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⚖️💡📝 Entscheidungen treffen

⚖️💡📝 Entscheidungen treffen

Kommentare

 
paloma 16.06.2025 08:16
Entscheidungen treffen:
Bist du gut darin?
Eine Entscheidung treffen bedeutet einerseits ,etwas zu ergreifen u andererseits,etwas loszulassen.
Gerade deshalb fällt es mir schwer.
 
paloma 16.06.2025 08:24
Manchmal gibt es Dinge,die treffen mich ins Herz,da möchte ich unbedingt etwas lernen,eine besondere Aufgabe übernehmen,ein Ziel erreichen....
Ja da plötzlich spüre ich eine ganz besondere Energie,so eine Art Zündfunken...und ich setze mich in Bewegung,ruhe nicht eher,bis ich auf dem Weg bin.

Fallen dir Situationen ein,die dich so beflügelt haben, dass du einfach losgegangen bist,dich in Bewegung gesetzt hast,um.....
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 08:28
Sorry, @paloma, aber diese "Andacht" ist ein klassisches Beispiel dafür, wie es eben nicht funktioniert. Es geht nicht darum, daß wir "durch die Kraft des heiligen Geistes" die richtigen Entscheidungen treffen; es geht darum, daß Jesus Christus in uns hineinkommt und in und durch uns lebt und folglich die Entscheidungen trifft. Hier, - in Auferstehung, sollten und können wir dann mit ihm zusammenarbeiten. Deshalb glaubte Paulus in seinem täglichen Leben an den innewohnenden Christus. Er traf die Entscheidungen und Paulus sagte "Amen".
 
paloma 16.06.2025 08:36
Lieber VonOben,in meinem zweiten Text klingt dies an,der " Zündfunken",von dem ich spreche u dennoch muss man dann auch eine Entscheidung treffen,losgehen.Jesus klopft an,öffnen,ihn herein lassen od auf ihn zugehen ist eine Entscheidung.Gott möchte,dass wir uns entscheiden,manchmal ( od öfters) korrigiert er uns dabei - Dank sei ihm. Ich bringe Beispiele....
 
paloma 16.06.2025 08:41
Nimm Jona,
er hatte den Auftrag nach Ninive zu gehen,aber es war ihm unangenehm u er ging in die entgegengesetzte Richtung.
Wie Joyce in der Andacht erwähnt, können gute Entscheidungen,od Gehorsam,zu guten Ergebnissen führen,
Wohingegen schlechte Entscheidungen(siehe Jonas) viel Verdruss bewirken können im Leben.

Es folgt ein persönliches Bsp.:
 
Digrilimele 16.06.2025 08:45
Ich muss vonOben Recht geben, hier wird gerade so getan, als ob der Mensch nur gute Entscheidungen zu treffen braucht und dann läuft das Leben…….

Nein, so ist es nicht richtig, wie es im Video dargestellt wird.
Es muss zuerst die geistliche Neugeburt und anschließend ein Herrschaftswechsel stattfinden bei der sich die Seele dem Geist Gottes und SEINER Herrschaft unterstellt.
 
paloma 16.06.2025 08:46
Schon längere Zeit hatte ich ( in der Vergangenheit) das Bedürfnis, wieder eine Gemeinde,Austausch mit anderen Gläubigen,zu finden,aber es wollte nicht recht gelingen.Ich hatte noch einen sehr aufwändigen Job u kaum Zeit für mich selbst,es reichte gerade mal für eine kl Morgenandacht u das Nachtgebet u einige Stoßgebete...leider! Ich spürte,dass etwas fehlte....
 
paloma 16.06.2025 08:48
...erst als ich längere Zeit krank war,begann ich zu recherchieren,welche Kirchen es in der Stadt gab u was ihnen wichtig war. Noch hatte ich keinen Hinweis.
 
paloma 16.06.2025 08:54
Eines Tages stieß ich scheinbar " zufällig" auf den Hinweis,dass  ein Heilungsgottesdienst in einer Gemeinde stattfand.Das berührte mich." Heilung' war das Stichwort,das anfing zu rumoren .
Es war am gleichen Abend. Gleich meldeten sich viele Bedenken: zu kurzfristig,schaff ich nicht mehr ,Menschenfurcht' usw usf.
Es war regelrecht ein innerer Kampf.
Ich war aufgefordert,mich zu entscheiden,obwohl mir dieser Hinweis regelrecht auf dem Tablett serviert wurde....
 
Arina 16.06.2025 08:55
Manchmal überlege ich lange und das andere Mal nicht lange um eine Entscheidung zu treffen.
Doch wenn es auch einmal nicht die Richtige Entscheidung war, lerne ich doch auch immer etwas daraus.
Mut haben auch Fehler zu machen!
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 08:55
@Digrilimele, Joyce Meyer spricht hier zu wiedergeborenen Christen. Es geht darum eine rechte Lebensführung einzuüben. Und dazu können wir uns entscheiden. Es sind Impulse, denen wir nachgehen können. Ich kann wiedergeborener Christ sein und mich nach wie vor mit Süßigkeiten vollstopfen, das ist nicht gut. Paulus ermahnt auch dazu, den alten Menschen auszuziehen und den neuen anzuzuiehen. 

@VonOben, der Heilige Geist wird uns ausschließlich Jesus vermitteln, nichts anderes.
 
Digrilimele 16.06.2025 08:56
Aber das geschah nicht, weil du eine gute Entscheidung getroffen hast, paloma, sondern weil Gott dich näher zu sich gezogen hat.
 
paloma 16.06.2025 09:03
Lange Rede,kurzer Sinn: Ich machte mich auf den Weg,setzte mich ganz nach hinten u war den kompletten Abend zutiefst berührt,so viel Trost floss da in mein verzagtes Herz .Es war eine echte,innere Begegnung mit Jesus u fortan zog es mich wie ein Magnet von Gottesdienst zu Godie.
Vieles war mir fremd u ich prüfte es in der Bibel,da stand es schwarz auf weiß...wieso hatte ich es bis jetzt nicht entdeckt? Oder meine frühere Glaubensgemeinschaft?
Der Heilige Geist hat mich geführt,es war ein riesiges Geschenk u ich durfte all die Jahre in Glauben u Erkenntnis wachsen.Nicht auszudenken,wenn ich damals nicht dem Impuls gefolgt wäre..  Entscheidung/Gehorsam...nebenbei fand ich übrigens auch Gnade u Heilung von einer wirklich dramatischen Erkrankung.
Danke Jesus!
 
paloma 16.06.2025 09:15
Entschuldigung,dass ich noch nicht auf euch eingegangen bin.Ich wollte diese Erfahrung focussiert u in Etappen teilen.
Viele interessante Gedanken bei euch allen,denn ja @DIGRILIMELE, u VonOben, ich wurde da wirklich geführt u geleitet vom Heiligen Geist,der meinen tiefen Wunsch sah. Aber es ist immer beides,wie auch bei @ malen anklingt: angesprochen sein,hören u tun. 
Bsp; ich nahm mal einen Tramper mit,der hatte bereits "drei Bibeln gefunden" u kam nicht von selbst auf die Idee,dass Gott ihm etwas sagen möchte.Gott war soooo geduldig u freundlich zu ihm,dass er mich aufforderte (strömender Regen) diesen Mann mitzunehmen ,um ihn mit der Nase daraufzustoßen.
Gott ist gütig- aber er möchte auch unsere Entscheidung....
 
paloma 16.06.2025 09:19
8.55 Arina,Gott lässt auch falsche Entscheidungen zu,korrigiert uns aber auch ( siehe Jonas).

Ich habe mittlerweile Hemmungen,falsche Entscheidungen zu treffen,aber das kann auch dazu führen,gar nichts zu machen u das ist eben auch nicht richtig.
Manchmal ist es eben auch gut,den ersten Schritt ins Ungewisse zu wagen u Gott immer wieder zu fragen: Bin ich auf dem Weg?
 
paloma 16.06.2025 09:32
8.55 @ malen: den alten Menschen auszuziehen u den neuen Menschen anzuziehen...genau dies kam gestern in der " Taufpredigt" vor.
Gott schenkt uns das in der Taufe u dennoch ist es für uns ein Prozess,auch nach der Taufe,gemeinsam " altes Gerümpel" zus.mit dem Heiligen Geist hinauszuwerfen u IHM zu glauben,nicht Sätzen von anderen Menschen od dem Widersacher...
Das kann uns nur MIT dem Heiligen Geist gelingen.
Klappt übrigens auch beim ganz normalen Entrümpeln u Entschlacken...ein Bsp meiner Nichte folgt...
 
paloma 16.06.2025 09:36
...meine Nichte folgt im Alltag dem Prinzip: Wenn etwas Neues angeschafft wird,muss etwas Altes raus.Das brachte sie auch ihrem Kind bei.
Ich bewundere die beiden über die Konsequenz,mit der sie dieses Prinzip verfolgt und ehrlich: Bei ihnen ist die Wohnung nicht so überladen,wie bei mir!
Gute Entscheidung ganz praktisch umgesetzt,würde ich sagen😊
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 09:40
@vonOben hat schon auch Recht, es ist schon ein schmaler Grat, Selbsterlösung immer wieder mit dem.........ich tue das Richtige, oder eben eintauchen in Jesus. Ich erlebe das als beweglich, Versuch und Irrtum, oder Lernen beim Tun, dabei sehe ich oft  nix oder nur den nächsten Schritt...............
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 09:42
was ich aber weiß ist, wenn ich Entscheidungen treffe für mich, für das Leben, für Gesundheit, für Ordnung, für Ausrichtung und Orientierung am Wort, dann kann ich sicher sein, dass ich das nicht alleine mache, sondern dann kommt Hilfe vom Heiligen Geist für die Umsetzung.
 
paloma 16.06.2025 10:20
Ich erlebe es auch oft als Tastbewegungen u wenn daraus etwas wächst u ich Frieden darin spüre,dann weiß ich,ER ist da...

Andererseits gibt es auch Erkenntnisse,die Gott in einem Augenblick schenken kann u dann fällt es wie Schuppen von den Augen....die geöffnete Tür.. .

Tun,was der Geist dir sagt,bezeichne ich als Entscheidung u einen Gehorsamsschritt .🛐🚶🏻‍♀️
 
paloma 16.06.2025 10:25
Dialog bringt oft mehr Klarheit u ich danke euch für eure Beiträge dazu.Bin gespannt,ob noch andere uns teilhaben lassen,an ihren Erfahrungen💡🤔
 
Shira 16.06.2025 11:33
Ich finde den Gedanken, dass Jesus die Entscheidungen in uns trifft und der Mensch nur "Amen" sagt etwa schwierig. 
Für mich liegt das gefährlich nah an einer Vorstellung, die den freien Willen und das persönliche Lernen behindert.

Wenn der Mensch innerlich nur eine "Kopie" ist und Jesus alles übernimmt, lernt die eigene Seele nichts. Dann lebt man nicht selbst und so hat Paulus das nicht gemeint. 
Am Ende werden wir gerichtet, nicht Jesus.

Und auch wenn man bei dieser Haltung durchaus eine persönliche, liebevolle Beziehung zu Jesus haben kann, bleibt das Risiko, dass man selbst innerlich stehen bleibt. 
Gesetzlichkeit kann so auch unbewusst entstehen, und gar nichts mit den Geboten vom AT halten zu tun haben. Aber dort besonders gefährlich.
So kann Gesetzlichkeit in jeder Denomination entstehen.

Ein Christ kann Jesus immer und immer wieder entscheiden lassen, die Seele hat dann nichts Eigenes gelernt, keine eigene Reife entwickelt.

Aber irgendwann kann er Jesus nicht entscheiden lassen. Und wenn der eigene Mensch doch einmal hervorkommt, ist es dann gar nichts Schönes.

Er versucht vielleicht, auch diesen Ausbruch noch als besonders christlich zu deuten, aber das funktioniert nicht wirklich.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 11:35
Was J.M. bringt, ist im Prinzip der alte Bund: "mit Gottes Hilfe schafft du es...". 

Im neuen Bund nun kommt Gott selbst durch seinen Sohn in unser Herz hinein und wird so zu unserem Leben. Nun tritt der Sohn Gottes an unsere Stelle und er schafft es jetzt in und durch uns. Ich schaue also auf ihn und danke ihm dafür. Das ist der neutestamentliche Glaube.

J.M. ist hier aber nicht alleine; viele predigen auch heute noch sich selbst + Christus. Aber im neuen Bund heißt es Christus + unsere Mitarbeit mit Christus in seiner Auferstehung und - was die Kriegsführung betrifft, - sogar in seiner Auffahrt. Dies ist etwas organisches und entstammt der Verbundenheit mit Gott.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 11:43
@Sira : "der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun..." von daher hat er immer das in aller Freiheit entschieden, was der Vater entschieden hat. Natürlich kann ich mich auch gegen den Willen Gottes entscheiden. 

Ganz praktisch hier für C.s.C : "Herr Jesus, was sagst du zu dieser Frau? Dein ja ist mein ja, und dein nein ist mein nein..." . 😎 Ich bin einfach nicht klüger als er ...  🙂
 
paloma 16.06.2025 11:50
Shira,ich stimme dir insoweit zu,dass Gott uns den freien Willen gegeben hat.Warum? Weil er uns liebt u in der Liebe ist weder Furcht noch Zwang.
Natürlich treten wir dabei manchmal ins Fettnäpfchen.
Deswegen ist Jesus gestorben,denn Sünde ist Zielverfehlung.
Selbst als wiedergeborener Christ sind wir nicht ohne Fehler,auch wenn manche das meinen.
Shira,Jesus leitet uns,auch Er respektiert den Menschen so,wie Gott ihn gemacht hat,einzigartig u nicht als Kopie u das beinhaltet auch den freien Willen.
Dass wir uns an Gottes Werte dabei halten,ist zu empfehlen,denn wir tragen auch die Last der Verantwortung für unser Tun.
 
paloma 16.06.2025 11:53
11.35 vonOben,kannst du bitte das mit der Kriegsführung u der Auffahrt nochmal erklären,ich würde es gerne verstehen.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 12:00
@vonOben, also in diesen Dingen würde ich auch den Herrn fragen und nicht selbst entscheiden.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 12:05
In der alten Schöpfung waren wir doch Sklaven der Eigenwilligkeit, der Sünde und des Todes. Zumindest war das bei mir so. In der neuen Schöpfung nun in Christus sind wir wirklich frei, uns für Gott und für seinen Rat mit uns zu entscheiden. Im Prinzip hat uns doch das Gesetz entmündigt, aber nicht das Leben mit Christus in Auferstehung. Das macht wirklich frei.
 
paloma 16.06.2025 12:07
Gal 5,1
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Steht also fest und lasst euch nicht wieder in das Joch der Knecht Schaft einspannen.


Gal 5,13 Denn zur Freiheit seid ihr berufen worden,liebe Brüder und Schwestern. Auf eins jedoch gebt acht: dass dir Freiheit nicht zum Vorwand für die Selbst sucht werde,sondern dient einander in der Liebe .
 
paloma 16.06.2025 12:16
Christus befreit seine Nachfolger von einem System der Religion das nur auf Gehorsam als Regelerfüllung verlangt ,ohne echte Herzensbeteiligung.Dennoch haben Christen Verantwortung dafür,nach den Prinzipien u Maßstäben des Gesetzes Gottes zu leben.
Das bedeutet,dass der Christ nicht seine Freiheit missbrauchen darf,Begierden nachzugehen od fragwürdigen Verhaltensweisen
 
Arina 16.06.2025 12:17
@Ich richte mein Leben nicht ganz und gar nach der Bibel aus. Ich übernehme ja  Verantwortung für mein Leben und auch das ist Gott gewollt
 
Shira 16.06.2025 12:19
VonOben,

ich verstehe, aber ich denke, dass der Vers "der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun" nicht bedeutet, dass Jesus eine Art willenloses Gefäß war, sondern dass er vollkommen eins war mit dem Vater, weil er ihn kannte, in Liebe verbunden war, und in ständiger bewusster Beziehung stand.

Für uns bedeutet das nicht, unsere Verantwortung abzugeben. Im Gegenteil wir sollen in dieser Beziehung wachsen, reifen, lernen, unterscheiden. 
Gott hat uns Verstand, Gewissen und einen freien Willen gegeben. Wenn wir nur sagen: "Jesus, sag du, ich sag einfach Amen", dann wird die eigene Seele nicht mündig. Dann bleibt sie schwach, abhängig, fremdgesteuert, auch wenn das fromm klingt.

Jesus hat in Freiheit Ja gesagt. Und wir sollen lernen, in Freiheit Ja zu sagen, nicht aus Angst, sondern aus Erkenntnis und Liebe.

Johannes 17,3
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.


Hebräer 5,14
Die feste Speise aber ist für die Gereiften, die durch Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.

Wir sollen durch Übung (!) lernen zu unterscheiden – das ist aktive Reifung, kein "Jesus entscheidet für mich".


Philipper 1,9–10
Und ich bete darum, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme in Erkenntnis und allem Verständnis, damit ihr prüfen könnt, was das Beste ist…

Paulus betet nicht, dass Jesus anstatt uns entscheidet, sondern dass wir selbst fähig werden, zu erkennen und zu prüfen.


Epheser 4,15
…lasst uns in der Liebe wahrhaftig sein und in allem hinwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus.

Wachsen: ein Prozess! Kein passives "Amen-Sagen", sondern echtes Reifen im Denken und Handeln.


2. Timotheus 2,7
Bedenke, was ich sage; denn der Herr wird dir Verständnis geben in allen Dingen.

Nicht: "Lass Jesus einfach alles tun", sondern: Du denkst nach, und Gott schenkt dir dabei Erkenntnis, nicht die Lösung.

Paulus schreibt im Galaterbrief, dass wir nicht mehr Sklaven, sondern Kinder sind – also mündige, geliebte Personen mit Verantwortung, Freiheit und Würde:

Galater 4,6–7
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater! So bist du also nicht mehr Sklave, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe durch Gott.


Ein Sklave tut blind, was der Herr befiehlt.
Ein Kind lernt, wächst, versteht, handelt in Liebe, aus freiem Herzen, nicht aus bloßem Gehorsam.
 
paloma 16.06.2025 12:21
11.43 Jesus ist eins mit Gott,sie handeln u denken als Einheit.

Das werden wir in der Nachfolge üben,aber Jesus wird es vollenden müssen....etwas,was nur Gott/ der Geist Gottes tun kann🙏🏻
 
Shira 16.06.2025 12:25
Paloma,

Das wir lernen sollen, hat nichts mit dem freien Willen zu tun.
Gott möchte Kinder, keine Marionetten.

Wer nicht lernen will, gebraucht seinen freien Willen, nur eben nicht zur Reife. Das ist etwas ganz Anderes.

.
 
paloma 16.06.2025 12:30
12.17 Arina😊 schon dass nicht für jede Situation etwas in der Bibel steht,zeigt mir,dass Gott uns zutraut od zumutet,seine Prinzipien anwenden zu können od es zu lernen,um ein gottesfürchtiges Leben zu führen.

Da Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt,dass der Vater auch schlechte Entscheidungen zulässt,welche in dem Bsp schmerzhafte Erfahrungen nach sich ziehen.

Aber ebenso nimmt er den gebeutelten Sohn wieder mit gr Freude auf.Er hat etwas gelernt u ist zurückgekommen.
 
paloma 16.06.2025 12:34
12.25 das wollte ich mit Gal .5 ausdrücken,siehe 12.07 Uhr
 
paloma 16.06.2025 12:35
@ Shira 12.25 s.o.
 
paloma 16.06.2025 13:20
 
paloma 16.06.2025 13:30
All eure Gedanken klingen in mir an u nach u es kam bei mir an,dass es gar nicht so einfach ist,die Balance zwischen freiem Willen,aber auf Gott ausgerichtet, zu halten.
Ich erinnere mich an Gebete,wo mir Entscheidungen zu schwer schienen u ich Gott bat ,mich ganz fest an sich zu binden ☺️Was er wohl darüber dachte?
Auf jeden Fall musste ich bei allem Ringen feststellen,dass Gott Türen öffnet u Türen schließt u darüber bin ich ehrlich gesagt ganz froh,
denn nicht immer fühle ich mich in der Lage,zu erkennen,was in dieser Situation richtig od falsch ist,od um es mit @ VonOben zu sagen 11.43: ...ich bin einfach nicht klüger als er...
 
paloma 16.06.2025 13:36
Wie im Lied ist der Trost in PS 141 
Ich weiß,der Herr hilft mir
Mit ihm kommst du niemals zu Fall
Der Herr wird dich behüten
Und wo auch immer du hingehst,
Bist du in seiner Hand🎵🎶
Wo kommt mir Hilfe her,
Ich weiß,der Herr hilft mir.
 
paloma 16.06.2025 13:42
 
paloma 16.06.2025 13:45
Humor: oder geht es dir gar wie den Prinzen in ihrem Song Entscheidungsschwierigkeiten🤴🏻🤴🏼🤴🏼
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 14:12
@Shira 12:19 👍 Wir sind keine Marionetten, sondern Lernende. Das waren auch meine Gedanken.
 
Shira 16.06.2025 14:27
Danke Paloma für das Thema. Das ist ein sehr wichtiges Thema.

Ich war viele Jahre lang nicht "ich".
Ich dachte, Glauben bedeutet, mich selbst aufzugeben, keinen eigenen Willen zu haben, nur noch das zu tun, was "Jesus will". Ich wollte richtig glauben, aber dabei habe ich irgendwann aufgehört zu leben.

Erst viel später habe ich erkannt:
Jesus will nicht, dass wir uns auslöschen.
Er will mit uns gehen - nicht statt uns.
Nicht "du darfst nicht leben", sondern: "Lebe und nimm mich mit."

Glaube ist keine Selbstverleugnung bis zur Selbstvernichtung.
Es geht darum, heil zu werden, zu wachsen, zu lernen mit Gott an der Seite. 
Nicht ohne Persönlichkeit, nicht ohne Fragen, nicht ohne innere Freiheit.

Autor: Eine, die jetzt lernt zu leben.


Ich glaube, es gibt viele, die ähnlich geprägt wurden.
 
paloma 16.06.2025 14:37
Bin jetzt erstmal abwesend,aber ihr dürft gerne in ähnlich respektvoller Weise euch weiter einbringen,ich freue mich darauf.🌱🍃🌳
 
paloma 16.06.2025 14:46
Danke Shira,für dein wichtiges Zeugnis.So ging es dir sicher nicht als einzige.
Ich bedauere auch manchmal,dass bei manchen Blogs fast ausschließlich Bibelverse zitiert werden,so wichtig sie sind! Da stimme ich dir zu,wir dürfen unsere Persönlichkeit entfalten in diesem Erdenleben u dürfen wissen,dass Gott diesen Samen gelegt hat,der sich da entfaltet .
Auch @ Birkenblatt stimmt die hier in zu: Wir sind Lernende.
Bis später👋🏼
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 15:03
Also, ich hatte heute einen arbeitsintensiven Tag mit einer wirklich klugen Mitarbeiterin. Wir haben gewisse Aufgaben erledigt und mußten hierzu auch Entscheidungen treffen. M. E. haben wir unsere Aufgaben auf eine lebendige und sogar fröhliche Weise bewältigt. Ich habe sie in dem Arbeitsgebiet geführt, - weil das eben meine Aufgabe ist, - und sie war damit einverstanden und hat mit mir zusammengewirkt. Entscheidungsträger sind ja immer noch die Führungskräfte. Und meine persönliche Führungskraft ist Jesus Christus. Ihm kann ich blind vertrauen und er selbst weitet meinen Horizont und wirkt in mir das, wovon Menschen nur träumen können. Schon oft habe ich gesagt: "Herr Jesus, du bist einfach genial..." .
 
Shira 16.06.2025 16:19
Liebe Paloma,

Der Text ist nicht von mir, ich habe ihn nur kopiert. Aber ich kann ihn sehr gut verstehen.
Ich selbst kam als gerade 6-jähriges Mädchen in ein katholisches Internat - und das war noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Die katholische Kirche war damals noch eine ganz andere als heute: sehr streng, sehr autoritär.

Bei den "lieben" Nonnen wurde die eigene Persönlichkeit sehr schnell "wegradiert". Was das mit einem macht, merkt man oft erst viel später im Leben.
 
Shira 16.06.2025 16:29
VonOben,

Deine Mitarbeiterin traf auch Entscheidungen oder nur du und sie sagte "Amen"
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 16:34
Wir haben zusammengewirkt.... Und mein Haupt ist eben Jesus Christus; von daher sind Entscheidungen eine Sache des Hauptes. Wie gesagt, ich rede von dem Organismus Gottes, so wie er in Joh.17 beschrieben wird, und nicht über die Sklaverei des Gesetzes.
 
paloma 16.06.2025 17:37
15.03 VonOben Schön,dass du so ein vertrauensvolles Verhältnis zu Jesus hast und ja,er ist das Haupt seiner Gemeinde 😊
 
Shira 16.06.2025 17:45
VonOben,

Deine Mitarbeiterin hat von dir gelernt worauf es ankommt und war dadurch fähig allein Entscheidungen zu treffen. 

Ganz praktisch: Müsste man, wenn man Gott kennt, in der Lage sein allein zu einer Frau ja sagen zu können oder nein.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 17:46
Als Glieder des Leibes Jesu sind wir mit dem Haupt verbunden. Von daher sollte es doch eigentlich normal sein, auf das Haupt zu hören. Dieser "Gehorsam" entspringt aber dem Leben Gottes und eben nicht äußeren Regeln und Satzungen.

Was das Leben in der Auffahrt Jesu - und die damit verbundene Kriegsführung betrifft, können wir ja bei Gelegenheit einmal einen eigenen Blog machen, @paloma. Das würde das Thema hier wohl sprengen.
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 17:59
17:45 -Ja, @Shira, deshalb müssen wir z.B. nicht an substanzlose Gebete "im Namen Jesu" dranhängen. Was wir auf Erden binden, wird im Himmel gebunden sein. Von daher sind "wir" gefordert, und doch ist es Christus in uns. Der Apostel Paulus z.B. war fleißiger als andere, und doch war es die wirksame Gnade Gottes ( = Christus ) + Paulus.

Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade mir gegenüber ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes⟨, die⟩ mit mir ⟨ist⟩. (1.Kor.15,10)

" Nicht aber ich.... ; Christus in mir.... " Dies ist das neutestamentliche Lebensprinzip. (Gesetz der Gnade) .
 
paloma 16.06.2025 19:43
Welche Gebete findest du substanzlos? @ VonOben
Ich glaube nicht,dass Gott sie so sieht,denn er weiß,wo ein jeder steht...
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 20:11
@paloma; es gibt halt geistlose Gebete ohne Vollmacht;  und bei dieser Art von Gebeten wird dann eben noch "im Namen Jesu... im Namen Jesu ... im Namen Jesu... " herbeigeschwört;  - und so soll das Gebet  dann "geistlich" werden.

Ok, ich habe jetzt in meinem Herrn Jesus Christus noch eine Entscheidung getroffen, gewissen Freunden einen Besuch abzustatten.  Allen einen schönen Abend !
 
paloma 16.06.2025 20:21
 
paloma 16.06.2025 20:35
 
paloma 16.06.2025 20:39
20.11 dir auch einen schönen Abend u gute Gemeinschaft,VonOben.
Wir dürfen in seinem Namen bitten...die Vollmacht ist ja auch kein Verdienst,sondern ein Reifeprozess,Verachtet nicht den kl Anfang!
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 23:33
Man sollte oder muss im Leben unpopuläre Entscheidungen treffen, die aber perspektivisch gesehen, die bessere Wahl ist 🤗
 
paloma 16.06.2025 23:38
Bist du Politikerin? 😅
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 23:39
Wie kommst denn darauf ? 🤗
 
paloma 16.06.2025 23:40
Rat mal! 😉
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 23:43
Warum sollte ich das? Icke habe mir nur erlaubt einen Beitrag in deinem Blog zu posten. Schlimm ? 
Oder interessiert dich meine Berufung ernsthaft  ?
 
(Nutzer gelöscht) 16.06.2025 23:44
Auch in meinem Beruf muss man manchmal unpopuläre Entscheidungen treffen!
 
paloma 17.06.2025 01:42
Er war halt für mich so blumig vielfältig,ohne dass ich eine Aussage erkennen konnte....od hast du ihn auf einen Beitrag bezogen? Das solltest du evtl.dazuschreiven.,🤷🏼
 
(Nutzer gelöscht) 17.06.2025 06:38
Gestern 20:39 ... Unser Name steht für unsere Person, @paloma, richtig ? Wenn wir also wirklich in Christus leben, dann leben wir in seinem Namen und wirken dann auch in seinem Namen. Von daher müssen wir nicht ständig den Namen Jesu mantra-artig beschwören. Warum konnten z.B. die jüdischen Beschwörer (Apg.19,13) die Dämonen nicht austreiben? Sie lebten nicht in Christus und hatten von daher auch einen Anteil an seinem Namen.
 
(Nutzer gelöscht) 17.06.2025 08:35
01.42 Blumig und vielfältig , aber ohne das man eine Aussage erkennen kann ? 🤔 Klingt widersprüchlich. 

Mein Beitrag war auch auf niemanden bezogen. Bin auch keine Politikerin! Habe was ordentliches gelernt 😉

Am besten schreib mir vor was icke reinschreiben soll, vielleicht tue ich dir sogar den Gefallen 😉
Oder lösch meine Texte , wenn sie dir nicht passen ! 🐰 Oder blockiere mich🧚‍♀️
 
perlental 17.06.2025 08:50
@fantomasia.🤗🤗
Ich denke, es sollte eine kleine witzige Bemerkung sein von Paloma.... und es bedarf sicher keiner solcher Geschütze. 

Ich musste ebenfalls schmunzeln über deinen Beitrag 23.33.

und stimmt... diplomatisch nett umschrieben für:   "manchmal muß man einfach nur Gehorsam sein, unpopolär, unspektakulär, ohne nachhaltige Frage nach Berufung... und schon ist man auf den richtigen Weg" 

Evt magst du ja erklären, was dir genau dabei durch den Kopf ging?? Hast du ein Beispiel?
 
(Nutzer gelöscht) 17.06.2025 09:34
Also nochmal ! Es ging mir einfach darum, das man im Leben manchmal Wege gehen muss, oder Entscheidungen treffen muss die nicht unbedingt angenehm sind, am Ende aber wieder auf dem richtigen Weg führen und hilfreich sind. 

Der Gang zum Arzt oder Einnahme von Medizin sind auch nicht unbedingt angenehm, können aber am Ende hilfreich sein! 

Wenn man eine Verbesserung im Leben haben möchte, sollte man auch was verändern. Der Weg dahin ist nicht immer unbedingt angenehm und könnte steinig und dornig sein.
 
Sich jammernd, unentschlossen und bequem dem Schicksal zu ergeben, wird selten zu einer Lösung führen. 

Von Gehorsam war keine Rede , Perlental ! Da hast du was falsch verstanden!
 
perlental 17.06.2025 10:03
Danke für deine Erklärung
 
paloma 17.06.2025 10:54
8.35 ich schreibe niemandem vor,was er schreiben soll,Fantomasia😊
Perlental hat's verständlicher gemacht,indem sie nachfragte. 
Durch deine Erklärung habe ich deinen Punkt besser verstanden zum Thema Entscheidung.
 
paloma 17.06.2025 11:03
6.38 ich verstehe deinen Gedanken,VonOben.
Für mich verhält es sich jedoch anders.Weil ich ihn liebe,spreche ich so gerne seinen Namen,weil in Ihm u seinem Namen Kraft liegt uvm. Am liebsten würde ich seinen Namen an die Wände sprühen...😁
Nicht so viel werten od gar abwerten,denn die Liebe zu Jesus hat vielerlei Ausdruck,denke bloß mal an Maria mit dem kostbaren Öl für Jesus...wie sehr sie kritisiert wurde.Aber Jesus verstand ihren Ausdruck u deshalb ist uns diese Begebenheit bis heute als Bsp erhalten.
Liebe IST was sie ist......
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