rosa Tütchen füllen mit was?
17.06.2025 10:01
rosa Tütchen füllen mit was?
17.06.2025 10:01
rosa Tütchen füllen mit was?
Das rosa Tütchen
Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzt sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Es spürte meine Stimmung und fragte: "Warum bist du so traurig?"
"Ach", sagte ich, "Ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und weiß nicht, wie es weitergehen soll."
"Hmmm" meinte das Mädchen, "Wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen."
"Was für ein rosa Tütchen?", fragte ich verwundert. "Ich habe nur ein schwarzes Tütchen."
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnete es mit seinen zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein.
Ich bemerkte, wie es erschrak. "Es ist voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!"
"Was soll ich machen? Es ist ebenso. Daran kann ich doch nichts ändern."
"Hier nimm!" meinte das Mädchen und reichte mir ihr rosa Tütchen. "Sieh hinein!"
Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
"Wo ist dein schwarzes Tütchen?" fragte ich neugierig.
"Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum." sagte es. "Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich das rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich mal alt bin und mein Ende kommt, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!"
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab es mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen
eine Geschichte die vor kurzem in einem Treffen vorgelesen wurde.
🛍️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️️🛍️
Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzt sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Es spürte meine Stimmung und fragte: "Warum bist du so traurig?"
"Ach", sagte ich, "Ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und weiß nicht, wie es weitergehen soll."
"Hmmm" meinte das Mädchen, "Wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen."
"Was für ein rosa Tütchen?", fragte ich verwundert. "Ich habe nur ein schwarzes Tütchen."
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnete es mit seinen zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein.
Ich bemerkte, wie es erschrak. "Es ist voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!"
"Was soll ich machen? Es ist ebenso. Daran kann ich doch nichts ändern."
"Hier nimm!" meinte das Mädchen und reichte mir ihr rosa Tütchen. "Sieh hinein!"
Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
"Wo ist dein schwarzes Tütchen?" fragte ich neugierig.
"Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum." sagte es. "Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich das rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich mal alt bin und mein Ende kommt, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!"
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab es mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen

eine Geschichte die vor kurzem in einem Treffen vorgelesen wurde.
🛍️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️️🛍️
Kommentare
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Mischael 17.06.2025 11:22
Ich würde in das rosa Tütchen ein "Stehaufmännchen", einen Beutel Umarmungen, die Hoffnung, ein Paket Tempo und das Wort GOTTES, die Bibel einpacken.
liebeslied 17.06.2025 12:46
Habe diese Geschichte schon seit vielen Jahren auf einem kleinen Zettel an der Wand hängen 🙂👍 Sehr wichtig, immer wieder daran zu denken, den Müll raus zu bringen.
(Nutzer gelöscht) 17.06.2025 15:29
@Perlental
...welch wunderschöne Erzählung . Es bestätigt , daß wir Tag für Tag dafür sorgen müssen/sollen/können .....die " Müllberge " abzutragen , damit es nur noch kleine Hügelchen werden , oder ganz verschwinden .
Inneres " Freisein " ist die Belohnung und wir lassen es dann nicht mehr zu ,
daß " Unnötiges " unser Dasein verschmutzt .
Übrigens ,... wenn kleine rosa Tütchen nicht mehr " ausreichen " vor lauter " Freisein " ,
bedarf es g r o ß e n rosa Tüten , damit man t e i l e n kann .....😊
...welch wunderschöne Erzählung . Es bestätigt , daß wir Tag für Tag dafür sorgen müssen/sollen/können .....die " Müllberge " abzutragen , damit es nur noch kleine Hügelchen werden , oder ganz verschwinden .
Inneres " Freisein " ist die Belohnung und wir lassen es dann nicht mehr zu ,
daß " Unnötiges " unser Dasein verschmutzt .
Übrigens ,... wenn kleine rosa Tütchen nicht mehr " ausreichen " vor lauter " Freisein " ,
bedarf es g r o ß e n rosa Tüten , damit man t e i l e n kann .....😊
AndreasSchneider 17.06.2025 17:55
"Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzt sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir."
Ein solches Zeugnis ist eines Christen unwürdig.
"wie immer traurig", das ist nicht das, wozu uns Gott berufen hat.
Selbstmitleid sollen wir nicht pflegen, sondern gegen jede Form der Mutlosigkeit kämpfen.
"Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehaßt die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, gesalbt dein Gott mit dem Öl der Freuden über deine Genossen." (Hebr.1,9)
Jesus war gesalbt mit dem Öl der Freuden, und das, über seine Genossen.
Der Grund: er liebte die Gerechtigkeit und hasste die Ungerechtigkeit.
Öl der Freude ist etwas anderes, als Mutlosigkeit!
Etwas ganz anderes.
Wir haben einen mächtigen Gott, der uns helfen will, im Leben zurechtzukommen.
Wir sollen uns bewähren, um am Ende die Krone des Lebens zu bekommen (Jak.1,12).
Vielleicht sogar noch weitere Kronen.
Ist es da angemessen, mutlos zu sein?
Wir sollen unser Leben meistern mit Freude, nicht durch Mutlosigkeit.
"Wer ein fröhlich Herz hat, der weiß sich in seinem Leiden zu halten; wenn aber der Mut liegt, wer kann's tragen?" (Spr.18,14)
Mutlosigkeit ist etwas, das schwer zu tragen ist.
Mach Schluss mit aller Mutlosigkeit!
Andreas
Ein solches Zeugnis ist eines Christen unwürdig.
"wie immer traurig", das ist nicht das, wozu uns Gott berufen hat.
Selbstmitleid sollen wir nicht pflegen, sondern gegen jede Form der Mutlosigkeit kämpfen.
"Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehaßt die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, gesalbt dein Gott mit dem Öl der Freuden über deine Genossen." (Hebr.1,9)
Jesus war gesalbt mit dem Öl der Freuden, und das, über seine Genossen.
Der Grund: er liebte die Gerechtigkeit und hasste die Ungerechtigkeit.
Öl der Freude ist etwas anderes, als Mutlosigkeit!
Etwas ganz anderes.
Wir haben einen mächtigen Gott, der uns helfen will, im Leben zurechtzukommen.
Wir sollen uns bewähren, um am Ende die Krone des Lebens zu bekommen (Jak.1,12).
Vielleicht sogar noch weitere Kronen.
Ist es da angemessen, mutlos zu sein?
Wir sollen unser Leben meistern mit Freude, nicht durch Mutlosigkeit.
"Wer ein fröhlich Herz hat, der weiß sich in seinem Leiden zu halten; wenn aber der Mut liegt, wer kann's tragen?" (Spr.18,14)
Mutlosigkeit ist etwas, das schwer zu tragen ist.
Mach Schluss mit aller Mutlosigkeit!
Andreas
liebeslied 17.06.2025 18:05
"Wenn du zuhause putzt, räumst du auf und ordnest und schmeißt Dinge in den Müll. Wenn du dein Essen vorbereitest, schmeißt du die Verpackungen weg. Wenn sich bereits zu viele Akten oder Papiere auf deinem Schreibtisch angesammelt haben, wirfst du einen Teil davon in den Papierkorb. Und was passiert mit deinen Gefühlen und Emotionen? Gibt es dafür einen "Papierkorb", wie den auf dem Computer?
Auch der emotionale Müll sammelt sich immer weiter an, wenn wir nicht wissen, wie wir ihn rechtzeitig loswerden können. Bis du eines Tages keinen Platz mehr für irgendetwas anderes haben wirst. Das Problem wird dann sein, dass deine positiven Gefühle nicht mehr in dich hineinpassen werden, weil du bereits voll von negativen Emotionen bist."
Auszug aus:
https://gedankenwelt.de/emotionaler-muell/
😉
Auch der emotionale Müll sammelt sich immer weiter an, wenn wir nicht wissen, wie wir ihn rechtzeitig loswerden können. Bis du eines Tages keinen Platz mehr für irgendetwas anderes haben wirst. Das Problem wird dann sein, dass deine positiven Gefühle nicht mehr in dich hineinpassen werden, weil du bereits voll von negativen Emotionen bist."
Auszug aus:
https://gedankenwelt.de/emotionaler-muell/
😉
(Nutzer gelöscht) 17.06.2025 19:34
man kann von beiden Seiten vom Pferd fallen,
es gibt schon auch Päckchen, die wird man kraft einer Entscheidung nicht so leicht los und das hat dann auch nichts mit Selbstmitleid zu tun, sondern mit Wunden.
Und wenn jemand schreit, weil er verwundet ist, dann ist das kein Selbstmitleid, sondern folgerichtige Reaktion.
Wenn ich traurig bin, geh ich zu Jesus und eher nicht in den Park auf eine Bank. Oder auf eine Bank im Park und dann zu Jesus.
Ich will das rosa Tütchen in seiner Sinnhaftigkeit nicht in Frage stellen, nur ergänzen, nicht alles kann man abwählen oder entsorgen, so gerne man das könnte.
es gibt schon auch Päckchen, die wird man kraft einer Entscheidung nicht so leicht los und das hat dann auch nichts mit Selbstmitleid zu tun, sondern mit Wunden.
Und wenn jemand schreit, weil er verwundet ist, dann ist das kein Selbstmitleid, sondern folgerichtige Reaktion.
Wenn ich traurig bin, geh ich zu Jesus und eher nicht in den Park auf eine Bank. Oder auf eine Bank im Park und dann zu Jesus.
Ich will das rosa Tütchen in seiner Sinnhaftigkeit nicht in Frage stellen, nur ergänzen, nicht alles kann man abwählen oder entsorgen, so gerne man das könnte.
paloma 18.06.2025 00:56
17.55@ Andreas,es handelt sich erstmal nicht um ein Selbst Zeugnis,sondern um ein literarisches Werk,das zum Nachdenken anregt,wie man mit guten od schlechten Erfahrungen umgeht
Dass ein kleines Mädchen eine mögliche Lösung präsentiert,ist fast biblisch,wie Jesus die Unbefangenheit der Kinder lobte.
Literarisch ist das für mich insofern eine Schwachstelle,weil die Ausdrucks Weise des Mädchens keineswegs kindlich erscheint.
Die guten Erfahrungen zu " sammeln"/bewahren od erinnern ist allemal eine gute Idee,findet man auch in König Davids Haltung gegenüber Gott.Er erinnert sich vergangener Wohltaten von Gott.
Schlimme Ereignisse zu überwinden ist da schon schwieriger,dennoch muss man sie ansehen u Lösungen finden.
Dass ein kleines Mädchen eine mögliche Lösung präsentiert,ist fast biblisch,wie Jesus die Unbefangenheit der Kinder lobte.
Literarisch ist das für mich insofern eine Schwachstelle,weil die Ausdrucks Weise des Mädchens keineswegs kindlich erscheint.
Die guten Erfahrungen zu " sammeln"/bewahren od erinnern ist allemal eine gute Idee,findet man auch in König Davids Haltung gegenüber Gott.Er erinnert sich vergangener Wohltaten von Gott.
Schlimme Ereignisse zu überwinden ist da schon schwieriger,dennoch muss man sie ansehen u Lösungen finden.
AndreasSchneider 18.06.2025 01:20
"17.55@ Andreas,es handelt sich erstmal nicht um ein Selbst Zeugnis,sondern um ein literarisches Werk,das zum Nachdenken anregt,wie man mit guten od schlechten Erfahrungen umgeht"
Mag sein.
Aber der Autor/die Autorin steht offensichtlich nicht in einem lebendigen Wandel mit Christus.
Diesen Text könnte auch ein gut meinender, unbekehrter Weltmensch formuliert haben.
Der Autor/die Autorin verrät sich, merkst Du das nicht?
Die Hilfsangebote des Kindes sind dabei zweitrangig.
Wenn man die Geister nicht unterscheiden kann, fällt man auf so etwas rein.
Andreas
Mag sein.
Aber der Autor/die Autorin steht offensichtlich nicht in einem lebendigen Wandel mit Christus.
Diesen Text könnte auch ein gut meinender, unbekehrter Weltmensch formuliert haben.
Der Autor/die Autorin verrät sich, merkst Du das nicht?
Die Hilfsangebote des Kindes sind dabei zweitrangig.
Wenn man die Geister nicht unterscheiden kann, fällt man auf so etwas rein.
Andreas
Diala 18.06.2025 07:26
Ist es denn wichtig zu richten bzw. zu werten, ob eine Geschichte die daran erinnert, nicht nur auf das negative zu schauen, sondern das Gute sprichwörtlich zu sammeln, von einem Weltmenschen oder einem Christen kommt?
Die Botschaft der Geschichte ist klar. Es ist ähnlich der Geschichte von den zwei Hunden, die die guten und negativen Gedanken symbolisieren und man sich selbst hinterfragen kann, welchen der Hunde ich füttere, der wird letztendlich der Größere und Stärkere werden.
Und dass Menschen durch lange Leidenszeiten gehen und durch Betrübnis die nicht einfach verschwindet durch Gebet, sondern Bestandteil eines Prozesses oder Glaubensweges, dass ist sowohl bei Christen Tatsache und nicht mit Selbstmitleid von außen zu deuten/interpretieren.
Die Botschaft der Geschichte ist klar. Es ist ähnlich der Geschichte von den zwei Hunden, die die guten und negativen Gedanken symbolisieren und man sich selbst hinterfragen kann, welchen der Hunde ich füttere, der wird letztendlich der Größere und Stärkere werden.
Und dass Menschen durch lange Leidenszeiten gehen und durch Betrübnis die nicht einfach verschwindet durch Gebet, sondern Bestandteil eines Prozesses oder Glaubensweges, dass ist sowohl bei Christen Tatsache und nicht mit Selbstmitleid von außen zu deuten/interpretieren.
Diala 18.06.2025 07:48
Besonders in Phasen wo das Schwere überwiegt, wo fast tägliche Enttäuschung präsent ist und wo es scheint als würde Gott nicht eingreifen... wo etwas stagniert, wo SEIN guter Weg sich anfühlt, als würde man Dunkelland betreten weil noch nichts sichtbar ist ... Genau dann, ist es wichtig zu ruhen (egal ob auf einer Bank oder nicht), in der Gewißheit zu ruhen, dass Gott die Kontrolle hat. Das er das Beste vorbereitet und ich ihm vertrauen darf/soll....
Mit diesem Bewußtsein ist mein "rosa Tütchen" gefüllt.
Mit diesem Bewußtsein ist mein "rosa Tütchen" gefüllt.
perlental 18.06.2025 09:08
@chefkoch.....gestern kam der Sohn zu Besuch.... 🎇♥️🛍
e️in schöner Tag, den wir gemeinsam genossen haben.
e️in schöner Tag, den wir gemeinsam genossen haben.
perlental 18.06.2025 09:11
Gestern traf ich meine beste Freundin, die wundervolle. (lebt hingegeben in Uganda)
wir haben uns lieb und es war sehr schön, sie in live zu sehen und auszutauschen.
🛍.
Freunde sind Heimat ️
wir haben uns lieb und es war sehr schön, sie in live zu sehen und auszutauschen.
🛍.
Freunde sind Heimat ️
AndreasSchneider 18.06.2025 23:11
"Ist es denn wichtig zu richten bzw. zu werten, ob eine Geschichte die daran erinnert, nicht nur auf das negative zu schauen, sondern das Gute sprichwörtlich zu sammeln, von einem Weltmenschen oder einem Christen kommt?"
Darum geht es nicht.
Es geht um den Ausdruck:
"wie immer traurig"
Manche überlesen das und scheinen gar nicht zu merken, dass sich hier etwas eingeschlichen hat, was nichts mit lebendiger Nachfolge zu tun hat.
Sie achten das als gegeben, ohne darauf aufmerksam zu sein, dass sie längst abgedriftet sind von dem, was geschrieben steht.
Jesus hatte Öl der Freude, mehr als seine Genossen, wir sind dazu ermahnt, fröhlich in Hoffnung zu sein.
Trübsal dünkt uns manchmal keine Freude.
Aber hier war die Rede von "immer traurig".
Das ist nicht die Meinung!
Wer darauf nicht aufmerksam ist, wandelt in Finsternis.
Es besteht die Möglichkeit, sich von Mutlosigkeit zu befreien, das scheint manchen nicht klar zu sein.
Andreas
Darum geht es nicht.
Es geht um den Ausdruck:
"wie immer traurig"
Manche überlesen das und scheinen gar nicht zu merken, dass sich hier etwas eingeschlichen hat, was nichts mit lebendiger Nachfolge zu tun hat.
Sie achten das als gegeben, ohne darauf aufmerksam zu sein, dass sie längst abgedriftet sind von dem, was geschrieben steht.
Jesus hatte Öl der Freude, mehr als seine Genossen, wir sind dazu ermahnt, fröhlich in Hoffnung zu sein.
Trübsal dünkt uns manchmal keine Freude.
Aber hier war die Rede von "immer traurig".
Das ist nicht die Meinung!
Wer darauf nicht aufmerksam ist, wandelt in Finsternis.
Es besteht die Möglichkeit, sich von Mutlosigkeit zu befreien, das scheint manchen nicht klar zu sein.
Andreas
Harlekin2 18.06.2025 23:54
AndreasSchneider Heute, 23:11
Es geht um den Ausdruck:
"wie immer traurig"
Lieber @AndreasSchneider,
ich meine schon zu verstehen,
worum es dir hier geht.
Mit Verlaub, aber mMn klebst du hier am Buchstaben
Dort könnte gut auch "wie so oft" stehen.
Das ändert nichts an dem,
worum es zentral in der Geschichte geht.
"Es besteht die Möglichkeit, sich von Mutlosigkeit zu befreien,
das scheint manchen nicht klar zu sein."
Das stimmt sicherlich grundsätzlich,
aber unseren Geschwistern hier im Forum,
also diejenigen, die auch im Glauben wandeln,
ist es mit Sicherheit klar 😉
"Wer darauf nicht aufmerksam ist, wandelt in Finsternis."
In diesem Zusammenhang eine solche Aussage,
das finde ich schon sehr gewagt.
Schöne Grüße
vom Harlekin
Es geht um den Ausdruck:
"wie immer traurig"
Lieber @AndreasSchneider,
ich meine schon zu verstehen,
worum es dir hier geht.
Mit Verlaub, aber mMn klebst du hier am Buchstaben
Dort könnte gut auch "wie so oft" stehen.
Das ändert nichts an dem,
worum es zentral in der Geschichte geht.
"Es besteht die Möglichkeit, sich von Mutlosigkeit zu befreien,
das scheint manchen nicht klar zu sein."
Das stimmt sicherlich grundsätzlich,
aber unseren Geschwistern hier im Forum,
also diejenigen, die auch im Glauben wandeln,
ist es mit Sicherheit klar 😉
"Wer darauf nicht aufmerksam ist, wandelt in Finsternis."
In diesem Zusammenhang eine solche Aussage,
das finde ich schon sehr gewagt.
Schöne Grüße
vom Harlekin
paloma 19.06.2025 00:19
Depressionen z.B. gibt es auch bei Glaubensgeschwistern u mit "du solltest aber,du musst doch...etc,ist man nicht unbedingt aufbauend od eine Hilfe.
Dass wir als Gläubige dabei Gottes Hilfe suchen,das ist unstrittig.
Dass wir als Gläubige dabei Gottes Hilfe suchen,das ist unstrittig.
AndreasSchneider 19.06.2025 00:43
""Es besteht die Möglichkeit, sich von Mutlosigkeit zu befreien,
das scheint manchen nicht klar zu sein."
Das stimmt sicherlich grundsätzlich,
aber unseren Geschwistern hier im Forum,
also diejenigen, die auch im Glauben wandeln,
ist es mit Sicherheit klar 😉"
Den Eindruck habe ich nicht!
Es wird von machen gerne das depressive betont.
Das ist keine Befreiung von Mutlosigkeit.
Andreas
das scheint manchen nicht klar zu sein."
Das stimmt sicherlich grundsätzlich,
aber unseren Geschwistern hier im Forum,
also diejenigen, die auch im Glauben wandeln,
ist es mit Sicherheit klar 😉"
Den Eindruck habe ich nicht!
Es wird von machen gerne das depressive betont.
Das ist keine Befreiung von Mutlosigkeit.
Andreas
Harlekin2 19.06.2025 00:54
AndreasSchneider Heute, 00:43
"Den Eindruck habe ich nicht!
Es wird von machen gerne das depressive betont.
Das ist keine Befreiung von Mutlosigkeit."
Ok,
das war mir nicht so aufgefallen,
aber ich lese ja auch nicht alles,
eher sehr wenig.
"Den Eindruck habe ich nicht!
Es wird von machen gerne das depressive betont.
Das ist keine Befreiung von Mutlosigkeit."
Ok,
das war mir nicht so aufgefallen,
aber ich lese ja auch nicht alles,
eher sehr wenig.

Jetzt