Tja ich bin bei dem besagten User gesperrt. Weiss nicht was dieser schreibt.
Nur interessante oder provozierende Überschrift liest man.
Wie wenig überzeugt muss man sein wenn man Andersdenkende nicht zu Wort kommen lässt.
Schwangerschaftsabbruch
16.07.2025 18:19
Schwangerschaftsabbruch
16.07.2025 18:19
Schwangerschaftsabbruch
Da Gregorianik den Blog nicht für Diskussionen geöffnet hat, hier die Möglichkeit darüber zu diskutieren,
Kann in einer solchen Frage die Meinung der Mehrheit entscheiden, was richtig ist?
Im öffentlichen Bewusstsein ist die Tötung ungeborenen Lebens (bis zur 12. Woche) anscheinend keine Straftat mehr. Was würde passieren, wenn es eine Fristenregelung gäbe, bei der der §218 für diesen Zeitraum abgeschafft würde?
Viele Frauen, die abgetrieben haben, leiden hinterher an Depressionden, auch Frauen, für die der Gedanke an eine Abtreibung ganz selbstverständlich war.
Sollte in einer Schwangerschaftsberatung nicht viel stärker auf Alternativen (Hilfen für Mutter und Kind, offene Adoptionen...) hingewiesen werden?
Wie viel gilt das Gebot "Du sollst nicht töten" in unserer Gesellschaft noch? Gibt es Möglichkeiten für Christen, hier gegenszusteuern?
Kann in einer solchen Frage die Meinung der Mehrheit entscheiden, was richtig ist?
Im öffentlichen Bewusstsein ist die Tötung ungeborenen Lebens (bis zur 12. Woche) anscheinend keine Straftat mehr. Was würde passieren, wenn es eine Fristenregelung gäbe, bei der der §218 für diesen Zeitraum abgeschafft würde?
Viele Frauen, die abgetrieben haben, leiden hinterher an Depressionden, auch Frauen, für die der Gedanke an eine Abtreibung ganz selbstverständlich war.
Sollte in einer Schwangerschaftsberatung nicht viel stärker auf Alternativen (Hilfen für Mutter und Kind, offene Adoptionen...) hingewiesen werden?
Wie viel gilt das Gebot "Du sollst nicht töten" in unserer Gesellschaft noch? Gibt es Möglichkeiten für Christen, hier gegenszusteuern?
Kommentare
Karibusana 16.07.2025 19:23
Frauen, die über einen " Schwangerschaftsabbruch" nachdenken, sind sicherlich in einer großen Notlage.
Dort sollten alle erdenklichen Hilfen ansetzen, um Ihnen in dieser Krisensitution zu helfen.
Anstatt Menschen anzuprangern, die ungeborenes Leben schützen wollen und den Schwangerschaftsabbruch nicht zwangsläufig als das Recht der Frau proklamieren , sollte der Staat in gute Beratung und Begleitung von Frauen in diesen Krisensituationen investieren.
Oftmals werden diese mit der Entscheidung alleine gelassen und sehen in der Abtreibung die einzige Lösung.
Mögliche lebenslange Traumatas und Folgeschäden, die Rechte der Ungeborenen, werden teilweise unzureichend kommuniziert.
Lebensschützer werden als "Abtreibungsgegner" und vieles mehr betitelt und beim Marsch des Lebens übelst beschimpft.
Die ganze Thematik ist in unserem Land in eine absolute Schieflage geraten.
Leider.
Dort sollten alle erdenklichen Hilfen ansetzen, um Ihnen in dieser Krisensitution zu helfen.
Anstatt Menschen anzuprangern, die ungeborenes Leben schützen wollen und den Schwangerschaftsabbruch nicht zwangsläufig als das Recht der Frau proklamieren , sollte der Staat in gute Beratung und Begleitung von Frauen in diesen Krisensituationen investieren.
Oftmals werden diese mit der Entscheidung alleine gelassen und sehen in der Abtreibung die einzige Lösung.
Mögliche lebenslange Traumatas und Folgeschäden, die Rechte der Ungeborenen, werden teilweise unzureichend kommuniziert.
Lebensschützer werden als "Abtreibungsgegner" und vieles mehr betitelt und beim Marsch des Lebens übelst beschimpft.
Die ganze Thematik ist in unserem Land in eine absolute Schieflage geraten.
Leider.
Zephora 16.07.2025 19:44
Ich denke,
wenn Menschen nach der Ordnung Gottes leben würden,
so gäbe es diese Kindestötung nicht,
weder am Anfang,
geschweige kurz vor der Geburt.
Sex ist innerhalb einer Ehe, wo gewöhnlich Kinder erwünscht sind,
da es ein Segen Gottes ist.
Ein Menschenleben entstehen zu lassen,
durch solche Taten,
ist so grausam,
daß ich nicht weiter denken und
fühlen möchte,
sondern auf den Herrn und seinem Zorn der Gerechtigkeit vertraue.
Du sollst nicht töten!
Weder am Anfang,
noch am Ende!
Mord ist und bleibt Mord!
wenn Menschen nach der Ordnung Gottes leben würden,
so gäbe es diese Kindestötung nicht,
weder am Anfang,
geschweige kurz vor der Geburt.
Sex ist innerhalb einer Ehe, wo gewöhnlich Kinder erwünscht sind,
da es ein Segen Gottes ist.
Ein Menschenleben entstehen zu lassen,
durch solche Taten,
ist so grausam,
daß ich nicht weiter denken und
fühlen möchte,
sondern auf den Herrn und seinem Zorn der Gerechtigkeit vertraue.
Du sollst nicht töten!
Weder am Anfang,
noch am Ende!
Mord ist und bleibt Mord!
Angelina71 16.07.2025 20:26
Dieses Thema löst bei mir sehr viel Schmerz aus.
Ich kann es nicht begreifen.
Bei mir stellt sich nicht die Frage, ob ein Gesetzt zum Schwangerschaftsabbruch richtig ist, oder nicht.
Ich frage mich generell: WARUM benötigen wir solche Regelungen von oben.
Was ist geschehen, dass der ureigenste Instinkt einer jeden werdenden Mutter, ihr ungeborenes Kind zu lieben und zu schützen verloren gegangen ist?
Wie verletzt und gefühlskalt muß eine Frau sein, damit sie sich bewußt für den Tod ihres eigenen Kindes entscheidet?
Es ist ihnen sicher nicht bewußt, dass sie keinen Zellklumpen in ihrem Bauch tragen, sondern eine Seele, ein Wesen das fühlt, und leben möchte.
Meiner Meinung nach muß auch dort angesetzt werden. Hinterfragen, sensibilisieren, und mit Verständnis und praktischer Unterstützung der werdenden Mutter das Leben des Kindes retten.
Ich kann es nicht begreifen.
Bei mir stellt sich nicht die Frage, ob ein Gesetzt zum Schwangerschaftsabbruch richtig ist, oder nicht.
Ich frage mich generell: WARUM benötigen wir solche Regelungen von oben.
Was ist geschehen, dass der ureigenste Instinkt einer jeden werdenden Mutter, ihr ungeborenes Kind zu lieben und zu schützen verloren gegangen ist?
Wie verletzt und gefühlskalt muß eine Frau sein, damit sie sich bewußt für den Tod ihres eigenen Kindes entscheidet?
Es ist ihnen sicher nicht bewußt, dass sie keinen Zellklumpen in ihrem Bauch tragen, sondern eine Seele, ein Wesen das fühlt, und leben möchte.
Meiner Meinung nach muß auch dort angesetzt werden. Hinterfragen, sensibilisieren, und mit Verständnis und praktischer Unterstützung der werdenden Mutter das Leben des Kindes retten.
calando 16.07.2025 20:28
Zumal ein uneheliches Kind heutzutage juristisch und gesellschaftlich null problema darstellt.
Angelina71 16.07.2025 20:34
@calando
da gebe ich dir recht.
Zumindest hier in Deutschland.
Ich habe meine Tochter alleine großgezogen. Es ist möglich, wenn auch nicht immer einfach.
da gebe ich dir recht.
Zumindest hier in Deutschland.
Ich habe meine Tochter alleine großgezogen. Es ist möglich, wenn auch nicht immer einfach.
calando 16.07.2025 20:39
Ich meine an sich die Ächtung.
Das allein erziehen schwierig ist, ist noch was anderes.
In Afrika sagt man ja, dass es ein ganzes Dorf braucht um ein Kind zu erziehen.
Das allein erziehen schwierig ist, ist noch was anderes.
In Afrika sagt man ja, dass es ein ganzes Dorf braucht um ein Kind zu erziehen.
(Nutzer gelöscht) 16.07.2025 20:57
Calando ich muss leider widersprechen. Gerade in sog. frommen Kreisen waren ungewollt Schwangere geachtet. Man hat oft nur getratscht und sich "das Maul zerrissen"anstatt zu helfen. Und ich rede hier noch nicht einmal vom platten Land
Ich habe im soz. Bereich gearbeitet und täglich fast damit zu tun.
Oft bekam ich Anrufe privat aus Gemeinden weil die Mitglieder nicht wussten was tun.
Erst kürzlich erzählte mir eine Kollegin, dass sie 2018 eine Frau in der Beratung hatte die sich einen Abbruch nicht vorstellen konnte aber in das fromme Umfeld kein unehel. Kind bleiben könnte
Sie ist dann unter einem Vorwand nach Norddeutschland und hat dort anonym entbunden
Soviel zum Thema kein Problem und der Aussage, dass der Staat nicht helfen würde.
Die Kollegin arbeitet bei einer Pro Familia.
Ich habe im soz. Bereich gearbeitet und täglich fast damit zu tun.
Oft bekam ich Anrufe privat aus Gemeinden weil die Mitglieder nicht wussten was tun.
Erst kürzlich erzählte mir eine Kollegin, dass sie 2018 eine Frau in der Beratung hatte die sich einen Abbruch nicht vorstellen konnte aber in das fromme Umfeld kein unehel. Kind bleiben könnte
Sie ist dann unter einem Vorwand nach Norddeutschland und hat dort anonym entbunden
Soviel zum Thema kein Problem und der Aussage, dass der Staat nicht helfen würde.
Die Kollegin arbeitet bei einer Pro Familia.
hansfeuerstein 16.07.2025 21:12
Ich erinnere mich an die Predigt Benedikt XVI. im Bundestag. Darin war alles enthalten.
Im GG heisst es nicht aus Verantwortung vor den Mehrheiten, sondern aus Verantwortung vor Gott und den Menschen.
Im GG heisst es nicht aus Verantwortung vor den Mehrheiten, sondern aus Verantwortung vor Gott und den Menschen.
Liebelebelache 16.07.2025 23:09
Wenn Gesetze wie § 218 abgeschafft wird, sind nicht nur die Ungeborenen Babies schutzlos, sondern auch unter Umständen die Mütter, die von den Erzeugern gezwungen werden könnten, abzutreiben.
Es sind nicht nur die Mütter die Mörderin en sondern auch die Väter, die gezeugt haben, weil es gehören immer zwei dazu.
Es sind nicht nur die Mütter die Mörderin en sondern auch die Väter, die gezeugt haben, weil es gehören immer zwei dazu.

Jetzt
Und die Mehrheit entscheidet dann?
Makaber finde ich das!