Leben im Glauben an den Sohn Gottes
17.09.2025 09:35
Leben im Glauben an den Sohn Gottes
17.09.2025 09:35
Leben im Glauben an den Sohn Gottes
Wonach trachten wir?
Was ist heute unser Ziel?
Jagen wir irgendwelchen Wünschen, Träumen und unerfüllten Vorstellungen hinterher oder sind wir zufrieden mit dem, was Gott uns schenkt?
Alles dient mir zum Guten, zum Lernen.
Gute und böse Menschen und Erfahrungen.
Prüfungen und Krankheit.
Hitze und Kälte.
Hunger und Überfluß.
Alleinsein und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.
Freude und Traurigkeit.
Ablehnung und Annahme.
Wir dürfen allezeit Gott vertrauen und Ihm danken.
Er will uns zeigen, was in Seinen Augen wertvoll ist.
Er ist mit uns und läßt uns nicht allein.
Wenn wir Seine Nähe suchen, hat Er immer Zeit für uns.
So beginne ich den Tag mit Gott und bitte um Seine Bewahrung und Leitung, um rechte Gebete, um rechtes Tun, um Weisheit und Erkenntnis.
Was willst Du, daß ich tun soll?
Heraus aus der Komfortzone und Trägheit, hinein in Bewegung und Freude in Ihm.
Die Sorgen vor der Zukunft sollen uns nicht lähmen.
Wir dürfen heute und im Jetzt leben und brauchen nicht unter gesellschaftlichen Zwängen und der angeblichen Sicherheit durch Geld, Karriere, dem Jagen nach Ansehen und Anerkennung leben.
Weniger ist mehr.
Wir dürfen im Glauben leben.
Galater 2:
20 Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir.
Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
Wir können keine Menschen retten und niemanden überzeugen von der Wahrheit.
Wer sich nicht ändern will, dem ist nicht zu helfen.
Wir dürfen bezeugen, was wir erkannt haben.
Gott ruft heraus in die Wahrheit.
Jesus sagt: Folge Mir! Was geht dich der andere Mensch an?
Woran mißt du dich? Wem folgst du?
Kennst du dich selbst?
Weißt du, was dir gut tut?
Erhälst du deinen Körper gesund und beweglich?
Läßt du die Sorgen hinter dir und vertraust auf Gott?
In Seiner Gegenwart bist du nicht einsam.
Er will dich verändern und froh machen.
Du darfst sein, der du bist.
Du darfst fröhlich und getrost in Seinem Willen leben.
Count your blessings!
Was ist heute unser Ziel?
Jagen wir irgendwelchen Wünschen, Träumen und unerfüllten Vorstellungen hinterher oder sind wir zufrieden mit dem, was Gott uns schenkt?
Alles dient mir zum Guten, zum Lernen.
Gute und böse Menschen und Erfahrungen.
Prüfungen und Krankheit.
Hitze und Kälte.
Hunger und Überfluß.
Alleinsein und Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.
Freude und Traurigkeit.
Ablehnung und Annahme.
Wir dürfen allezeit Gott vertrauen und Ihm danken.
Er will uns zeigen, was in Seinen Augen wertvoll ist.
Er ist mit uns und läßt uns nicht allein.
Wenn wir Seine Nähe suchen, hat Er immer Zeit für uns.
So beginne ich den Tag mit Gott und bitte um Seine Bewahrung und Leitung, um rechte Gebete, um rechtes Tun, um Weisheit und Erkenntnis.
Was willst Du, daß ich tun soll?
Heraus aus der Komfortzone und Trägheit, hinein in Bewegung und Freude in Ihm.
Die Sorgen vor der Zukunft sollen uns nicht lähmen.
Wir dürfen heute und im Jetzt leben und brauchen nicht unter gesellschaftlichen Zwängen und der angeblichen Sicherheit durch Geld, Karriere, dem Jagen nach Ansehen und Anerkennung leben.
Weniger ist mehr.
Wir dürfen im Glauben leben.
Galater 2:
20 Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir.
Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
Wir können keine Menschen retten und niemanden überzeugen von der Wahrheit.
Wer sich nicht ändern will, dem ist nicht zu helfen.
Wir dürfen bezeugen, was wir erkannt haben.
Gott ruft heraus in die Wahrheit.
Jesus sagt: Folge Mir! Was geht dich der andere Mensch an?
Woran mißt du dich? Wem folgst du?
Kennst du dich selbst?
Weißt du, was dir gut tut?
Erhälst du deinen Körper gesund und beweglich?
Läßt du die Sorgen hinter dir und vertraust auf Gott?
In Seiner Gegenwart bist du nicht einsam.
Er will dich verändern und froh machen.
Du darfst sein, der du bist.
Du darfst fröhlich und getrost in Seinem Willen leben.
Count your blessings!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 17.09.2025 10:11
Die Liste ist zulang! Bei Diskussionen denke ich welche "Romane" willst du jetzt anheften. Ich sehe das als zuviel an. Gottes Segen weiterhin Schwester🙏
Wiederum 17.09.2025 11:07
So ist es in der heutigen Fast Food Gesellschaft:
Gute tiefgehende Videos sind zu lang.
Selbst nachdenken, prüfen, forschen und schreiben ist zu anstrengend.
Alles soll schnell gehen, bequem und mundgerecht aufgearbeitet.
Habe gehört: Wenn DER Prediger das sagt, dann stimmt es!
Ja wirklich?
Hier arbeite ich im Schweiße meines Angesichts auf meiner Olivenfinca.
Die Hühner helfen mir.
Es ist heiß und trocken.
Nur wer sich müht, kann ernten.
Oberflächlicher lauer Glaube hilft nicht.
Lukas 13,24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen!
Denn viele, sage Ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
Gute tiefgehende Videos sind zu lang.
Selbst nachdenken, prüfen, forschen und schreiben ist zu anstrengend.
Alles soll schnell gehen, bequem und mundgerecht aufgearbeitet.
Habe gehört: Wenn DER Prediger das sagt, dann stimmt es!
Ja wirklich?
Hier arbeite ich im Schweiße meines Angesichts auf meiner Olivenfinca.
Die Hühner helfen mir.
Es ist heiß und trocken.
Nur wer sich müht, kann ernten.
Oberflächlicher lauer Glaube hilft nicht.
Lukas 13,24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen!
Denn viele, sage Ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
paloma 17.09.2025 11:32
Stimmt Wiederum,es ist eine schnelllebige Zeit u Tiefe geht verloren.
Dennoch kann u muss nicht jeder im Olivenhain leben u arbeiten.Wie die Frau im Video sagt,ist jeder etwas anders,einzigartig u genug.
Manchmal neigen wir dazu,den eigenen Maßstab zu verallgemeinern.
Sei gesegnet u danke,dass du deine Erfahrungen teilst
@ Memo,auch dein Maßstab ist nicht der einzige,so wenig wie meiner.
Aber wir alle blicken auf Jesus.
Dennoch kann u muss nicht jeder im Olivenhain leben u arbeiten.Wie die Frau im Video sagt,ist jeder etwas anders,einzigartig u genug.
Manchmal neigen wir dazu,den eigenen Maßstab zu verallgemeinern.
Sei gesegnet u danke,dass du deine Erfahrungen teilst
@ Memo,auch dein Maßstab ist nicht der einzige,so wenig wie meiner.
Aber wir alle blicken auf Jesus.
Sozo 17.09.2025 11:43
Im Schweiße deines Angesichts... (1. Mose 3,19) beschreibt die harte Arbeit und Mühe, die der Mensch nach dem Sündenfall aufbringen muss, um sein Brot zu verdienen. Im "Neuen Bund", der durch Jesu Blut begründet wurde, ist dieser Ausdruck im wörtlichen Sinne nicht mehr gültig. Die Beziehung zwischen Gott und Mensch hat sich durch Gnade und Vertrauen gewandelt. Dieser Fluch hängt am Kreuz, liebe Maria.
Wiederum 17.09.2025 12:48
@Sozo
Und du meinst, seit Jesu Tod schwitzt der Mensch nicht mehr bei Hitze und körperlicher Arbeit?
Wir leben in der gefallenen seufzenden Schöpfung mit Krankheit und Tod.
Wir warten auf die Erlösung.
Römer 8:
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden.
Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung;
denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren [Geduld, »Darunterbleiben«].
Und du meinst, seit Jesu Tod schwitzt der Mensch nicht mehr bei Hitze und körperlicher Arbeit?
Wir leben in der gefallenen seufzenden Schöpfung mit Krankheit und Tod.
Wir warten auf die Erlösung.
Römer 8:
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden.
Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung;
denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren [Geduld, »Darunterbleiben«].
Wiederum 17.09.2025 13:24
@paloma
Jeder Mensch hat andere Gaben und Vorlieben.
Beim Gärtnern, Wandern und in Gottes ursprünglicher Schöpfung bin ich glücklich und sinne vor mich hin. Die Bewegung tut gut.
Nach der langen Sommerhitze werden die Temperaturen langsam angenehmer. Wenn möglich, laufe ich barfuß und fühle den Boden, auf dem ich stehe.
An den vielen eigenen Früchten, Gemüse und Kräutern freue ich mich.
So bin ich dankbar und fühle mich gesegnet.
Leider leben viele Menschen weit entfernt von der Natur. Sie essen nur gekauftes Essen, vertrauen bei Unwohlsein dem Arzt und der Pharmaindustrie und kennen ihren Körper nicht. Viele Menschen sind süchtig, um ihre innere Leere und ihr Gewissen zu betäuben.
Jeder Mensch hat andere Gaben und Vorlieben.
Beim Gärtnern, Wandern und in Gottes ursprünglicher Schöpfung bin ich glücklich und sinne vor mich hin. Die Bewegung tut gut.
Nach der langen Sommerhitze werden die Temperaturen langsam angenehmer. Wenn möglich, laufe ich barfuß und fühle den Boden, auf dem ich stehe.
An den vielen eigenen Früchten, Gemüse und Kräutern freue ich mich.
So bin ich dankbar und fühle mich gesegnet.
Leider leben viele Menschen weit entfernt von der Natur. Sie essen nur gekauftes Essen, vertrauen bei Unwohlsein dem Arzt und der Pharmaindustrie und kennen ihren Körper nicht. Viele Menschen sind süchtig, um ihre innere Leere und ihr Gewissen zu betäuben.
Wiederum 17.09.2025 13:42
Vorwort zu folgendem Video, übersetzt:
Gott hat uns einen Körper gegeben, um den wir uns kümmern müssen, und es ist wichtig, diesen Körper mit Liebe und Sorgfalt zu pflegen.
Besonders weil wir uns am Ende des Fluches der Schöpfung befinden, gibt es heutzutage viele Überlegungen zu einem gesunden Leben.
Es ist auch aus eschatologischer Sicht wichtig, denn eines Tages wird die Welt diejenigen ächten, die nicht ihrem gefälschten System der Anbetung gehorchen -
was bedeutet, dass wir so wenig wie möglich von Institutionen oder pharmazeutischen Medikamenten abhängig sein dürfen.
In dieser kostenlosen Serie gehe ich auf 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Gesundheit und des Wohlbefindens ein und bespreche wichtige Strategien, wie wir das erhalten können, was uns gegeben wurde, damit Sie so gesund wie möglich sind für das, was noch kommen wird.
Gott hat uns einen Körper gegeben, um den wir uns kümmern müssen, und es ist wichtig, diesen Körper mit Liebe und Sorgfalt zu pflegen.
Besonders weil wir uns am Ende des Fluches der Schöpfung befinden, gibt es heutzutage viele Überlegungen zu einem gesunden Leben.
Es ist auch aus eschatologischer Sicht wichtig, denn eines Tages wird die Welt diejenigen ächten, die nicht ihrem gefälschten System der Anbetung gehorchen -
was bedeutet, dass wir so wenig wie möglich von Institutionen oder pharmazeutischen Medikamenten abhängig sein dürfen.
In dieser kostenlosen Serie gehe ich auf 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Gesundheit und des Wohlbefindens ein und bespreche wichtige Strategien, wie wir das erhalten können, was uns gegeben wurde, damit Sie so gesund wie möglich sind für das, was noch kommen wird.
Natural 17.09.2025 14:45
11:43 Auf welcher Autobahn fährst du denn ????
Gottes Wort gilt immer und zwar noch immer . Der wiedersacher hat dir lediglich heute ein für deinen Geist anscheinend nicht fassend ein leichtes Leben beschert . Es gibt heute sogar Leute die gehen überhaupt nicht arbeiten und lachen über die die Arbeiten gehen !
Du verherrlichst gerade zu die Endzeit mit ihrem heutzutage leichten Leben .
Im Schweiße deines Angedichtes hat Gott gesagt . Und komme mir nicht wieder blöd . Gott weiß das ich gerne Bauer geworden wäre bis sagen wir 1800 . Deshalb unsere Andalusische Schwester ist auf dem richtigen Pfad , nur sie !
Ich leider nur geistlich !
Die Menschen bezeichnen sich als Christen und verstehen oder wollen Gott nicht verstehen was Gott für immer gesagt hat .
Und wenn das so abstrakt stimmen würdest was du sagst haben die Bauern ab Kreuzestod 32 eben Pech gehabt 😢
Gottes Wort gilt immer und zwar noch immer . Der wiedersacher hat dir lediglich heute ein für deinen Geist anscheinend nicht fassend ein leichtes Leben beschert . Es gibt heute sogar Leute die gehen überhaupt nicht arbeiten und lachen über die die Arbeiten gehen !
Du verherrlichst gerade zu die Endzeit mit ihrem heutzutage leichten Leben .
Im Schweiße deines Angedichtes hat Gott gesagt . Und komme mir nicht wieder blöd . Gott weiß das ich gerne Bauer geworden wäre bis sagen wir 1800 . Deshalb unsere Andalusische Schwester ist auf dem richtigen Pfad , nur sie !
Ich leider nur geistlich !
Die Menschen bezeichnen sich als Christen und verstehen oder wollen Gott nicht verstehen was Gott für immer gesagt hat .
Und wenn das so abstrakt stimmen würdest was du sagst haben die Bauern ab Kreuzestod 32 eben Pech gehabt 😢
Annres 17.09.2025 16:40
Der Spruch "ora et labora" hat schon seine Berechtigung und ich glaub sogar, dass da Gottes Segen drauf liegt. Wahrscheinlich sind die Leut deswegen früher gsünder gstorben.
moboko 17.09.2025 20:12
Soso, Sozo, Im Schweiße deines Angesichts... (1. Mose 3,19) gilt so nach dem Neuen Bund nicht mehr ???
Zur Nüchternheit sind wir berufen.
Träume und Wünsche gibt es genug aber die Realität für die vergängliche Erde und unseren Leib der Tag für Tag zerfällt, sieht eben doch anders aus.
Fakt ist das ich schon sehr viel geschwitzt habe, um mein tägliches Brot zu verdienen.
Na klar gibt es immer Menschen die ihr Geld ohne zu schwitzen bekommen, aber normal ist doch, dass, das Geld zum Leben erarbeitet werden muss, mit Hornhaut, Blasen. Muskelkater, Schmerzen, Nervenstress, Schweiß usw.
Mein ungläubiger Kollege hat geschwitzt und ich als Gläubiger auch. Wo liegt der Fehler?
Gilt das nur für Gläubige und bin ich dann ungläubig, weil ich noch schwitze?
Weil wir noch in der gefallenen Welt leben werden wir auch noch so manche Mühe haben.
Dieser irdische Körper ist nicht erlöst und kommt auch nicht in den Himmel.
Im Himmel kommen wir aber als lebendige erlöste Seelen, weil wir schon eine neue Kreatur in Christus sind und dann erst einem neuen Herrlichkeitsleib bekommen, dann wird er alle Tränen abwischen und dann kein Leid mehr sein.
Er trug unsere Krankheit und Schmerzen und in der Ewigkeit wird es auch keine Krankheit mehr geben.
Er hat dem Tod die Macht genommen ( jetzt schon) und wir werden, wenn nicht vorher die Entrückung stattgefunden hat, trotzdem leiblich sterben.
2Ti 1:10 die jetzt aber offenbar geworden ist durch die Erscheinung unseres Retters Jesus Christus, der dem Tod die Macht genommen hat und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium,
und dann erfüllt sich das Wort erst
Joh 11:
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr! Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Obwohl doch schon jetzt dem Tod die macht genommen ist, stirbt der Leib und das vielleicht sogar als Kranker, der im Leben viel Last hatte viel Mühe und Schweiß. Auch bei Christen ist das so, außer Gott schenkt punktuell Erleichterung und manchmal auch Heilung.
Deine für mich falsche Sichtweise und Lehre, bringt viele Anfänger und Schwache im Glauben in Not, Bedrängnis und Zweifel.
Überdenk das mal und gleich es mit dem Wort Gottes und der Realität ab.
Mit freundlichen Grüßen mo.
Zur Nüchternheit sind wir berufen.
Träume und Wünsche gibt es genug aber die Realität für die vergängliche Erde und unseren Leib der Tag für Tag zerfällt, sieht eben doch anders aus.
Fakt ist das ich schon sehr viel geschwitzt habe, um mein tägliches Brot zu verdienen.
Na klar gibt es immer Menschen die ihr Geld ohne zu schwitzen bekommen, aber normal ist doch, dass, das Geld zum Leben erarbeitet werden muss, mit Hornhaut, Blasen. Muskelkater, Schmerzen, Nervenstress, Schweiß usw.
Mein ungläubiger Kollege hat geschwitzt und ich als Gläubiger auch. Wo liegt der Fehler?
Gilt das nur für Gläubige und bin ich dann ungläubig, weil ich noch schwitze?
Weil wir noch in der gefallenen Welt leben werden wir auch noch so manche Mühe haben.
Dieser irdische Körper ist nicht erlöst und kommt auch nicht in den Himmel.
Im Himmel kommen wir aber als lebendige erlöste Seelen, weil wir schon eine neue Kreatur in Christus sind und dann erst einem neuen Herrlichkeitsleib bekommen, dann wird er alle Tränen abwischen und dann kein Leid mehr sein.
Er trug unsere Krankheit und Schmerzen und in der Ewigkeit wird es auch keine Krankheit mehr geben.
Er hat dem Tod die Macht genommen ( jetzt schon) und wir werden, wenn nicht vorher die Entrückung stattgefunden hat, trotzdem leiblich sterben.
2Ti 1:10 die jetzt aber offenbar geworden ist durch die Erscheinung unseres Retters Jesus Christus, der dem Tod die Macht genommen hat und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium,
und dann erfüllt sich das Wort erst
Joh 11:
25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr! Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Obwohl doch schon jetzt dem Tod die macht genommen ist, stirbt der Leib und das vielleicht sogar als Kranker, der im Leben viel Last hatte viel Mühe und Schweiß. Auch bei Christen ist das so, außer Gott schenkt punktuell Erleichterung und manchmal auch Heilung.
Deine für mich falsche Sichtweise und Lehre, bringt viele Anfänger und Schwache im Glauben in Not, Bedrängnis und Zweifel.
Überdenk das mal und gleich es mit dem Wort Gottes und der Realität ab.
Mit freundlichen Grüßen mo.
(Nutzer gelöscht) 17.09.2025 22:10
Paloma@ natürlich gibt es verschiedene Wege, Dinge zu betrachten und zu beurteilen, genau wie es unterschiedliche Maßstäbe für Meinungen gibt.
Sozo 17.09.2025 23:22
Der Ausdruck stammt aus 1. Mose 3,19, wo Gott Adam nach dem Sündenfall verflucht.
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; denn Staub bist du, und zum Staub musst du zurück".
Das harte Arbeiten wurde als Strafe Gottes für den Ungehorsam angesehen, da Adam nun den Boden bewirtschaften musste, um Nahrung zu finden. Dieser Fluch liegt im Neuen Bund nicht mehr auf uns. Was nicht heißt, dass wir nicht arbeiten sollen.
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; denn Staub bist du, und zum Staub musst du zurück".
Das harte Arbeiten wurde als Strafe Gottes für den Ungehorsam angesehen, da Adam nun den Boden bewirtschaften musste, um Nahrung zu finden. Dieser Fluch liegt im Neuen Bund nicht mehr auf uns. Was nicht heißt, dass wir nicht arbeiten sollen.
Sozo 17.09.2025 23:28
@moboko
Wozu glaubst du, trug Jesus unsere Schmerzen? Um uns davon zu erlösen! Und das nicht erst im Himmel. Man muss dieses Erlösungswerk aber glauben und annehmen um es auch erleben zu können. Der Feind sucht immer, wen er verschlingen kann.
Wozu glaubst du, trug Jesus unsere Schmerzen? Um uns davon zu erlösen! Und das nicht erst im Himmel. Man muss dieses Erlösungswerk aber glauben und annehmen um es auch erleben zu können. Der Feind sucht immer, wen er verschlingen kann.
Wiederum 17.09.2025 23:49
Der Fluch endet erst mit Jesu 2. Kommen.
Offenbarung 21:
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.
4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Bislang leben wir auf der alten Erde, werden alt, oft krank, und sterben.
Offenbarung 21:
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.
4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Bislang leben wir auf der alten Erde, werden alt, oft krank, und sterben.
Sozo 18.09.2025 03:01
Christus selbst wurde zum Fluch am Kreuz und hat ihn gebrochen. Genauso, wie er für unsere Schuld bezahlt und unsere Krankheit getragen hat.
Sozo 18.09.2025 03:17
Es liegt wohl vieles am Verständnis von Jesu Werk am Kreuz und auch an der Einstellung zur Arbeit. Wer in Christus ruht, tut auch seine Arbeit entsprechend, als Dienst für IHN und zwar gerne. Wer weiß und glaubt, dass der HERR sein Versorger ist, hat auch keinen Stress mit Versorgungsangst. Wer diese Last auf sich selbst legt, arbeitet hart im Schweiße seines Angesichts und es kostet extrem viel Kraft, weil es dann ein eigenes Werk ist. Wer hingegen Gnade nimmt, alle Sorgen auf den HERRN schmeißt, der bekommt Kraft und kann locker mindestens doppelt soviel leisten. Die Zeit vergeht im Nu und am Ende des Tages betrachtest du dein Tageswerk und denkst: "Wow... wie habe ich das bloß alles geschafft?" Es ist Gnade.
Wiederum 18.09.2025 10:18
Nüchternheit anstatt Schwärmerei ist gut.
1. Korinther 15,34 Werdet doch wirklich nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung.
1. Thessalonicher 5,6 So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein!
8 wir aber, die wir dem Tag angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.
Der Satan verdreht Gottes Wort. Wir müssen lesen und verstehen, was geschrieben steht.
Bislang leben auch Gläubige in ihrem irdischen natürlichen Körper.
Wir sind noch keine Geistwesen.
Erst bei Jesu Wiederkunft werden wir verwandelt werden.
Aber schon heute dürfen wir uns der Sünde für gestorben halten und in Gottes Kraft überwinden, wenn wir wirklich wiedergeboren sind.
Römer 6:
11 Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, daß ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!
12 So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht;
13 gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!
1. Korinther 15,34 Werdet doch wirklich nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung.
1. Thessalonicher 5,6 So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein!
8 wir aber, die wir dem Tag angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.
Der Satan verdreht Gottes Wort. Wir müssen lesen und verstehen, was geschrieben steht.
Bislang leben auch Gläubige in ihrem irdischen natürlichen Körper.
Wir sind noch keine Geistwesen.
Erst bei Jesu Wiederkunft werden wir verwandelt werden.
Aber schon heute dürfen wir uns der Sünde für gestorben halten und in Gottes Kraft überwinden, wenn wir wirklich wiedergeboren sind.
Römer 6:
11 Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, daß ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!
12 So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr [der Sünde] nicht durch die Begierden [des Leibes] gehorcht;
13 gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit!
paloma 18.09.2025 10:56
Leben im Glauben heißt sicher auch,dass ich mit vielem od wenig klarkomme,es aus Gottes Hand nehme u annehme.
Paulus hat das so ähnlich formuliert.
Paulus hat das so ähnlich formuliert.
paloma 18.09.2025 11:02
Phil.4,11a+12
...denn ich habe gelernt,mit dem zufrieden zu sein,was ich habe.
Ich kann in Armut leben und mit Überfluss umgehen.Ich bin in alles eingeweiht.Ich weiß,wie es ist,satt zu sein oder zu hungern; ich kenne Überfluss und Mangel
...denn ich habe gelernt,mit dem zufrieden zu sein,was ich habe.
Ich kann in Armut leben und mit Überfluss umgehen.Ich bin in alles eingeweiht.Ich weiß,wie es ist,satt zu sein oder zu hungern; ich kenne Überfluss und Mangel
Sozo 18.09.2025 11:49
In Jesaja 53 steht es geschrieben, da könnt ihr es alle lesen und glauben oder bleiben lassen 😉. Das hat mit Schwärmerei nichts zu tun, sondern ist das, was Jesus am Kreuz für uns getan hat !!!
Sozo 18.09.2025 12:00
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu zerstören. Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
(Joh. 10,10)
Krankheit ist eine Form von Tod und hat mit Leben in Fülle nichts zu tun. Jesus hat unsere Leiden an seinem Leib getragen, damit wir frei davon leben können. Der Feind kommt und will Jesu Sieg in unserem Leben rauben und das ist der Kampf, in dem wir stehen. Viele sind sich dessen gar nicht bewusst.
(Joh. 10,10)
Krankheit ist eine Form von Tod und hat mit Leben in Fülle nichts zu tun. Jesus hat unsere Leiden an seinem Leib getragen, damit wir frei davon leben können. Der Feind kommt und will Jesu Sieg in unserem Leben rauben und das ist der Kampf, in dem wir stehen. Viele sind sich dessen gar nicht bewusst.
Sozo 18.09.2025 12:23
Und wer jetzt kommt und mir erklären will, dass es sich bei Jesaja 53,4 nicht um körperliche Heilung handelt, der lese bitte Mt. 8, 14 - 17. Bezieht sich nämlich darauf umd macht die Sache klar.
Wiederum 18.09.2025 13:01
Römer 8:
18 Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.
20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Römer 8 ist ein wichtiges Kapitel. Bislang sind Gläubige noch nicht von der Vergänglichkeit befreit, auch wenn wir im Geist wandeln.
Gläubige müssen durch Prüfungen wie Krankheit, Verfolgung und Leiden gehen.
18 Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.
20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Römer 8 ist ein wichtiges Kapitel. Bislang sind Gläubige noch nicht von der Vergänglichkeit befreit, auch wenn wir im Geist wandeln.
Gläubige müssen durch Prüfungen wie Krankheit, Verfolgung und Leiden gehen.
Sozo 18.09.2025 13:12
Ja, weil es einen Feind gibt, der uns angreift und berauben will. Wir sind dagegen aber nicht schutz- und wehrlos.
paloma 18.09.2025 13:29
Das ist richtig,Sozo,wir sind nicht schutzlos ,auch wenn wir durchaus,wie Wiederum schreibt,sterblich sind,ist uns doch das ewige Leben als Kinder Gottes bestimmt.
Wir sind vergänglich u werden mit einem unvergänglichen Leib bekleidet ( Futur). Sieht man ja auch,was das irdische Leben betrifft 🤔
Wir sind vergänglich u werden mit einem unvergänglichen Leib bekleidet ( Futur). Sieht man ja auch,was das irdische Leben betrifft 🤔
vertrauen2015 18.09.2025 13:37
sagt JESUS nicht : Wer an mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt. Ich bin die Auferstehung und das Leben.
wer nicht gerade das Privileg hat, in einem Schloss geboren zu werden und Bedienstete, die für dich Kochen, Putzen usw. ....(Mühe) hat mit diesen Aussagen: *Im Schweiße deines Angesichts und mit Mühe wirst du dein Brot essen *kein Problem.
den Prediger (Salomo) sich mal einverleiben
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https://dailyverses.net/images/de/lut/xl/jesaja-53-4-2.jpg
wer nicht gerade das Privileg hat, in einem Schloss geboren zu werden und Bedienstete, die für dich Kochen, Putzen usw. ....(Mühe) hat mit diesen Aussagen: *Im Schweiße deines Angesichts und mit Mühe wirst du dein Brot essen *kein Problem.
den Prediger (Salomo) sich mal einverleiben
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https://dailyverses.net/images/de/lut/xl/jesaja-53-4-2.jpg
JesusComesBackSoon 18.09.2025 17:14
@sozo: Das harte Arbeiten wurde als Strafe Gottes für den Ungehorsam angesehen, da Adam nun den Boden bewirtschaften musste, um Nahrung zu finden. Dieser Fluch liegt im Neuen Bund nicht mehr auf uns.
Nein, der Fluch Gottes den Erdboden betreffend war keine Strafe sondern ein Segen für den Menschen. Auf diese Weise und durch die notwendige Arbeit wurde der Mensch von Müßiggang und damit verbundenen Sünden abgehalten und bewahrt.
Nein, der Fluch Gottes den Erdboden betreffend war keine Strafe sondern ein Segen für den Menschen. Auf diese Weise und durch die notwendige Arbeit wurde der Mensch von Müßiggang und damit verbundenen Sünden abgehalten und bewahrt.
(Nutzer gelöscht) 18.09.2025 17:29
Das sagte auch eier Martin Luther !!
Müßiggang ist der Laster Anfang - und darum sagte er ,daß gerade der Sabbattag ,der Tag des Müßigganges abgeschafft ist und gehört ...
Jeder Tag ist ein Feiertag zum Gebet ,zur Predigt und zur Arbeit da.
Müßiggang ist der Laster Anfang - und darum sagte er ,daß gerade der Sabbattag ,der Tag des Müßigganges abgeschafft ist und gehört ...
Jeder Tag ist ein Feiertag zum Gebet ,zur Predigt und zur Arbeit da.
Wiederum 18.09.2025 19:03
@cherub32
Früher lebte man von seinem Land und seinen Tieren. Dieses Leben war mühsam, aber besser als in der Stadt wie Sodom zu leben. Unselbstständige Arbeit versklavt und macht abhängig. Oft arbeitet man gegen seine Überzeugung.
Das Eigentum wurde an die Kinder vererbt und war die Lebensgrundlage.
Es gab keinen Urlaub und kein Rentenalter.
Aber der biblische 7 Tage-Rhythmus wurde eingehalten und tat gut: 6 Tage sollst du arbeiten und am 7. Tag ruhen. Zeit für Gott und Familie haben.
Früher lebte man von seinem Land und seinen Tieren. Dieses Leben war mühsam, aber besser als in der Stadt wie Sodom zu leben. Unselbstständige Arbeit versklavt und macht abhängig. Oft arbeitet man gegen seine Überzeugung.
Das Eigentum wurde an die Kinder vererbt und war die Lebensgrundlage.
Es gab keinen Urlaub und kein Rentenalter.
Aber der biblische 7 Tage-Rhythmus wurde eingehalten und tat gut: 6 Tage sollst du arbeiten und am 7. Tag ruhen. Zeit für Gott und Familie haben.
(Nutzer gelöscht) 18.09.2025 19:48
Im großen evangelischen Katechismus ( von Martin Luther ) steht aber :
Zum 3 .Gebot :
Feiertag haben wir genannt nach dem hebräischen Wörtlein Sabbat, welches eigentlich heißt "feiern", das ist müßig stehen von der Arbeit. Daher wir pflegen zu sagen" Feierabend machen" oder "heiligen Abend geben." Nun hat Gott im Alten Testament den siebenten Tag ausgesondert und aufgesetzt zu feiern und geboten, denselbigen vor allen andern heilig zu halten. Und dieser äußerlichen Feier nach ist dies Gebot allein den Juden gestellt, dass sie sollten von groben Werken stillstehen und ruhen, auf dass sich beide, Mensch und Vieh, wieder erholten und nicht von steter Arbeit geschwächt würden. Wiewohl sie es hernach allzu eng spannten und gröblich missbrauchten, dass sie auch an Christo lästerten und nicht leiden konnten solche Werke, die sie doch selbst daran taten, - wie man im Evangelio liest. Gerade als sollte das Gebot damit erfüllt sein, dass man gar kein äußerlich Werk täte; welches doch nicht die Meinung war, sondern lediglich die, dass sie den Feier- oder Ruhetag heiligten, wie wir hören werden.
Darum geht nun dies Gebot nach dem groben Verstand uns Christen nichts an, denn es ein ganz äußerliches Ding ist, wie andere Satzungen des Alten Testaments, an sonderliche Weise, Person, Zeit und Stätte gebunden, welche nun durch Christum alle frei gelassen sind.
..
Solches aber (sage ich) ist nicht also an Zeit gebunden wie bei den Juden, dass es müsse eben dieser oder jener Tag sein; denn es ist keiner an sich selbst besser denn der andere: sondern sollte wohl täglich geschehen, aber weil es der Haufe nicht warten kann, muss man je zum wenigsten einen Tag in der Woche dazu ausschießen. Weil aber von alters her der Sonntag dazu gestellt ist, soll mans auch dabei bleiben lassen,
Zum 3 .Gebot :
Feiertag haben wir genannt nach dem hebräischen Wörtlein Sabbat, welches eigentlich heißt "feiern", das ist müßig stehen von der Arbeit. Daher wir pflegen zu sagen" Feierabend machen" oder "heiligen Abend geben." Nun hat Gott im Alten Testament den siebenten Tag ausgesondert und aufgesetzt zu feiern und geboten, denselbigen vor allen andern heilig zu halten. Und dieser äußerlichen Feier nach ist dies Gebot allein den Juden gestellt, dass sie sollten von groben Werken stillstehen und ruhen, auf dass sich beide, Mensch und Vieh, wieder erholten und nicht von steter Arbeit geschwächt würden. Wiewohl sie es hernach allzu eng spannten und gröblich missbrauchten, dass sie auch an Christo lästerten und nicht leiden konnten solche Werke, die sie doch selbst daran taten, - wie man im Evangelio liest. Gerade als sollte das Gebot damit erfüllt sein, dass man gar kein äußerlich Werk täte; welches doch nicht die Meinung war, sondern lediglich die, dass sie den Feier- oder Ruhetag heiligten, wie wir hören werden.
Darum geht nun dies Gebot nach dem groben Verstand uns Christen nichts an, denn es ein ganz äußerliches Ding ist, wie andere Satzungen des Alten Testaments, an sonderliche Weise, Person, Zeit und Stätte gebunden, welche nun durch Christum alle frei gelassen sind.
..
Solches aber (sage ich) ist nicht also an Zeit gebunden wie bei den Juden, dass es müsse eben dieser oder jener Tag sein; denn es ist keiner an sich selbst besser denn der andere: sondern sollte wohl täglich geschehen, aber weil es der Haufe nicht warten kann, muss man je zum wenigsten einen Tag in der Woche dazu ausschießen. Weil aber von alters her der Sonntag dazu gestellt ist, soll mans auch dabei bleiben lassen,
Wiederum 18.09.2025 19:59
Nicht Luther, sondern Gottes Wort ist wahr und gut.
Gottes Gebote gelten auch heute.
2. Mose 20:
8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun;
10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun;
weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt.
11 Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und Er ruhte am siebten Tag;
darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
Die Kirche den Sonntag eingeführt, damals mit Gewalt. Heute machen sich die Christen kaum Gedanken über Gottes Wort. Sie glauben, was die Kirche sagt und vorschreibt.
Gottes Gebote gelten auch heute.
2. Mose 20:
8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun;
10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun;
weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt.
11 Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und Er ruhte am siebten Tag;
darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
Die Kirche den Sonntag eingeführt, damals mit Gewalt. Heute machen sich die Christen kaum Gedanken über Gottes Wort. Sie glauben, was die Kirche sagt und vorschreibt.

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