📃 Vernunft und Glaube
20.07.2025 17:00
📃 Vernunft und Glaube
20.07.2025 17:00
📃 Vernunft und Glaube
Beim Studium des Wortes Gottes sollte große Sorgfalt darauf verwendet werden, dass die Vernunft nicht den Platz des Glaubens einnimmt. [Denn] das ist eine der riskantesten Formen der Selbstüberhöhung, ja eine der gefährlichsten und verderblichsten. Das Chaos, das sie anrichtet, ist heute in der christlichen Welt überall sichtbar. Sie führt dazu, dass Menschen ihre eigenen Erfindungen an die Stelle der Einrichtungen Gottes setzen, wodurch der wahre Glaube in den Köpfen der Menschen ausgelöscht wird und jene Kraft verloren geht, die allein in der Lage ist, sie vor dem Fallen zu bewahren.
Dies geschieht, wenn der Mensch versucht, mit seiner Vernunft die Geheimnisse zu erfassen, die das Wort Gottes offenbart, um sie für den menschlichen Verstand begreiflich zu machen. Auf diese Weise wurden die meisten Wunder der Schrift "wegerklärt" In Wahrheit wurden so jedoch nicht die Wunder wegerklärt, sondern der Glaube, der in den Köpfen der Betroffenen hätte wohnen sollen. Das Wort Gottes offenbart die Kraft Gottes – das Evangelium - [welches Paulus beschreibt als] "Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt." [RÖ. 1,16] [SLT]" Und wenn das, was die Kraft Gottes zeigt, von einem Menschen im einfachen Glauben angenommen wird, ohne Rücksicht auf eigene Fähigkeit, es zu begreifen, wird der Zweck Gottes, Sein Wort zu ihm zu senden, erfüllt. Wenn der Mensch jedoch, statt es so anzunehmen, es so tut, wie seine Vernunft ihn beim Verstehen trägt, und dann erklärt, dass das, was die Grenze seiner Vernunft markiert, die Bedeutung des Textes ist, vereitelt er Gottes Absicht für sich selbst, indem er Gottes Weisheit auf das Niveau der menschlichen Weisheit herabzieht und den Glauben wirkungslos macht. Der gesamte Wert des Glaubens liegt in der Tatsache, dass er einem Individuum Erkenntnis bringt, das die Vernunft allein niemals ermöglichen könnte.
Es ist im geistlichen Leben nicht minder notwendiger, die Geheimnisse, die dazu gehören, zu verstehen, als es notwendig ist, die in der Natur offenbarten Geheimnisse zu verstehen, um physisch zu leben. Wer sich weigern würde, Brot zu essen, bis er den Wachstumsprozess des Korns, aus dem das Brot gemacht ist, verstehen kann, würde es niemals essen. Eine Person, die darauf besteht, dies zu tun, würde zu Recht als Narr betrachtet werden. Doch viele Menschen scheinen zu denken, dass es notwendig ist, die Geheimnisse zu verstehen, die zum Plan der Erlösung gehören, um diesen Plan erfolgreich für sich wirken zu lassen. Und genau dieser Versuch, die geheimnisvollen Manifestationen und Aussagen der Kraft Gottes zu verstehen, vereitelt deren Wirkung auf sie. Da GOTT bezeugt: "so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken" [JES. 55,9] [SLT] ist der Mensch, nachdem er im Prozess des Verstehens so weit gegangen ist, wie er kann, immer noch unendlich von der Wahrheit entfernt, wie sie dem Geist Gottes bekannt ist. Wenn er so den Worten Gottes eine bestimmte Bedeutung gibt, die die Grenze seiner Fähigkeit zum Verstehen markiert - einfach weil er nicht zu verstehen vermag, das sie genau das bedeuten, was sie aussagen - legt er ihnen eine Bedeutung bei, die unendlich unter der Wahrheit liegt, die GOTT dem Menschen in ihnen offenbart und den Menschen durch einfachen Glauben erfassen lassen möchte.
Die Vernunft des Menschen entspricht nicht der Vernunft Gottes. Der Mensch kann nicht einmal immer richtig über irdische Dinge urteilen, und noch viel weniger kann er dies in Bezug auf geistliche Dinge. Wenn sein Verstand den Bereich geistlicher Wahrheit betritt, muss er den Glauben an die Stelle der Vernunft setzen, oder er wird im Streben nach Erkenntnis nicht sehr weit kommen. Der Glaube ermöglicht uns, das zu wissen, was, wenn es durch Vernunft erlangt würde, erfordern würde, dass wir allwissend sind und ebenso gut urteilen können wie GOTT selbst. Wir müssen den Glauben im Licht dieser Wahrheit betrachten, wenn wir ihn nach seinem wahren Wert schätzen wollen.
( Ellet J. Waggoner, April 1894 )
Dies geschieht, wenn der Mensch versucht, mit seiner Vernunft die Geheimnisse zu erfassen, die das Wort Gottes offenbart, um sie für den menschlichen Verstand begreiflich zu machen. Auf diese Weise wurden die meisten Wunder der Schrift "wegerklärt" In Wahrheit wurden so jedoch nicht die Wunder wegerklärt, sondern der Glaube, der in den Köpfen der Betroffenen hätte wohnen sollen. Das Wort Gottes offenbart die Kraft Gottes – das Evangelium - [welches Paulus beschreibt als] "Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt." [RÖ. 1,16] [SLT]" Und wenn das, was die Kraft Gottes zeigt, von einem Menschen im einfachen Glauben angenommen wird, ohne Rücksicht auf eigene Fähigkeit, es zu begreifen, wird der Zweck Gottes, Sein Wort zu ihm zu senden, erfüllt. Wenn der Mensch jedoch, statt es so anzunehmen, es so tut, wie seine Vernunft ihn beim Verstehen trägt, und dann erklärt, dass das, was die Grenze seiner Vernunft markiert, die Bedeutung des Textes ist, vereitelt er Gottes Absicht für sich selbst, indem er Gottes Weisheit auf das Niveau der menschlichen Weisheit herabzieht und den Glauben wirkungslos macht. Der gesamte Wert des Glaubens liegt in der Tatsache, dass er einem Individuum Erkenntnis bringt, das die Vernunft allein niemals ermöglichen könnte.
Es ist im geistlichen Leben nicht minder notwendiger, die Geheimnisse, die dazu gehören, zu verstehen, als es notwendig ist, die in der Natur offenbarten Geheimnisse zu verstehen, um physisch zu leben. Wer sich weigern würde, Brot zu essen, bis er den Wachstumsprozess des Korns, aus dem das Brot gemacht ist, verstehen kann, würde es niemals essen. Eine Person, die darauf besteht, dies zu tun, würde zu Recht als Narr betrachtet werden. Doch viele Menschen scheinen zu denken, dass es notwendig ist, die Geheimnisse zu verstehen, die zum Plan der Erlösung gehören, um diesen Plan erfolgreich für sich wirken zu lassen. Und genau dieser Versuch, die geheimnisvollen Manifestationen und Aussagen der Kraft Gottes zu verstehen, vereitelt deren Wirkung auf sie. Da GOTT bezeugt: "so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken" [JES. 55,9] [SLT] ist der Mensch, nachdem er im Prozess des Verstehens so weit gegangen ist, wie er kann, immer noch unendlich von der Wahrheit entfernt, wie sie dem Geist Gottes bekannt ist. Wenn er so den Worten Gottes eine bestimmte Bedeutung gibt, die die Grenze seiner Fähigkeit zum Verstehen markiert - einfach weil er nicht zu verstehen vermag, das sie genau das bedeuten, was sie aussagen - legt er ihnen eine Bedeutung bei, die unendlich unter der Wahrheit liegt, die GOTT dem Menschen in ihnen offenbart und den Menschen durch einfachen Glauben erfassen lassen möchte.
Die Vernunft des Menschen entspricht nicht der Vernunft Gottes. Der Mensch kann nicht einmal immer richtig über irdische Dinge urteilen, und noch viel weniger kann er dies in Bezug auf geistliche Dinge. Wenn sein Verstand den Bereich geistlicher Wahrheit betritt, muss er den Glauben an die Stelle der Vernunft setzen, oder er wird im Streben nach Erkenntnis nicht sehr weit kommen. Der Glaube ermöglicht uns, das zu wissen, was, wenn es durch Vernunft erlangt würde, erfordern würde, dass wir allwissend sind und ebenso gut urteilen können wie GOTT selbst. Wir müssen den Glauben im Licht dieser Wahrheit betrachten, wenn wir ihn nach seinem wahren Wert schätzen wollen.
( Ellet J. Waggoner, April 1894 )
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 20.07.2025 17:41
Letzter Abschnitt oben Blog :
"Die Vernunft des Menschen entspricht nicht der Vernunft Gottes....etc..."
Ist eine irrige und falsche Annahme , der Abschnitt vertritt bullshit !
Denn :
Der Mensch ist das einzige Lebewesen das Kraft seiner Vernunft moralisch handeln kann und moralische ethische Regelungen trifft- ohne Gott bereits , vertritt der Mensch menschenwürdige Sichtweisen , siehe Kant und Kategorischer Imperativ , dieser besagt daß die Vernunft und der Verstand ausreichen um allgemeingültige moralische ,menschenwürdige Gesetze zu treffen.
Der Waggoner Text aus 1884 ist eine nur Schrift und Denkweise einer Gruppe aus der damaligen Zeit heraus ,die sich gegen die Moderne ,Aufklärung und Wissenschaften wenden wollte und dem Menschen jeglich eigene moralische fähige Gutheit aus sich selber heraus absprach ,indem er den Menschen schlecht und unfähig machte ,waren auch alle Errungenschaft des Menschen dann schlecht...( Intention des Textes oben)
Den Verstand / die Vernunft Kants Imperativ ergänzte Johannes Paul der 2 das Wesen der Liebe als zweiten Grund der Menschenwürde - ohne Kant zu verwerfen ,weil beides richtig ist.
Der Glaube bedient sich der menschlichen Vernunft ,so rum ist es richtig , weil der Glaube nicht widervernünftig sein kann ,sonst wird er zur bloßen surrealen Fiktion und Phantasie.
Fazit : die Vernunft reicht aus um gerecht und menschenwürdig zu handeln ,
Die Liebe eines Gottes gestaltet das nur noch etwas gnädiger .
Cherub
"Die Vernunft des Menschen entspricht nicht der Vernunft Gottes....etc..."
Ist eine irrige und falsche Annahme , der Abschnitt vertritt bullshit !
Denn :
Der Mensch ist das einzige Lebewesen das Kraft seiner Vernunft moralisch handeln kann und moralische ethische Regelungen trifft- ohne Gott bereits , vertritt der Mensch menschenwürdige Sichtweisen , siehe Kant und Kategorischer Imperativ , dieser besagt daß die Vernunft und der Verstand ausreichen um allgemeingültige moralische ,menschenwürdige Gesetze zu treffen.
Der Waggoner Text aus 1884 ist eine nur Schrift und Denkweise einer Gruppe aus der damaligen Zeit heraus ,die sich gegen die Moderne ,Aufklärung und Wissenschaften wenden wollte und dem Menschen jeglich eigene moralische fähige Gutheit aus sich selber heraus absprach ,indem er den Menschen schlecht und unfähig machte ,waren auch alle Errungenschaft des Menschen dann schlecht...( Intention des Textes oben)
Den Verstand / die Vernunft Kants Imperativ ergänzte Johannes Paul der 2 das Wesen der Liebe als zweiten Grund der Menschenwürde - ohne Kant zu verwerfen ,weil beides richtig ist.
Der Glaube bedient sich der menschlichen Vernunft ,so rum ist es richtig , weil der Glaube nicht widervernünftig sein kann ,sonst wird er zur bloßen surrealen Fiktion und Phantasie.
Fazit : die Vernunft reicht aus um gerecht und menschenwürdig zu handeln ,
Die Liebe eines Gottes gestaltet das nur noch etwas gnädiger .
Cherub
Lapis 20.07.2025 18:22
So wie ich den Text verstehe will er sagen, dass wir Gott nicht auf das Maß unserer menschlichen Vernunft begrenzen sollen. Weil man so verfahren ist, wurden die Wunder, weil sie sich der menschlichen Vernunft entzogen, weg erklärt. (so der Text) Ich denke auch, dass mein Erkennen Stückwerk ist, und dass wir jetzt nur wie durch einen Spiegel schauen, und der Mensch vieles nicht versteht. An der Stelle kann ich dem Text zustimmen.
Deshalb würde ich die menschliche Vernunft aber nicht so abwerten, wie es am Schluss des Testes geschieht, auch wenn sie ihre Grenzen hat. Das Problem ist ja oft eher, dass wir nicht nach unseren vernünftigen Einsichten handeln.
Deshalb würde ich die menschliche Vernunft aber nicht so abwerten, wie es am Schluss des Testes geschieht, auch wenn sie ihre Grenzen hat. Das Problem ist ja oft eher, dass wir nicht nach unseren vernünftigen Einsichten handeln.
Lapis 20.07.2025 18:32
Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er den Dingen auf den Grund gehen will. Er bemüht sich die Rätsel des Lebens und des Universums zu lösen und hat schon manches erforscht. Einige Forscher sind dabei demütig geblieben und erkennen die Grenzen ihrer Möglichkeiten. C. S. Lewis hat die Wunder, die in der Bibel beschrieben wurden anerkannt. Sie haben ihn sehr beschäftigt, und er hat seine Gedanken dazu in einem Buch beschrieben.
JesusComesBackSoon 21.07.2025 09:49
@Lapis: Deshalb würde ich die menschliche Vernunft aber nicht so abwerten, wie es am Schluss des Testes geschieht ...
Ich sehe keine Abwertung des Verstandes am Schluss des Textes. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass geistliche Dinge, geistgeleitet im Glauben auf Basis des Wortes Gottes beurteilt werden sollten.
Ich sehe keine Abwertung des Verstandes am Schluss des Textes. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass geistliche Dinge, geistgeleitet im Glauben auf Basis des Wortes Gottes beurteilt werden sollten.
(Nutzer gelöscht) 21.07.2025 10:25
Der Satz ist : "den Glauben an die Stelle von Vernunft setzen " ist psychologisch gefährlich , denn dann könnte der Mensch auch an rosa Elefanten glauben ! !
Wo verläßt ein Glaube das Vernünftige ,das Logische ,das Objektive ,das Reale - das ist die eigentliche Frage und Gefahr für den Menschen.
Wenn Jesus sagte urteilt nicht oder verurteilt nicht ,dann gesteht er dem Menschen ja ein Urteilsvermögen zu . Der Mensch ist also fähig zu urteilen wird hier ausgesagt. Das einzige was Gott beansprucht ist daß nur sein Urteil zählt.
Gegenfrage , darf ein gläubiger Mensch denn urteilen ? Er besitze doch mehr Erkenntnis ?
Nein selbst mit noch so gläubiger Erkenntnis darf der Mensch nicht urteilen über Dinge .
Der Glaube schafft also auch kein Urteilen also hat er keinen Vorteil vor einem Ungläubigen .
Wo verläßt ein Glaube das Vernünftige ,das Logische ,das Objektive ,das Reale - das ist die eigentliche Frage und Gefahr für den Menschen.
Wenn Jesus sagte urteilt nicht oder verurteilt nicht ,dann gesteht er dem Menschen ja ein Urteilsvermögen zu . Der Mensch ist also fähig zu urteilen wird hier ausgesagt. Das einzige was Gott beansprucht ist daß nur sein Urteil zählt.
Gegenfrage , darf ein gläubiger Mensch denn urteilen ? Er besitze doch mehr Erkenntnis ?
Nein selbst mit noch so gläubiger Erkenntnis darf der Mensch nicht urteilen über Dinge .
Der Glaube schafft also auch kein Urteilen also hat er keinen Vorteil vor einem Ungläubigen .
Lapis 21.07.2025 10:51
E. Waggoner schreibt zum Schluss, dass die Vernunft des Menschen nicht der Vernunft Gottes entspricht.
Mein Gedanke dazu ist, wir haben doch unseren Verstand von Gott bekommen. Es ist doch gerade meine Vernunft, die mir sagt, dass Gottes Handeln für uns nicht immer zu verstehen ist. Es ist aus meiner Sicht logisch, dass Gott größer ist, als ich.
E. W. sagt, der Mensch könne nicht einmal richtig über irdische Dinge urteilen, und noch viel weniger kann er dies in Bezug auf geistliche Dinge. Wenn sein Verstand den Bereich geistlicher Wahrheit betritt, muss er den Glauben an die Stelle der Vernunft setzen, oder er wird im Streben nach Erkenntnis nicht weit kommen.
Da würde ich nicht zustimmen. Aus meiner Sicht muss der Glaube nicht an die Stelle der Vernunft treten. Das hört sich so an, als wenn beides nicht möglich wäre. Glaube und Vernunft können in Einklang gebracht werden. Gerade durch die Vernunft erkenne ich die Grenzen meiner Erkenntnis. Dass der Mensch noch nicht einmal irdische Dinge richtig beurteilen kann, ist mir zu pauschal negativ.
Wenn jemand glaubt, dass er mit seiner Vernunft in Glaubenssachen alles erfassen könne, setzt er seine Vernunft zum Maßstab aller Dinge, aber das wäre aus meiner Sicht dann unvernünftig.
Mein Gedanke dazu ist, wir haben doch unseren Verstand von Gott bekommen. Es ist doch gerade meine Vernunft, die mir sagt, dass Gottes Handeln für uns nicht immer zu verstehen ist. Es ist aus meiner Sicht logisch, dass Gott größer ist, als ich.
E. W. sagt, der Mensch könne nicht einmal richtig über irdische Dinge urteilen, und noch viel weniger kann er dies in Bezug auf geistliche Dinge. Wenn sein Verstand den Bereich geistlicher Wahrheit betritt, muss er den Glauben an die Stelle der Vernunft setzen, oder er wird im Streben nach Erkenntnis nicht weit kommen.
Da würde ich nicht zustimmen. Aus meiner Sicht muss der Glaube nicht an die Stelle der Vernunft treten. Das hört sich so an, als wenn beides nicht möglich wäre. Glaube und Vernunft können in Einklang gebracht werden. Gerade durch die Vernunft erkenne ich die Grenzen meiner Erkenntnis. Dass der Mensch noch nicht einmal irdische Dinge richtig beurteilen kann, ist mir zu pauschal negativ.
Wenn jemand glaubt, dass er mit seiner Vernunft in Glaubenssachen alles erfassen könne, setzt er seine Vernunft zum Maßstab aller Dinge, aber das wäre aus meiner Sicht dann unvernünftig.
(Nutzer gelöscht) 21.07.2025 12:15
Fragen wir uns mal wo der Glaube die Vernunft verläßt ...??
Einfaches Beispiel : die Kreatonisten
Sie glauben aber können nicht erklären wie die Menschen die Dinosaurier überlebt haben 😂
Sie haben ihre Vernunft ausgeschaltet .- hier haben wir den klassischen Fall Glaube stellt sich an Stelle der Vernunft 😁
Oder gibts ne Erklärung - hallooooo ????
Cherub
Einfaches Beispiel : die Kreatonisten
Sie glauben aber können nicht erklären wie die Menschen die Dinosaurier überlebt haben 😂
Sie haben ihre Vernunft ausgeschaltet .- hier haben wir den klassischen Fall Glaube stellt sich an Stelle der Vernunft 😁
Oder gibts ne Erklärung - hallooooo ????
Cherub
JesusComesBackSoon 21.07.2025 14:29
@Lapis: E. W. sagt, der Mensch könne nicht einmal richtig über irdische Dinge urteilen ...
Nein, das "sagt" er nicht. Dein Problem ist, dass Du Wörter überliest oder ignorierst.
Zitat: "Der Mensch kann nicht einmal immer richtig über irdische Dinge urteilen ..."
Nein, das "sagt" er nicht. Dein Problem ist, dass Du Wörter überliest oder ignorierst.
Zitat: "Der Mensch kann nicht einmal immer richtig über irdische Dinge urteilen ..."
JesusComesBackSoon 21.07.2025 14:32
@12Cherub: die Kreatonisten ...
... glauben aber können nicht erklären wie die Menschen die Dinosaurier überlebt haben 😂
Ist doch ganz einfach, Tiere sterben aus, wenn ihre Lebensgrundlage aufgrund verschiedener Umstände nicht mehr gegeben ist. Sogar in unseren Tagen verschwinden Arten.
... glauben aber können nicht erklären wie die Menschen die Dinosaurier überlebt haben 😂
Ist doch ganz einfach, Tiere sterben aus, wenn ihre Lebensgrundlage aufgrund verschiedener Umstände nicht mehr gegeben ist. Sogar in unseren Tagen verschwinden Arten.
Lapis 21.07.2025 14:36
JBCS, ja, das habe ich tatsächlich überlesen, unabsichtlich. OK, das stimmt, der Mensch kann nicht immer..., trotzdem würde ich den Glauben nicht an die Stelle der Vernunft setzen.
paloma 22.07.2025 00:01
Mir kommt die Geschichte des Lichtengels Luzifers.
Er war wunderbar geschaffen,außerordentlich,aber das reichte ihm nicht.Er wollte größer sein...größer als Gott? Das führte zu seinem Fall
Der Artikel spricht sich nach meiner Auffassung überhaupt nicht gegen die menschliche Vernunft aus.
Er zeigt nur ihre Grenzen auf,wenn es darum geht,geistliche Dinge zu erfassen.
Tatsächlich können wir es gar nicht in Gänze,Waggoner spricht da von göttlichen " Geheimnissen".
Aber wir dürfen dennoch die Wohltaten Gottes nutzen,auch wenn wir sie nicht verstehen,er bringt das Bsp vom Korn u Brot essen u auch Die Erlösung,die wir entgegennehmen dürfen,auch wenn wir den Erlösungsplan nicht zu Ende nachvollziehen können.Das kann durch Glauben u Annahme geschehen. Zu unserem Segen! Denn wer vermag es zu durchdringen?
Mir erscheinen Waggoners Überlegungen sehr nachvollziehbar.🤷🏻♀️
Er war wunderbar geschaffen,außerordentlich,aber das reichte ihm nicht.Er wollte größer sein...größer als Gott? Das führte zu seinem Fall
Der Artikel spricht sich nach meiner Auffassung überhaupt nicht gegen die menschliche Vernunft aus.
Er zeigt nur ihre Grenzen auf,wenn es darum geht,geistliche Dinge zu erfassen.
Tatsächlich können wir es gar nicht in Gänze,Waggoner spricht da von göttlichen " Geheimnissen".
Aber wir dürfen dennoch die Wohltaten Gottes nutzen,auch wenn wir sie nicht verstehen,er bringt das Bsp vom Korn u Brot essen u auch Die Erlösung,die wir entgegennehmen dürfen,auch wenn wir den Erlösungsplan nicht zu Ende nachvollziehen können.Das kann durch Glauben u Annahme geschehen. Zu unserem Segen! Denn wer vermag es zu durchdringen?
Mir erscheinen Waggoners Überlegungen sehr nachvollziehbar.🤷🏻♀️
paloma 22.07.2025 00:03
Mir kommt die Geschichte des Lichtengels Luzifers.
Er war wunderbar geschaffen,außerordentlich,aber das reichte ihm nicht.Er wollte größer sein...größer als Gott? Das führte zu seinem Fall
Der Artikel spricht sich nach meiner Auffassung überhaupt nicht gegen die menschliche Vernunft aus.
Er zeigt nur ihre Grenzen auf,wenn es darum geht,geistliche Dinge zu erfassen.
Tatsächlich können wir es gar nicht in Gänze,Waggoner spricht da von göttlichen " Geheimnissen".
Aber wir dürfen dennoch die Wohltaten Gottes nutzen,auch wenn wir sie nicht verstehen,er bringt das Bsp vom Korn u Brot essen u auch Die Erlösung,die wir entgegennehmen dürfen,auch wenn wir den Erlösungsplan nicht zu Ende nachvollziehen können.Das kann durch Glauben u Annahme geschehen. Zu unserem Segen! Denn wer vermag es zu durchdringen?
Mir erscheinen Waggoners Überlegungen sehr nachvollziehbar.🤷🏻♀️
Er war wunderbar geschaffen,außerordentlich,aber das reichte ihm nicht.Er wollte größer sein...größer als Gott? Das führte zu seinem Fall
Der Artikel spricht sich nach meiner Auffassung überhaupt nicht gegen die menschliche Vernunft aus.
Er zeigt nur ihre Grenzen auf,wenn es darum geht,geistliche Dinge zu erfassen.
Tatsächlich können wir es gar nicht in Gänze,Waggoner spricht da von göttlichen " Geheimnissen".
Aber wir dürfen dennoch die Wohltaten Gottes nutzen,auch wenn wir sie nicht verstehen,er bringt das Bsp vom Korn u Brot essen u auch Die Erlösung,die wir entgegennehmen dürfen,auch wenn wir den Erlösungsplan nicht zu Ende nachvollziehen können.Das kann durch Glauben u Annahme geschehen. Zu unserem Segen! Denn wer vermag es zu durchdringen?
Mir erscheinen Waggoners Überlegungen sehr nachvollziehbar.🤷🏻♀️
NicetomeetFEM 22.07.2025 00:36
Hab heute hier in anderen blogs viel Spott über Gottes Wort die Bibel gelesen.
Ich lese von selbstzufriedenen religiösen Menschen.
Was fehlt ist Glaube.
Und vor allem der Heilige Geist.
Ich lese von selbstzufriedenen religiösen Menschen.
Was fehlt ist Glaube.
Und vor allem der Heilige Geist.
NicetomeetFEM 22.07.2025 07:51
Garade gelesen : Mit der Bibel wird Gehirnwäsche gemacht. Bin gespannt wer drauf anspringt.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend zwei entsprechende Links:
Übersicht Artikel Dr. Ellet J. Waggoner
Übersicht Artikel Alonzo T. Jones
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.