Der Rosenkranz – Gebete erklärt
12.10.2025 12:16
Der Rosenkranz – Gebete erklärt
12.10.2025 12:16
Der Rosenkranz – Gebete erklärt
Papst fordert Katholiken auf, täglich den Rosenkranz zu beten
Bonn ‐ Papst Leo XIV. forderte alle Gläubigen auf, im Oktober täglich den Rosenkranz beten. Ein großes Rosenkranzgebet findet heute Abend auf dem Petersplatz statt. Katholisch.de erklärt die wichtigsten Fragen zum Gebet.
Das Gebet
"Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mir dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. [Einschub] Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."
Was ist ein Rosenkranz?
Der Rosenkranz ist eine Gebetskette aus Perlen. Man benutzt sie für das Rosenkranzgebet. Jede Perle steht für ein bestimmtes Gebet. Die Perlen helfen dabei, diese in der richtigen Reihenfolge zu beten und die "Ave Maria"-Wiederholungen zu zählen. Insgesamt hat ein Rosenkranz 59 Perlen und ein Kreuz. Das Kreuz erinnert an Jesus, sein Leben, seine Liebe zu den Menschen und seinen Tod am Kreuz.
Wie benutzt man den Rosenkranz?
Während des Rosenkranzgebets hält der Betende die Gebetskette in der Hand. Während er die einzelnen Gebete spricht, berührt er nach und nach alle Perlen entlang der Kette. Diese Gebetspraxis kann eine beruhigende Wirkung auf den Betenden haben. Eine verkleinerte Form des Rosenkranzes ist der Fingerrosenkranz, der aus zehn kleinen Perlen und einem Kreuz besteht. Der Fingerrosenkranz wird während des Gebets an einem Finger von Perle zu Perle weitergedreht.
Video: © Julia Haase
Unser Last-Minute-Tipp zum Rosenkranzmonat Oktober: Basteln Sie mit katholisch.de einen Fingerrosenkranz!
Wie betet man den Rosenkranz?
Der Rosenkranz beginnt mit dem Kreuzzeichen und dem Glaubensbekenntnis. Es folgt das “Ehre sei dem Vater” und das “Vater unser” (Erste Perle). Danach folgt drei Mal das Ave Maria (Drei Perlen). Beim Rosenkranzgebet werden im Ave Maria verschiedene Bitten eingeschoben – jeweils nach dem Wort “Jesus” (siehe Einschub). Diese Bitten lauten zu Beginn so: "Jesus, der in uns den Glauben vermehre", "Jesus, der in uns die Hoffnung stärke" und "Jesus, der in uns die Liebe entzünde".
Es folgt eine einzelne Perle. Sie steht für eine Gebetsbitte, die Doxologie genannt wird. Nun folgen 25 Perlen auf dem Rosenkranz. Jede Perle steht für ein Ave Maria. Dieses Mariengebet wird 25 Mal gebetet. Dabei werden die Perlen mit den Fingern abgezählt. Nach jedem Ave Maria wird bei dem Wort "Jesus" das entsprechende "Geheimnis" eingefügt (siehe Einschub).
Es gibt den Schmerzreichen, den Freudenreichen, den Lichtreichen und den Glorreichen Rosenkranz mit jeweils fünf "Geheimnissen". In diesen Geheimnissen wir das Leben Jesu "betrachtet". Man kann stattdessen auch eine eigene Gebetsbitte formulieren und an dieser Stelle einfügen. Es gehören immer jeweils zehn Ave Maria zusammen. Das nennt man ein "Gesätz". Danach folgt immer ein "Ehre sei dem Vater" und ein "Vater unser". Am Ende des Rosenkranzes steht ein Schlussgebet: "Bitte für uns, heilige Gottesmutter - auf, dass wir würdig werden der Verheißungen Christi." Zum Abschluss des Rosenkranzgebets kann zum Beispiel ein Marienlied gesungen oder eine Marienlitanei gebetet werden.
Was bedeutet der Rosenkranz?
Im Rosenkranzgebet wird Maria als Fürsprecherin und Vermittlerin zu ihrem Sohn, Jesus Christus, angerufen. Zentral ist dabei die Gebetsbitte an Maria: "Bitte für uns Sünder" – bei Gott. Der Betende richtet an Maria eine Bitte, die sie an ihren Sohn herantragen möge. Die verschiedenen "Geheimnisse", die jeweils das Rosenkranzgebet ergänzen, erinner an Jesu Leben, Leiden und Sterben sowie an seine Auferstehung.
Wann betet man den Rosenkranz?
Der Rosenkranz kann allein oder in Gemeinschaft gebetet werden. Oft wird er in der Kirche vor einem Gottesdienst gebetet. Es gibt auch besondere Andachten für den Rosenkranz. Diese sind im Marienmonat Mai oder im Rosenkranzmonat Oktober üblich. Der Rosenkranz wird auch bei Beerdigungen, Gebetswachen, Fronleichnamsprozessionen oder Wallfahrten gebetet.
Video: © katholisch.de
Perlen für Rosenkränze müssen nicht immer gekauft werden, sondern lassen sich selber machen. So können zum Beispiel Perlen aus Rosenblättern hergestellt werden. Diese Technik hat eine lange Tradition.
Woher kommt der Name "Rosenkranz"?
Der erste Rosenkranz soll tatsächlich ein Kranz aus Rosen gewesen sein. Die Rose ist ein christliches Symbol für Maria, die Mutter von Jesus. Häufig wird Maria auf Kunstbildern in einem Rosengarten sitzend dargestellt. Dort begegnet sie dem Engel, der ihr die Geburt ihres Sohnes Jesu ankündigt. Ob dies statsächlich in einem Rosengarten war, steht nicht im Lukasevangelium. Nur die Worte, mit denen das Ave Maria beginnt (Lk 1,28). Das mehrmalige Wiederholen des Ave Maria nennt man das Rosenkranzgebet.
Der lateinische Gebetstext
"Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus et benedictus fructus ventris tui, Jesus. [Einschub] Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae. Amen."
Bonn ‐ Papst Leo XIV. forderte alle Gläubigen auf, im Oktober täglich den Rosenkranz beten. Ein großes Rosenkranzgebet findet heute Abend auf dem Petersplatz statt. Katholisch.de erklärt die wichtigsten Fragen zum Gebet.
Das Gebet
"Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mir dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. [Einschub] Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."
Was ist ein Rosenkranz?
Der Rosenkranz ist eine Gebetskette aus Perlen. Man benutzt sie für das Rosenkranzgebet. Jede Perle steht für ein bestimmtes Gebet. Die Perlen helfen dabei, diese in der richtigen Reihenfolge zu beten und die "Ave Maria"-Wiederholungen zu zählen. Insgesamt hat ein Rosenkranz 59 Perlen und ein Kreuz. Das Kreuz erinnert an Jesus, sein Leben, seine Liebe zu den Menschen und seinen Tod am Kreuz.
Wie benutzt man den Rosenkranz?
Während des Rosenkranzgebets hält der Betende die Gebetskette in der Hand. Während er die einzelnen Gebete spricht, berührt er nach und nach alle Perlen entlang der Kette. Diese Gebetspraxis kann eine beruhigende Wirkung auf den Betenden haben. Eine verkleinerte Form des Rosenkranzes ist der Fingerrosenkranz, der aus zehn kleinen Perlen und einem Kreuz besteht. Der Fingerrosenkranz wird während des Gebets an einem Finger von Perle zu Perle weitergedreht.
Video: © Julia Haase
Unser Last-Minute-Tipp zum Rosenkranzmonat Oktober: Basteln Sie mit katholisch.de einen Fingerrosenkranz!
Wie betet man den Rosenkranz?
Der Rosenkranz beginnt mit dem Kreuzzeichen und dem Glaubensbekenntnis. Es folgt das “Ehre sei dem Vater” und das “Vater unser” (Erste Perle). Danach folgt drei Mal das Ave Maria (Drei Perlen). Beim Rosenkranzgebet werden im Ave Maria verschiedene Bitten eingeschoben – jeweils nach dem Wort “Jesus” (siehe Einschub). Diese Bitten lauten zu Beginn so: "Jesus, der in uns den Glauben vermehre", "Jesus, der in uns die Hoffnung stärke" und "Jesus, der in uns die Liebe entzünde".
Es folgt eine einzelne Perle. Sie steht für eine Gebetsbitte, die Doxologie genannt wird. Nun folgen 25 Perlen auf dem Rosenkranz. Jede Perle steht für ein Ave Maria. Dieses Mariengebet wird 25 Mal gebetet. Dabei werden die Perlen mit den Fingern abgezählt. Nach jedem Ave Maria wird bei dem Wort "Jesus" das entsprechende "Geheimnis" eingefügt (siehe Einschub).
Es gibt den Schmerzreichen, den Freudenreichen, den Lichtreichen und den Glorreichen Rosenkranz mit jeweils fünf "Geheimnissen". In diesen Geheimnissen wir das Leben Jesu "betrachtet". Man kann stattdessen auch eine eigene Gebetsbitte formulieren und an dieser Stelle einfügen. Es gehören immer jeweils zehn Ave Maria zusammen. Das nennt man ein "Gesätz". Danach folgt immer ein "Ehre sei dem Vater" und ein "Vater unser". Am Ende des Rosenkranzes steht ein Schlussgebet: "Bitte für uns, heilige Gottesmutter - auf, dass wir würdig werden der Verheißungen Christi." Zum Abschluss des Rosenkranzgebets kann zum Beispiel ein Marienlied gesungen oder eine Marienlitanei gebetet werden.
Was bedeutet der Rosenkranz?
Im Rosenkranzgebet wird Maria als Fürsprecherin und Vermittlerin zu ihrem Sohn, Jesus Christus, angerufen. Zentral ist dabei die Gebetsbitte an Maria: "Bitte für uns Sünder" – bei Gott. Der Betende richtet an Maria eine Bitte, die sie an ihren Sohn herantragen möge. Die verschiedenen "Geheimnisse", die jeweils das Rosenkranzgebet ergänzen, erinner an Jesu Leben, Leiden und Sterben sowie an seine Auferstehung.
Wann betet man den Rosenkranz?
Der Rosenkranz kann allein oder in Gemeinschaft gebetet werden. Oft wird er in der Kirche vor einem Gottesdienst gebetet. Es gibt auch besondere Andachten für den Rosenkranz. Diese sind im Marienmonat Mai oder im Rosenkranzmonat Oktober üblich. Der Rosenkranz wird auch bei Beerdigungen, Gebetswachen, Fronleichnamsprozessionen oder Wallfahrten gebetet.
Video: © katholisch.de
Perlen für Rosenkränze müssen nicht immer gekauft werden, sondern lassen sich selber machen. So können zum Beispiel Perlen aus Rosenblättern hergestellt werden. Diese Technik hat eine lange Tradition.
Woher kommt der Name "Rosenkranz"?
Der erste Rosenkranz soll tatsächlich ein Kranz aus Rosen gewesen sein. Die Rose ist ein christliches Symbol für Maria, die Mutter von Jesus. Häufig wird Maria auf Kunstbildern in einem Rosengarten sitzend dargestellt. Dort begegnet sie dem Engel, der ihr die Geburt ihres Sohnes Jesu ankündigt. Ob dies statsächlich in einem Rosengarten war, steht nicht im Lukasevangelium. Nur die Worte, mit denen das Ave Maria beginnt (Lk 1,28). Das mehrmalige Wiederholen des Ave Maria nennt man das Rosenkranzgebet.
Der lateinische Gebetstext
"Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus et benedictus fructus ventris tui, Jesus. [Einschub] Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae. Amen."
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
schaloemchen 12.10.2025 13:04
wieso behauptet ihr hier immer wieder: wir beten nicht zu Maria?
hansfeuerstein 12.10.2025 13:38
Weil beten zu, was anders ist als "anbeten". Nach altem christlichen Glauben gehört sie nicht dem Reich der Toten an, sondern dem Reich der Lebenden bei Gott. Es gibt also bereits Lebende bei Gott, die lediglich nicht mehr diese Erde bewohnen.
https://dailyverses.net/de/ewiges-leben
https://dailyverses.net/de/ewiges-leben
schaloemchen 12.10.2025 14:21
ich sprach nicht vom Anbeten, sondern Beten
man betet nur zu Gott
niemals zu Menschen
man betet nur zu Gott
niemals zu Menschen
Klavierspielerin2 12.10.2025 15:44
Man@schaloem.nochmal: wenn du deine Glaubensgeschwister bittest, für dich ( z.b. wenn du z.B. in einer schwierigen Situation bist)zu beten, so machen wir Katholiken auch!
Zusätzlich bitten wir aber auch die Mutter unseres Herrn darum, ebenfalls bei Gott für unser Anliegen zu bitten.
Wir verorten Maria und die anderen Gerechten bereits in Gottesnähe.
Zusätzlich bitten wir aber auch die Mutter unseres Herrn darum, ebenfalls bei Gott für unser Anliegen zu bitten.
Wir verorten Maria und die anderen Gerechten bereits in Gottesnähe.
schaloemchen 12.10.2025 15:59
nochmal: wenn du deine Glaubensgeschwister bittest,
nochmal
ich bitte nur Lebende um Gebet
warum glaubt ihr nicht, dass Gebete zum Vater wirklich ankommen?
mein Tipp: betet direkt zu Jesus, nicht "durch" Jesus
vielleicht wächst dann der Glaube ... dass Gott Gebete direkt hört
ohne "Umwege"
nochmal
ich bitte nur Lebende um Gebet
warum glaubt ihr nicht, dass Gebete zum Vater wirklich ankommen?
mein Tipp: betet direkt zu Jesus, nicht "durch" Jesus
vielleicht wächst dann der Glaube ... dass Gott Gebete direkt hört
ohne "Umwege"
Klavierspielerin2 12.10.2025 16:47
Wir beten selbstverständlich auch direkt zu Gott Vater!
Aber das müsstest du doch wissen, gell.
Der Unterschied zwischen protestantischem und römisch - katholischem/ orthodoxen Glauben ist, dass bei euch die sog. Ganztot- Theorie verbreitet ist und bei unseren beiden Konfessionen glauben wir, dass die Gerechten bereits in Gottesanschauung sind- wie z.b. Abraham und der arme Lazarus. Die leben ja auch.
Aber das müsstest du doch wissen, gell.
Der Unterschied zwischen protestantischem und römisch - katholischem/ orthodoxen Glauben ist, dass bei euch die sog. Ganztot- Theorie verbreitet ist und bei unseren beiden Konfessionen glauben wir, dass die Gerechten bereits in Gottesanschauung sind- wie z.b. Abraham und der arme Lazarus. Die leben ja auch.
schaloemchen 12.10.2025 17:17
1.
ich bin kein Protestant
das weißt Du längst
ich bin atheistisch und nicht wie ihr in einem christlichen Land aufgewachsen
kannte keine Religion und keine Tradition bevor ich zum Glauben kam
2. ich bin nicht "ihr" und glaube , dass Gerechte nach dem Tod leben
auch das habe ich zig mal geschrieben
3. Die leben ja auch.
ja die leben alle, aber niemand betet zu Abraham, Mose, Petrus und Paulus
Maria ist nicht größer als alle anderen Glaubenshelden und die Apostel die als Märtyrer gestorben sind ...
wir sollen nicht zu (verstorbenen) Menschen beten
sondern nur alleine zu Gott
ich bin kein Protestant
das weißt Du längst
ich bin atheistisch und nicht wie ihr in einem christlichen Land aufgewachsen
kannte keine Religion und keine Tradition bevor ich zum Glauben kam
2. ich bin nicht "ihr" und glaube , dass Gerechte nach dem Tod leben
auch das habe ich zig mal geschrieben
3. Die leben ja auch.
ja die leben alle, aber niemand betet zu Abraham, Mose, Petrus und Paulus
Maria ist nicht größer als alle anderen Glaubenshelden und die Apostel die als Märtyrer gestorben sind ...
wir sollen nicht zu (verstorbenen) Menschen beten
sondern nur alleine zu Gott
Klavierspielerin2 12.10.2025 17:29
Für mich ist Maria die Mutter unseres Herrn und bis heute konnte mir keiner erklären, weshalb ausgerechnet nur Abraham oder Lazarus in Gottes Nähe sich befinden sollen, aber seine Mutter nicht.
Ich finde Marias Fürsprache mindestens genauso wichtig, wie deine 🤗
Allerdings bist du noch nicht so nah am Herrn, wie sie, denn du bist noch auf Erden. ( Was ich sehe gut finde!).
Ich finde Marias Fürsprache mindestens genauso wichtig, wie deine 🤗
Allerdings bist du noch nicht so nah am Herrn, wie sie, denn du bist noch auf Erden. ( Was ich sehe gut finde!).
Taxus 12.10.2025 22:07
Abraham betete zu Gott. Daniel, Jona und Paulus beteten zu Gott. Warum beten Menschen zu Maria?
Taxus 12.10.2025 22:08
Katholische Logik: Metallfiguren des Buddha anzubeten ist Götzendienst. Zementfiguren der Maria anzubeten ist kein Götzendienst.
Taxus 12.10.2025 22:09
Mit einem Augenzwinkern...
Um Katholiken anzuziehen und mit dem rettenden Evangelium zu erreichen, baue ein riesiges Kreuz, errichte eine enorme Maria-Gipsfigur und stelle einen Glaskasten mit dem abgesägten Bein eines 400 Jahre alten katholischen Heiligen auf. Dann kommen sie in Strömen und hören vielleicht zum ersten Mal das rettende Evangelium der Gnade (1.Korinther 15,1-4), das sie aus der okkulten Finsternis in Gottes Licht holen kann, wenn sie an Jesu Tod, Grablegung und Auferstehung am dritten Tag zu glauben lernen.
Um Katholiken anzuziehen und mit dem rettenden Evangelium zu erreichen, baue ein riesiges Kreuz, errichte eine enorme Maria-Gipsfigur und stelle einen Glaskasten mit dem abgesägten Bein eines 400 Jahre alten katholischen Heiligen auf. Dann kommen sie in Strömen und hören vielleicht zum ersten Mal das rettende Evangelium der Gnade (1.Korinther 15,1-4), das sie aus der okkulten Finsternis in Gottes Licht holen kann, wenn sie an Jesu Tod, Grablegung und Auferstehung am dritten Tag zu glauben lernen.
Taxus 12.10.2025 22:16
Erlebnisbericht vom Jakobsweg:
"2007 besuchte ich die Marienwallfahrtstätte Lourdes (Frankreich). Das ist eine Grotte in den Pyrenäen, wo die „Jungfrau Maria“ angeblich einem Kind erschienen war. Obwohl zu der Zeit noch Atheist, kenne ich keinen anderen Ort auf der Welt, der so finster und so okkult war, wie dieser. Vielleicht nur zu vergleichen mit der geistlichen Finsternis, die man in indischen Tempeln finden kann, wo Dämonen hausen.
Also Vorsicht vor falschen Jesus’en und angeblichen „Jungfrauen“, die manchen Leuten erscheinen. Vorsicht vor Religionen, Irrlehren und Kirchen, die sich außerhalb der Bibel stellen. Gott gab alles, was ein Christ wissen muß, in seinem Wort, der Bibel. Es gibt keine außerbiblischen Offenbarungen!
2. Korinther 11,14: „Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.“
Galater 1,8: „Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“
Römer 3,4: „Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner.“
"2007 besuchte ich die Marienwallfahrtstätte Lourdes (Frankreich). Das ist eine Grotte in den Pyrenäen, wo die „Jungfrau Maria“ angeblich einem Kind erschienen war. Obwohl zu der Zeit noch Atheist, kenne ich keinen anderen Ort auf der Welt, der so finster und so okkult war, wie dieser. Vielleicht nur zu vergleichen mit der geistlichen Finsternis, die man in indischen Tempeln finden kann, wo Dämonen hausen.
Also Vorsicht vor falschen Jesus’en und angeblichen „Jungfrauen“, die manchen Leuten erscheinen. Vorsicht vor Religionen, Irrlehren und Kirchen, die sich außerhalb der Bibel stellen. Gott gab alles, was ein Christ wissen muß, in seinem Wort, der Bibel. Es gibt keine außerbiblischen Offenbarungen!
2. Korinther 11,14: „Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.“
Galater 1,8: „Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“
Römer 3,4: „Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner.“
Taxus 12.10.2025 22:36
Wäre Maria sündenlos, wie Rom behauptet, könnte sie nicht Jesu Mutter gewesen sein. Sie war Jungfrau, aber ein Sünder wie alle.
Taxus 12.10.2025 22:42
"Ja was glaubst du denn was ihre Krone ist Taxus? Denkst du etwa an ein glitzerndes Etwas aufm Kopf - du Thor ?"
Thor ist übrigens ein germanischer Gott, paßt aber zur Götzin Maria, könnt Ihr gleich mit anbeten. (im Gegensatz zum Tor/Narr)
Thor ist übrigens ein germanischer Gott, paßt aber zur Götzin Maria, könnt Ihr gleich mit anbeten. (im Gegensatz zum Tor/Narr)
Taxus 12.10.2025 22:47
Diese falsche "Maria" der katholischen und orthodoxen Religionen kann uns weder hören noch uns retten. Unser alleiniger Retter ist Jesus Christus.
1 TIMOTHEUS 2:5
"Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus."
1 TIMOTHEUS 2:5
"Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus."
Taxus 12.10.2025 22:59
Katholiken beten um Hilfe zu "Maria" und "Heiligen", die sie weder hören noch helfen können. Tote Religion von Verlorenen.
Glaubt stattdessen an das Evangelium der Gnade — 1.Korinther 15,1-4 — und seid ewiglich errettet!
Glaubt stattdessen an das Evangelium der Gnade — 1.Korinther 15,1-4 — und seid ewiglich errettet!
hansfeuerstein 12.10.2025 23:50
Über den Rosenkranz gibt es nichts zu diskutieren, er ist zu beten, und die Früchte sind gewaltig.
hansfeuerstein 12.10.2025 23:55
Die echte Maria, wär nämlich vor aller Zeiter erwählt für den Heilsplan Gottes, was keinem anderen Menschen seit Adam und Eva auch nur in ähnlicher Weise zuteil wurde. Abraham, Mose, alle bleiben sie gegenüber Maria weit weit zurück...

Jetzt