Theologin: Frage nach Frauenweihe dezentral vor Ort beantworten
13.06.2025 07:21
Theologin: Frage nach Frauenweihe dezentral vor Ort beantworten
13.06.2025 07:21
Theologin: Frage nach Frauenweihe dezentral vor Ort beantworten
"Vertrauen in die theologischen Argumente in einzelnen Ortskirchen"
Zürich/Münster ‐ Wer hat die Autorität, darüber zu entscheiden, was Gott denkt? Theologin Dorothea Sattler zweifelt an der Deutungshoheit über kirchliche Ämter. Was sich aus ihrer Sicht in der katholischen Kirche ändern muss.
Dezentrale Lösungen in der Frage nach kirchlichen Weiheämtern für Frauen wünscht sich Dorothea Sattler. Die Theologin sagte dem Schweizer Internetportal "kath.ch" am Mittwoch, in der katholischen Kirche brauche es ein "Vertrauen in die theologischen Argumente in einzelnen Ortskirchen und Freiheit in Verantwortung der Bischofskonferenzen weltweit im Blick auf die Frage, ob bald schon Frauen ordiniert werden".
Die Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik und Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Münster zeigte sich im Interview enttäuscht darüber, dass ein in dieser Frage grundlegender Text des deutschen Synodalen Wegs bei der Weltsynode nicht mehr Achtung gefunden habe: "Ich verstehe nicht, warum in einer Weltkirche die theologische Expertise einer Teilkirche nicht zumindest mit der ihr entsprechenden Wertschätzung bedacht wird." Zugleich sei sie aber zufrieden damit, dass bei der Weltsynode "zumindest im Blick auf die Teilhabe von Frauen am sakramentalen Diakonat keine rote Linie gezogen wurde".
Wer entscheidet, was Gott denkt?
Sattler erklärte ihre Motivation für den Kampf um eine Öffnung kirchlicher Ämter für Frauen wie folgt: "Es liegt mir daran, in Frage zu stellen, ob sicher ist, was Gott im Blick auf unsere Thematik konkret möchte." Theologen betonten schon lange, dass Jesus keine klaren Vorstellungen über die Gestalt der späteren Kirche und ihre Amtsstruktur gehabt habe. "Wer hat die Autorität, darüber zu entscheiden, was Gott denkt? Müssen wir nicht alle davon ausgehen, dass Gott möchte, dass das Evangelium in der heutigen Zeit mit allen Kräften, die dazu berufen sind, verkündigt wird?", fragte sie.
Angesichts zunehmender Situationen, in denen das christliche Bekenntnis in der westlichen Welt nicht mehr plausibel erscheint, braucht es laut der Theologin dringend Formen der Kommunikation über existenziell bedeutsame Lebensfragen. Hier sieht Sattler Frauen besonders gefragt: "Frauen sind eingeübt bei der Gestaltung von Gottesdiensten, in denen Menschen miteinander sprechen und Symbolhandlungen nachhaltig wirken", sagte sie.
Sattler hat sich beim Synodalen Weg in Deutschland als Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche" engagiert. Ihr Buch "Frauen im Amt. Ein Weg zur Erneuerung der Kirche" ist im vergangenen Jahr im Herder Verlag erschienen. (KNA)
Zürich/Münster ‐ Wer hat die Autorität, darüber zu entscheiden, was Gott denkt? Theologin Dorothea Sattler zweifelt an der Deutungshoheit über kirchliche Ämter. Was sich aus ihrer Sicht in der katholischen Kirche ändern muss.
Dezentrale Lösungen in der Frage nach kirchlichen Weiheämtern für Frauen wünscht sich Dorothea Sattler. Die Theologin sagte dem Schweizer Internetportal "kath.ch" am Mittwoch, in der katholischen Kirche brauche es ein "Vertrauen in die theologischen Argumente in einzelnen Ortskirchen und Freiheit in Verantwortung der Bischofskonferenzen weltweit im Blick auf die Frage, ob bald schon Frauen ordiniert werden".
Die Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik und Direktorin des Ökumenischen Instituts der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Münster zeigte sich im Interview enttäuscht darüber, dass ein in dieser Frage grundlegender Text des deutschen Synodalen Wegs bei der Weltsynode nicht mehr Achtung gefunden habe: "Ich verstehe nicht, warum in einer Weltkirche die theologische Expertise einer Teilkirche nicht zumindest mit der ihr entsprechenden Wertschätzung bedacht wird." Zugleich sei sie aber zufrieden damit, dass bei der Weltsynode "zumindest im Blick auf die Teilhabe von Frauen am sakramentalen Diakonat keine rote Linie gezogen wurde".
Wer entscheidet, was Gott denkt?
Sattler erklärte ihre Motivation für den Kampf um eine Öffnung kirchlicher Ämter für Frauen wie folgt: "Es liegt mir daran, in Frage zu stellen, ob sicher ist, was Gott im Blick auf unsere Thematik konkret möchte." Theologen betonten schon lange, dass Jesus keine klaren Vorstellungen über die Gestalt der späteren Kirche und ihre Amtsstruktur gehabt habe. "Wer hat die Autorität, darüber zu entscheiden, was Gott denkt? Müssen wir nicht alle davon ausgehen, dass Gott möchte, dass das Evangelium in der heutigen Zeit mit allen Kräften, die dazu berufen sind, verkündigt wird?", fragte sie.
Angesichts zunehmender Situationen, in denen das christliche Bekenntnis in der westlichen Welt nicht mehr plausibel erscheint, braucht es laut der Theologin dringend Formen der Kommunikation über existenziell bedeutsame Lebensfragen. Hier sieht Sattler Frauen besonders gefragt: "Frauen sind eingeübt bei der Gestaltung von Gottesdiensten, in denen Menschen miteinander sprechen und Symbolhandlungen nachhaltig wirken", sagte sie.
Sattler hat sich beim Synodalen Weg in Deutschland als Co-Vorsitzende des Synodalforums "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche" engagiert. Ihr Buch "Frauen im Amt. Ein Weg zur Erneuerung der Kirche" ist im vergangenen Jahr im Herder Verlag erschienen. (KNA)
Kommentare
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NicetomeetFEM 13.06.2025 08:06
Ist eine Abspaltung der deutschen katholischen Kirche von der katholischen Weltkirche noch vermeidbar ?
Klavierspielerin2 13.06.2025 08:08
Dorothea Sattler wünscht sich etwas, das es in der evangelischen Kirche bereits gibt und ist lediglich Ihre persönliche Meinung.
NicetomeetFEM 13.06.2025 08:17
Die katholische Kirche hat Weltweit aufgrund der Corona Irritationen und aufgewachten Menschen, die auf der Suche sind, Massentaufen.
Nur nicht in Deutschland.
In Deutschland macht sie Politik.
Und hat aufkommende links-grüne feministische Tendenzen.
Nur nicht in Deutschland.
In Deutschland macht sie Politik.
Und hat aufkommende links-grüne feministische Tendenzen.
NicetomeetFEM 13.06.2025 08:25
En Deutscher selbst, der keine internationale Presse liest, hat aber keine Chance das zu merken.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 08:28
Das Du Dich nicht schämst, Klavier, hier täglich antichristliches und protestantisches Zeug zu posten.?
Gestern habe ich einen Blog von Dir gelikt weil er akzeptabel war und ich mich mit Dir etwas annähern wollte, aus christlichen Gründen.
Aber man muss es hinterher wieder betreuen.
Gestern habe ich einen Blog von Dir gelikt weil er akzeptabel war und ich mich mit Dir etwas annähern wollte, aus christlichen Gründen.
Aber man muss es hinterher wieder betreuen.
Klavierspielerin2 13.06.2025 08:47
In unserer Kirche herrscht größt mögliche Freiheit, nicht wie bei den evangelischen Bewegungen, die fähig sind ein Mitglied raus zu schmeißen, weil er eine andere Meinung hat und mal heimlich ne Blutwurst gegessen hat.😉
Bei uns gibt's das Lehramt, das bei Streitigkeiten zum Zug kommt- Basta!
Ungeweihte Frauen, die sich in den Dienst unserer Kirche stellen gibt's, sind willkommen und kompetent.
Aber eben kein Weiheamt, der Altar ist geweihten Gottesdiener vorbehalten, biblisches Vorbild!
Bei uns gibt's das Lehramt, das bei Streitigkeiten zum Zug kommt- Basta!
Ungeweihte Frauen, die sich in den Dienst unserer Kirche stellen gibt's, sind willkommen und kompetent.
Aber eben kein Weiheamt, der Altar ist geweihten Gottesdiener vorbehalten, biblisches Vorbild!
Miri21 13.06.2025 08:49
Theologen betonten schon lange, dass Jesus keine klaren Vorstellungen über die Gestalt der späteren Kirche und ihre Amtsstruktur gehabt habe.
-------
Dass der Sohn Gottes keine klaren Vorstellungen gehabt habe....ist meines Erachtens eine falsche Vorstellung.
Jesus hat ganz klar gewusst, wer ihn verrät...dass bevor der Hahn dreimal kraeht....., dass vom Tempel kein Stein auf dem anderen bleibt , ....dass die Jünger um Seines Namens Willen verfolgt werden und und und......
Auf seinem Kreuzweg sagte auch den weinenden Frauen: Weint nicht über mich, ihr Frauen von Jerusalem! Weint über euch und eure Kinder!".
Ne, der Sohn Gottes hatte klare Vorstellungen über alles. In der Heiligen Schrift sind viele zukünftige Ereignisse vorausgesagt...
Von Frauenweihe steht da nix.
Müssen wir nicht alle davon ausgehen, dass Gott möchte, dass das Evangelium in der heutigen Zeit mit allen Kräften, die dazu berufen sind, verkündigt wird?", fragte Frau Sattler? - Nun da fragt sich aber mancher Katholik: Braucht es denn zur Verkündigung des Evangeliums eine Frauenweihe?
Viele sind/fühlen sich berufen, aber nur wenige sind auserwählt...
Ein Vergleich mit der evangelischen Kirche ist meines Erachtens auch nicht möglich, weil die EKD von vielen Sakramenten (z.B. Eucharistie) abgespeckt ist.
Für Evas Töchter hat Gott andere wichtige Aufgaben vorgesehen ....
-------
Dass der Sohn Gottes keine klaren Vorstellungen gehabt habe....ist meines Erachtens eine falsche Vorstellung.
Jesus hat ganz klar gewusst, wer ihn verrät...dass bevor der Hahn dreimal kraeht....., dass vom Tempel kein Stein auf dem anderen bleibt , ....dass die Jünger um Seines Namens Willen verfolgt werden und und und......
Auf seinem Kreuzweg sagte auch den weinenden Frauen: Weint nicht über mich, ihr Frauen von Jerusalem! Weint über euch und eure Kinder!".
Ne, der Sohn Gottes hatte klare Vorstellungen über alles. In der Heiligen Schrift sind viele zukünftige Ereignisse vorausgesagt...
Von Frauenweihe steht da nix.
Müssen wir nicht alle davon ausgehen, dass Gott möchte, dass das Evangelium in der heutigen Zeit mit allen Kräften, die dazu berufen sind, verkündigt wird?", fragte Frau Sattler? - Nun da fragt sich aber mancher Katholik: Braucht es denn zur Verkündigung des Evangeliums eine Frauenweihe?
Viele sind/fühlen sich berufen, aber nur wenige sind auserwählt...
Ein Vergleich mit der evangelischen Kirche ist meines Erachtens auch nicht möglich, weil die EKD von vielen Sakramenten (z.B. Eucharistie) abgespeckt ist.
Für Evas Töchter hat Gott andere wichtige Aufgaben vorgesehen ....
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 09:08
Eine Kirche die in Traditionen erstarrt ist eine tote Kirche und nicht gottgewollt.
Theologisch auch der falsche Weg , denn alles baut sich auf dem letzten Konsilen ,jetzt dem 2 Vatikanischen Konsil auf , und geht mit dem Heiligen Geist voran.
Öffnung , in der Welt sein , auf neue Fragen neue Antworten geben, die Ökumene ist vom Hl.Geist gewollt und wird Neuerungen und Kompromisse zu einer größeren Wahrheit hin geben.
Gerade Katholisch ist der Schwerpunkt auf Verkündigung und dazu gehören auch die Konsile , Dekrete und neue Antworten und nicht bloß eine evangelikale Wortversklavereiund Bibelfetischismus.
Wer für die ganze Wahrheit unfähig ist ,ist erstens zu doof und zweitens soll der doch einfach seine / ihre Koffer 👜packen !!
Entweder Verkündigung und Erkenntnis oder Erstarrung und Verblödung!
Und überhaupt ,es stimmt nicht ,daß nur in Deutschland Frauen für mehr Selbstbestimmung in den Kirchen sind , die Frauen sind überall auf dem Vormarsch.
Cherub
Theologisch auch der falsche Weg , denn alles baut sich auf dem letzten Konsilen ,jetzt dem 2 Vatikanischen Konsil auf , und geht mit dem Heiligen Geist voran.
Öffnung , in der Welt sein , auf neue Fragen neue Antworten geben, die Ökumene ist vom Hl.Geist gewollt und wird Neuerungen und Kompromisse zu einer größeren Wahrheit hin geben.
Gerade Katholisch ist der Schwerpunkt auf Verkündigung und dazu gehören auch die Konsile , Dekrete und neue Antworten und nicht bloß eine evangelikale Wortversklavereiund Bibelfetischismus.
Wer für die ganze Wahrheit unfähig ist ,ist erstens zu doof und zweitens soll der doch einfach seine / ihre Koffer 👜packen !!
Entweder Verkündigung und Erkenntnis oder Erstarrung und Verblödung!
Und überhaupt ,es stimmt nicht ,daß nur in Deutschland Frauen für mehr Selbstbestimmung in den Kirchen sind , die Frauen sind überall auf dem Vormarsch.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 09:47
Und mit Cheru aus Paderborn gibst Du &Co Katholisch nochmal alle Ehre.
Schauderhaft!
🥶🤡
Schauderhaft!
🥶🤡
Miri21 13.06.2025 10:00
Stimmt, Frauen sind überall auf dem Vormarsch. Verhütung, Selbstbestimmung, aber auch Fremdbestimmung über das Leben ihrer ungeborenen Kinder. Mehr Kinder werden getötet als auf die Welt kommen... Wer tötet und die vom Schöpfer vorgesehenen Aufgaben und Verantwortung nicht annehmen will... Von wessen Geist wird der geführt?
Cherub, Du willst uns hier den Zeitgeist als Heiligen Geist verkaufen! 😇🤢
Wenn einzelne Kirchenmitglieder in Traditionen erstarren, dann leben sie ihren Glauben nicht richtig und sind abgestorbene Reben am Weinstock, die keine Früchte bringen.
Die Braut Christi hat sich an ihrem Bräutigam zu orientieren und nicht mit dem Zeitgeist fremdzugehen.
Ansonsten wird es eine Tempelreinigung von oben geben und das Geschrei und Geheule wird groß sein. Oder die Braut erlebt eine Kreuzigung bis sie von Christus erneuert wird....
Cherub, Du willst uns hier den Zeitgeist als Heiligen Geist verkaufen! 😇🤢
Wenn einzelne Kirchenmitglieder in Traditionen erstarren, dann leben sie ihren Glauben nicht richtig und sind abgestorbene Reben am Weinstock, die keine Früchte bringen.
Die Braut Christi hat sich an ihrem Bräutigam zu orientieren und nicht mit dem Zeitgeist fremdzugehen.
Ansonsten wird es eine Tempelreinigung von oben geben und das Geschrei und Geheule wird groß sein. Oder die Braut erlebt eine Kreuzigung bis sie von Christus erneuert wird....
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 10:15
Ich stehe zum 2 Vatikanischen Konsil und gehe nicht in Konfrontation dazu , hinter diesem Konsil versammelten sich alle Päpste mit denen ich aufgewachsen bin , und ein deutscher Papst prägte das Konsil entscheidend mit.
Der Heilige Geist wählte sich seine Päpste auf der Grundlage dieses Konsils aus und diese Offenheit und diese neuen Antworten auf die Fragen der Zeit und die Hinführung in eine größere Wahrheit sind für mich das Wesentliche.
Was bringt mir ein stures Ablesen einer Bibel oder einer Predigt ,wenn aus ihr nicht der Geist spricht ? Wozu beharren wir auf katholischer Verkündigung wenn wir mit ihr nichts anfangen können ?,- gerade IHR seid doch dann protestantischer als jeder Katholik.
Geht doch zu den Evangelikalen bei denen gibt es seit 2000 Jahren dieselben geistlosesten Antworten 😂das braucht IHR doch !
Euch widerspenstigen Katholiken ,die ihr nicht mitgeht,bleiben nur diese Optionen :
Ignoranz, Auflehnung ,Ungehorsam , und eine Behinderung des Heiligen Geistes bis hin zur Häresie ...!😁
Oder ...als Frau das Dirndlkorsett noch enger schnüren und nostalgische Post ,wie schön e damals alles war, eröffnen !!!
Haaalloooo überdenkt mal euer Welt - und Frauenbild - ihr Pantoffelträgerinnen!
Cherub
Der Heilige Geist wählte sich seine Päpste auf der Grundlage dieses Konsils aus und diese Offenheit und diese neuen Antworten auf die Fragen der Zeit und die Hinführung in eine größere Wahrheit sind für mich das Wesentliche.
Was bringt mir ein stures Ablesen einer Bibel oder einer Predigt ,wenn aus ihr nicht der Geist spricht ? Wozu beharren wir auf katholischer Verkündigung wenn wir mit ihr nichts anfangen können ?,- gerade IHR seid doch dann protestantischer als jeder Katholik.
Geht doch zu den Evangelikalen bei denen gibt es seit 2000 Jahren dieselben geistlosesten Antworten 😂das braucht IHR doch !
Euch widerspenstigen Katholiken ,die ihr nicht mitgeht,bleiben nur diese Optionen :
Ignoranz, Auflehnung ,Ungehorsam , und eine Behinderung des Heiligen Geistes bis hin zur Häresie ...!😁
Oder ...als Frau das Dirndlkorsett noch enger schnüren und nostalgische Post ,wie schön e damals alles war, eröffnen !!!
Haaalloooo überdenkt mal euer Welt - und Frauenbild - ihr Pantoffelträgerinnen!
Cherub
Miri21 13.06.2025 10:20
9:08 Was ist ein Konsil? - Ein Konsil ist die patientenbezogene Beratung eines Arztes durch einen anderen Arzt, meist einen Facharzt.
Das kommt dabei raus, wenn man von Dingen redet, von denen man keine Ahnung hat und die man nicht mal schreiben kann.... dann sollte man zum Facharzt oder ein Katholik zur Beichte, aber vorher mal den Beichtspiegel angucken und um Führung durch den Hl. Geist bitten...
Das kommt dabei raus, wenn man von Dingen redet, von denen man keine Ahnung hat und die man nicht mal schreiben kann.... dann sollte man zum Facharzt oder ein Katholik zur Beichte, aber vorher mal den Beichtspiegel angucken und um Führung durch den Hl. Geist bitten...
Miri21 13.06.2025 10:27
10:15 Geh zum Facharzt und lass dich dort konsilisch beraten, wenn du eine Aeztin sein solltest.
Es gibt kein Vatikanischen Konsil!
Es gibt kein Vatikanischen Konsil!
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 10:35
Ersetze statt Konsil Konzil oder Synode
Der Sinn ist trotzdem derselbe und richtig !!!!
(Als Migrant mache ich gerne flüchtige Rechtschreibfehler 😁 ist eine Auszeichnung kein Makel für mich ....)
Cherub
Der Sinn ist trotzdem derselbe und richtig !!!!
(Als Migrant mache ich gerne flüchtige Rechtschreibfehler 😁 ist eine Auszeichnung kein Makel für mich ....)
Cherub
Miri21 13.06.2025 10:37
Erneuere dich doch selbst mal und guck, dass du zur größeren Wahrheit findest bevor du hier deine Zeitgeistkonsile hälst!
Miri21 13.06.2025 10:42
Du machst nicht nur Rechtschreibfehler, du bist hier sehr beleidigend...
Ich ersetz hier gar nix und mach's ähnlich wie Pilatus: Was ich gelesen hab, hab ich gelesen!
Dann hab ich noch gelesen, dass es die Evangelikalen seit 2000 Jahren gibt... Sehr interessant!
Ich ersetz hier gar nix und mach's ähnlich wie Pilatus: Was ich gelesen hab, hab ich gelesen!
Dann hab ich noch gelesen, dass es die Evangelikalen seit 2000 Jahren gibt... Sehr interessant!
Miri21 13.06.2025 10:45
Die Wurzeln der evangelikalen Bewegung reichen weit zurück, bis ins 17. und 18. Jahrhundert, insbesondere auf die Erweckungsbewegungen des Pietismus und der Erweckungsbewegungen im 19. Jahrhundert.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 10:47
Hätte sich Jesus nach dem damaligen Zeitgeist verhalte. ......hätte er sich nicht Frauen zuwenden und sie gleichstellen dürfen...
Hat Jesus nicht selber einen neuen Zeitgeist eröffnet ??
Genauso hält die Kirche nicht stur am alten fest sondern geht im Zeitgeist neu auf.
Cherub
Ps: Ich bin sowas von in der katholischen Spur und erneuert ,daß du Miri =&Co garnicht mehr mitkommt - geistlich.
Hat Jesus nicht selber einen neuen Zeitgeist eröffnet ??
Genauso hält die Kirche nicht stur am alten fest sondern geht im Zeitgeist neu auf.
Cherub
Ps: Ich bin sowas von in der katholischen Spur und erneuert ,daß du Miri =&Co garnicht mehr mitkommt - geistlich.
NicetomeetFEM 13.06.2025 10:57
Du führst also das Frauenpriestertum auf Jesus zurück ?
Wenigstens biste gerade net allzu vulgär.
Für dich is das im Rahmen.
*lach
Wenigstens biste gerade net allzu vulgär.
Für dich is das im Rahmen.
*lach
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 11:04
Die Evangelikalen sind im Prinzip wie die vielen ersten Täuferbewegung im 1 Jhdt , die Erwachsenentaufen durchführten ,das in Abgrenzung zu der sich damals formierenden katholischen Kirche.
Diese Täufer und Baptistengruppen sind sozusagen ausserhalb der apostolischen Lehre, eine herätische Bewegung ausserhalb der Kirche immer schon gewesen - streng genommen !
Die ganzen Pfingstler ,Baptisten ,Adventisten, Sabbatisten , Zeugen.., usw.usw..gehören zu den Evangelikalen ...
Cherub
Diese Täufer und Baptistengruppen sind sozusagen ausserhalb der apostolischen Lehre, eine herätische Bewegung ausserhalb der Kirche immer schon gewesen - streng genommen !
Die ganzen Pfingstler ,Baptisten ,Adventisten, Sabbatisten , Zeugen.., usw.usw..gehören zu den Evangelikalen ...
Cherub
NicetomeetFEM 13.06.2025 11:12
Leute die behaupten daß Gott weiblich ist, behaupten oft auch daß Allah unser Gott ist. Und dann halt nicht Jahweh / Jehova.
Wurde Jesu Geschlecht schon in Frage gestellt ?
Bei ehemals 72 bekannten Geschlechtern un den USA war Jesus sicher auch special.
Wurde Jesu Geschlecht schon in Frage gestellt ?
Bei ehemals 72 bekannten Geschlechtern un den USA war Jesus sicher auch special.
Miri21 13.06.2025 11:13
Lies in der Bibel: Da steht nix davon, dass sich Jesus nach dem Zeitgeist verhalten hat, sondern dass er den WILLEN SEINES VATERS!!!
Jesus hat verhindert, dass eine Ehebrecherin gesteinigt wird. Er hat sich von Frauen nicht abgewendet, das heißt aber noch lange nicht, dass er sich Frauen zugewendet hat...
Und jz zu deinem Zeitgeist der Erneuerung. Maria hatte bei Erscheinungen in Fatima usw. nicht nur vor Kriegen oder zu Gebet und zur Umkehr gemahnt, sie hat auch gesagt, dass so viele Seelen in die Hölle gehen. Sie hat auch gesagt, dass die Freimaurer in die Kirche eingedrungen sei...
Maximilian Kolbe erlebte 1917 eine Demonstration auf dem Petersplatz, bei der Freimaurer anläßlich ihrer 200-Jahr-Feier Satansbanner mitführen, auf denen die Losung steht: «Satan soll herrschen im Vatikan, und der Papst wird ein Sklave sein.» (Bezug zum 3. Geheimnis von Fatima). Maximilian Kolbe gründete daraufhin mit sieben jungen Freunden die Immaculata(!) -Miliz.
Jesus hat verhindert, dass eine Ehebrecherin gesteinigt wird. Er hat sich von Frauen nicht abgewendet, das heißt aber noch lange nicht, dass er sich Frauen zugewendet hat...
Und jz zu deinem Zeitgeist der Erneuerung. Maria hatte bei Erscheinungen in Fatima usw. nicht nur vor Kriegen oder zu Gebet und zur Umkehr gemahnt, sie hat auch gesagt, dass so viele Seelen in die Hölle gehen. Sie hat auch gesagt, dass die Freimaurer in die Kirche eingedrungen sei...
Maximilian Kolbe erlebte 1917 eine Demonstration auf dem Petersplatz, bei der Freimaurer anläßlich ihrer 200-Jahr-Feier Satansbanner mitführen, auf denen die Losung steht: «Satan soll herrschen im Vatikan, und der Papst wird ein Sklave sein.» (Bezug zum 3. Geheimnis von Fatima). Maximilian Kolbe gründete daraufhin mit sieben jungen Freunden die Immaculata(!) -Miliz.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 11:13
Ich sehe es sogar auf gottbezogen noch ontologischer , - Gott der weder Frau noch Mann alleine ist sondern alles in sich vereint ,männlich und weiblich und kein biologisches Geschlecht hat , nach dessen Abbild der Mensch geschaffen wurde und somit in seinem tiefsten Wesen auch männlich und weiblich ist , dieser Mensch ob Mann oder Frau verkörpert sie ganze Verkündigung ,in der es keine Geschlechterdeterminierungen im geistlichen Verständnis mehr gibt.
In ihm sind wir alle Eins , wenn Gott die Einheit aller ist ,dann gibt es kein Mann oder Frau nach irdischen Verständnis mehr.
Demnach kann auf der Erde Frau oder Mann Gott vollumfänglich verkündigen.
Das meinte im Prinzip das Wort : Gott ist queer😀
Ps: Wir müssen uns fragen , ob wir darauf jetzt schon verweisen dürfen , dass die Geschlechter irgendwann mal im verklärten Leib keine Rolle mehr spielen werden.
Sind wir Abbild Gottes oder nicht ..männlich und weiblich ?
Cherub
In ihm sind wir alle Eins , wenn Gott die Einheit aller ist ,dann gibt es kein Mann oder Frau nach irdischen Verständnis mehr.
Demnach kann auf der Erde Frau oder Mann Gott vollumfänglich verkündigen.
Das meinte im Prinzip das Wort : Gott ist queer😀
Ps: Wir müssen uns fragen , ob wir darauf jetzt schon verweisen dürfen , dass die Geschlechter irgendwann mal im verklärten Leib keine Rolle mehr spielen werden.
Sind wir Abbild Gottes oder nicht ..männlich und weiblich ?
Cherub
Miri21 13.06.2025 11:27
Cherub, für dich gilt wohl das Gebot Gottes nicht:
Du sollst dir kein Gottesbild machen!
Du sollst dir kein Gottesbild machen!
NicetomeetFEM 13.06.2025 11:28
Ziemlich synodal.
Als ehemaliger Lutheraner dachte ich dem entflohen zu sein.
Als ehemaliger Lutheraner dachte ich dem entflohen zu sein.
Miri21 13.06.2025 11:37
1. Korinther 11
3 Ich will aber, dass ihr auch Folgendes wisst: Jeder Mann untersteht Christus, die Frau dem Mann, und Christus untersteht Gott.
4 Ein Mann entehrt Christus, wenn er im Gottesdienst öffentlich betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet und dabei eine Kopfbedeckung trägt.
5 Trägt dagegen eine Frau keine Kopfbedeckung, wenn sie im Gottesdienst betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet, dann entehrt sie sich selbst. Das wäre genauso, als wenn sie kahl geschoren herumliefe.
6 Will eine Frau ihren Kopf nicht bedecken, kann sie sich auch gleich die Haare abschneiden lassen. Aber weil es jede Frau entehrt, wenn ihr das Haar kurz geschnitten oder der Kopf kahl geschoren ist, soll sie ihren Kopf bedecken.
3 Ich will aber, dass ihr auch Folgendes wisst: Jeder Mann untersteht Christus, die Frau dem Mann, und Christus untersteht Gott.
4 Ein Mann entehrt Christus, wenn er im Gottesdienst öffentlich betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet und dabei eine Kopfbedeckung trägt.
5 Trägt dagegen eine Frau keine Kopfbedeckung, wenn sie im Gottesdienst betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet, dann entehrt sie sich selbst. Das wäre genauso, als wenn sie kahl geschoren herumliefe.
6 Will eine Frau ihren Kopf nicht bedecken, kann sie sich auch gleich die Haare abschneiden lassen. Aber weil es jede Frau entehrt, wenn ihr das Haar kurz geschnitten oder der Kopf kahl geschoren ist, soll sie ihren Kopf bedecken.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 11:38
Sorry , daß ich mir Gott nicht mit weißem Rauschebart ,Phallus und Scrotum vorstelle !!
Apropos Gott offenbarte die Liebe , sich in der Liebe , und nicht im Eros !
Gott sprach selber von Abbild ...ihr seid einfach rationalgehemmt ,wenn ihr nicht darüber nachdenken könnt....
Beleuchten wir die Thematik von einer anderen Seite , von der allgemeinen Priesterschaft und den Gnadengaben , ich sehe das so ,daß in diesen Begriffen keine Geschlechterkategorien drinstecken...Verweis auf Protestantismus ?
So falsch können die auch nicht liegen....😀
Cherub
Apropos Gott offenbarte die Liebe , sich in der Liebe , und nicht im Eros !
Gott sprach selber von Abbild ...ihr seid einfach rationalgehemmt ,wenn ihr nicht darüber nachdenken könnt....
Beleuchten wir die Thematik von einer anderen Seite , von der allgemeinen Priesterschaft und den Gnadengaben , ich sehe das so ,daß in diesen Begriffen keine Geschlechterkategorien drinstecken...Verweis auf Protestantismus ?
So falsch können die auch nicht liegen....😀
Cherub
NicetomeetFEM 13.06.2025 11:41
Synodal will zusammen mit Muslimen beten.
Wo der Islam regiert, Deutschland in 30 Jahren spätestens, bleibt einem eh keine Wahl.
Also wieso nicht gleich den Koran küssen.
Wo der Islam regiert, Deutschland in 30 Jahren spätestens, bleibt einem eh keine Wahl.
Also wieso nicht gleich den Koran küssen.
NicetomeetFEM 13.06.2025 11:44
Cerub du bist übrigen ziemlich typisch deutsch.
Meine damit : kennst nix anderes.
Meine damit : kennst nix anderes.
Miri21 13.06.2025 11:54
Gott ist Geist.
Cherub, Du und deine Vorstellungen sind rauchiger Rauschebart. Pass auf deinen Bart auf, dass er sich nirgendwo verfängt. Nicht dass es dir geht wie dem Zwerg beim Märchen vom Schneeweisschen und Rosenrot. Mit deinem rauchigen Rauschebart erinnerst Du mich daran.
Cherub, Du und deine Vorstellungen sind rauchiger Rauschebart. Pass auf deinen Bart auf, dass er sich nirgendwo verfängt. Nicht dass es dir geht wie dem Zwerg beim Märchen vom Schneeweisschen und Rosenrot. Mit deinem rauchigen Rauschebart erinnerst Du mich daran.
Miri21 13.06.2025 11:56
Johannes 4,24 lautet: "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten."
NicetomeetFEM 13.06.2025 12:02
Man kann aber auch mal den ganzen Rattenschwanz an Kirchengeschichte abschneiden.
Nennt sich Revolution.
Revolution in Plüsch nennt sich Synode.
Nennt sich Revolution.
Revolution in Plüsch nennt sich Synode.
NicetomeetFEM 13.06.2025 12:06
Für manche ist die Erschütterung der Grundfesten der katholischen Kirche nicht nur Revolution, sondern sogar der heilige Krieg.
NicetomeetFEM 13.06.2025 12:08
Der Wolf des Hasses im Schafspelz der Liebe mit dem Ziel immer neuer Fanale.
Mischael 13.06.2025 12:12
Schönen guten Tag zusammen.
Ich verstehe nicht, das sich die Frage nach der Frauenweihe überhaupt stellt.
GOTTES Wille, sprich, das Wort GOTTES, die Bibel ist da sehr sehr eindeutig.
Im Wort GOTTES, der Bibel, im Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 14, fängt der Vers 34 an mit : Die Frauen sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden....... und Vers 35 endet mit : denn es ist schändlich für eine Frau, in der Versammlung zu reden.
Wie wir wissen, sind GOTTES Gedanken und Wege höher als die von uns Menschen, sodass wir das ein oder andere nicht verstehen können.
Außerdem ist GOTTES Wort, die Bibel nicht abänderbar.
Beides ist ebenfalls in der Bibel, dem Wort GOTTES, aufgeführt.
Somit ist es gegen den Willen GOTTES, wenn Frauen in der Versammlung zum Beispiel Fürbitten vortragen und natürlich wäre es auch gegen den Willen GOTTES, wenn Frauen am Altar sprechen würden.
Es ist schade, das die evangelische Kirche gegen den Willen GOTTES auch weibliche Priester in der Versammlung einsetzt.
Wir sollten in diesem Zusammenhang auch beachten, das, wo sich zwei oder drei in seinem Namen versammeln, ER mitten unter uns ist.
Wir Menschen dürfen das Wort GOTTES, die Bibel nicht abändern.
Habt noch einen schönen Tag, auch mit unserem HEILAND, HERRN JESUS CHRISTUS.
Ich verstehe nicht, das sich die Frage nach der Frauenweihe überhaupt stellt.
GOTTES Wille, sprich, das Wort GOTTES, die Bibel ist da sehr sehr eindeutig.
Im Wort GOTTES, der Bibel, im Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 14, fängt der Vers 34 an mit : Die Frauen sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden....... und Vers 35 endet mit : denn es ist schändlich für eine Frau, in der Versammlung zu reden.
Wie wir wissen, sind GOTTES Gedanken und Wege höher als die von uns Menschen, sodass wir das ein oder andere nicht verstehen können.
Außerdem ist GOTTES Wort, die Bibel nicht abänderbar.
Beides ist ebenfalls in der Bibel, dem Wort GOTTES, aufgeführt.
Somit ist es gegen den Willen GOTTES, wenn Frauen in der Versammlung zum Beispiel Fürbitten vortragen und natürlich wäre es auch gegen den Willen GOTTES, wenn Frauen am Altar sprechen würden.
Es ist schade, das die evangelische Kirche gegen den Willen GOTTES auch weibliche Priester in der Versammlung einsetzt.
Wir sollten in diesem Zusammenhang auch beachten, das, wo sich zwei oder drei in seinem Namen versammeln, ER mitten unter uns ist.
Wir Menschen dürfen das Wort GOTTES, die Bibel nicht abändern.
Habt noch einen schönen Tag, auch mit unserem HEILAND, HERRN JESUS CHRISTUS.
NicetomeetFEM 13.06.2025 12:14
Der Naive sieht nur Bäume vor sich, der alte Hase sieht dagegen den ganzen Wald.
Man sieht die Bauern auf dem Schachbrett, die Läufer und Türme und den König.
Fällt der der König um, ist das Spiel verloren.
Die Spieler ( Marionettenspieler ) sind der Wald, den man nicht sieht.
Man sieht die Bauern auf dem Schachbrett, die Läufer und Türme und den König.
Fällt der der König um, ist das Spiel verloren.
Die Spieler ( Marionettenspieler ) sind der Wald, den man nicht sieht.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 12:22
Ich bin eher wie Samson und hab lange Haare , die mir Kraft verleihen !!
Und eigentlich bin ich hier die echte Katholikin unter ganz wenigen Katholiken hier , ich bin praktisch der Prototyp oder das Aushängeschild der Katholischen Kirche im 3 Jahrtausend!
Ich bin soz. Priesterin, Verkünderin und Königskind und neu entfacht vom missionarischen Aufruf von Papst Leo 14 und reichlich ausgestattet dem unkonventionellen Freimut von Papst Franziskus , theologisch interessiert nach Papst Benedikt und charismatisch wie Papst Johannes Paul 2 unterwegs in Ermangelung leider einer Keuschheit unserer lieben Gottesmutter-
A..b..e..r man kann nicht alle Gaben haben !!!!
( und ich bin gefirmt mit 41 und das hat ECHT was gebracht)
Cherub 🔥
Und eigentlich bin ich hier die echte Katholikin unter ganz wenigen Katholiken hier , ich bin praktisch der Prototyp oder das Aushängeschild der Katholischen Kirche im 3 Jahrtausend!
Ich bin soz. Priesterin, Verkünderin und Königskind und neu entfacht vom missionarischen Aufruf von Papst Leo 14 und reichlich ausgestattet dem unkonventionellen Freimut von Papst Franziskus , theologisch interessiert nach Papst Benedikt und charismatisch wie Papst Johannes Paul 2 unterwegs in Ermangelung leider einer Keuschheit unserer lieben Gottesmutter-
A..b..e..r man kann nicht alle Gaben haben !!!!
( und ich bin gefirmt mit 41 und das hat ECHT was gebracht)
Cherub 🔥
Miri21 13.06.2025 14:15
Die Früchte des Heiligen Geistes „sind Vollkommenheiten, die der Heilige Geist in uns als die Erstlingsfrüchte der ewigen Herrlichkeit hervorbringt“ (KKK, 1832). Es sind Akte, die das Wirken des Heiligen Geistes kontinuierlich in der Seele erweckt. Die Überlieferung der Kirche zählt zwölf auf: „Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Langmut, Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit, Keuschheit“ (Gal 5,22-23).
"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon" (Matthäus 6,24)
Wer Gott wirklich aus ganzem Herzen liebt, verliert seine Ich-Bezogenheit und kann nach und nach alles Unreine und Störende ablegen, was Gott beleidigen könnte...
"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon" (Matthäus 6,24)
Wer Gott wirklich aus ganzem Herzen liebt, verliert seine Ich-Bezogenheit und kann nach und nach alles Unreine und Störende ablegen, was Gott beleidigen könnte...
Klavierspielerin2 13.06.2025 14:26
" Demnach kann auf der Erde Frau oder Mann Gott vollumfänglich verkündigen."
Das ist korrekt.
Aber dennoch wird es keine- weiblichen- geweihte Priesterinnen geben. Auch keine weiblichen - geweihten - Diakoninnen.
Franziskus hat eine Kommission beauftragt, die geprüft hat, ob es je eine 📢 geweihte Diakonin gab:📢Nein!
Verstehst du dieses Wort " Nein"@cherub!
Von Cherub:
" Demnach kann auf der Erde Frau oder Mann Gott vollumfänglich verkündigen"
Ja, natürlich kann- und soll- jeder das Evangelium verkünden.
Aber als Frau eben nur ungeweiht, wie unsere evangelischen Geschwister.
Das ist korrekt.
Aber dennoch wird es keine- weiblichen- geweihte Priesterinnen geben. Auch keine weiblichen - geweihten - Diakoninnen.
Franziskus hat eine Kommission beauftragt, die geprüft hat, ob es je eine 📢 geweihte Diakonin gab:📢Nein!
Verstehst du dieses Wort " Nein"@cherub!
Von Cherub:
" Demnach kann auf der Erde Frau oder Mann Gott vollumfänglich verkündigen"
Ja, natürlich kann- und soll- jeder das Evangelium verkünden.
Aber als Frau eben nur ungeweiht, wie unsere evangelischen Geschwister.
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 14:45
Also meines Wissens nach wird der es noch ergebnisoffen gelassen ,nach der Weltsynode .
Papst Franziskus hat diesbezüglich den Abschluß noch offen gelassen.
Ziate
...Söding erläuterte: „Die Argumentation war nicht, dass es nie ein Diakonat der Frau geben werde, sondern er sagt, dass die Zeit nicht reif dafür sei. Da denke ich, ist die Synode doch genau der richtige Ort, um diese These zu prüfen, ob die Zeit wirklich nicht reif, oder ob sie sogar überreif ist...
Es gibt wohl gewisse Hindernisse aber endgültig geklärt oder abgeschlossen ist dieses Thema noch nicht.
Cherub
Papst Franziskus hat diesbezüglich den Abschluß noch offen gelassen.
Ziate
...Söding erläuterte: „Die Argumentation war nicht, dass es nie ein Diakonat der Frau geben werde, sondern er sagt, dass die Zeit nicht reif dafür sei. Da denke ich, ist die Synode doch genau der richtige Ort, um diese These zu prüfen, ob die Zeit wirklich nicht reif, oder ob sie sogar überreif ist...
Es gibt wohl gewisse Hindernisse aber endgültig geklärt oder abgeschlossen ist dieses Thema noch nicht.
Cherub
Klavierspielerin2 13.06.2025 14:46
@Mischael," Fürbitten vortragen und natürlich wäre es auch gegen den Willen GOTTES, wenn Frauen am Altar sprechen würden"
" Fürbitten" werden nicht am Altar vorgetragen und wenn man zuerst einen Mann fragen müsste, ob ich bei unserem Herrn um etwas bitten darf....ich hoffe, das leuchtet ein.
Frauen sind in der katholischen Kirche schon immer hoch angesehen, schließlich war Maria Magdalena der erste Mensch, der das Evangelium verkündete.
Aber- nochmals - es gibt keine Beweise, dass je eine Frau ein Weiheamt inne hatte. Weder in der Schrift noch in unserer Tradition.
Ist also vom HERRN nicht vorgesehen- weshalb die Kirche keine Vollmacht besitzt dies zu ändern!
" Fürbitten" werden nicht am Altar vorgetragen und wenn man zuerst einen Mann fragen müsste, ob ich bei unserem Herrn um etwas bitten darf....ich hoffe, das leuchtet ein.
Frauen sind in der katholischen Kirche schon immer hoch angesehen, schließlich war Maria Magdalena der erste Mensch, der das Evangelium verkündete.
Aber- nochmals - es gibt keine Beweise, dass je eine Frau ein Weiheamt inne hatte. Weder in der Schrift noch in unserer Tradition.
Ist also vom HERRN nicht vorgesehen- weshalb die Kirche keine Vollmacht besitzt dies zu ändern!
Klavierspielerin2 13.06.2025 15:25
@cherub., ein weiblicher Diakon, wäre denkbar aber NICHT GEWEIHT!
Es gab 📢NIE weibliche- geweihte- Diakoninnen.
Das hat doch Aussagekraft! Es braucht keine Prüfungskommission, die die Prüfungskommission prüft 🙄
Es gab 📢NIE weibliche- geweihte- Diakoninnen.
Das hat doch Aussagekraft! Es braucht keine Prüfungskommission, die die Prüfungskommission prüft 🙄
Klavierspielerin2 13.06.2025 15:32
Warum haben Juden z.B.eigentlich ihren Tempel geweiht? Ist das vielleicht nur ' Hokuspokus '?
Miri21 13.06.2025 15:49
Vor mehr als 2000 Jahren haben griechische Herrscher das Volk Israel unterdrückt und den Jüdinnen und Juden sogar ihre Heiligtümer geraubt. Auch ihre allerheiligste Stätte, den Tempel der Juden, haben die Unterdrücker besetzt und darin ihre eigenen heidnischen Götter angebetet.
Mutige Juden wehrten sich schließlich gegen das Unrecht. Mit Hilfe der jüdischen Königsfamilie Makkabäer gelang es ihnen, ihre griechischen Unterdrücker zu besiegen und Israel zu befreien. Damit konnten sie auch ihren zweiten Tempel in Jerusalem zurück erobern. Nach dem Sieg reinigten die Juden den Tempel und weihten ihn erneut. Dieses Ereignis feiern viele Jüdinnen und Juden bis heute mit dem Lichterfest Chanukka.
Vielleicht sollte man den Blog schließen, bevor wieder neue Peinlichkeiten verzapft werden und es eine neue Besudelung gibt...
Mutige Juden wehrten sich schließlich gegen das Unrecht. Mit Hilfe der jüdischen Königsfamilie Makkabäer gelang es ihnen, ihre griechischen Unterdrücker zu besiegen und Israel zu befreien. Damit konnten sie auch ihren zweiten Tempel in Jerusalem zurück erobern. Nach dem Sieg reinigten die Juden den Tempel und weihten ihn erneut. Dieses Ereignis feiern viele Jüdinnen und Juden bis heute mit dem Lichterfest Chanukka.
Vielleicht sollte man den Blog schließen, bevor wieder neue Peinlichkeiten verzapft werden und es eine neue Besudelung gibt...
Mischael 13.06.2025 15:56
Klavierspielerin2,
grüße Dich.
Dankeschön für Deine Reaktion in Form eines Kommentars um 14:46 Uhr.
Aber das Kriterium ist, das Frauen in der Versammlung, nach GOTTES Willen, schweigen sollen.
Also auch zum Beispiel keine Fürbitten außerhalb des Altarbereiches vortragen sollen.
Hab Du und auch die Mitleser noch einen schönen restlichen Tag.
grüße Dich.
Dankeschön für Deine Reaktion in Form eines Kommentars um 14:46 Uhr.
Aber das Kriterium ist, das Frauen in der Versammlung, nach GOTTES Willen, schweigen sollen.
Also auch zum Beispiel keine Fürbitten außerhalb des Altarbereiches vortragen sollen.
Hab Du und auch die Mitleser noch einen schönen restlichen Tag.
Klavierspielerin2 13.06.2025 16:03
@mischael, also Frauen dürfen in deinem Verständnis nicht öffentlich unseren Herrn um etwas bitten?
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 16:11
Wozu hat uns Frauen Gott
die Zungen gegeben - Mischael- häää ???
- Zum Jodeln ? - Zum Draufbeißen ? Oder für die Hochzeitsnacht????
NEIN ,auch für und in der Kirche dürfen wir unser Mundwek benutzen!!
Cherub
die Zungen gegeben - Mischael- häää ???
- Zum Jodeln ? - Zum Draufbeißen ? Oder für die Hochzeitsnacht????
NEIN ,auch für und in der Kirche dürfen wir unser Mundwek benutzen!!
Cherub
Mischael 13.06.2025 16:26
Klavierspielerin2,
Im Wort GOTTES, der Bibel, im Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 14, Verse 34 und 35 sollen Frauen in der VERSAMMLUNG nicht reden.
Das ist der Wille GOTTES.
Wohlgemerkt in der VERSAMMLUNG. So wird es auch ganz bestimmt in Deiner Bibel stehen.
Im Wort GOTTES, der Bibel, im Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 14, Verse 34 und 35 sollen Frauen in der VERSAMMLUNG nicht reden.
Das ist der Wille GOTTES.
Wohlgemerkt in der VERSAMMLUNG. So wird es auch ganz bestimmt in Deiner Bibel stehen.
Miri21 13.06.2025 16:29
Jak 3:2 Denn in gar mancher Hinsicht fehlen wir alle; wer sich aber im Reden nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann, der fähig ist, auch den ganzen Leib in Zaum zu halten.
Also, Zunge in Zaum halten und Haare auf den Zähnen rasieren! 🪒🦷😁
...dann kann man auch seinen Leib und seine Gedanken in Zaum halten!!!
Also, Zunge in Zaum halten und Haare auf den Zähnen rasieren! 🪒🦷😁
...dann kann man auch seinen Leib und seine Gedanken in Zaum halten!!!
Klavierspielerin2 13.06.2025 16:31
Dann hätte Maria Magdalena aber schweigen, statt das Evangelium zu verkünden, müssen.@ Mischael.
Und das steht in der Heiligen Schrift, du irrst dich also@Mischael
Und das steht in der Heiligen Schrift, du irrst dich also@Mischael
Miri21 13.06.2025 16:44
Lt. Johannesevangelium war Maria Magdalena war als erste am Grab. Das Wort eines Weibes hatte nichts zu bedeuten, deshalb sind dann Petrus und Johannes zum Grab geeilt.
Keiner hätte damals geschwindelt und behauptet, dass ein Weib zuerst am Grab war, weil egal was ein Weib von sich gibt, es total bedeutungslos ist. Für keinen glaubhaft...
Hätte man fälschicherweise eine Auferstehung vortäuschen wollen, hätte man nur Männer als Zeugen dafür aufgeführt...
Aber sammle mal einen Sack Federn ein, die der Wind zerstreut hat... Genauso schwer wie das Weibergeschwätz zu unterbinden.
😷😷😷
Keiner hätte damals geschwindelt und behauptet, dass ein Weib zuerst am Grab war, weil egal was ein Weib von sich gibt, es total bedeutungslos ist. Für keinen glaubhaft...
Hätte man fälschicherweise eine Auferstehung vortäuschen wollen, hätte man nur Männer als Zeugen dafür aufgeführt...
Aber sammle mal einen Sack Federn ein, die der Wind zerstreut hat... Genauso schwer wie das Weibergeschwätz zu unterbinden.
😷😷😷
Miri21 13.06.2025 16:49
Maria hat wohl kaum das Evangelium verkündet. Sie war Zeugin der Auferstehung und hat von ihrer Bekehrung berichtet.
Klavierspielerin2 13.06.2025 16:52
Ich habe doch geschrieben, dass Maria Magdalena als erstes das Evangelium verkündet hat, das macht sie zu einer wichtigen Person in der Heiligen Schrift.
Was will dein@miri Kommentar um 16:44 ausdrücken?
Was will dein@miri Kommentar um 16:44 ausdrücken?
Klavierspielerin2 13.06.2025 16:53
Die Auferstehung Jesu Christi ist zusammen gefasst das Evangelium.
Mischael 13.06.2025 17:01
Klavierspielerin2,
Dein Kommentar um 16:31 Uhr habe ich gelesen.
Bitte, bitte bitte kläre mal für Dich, was mit VERSAMMLUNG in dem Wort GOTTES, der Bibel gemeint ist in dem von mir zitierten Brief an die Korinther......
Dann wird es Dir klar sein, das Frauen nach GOTTES Willen in der Versammlung nicht reden sollen.....
Dein Kommentar um 16:31 Uhr habe ich gelesen.
Bitte, bitte bitte kläre mal für Dich, was mit VERSAMMLUNG in dem Wort GOTTES, der Bibel gemeint ist in dem von mir zitierten Brief an die Korinther......
Dann wird es Dir klar sein, das Frauen nach GOTTES Willen in der Versammlung nicht reden sollen.....
Miri21 13.06.2025 17:10
16:53 Nein, Auferstehung und Evangelium sind nicht das gleiche, obwohl sie eng miteinander verbunden sind. Die Auferstehung ist ein Ereignis, das im Evangelium, der Frohbotschaft, einen zentralen Stellenwert einnimmt.
Und wie gesagt, Maria Magdalena war Zeugin der Auferstehung, das Evangelium aber haben die Apostel und Jünger verkündet...
Und wie gesagt, Maria Magdalena war Zeugin der Auferstehung, das Evangelium aber haben die Apostel und Jünger verkündet...
Klavierspielerin2 13.06.2025 17:14
Maria Magdalena als erstes das Evangelium verkündet, das ist ' die frohe Botschaft '!
In der RKK genießt sie den Ehrentitel " Apostelin der Apostel"
In der RKK genießt sie den Ehrentitel " Apostelin der Apostel"
Mischael 13.06.2025 17:18
Klavierspielerin2,
17:06 Uhr,
schön, das wir beide das sachlich klären konnten.
Das ist zu Ehren GOTTES, freu.....
17:06 Uhr,
schön, das wir beide das sachlich klären konnten.
Das ist zu Ehren GOTTES, freu.....
(Nutzer gelöscht) 13.06.2025 17:23
Darüber wurde schon geforscht - diese Frauenfeindlichen Einschübe bei Paulus wurden im Nachhinein hinzugefügt bei ihrer Niederschrift , in Zeiten als das Christentum unter Patriarchaischen Ländern leiden mußte verfolgt wurde und nicht auffallen durfte- zum Schutz wurde Frauen darum untersagt sich zu beteiligen....
Kann man alles nachlesen.- Bibelwissenschaften.
Cherub
Kann man alles nachlesen.- Bibelwissenschaften.
Cherub
Miri21 13.06.2025 17:31
17:10 Da Maia den Aposteln zuerst die frohe Botschaft der Auferstehung gebracht hat.
Thomas von Aquin nannte Maria Magdalena "Apostelin der Apostel", liturgisch wird den Aposteln gleichgestellt.
Aber letztendlich ist sie nicht wie die Jünger und Apostel hinaus in alle Welt um das Evangelium zu verkünden. So realistisch muss man schon bleiben...
Thomas von Aquin nannte Maria Magdalena "Apostelin der Apostel", liturgisch wird den Aposteln gleichgestellt.
Aber letztendlich ist sie nicht wie die Jünger und Apostel hinaus in alle Welt um das Evangelium zu verkünden. So realistisch muss man schon bleiben...
Klavierspielerin2 13.06.2025 17:46
" Aber letztendlich ist sie nicht wie die Jünger und Apostel hinaus in alle Welt um das Evangelium zu verkünden."
Das habe ich ja auch nicht geschrieben!
Aber für @Mischael ist es wichtig zu realisieren, dass Maria Magdalena nicht geschwiegen hat.
Auch nicht in der " Versammlung" unter den Aposteln.
Darum ist die " Fürbitte" - auch aus Frauenmund- in der Heiligen Messe möglich.
biblisch eben 🤷
Das habe ich ja auch nicht geschrieben!
Aber für @Mischael ist es wichtig zu realisieren, dass Maria Magdalena nicht geschwiegen hat.
Auch nicht in der " Versammlung" unter den Aposteln.
Darum ist die " Fürbitte" - auch aus Frauenmund- in der Heiligen Messe möglich.
biblisch eben 🤷
Miri21 13.06.2025 17:53
Die Versammlung der Apostel...darunter verstehen ich das "Brotbrechen", die Eucharistiefeiern und da hat sich Maria Magdalena ebenso wie Maria wohl zurückgehalten.
Klavierspielerin2 13.06.2025 17:59
Dann sollen Frauen schweigen und dürfen keine Fürbitten vortragen?
Miri21 13.06.2025 18:02
14:46 Frauen sind in der katholischen Kirche schon immer hoch angesehen, schließlich war Maria Magdalena der erste Mensch, der das Evangelium verkündete.
-----
Wie gesagt, Petrus und Johannes von der Auferstehung zu erzählen und diese zu bezeugen ist für mich nicht das Evangelium verkünden.
Bis zu Pfingsten waren die Jünger und Apostel diesbezüglich auch sehr zurückhaltend.
-----
Wie gesagt, Petrus und Johannes von der Auferstehung zu erzählen und diese zu bezeugen ist für mich nicht das Evangelium verkünden.
Bis zu Pfingsten waren die Jünger und Apostel diesbezüglich auch sehr zurückhaltend.
Miri21 13.06.2025 18:34
Lektoren und Frauen tragen auch oft in der RKK die Fürbitten vor. Der Priester macht die Einleitung und geht zum Altar, dann trägt sie der Lektor oder die Lektorin vor. Und der Priester spricht noch die Schlussbitte/Zusammenfassung.
hansfeuerstein 13.06.2025 23:28
Das kann ich mir vorstellen, dass sie das gerne hätten. Dezentral. Damit einer anfangen kann, und alle anderen dann selbige Fakten schaffen. Am Schluß hat keiner mehr den Mut einzugreifen. Eine Taktik, nichts weiter.
hansfeuerstein 13.06.2025 23:57
Der Dezentralismus führt dorthin wo der Protestantismus schon ist, in die Aufsplitterung in tausende Denominationen, bei dem das Gesamte großen Schaden nimmt....
pieter49 14.06.2025 03:59
16:31
und
17:01
Ja @Mischael, es gibt RKK, Versammlung und bald DKK (Deutsche Katholische Kirche) ...
Du weißt auch das es Geschlossene und Offene Versammlungen gibt...!?
Christliche Menschen Ticken auch unterschiedlich und sind Einmalig...
und
17:01
Ja @Mischael, es gibt RKK, Versammlung und bald DKK (Deutsche Katholische Kirche) ...
Du weißt auch das es Geschlossene und Offene Versammlungen gibt...!?
Christliche Menschen Ticken auch unterschiedlich und sind Einmalig...
Klavierspielerin2 14.06.2025 07:09
" Brief eines protestantischen Pastors aus Wittenberg"
02 May, 2021 / 10:17 AM
Alexander Garth
Pfarrer an St. Marien
Kirchplatz 9
06886 Wittenberg
Deutschland
Wittenberg, zum Osterfest 2021
Sehr geehrte Redaktion des Vatican-Magazins in Rom,
Mit Sorge beobachte ich die Protestantisierungsbestrebungen in unserer Katholischen Schwesterkirche, wie sie sich in Maria2.0 und im Synodalen Weg aus drücken.
Den Synodalen Weg halte ich für einen Irrweg, weil er die Protestantisierung der Katholischen Kirche forciert. Die Demokratisierung einer Volkskirche bedeutet immer, dass ein volkskirchliches Minimalchristentum zum kirchlichen Standard wird und die ganze Kirche banalisiert und das Evangelium verwässert. Die Demokratisierung der Evangelischen Kirche in Deutschland mit ihren Synoden hatte im III. Reich zur Folge, dass die braune Mehrheit in den Synoden die ganze Kirche total mit diesem braunen Ungeist kontaminierte, pervertierte und schließlich geistlich paralysierte, so dass die Evangelische Kirche im III. Reich eine einzige Geschichte von Glaubensverrat war. Leuchtende Ausnahme: Dietrich Bonhoeffer.
Sagen Sie deshalb bitte den „Reformern“:
1) Schauen Sie auf die Evangelische Kirche in Deutschland. Dort ist all das, wofür Sie kämpfen, Realität: Frauen als Priester, Synodalverfassung, verheiratete Pfarrer, Feminismus. Der geistliche und physische Zustand der evangelischen Kirche ist indes noch schlimmer und die Auswirkungen der Säkularisierung noch verheerender als in der katholischen Kirche.
2) Wenn Sie unbedingt diese andere Kirche wollen, werden Sie doch evangelisch. Dort ist das alles umgesetzt, was Sie anstreben.
3) Ich als Protestant mit katholischem Herzen und Pfarrer auf der Kanzel Martin Luthers würde die Protestantisierung der Katholischen Kirche für ein großes Unglück halten, denn diese Welt braucht das katholische Profil der katholischen Spiritualität mit Papsttreue, Marienverehrung und dem Beispiel der Heiligen der Kirche. Und die christliche Welt braucht die katholische Identität, weil es ein großer Verlust für die Christenheit wäre, wenn die katholische Farbe des Glaubens an Intensität verlöre.
Brüderliche Grüße
Ihr
Alexander Garth
( Ebenfalls in der IDEA wurde darüber berichtet)
02 May, 2021 / 10:17 AM
Alexander Garth
Pfarrer an St. Marien
Kirchplatz 9
06886 Wittenberg
Deutschland
Wittenberg, zum Osterfest 2021
Sehr geehrte Redaktion des Vatican-Magazins in Rom,
Mit Sorge beobachte ich die Protestantisierungsbestrebungen in unserer Katholischen Schwesterkirche, wie sie sich in Maria2.0 und im Synodalen Weg aus drücken.
Den Synodalen Weg halte ich für einen Irrweg, weil er die Protestantisierung der Katholischen Kirche forciert. Die Demokratisierung einer Volkskirche bedeutet immer, dass ein volkskirchliches Minimalchristentum zum kirchlichen Standard wird und die ganze Kirche banalisiert und das Evangelium verwässert. Die Demokratisierung der Evangelischen Kirche in Deutschland mit ihren Synoden hatte im III. Reich zur Folge, dass die braune Mehrheit in den Synoden die ganze Kirche total mit diesem braunen Ungeist kontaminierte, pervertierte und schließlich geistlich paralysierte, so dass die Evangelische Kirche im III. Reich eine einzige Geschichte von Glaubensverrat war. Leuchtende Ausnahme: Dietrich Bonhoeffer.
Sagen Sie deshalb bitte den „Reformern“:
1) Schauen Sie auf die Evangelische Kirche in Deutschland. Dort ist all das, wofür Sie kämpfen, Realität: Frauen als Priester, Synodalverfassung, verheiratete Pfarrer, Feminismus. Der geistliche und physische Zustand der evangelischen Kirche ist indes noch schlimmer und die Auswirkungen der Säkularisierung noch verheerender als in der katholischen Kirche.
2) Wenn Sie unbedingt diese andere Kirche wollen, werden Sie doch evangelisch. Dort ist das alles umgesetzt, was Sie anstreben.
3) Ich als Protestant mit katholischem Herzen und Pfarrer auf der Kanzel Martin Luthers würde die Protestantisierung der Katholischen Kirche für ein großes Unglück halten, denn diese Welt braucht das katholische Profil der katholischen Spiritualität mit Papsttreue, Marienverehrung und dem Beispiel der Heiligen der Kirche. Und die christliche Welt braucht die katholische Identität, weil es ein großer Verlust für die Christenheit wäre, wenn die katholische Farbe des Glaubens an Intensität verlöre.
Brüderliche Grüße
Ihr
Alexander Garth
( Ebenfalls in der IDEA wurde darüber berichtet)
Mischael 14.06.2025 08:46
pieter49,
zu 3:59 Uhr.
Schönen guten Morgen.
Das weiß ich.
Aber der Wille GOTTES, sprich das Wort GOTTES, die Bibel ist nicht durch Menschen weder abänderbar noch das wir Menschen etwas gegen den Willen GOTTES handhaben.
Komm gut durch den Tag.
zu 3:59 Uhr.
Schönen guten Morgen.
Das weiß ich.
Aber der Wille GOTTES, sprich das Wort GOTTES, die Bibel ist nicht durch Menschen weder abänderbar noch das wir Menschen etwas gegen den Willen GOTTES handhaben.
Komm gut durch den Tag.
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 11:59
Dieser Ev. Pastor kann gerne die Konfession wechseln, wenn er mit dem derzeitigen. Arbeitgeber unzufrieden ist.
Was hindert ihn? Die Pensionsansprüche? Oder ist die Besoldung dann ggf. schlechter?
Wenn einem etwas nicht passt, sollte man es ändern. Wer das nicht möchte und in gleichen Umständen weiterleben möchte, braucht nicht andere anklagen und muss auch nicht ernstgenommen werden.
Denn ein Pfarrer der in seiner Kirche eigentlich nicht zufrieden ist, ist für die Gemeinde eine Zumutung
Was hindert ihn? Die Pensionsansprüche? Oder ist die Besoldung dann ggf. schlechter?
Wenn einem etwas nicht passt, sollte man es ändern. Wer das nicht möchte und in gleichen Umständen weiterleben möchte, braucht nicht andere anklagen und muss auch nicht ernstgenommen werden.
Denn ein Pfarrer der in seiner Kirche eigentlich nicht zufrieden ist, ist für die Gemeinde eine Zumutung
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 12:51
Der ganze Zölibat muß weg ,jedenfalls im Sinne einer auferlegten Pflicht , er sollte auf Freiwilligkeit beruhen .
Das Frauendiakonat muss kommen mit einem eigenen Weiheritus , Frauen waren ab dem NT genauso involviert und tätig in den ersten Gemeinden , Namen kann man bei Paus nachlesen ,wo er auch einige Gemeindefrauen namentlich grüßt.
Die 7 Sakramente sind okay , das Priestertum könnte auf freiwillige Zölibat abgeändert werden und wie gesagt Frauen aufwerten im Dienst.
Wenns nach mir ginge , ist das Ehesakrament so wie es jetzt ist zumindest fragwürdig , denn im NT wird Unzucht und Uneinigkeit als Hinderungen aufgezählt...- sprich solange das Ehepaar Eins im Fleisch ist ,sich als Einheit empfindet ,solange ist die Ehe eine Ehe .
Es wird ja gerade dieses Eins sein im Fleisch betont als eine Legitimation für das Ehepaar .
Fiele das Einssein weg ,weil die Liebe etc. abhanden kommt ,wäre es sinnvoll und theologisch erklärbar die Ehe aufzulösen- ohne Konsequenzen.
Dieses Einssein kann nur so lange zählen ,solange es auch empfunden ,gelebt , gefühlt und mitgetragen wird- ist doch theologisch logisch 😀
Cherub
Das Frauendiakonat muss kommen mit einem eigenen Weiheritus , Frauen waren ab dem NT genauso involviert und tätig in den ersten Gemeinden , Namen kann man bei Paus nachlesen ,wo er auch einige Gemeindefrauen namentlich grüßt.
Die 7 Sakramente sind okay , das Priestertum könnte auf freiwillige Zölibat abgeändert werden und wie gesagt Frauen aufwerten im Dienst.
Wenns nach mir ginge , ist das Ehesakrament so wie es jetzt ist zumindest fragwürdig , denn im NT wird Unzucht und Uneinigkeit als Hinderungen aufgezählt...- sprich solange das Ehepaar Eins im Fleisch ist ,sich als Einheit empfindet ,solange ist die Ehe eine Ehe .
Es wird ja gerade dieses Eins sein im Fleisch betont als eine Legitimation für das Ehepaar .
Fiele das Einssein weg ,weil die Liebe etc. abhanden kommt ,wäre es sinnvoll und theologisch erklärbar die Ehe aufzulösen- ohne Konsequenzen.
Dieses Einssein kann nur so lange zählen ,solange es auch empfunden ,gelebt , gefühlt und mitgetragen wird- ist doch theologisch logisch 😀
Cherub
hansfeuerstein 14.06.2025 13:39
Klar kann man alles in Frage stellen, landet man halt am Ende unweigerlich beim Protestantismus, der damit beginnt die Kirche in Frage zu stellen, später dann über Ausformungen die Infragestellung der Person Jesu (wer war er?) bis hin zu säkularen Entwicklungen die Gott selber in Frage stellen. Man kann immer und beständig "in Frage" stellen, wo man enden wird, kann man bei der ev. Kirche und der säkularen Gesellschaft nachsehen.😉
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:19
Ich denke wenn man nichts in Frage stellt und alles blind hin nimmt, landet man beim Protestantismus.
Ist die katholische Kirche nicht in höchstem Masse protestantistisch?
Ja!
Warum?
Weil man jeden Zenober blind mit machte, ohne den Katholizissmus zu bewahren und zu schützen.
Also wenn man alles in Frage stellt, landet man nicht unweigerlich beim Protestatissmus, sondern ich denke es ist eher umgekehrt.
Man muss in Frage stellen um wieder zurück zu finden zu den katholischen Wurzeln!
Ist die katholische Kirche nicht in höchstem Masse protestantistisch?
Ja!
Warum?
Weil man jeden Zenober blind mit machte, ohne den Katholizissmus zu bewahren und zu schützen.
Also wenn man alles in Frage stellt, landet man nicht unweigerlich beim Protestatissmus, sondern ich denke es ist eher umgekehrt.
Man muss in Frage stellen um wieder zurück zu finden zu den katholischen Wurzeln!
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:23
Achso, 13.39 war Antwort auf 12.51?
Ok.
Ich lese diesen Müll von der Protestantischen "Katholikin" aus Paderborn gar nicht mehr.
Muss man sich nicht auch noch an tun.
Ok.
Ich lese diesen Müll von der Protestantischen "Katholikin" aus Paderborn gar nicht mehr.
Muss man sich nicht auch noch an tun.
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:30
Ich möchte erinnern, dass in der KK längst Priesterinnen geweiht wurden!!!
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:35
Klavier, Du hörst die Schüsse nicht.
Folgst blind der protestantischen Verwässerung und glaubst, dass sei katholisch.
Du kopierst einen wunderbaren Brief von einem evangelischen Pfarrers hier rein, merkst aber nicht, dass Du längst auf diesem Zug, wovor er warnt und besorgt ist, darauf sitzt.
Wenn schon ein evangelischer Pfarrer vor der Protestantisierung in der KK warnt, sollte in einem "katholischen" Oberstübchen ein lautes Glockengebimmel zu hören sein!
Folgst blind der protestantischen Verwässerung und glaubst, dass sei katholisch.
Du kopierst einen wunderbaren Brief von einem evangelischen Pfarrers hier rein, merkst aber nicht, dass Du längst auf diesem Zug, wovor er warnt und besorgt ist, darauf sitzt.
Wenn schon ein evangelischer Pfarrer vor der Protestantisierung in der KK warnt, sollte in einem "katholischen" Oberstübchen ein lautes Glockengebimmel zu hören sein!
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:46
Im Leben, in der Biologie gibt es keine Entwicklung zurück nur nach vorne ,genauso ist es auch in der Kirche und Geschichte.
In der Bibel gibt es auch keine Rückentwicklung sondern nachzulesen eine stetige Entfaltung in die Zukunft.Widernatürlich und unbiblisch ist es in Regressionen zu denken und zu verfallen.
Die Wurzel ist Christus und der wachsende Ölbaum verzweigt sich und wächst frei nach oben .
Genauso verhält es sich auch mit der Wahrheit ,in sie wird man immer tiefer und breiter eingeführt.....auch biblisch, man nenne das Verkündigung in den jeweiligen Zeiten.
----------
Das Ehesakrament spendet man sich als Paar gegenseitig , wenn dieses Band und dieses Einssein körperlich und emotional aufgekündigt wird ,dann ist es legitim die Ehe ,die auf diesem Einssein gründet ist ,zu beenden- für mich logisch.
Auch wenn Jesus mit im Bunde wäre , zählt das Band der Eheleute ,das nicht mehr hält ,für mich mehr , denn auch Christus verlangt keine Ehe als Opfergabe ,sondern als Bündnis im Einssein,gegründet auf Liebe.
Wie gesagt das Ehesakrament sehe ich abgesondert vom Inhalt und Vollzug zu den anderen..
@ Hansfeuerstein, ich stelle nicht plump und dumm was infrage ,sondern ich suche nach der richtigen theologischen Begründung in der Sache.
Genauso , wie beim Frauendiakonat - muss es biblisch theologisch korrekt sein unter Berücksichtigung einer größeren Wahrheit.
Cherub 😀
In der Bibel gibt es auch keine Rückentwicklung sondern nachzulesen eine stetige Entfaltung in die Zukunft.Widernatürlich und unbiblisch ist es in Regressionen zu denken und zu verfallen.
Die Wurzel ist Christus und der wachsende Ölbaum verzweigt sich und wächst frei nach oben .
Genauso verhält es sich auch mit der Wahrheit ,in sie wird man immer tiefer und breiter eingeführt.....auch biblisch, man nenne das Verkündigung in den jeweiligen Zeiten.
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Das Ehesakrament spendet man sich als Paar gegenseitig , wenn dieses Band und dieses Einssein körperlich und emotional aufgekündigt wird ,dann ist es legitim die Ehe ,die auf diesem Einssein gründet ist ,zu beenden- für mich logisch.
Auch wenn Jesus mit im Bunde wäre , zählt das Band der Eheleute ,das nicht mehr hält ,für mich mehr , denn auch Christus verlangt keine Ehe als Opfergabe ,sondern als Bündnis im Einssein,gegründet auf Liebe.
Wie gesagt das Ehesakrament sehe ich abgesondert vom Inhalt und Vollzug zu den anderen..
@ Hansfeuerstein, ich stelle nicht plump und dumm was infrage ,sondern ich suche nach der richtigen theologischen Begründung in der Sache.
Genauso , wie beim Frauendiakonat - muss es biblisch theologisch korrekt sein unter Berücksichtigung einer größeren Wahrheit.
Cherub 😀
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 14:47
Janinaj
"Wenn einem etwas nicht passt, sollte man es ändern. Wer das nicht möchte....."
Dieser evangelische Pfarrer ändert etwas, indem er einen Brief an das Vatican Magazin geschrieben hat.
Wird zwar nichts bringen, aber er tut etwas!!!!
Vom gescheit daher reden in einem Internet Forum hingegen ändert man wahrlich nichts!
"Wenn einem etwas nicht passt, sollte man es ändern. Wer das nicht möchte....."
Dieser evangelische Pfarrer ändert etwas, indem er einen Brief an das Vatican Magazin geschrieben hat.
Wird zwar nichts bringen, aber er tut etwas!!!!
Vom gescheit daher reden in einem Internet Forum hingegen ändert man wahrlich nichts!
hansfeuerstein 14.06.2025 15:15
Wenn man so anfängt wie beim synodalen Weg, bleibt auch glaubensmässig kein Stein auf dem Anderen. Jeder glaubt eben dann was er meint, und langfristig wollen dann die Frauen ihre eigene Kirche, die Männer und die Kinder, und von jedem einzelnen dann noch mit einem unterschiedlichen Lehrinhalt.😆
Klavierspielerin2 14.06.2025 16:34
14:39h, soweit ich weiß, sind die " Priesterinnen" exkommuniziert.
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 18:40
Es werden immer mehr: 282 katholische Priesterinnen weltweit
7. September 2021
„Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann“ bestimmt canon 1024 des Codex Iuris Canonici (CIC) der römisch-katholischen Kirche. Trotz dieses kirchenrechtlichen Verbotes wurden 7 Frauen aus Österreich und Deutschland am 29.6.2002 erstmals öffentlich zu römisch-katholischen Priesterinnen geweiht, nach ihrer ordnungsgemässen Diakonweihe. Die Weihe dieser sog. Donau Sieben hat weitere Frauen ermutigt.
Aus einer aktuellen Erhebung der Organisation Roman Catholic Women Priests (RCWP) vom 15.8.2021 ergibt sich derzeit eine Zahl von 282 römisch-katholischen Priesterinnen weltweit. Dies schliesst 18 Bischöfinnen mit ein, die weitere Frauen zu Priesterinnen weihen können und dies auch tun. Dazu kommen noch die Diakoninnen und die Kandidatinnen in der Priesterausbildung.
Römisch-katholische Priesterinnen in den USA
Die in den USA beheimatete RCWP ist mit ihrer deutschen Sektion die führende globale Organisation, in der römisch-katholische Priesterinnen organisiert sind. Darüber hinaus gibt es weitere Priesterinnen unbekannter Zahl, die nicht organisiert sind oder sich aus Angst vor Sanktionen nicht als geweihte Priesterinnen zu erkennen geben.
Der Länderschwerpunkt römisch-katholischer Priesterinnen liegt in den USA mit etwa 140 Priesterinnen. In Deutschland gibt es derzeit 2 Bischöfinnen, 1 Priesterin und 1 Diakonin (weitere Informationen und Dokumente unter: Virtuelle Dioezese).
Wirksamkeit der Weihe
Die römische Kurie betrachtet die Weihe von Priesterinnen als „Vortäuschung“ und damit als nicht wirksam. Für ihre Gültigkeit fehle an der Voraussetzung des richtigen Geschlechts. Aber so einfach ist es nicht.
Die Weihe wird durch das Weihegebet und die Handauflegung des Bischofs, der in der apostolischen Nachfolge Christi steht, gespendet. Sie ist unwiderruflich. Sie verleiht dem Geweihten den „character indelebilis“, ein untilgbares Prägemal. Dieses unauslöschliche Mal verbindet den Geweihten ein Leben lang mit Gott.
Priesterinnenweihe durch römisch-katholische Bischöfinnen 2006 in den USA
Aus der Bibel ergibt sich keine Geschlechterbeschränkung für das Priesteramt, wie die päpstliche Bibelkommission 1976 festgestellt hat. Vielmehr enthält Gal. 3, 26-29 eine eindeutig antidiskriminierende Wertung. Diese macht sich auch das Kirchenrecht zu eigen, wonach „unter allen Gläubigen eine wahre Gleichheit in ihrer Würde und Tätigkeit besteht“ (can. 208 CIC).
Auch das sakramentale Grundverständnis des CIC spricht für die Frauenweihe. Denn die Taufe eröffnet allen Christen gleichermassen die Sakramente, auch das Sakrament der Weihe: „Die Taufe ist die Eingangspforte zu den Sakramenten“(can. 849).
Daher erachten auch Theologen die Weihe von Frauen als gültig. Sie sei lediglich gesetzeswidrig, aber nicht unwirksam. Das kanonische Recht bezeichnet dies als „valide, sed illicite„.
Römische Sanktionen
Die Donau Sieben wurden, nachdem sie abgelehnt hatten, ihr Tun zu bereuen, von der römischen Glaubenskongregation unter der Leitung von Kardinal Ratzinger am 5.8.2002 exkommuniziert.
Gleiches geschah mit den weiteren Priesterinnen, soweit ihre Weihe und ihre Identität bekannt wurden. Das Exkommunikationsverfahren fand jeweils ohne persönliche Anhörung und ohne Rechtsbeistand statt und wird daher zu Recht kritisiert.
Um auch diejenigen exkommunizieren zu können, die unerkannt weihten oder geweiht wurden, wurde das Kirchenrecht 2008 per Dekret angepasst. Dadurch tritt die Exkommunikation seitdem automatisch mit dem „Vortäuschen“ der Weihe ein (sog. Tatexkommunikation). Mit der Reform des Kirchenstrafrechts vom 8.12.2021 wurde dies im neuen canon 1379 § 3 CIC auch gesetzlich geregelt.
Die Exkommunikation trifft sowohl die Weihenden als auch die Geweihten. Mit Nelson Mandela kann man feststellen: „It is an unjust punishment for breaking an unjust law“ (es ist eine ungerechte Strafe für das Brechen eines ungerechten Gesetztes).
Übrigens zahlen die exkommunizierten Priesterinnen in Deutschland und Österreich weiterhin Kirchensteuer an ihr Bistum.
Erosion des Frauenweiheverbots
Aber das vatikanische Frauenweiheverbot scheint mittlerweile zu erodieren. Dies zeigt nicht nur die schiere Zahl der contra legem geweihten Priesterinnen, sondern auch das Verhalten der Kirche.
So wurde in Süddeutschland eine zur Diakonin geweihte Frau nicht exkommuniziert und darf weiter als katholische Religionslehrerin unterrichten. Offensichtlich werden Diakoninnen derzeit geduldet. Vermutlich ist dies eine Folge der Differenzierung im Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis von 1994, das nur das Priesteramt betrifft, und der aktuellen vatikanischen Befassung mit dem Frauendiakonat in einer päpstlichen Kommission.
Ohne Sanktionen blieb auch der öffentliche Auftritt einer Bischöfin auf dem Internationalen Eucharistischen Kongress in Budapest 2021, an dem auch der Papst teilnahm, den diese Bilder zeigen.
Auch im täglichen Gemeindeleben ergeben sich für die Priesterinnen keine nennenswerten Änderungen in Folge ihrer kirchenrechtswidrigen Weihe. In ihren Pfarreien sind sie – trotz ihrer Exkommunikation – akzeptiert und empfangen die Sakramente. Insbesondere wird ihnen von männlichen Priester-Kollegen nicht die Kommunion verweigert. Und sie erhalten im Falle ihres Todes ein würdiges Begräbnis unter Beteiligung eines katholischen Priesters.
Einschränkungen…
Einschränkungen unterliegen die Priesterinnen in Deutschland und Österreich jedoch bei ihrer eigenen priesterlichen Tätigkeit. Sakramente, insbesondere in der Feier der heiligen Messe (Eucharistie), können sie nur eingeschränkt spenden. Gottesdienste scheitern daran, dass ihnen häufig keine Kirche und kein Altar zu Verfügung stehen. Befreundete christliche Religionsgemeinschaften stellen allerdings immer wieder Kirchen bereit, damit römisch-katholische Priesterinnen öffentlich die heilige Messe zelebrieren können.
Eine Besonderheit gilt für diejenigen Gottesdienste, in denen die Weihe der Frauen durch einen Bischof oder eine Bischöfin erfolgt. Sie werden – teilweise auch zum Schutz des weihenden Bischofs – im Verborgenen und im kleinen Kreis abgehalten. Diese Weihen werden daher auch als Katakombenweihen bezeichnet.
Prohibitiv wirkt sich darüber hinaus das Finanzierungssystem in den deutschsprachigen Kirchen aus, wonach die Kirchensteuer den Bistümern zufliesst. Die hiesige Kirchenfinanzierung verleiht den Bischöfen ein starkes Druckmittel, da sie Arbeitgeber von Pastoralreferentinnen oder anderen kirchlichen Mitarbeiterinnen sind. Diese dürften ihre Anstellung verlieren, Religionslehrerinnen ihre Lehrbefugnis (missio), wenn ihre Weihe zu Priesterin bekannt wird. Dies schreckt immer wieder Frauen ab, ihrer Berufung zu folgen.
Das Wirken von Priesterinnen ist somit in der Öffentlichkeit bisher nur eingeschränkt sichtbar.
… und Lichtblicke
Besser ist die Situation in den USA, wo römisch-katholische Priesterinnen seit 20 Jahren auch Pfarreien leiten. Als Pfarrerinnen sind sie dort fester und zentraler Bestandteil des Gemeindelebens. Sie werden – gerade auch aufgrund ihres Geschlechts – als Bereicherung empfunden.
Die günstige Situation in den USA resultiert aus der ökonomischen Unabhängigkeit der Priesterinnen dort, die direkt von ihren Gemeinden finanziert werden. Auch in deutschsprachigen Ländern fehlt es nicht an Berufungen, wie das Buch „Weil Gott es so will“ von Philippa Rath zeigt. Mehr und mehr bekennen sich Frauen zu ihren Berufungen, selbst wenn sie sich angesichts drohender kirchlicher Sanktionen nicht zur Diakonin und insbesondere nicht zur Priesterin weihen lassen.
Hinter den Kulissen tut sich aber auch in Europa einiges, um das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche weiter zu fördern. So wurde 2021 eine Personalprälatur für die katholischen Priesterinnen unter Leitung der Bischöfin Christine Mayr-Lumetzberger errichtet.
Und mittlerweile gibt es eine römisch-katholische Gemeinde in Wien, in der Priesterinnen im Seelsorgeteam mitwirken. Zur Freude der Gläubigen stehen sie regelmässig mit einem Priester hinter dem Altar, um zusammen die heilige Messe zelebrieren.
Wie geht es weiter?
Viele Wege führen nach Rom. Die seit 20 Jahren übliche Praxis der Frauenweihe contra legem ist einer davon, vielleicht sogar einer der wichtigsten. Der praktizierte Ungehorsam gegenüber dem Vatikan – nicht gegenüber Gott – sorgt dafür, dass Priesterinnen auch in der römisch-katholischen Kirche mittlerweile zur Selbstverständlichkeit gehören. Die Realität ist entscheidend, nicht die Legalität. Denn Argumente werden im Vatikan ausgesessen.
Ausserdem gilt: „Eine dem geltenden kanonischen Recht widersprechende Gewohnheit erlangt dann die Kraft eines Gesetzes, wenn sie rechtmäßig (also gemäss göttlichem Recht) 30 ununterbrochene und volle Jahre hindurch geübt wurde“ (can. 26 CIC). Vielleicht ist die Frauenweihe also auch ohne ausdrückliche Korrektur des canon 1024 CIC ab 2032 legal?
Eine offizielle, also formale Legalisierung der Frauenweihe wäre natürlich besser. Vielleicht erfolgt sie wie bei den Messdienerinnen aufgrund des Drucks der Realität – infolge anhaltenden Ungehorsams. Die causa Messdienerinnen war schliesslich ein erfolgreiches Beispiel für das Erringen von mehr Gleichberechtigung in der Kirche.
Natürlich ist die Legalisierung der Frauenweihe deutlich anspruchsvoller, insbesondere nach der Basta-Theologie von Ordinatio sacerdotalis. Aber selbst die Kirche wächst mit ihren Herausforderungen…
←
7. September 2021
„Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann“ bestimmt canon 1024 des Codex Iuris Canonici (CIC) der römisch-katholischen Kirche. Trotz dieses kirchenrechtlichen Verbotes wurden 7 Frauen aus Österreich und Deutschland am 29.6.2002 erstmals öffentlich zu römisch-katholischen Priesterinnen geweiht, nach ihrer ordnungsgemässen Diakonweihe. Die Weihe dieser sog. Donau Sieben hat weitere Frauen ermutigt.
Aus einer aktuellen Erhebung der Organisation Roman Catholic Women Priests (RCWP) vom 15.8.2021 ergibt sich derzeit eine Zahl von 282 römisch-katholischen Priesterinnen weltweit. Dies schliesst 18 Bischöfinnen mit ein, die weitere Frauen zu Priesterinnen weihen können und dies auch tun. Dazu kommen noch die Diakoninnen und die Kandidatinnen in der Priesterausbildung.
Römisch-katholische Priesterinnen in den USA
Die in den USA beheimatete RCWP ist mit ihrer deutschen Sektion die führende globale Organisation, in der römisch-katholische Priesterinnen organisiert sind. Darüber hinaus gibt es weitere Priesterinnen unbekannter Zahl, die nicht organisiert sind oder sich aus Angst vor Sanktionen nicht als geweihte Priesterinnen zu erkennen geben.
Der Länderschwerpunkt römisch-katholischer Priesterinnen liegt in den USA mit etwa 140 Priesterinnen. In Deutschland gibt es derzeit 2 Bischöfinnen, 1 Priesterin und 1 Diakonin (weitere Informationen und Dokumente unter: Virtuelle Dioezese).
Wirksamkeit der Weihe
Die römische Kurie betrachtet die Weihe von Priesterinnen als „Vortäuschung“ und damit als nicht wirksam. Für ihre Gültigkeit fehle an der Voraussetzung des richtigen Geschlechts. Aber so einfach ist es nicht.
Die Weihe wird durch das Weihegebet und die Handauflegung des Bischofs, der in der apostolischen Nachfolge Christi steht, gespendet. Sie ist unwiderruflich. Sie verleiht dem Geweihten den „character indelebilis“, ein untilgbares Prägemal. Dieses unauslöschliche Mal verbindet den Geweihten ein Leben lang mit Gott.
Priesterinnenweihe durch römisch-katholische Bischöfinnen 2006 in den USA
Aus der Bibel ergibt sich keine Geschlechterbeschränkung für das Priesteramt, wie die päpstliche Bibelkommission 1976 festgestellt hat. Vielmehr enthält Gal. 3, 26-29 eine eindeutig antidiskriminierende Wertung. Diese macht sich auch das Kirchenrecht zu eigen, wonach „unter allen Gläubigen eine wahre Gleichheit in ihrer Würde und Tätigkeit besteht“ (can. 208 CIC).
Auch das sakramentale Grundverständnis des CIC spricht für die Frauenweihe. Denn die Taufe eröffnet allen Christen gleichermassen die Sakramente, auch das Sakrament der Weihe: „Die Taufe ist die Eingangspforte zu den Sakramenten“(can. 849).
Daher erachten auch Theologen die Weihe von Frauen als gültig. Sie sei lediglich gesetzeswidrig, aber nicht unwirksam. Das kanonische Recht bezeichnet dies als „valide, sed illicite„.
Römische Sanktionen
Die Donau Sieben wurden, nachdem sie abgelehnt hatten, ihr Tun zu bereuen, von der römischen Glaubenskongregation unter der Leitung von Kardinal Ratzinger am 5.8.2002 exkommuniziert.
Gleiches geschah mit den weiteren Priesterinnen, soweit ihre Weihe und ihre Identität bekannt wurden. Das Exkommunikationsverfahren fand jeweils ohne persönliche Anhörung und ohne Rechtsbeistand statt und wird daher zu Recht kritisiert.
Um auch diejenigen exkommunizieren zu können, die unerkannt weihten oder geweiht wurden, wurde das Kirchenrecht 2008 per Dekret angepasst. Dadurch tritt die Exkommunikation seitdem automatisch mit dem „Vortäuschen“ der Weihe ein (sog. Tatexkommunikation). Mit der Reform des Kirchenstrafrechts vom 8.12.2021 wurde dies im neuen canon 1379 § 3 CIC auch gesetzlich geregelt.
Die Exkommunikation trifft sowohl die Weihenden als auch die Geweihten. Mit Nelson Mandela kann man feststellen: „It is an unjust punishment for breaking an unjust law“ (es ist eine ungerechte Strafe für das Brechen eines ungerechten Gesetztes).
Übrigens zahlen die exkommunizierten Priesterinnen in Deutschland und Österreich weiterhin Kirchensteuer an ihr Bistum.
Erosion des Frauenweiheverbots
Aber das vatikanische Frauenweiheverbot scheint mittlerweile zu erodieren. Dies zeigt nicht nur die schiere Zahl der contra legem geweihten Priesterinnen, sondern auch das Verhalten der Kirche.
So wurde in Süddeutschland eine zur Diakonin geweihte Frau nicht exkommuniziert und darf weiter als katholische Religionslehrerin unterrichten. Offensichtlich werden Diakoninnen derzeit geduldet. Vermutlich ist dies eine Folge der Differenzierung im Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis von 1994, das nur das Priesteramt betrifft, und der aktuellen vatikanischen Befassung mit dem Frauendiakonat in einer päpstlichen Kommission.
Ohne Sanktionen blieb auch der öffentliche Auftritt einer Bischöfin auf dem Internationalen Eucharistischen Kongress in Budapest 2021, an dem auch der Papst teilnahm, den diese Bilder zeigen.
Auch im täglichen Gemeindeleben ergeben sich für die Priesterinnen keine nennenswerten Änderungen in Folge ihrer kirchenrechtswidrigen Weihe. In ihren Pfarreien sind sie – trotz ihrer Exkommunikation – akzeptiert und empfangen die Sakramente. Insbesondere wird ihnen von männlichen Priester-Kollegen nicht die Kommunion verweigert. Und sie erhalten im Falle ihres Todes ein würdiges Begräbnis unter Beteiligung eines katholischen Priesters.
Einschränkungen…
Einschränkungen unterliegen die Priesterinnen in Deutschland und Österreich jedoch bei ihrer eigenen priesterlichen Tätigkeit. Sakramente, insbesondere in der Feier der heiligen Messe (Eucharistie), können sie nur eingeschränkt spenden. Gottesdienste scheitern daran, dass ihnen häufig keine Kirche und kein Altar zu Verfügung stehen. Befreundete christliche Religionsgemeinschaften stellen allerdings immer wieder Kirchen bereit, damit römisch-katholische Priesterinnen öffentlich die heilige Messe zelebrieren können.
Eine Besonderheit gilt für diejenigen Gottesdienste, in denen die Weihe der Frauen durch einen Bischof oder eine Bischöfin erfolgt. Sie werden – teilweise auch zum Schutz des weihenden Bischofs – im Verborgenen und im kleinen Kreis abgehalten. Diese Weihen werden daher auch als Katakombenweihen bezeichnet.
Prohibitiv wirkt sich darüber hinaus das Finanzierungssystem in den deutschsprachigen Kirchen aus, wonach die Kirchensteuer den Bistümern zufliesst. Die hiesige Kirchenfinanzierung verleiht den Bischöfen ein starkes Druckmittel, da sie Arbeitgeber von Pastoralreferentinnen oder anderen kirchlichen Mitarbeiterinnen sind. Diese dürften ihre Anstellung verlieren, Religionslehrerinnen ihre Lehrbefugnis (missio), wenn ihre Weihe zu Priesterin bekannt wird. Dies schreckt immer wieder Frauen ab, ihrer Berufung zu folgen.
Das Wirken von Priesterinnen ist somit in der Öffentlichkeit bisher nur eingeschränkt sichtbar.
… und Lichtblicke
Besser ist die Situation in den USA, wo römisch-katholische Priesterinnen seit 20 Jahren auch Pfarreien leiten. Als Pfarrerinnen sind sie dort fester und zentraler Bestandteil des Gemeindelebens. Sie werden – gerade auch aufgrund ihres Geschlechts – als Bereicherung empfunden.
Die günstige Situation in den USA resultiert aus der ökonomischen Unabhängigkeit der Priesterinnen dort, die direkt von ihren Gemeinden finanziert werden. Auch in deutschsprachigen Ländern fehlt es nicht an Berufungen, wie das Buch „Weil Gott es so will“ von Philippa Rath zeigt. Mehr und mehr bekennen sich Frauen zu ihren Berufungen, selbst wenn sie sich angesichts drohender kirchlicher Sanktionen nicht zur Diakonin und insbesondere nicht zur Priesterin weihen lassen.
Hinter den Kulissen tut sich aber auch in Europa einiges, um das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche weiter zu fördern. So wurde 2021 eine Personalprälatur für die katholischen Priesterinnen unter Leitung der Bischöfin Christine Mayr-Lumetzberger errichtet.
Und mittlerweile gibt es eine römisch-katholische Gemeinde in Wien, in der Priesterinnen im Seelsorgeteam mitwirken. Zur Freude der Gläubigen stehen sie regelmässig mit einem Priester hinter dem Altar, um zusammen die heilige Messe zelebrieren.
Wie geht es weiter?
Viele Wege führen nach Rom. Die seit 20 Jahren übliche Praxis der Frauenweihe contra legem ist einer davon, vielleicht sogar einer der wichtigsten. Der praktizierte Ungehorsam gegenüber dem Vatikan – nicht gegenüber Gott – sorgt dafür, dass Priesterinnen auch in der römisch-katholischen Kirche mittlerweile zur Selbstverständlichkeit gehören. Die Realität ist entscheidend, nicht die Legalität. Denn Argumente werden im Vatikan ausgesessen.
Ausserdem gilt: „Eine dem geltenden kanonischen Recht widersprechende Gewohnheit erlangt dann die Kraft eines Gesetzes, wenn sie rechtmäßig (also gemäss göttlichem Recht) 30 ununterbrochene und volle Jahre hindurch geübt wurde“ (can. 26 CIC). Vielleicht ist die Frauenweihe also auch ohne ausdrückliche Korrektur des canon 1024 CIC ab 2032 legal?
Eine offizielle, also formale Legalisierung der Frauenweihe wäre natürlich besser. Vielleicht erfolgt sie wie bei den Messdienerinnen aufgrund des Drucks der Realität – infolge anhaltenden Ungehorsams. Die causa Messdienerinnen war schliesslich ein erfolgreiches Beispiel für das Erringen von mehr Gleichberechtigung in der Kirche.
Natürlich ist die Legalisierung der Frauenweihe deutlich anspruchsvoller, insbesondere nach der Basta-Theologie von Ordinatio sacerdotalis. Aber selbst die Kirche wächst mit ihren Herausforderungen…
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(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 18:44
Papst Franziskus bestätigt Dienst als Lektorinnen, schließt Priesterweihe für Frauen aus
Papst Franziskus begrüßt eine Pilgerin auf dem Petersplatz
Papst Franziskus begrüßt eine Pilgerin auf dem Petersplatz
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 11 Januar, 2021 / 12:21 AM
In vielen Kirchen ist es längst Praxis, nun hat Papst Franziskus im Kirchenrecht festgelegt, dass Frauen als Lektor und Akolyth fest beauftragt werden können. Dies soll die Evangelisierung stärken, erklärt der Papst. Gleichzeitig erinnert der Pontifex in einem Begleitschreiben daran, warum Frauen in der Katholischen Kirche nicht zu Priestern geweiht werden können.
Das am heutigen Montag veröffentlichte Dokument trägt den Titel Spiritus Domini – zu Deutsch: "Der Geist des Herrn". Damit verändert der Papst ein einziges Wort im ersten Paragraphen von Kanon 230 im Kodex des Kirchenrechts (CIC). Dort steht in der deutschen Fassung nun nur noch "Laien" statt wie bisher "Männliche Laien".
"In diesen vergangenen Jahren hat es eine Weiterentwicklung in der kirchlichen Lehre gegeben", schreibt Franziskus. "Dabei wurde deutlich, dass bestimmte Ämter, die die Kirche eingerichtet hat, die Taufe und das königliche Priestertum, das jeder Christ im Taufsakrament empfängt, zur Basis haben."
Daher können Frauen wie Männer auch als Lektor oder eben Kommunionhelfer in der heiligen Messe dienen, schreibt der Pontifex.
Gleichzeitig bekräftigt der Papst mit seinem Schreiben zum Motu Proprio, dass auch liturgische Ämter, die von Laien übernommen werden etwas "wesensmäßig Anderes" sind als Ämter, "die durch das Sakrament der Weihe übertragen werden".
In diesem Begleitschreiben an den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Luis Ladaria, unterstreicht Franziskus dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden: Dass eine Weihe von Frauen zu Priestern nicht möglich sei, weil – wie Papst St. Johannes Paul II. in Ordinatio Sacerdotalis bekanntlich dauerhaft bestätigt, "die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben".
Der Pontifex erinnert auch an sein Schlussdokument zur Amazonas-Synode, in dem er ebenfalls betonte, dass die Stärke der Frauen nicht im sakramentalen Weiheamt bestehen kann. Sehr deutlich lehnte der Papst dort den "reduktionistischen Irrweg" einer "Klerikalisierung" von Frauen ab, forderte stattdessen Evangelisierung: Die Verkündung des Glaubens.
Der Papst betont denn auch heute wieder seine Hoffnung, dass die Entscheidung, "auch Frauen diese Ämter zu übertragen, in der Kirche die Teilnahme aller Gläubigen am Werk der Evangelisierung stärken" wird.
"Den Laien beiderlei Geschlechts Zugang zum Amt des Akolythen und des Lektors zu geben", so der Papst, "indem man das auf der Taufe gründende allgemeine Priestertum aller Gläubigen ernstnimmt, wird die Anerkennung für den wertvollen Beitrag erhöhen, den so viele Laien, auch Frauen, schon seit langem zum Leben und zur Sendung der Kirche leisten." Das gelte erst recht, wenn ihnen ihr Amt "durch einen liturgischen Akt", eine richtiggehende "Amtseinsetzung" übertragen werde.
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Papst Franziskus begrüßt eine Pilgerin auf dem Petersplatz
Papst Franziskus begrüßt eine Pilgerin auf dem Petersplatz
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 11 Januar, 2021 / 12:21 AM
In vielen Kirchen ist es längst Praxis, nun hat Papst Franziskus im Kirchenrecht festgelegt, dass Frauen als Lektor und Akolyth fest beauftragt werden können. Dies soll die Evangelisierung stärken, erklärt der Papst. Gleichzeitig erinnert der Pontifex in einem Begleitschreiben daran, warum Frauen in der Katholischen Kirche nicht zu Priestern geweiht werden können.
Das am heutigen Montag veröffentlichte Dokument trägt den Titel Spiritus Domini – zu Deutsch: "Der Geist des Herrn". Damit verändert der Papst ein einziges Wort im ersten Paragraphen von Kanon 230 im Kodex des Kirchenrechts (CIC). Dort steht in der deutschen Fassung nun nur noch "Laien" statt wie bisher "Männliche Laien".
"In diesen vergangenen Jahren hat es eine Weiterentwicklung in der kirchlichen Lehre gegeben", schreibt Franziskus. "Dabei wurde deutlich, dass bestimmte Ämter, die die Kirche eingerichtet hat, die Taufe und das königliche Priestertum, das jeder Christ im Taufsakrament empfängt, zur Basis haben."
Daher können Frauen wie Männer auch als Lektor oder eben Kommunionhelfer in der heiligen Messe dienen, schreibt der Pontifex.
Gleichzeitig bekräftigt der Papst mit seinem Schreiben zum Motu Proprio, dass auch liturgische Ämter, die von Laien übernommen werden etwas "wesensmäßig Anderes" sind als Ämter, "die durch das Sakrament der Weihe übertragen werden".
In diesem Begleitschreiben an den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Luis Ladaria, unterstreicht Franziskus dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden: Dass eine Weihe von Frauen zu Priestern nicht möglich sei, weil – wie Papst St. Johannes Paul II. in Ordinatio Sacerdotalis bekanntlich dauerhaft bestätigt, "die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben".
Der Pontifex erinnert auch an sein Schlussdokument zur Amazonas-Synode, in dem er ebenfalls betonte, dass die Stärke der Frauen nicht im sakramentalen Weiheamt bestehen kann. Sehr deutlich lehnte der Papst dort den "reduktionistischen Irrweg" einer "Klerikalisierung" von Frauen ab, forderte stattdessen Evangelisierung: Die Verkündung des Glaubens.
Der Papst betont denn auch heute wieder seine Hoffnung, dass die Entscheidung, "auch Frauen diese Ämter zu übertragen, in der Kirche die Teilnahme aller Gläubigen am Werk der Evangelisierung stärken" wird.
"Den Laien beiderlei Geschlechts Zugang zum Amt des Akolythen und des Lektors zu geben", so der Papst, "indem man das auf der Taufe gründende allgemeine Priestertum aller Gläubigen ernstnimmt, wird die Anerkennung für den wertvollen Beitrag erhöhen, den so viele Laien, auch Frauen, schon seit langem zum Leben und zur Sendung der Kirche leisten." Das gelte erst recht, wenn ihnen ihr Amt "durch einen liturgischen Akt", eine richtiggehende "Amtseinsetzung" übertragen werde.
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(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 18:45
Das am heutigen Montag veröffentlichte Dokument trägt den Titel Spiritus Domini – zu Deutsch: "Der Geist des Herrn". Damit verändert der Papst ein einziges Wort im ersten Paragraphen von Kanon 230 im Kodex des Kirchenrechts (CIC). Dort steht in der deutschen Fassung nun nur noch "Laien" statt wie bisher "Männliche Laien".
(Nutzer gelöscht) 14.06.2025 18:48
Es wird langsam und schleichend immer mal ein "kleines" Wort verändert, Zack- Es dürfen Frauen als Priesterinnen tätig sein.
So ist das.
Längst in Planung und die Zeichen sprechen für sich.
Genauso wie mit den Homosegnungen.
So ist das.
Längst in Planung und die Zeichen sprechen für sich.
Genauso wie mit den Homosegnungen.
Klavierspielerin2 14.06.2025 19:58
Sonntag, 09.03.2025: Das Diakonat der Frau: Kirchengeschichte, überlieferte Lehre und aktuelle theologische Diskussion
Ref.: Prof. Dr. Manfred Hauke, Professor für Dogmatik, Mitglied der päpstlichen Studienkommission zum weiblichen Diakonat, Lugano, Schwei.
Dass die Rolle von Frauen in der Kirche gestärkt werden soll - darüber war man sich bei der vergangenen Weltsynode in Rom weitgehend einig. Gestritten wird hingegen über den Zugang von Frauen zu den Weiheämtern, allen voran dem Diakonat. Während in puncto Priesterweihe von Frauen das Nein der Päpste eindeutig ist, gibt es bei der Diakoninnen-Weihe offenbar noch Fragezeichen. Papst Franziskus jedenfalls hat die theologische Diskussion darüber in ein Expertengremium verlagert, wo das pro und contra unter Fachleuten erörtert wird. Mitglied dieser Kommission ist auch Prof. Dr. Manfred Hauke, der sich als Dogmatiker immer wieder gegen die Frauenweihe ausgesprochen hat. Wir legen ihm in dieser Sendung die wichtigsten Streitpunkte vor und fragen ihn, warum er an einer Position festhält, die so gar nicht zeitgemäß erscheint.
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/standpunkt/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=70088&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=98ed89868a3e2a1683d5a5e4e1ee43fd
Ref.: Prof. Dr. Manfred Hauke, Professor für Dogmatik, Mitglied der päpstlichen Studienkommission zum weiblichen Diakonat, Lugano, Schwei.
Dass die Rolle von Frauen in der Kirche gestärkt werden soll - darüber war man sich bei der vergangenen Weltsynode in Rom weitgehend einig. Gestritten wird hingegen über den Zugang von Frauen zu den Weiheämtern, allen voran dem Diakonat. Während in puncto Priesterweihe von Frauen das Nein der Päpste eindeutig ist, gibt es bei der Diakoninnen-Weihe offenbar noch Fragezeichen. Papst Franziskus jedenfalls hat die theologische Diskussion darüber in ein Expertengremium verlagert, wo das pro und contra unter Fachleuten erörtert wird. Mitglied dieser Kommission ist auch Prof. Dr. Manfred Hauke, der sich als Dogmatiker immer wieder gegen die Frauenweihe ausgesprochen hat. Wir legen ihm in dieser Sendung die wichtigsten Streitpunkte vor und fragen ihn, warum er an einer Position festhält, die so gar nicht zeitgemäß erscheint.
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/standpunkt/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=70088&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=98ed89868a3e2a1683d5a5e4e1ee43fd
NicetomeetFEM 14.06.2025 20:04
Glaube langsam hier wird intentiös Kirchenpolitik gemacht.
Neutrale Information kann man das nicht nennen @Klavier.
Neutrale Information kann man das nicht nennen @Klavier.
NicetomeetFEM 14.06.2025 20:28
Ich kenn halt das Endstadium von sowas bereits sehr gut.
Falls Politik jemals endet.
Falls Politik jemals endet.
pieter49 14.06.2025 21:01
@Mischael,
zu 8:46 Uhr
Guten Abend,
ja du bist ein freundliche Christ und wo du jetzt bist war ich schon 12 Jahren
Bin jetzt woanders und bin mir bewusst, das es da auch nicht Perfekt ist...
Aber so lange der Herr Jesus Christus im Mittelpunkt von den Gottesdienst ist, fühle ich mich da zu Hause...
Wünsche dir ein schönen rest-Abend, und morgen ein angenehme Tag des Herrn.
Mit Gottes Segen !
zu 8:46 Uhr
Guten Abend,
ja du bist ein freundliche Christ und wo du jetzt bist war ich schon 12 Jahren
Bin jetzt woanders und bin mir bewusst, das es da auch nicht Perfekt ist...
Aber so lange der Herr Jesus Christus im Mittelpunkt von den Gottesdienst ist, fühle ich mich da zu Hause...
Wünsche dir ein schönen rest-Abend, und morgen ein angenehme Tag des Herrn.
Mit Gottes Segen !

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