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Trauma-Wirkungen überlager, heilen !!!

Trauma-Wirkungen überlager, heilen !!!
Traumen - sind Gefühlsprägungen, welche sich in allen Körperzellen -nach z.B. schweren Unfällen, Unwetterkatastrophen, Kriegserlebnissen, Gefangenschaften usw, usf. tielf in allen Körperzellen einprägen und uns in unserer Lebensgestaltung und Lebensentwicklung behindern und bremsen. Ich selbst war bei einem sehr schweren Verkehrsunfall - mit Toden - beteiligt. Es kanmen viele Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn - Syrenen, ich zitterte am ganzen Leib. Auch noch Jahre danach - zitterte ich am ganzen Leib, wenn Martinshörner zu höhren und Blaulicht zu sehen war. Das schlimme Ereignis hatte sich in alle Körpergedächtniszellen eingeprägt und dort eine gewisse Lähmung und Unfähigkeit zur Selbststeuerung - jedesmal erneut hervorgerufen !!! Da ich ich nicht wusste, wie man solche Trauemn auflöst, überlagert  und abmildert - musste ich mit diesem unangenehmen Problem weiterleben, leider !!!
Jedes erlebte Trauma - hat seine eigene Prägung in den Körpergedächtniszellen. Insbesondere Vor-Geburts-Traumen mit Notkaiserschnitt (lebensrettend) sind problematisch, da der Mensch sich frühesten ab ca. dem 3. Lebensjahr zurückerinnern kann. Man kennt das Trauma-Erlebnis bestenfalls von Erzählungen, aber erinnern kann man/frau sich daran nicht mehr. Die negativen Auswirkungen von Introvertiertheit bis zu Lähmungen, die man selbst nicht vertehen kann, sind jedoch gavierend !!! Alle diese Personen sind in Ihrer Lebensentwicklung gehemmt und gebremst !!
 Ansätze zur Auflösung, Überlagerung dieser abgespeicherten Erinnerungen - in allen Körperzellen - gibt es hin und wieder, ohne Auflösungsgarantie !!!
Folgende Vorgehensweise wird allgemein empfohlen  1. Mit Hilfe von Verwandten, Freunden, Bekannten,- die Traumatisierung ganz genau beschreiben, evtl. mit Skizzen, Zeichnungen usw.
2.: Gegensätzliche Situationen zum Trauma ganz genau erkennen (Idealzustände /- Situationen ) ganz genau ausformulieren und beschreiben !!!
3. Die Ideal-Situation - jetzt und heute - erkennen und einprägen, möglichst bildhaft fürs Unterbewußtsein !
4. Immer und immer wieder die Ideal-Situation erkennen, vorstellen und voll und ganz einprägen - einprogrammieren - und dadurch die Traumatisierung überlagern. 
5. Nach intensieven einüben - werden evtl. die alten Programmierungen überlagert, immer öfters erscheint vor den geistigen Augen Augen der Idealzustand und lässt das Trauma dann allmählich verblassen. Neue Lebesfreude ist dann wieder möglich und an der Tagesordnung . Viel Erfolge wünscht Allen, die Silberlocke46.

Kommentare

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hansfeuerstein 16.08.2025 00:01
Es kommt aus diesem Leben keiner ohne Trauma davon. Schon der Tod nahestehender Menschen ist nichts anderes.
 
hansfeuerstein 16.08.2025 00:04
Die Realitäten ändern sich erst durch den Glauben, nicht aber durch "Umprogrammierungen".
 
Engeli 16.08.2025 01:33
@Silberlocke

Das Thema lässt dich wohl nicht los.
Nur solltest Du dich entscheiden; 
Einerseits bittest Du ständig um Hilfe anderseits belehrst Du uns zur Behandlung des Problems.

Was denn nun?

Zu deiner Thematik

Beschwerden durch Trauma ausgelöst  nennt man PTBS  Und Das Kann heute behandelt werden.

Da alle Menschen im Leben irgendwann ein Trauma oder mehrere hatten  sind nicht alle Unzulänglichkeiten auf ein Trauma zurückzuführen.

Solange Du an der physiologisch nicht haltbaren und unwissenschaftlich  Vorstellungen zu Körperzellen festhält wirst Du niemand helfen.

Und Du solltest überlegen, ob hinter dem Problem deines Sohnes nicht eine ganz andere Ursache liegen kann
 
Silberlocke46 16.08.2025 08:03
Engeli,- welche Ursachen könnten es Deiner Meinung nach denn sein ??? Da gibt es vermutlich sehr viele Möglichkeiten und Keiner kennt die wahren Gründe. Herumrätseln alleine hilft da auch nicht weiter. Ich war bei einer Traumatherpeutin, sie verlagte für eine Beratung 180,-€ und es kam nichts dabei heraus !!! Das sind die Alltagrealitäten und Millionen Menschen weltweitkönten dringend Hilfe gebrauchen !!! Jede/r der hilft, ist ein Engel auf Erden !!!
 
(Nutzer gelöscht) 16.08.2025 11:56
Silberlocke, - du gibst doch im Eingangskommentar bereits Antworten. Ich denke aber, dass ein vollständiges Überlagern der traumatischen Erlebnisse, so dass man sich nicht mehr erinnert,- nicht möglich ist. 

Es kann nur das Abschwächen der Symptome erreicht werden und das Entwickeln von Strategien mit 
dem was vom Trauma übrig bleibt, gut umzugehen. Ganz wichtig ist's sich nicht ständig auf das Erlebte zu fokussieren,- es sozusagen zum Lebensmittelpunkt zu machen,- und dabei alles andere zu vernachlässigen. 
Dazu braucht es keine "Super-Spezialtherapie", sondern ganz normale Verhaltenstherapie oder eine Mischung aus Analytischer und Verhaltenstherapie. 

Ich gebe das als eine persönliche Erfahrung weiter. Frühkindliches Trauma durch Vernachlässigung,
360 Stunden Therapie bezahlt von der Krankenkasse. (vor 15 Jahren)  Letztendlich, - und daran kommt keiner vorbei,- muss man lernen die Opferrolle aufzugeben und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sein Leben so gestalten, dass es einem gut geht,- trotz Beeinträchtigung.
 
Silberlocke46 16.08.2025 12:40
Birkenblatt2,- sehr guter Kommentar ! Besonders -> aus der Opferrolle heraus kommen - ist sehr wichtig. Sage jedoch einem Querschnittsgelähmten - er solle endlich aus seiner Opferrolle herauskommen - und Treppen steigen, das sei viel gesünder, als im Wägelchen herumzufahren. Ich denke, die wenigsten Traumagehinderten werden das können. 
Als erstes gilt es immer, sich die Ideal-Situation vorzustellen, - wie würde man/frau ohne Traumahinderung leben. Man wäre ein froher, fröhlicher Mensch, der weiss, dass er auf Erden ist. um seine geschenkten Talente und Fähigkeiten voll zur Entfaltung zu bringen, sich voll zu entfalten zum eigenen Wohle und dem seiner Umwelt !
Es gibt tastsächlich Rollstuhlfahre, die stets lächeln und versuchen, aus ihre misslichen Situation das allerbeste zu machen. 
Wie sieht also das Leben eines - ohne Traumahinderung - lebenden Menschen aus ??? Er ist immerzu danbar, für das alles, was er vom "Großen Leben" alles an Talenten und fähigkeiten mitbekommen hat. 
Das ist die große Chance - auch für alle Traumagehinderten, sich zunächst einmal über alles zu freuen, was man/frau schon hat bzw. trotzdem noch hat. 
Je bildlicher man/frau sich das vorstellt und immer wieder wiederholt, desto interessanter und fröhlicher wird das eigene Leben und man/frau ist glücklicher - als je zuvor. Also :
1. Vorstellungen aufbauen, was trotz traumahinderungen noch alles möglich ist.
2. Diese Idealvorstellung - so oft wie möglich einpgägen fürs Unterbewußtsein.
3. Von dort steigen sie dann in allen unbewußten Augenblicken auf und helfen einem ein froher, glücklicher, dankbarer und erfolgreicher Mensch zu sein. 
Viele Erfolge mit dieser Eigentherapie - oder Freunde-Therapie von der Silberlocke46.
 
(Nutzer gelöscht) 16.08.2025 14:13
Silberlocke 12:40 Allem was Du in diesem Kommentar schreibst, -  kann ich nur zustimmen. 

Was man trotz Behinderung erreichen kann, kann man beispielsweise bei den Paralympics sehen. 
Aber auch wenn man sieht wie beeinträchtigte Menschen ihren Alltag meistern. 

Ich habe eine Freundin die durch ihre Krebserkrankung körperlich sehr beeinträchtigt ist. 
Als sie ihre Diagnose erhielt, gaben ihr die Ärzte noch 6 Monate Lebenszeit. Sie bekam eine 
Knochenmarktransplantation und musste schwerwiegende Nebenwirkungen aushalten,- vorübergehend. 

Sie hat nun schon 6 Jahre länger gelebt als ihr die Ärzte prognostizierten. Nein, ihr Leben ist nicht 
einfach und in gewisser Weise sitzt sie auf einem "Pulverfass". Aber sie strahlt nicht nur Lebensfreude 
aus,- sie hat Freude am Leben. Diese Frau ist eine Bereicherung für jeden der mit ihr zu tun hat. 

Es ist also möglich trotz Beeinträchtigung ein erfülltes Leben zu haben. Betroffene leben es vor. 
Man sollte sie fragen, wie es geht. Vielleicht erspart das manchem Betroffenen eine jahrelange
Therapie mit einem möglicherweise schlechten Therapeuten. Es ist ohnehin schwierig einen geeigneten Therapeuten zu finden. Denn Patient und Therapeut müssen irgendwie zusammen passen, um eine therapeutische Beziehung eingehen zu können. 

Was mich betrifft, war mein Therapeut eine Art "Lehrer" und auch Elternteil. Er hat es mir nicht leicht gemacht. Manchmal wars zum Davonlaufen schlimm. Aber ich hab mich drauf besonnen, dass dieser
"Kerl" dafür bezahlt wird, mich dahingehend zu "erziehen" damit es mir besser geht. Deshalb blieb ich. 

Wenn man erstmal eine Strategie erlernt hat, die wirklich funktioniert, - dann ist viel erreicht. Selbst wenn man
wieder in alte Muster zurück fällt und es einem schlecht geht,- vorübergehend,- kann man sich auf erlernte 
Strategien besinnen und diese anwenden. Zumindest kann ich das auch meiner Erfahrung berichten. 
Die Symptome sind seltener, schwächer bzw treten sie gar nicht auf.
 
Silberlocke46 16.08.2025 20:18
Birkenblatt2 versuche Dich mal an Ereignisse vor Deinem 3. Lebensjahr zu erinnern, es ist nicht, oder nur sehr schwehr möglich !!!
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