zweifel. Und Hiob hätte sehr viel guten Grund gehabt, sie von Gott abzukehren, rein menschlich gesehen.
@Clivie
Hiob fand letztlich zu einer neuen Gotterkenntnis, er verstand, dass sein Gottesbild nicht dem entsprach wie Gott letztlich ist. Und genau das bringt der Zweifel mit sich, wenn man ihn durchsteht, und nicht alles wegwirft, im Zweifel. Und Hiob hätte sehr viel guten Grund gehabt, sie von Gott abzukehren, rein menschlich gesehen.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 21:32
Ich empfinde es so ,daß Gott um mich buhlt ,sich bemüht ,wie um jeden Menschen natürlich , aber ich sagte ihm schon paarmal in der Vergangenheit..,obwohl ich auch glaubte ,
" ich möchts mal ohne Dich ausprobieren , nur mal ne Weile zum Test" 😀
Er meinte nur Ok.....
Und was passierte ..ich rannte immer wieder zu ihm hin ..
Nur ein kleiner Einblick in mein abenteuerliches Glaubensleben , es ist sagen wir mal ein lebenslanges Hadern und Klammern und Wollen und Befreien ,aber immer auch schön und es bleibt ewig interessant.
Ich möchte jetzt nicht als Zweifelsfreier hier betrachtet werden ,bin auch nicht heilig und auch physisch kein Engel😄
Cherub
" ich möchts mal ohne Dich ausprobieren , nur mal ne Weile zum Test" 😀
Er meinte nur Ok.....
Und was passierte ..ich rannte immer wieder zu ihm hin ..
Nur ein kleiner Einblick in mein abenteuerliches Glaubensleben , es ist sagen wir mal ein lebenslanges Hadern und Klammern und Wollen und Befreien ,aber immer auch schön und es bleibt ewig interessant.
Ich möchte jetzt nicht als Zweifelsfreier hier betrachtet werden ,bin auch nicht heilig und auch physisch kein Engel😄
Cherub
paloma 19.10.2025 21:40
Gottes Wort zeigt meist das Ziel @ Andreas.Richtig,er möchte,dass wir glauben u nicht zweifeln,weil er unsere Beziehung zu uns heilen möchte.
Aber er weiß auch,dass wir zerbrechlichen,Irdene Gefäße sind.Genau deshalb hat er Jesus auf diese Erde gesandt,das Kostbarste,was er hatte,um das Zerbrochene zu heilen u Jesus Mission war auch,Gott als den liebenden Vater,ABBA,zu zeigen.
Der Weg mit Gott ist ein Weg,auf dem auch viele Emotionen bei bestimmten Entwicklungen eine Rolle spielen.
Bsp Petrus,der zuerst der Mutigste war mit dem stärksten Glauben,der einzige,der aus dem Boot stieg,Jesus entgegen zu gehen,auf dem stürmischen Wasser - wow!!!
Und einen Augenblick später übermannte ihn die Furcht.Er hatte seinen Fokus nicht mehr auf Jesus.
Was tat dieser zuerst? Er reichte ihm die Hand u zog ihn raus. Erst als er außer Gefahr war,kam die Lage esprechung u Kritik.
Daraus kann man so viel lernen,wer es ergreifen kann.
Wir sind nicht perfekt,fehlerlos...authentisch sein u die Beziehung nicht abreißen lassen,so gehe ich selbst am liebsten mit Zweifeln um u ich vertraue Ihm,dass er mir auch durch Nebelfelder führt,die ich gar nicht gerne mag.Wahrscheinlich gehören sie zur Reifung dazu.
Aber er weiß auch,dass wir zerbrechlichen,Irdene Gefäße sind.Genau deshalb hat er Jesus auf diese Erde gesandt,das Kostbarste,was er hatte,um das Zerbrochene zu heilen u Jesus Mission war auch,Gott als den liebenden Vater,ABBA,zu zeigen.
Der Weg mit Gott ist ein Weg,auf dem auch viele Emotionen bei bestimmten Entwicklungen eine Rolle spielen.
Bsp Petrus,der zuerst der Mutigste war mit dem stärksten Glauben,der einzige,der aus dem Boot stieg,Jesus entgegen zu gehen,auf dem stürmischen Wasser - wow!!!
Und einen Augenblick später übermannte ihn die Furcht.Er hatte seinen Fokus nicht mehr auf Jesus.
Was tat dieser zuerst? Er reichte ihm die Hand u zog ihn raus. Erst als er außer Gefahr war,kam die Lage esprechung u Kritik.
Daraus kann man so viel lernen,wer es ergreifen kann.
Wir sind nicht perfekt,fehlerlos...authentisch sein u die Beziehung nicht abreißen lassen,so gehe ich selbst am liebsten mit Zweifeln um u ich vertraue Ihm,dass er mir auch durch Nebelfelder führt,die ich gar nicht gerne mag.Wahrscheinlich gehören sie zur Reifung dazu.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 22:03
Trotzdem betrachte ich den reinen Glauben von Zweifeln befreit.
Zweifel darf man erst garnicht aufkommen lassen , sie sind schwer einzudämmen und breiten sich aus bis zum Misstrauen .
Petrus wurde misstrauisch ob er gedankenlos das " Komm zu mir" von Jesus so glauben konnte, drum nannt ihn Jesus auch Kleingläubiger ..
Zweifel darf man erst garnicht aufkommen lassen , sie sind schwer einzudämmen und breiten sich aus bis zum Misstrauen .
Petrus wurde misstrauisch ob er gedankenlos das " Komm zu mir" von Jesus so glauben konnte, drum nannt ihn Jesus auch Kleingläubiger ..
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 22:07
Der Christ muss alles auf eine Karte setzen ,er darf sich Zweifel nicht erlauben
Ein eindeutiges Ja geht nur ohne Zweifel.
Aber wir haben ja ein Leben lang dazu Zeit 😀
Cherub
Ein eindeutiges Ja geht nur ohne Zweifel.
Aber wir haben ja ein Leben lang dazu Zeit 😀
Cherub
paloma 19.10.2025 22:13
Ohne die Liebe zu kennen,vor allem Jesus Liebe,sind wir sehr angestrengte,manchmal unbarmherzige Christen.
Aus eigener Bemühung kommen wir nicht ans Ziel.
Aus eigener Bemühung kommen wir nicht ans Ziel.
(Nutzer gelöscht) 19.10.2025 23:17
Hiobs Hadern mit Gott, war die Folge aus einem Zweifel an SEINER Gerechtigkeit.
Und dieser Zweifel war begründet in dem "Gottesbild" was Hiobs Freunde immer wieder Hiob zur Last legen: Es muss einen Grund geben, der bei dir Hiob, zu finden ist, warum Gott dieses Leid in deinem Leben zu lässt.
Hiobs Antwort in Kapitel 29-31 spiegelt sehr klar wieder, dass auch er BISHER das selbe Bild von der Gerechtigkeit hatte wie seine Freunde.
Zweifel machten sich breit, die ihn ins Hadern mit Gott brachten.
Seine Überzeugungen/sein Gottesbild zerbrechen in seinem Elend, das er nicht verdient hatte.
Gott kommt mit den Seinen IMMER an den Punkt, wo sie vor IHM kapitulieren.
- Aus lauter Liebe!!!
Nicht um ihnen zu schaden, sondern um ihnen zu begegnen und sie in die Fülle, in SEINE Gegenwart zu führen.
Denn der Zweifel der Hiob zum Hadern brachte war sein verkehrtes Gottesbild und nicht Gott selbst!
Und wie auch Thomas, so begegnet Gott seinem Kind genau in dessen Zweifel. ER offenbart SICH SELBST Hiob, als der der ER IST.
Das Beste was Hiob jemals widerfahren ist:
Hiob 42, 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum verwerfe ich ⟨mein Geschwätz⟩ und bereue in Staub und Asche.
Und Achtung! In diesem Moment hatte sich Hiobs äußere Lage noch kein bisschen verändert.
Aber diese Offenbarung war mehr als alles was er bisher kannte und veränderte ALLES!! 🙂
Das wünsche ich jedem hier!!!
Und dieser Zweifel war begründet in dem "Gottesbild" was Hiobs Freunde immer wieder Hiob zur Last legen: Es muss einen Grund geben, der bei dir Hiob, zu finden ist, warum Gott dieses Leid in deinem Leben zu lässt.
Hiobs Antwort in Kapitel 29-31 spiegelt sehr klar wieder, dass auch er BISHER das selbe Bild von der Gerechtigkeit hatte wie seine Freunde.
Zweifel machten sich breit, die ihn ins Hadern mit Gott brachten.
Seine Überzeugungen/sein Gottesbild zerbrechen in seinem Elend, das er nicht verdient hatte.
Gott kommt mit den Seinen IMMER an den Punkt, wo sie vor IHM kapitulieren.
- Aus lauter Liebe!!!
Nicht um ihnen zu schaden, sondern um ihnen zu begegnen und sie in die Fülle, in SEINE Gegenwart zu führen.
Denn der Zweifel der Hiob zum Hadern brachte war sein verkehrtes Gottesbild und nicht Gott selbst!
Und wie auch Thomas, so begegnet Gott seinem Kind genau in dessen Zweifel. ER offenbart SICH SELBST Hiob, als der der ER IST.
Das Beste was Hiob jemals widerfahren ist:
Hiob 42, 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum verwerfe ich ⟨mein Geschwätz⟩ und bereue in Staub und Asche.
Und Achtung! In diesem Moment hatte sich Hiobs äußere Lage noch kein bisschen verändert.
Aber diese Offenbarung war mehr als alles was er bisher kannte und veränderte ALLES!! 🙂
Das wünsche ich jedem hier!!!
babblegabble 20.10.2025 10:20
Kommentar 19.10.25 - 23.17 Uhr 🙂 @KatinkaStern
Deinen Kommentarausführungen stimme ich zu 100 % zu in Erkenntnis, Auslegung und aufgrund eigener ähnlicher Erfahrung in meinem Leben- und Glaubenshaus.
Herzliche Grüße!
Deinen Kommentarausführungen stimme ich zu 100 % zu in Erkenntnis, Auslegung und aufgrund eigener ähnlicher Erfahrung in meinem Leben- und Glaubenshaus.
Herzliche Grüße!

Jetzt
aber nicht gut.
Daher dürfen wir mit jedem Anliegen zum Herrn kommen,
ihn im Stärke bitten,
Festung im Glauben,
und wir werden gestärkt,
dies ist Gewiss!
🌸