Donnerstag, 07.08.2025:
Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 2
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
~20 Minuten
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72365&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=7c11e2f6667cbbf7583fd34e95d20ec3
Hiroshima: „Die Geschichten der Opfer erzählen“
07.08.2025 13:47
Hiroshima: „Die Geschichten der Opfer erzählen“
07.08.2025 13:47
Hiroshima: „Die Geschichten der Opfer erzählen“
„Wir müssen der Welt die Geschichten der Menschen erzählen, die durch die Atomwaffen Schaden erlitten haben.“ Das schreibt der Bischof von Hiroshima, Alexis Mitsuru Shirahama, in einem Text zum 80. Jahrestag des Atombomben-Abwurfs auf seine Stadt.
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Lesen Sie auch
Japan: US-Kardinal predigt über Atombombe
07/08/2025
Die zerstörerische Kraft von Atomwaffen übersteige heute bei weitem die der vor achtzig Jahren abgeworfenen Bomben, so der Bischof in dem für Vatican News verfassten Text. „Das Problem betrifft nicht mehr nur die Anzahl der Sprengköpfe. Selbst eine einzige Atombombe hätte unvorstellbare verheerende Folgen für die Menschheit und die Umwelt.“
Die unmenschliche Natur von Atomwaffen aufdecken
Shirahama ist besorgt darüber, dass auch Staaten wie Nordkorea oder Pakistan, die nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten sind, über Atomwaffen verfügen. Das mache Abrüstung immer schwieriger. „Angesichts der Abschreckungstheorie, die den Besitz von Atomwaffen rechtfertigt, müssen wir die unmenschliche Natur von Atomwaffen aufdecken, für ihre Abschaffung beten, miteinander reden und gemeinsam handeln.“
Papst Franziskus 2019 in Hiroshima
Drei ethische Gebote
Der Bischof erinnert daran, dass sein Bistum zusammen mit dem Erzbistum Nagasaki sowie den US-Erzbistümern Santa Fe und Seattle vor zwei Jahren eine „Allianz für eine Welt ohne Atomwaffen“ gegründet hat. „Unsere Mission basiert auf den drei ethischen Geboten, die Papst Franziskus in seiner Rede im Friedenspark von Hiroshima 2019 verkündet hat: sich an die Schäden der Atomkraft zu erinnern, gemeinsam vorzugehen, um neue Katastrophen zu verhindern, und vor nuklearen Bedrohungen zu schützen.“
(vatican news – sk)
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07/08/2025
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Papst Franziskus 2019 in Hiroshima
Drei ethische Gebote
Der Bischof erinnert daran, dass sein Bistum zusammen mit dem Erzbistum Nagasaki sowie den US-Erzbistümern Santa Fe und Seattle vor zwei Jahren eine „Allianz für eine Welt ohne Atomwaffen“ gegründet hat. „Unsere Mission basiert auf den drei ethischen Geboten, die Papst Franziskus in seiner Rede im Friedenspark von Hiroshima 2019 verkündet hat: sich an die Schäden der Atomkraft zu erinnern, gemeinsam vorzugehen, um neue Katastrophen zu verhindern, und vor nuklearen Bedrohungen zu schützen.“
(vatican news – sk)
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Klavierspielerin2 11.08.2025 12:29
Montag, 11.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 3
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72366&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=3fe6619d31ede907ac7b6fd9846f0ff4
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Klavierspielerin2 13.08.2025 11:23
Dienstag, 12.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 4
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72446&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=a767a8b329e11ce488c79a1962eff085
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Klavierspielerin2 13.08.2025 12:01
1. Missionar Japans
Franz Xaver :
https://www.heiligenlexikon.de/BiographienF/Franz_Xaver.htm
Franz Xaver :
https://www.heiligenlexikon.de/BiographienF/Franz_Xaver.htm
Klavierspielerin2 13.08.2025 12:05
Hl. Paul Miki und Gefährten, Märtyrer in Nagasaki
San Paolo Miki hat viele Auszeichnungen: Neben dem ersten japanischen christlichen Märtyrer – nicht ein Missionar aus dem Ausland – war er auch der erste Priester aus Japan, obwohl er wegen des Fehlens eines Bischofs nicht geweiht werden konnte. Er wurde 1556 in Kyoto geboren, der kulturellen Hauptstadt des Archipels, vermutlich in einer Familie, die von San Francesco Saverio, der etwa 1550 zwei Jahre in Japan verbracht hatte, zum Christentum bekehrt wurde. Dreißig Jahre später zählte die örtliche christliche Gemeinde bereits 200.000 Gläubige.
Unter den ersten Christen Japans
Mit fünf Jahren wurde Paolo getauft und ging zum Studium zu den Jesuiten, von denen er nie mehr getrennt war. Wegen seiner Sprache und Kultur hatte er Schwierigkeiten, Latein zu lernen, wurde jedoch ein Experte der lokalen Religiosität und ein ausgezeichneter Prediger, der in der Lage war, mit den buddhistischen Behörden zu diskutieren. In dieser Zeit der Aufregung, nach einem Besuch bei Papst Gregor XIII. in Rom, kehrte er nach Hause zurück, stärker von der Liebe zu Jesus erfüllt und reiste durch Japan, um das Wort zu verkünden und viele Bekehrungen zu erwirken.
Die Verfolgung des Shogun
Doch plötzlich änderte sich die Situation: Wegen des Verhaltens der spanischen christlichen Seeleute und der Konflikte zwischen den Anordnungen der Missionare begann der Shogun Hideyoshi 1596 eine gewaltsame antichristliche Verfolgung. Paolo wurde verhaftet und traf im Gefängnis auf sechs Franziskaner, drei Jesuiten und 17 laische Konvertiten, darunter zwei sehr junge Jungen.
Das Martyrium: Wie Jesus am Kreuz
Insgesamt wurden 27 Märtyrer am 5. Februar 1597 auf dem Hügel Tateyama in Nagasaki gekreuzigt. Vom Kreuz aus vergab Paolo seinen Peinigern und hielt eine letzte leidenschaftliche Predigt, in der er alle einlud, Christus zu folgen, um das Heil zu finden. Wie Jesus rief er kurz vor seinem Tod Gott, den Vater, an, in dessen Hände er seinen Geist zurückgab. Drei Jahrhunderte später wurde er von Papst Pius IX. heiliggesprochen, und sein Martyrium, das in einem Buch erzählt wurde, inspirierte die Missionsarbeit eines venezianischen Seminaristen, Daniele Comboni, des späteren Apostels von „Nigrizia“.
San Paolo Miki hat viele Auszeichnungen: Neben dem ersten japanischen christlichen Märtyrer – nicht ein Missionar aus dem Ausland – war er auch der erste Priester aus Japan, obwohl er wegen des Fehlens eines Bischofs nicht geweiht werden konnte. Er wurde 1556 in Kyoto geboren, der kulturellen Hauptstadt des Archipels, vermutlich in einer Familie, die von San Francesco Saverio, der etwa 1550 zwei Jahre in Japan verbracht hatte, zum Christentum bekehrt wurde. Dreißig Jahre später zählte die örtliche christliche Gemeinde bereits 200.000 Gläubige.
Unter den ersten Christen Japans
Mit fünf Jahren wurde Paolo getauft und ging zum Studium zu den Jesuiten, von denen er nie mehr getrennt war. Wegen seiner Sprache und Kultur hatte er Schwierigkeiten, Latein zu lernen, wurde jedoch ein Experte der lokalen Religiosität und ein ausgezeichneter Prediger, der in der Lage war, mit den buddhistischen Behörden zu diskutieren. In dieser Zeit der Aufregung, nach einem Besuch bei Papst Gregor XIII. in Rom, kehrte er nach Hause zurück, stärker von der Liebe zu Jesus erfüllt und reiste durch Japan, um das Wort zu verkünden und viele Bekehrungen zu erwirken.
Die Verfolgung des Shogun
Doch plötzlich änderte sich die Situation: Wegen des Verhaltens der spanischen christlichen Seeleute und der Konflikte zwischen den Anordnungen der Missionare begann der Shogun Hideyoshi 1596 eine gewaltsame antichristliche Verfolgung. Paolo wurde verhaftet und traf im Gefängnis auf sechs Franziskaner, drei Jesuiten und 17 laische Konvertiten, darunter zwei sehr junge Jungen.
Das Martyrium: Wie Jesus am Kreuz
Insgesamt wurden 27 Märtyrer am 5. Februar 1597 auf dem Hügel Tateyama in Nagasaki gekreuzigt. Vom Kreuz aus vergab Paolo seinen Peinigern und hielt eine letzte leidenschaftliche Predigt, in der er alle einlud, Christus zu folgen, um das Heil zu finden. Wie Jesus rief er kurz vor seinem Tod Gott, den Vater, an, in dessen Hände er seinen Geist zurückgab. Drei Jahrhunderte später wurde er von Papst Pius IX. heiliggesprochen, und sein Martyrium, das in einem Buch erzählt wurde, inspirierte die Missionsarbeit eines venezianischen Seminaristen, Daniele Comboni, des späteren Apostels von „Nigrizia“.
Klavierspielerin2 13.08.2025 12:19
Papst würdigt Japans „verborgene Christen“ und ihren Glauben
Franziskus hat die Mitglieder der Hidden Christian Research Association aus Japan empfangen und würdigte ihre Bemühungen um den Erhalt der „verborgenen christlichen Stätten“ in der Region Nagasaki, die 2018 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden. Er hob die historische Bedeutung dieser Stätten als Symbol der Treue und des Glaubens der japanischen Christen hervor, die trotz Verfolgung über Jahrhunderte hinweg Bestand hatten.
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Japan: Erzbischof für Zustimmung zum Atomwaffenverbot
30/10/2024
Japan: Erzbischof für Zustimmung zum Atomwaffenverbot
Mario Galgano - Vatikanstadt
In seiner Ansprache bezeichnete der Papst das japanische Volk als „edel“ und betonte die spirituelle und kulturelle Bedeutung der christlichen Stätten in Nagasaki. Diese Orte seien stille Zeugen einer einzigartigen Geschichte von Mut und Glaubenstreue. Franziskus erklärte: „Die Anerkennung dieser Stätten ist nicht nur eine Würdigung der Vergangenheit, sondern auch ein lebendiges Zeugnis für die Treue so vieler japanischer Christen, die den Schatz des Glaubens über Generationen hinweg bewahrt haben.“
Mission und Inspiration durch Franz Xaver
Der Papst erinnerte daran, dass die Begegnung am Vorabend des Festtages des heiligen Franz Xaver stattfand, des Missionars, der im 16. Jahrhundert den Grundstein für das Christentum in Japan legte. Franziskus betonte, dass Xavers Traum einer „reichen Seelenernte“ in Japan durch das Vermächtnis der „verborgenen Christen“ lebendig geblieben sei.
Franziskus hat die Mitglieder der Hidden Christian Research Association aus Japan empfangen und würdigte ihre Bemühungen um den Erhalt der „verborgenen christlichen Stätten“ in der Region Nagasaki, die 2018 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden. Er hob die historische Bedeutung dieser Stätten als Symbol der Treue und des Glaubens der japanischen Christen hervor, die trotz Verfolgung über Jahrhunderte hinweg Bestand hatten.
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In seiner Ansprache bezeichnete der Papst das japanische Volk als „edel“ und betonte die spirituelle und kulturelle Bedeutung der christlichen Stätten in Nagasaki. Diese Orte seien stille Zeugen einer einzigartigen Geschichte von Mut und Glaubenstreue. Franziskus erklärte: „Die Anerkennung dieser Stätten ist nicht nur eine Würdigung der Vergangenheit, sondern auch ein lebendiges Zeugnis für die Treue so vieler japanischer Christen, die den Schatz des Glaubens über Generationen hinweg bewahrt haben.“
Mission und Inspiration durch Franz Xaver
Der Papst erinnerte daran, dass die Begegnung am Vorabend des Festtages des heiligen Franz Xaver stattfand, des Missionars, der im 16. Jahrhundert den Grundstein für das Christentum in Japan legte. Franziskus betonte, dass Xavers Traum einer „reichen Seelenernte“ in Japan durch das Vermächtnis der „verborgenen Christen“ lebendig geblieben sei.
Klavierspielerin2 13.08.2025 12:20
"...Ein neuer Kardinal für Japan
In einem besonderen Moment der Ansprache kündigte Franziskus die Ernennung eines weiteren japanischen Kardinals für den 7. Dezember an. Dies sei ein Zeichen der Wertschätzung für die japanische Kirche und ihre tiefe Spiritualität.
Erhalt des kulturellen und spirituellen Erbes
Der Papst ermutigte die Delegation, ihre Arbeit fortzusetzen, um die christlichen Stätten in Nagasaki zu bewahren. Er hob hervor, dass die Erhaltung nicht nur ein kultureller, sondern auch ein spiritueller Auftrag sei: „Diese Stätten sind ein wertvolles Kapitel der Weltkirche und ein Erbe, das an kommende Generationen weitergegeben werden muss.“
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen."
In einem besonderen Moment der Ansprache kündigte Franziskus die Ernennung eines weiteren japanischen Kardinals für den 7. Dezember an. Dies sei ein Zeichen der Wertschätzung für die japanische Kirche und ihre tiefe Spiritualität.
Erhalt des kulturellen und spirituellen Erbes
Der Papst ermutigte die Delegation, ihre Arbeit fortzusetzen, um die christlichen Stätten in Nagasaki zu bewahren. Er hob hervor, dass die Erhaltung nicht nur ein kultureller, sondern auch ein spiritueller Auftrag sei: „Diese Stätten sind ein wertvolles Kapitel der Weltkirche und ein Erbe, das an kommende Generationen weitergegeben werden muss.“
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen."
Klavierspielerin2 13.08.2025 12:29
Mittwoch, 13.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 5
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72447&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=c72ba5301814272a702f0660e2081372
In dieser Folge wird berichtet welchen verschlungen Weg er zu Jesus Christus gegangen ist, er wollte ja ursprünglich nicht...
Außerdem ein sehr ergreifender Abriss, wie das Christentum nach Japan kam, verfolgt und doch wieder aufblühe- das " verborgene Christentum".
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72447&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=c72ba5301814272a702f0660e2081372
In dieser Folge wird berichtet welchen verschlungen Weg er zu Jesus Christus gegangen ist, er wollte ja ursprünglich nicht...
Außerdem ein sehr ergreifender Abriss, wie das Christentum nach Japan kam, verfolgt und doch wieder aufblühe- das " verborgene Christentum".
Klavierspielerin2 13.08.2025 12:36
.... Beeindruckt hat ihn:
Genialer Gottsucher: Blaise Pascal
" Seit über 300 Jahren fasziniert dieser Denker die Menschen: Blaise Pascal (1623-1662) war ein ehrlicher Gottsucher, und jemand, der an seinem Rigorismus gescheitert ist und gerade dadurch zu einer neuen inneren Freiheit und Weite gereift ist."
Zwischen Wissen und Glauben
Blaise Pascal war hochbegabt, ein genialer Mathematiker. Mit 16 Jahren verfasst er eine Abhandlung über Kegelschnitte, die ihn berühmt macht. Später erfindet er eine Rechenmaschine und entwirft den Plan einer Art Omnibusunternehmen, damals natürlich mit Fuhrwerken, aber mit einem genauen Fahrplan. Doch Pascal war auch ein tief religiöser Mensch. Allerdings geriet er in den Konflikt zwischen den Jansenisten, die eine strenge Moral lehrten, und den Jesuiten, die mehr auf die Gewissensfreiheit setzten. Er schreibt Briefe voller Zynismus und unerbittlicher Schärfe gegen die Theologie der Jesuiten. Romano Guardini meint, das Tragische an Pascal war sein Mangel an Humor. Doch offensichtlich spürt er selbst, dass Polemik nicht weiterführt. In seinen letzten Jahren versucht er eine Apologie, eine Art Verteidigungsrede, des christlichen Glaubens zu schreiben, in der er den Konflikt zwischen Glauben und Wissen reflektiert. Aber es sind nur Fragmente geblieben, die unter dem Titel „Pensées“ (= Gedanken) nach seinem Tod erschienen. In seiner Philosophie hat Pascal vieles vorweggenommen, was später bei anderen Philosophen, etwa Kant und Karl Popper, wieder anklingt. Er glaubt an die unausschöpfbare Fruchtbarkeit des menschlichen Geistes. Aber zugleich sieht er das Elend des Menschen darin, dass das Denken zurückbleibt vor dem unbegreiflichen Gott. Berühmt ist die Wette, die er im Gespräch mit einem Atheisten entwirft: Wer auf die Existenz Gottes wettet, der ist demnach auf jeden Fall besser dran als der, der gegen die Existenz Gottes wettet.
Gotteserfahrung
Pascal hat in der Nacht des 23.11.1654 eine tiefe spirituelle Erfahrung gemacht. Er hat sie aufgeschrieben in seinem „Memorial“, das er in seinen Anzug einnähte und immer bei sich trug. Erst nach seinem Tod hat es ein Diener in diesem Anzug entdeckt. Es beginnt mit: „Feuer. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfindung. Freude, Friede, Gott Jesu Christi.“ Offensichtlich war es eine tiefe erschütternde Erfahrung des lebendigen Gottes, die sein Leben geprägt hat. Blaise Pascal, mit seiner hohen Begabung und seiner kränklichen Verfassung, hat sehr an sich gelitten. Aber er hat sich selbst im Zwiespalt zwischen Glauben und Wissen ausgehalten.
Und er meint einmal, es sei das große Elend des modernen(!) Menschen, dass keiner mehr allein in seinem Zimmer bleiben kann.
Innere Weite und Freiheit
Pascal spricht von der Verborgenheit Gottes. Aber er hält daran fest, dass der Mensch „gottfähig“ ist. Der Mensch ist zwar Sünder, aber die Gottesintention ist in ihm wirksam. Die Verborgenheit Gottes ist zudem nicht absolut, sie ist kein Unbekanntsein, sondern eine Verschleierung. So sucht der Mensch mit seiner Vernunft und mit seinem Herzen nach dem verborgenen Gott und erfährt in ihm Erfüllung und Glück. So kann Pascal am Ende seines Lebens schreiben: „Der Gott der Christen ist ein Gott der Liebe und des Trostes. Es ist ein Gott, der die Seele und das Herz derer erfüllt, die er besitzt. Er ist ein Gott (...), der sich mit dem tiefsten Grunde ihrer Seele verbindet, der sie mit Demut und Freude, mit Vertrauen, mit Liebe erfüllt; der sie unfähig macht, ein anderes Ziel zu haben als ihn selbst.“
https://www.herder.de/el/hefte/archiv/2020/6-2020/genialer-gottsucher-blaise-pascal/
Genialer Gottsucher: Blaise Pascal
" Seit über 300 Jahren fasziniert dieser Denker die Menschen: Blaise Pascal (1623-1662) war ein ehrlicher Gottsucher, und jemand, der an seinem Rigorismus gescheitert ist und gerade dadurch zu einer neuen inneren Freiheit und Weite gereift ist."
Zwischen Wissen und Glauben
Blaise Pascal war hochbegabt, ein genialer Mathematiker. Mit 16 Jahren verfasst er eine Abhandlung über Kegelschnitte, die ihn berühmt macht. Später erfindet er eine Rechenmaschine und entwirft den Plan einer Art Omnibusunternehmen, damals natürlich mit Fuhrwerken, aber mit einem genauen Fahrplan. Doch Pascal war auch ein tief religiöser Mensch. Allerdings geriet er in den Konflikt zwischen den Jansenisten, die eine strenge Moral lehrten, und den Jesuiten, die mehr auf die Gewissensfreiheit setzten. Er schreibt Briefe voller Zynismus und unerbittlicher Schärfe gegen die Theologie der Jesuiten. Romano Guardini meint, das Tragische an Pascal war sein Mangel an Humor. Doch offensichtlich spürt er selbst, dass Polemik nicht weiterführt. In seinen letzten Jahren versucht er eine Apologie, eine Art Verteidigungsrede, des christlichen Glaubens zu schreiben, in der er den Konflikt zwischen Glauben und Wissen reflektiert. Aber es sind nur Fragmente geblieben, die unter dem Titel „Pensées“ (= Gedanken) nach seinem Tod erschienen. In seiner Philosophie hat Pascal vieles vorweggenommen, was später bei anderen Philosophen, etwa Kant und Karl Popper, wieder anklingt. Er glaubt an die unausschöpfbare Fruchtbarkeit des menschlichen Geistes. Aber zugleich sieht er das Elend des Menschen darin, dass das Denken zurückbleibt vor dem unbegreiflichen Gott. Berühmt ist die Wette, die er im Gespräch mit einem Atheisten entwirft: Wer auf die Existenz Gottes wettet, der ist demnach auf jeden Fall besser dran als der, der gegen die Existenz Gottes wettet.
Gotteserfahrung
Pascal hat in der Nacht des 23.11.1654 eine tiefe spirituelle Erfahrung gemacht. Er hat sie aufgeschrieben in seinem „Memorial“, das er in seinen Anzug einnähte und immer bei sich trug. Erst nach seinem Tod hat es ein Diener in diesem Anzug entdeckt. Es beginnt mit: „Feuer. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfindung. Freude, Friede, Gott Jesu Christi.“ Offensichtlich war es eine tiefe erschütternde Erfahrung des lebendigen Gottes, die sein Leben geprägt hat. Blaise Pascal, mit seiner hohen Begabung und seiner kränklichen Verfassung, hat sehr an sich gelitten. Aber er hat sich selbst im Zwiespalt zwischen Glauben und Wissen ausgehalten.
Und er meint einmal, es sei das große Elend des modernen(!) Menschen, dass keiner mehr allein in seinem Zimmer bleiben kann.
Innere Weite und Freiheit
Pascal spricht von der Verborgenheit Gottes. Aber er hält daran fest, dass der Mensch „gottfähig“ ist. Der Mensch ist zwar Sünder, aber die Gottesintention ist in ihm wirksam. Die Verborgenheit Gottes ist zudem nicht absolut, sie ist kein Unbekanntsein, sondern eine Verschleierung. So sucht der Mensch mit seiner Vernunft und mit seinem Herzen nach dem verborgenen Gott und erfährt in ihm Erfüllung und Glück. So kann Pascal am Ende seines Lebens schreiben: „Der Gott der Christen ist ein Gott der Liebe und des Trostes. Es ist ein Gott, der die Seele und das Herz derer erfüllt, die er besitzt. Er ist ein Gott (...), der sich mit dem tiefsten Grunde ihrer Seele verbindet, der sie mit Demut und Freude, mit Vertrauen, mit Liebe erfüllt; der sie unfähig macht, ein anderes Ziel zu haben als ihn selbst.“
https://www.herder.de/el/hefte/archiv/2020/6-2020/genialer-gottsucher-blaise-pascal/
Klavierspielerin2 13.08.2025 15:38
Finde ich auch@Engelsl.
Für mich viel Neues, obwohl ich Japan Fan bin.
Wer Zeit findet, um 11:15h., oder zum nachhören in der Mediathek.
Für mich viel Neues, obwohl ich Japan Fan bin.
Wer Zeit findet, um 11:15h., oder zum nachhören in der Mediathek.
Engelslhaar 13.08.2025 16:45
Ich erfahre in dem Blog Vieles: Interessant auch die Zusammenführung mit Blaise Pascal, den ich schon während meines Romanistik-Studiums sehr geschätzt habe.
Klavierspielerin2 14.08.2025 20:48
Donnerstag, 14.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 6
Autor: Paul Glynn Lektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72448&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=302bcedee18c518df9861527842379dd
" Die verborgenen Christen "
Christenverfolgung in der Edo-Zeit
https://religion-in-japan.univie.ac.at/an/Geschichte/Christentum/Christenverfolgung
Autor: Paul Glynn Lektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72448&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=302bcedee18c518df9861527842379dd
" Die verborgenen Christen "
Christenverfolgung in der Edo-Zeit
https://religion-in-japan.univie.ac.at/an/Geschichte/Christentum/Christenverfolgung
Klavierspielerin2 18.08.2025 20:55
Monday, 18.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 7
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72449&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=e47e81706e3a6a0b63690efd703beb9c
Sie nennen die Mutter unseres Herrn ' Maria Kannon '
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72449&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=e47e81706e3a6a0b63690efd703beb9c
Sie nennen die Mutter unseres Herrn ' Maria Kannon '
Klavierspielerin2 20.08.2025 21:25
Tuesday, 19.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 8
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72548&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=e9ac522111d186f346dbd77960287c59
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72548&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=e9ac522111d186f346dbd77960287c59
Klavierspielerin2 21.08.2025 20:03
Mittwoch, 20.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 9
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72550&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=b22d70ec40f5afccba64aa5604932330
In der heutigen Folge lernt er midori, seine zukünftige Frau kennen und er schildert, welche Gedanken in ihm als Wissenschaftler , als Buddhist, aufsteigen, als er zum ersten Mal im Leben eine Heilige Messe besucht.
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72550&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=b22d70ec40f5afccba64aa5604932330
In der heutigen Folge lernt er midori, seine zukünftige Frau kennen und er schildert, welche Gedanken in ihm als Wissenschaftler , als Buddhist, aufsteigen, als er zum ersten Mal im Leben eine Heilige Messe besucht.
Klavierspielerin2 05.09.2025 15:05
Donnerstag, 21.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 10
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72551&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=12122bb6c6fc42b60ed851f08d62308e
Freitag, 22.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 11
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72552&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=22fc9338ca04610bab319c6b128bb7e5
Montag, 25.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 12
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Dienstag, 26.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 13
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Mittwoch, 27.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 14
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Freitag, 22.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 11
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Montag, 25.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 12
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Dienstag, 26.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 13
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Mittwoch, 27.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 14
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Klavierspielerin2 05.09.2025 18:02
Donnerstag, 28.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 15
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Freitag, 29.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 16
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Freitag, 29.08.2025: Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 16
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
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Jetzt
Ein Lied für Nagasaki - über das Leben von Takashi Nagai - Folge 1
Autor: Paul GlynnLektor: Martin Ploderer
~20 Minuten
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/erzaehlung/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=72260&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=97978a68573ff17efeaac4dbe7518c33