Eine Palästinenserin erzählte mir, dass auch ihr Volk Nachkommen von Abraham seien.
Wir beten montags für den Frieden für beide Völker.
Bitte betet für "beide" Völker
13.08.2025 08:40
Bitte betet für "beide" Völker
13.08.2025 08:40
Bitte betet für "beide" Völker
Ein Aufruf von Johnny und Marlene Shawan, welche ich schon sehr, sehr lange kenne.
Vor etlichen Jahren hielt Johnny hier eine Evangelisation bei der viele Menschen ihr Leben Jesus gaben!!
Johnny ist Palästinenser und betreibt mit seiner deutschen Frau Marlene ein Gästehaus in Beit Jala.
Arabische Frauen kommen zu Nachmittagen - Kinder zur Kinderstunden.
Derzeit sitzen sie zwischen beiden Fronten.....
https://www.livenet.ch/news/gesellschaft/37432_guesthouse_in_israel
Johnny und Marlene Shahwan
«Bitte betet für beide Völker in diesem Land»
Johnny und Marlene Shahwan führen ein Gästehaus nahe bei Bethlehem. Die Taten der vergangenen Woche gingen auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Hier erzählen sie von ihren Erlebnissen und wie es ihnen aktuell geht.
Vor über einer Woche begannen die schrecklichsten Gräueltaten in diesem Land, die das Leben vieler Menschen gekostet haben und das der Überlebenden für immer veränderten. Nichts ist mehr wie es war. Wir können nicht fassen, was geschehen ist und welche Grausamkeiten weiterhin täglich verübt werden.
In den ersten Tagen bekamen wir etwas von dem Raketenbeschuss auf Jerusalem mit. Doch seitdem ist es bei uns, Gott sei Dank, ruhig. Die gesamte Provinz Bethlehem ist abgeriegelt und wurde gestern von den Israelis zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Innerhalb der Gebiete läuft das Leben aber auf Sparflamme weiter. Viele Schulen geschlossen, bei einigen läuft der Unterricht über Zoom weiter. Auf den Strassen sieht man weniger Menschen und in den Geschäften werden die Lebensmittel langsam weniger.
Einsatz für Kinder
Uns geht es gut. Das Beit Al Liqa’ ist geöffnet und in dieser Woche hatten wir zwischen 90 und 110 Kinder in unserer Kita. Über 130 Kinder kamen gestern zu unserem wöchentlichen Kindertag. Besonders wegen des Schulausfalls waren die paar unbeschwerten Stunden für sie eine schöne Ablenkung. Sie bekommen viel zu viel von der schrecklichen Situation mit. Die vielen grausamen Nachrichten in den sozialen Medien, unter denen es auch immer wieder Falschmeldungen gibt, machen nicht nur den Kindern Angst. Keiner weiss, was uns in den nächsten Tagen und Wochen noch erwartet.
Auch wenn schon viele Deutsche aus unserem Bekanntenkreis das Land verlassen haben, sehen wir unsere Aufgabe weiterhin in Beit Jala. Gerade jetzt werden wir gebraucht, um unsere Mitarbeiter zu leiten und zu ermutigen, für den Frieden im Land zu beten und uns einzusetzen, wo immer es nötig ist.
Bitte um Gebet
Bitte betet für beide Völker in diesem Land – für die Israelis und die Palästinenser. Beide erleben unendliches Leid. Beide sind am Ende ihrer Kräfte. Betet heute besonders für die eine Millionen Menschen, die im Moment in Gaza auf der Flucht sind. Bitte denkt daran, dass dort auch ca. 800 Christen leben. Menschen, von denen wir einige kennen und die uns besonders am Herzen liegen.
Die meisten Touristengruppen, die im Oktober und November in unser Gästehaus kommen sollten, haben ihre Reise storniert. Daher haben wir in den nächsten Monaten in diesem Bereich keine Einnahmen. So wird es für uns nicht einfach, die Gehälter unserer 43 einheimischen Mitarbeiter zu zahlen. Vielen Dank, wenn Ihr uns in diesem Bereich unterstützt.
Danke für alle mutmachende Zuschriften, die wir in der letzten Woche erhalten haben. Und danke für all eure Gebete!
Zur Website:
Gästehaus Beit Al Liqa'
Zum Thema:
Dossier: Israel
Nach Grossangriff der Hamas: Solidarisch mit dem schwer verwundeten Israel
Unter Schofar-Klängen: Rote Kälber in Israel angekommen
Lebenszeichen aus Südafrika: Tabea und Matthias Oppliger: «Es geht uns gut, aber...»
Vor etlichen Jahren hielt Johnny hier eine Evangelisation bei der viele Menschen ihr Leben Jesus gaben!!
Johnny ist Palästinenser und betreibt mit seiner deutschen Frau Marlene ein Gästehaus in Beit Jala.
Arabische Frauen kommen zu Nachmittagen - Kinder zur Kinderstunden.
Derzeit sitzen sie zwischen beiden Fronten.....
https://www.livenet.ch/news/gesellschaft/37432_guesthouse_in_israel
Johnny und Marlene Shahwan
«Bitte betet für beide Völker in diesem Land»
Johnny und Marlene Shahwan führen ein Gästehaus nahe bei Bethlehem. Die Taten der vergangenen Woche gingen auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Hier erzählen sie von ihren Erlebnissen und wie es ihnen aktuell geht.
Vor über einer Woche begannen die schrecklichsten Gräueltaten in diesem Land, die das Leben vieler Menschen gekostet haben und das der Überlebenden für immer veränderten. Nichts ist mehr wie es war. Wir können nicht fassen, was geschehen ist und welche Grausamkeiten weiterhin täglich verübt werden.
In den ersten Tagen bekamen wir etwas von dem Raketenbeschuss auf Jerusalem mit. Doch seitdem ist es bei uns, Gott sei Dank, ruhig. Die gesamte Provinz Bethlehem ist abgeriegelt und wurde gestern von den Israelis zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Innerhalb der Gebiete läuft das Leben aber auf Sparflamme weiter. Viele Schulen geschlossen, bei einigen läuft der Unterricht über Zoom weiter. Auf den Strassen sieht man weniger Menschen und in den Geschäften werden die Lebensmittel langsam weniger.
Einsatz für Kinder
Uns geht es gut. Das Beit Al Liqa’ ist geöffnet und in dieser Woche hatten wir zwischen 90 und 110 Kinder in unserer Kita. Über 130 Kinder kamen gestern zu unserem wöchentlichen Kindertag. Besonders wegen des Schulausfalls waren die paar unbeschwerten Stunden für sie eine schöne Ablenkung. Sie bekommen viel zu viel von der schrecklichen Situation mit. Die vielen grausamen Nachrichten in den sozialen Medien, unter denen es auch immer wieder Falschmeldungen gibt, machen nicht nur den Kindern Angst. Keiner weiss, was uns in den nächsten Tagen und Wochen noch erwartet.
Auch wenn schon viele Deutsche aus unserem Bekanntenkreis das Land verlassen haben, sehen wir unsere Aufgabe weiterhin in Beit Jala. Gerade jetzt werden wir gebraucht, um unsere Mitarbeiter zu leiten und zu ermutigen, für den Frieden im Land zu beten und uns einzusetzen, wo immer es nötig ist.
Bitte um Gebet
Bitte betet für beide Völker in diesem Land – für die Israelis und die Palästinenser. Beide erleben unendliches Leid. Beide sind am Ende ihrer Kräfte. Betet heute besonders für die eine Millionen Menschen, die im Moment in Gaza auf der Flucht sind. Bitte denkt daran, dass dort auch ca. 800 Christen leben. Menschen, von denen wir einige kennen und die uns besonders am Herzen liegen.
Die meisten Touristengruppen, die im Oktober und November in unser Gästehaus kommen sollten, haben ihre Reise storniert. Daher haben wir in den nächsten Monaten in diesem Bereich keine Einnahmen. So wird es für uns nicht einfach, die Gehälter unserer 43 einheimischen Mitarbeiter zu zahlen. Vielen Dank, wenn Ihr uns in diesem Bereich unterstützt.
Danke für alle mutmachende Zuschriften, die wir in der letzten Woche erhalten haben. Und danke für all eure Gebete!
Zur Website:
Gästehaus Beit Al Liqa'
Zum Thema:
Dossier: Israel
Nach Grossangriff der Hamas: Solidarisch mit dem schwer verwundeten Israel
Unter Schofar-Klängen: Rote Kälber in Israel angekommen
Lebenszeichen aus Südafrika: Tabea und Matthias Oppliger: «Es geht uns gut, aber...»
Kommentare
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paloma 13.08.2025 09:22
ABBA,lieber Vater,heile du all diese Wunden u erbarme dich aller Not u Tränen . Dein Reich komme u dein Wille geschehe.Vater erbarme dich!
Christinchen49 13.08.2025 09:29
ich bin stets für frieden ...auf der ganzen welt....auf die straße gegangen u werde es, sobald es meine gesundheit wieder möglich macht,weiter .
in der bibel steht..du sollst nicht töten..dessen gebot sollte sich jeder christ bewußt sein.
in der bibel steht..du sollst nicht töten..dessen gebot sollte sich jeder christ bewußt sein.
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 11:03
....zu den Nachkommen Abrahams...... wen es interessiert
Hagar, was hat sie mit den Arabern zu tun? Wieso ist Ismael der 1. Stammvater der arab. Völker und warum ist Esau der 2. Stammvater der arab. Völker.............
Hagar, was hat sie mit den Arabern zu tun? Wieso ist Ismael der 1. Stammvater der arab. Völker und warum ist Esau der 2. Stammvater der arab. Völker.............
israelgreece2019 13.08.2025 13:01
Talmud:
Traktat Sanhedrin 37a
Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte. Und: Die Gerechten aus den Völkern haben einen Platz in der kommenden Welt.
Koran:
Sure 5:32
„Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben schenkt, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben geschenkt“
Leider, leider halten sich die Menschen der abrahamitischen Religionen so gut wie nie an die Aussagen ihrer Bücher!!
Traktat Sanhedrin 37a
Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte. Und: Die Gerechten aus den Völkern haben einen Platz in der kommenden Welt.
Koran:
Sure 5:32
„Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben schenkt, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben geschenkt“
Leider, leider halten sich die Menschen der abrahamitischen Religionen so gut wie nie an die Aussagen ihrer Bücher!!
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 14:00
@israelgreece, ja, das ist gut, für beide Völker beten,
der Krieg herrscht hier weiter, für Israel, gegen Israel, als ob das irgendetwas ändern würde. Es ist nicht unser Krieg und ich bin genervt von diesem Krieg, genauso wie von jedem anderen Krieg, sie sollen aufhören und ihre Konflikte anders regeln als mit Waffen und Toten.
Beten ist die beste Option.
Krieg und Leid und Krankheit, Not und Elend, Armut und Hilflosigkeit, Unfähigkeit und Inkompetenz, Ignoranz und Achtlosigkeit, die Welt ist voll davon und ich bin ein Teil von dieser Welt. Da kann ich nur beten: Jesus, Herr, erbarme dich.
der Krieg herrscht hier weiter, für Israel, gegen Israel, als ob das irgendetwas ändern würde. Es ist nicht unser Krieg und ich bin genervt von diesem Krieg, genauso wie von jedem anderen Krieg, sie sollen aufhören und ihre Konflikte anders regeln als mit Waffen und Toten.
Beten ist die beste Option.
Krieg und Leid und Krankheit, Not und Elend, Armut und Hilflosigkeit, Unfähigkeit und Inkompetenz, Ignoranz und Achtlosigkeit, die Welt ist voll davon und ich bin ein Teil von dieser Welt. Da kann ich nur beten: Jesus, Herr, erbarme dich.
sigrid61 13.08.2025 16:34
Johnny und Marlene Shahwan Ihre Arbeit ist beeindruckend und das sie bleiben, ist es auch!
Eine Pälistinesern sagte vor einigen Jahre zu uns:
" Es gibt auf beiden Seiten Opfer und Täter".
Wir können nicht beurteilen, wie tief diese Gräben sind!
Aber es gab auch immerwieder Lichtblicke!
Das Gebet ist unsere Möglichkeit, das Gott in beiden Ländern verherrlicht wird.
Eine Pälistinesern sagte vor einigen Jahre zu uns:
" Es gibt auf beiden Seiten Opfer und Täter".
Wir können nicht beurteilen, wie tief diese Gräben sind!
Aber es gab auch immerwieder Lichtblicke!
Das Gebet ist unsere Möglichkeit, das Gott in beiden Ländern verherrlicht wird.
(Nutzer gelöscht) 13.08.2025 18:22
.....und wir können doch auch versuchen, wenigstens nicht noch Öl ins Feuer zu gießen. Mir ist darüber wieder so sehr klar geworden wie gut es ist in einem Land zu leben in dem kein Krieg ist. Allenfalls auf CsC und da kann ich einfach rausgehen. Das geht weder in Israel noch im Gaza, noch in der Ukraine, noch in Russland.

Jetzt
Beten für beide Völker*
möge Gott sie anrühren und Frieden bringen-
für beide Völker*